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PCF8574 mit ULN2003
Hallo, ich möchte an den Ausgängen eines PCF8574 8 kleine induktive Lasten mit 3.3V betreiben. Daher dachte ich, ein Darlington-Treiber könne nicht schaden, also habe ich das so zusammen gebaut wie im Anhang (aber mit 3.3V statt 12V) - was prinzipiell gut geht, jedoch scheint die Bibliothek
das so zusammen gebaut wie im Anhang > (aber mit 3.3V statt 12V) - was prinzipiell gut geht, jedoch scheint die > Bibliothek der Software (WLED), die diesen PCF8574 oder der Baustein > selbst beim Booten alle Ausgänge kurz HIGH zu schalten, was natürlich
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Längsregler entlasten
Servus miteinander. Ich hab eine kurze Verständnisfrage. Konkret geht es um eine klassische 5V-Spannungsversorgung aus 12V. Oft genug passiert, aber leider keinen diesbezüglich wirklich passenden Beitrag gefunden - soll auch nur ne kleine Frage sein. Also, gegeben ist eine 12V-Versorgungsspannung
ganze hängt an einem Trafo und wird nach Gleichrichtung und grober Siebung bereits mit einem 2940 auf 12V geregelt, an dem dann Relais hängen. Die 5V sind lediglich für den Ansteuer-Controller und ein paar LED vorgesehen. 300mA werden wohl nie erreicht, aber ich dimensioniere lieber zu groß als zu klein
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OctpoCoupler richtig benutzen
einen N-Kanal MOSFET zum Schalten des Plus-Pol verwendet. Du legst über den Optokoppler annähernd 5V an das Gate an. Der Transistor beginnt zu leiten, wenn die Spannung an Source ca. 1,5V niedriger ist. Also kommen an Source (und einen Ausgangsklemmen) maximal 3,5V heraus. Für einen höheren Strom ist
Transistoren wirken wie Kondensatoren. Im Datenblatt kannst du sehen, welche Kapazität sie haben: Ungefähr 2,5nF. Die Widerstände begrenzen die Stromstärke beim Umladen dieser Kondensatoren. Dein Mikrocontroller verträgt maximal 12mA, also gilt: R2 und R4 = 3,3V / 12mA = 275Ω Damit ist dein Mikrocontroller
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230 V Dimmer Ansteuerung
anteuerung >noch hinbekommen! Bevor du mit deiner Schaltung ans Netz gehst üb mal besser mit nem 12V AC Halogentrafo und ner 20W Glühbirne. Sonst bist du der nächste Anwärter für den Darwin Award. Am besten lässt du komplett die Flossen von 230V AC.
in die Schaltung > reinsetze? Der DCDC Wandler von Reichelt ist einfach ein Klotz wo du an 2 Pins 5V anschliesst (AVR Seite) und auf den anderen 2 Pins kommen (galvanisch getrennt) 12V raus. Damit die anderen hier ruhe geben, solltest du die Bezeichnung an den Anschlusspins ändern. Du hast L1
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PIC steuerung für Relais PIC absturtz
induktiver last spielt wiedermal alles verrückt. mein MCLR wird mit einem 10kOhm widerstand auf 5V gezogen. Danke für die bisherige hilfe Peter
bisher keine induktive last schalten. die spannungsversorgung des pic läuft über ein selbstgebautes 5V netzteil was ich aber auchnochmal mit RC gliedern geglättet habe.
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BC547 wird heiß trotz selber Schaltung!
10KOhm als Basiswiderstand ist für meinen Geschmack zu hochohmig. Ich würde bei einen mit 3,3V betriebenen Prozessor eher 1Kohm nehmen, bei einen mit 5V betriebenen Prozessor eher 2,2Kohm nehmen. Die Stromverstärkung des Transistors kann zwischen 50 und 900 variieren. Der Basisstrom sollte
Ja klar. Ich habe mich jetzt auf den Kleinleistungsbereich bezogen. Wenn du 8 100mA Lasten an 12V treiben willst und jedes mal 5mA Basisstrom für den BJT brauchst, dann hast du 40mA der 5V Versorgungspannung des µC ziemlich sinnlos vergeudet. Mit einem MOSFET wie dem BS170 ist der statische Gate-Strom
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Kleine Überprüfung von meiner ersten großen Platine
Sehe ich es richtig, am MAX232 und am LCD ist 3,3V und 5V Logik verbunden?
jemand anmerkte einen MAX3232 an Stelle des MAX232 einsetzen, welcher 3,3V Signale an Stelle der 5V Signale des MAX232 erzeugt. Müsste die Freilaufdiode an den Relais für die Beleuchtung nicht auf die Seite der Spule, an Stelle der Seite der Schaltkontakte.
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Footswitch an Verstärker anschließen
das ist doch aber ein bistabiles 12Volt Relais, welches hier bei pollin genannt wurde. Das läuft nicht an 3.3V oder 5V. Bau einen diskreten Mosfet Treiber ( Inverter, um auf 12Volt zu kommen, PushPull Emitterfolger und Auskoppelkondensator
Schimanski schrieb im Beitrag #3801967: > das ist doch aber ein bistabiles 12Volt Relais, welches hier bei pollin > genannt wurde. Das läuft nicht an 3.3V oder 5V. Nee, das in dem letzten Beitrag des Te gepostete ist ein 5V Typ: http://www.pollin.de/shop/dt/NTkzOTU2OTk-/Bauelemente_Bauteile
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Freilaufdiode
gemeint ist wohl die Spannung über dem Schalter. Wie die auf 0,5V kommen, ist mir auch schleierhaft. Denk dir da 0V hin, dann passt das wohl recht gut.
Hallo, nur am Rande. [[Relais_mit_Logik_ansteuern]] Es ist für die Schaltkontakte des Relais' besser, wenn der Strom in der Spule schneller abfällt und die Kontakte nicht schleichend öffnen. Bei 12V Relaisspule eine 12 V Z-Diode in Reihe zur
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DCF77: Welcher Parallelkondensator?
Ein 5V/1A Netzteil vom selben Hersteller scheint das gleiche Problem zu haben. Wohl eher konstruktionsbedingt. Wenn man neu baut sollte man echt ein 12V/5V DC-Netz mit verlegen ;) . Braucht man ja fast
den Ring, Klappferrite sind aber schon bestellt. Ich habe zwar Anker Netzteile hier, aber eben nur 5V USB, kein 12V Hohlstecker. Mal sehen, was ich in Deutschland noch habe, alte Panasonic Handy-Ladegeräte und so. Ein Spectrum Analyzer wäre hilfreich...
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Resonanzkoverter: Tank dimensionieren
o1187) 31.68*"mH sekundär" (%o1188) "Streuinduktivität" (%o1189) 1254.53*"uH" (%o1190) 5.61*"nF Schwingkreiskapazität" (%o1191) 920*"V über dem Kondensator" ETD34 Kern Al=2400, 97.1mm², 60KHz, k=0.98 http://www.spulen.com/shop/product_info.php?products_id=1488 (%o1206) "Wicklungen"
schnell" takten lasen und habe mit LTSpice eine Induktivität von 1mH ermittelt, um bei 350V Eingangsspannung ein sinnvolles Regelverhalten zu erhalten. Nun besteht die Spule ja auch nur aus nem Ringkern mit Draht ringsrum. Diese Spulen sind aber mit 4..5A Sättigungs_strom_ angegeben. Warum
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P-Mosfet HighSide Switch "floated" (?) nach 15 min.
(11,5 V im Leerlauf) hat aber noch genug Dampf um gesamt 30 W kurzfristig solide zu powern. Mir ist bewusst, dass das Ansteuern eines Zeitrelais mit dem Arduino grundsätzlich schonmal absurd wirkt. Ist
ist bestimmt eine Spule und nicht solid state. klackert laut vor sich hin bei zuwendung mit 12V. ich werde testen und berichten!
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Bascom Befehlszeit
mir mal genauer ansehen und vielleicht ein paar sachen ausbauen ;D. Wenn ich jetzt einen Motor ansteuern will gerade z.B. einen 12 Voplt Lüfter der bei 12V 0,33A zieht was bräuchte ich da fürn transistor? Würde da n BC337 gehen?
Marvin K. schrieb: > Wenn ich jetzt einen Motor ansteuern will gerade z.B. einen 12 Voplt > Lüfter der bei 12V 0,33A zieht was bräuchte ich da fürn transistor? > Würde da n BC337 gehen? Für einen echten DC-Motor mit 330mA würde der schon etwas knapp
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Relais "effizient" ansteuern, 3 Varianten
Anwendung werden zwei Relais zum Einsatz kommen. Im Datenblatt der Relais steht: R = 60Ohm t_Anzug = 12ms U_Halten = 0.4 * U_Anzug Über die Anzugsspannung bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, ob ich nun 5V, 6V, 9V oder 12V Relais nehmen soll... Aber die eigentliche Frage ist: Welche der Stromsparschaltungen
>Das Relais soll einen Ein-Phasen-AC-Motor ansteuern, ich denke >Optomosfet ist da leider nicht möglich. Dann kommt es doch aufs Stromsparen garnicht an. Wozu dann der Aufwand für ein einziges futziges Relais?
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Kondensator (Probleme bei Entladung), Ladegerät
Einheiten ohne Widesrtände zwecks > Symmetrie gibt es dann halt keine... > Nochmal, ernstgemeint: > 5 mF auf 700 V aufgeladen eignet sich weniger zum > "Spielen", als z.B.: Werde die oben erwähnten Wiederstände parallel einbauen und auch die Dioden Anti-parallel. Ja ich weiß 5mf und 700V sind
Uwe schrieb im Beitrag #7698412: > Nochmal: > 5 mF auf 1 kV aufgeladen sind KEIN Spielzeug. Ja deswegen sind es auch nur 3340uf bei 1050V. Nicht 5000uf (5mf) bei 1kV. Spaß bei Seite. Ich weiß das es kein Spielzeug ist. Doch bitte verschwende nicht
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
schrieb im Beitrag #7193833: > Der könnte ganz entspannt mit 1 oder 2 Pins nebenher die > H-Brücke ansteuern, Mach vorschlag. Galvanisch getrennt, weil de uC ist auf der niedervolt DC seite. Oder einen zweiten uC mit eigenen 5V und 12V für driver verbauen? Und wenn der uC hustet haste 4 abgerauchte
Wenn du von 12V auf 24V gehst, hast du geschätzt schon 5% mehr Wirkungsgrad.
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Tipps zu: 600+ Schrittmotoren ansteuern
Beispiel eine Steuerung die nicht passt: https://www.oyostepper.de/goods-482-4-Achsen-130-Nm-18-Grad-5A-5V-Nema-34-Schrittmotor-Treiber-Netzteil.html Ich hoffe das hat nicht geholfen. Sg
integrierte Funktechnik und benötigen dafür externe Module. • Spannungsniveau: Arduino Uno arbeitet mit 5 V Logikpegeln, der ESP32 hingegen mit 3,3 V. Das ist wichtig für die Kompatibilität mit Sensoren und Aktoren – 5 V an einem ESP32-Eingang kann diesen beschädigen. • Programmierumgebung: Beide Plattformen
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noch eine MOSFET-H-Brücke
jedoch die Spannung am Eingang nahe der gewählten Versorgungsspannung liegen muss die mindestens 8,5V, typisch jedoch um die 12V liegen wird. Die davor befindliche Elektronik wird aber vermutlich ehr High-Pegel bei 3,3 V oder 5V haben. Wie macht man diese Anpassung? 3. Sofern man PWM nutzt, was bei
>2. Die Schaltung der Transistoren So wie das im Datenblatt klingt, benötigen die Eingänge 0V oder Vdd, welches sich wohl um 12V bewegen wird. Da du mit 3V3 / 5V ansteuern willst, wirst du um einen Levelshifter nicht drum herum kommen. >3. Sofern man PWM nutzt Es gilt IMMER: UL = L*di/dt.
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Ersatz für Mosfet J401 gesucht
sich der mit 2,5 bis 4,5 V ansteuern?
> Wenn ich es richtig lese dann lässt sich der mit 2,5 bis 4,5 V > ansteuern? nein
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Mikrocontrollerwahl
der Ansteuerschaltung. Ein DIS-Zündmodul ist da die richtige Wahl. Ansteuermöglichkeiten sind hier 5V, 12V oder stromgeregelt. Hängt sehr vom Hersteller ab. Bei konkreteren Typen kann ich Dir sicherlich helfen, da ich ca. 40 verschiedene Module aus Europa, USA und Japan vermessen habe. Gruss
KW-Geber bedeutet dann natürlich nur Doppelfunkenzündung, selbst bei Verwendung von 4 einzelnen Spulen, da Du ohne NW nicht den Z1-OT erkennen kannst !! Bei Opel-Modulen ist meistens ein interner Pullup zu 12V und der Treiber im Steuergerät ist ein Open-Collector Treiber. Das gilt für die meisten
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Filterauslegung für Schaltregler Traco tsr-1
. Aber warum machst du aus den 24V nicht gleich die für den Andruiden nötigen 5V? Denn der regelt von den 12V letztlich /linear/ per elektrischer Heizung auf 5V herunter. Wieviel Strom ziehst du auf der 12V Schiene? Was hängt da sonst
Ich hätte das Arduino-Board mittels Klinke per 12V versorgt. Es sind einige ADC-Kanäle aktiviert, einige Sensoren werden eingelesen aber über die 24V-Schiene versorgt. Dann sind noch 12 PWM-Kanäle aktiviert, die jeweils einen Mosfet ansteuern und zwei
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Mosfet!
Darf die Spannung am Gate dann auch bei 12V sein? Gruß Andi
MOSFET lege ich Dauerplus an Source des MOSFET´s und an den Kollektor des NPN. Kommt das 5V-Signal vom Controller über 10K-Ohm zur Basis des NPN schaltet der NPN von seinem Emitter 12V an das Gate vom MOSFET welcher dann die 12V auf die Blinker durchschaltet. Dachte auch, die kleinen NPN-Transistoren
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Solar Heißwasser: PV-Heater Elektronik
, um die Solarmodule zu "schonen"(notwendig???) Zwei parallel geschaltete Solarmodule (Vmp=32V, Imp=18A) sollen eine Heizstabwicklung (26,5VDC; 500W) ansteuern, also sind drei “Ansteuerungskanäle“ notwendig. Ein Schutzbeschaltung (Überspannung etc.) ist bei dieser Anordnung nicht notwendig, da
an. Bei 45 Grad sind es 28.5V . Diode +Leitungsverluste machen daraus dann 27V. Ob es dann 27.3 oder ... Sind wird man sehen. BeiW/m> – 39V (Offen) und 280W sind unter 1000W/m² definiert. Im Sommer liegt > die Einstrahl ²ungsenergie
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Hilfe LM358 geht kaputt
780x verkehrt herum. Hast du schon die Spannungen ohne gesteckten OP gemessen. Wenn da irgenwo her 12V kommen und nur 5V UB ...
Stiimt nicht, du hast mit 12V geprüft und setzt jetzt 5V ein. Das sind zwei Paar Schuhe. Lt. Bestückungsaufdruck ist einer der 78xx verkehrt herum.
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Ist diese Schaltung so realisierbar
mit positiver, mit 0-spannung ansteuere. Also zum ausschalten das Gate auf entsprechend 12V,5V oder 3V3 legen, und zum einschalten auf 0 ziehen. Dies liesse sich ja sicherlich mit einem Transistor in der Ansteuerung bewältigen. (Pull-Up
aber jetzt mal ein konkretes Beispiel für ein Netzteil, welches ich hier liegen habe.... MAX-I: 12V=15A 5V=18A 3V3=20A Ich würde gerne bis 12V=10A 5V=12-14A 3V3=15-17A fahren. Das ist ein 250W Netzteil. Ich würde gerne auch 400W Netzteile oder ähnliches testen wollen, daher die große
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Relais (selber bauen)
Außerdem braucht das Relais von Reichelt 12V Betriebsspannung, ich möchte aber 5V...
noch absägen kann wenn es dadurch zu gross wird. Auf Ansteuerseite durchaus der Transistor für 3.3V/5V und das Relais getrennt davon versorgbar mit 12V (hast du ja), aber wenn man nur 5V hat kann man ja alles zusammenschalten. Und dann gleich 8 Relais nebeneinander layouten damit man sich von dem Streifen
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Relaisschaltung funktioniert nicht
Benedikt K. schrieb: > Wenn das hier 1cm sind, dann muss die Platine 2,5m lang sein! Da hast recht. Ich dachte du meinst den Abstand bis zum Anschluss der 12V. Habe eben verglichen mit einer Relaiskarte und festgestellt, dass dort breitere Leiterbahnen die Betriesspannung
momentan einfängst. Weiterhin solltest du alle Leiterbahnen breiter machen, vor allem die GND und 12V Leitungen.
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LED und Relais an Transistor
: 12 V/DC Schaltspannung: 250 V/AC (AC1)/30 V/DC Schaltstrom: 8 A Typ: 40.52.9.012.0000 Nennspannungs-Bereich: 8.8 - 18 V Luft-/Kriechstrecke: (Spule/Kontakte
Tabellenrehe VCEsat = collector-emitter saturation voltage unter anderem diese Daten: IC= −100 mA; IB= −5 mA typ. 180mV max 650mV Dies besagt: Bei einem Basisstrom von 5mA beträgt die Sättigungsspannung über Kollektor-Emitter genmessen, maximal 0,65V, sofern der Kollektorstrom nicht größer als 100mA
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Experimentelle Bestimmung der Permeabilität eines Materials
Hmm ... wenn man sich das Experiment im Video anschaut, braucht man wohl eine ziemlich große Spule und auch einen ordentlichen Verstärker, der viel Strom liefert: https://www.youtube.com/watch?v=qFkW0PHhXcY
.. Das Ergebnis deckt sich aber sehr gut mit meinen Flussdichtenmessungen. Dort habe ich ja bei 5A und selbiger Spule in deren Mitte mit Kern mit dem Hallsensor 140 mT gemessen, ohne Kern waren es 5 mT. Daraus schloss ich µ_r = ca. 30
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50Watt Halogenlampe mit TTL Pegel schalten
Müssen es denn unbedingt 12V Halogenlampen sein?? Nimm dich einfach welche für 230V -> du sparst jede Menge Geld für die Trafos. Zur Ansteuerung ein paar Tyristoren und alles ist klar. Evtl. kann man ja auch die Lampen dann noch
>Müssen es denn unbedingt 12V Halogenlampen sein?? Nimm dich einfach >welche für 230V -> du sparst jede Menge Geld für die Trafos. Obelix, bei Lightlancer ist sowas Anstiftung zum Selbstmord!
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Relaiskarte am raspberry
noch ein 5V-Anschluss frei. Ich kann mir jedoch nicht erklären wofür dieser eigentlich benötigt wird, bzw. bin ich mir unsicher ob ich hier 5V vom Raspberry anschließen soll oder 3,3V da die Ausgangsspannung an
Ich habe mir mal das Foto von der Platine genauer angesehen. Es scheint, dass die Relais mit 12V von der Schraubklemme versorgt werden. Der Spannungswandler macht daraus 5V für die IC's und Optokoppler. Der 5V Anschluss auf der Stiftleiste ist scheinbar als Ausgang gedacht, womit man optional
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ATMega32 Transistor Schalter
>Aber warum (5V - 0.2V - 0.7V)? >An µC-Ausgang liegt doch bei Low 0.2V an und keine 4.1V? Richtig. Aber der Emitter deines PNP Transistors liegt aber an +5V. >Wo fließen die 12.8mA bei PNP hin? Die fliessen
dort arbeitet mit einem zusätzlichen NPN-Transistor, der sicherstellt, dass der PNP Transistor bei 12V sperrt, wenn der µC nur ~5V schalten kann.
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Elko parallel zu Elko?
mehrfach innerhalb einer Sekunde abfällt und wieder anzieht? Hallo, es ist so, dass mein Relais(FRT5 DC12V bei Reichelt) durch einen von mir nicht kontrollieren Schalter geschaltet wird. Dieser schaltet nicht sauber beim Ein- und Ausschalten (Ist die Achse einer Modellbahn wenn ihr es genau wissen wollt
Stefan R. schrieb im Beitrag #4009991: > es ist so, dass mein Relais(FRT5 DC12V bei Reichelt) durch einen von mir > nicht kontrollieren Schalter geschaltet wird. Dieser schaltet nicht > sauber beim Ein- und Ausschalten (Ist die Achse einer Modellbahn wenn > ihr es genau
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Stromversorgung für AVR richtig gebaut? (Für Betrieb an 12V Netzteil)
Oder wäre es besser direkt mit 5V zu arbeiten, und die 12V für die Opamps mit einem 5V->12V Spannungswandler zu erzeugen, statt die 12V auf 5V zu transformieren?
mit den 5V und 12V o_O
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Spannung durch Spannungsteiler messen. Arduino
(Analogeingang) aber auf jeden Fall einen Kondensator. Die Geschichte ist ja relativ hochohmig (3,5k / ...bis 15k) und kann sich dann in so einem rauhen Umfeld jede Menge Müll einfangen (z.B. neben Schwankungen auf der 12 V Seite auch aus dem Störfeld der irgendwo in der Nähe erzeugten Zündspannung
hochfrequent auf, so dass Du auch durchaus mal einen 100uF für einen Test dranhängen kannst. Da Du mit 5V arbeitest, reicht für einen Test zunächst auch ein 6,3V Typ. (Ansonsten würde ich für die "Serie" nachher einen höheren Spannungswert nehmen). Filterung der 12V Spannung: Pragmatische Lösung fürs
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LCD-Modul EPSON ECM-A0428 von Pollin
Oh, das hatte ich übersehen. Nur das Bild mit 5V gesehen. Gut wenn ich mal Zeit habe, werde ich's mal testen. Gruss Frank
SED sich taub stellt.... Es scheint, als hinge CS an einem ODER, dessen einer Eingang dauernd an +5v hängt ?! Mal sehen, was da los ist....
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230V schalten mit AVR - Warum ist das so exotisch?
Hutschienenrelais kein Problem für Dich darstellen. http://www.reichelt.de/Koppelrelais/FIN-48-P5-7-12V/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=3295&ARTICLE=166126&OFFSET=500& fchk
/www.buerklin.com/de/leistungsrelais/p/31g136 + 2-polig + 3mm Kontaktöffnung, Prüfspannung 2kV, 1min + 5kV Prüfspannung Spule/Kontakt + 8mm Kriechstrecke + die Kontakte dürften auch Schaltnetzteile vertragen + keine Leiterplatte nötig - Spule: 24V, 80mA - Flachstecker sind sperrig,
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Ladungspumpe mit Controller realisieren
Ladungspumpe schrieb im Beitrag #3062420: > Für eine Türklingel muss ich einen Buzzer mit bis zu 9Vpp ansteuern. Ein AVR an 5V, 2 Ausgänge als PWM und /PWM und Du hast 10Vpp.
>Sowas befindet sich bspw. fertig auf dem PICkit1. Dort wird mit dem >16C84 aus 5V die Programmierspannung 13V für einen 12F675 erzeugt. >Anstatt eines MOSFET nahm man dort den Bipolartransistor 2N3904, das ist >sowas ähnliches wie ein BC547. Habe mir soeben einmal den Schaltplan
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Betrieb einer HighPower IR LED an einem Arduino
Nein eine 9V Batterie wird da nicht reichen. Ich denke ich werde mal mit einem auf 12V Spannung geregelten Netzteil mit einem Vorwiderstand von 7,5Ohm anfangen. Ich habe hier noch ein Modul in der Bastelkiste
k.A. ;-) Gegenüber der gezeigten Dimensionierung fehlt da noch ein Faktor 2. > Sollte mit einem 5V MC angesteuert werden. Ein IRLZ24 für 5V Ansteuerung ist sehr grenzwertig.
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H-Brücke für 1,3A (Faulhaber 2232) + Strommessung + Spannungsmessung
habe ich z.B den ACS722LLCTR-05AB-T gefunden. http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/13b5/0900766b813b5390.pdf Der hat jedoch eine Auflösung von 264mV/A. Also da würde ich eine Spannungsverstärkerschaltung benötigen, damit ich 1,4A gut messen könnte. Hat da jemand eine Idee was ich am besten
M. K. schrieb im Beitrag #4585165: > Ah, du stellst dem Motor auch 6V zur Verfügung, ja? Oder weniger/mehr? Ca 6,6V (2S1P LiFePo4). M. K. schrieb im Beitrag #4585165: > Also hier nen 0.1 oder 0.01 Ohm Widerstand in Serie zur Spule und daran > den Strom messen oder
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200 LED Matrix mit nur 8 LEDs
haben bei etwa 8x1cm je 8 LEDs und 8 Rs auf TOP, und den TPIC6C595 auf Bottom. Dann haben die LPs je 5 Pads auf der 1cm Seite, dort kann man per SPI dann die LEDs ansteuern. (VCC, Mosi, SCK, CS, GND). Auf einer Seite kommen die Daten rein, auf der anderen wieder raus. Nimt man un z.B. 2 Mdule (also 16 LEDs), muß man 16 Bit schieben, und kann so alle LEDs einzeln ansteuern. Ich habe eine 2s Lipo Zelle auf dem Propeller montiert. Es gibt auch Lösungen mit Kugellagern, Shleifern und Spulen, aber das kann ich leider nicht nutzen. Kugellager, kein Platz, Schleifer
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Welchen Heizdraht für Lötkolben und wie ansteuern?
1. Könnt ihr mir sagen welchen heizdraht ich für einen selbstgebauten lötkolben brauche? Ich hatte an den hier gedacht: http://www.ebay.de/itm/10m-Wire-Kanthal-D-0-08mm-40awg-Resistance-Heating-Wire-268ohm-m-/271678987367?pt=DE_Technik_Computerzubeh%C3%B6r_Kabel_Adapter&hash=item3f41545c67 und Seine Daten: http: //www.restrade.ch/assets/Dokumente/Kanthal/Heizleiterlegierungen-Handbuch-GER.pdf ist das dafür geeignet? und wie kann ich die Temperatur, Draht Länge und Strom berechnen? Schon mal danke im voraus!
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Längstwellenempfänger bauen? (z.B. SAQ 17,2kHz)
versch. Ausführungen). Immerhin sieht man in "Brotkasten"- Fotos bei Seefunknetz ziemlich große Spulen in einem "Spulenrevolver". Und die Schaltung weist Resonanzkreise aus. Bei der geschätzten Größe der Spulen, ich denke, etwa 12- 14 cm Durchm., 30 mm Breite, 50- 60 mm Innendurchm. , werden da einige
sehr unempfindlich. Und dann- Netzteil runtergedreht... wurde viel empfindlicher ! Vorher 250 V am Mischer, guter Empfang bei 15- 60 V. Momentan habe ich 15 V dran, ich werde noch etwas höher gehen, muß da einen Spannungsteiler machen. Im Eingang eine lange Spule, etwa 100- 200 mH, 2 Kondensatoren
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ESP8266 und Relais Shield
Gockel mal nach Arduino solid state relay. Die 5V Version schaltet bei 3V durch. Und ist billisch.
#7342478: > Relais Shields gibt es wie Sand am Meer. die Relais haben aber alle > einen Aufdruck für 5 Volt, der ESP schafft aber nur 3.3 Volt. Du musst gucken, worauf sich die 5V beziehen. Relais, die eine Spule für 5V besitzen, brauchen als Versorgung 5V. Davon trennen musst du die Spezifikation
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Welche Relais an Mikrokontroller?
> Also das Relais sollte eine Steuerspannung von 6V haben wegen dem > Microcon. richtig? Ja, 5-6V, wenn du einen µC für die Steuerung verwenden willst. Du kannst auch 12V oder 24V Relais schalten, aber dann hast du (min.) zwei Nachteile: 1. Du brauchst
Belichtungsgerät angeschlossen hatte, ist der Controller beim Abschalten abgeschmiert. Da ich ein 12V-Netzteil verwendet hab, konnte ich die Schaltung auf 12V-Relais umbauen, seitdem keinerlei Probleme -> also sorg dafür, dass deine 5V-Spannung sehr gut gepuffert/gefiltert ist (gilt auch für 12V Relais
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DIY Audio-Verstärker rauscht bei gewissen Bedingungen (nicht)
600 kHz External oscillator or frequency tracking VOSC high-level voltage on pin OSC SGND + 4.5 SGND + 5 SGND + 6 V VOSC(trip) trip level for tracking on pin OSC - SGND + 2.5 - V ftrack frequency range for tracking 210 - 600 kHz [/pre] TDA8954 OSC-Pin an 5Volt, nicht über R an VSSA
External oscillator input or frequency tracking; pin OSC VOSC voltage on pin OSC HIGH-level SGND + 4.5 SGND + 5 SGND + 6 V Vtrip trip voltage - SGND + 2.5 - V ftrack tracking frequency [1] 500 - 1000 kHz Zi input impedance
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Die richtige Endstufe
Problem: Ich möchte gerne eine Endstufe für Lüfter bauen, aber eine die gut und ganze 20 Lüfter ansteuern kann. Das hierzu per Logik und diversen andren Krimskrams erstellte Signal (von -12 bis +12 V) kann in sagen wir 24 Schritten hochgeschraubt werden. Das einzige Problem bei meiner Realisierunge ist
von EBM-Papst, haben aber keine PWM-Anschnittsteuereinheit (Die gelbe Leitung) z.B. 4414F (24 V DC, 210 mA 5W) (wobei die nich auf 24 V laufen sondern nur im Extremfall, sprich zur maximalen Kühlung, sonst so auf 12 V) 84´4 NGM 24V DC, 60mA, 1,4W (das gleiche in grün) Servo (Radiallüfter)
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Wechselrichter zur Netzeinspeisung bauen?
Ulrich P. schrieb im Beitrag #2215584: > - Switch (hat intern 5V/3.3V) Hat Deiner ein internes Netzteil? Meiner extern. > - WLAN Router (hat 12V Wandwarze) > - ISDN/DECT-Anlage (hat 12V Wandwarze) > - PC (wird auf E350 uATX umgestellt, dann mit 12 od. 24V
withnoname schrieb im Beitrag #2782826: > Wechselrichter ab 5kW aufwärts soll der die 5KW aus einer 12V Akkuspannung machen? 5000W / 12V = 416A Eingangsstrom?
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5V/10W Netzteil mit Effizienz ~95% unmöglich?
90% sind noch recht 'einfach' machbar. Aber 5V 10W sind 2A. Das sind schon fast 1W in der (guten) Diode. Also muss man diese durch einen FET ergänzen und diesen richtig ansteuern. Da steckt Material, also Geld und Know How und Entwicklung, also
Timmy schrieb im Beitrag #5140872: > ich habe mir verschiedene 5V Netzteile bei Mouser angeschaut und musste > feststellen, dass eigentlich alle so bei 80% Wirkungsgrad liegen. Der Wirkungsgrad ist eine lastabhängige Kurve, keine reine Zahl. Jedes 5V-Netzteil
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Warmwasservorschaltgerät: Magnetventile gesucht
Start warmes Wasser frei, danach kaltes Wasser. Diese Aufgabe zu lösen ist einfach. Ich suche nun 12V Magnetventile in der üblichen Waschmaschinenschlauchgröße, die auch entsprechend sicher gegen Wasserschäden sind. Idealerweise bzw. vielleicht gibt es ja schon eine Einheit, die aus 2 Magnetventilen
Hans W. schrieb im Beitrag #6818802: > Ich suche nun 12V Magnetventile in der üblichen > Waschmaschinenschlauchgröße, die auch entsprechend sicher gegen > Wasserschäden sind. Wenn du daraus 230V machst, kannst du einfach zwei Aquastop Schläuche aus