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HEX zu 7 Segment Decoder
74LS247 (D347, D348 wars zu ddr-zeiten :-))
für 10 bis 15 eben nicht A..F an, sondern "komische" Zeichen: http://www.nullohm.de/datenblaetter/74hc47.pdf
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mit PWM Motor vor- und rückwärts laufen lassen
Wie kontrolliert man die beiden Motoren unabhängig von einander? Lässt sich für den Schaltkreis 74HC14N auch ein anderer Schaltkreis, der bei Conrad erhältlich ist, einsetzen? Danke, Roy ;)
Den 74HC14 oder einen x-beliebigen Inverter bekommt man überall, wenn nicht sogar schon beim Bäcker. ""Wie kontrolliert man die beiden Motoren unabhängig von einander? So wie Du es angefragt hast: 1 x PWM
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DC Motorabschaltung bei Anschlag
+5V +5V +5V | | +5V | 4k7 4k7 | 74HC74 100k | | +----+ Motorstrom | LM393 +---(--|S Q|--+-- Motor läuft v +-|+\ | | | | | | | | >--(---+--|R | | +-----+--(-|-/ | +----+ |
+----------+ So ungefähr kann man die Schaltung aufbauen, weil der 784HC74 den Ausgang Q auf high setzt auch wenn S beide aktiv sind. Je nach dem Strom, den der Motor benötigt, und zuwar im Blockiermoment, kann man den L293 oder L298 verwenden um ihn zu schalten oder braucht
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Anfrage zur Bandbreite eines Oszilloskopes
Osziuser wrote: > Ist mit "74AC" ein Baustein der 74AC.. Serie gemeint (74AC00, etc.)? Ja. 74AC00. Sorgt für ziemlich böse Flanken. Ein AVR Ausgang ist viel harmloser. > Wie teuer sind brauchbare Tastköpfe wie Deine "Testec
Überschwinger. Aber für die Frequenzbereiche über die wir hier für Anfängeroszis reden ist ein 1KHz & 1MHz HC14 Oszilator als Testgenerator allemal ausreichend genug. Daran kann man schon alles relevante Ablesen und Kostet nur 1-2€. Im vergleich dazu ist der Testgenerator im meinem 200MHz Analog Tektronix
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?Was für eine Ausgangsstufe hat ein 74HCT14
( Ich habe hier gerade nur Büroausstattung.) Wie sind denn wohl die Rds On der AusgangsFETs im 74HCT14?
mal eben messen... :) Nö, heute mal nicht. >Wie sind denn wohl die Rds On der AusgangsFETs im 74HCT14? http://www.ti.com/litv/pdf/szza008 Seite 25, figure 31. HC ist mit HCT ausgangsseitig identisch. Hier liefert so eine normales Gate locker um die 60mA bei Kurzschluss am Ausgang.
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DOG-M Display über SPI
Datenblatt sollte sie so laufen, ich habe aber auch schon andere folgen versucht: (0x38)(0x39)(0x1C)(0x74)(0x52)(0x69)(0x0C)(0x01)(0x06) (0x38)(0x39)(0x14)(0x78)(0x5E)(0x6A)(0x0C)(0x01)(0x06) Meine Hardware ist ein Mega8@1MHz und das Dog hängt an: PB0-CSB PB1-RS PB3-SI PB5-CLK Die SPI_MasterTransmit
den CSB-Pin vom AVR mit ansteuern. Das hat dann auch den Vorteil, daß man weitere SPI-Chips (z.B. 74HC165/74HC595) mit ansteuern kann. Es hat schon seinen guten Grund, daß im SPI-Schaltbild im Datenblatt der CSB nicht direkt auf GND gelegt ist, sondern vom MC angesteuert wird. Ich hatte noch nie
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Mal wieder ein toter Spartan
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >beides ? nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige verschleifungen der signale bei rauskommen
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >>beides ? > > nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder > 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier > im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige > verschleifungen der signale bei rauskommen
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Signal von Uhrenquarz weiter verwenden
sparen. Damit muss man sehen, dass der Puffer dahinter noch sauber schaltet. Ich würde einfach einen 74HC04 Inverter dranklemmen und schauen was passiert. Sollte funktionieren. Möglicherweise kann man sogar den Sensor direkt an TOSC2 anschließen.
Ein CMOS Inverter a la 74HC14 belastet den Quarz nur minimal, du solltest aber den Abgleich nochmal überprüfen,wenn der Inverter dran ist. Du könntest auch ein NAND Gatter (4011 o.ä.oder den o.a. 7404) als Verstärker nehmen (
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ATMega328-basierter Sprach-Synthesizer für den CPC 464 - Schnelles Byte-weises Lesen mit dem 328?
Wie wärs mit einem FIFO zum zwischenspeichern ? z.B. 2x 74HC40105
und die Daten sind wirklich nicht astrein auf dem Bus... also spendierte ich dem Aufbau noch einen 74HC244 - zu meiner Frustration hat auch das nichts verbessert.. ich kriege immer noch eigenartigen Murks im Buffer. - ich habe auch noch ~M1 vom Z80 in das Select-Signal einfließen lassen, es machte
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Binärzählwert als Dezimalzahl auf LCD-Display
Schau dir mal den 74HC(T)390 an. Der hat einen zweistufigen Dezimalzähler auf dem Chip. um bis 9999 zählen zu können brauchst du da 2 Stück. Dann schau dir mal den 74HC151 an, das ist ein 8 input Multiplexer. Oder schau dir mal den 74HC153 an, das ist ein dual 4 Input Multiplexer. Wenn du auf dem HD44780 Display etwas ausgeben willst musst du zuerst die Initialisierung machen. Das sieht in *C* so aus: [c] LCD_Instruction
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CPLD Taster intern entprellen
Eingänge sind bei AFAIK keinem CPLD als Schmitt-trigger konfigurierbar. Da muss ein externer ran (74HC14). > Ich habe genau diese Hardware-Entprellung > schon versucht. Dann machst du was falsch. MfG Falk
ging leider nicht. Dann habe ich hier die Schaltung mit dem Schmitt-Trigger gefunden und mir einen 74HC14 besorgt und das ganze auf nem Steckbrett genauso aufgebaut und an den Eingang des CPLDs gelegt. Nun schaltet es nach dem Drücken des Tasters immer noch "unkontrolliert". Daraufhin habe ich eine monostabile
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Maxmalstrom bei Flachbandkabel?
HC-ICs Normale Bustreiber 74HC244 und Latch 74C573
vielleicht kannst Du damir was anfangen : http://www.fischerelektronik.de/_2002/PDF/Einzel_PDF/H_14.pdf Gruss; Winfried
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10 MHz Quarztaktgeber
Schaltungsvorschläge aus dem Anhang scheiterten - wie so oft beim Nachbauen - an den Bauteilen. SN74AS1000; SN74ALS1000; SN74ALS1004; SN74ALS04, sowie SN74HCU04 sind nicht in meinem Besitz und Reichelt hat sie auch nicht. Versuche mit einem SN7404N waren schon nicht schlecht, da aber dieser Typ und der *LS* nicht für Frequenzen >10 MHz geeignet sind, kam ich auf die Idee es auch mal mit einem 74HC04 zu probieren und baute die Schaltung laut Bild 18 nach ( siehe PDF-Anhang ). Alle Eingänge der unbeschalteten Gatter habe ich mit Plus bzw. PIN 14 verbunden. Das Ergebnis ist im Sreenshot Ohne_Alles
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Wofür braucht man einen 74LV245?
Mitlesa schrieb im Beitrag #6322710: > Hinzu kommt dass 74LV245A vermutlich deutlich seltener zu bekommen > und teuer sind, 74LVC245 dagegen ein recht oft verwendetes Teil > darstellt. Will man was wirklich in beiden Richtungen, ist 74LVC8T245 am Platz:
Wenn nur eine Richtung von oben nach unten notwendig, gibt es viele Varianten mit nur einer VCC, z.B. HC4050, VHC573 oder LVC14A (zu zweit, wenn ohne Inversion). Man sollte aber verstehen, daß diese Variante etwas weniger störungssicher ist, da "1"-Pegel aus niedrigerer Spannung kommt. D.h. wenn 5V>>2V,
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Adresszähler am SRAM geht das so?
Ausschicht wo ein Adresszähler am einen 128K x 8Bit SRAM angeschlossen wurde. IO0..7 sind über einen 74HCT574 auch durcheinander geschaltet. Speicher IO0->74HC574 IO1,IO2->IO1, IO3->IO2 noch ist es klar, jetzt aber IO4-> IO7 , IO5-> IO6, IO6-IO5, IO7->IO4, IO8->IO3 -> Warum? Was für mich ein bißchen
Verzägerungszeit ist konstant zu allen Ausgängen. Habe ich letztens nach gesucht, für mich kommt evtl. der 74HC191 in Frage, Verzögerung typisch zwischen CP und Qn 26ns, typische Taktfrequenz 33MHz. Schnelleres habe ich zumindest bei den Standard-Teilen nichts gefunden, was auch noch "um die Ecke" zu bekommen
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PIC18F2520 Interruptroutine fehlerhaft?
Ich würde keine 7S-Dekoder mehr einsetzen. Nimm den 74HC595, dann kannst Du auch Sonderzeichen anzeigen. Bzw. gleich 2 74HC595 kaskadiert für die Anzeige und die LEDs. Nur ein Digit erscheint mir etwas wenig, ich würde mindestens 4 Digits vorsehen.
darauf achten, auf meinen Platinen immer diesen Anschluß vorzusehen. @Peter Die Idee mit dem 74HC595 ist interessant, den und das Kaskadieren schau ich mir mal genauer an. Für Neues habe ich immer ein offenes Ohr. Leider habe ich immer noch keinen Erfolg mit dem Interrupt in meiner Uhr, aber
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Interesse an HC08 mit Assmbler und CodeWarrior?
Bevor mein HC08-Assembler Hobby im Schrank verschwindet, frage ich an, ob ich diese oder jene Erfahrung ins Netz stellen sollte. Als Hobby mit diesem Controller (68HC908QT4) von Motorola/Freescale, CodeWarrior Programmierung
oder Port1 mit einer gesteckten Schaltdrahtbrücke an der LED oder am Piezo-Pieper. Der IC ist ein 74HC368, könnte aber auch ein 14-poliger 74HCT04 sein. Zwei der 6 Negatoren des IC, 3 Widerstände und eine Diode sind die serielle Schnittstelle zwischen PTA0 der MCU und COM des PC. 2 Dioden signalisieren
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Offset beim CFPS-72B Oszillator
anwenden: http://www.pletronics.com/ple/articles/view/401 Klappt mit allen ungebufferten Invertern, auch 74HC04.
im Beitrag #3629399: > Also im Grunde ein Schmitt-Trigger... ;-) Stimmt! Bei Standard-HCMOS (74HC14) spezifiziert NXP 22 ns Transition Time bei 4.0 V Versorgung über den Temperaturbereich, also allerallerallerhöchstens und komplett auf Kante 20 MHz, der "Missbrauch" als Verstärker vom Inverter
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8048 Assembler für aktuelle Windows-Versionen
Strom (160mA), als heutige high efficiency LEDs (je 1mA). Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt solchen Stromfressern aus dem Museum.
160mA), als > heutige high efficiency LEDs (je 1mA). > > Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt > solchen Stromfressern aus dem Museum. Von diesen Teilen habe ich noch Etliche da. Eine kompatible Variante mit 74LS(HCT)245 als SMD-Version hatte ich in 2013 für den
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AVR + 47HC164 Code-Optimierung
Hi, Ich benutze den ATtiny2313 zusammen mit 3 Schieberegistern (74HC164) um 24 LEDs anzusteuern. Dabei soll das laden der Bits in das Schieberegister natuerlich so schnell wie moeglich vonstatten gehen, da man sonst auch die ausgeschalteten LEDs kurz aufblinken sieht
Warum nimmst Du denn keinen 74HC595 ? Peter
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Spannungsmessung bis 100Hz
SMD Version. Es ist aber die Frage ob die LEDs wirklich so viel Strom brauchen - ein einfacher 74HC595 schafft etwa 7 mA je Ausgang (mit Tricks auch 15 mA). Wenn jeweils nur wenige (1-3) LEDs gleichzeitig an sein müssen, reicht ggf. auch der µC direkt für eine LED Matrix oder als Nächste Stufe mit
da dies meine meinung nach platzsparender. Würde dies so klappen? würde dies dann durch denn HC595 ersetzen.
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4 BIT Zähler IC gesucht
74HC4520. Ist CMOS, aber der Rest passt.
Taster auf nen Zähl-IC geht in keinem Fall ! Das mindeste ist ein RC-Tiefpaß (10k+1µF) mit 74HC14 dazwischen zum Entprellen. Oder eben ein 8-Pin MC, der in Software entprellt. Peter
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[V] ne Menge Baueile nochmals
3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber Optical Receiver 600nm 3,00 € 10 x BUZ71 SIPMOS Nkanal 14A/50V 3,00 € 5 x BTA08600B TRIAC 8A-600V 3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController
3,00 € 5 x HFBR2522 Fiber Optical Receiver 600nm 3,00 € 10 x BUZ71 SIPMOS Nkanal 14A/50V 3,00 € 5 x BTA08600B TRIAC 8A-600V 3,00 € 10 x RFD8P05 MOSFET 50V 8A 3,00 € 15 x MC68HC11 uController
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Phasenfrequenz-Detektor unter 1 k Hz
https://www.nexperia.com/products/analog-logic-ics/synchronous-interface-logic/phase-locked-loops/74HC4046AD.html#t:documentation
sein, sofern rechtecksignale genehmigt sind und man kann noch zwei Phasendetektoren auswählen. Die HC-Variante bietet deren drei zur Auswahl. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hc4046a.pdf Lea schrieb im Beitrag #7380263: > Dazu möchte ich für den modularen Aufbau den "Phase > Detector/Frequency
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Schaltung auf 4,5 Volt umbauen
geht doch bei 4.5V! Mit ev. geringen Anpassungen, wie ich oben schon anmerkte. Du kannst auch eine 74HC14 nehmen - oder, ganz klein, einen 74HC1G14. Das Poti schaltest du dann parallel zum C1 mit dem 1k Vorwiderstand. Am Ausgang die LED mit Vorwiderstand. Fertig. Drei, vier Rs, ein C, eine LED und einen
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Signal um 250ns verzögern
Schmitt-Trigger 74HC14 und R-C-Tiefpaß davor
und Schmitt-Triger ist die Lösung. Was Bob da für Probleme sieht, ist mir ein Rätsel... Für ein 74HC14 dürfte in erster Näherung so etwa 3/4*R*C hinkommen. Am besten einfach ausprobieren (messen). Aber kein HCT verwenden, dann hast Du unterschiedliche Verzögerung, je nach Flanke.
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mehrere AVR synchron laufen lassen
oder 74HC74 ist hier und mir egal, als AHCT Type war das 7474 nicht verfügbar aber als 7400 > Oder auf Planlosigkeit . . . kann ich halt nicht beurteilen, hab den Einsatzort und die Funktion nie zu Gesicht
beschaltet werden oder 74HC74 ist hier und mir >egal, Mehr oder weniger. > als AHCT Type war das 7474 nicht verfügbar aber als 7400 Warum AHCT? HCT tut es locker, der schaltet auch in 20ns und weniger. SOOOO schnell
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Parallele Ansteuerung mehrerer Servomotoren mittels RS232
sorgt, gerade wenn Störungen auf längeren Leitungen möglich sind, bzw. zu befürchten sind. Auch 74xx14/19 (ohne TS)würden wohl gehen, aber die haben nur sechs Buffer im Chip. Für weitergehende Tipps müsste man den Rest der Schaltung kennen.
ist nur ein Zugeständniss an die Logikpegeldefinitionen von LS und Ur-TTL. Bei CMOS-Logik ist HC angesagt.
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Led Testmatrix
ICs sollen die Anoden(Reihen)auf High ziehen. Die Reihen und Spalten erhalten ihre Signale durch 74HC374 Latche. Über den Demux 74AC138 soll das clock Signal auf die 74HC374 gelangen. Der Kontroller ist ein schon was älterer 8051, AT89S55wd. Als Widerstände für die LEDS habe ich 470R genommen
? Weil die alle dumm sind ? Sicher nicht. Ich bin davon überzeigt, daß deine Displays keinen 14-fachen Strom erlauben Schau mal in deren Datenblatt. Sie bekommen alleridnga auch keinen 14-fachen Strom :-) "470R" reicht bei VCC von 5V abzüglich der Spannung der LED (zumindest 2.1V) abzüglich
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Wie 74HC574 aber Trigger auf negative Flanke
Hallo, ich suche ein Bauteil wie den 74HC574, mit dem Unterschied, dass die Daten bei einer negativen Flanke übernommen werden. Ich finde nur Varianten mit invertierten Ausgängen aber alles nur Trigger auf positive Flanke. Gibt es da was oder
ganz so trivial wie es > scheint :) Dann nimm so was: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT1G14.pdf Ist auch nicht größer als ein Transistor + PullUp.
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Thermochrome Uhr mit Lichtempfindlichkeit
Transistoren, am besten Feldeffekttransistoren, verwenden möchtest, kannst du als Schieberegister simple 74hc595 nutzen. Michael L. schrieb im Beitrag #4195142: > Pro pwm-treiber brauche ich 2 datenpins (scl und sda). 74hc595 würde man nicht über I2C sondern über SPI ansteuern, also MOSI, SCK und noch eine Steuerleitung. Du kannst mehrere 74hc595 kaskadieren, so dass du insgesamt nur die 3 Pins für die Steuerung brauchst, also nicht "pro PWM-Treiber".
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Ampelschaltung bauen
hin? Der 555 ist eh schlecht geeignet, hat keinen Flankeneingang. Nimm einen Doppel-MF, z.B. 74HC123. Ein MF triggert auf die eine Flanke, der andere auf die andere. Und dahinter ein OR. Peter
Schaltung die (in meinem Kopf) funktioniert... Wenn man das NOR als OR mit NOT dahinter baut, braucht man 14 NANDs: 2x XOR -> 10 1x OR -> 3 1x NOT -> 1 Wegen Schmitt-Trigger fürs RC-Glied also 4x 74HCT123 (kosten ja nicht wirklich mehr als die 74HCT00)... Fürs RC-Glied (2 Sekunden) 1MOhm-Widerstand
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Beginner-Bestellliste zum AVR-Tutorial
dem PC kommunizieren willst, empfiehlen sich noch ein paar Baudratenquartze (z.B. 3,6864 / 7,3728 / 14,7456 MHz). Quartze kann man generell nie genug haben. Grüße Johannes
1/4W, 5%, 43 K-Ohm Teil 17 (Schieberegister) 74HC 595 Schieberegister 74HC595 LED 5MM 2MA RT LED ,rot Teil 19 (7-Segmentanzeige) SA 39-11 GN 7-Segmentanzeigen mit gemeinsamer Anode BC 328-16
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Matrix aus Reflexlichtschranken
> Allerdings nicht als Matrix sondern > mit Hilfe von 74HCS165 Ja, sehr schoen. Das wuerde auch dem Herrn Miller gefallen. :) Mir uebrigens auch. Von 74HCS habe ich zwar noch nichts gehoert, aber immerhin hat 74HCT tatsaechlich Schmitt-Trigger an den
Motopick schrieb im Beitrag #7467726: > aber immerhin hat 74HCT tatsaechlich Schmitt-Trigger an den > Eingaengen. Nein. In 74HCT gibt es Schmitt-Trigger nur in 14 und 132, andere haben die nicht. Was die Eingänge (außer Eingängen von 14 und 132) in Bereich zwischen
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Pulse generator 3.3V 60kHz
Ein Klassiker wäre der 74HC4060. Zwei Widerstände und ein Kondensator sind die äußere Beschaltung für einen Oszillator, und dann enthält der noch Teilerstufen bis zu 2^14. Muss ein bestimmtes Puls-Pausen-Verhältnis eingehalten
gewesen, dass das Signal nicht mehr sauber ist... Ich bräuchte ein 50% verhältnis. kann denn der 74hc4060 auch mit 3.3V betrieben werden? danke & mfG Alex
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Kann man diese Schaltung noch vereinfachen?
freien" I/Os gerade aus und braucht etwa ein Viertel vom Platz deines Entwurfs (1x8pol gegenüber 2x14pol & Verdrahtung). Die Signallaufzeit vom Tiny sind halt etwas höher als mit Gattern, aber für eine Relais-Steuerung wird es wohl reichen. grüsse leo9
Wenn mit vereinfachen möglichst wenig ICs gemeint ist, dann kann man das mit einem 74HC238 oder 74HC153 machen. Und wenn man damit leben kann, daß die Ausgänge invertiert sind, tuts auch schon ein 74HC10. Peter
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Logikchips und RAM
Schaltung bei der maximalen Geschwindigkeit ablaufen lassen. (RAM ist 70ns schnell, daher Quarz auf 14.318 MHz) Nun bräuchte ich aber für den Address-Latch ein Latch, dass schnell genug ist (74HC-Typen scheiden ja laut Datenblatt MEGA64 aus). Welchen Chip sollte ich als Latch verwenden ? Geplant
74LS ist wohl eine Verwechselung, da kämen schon eher 74AS in Frage Dieter
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Hilfsspannung von ca. 50 bis 60V gebraucht, quasi stromlos
habe leider nicht so viele grüne LEDs da. Habe z.B. einen invertierenden 6-fach-Schmitt-Trigger 74HC14 in der Bastelkiste. Zwei Inverter für einen Oszillator, die anderen vier Inverter als H-Brücken für eine Diodenkaskade - könnte das gehen?
Nikolas schrieb im Beitrag #6248561: > Habe z.B. einen invertierenden 6-fach-Schmitt-Trigger 74HC14 in der > Bastelkiste. Ladungspumpe, das ginge. Welche Versorgungsspannung hast Du bereits auf Deiner Schaltung?
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Frage zu CMOS4060
Wie wäre es mit 74HC4060 kann aufjedenfall 5mA und absolute max ist 25mA http://www.mouser.com/ds/2/308/MC74HC4060A-D-108245.pdf
user schrieb im Beitrag #4343269: > Wie wäre es mit 74HC4060 kann aufjedenfall 5mA und absolute max ist 25mA ... da komme ich aber mit meiner Ub von 9 bzw. 12V nicht mehr hin! Aber mit den oben genannten Strömen von 10 bis 20mA wäre ich durchaus
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Schmitt-Trigger Inverter: Verhalten nicht nachvollziehbar
nachdem ob die Eingangsspannung unter- bzw. Oberhalb der jeweiligen Schaltschwelle liegt. Mir ist beim 74HC14 aufgefallen, dass ich bei definierten Pegeln am Eingang auch definierte Ausgangspegel habe. Baue ich einen (auch sehr hochohmigen) Spannungsteiler und lege die Halbe Versorgungsspannung an, kippt
deshalb nicht hoch genug bekomme. Hatte dann 74HC14 bestellt und heute nochmal kurz versucht und genau das selbe Phänomen. Versorgung ist ca. 5.2V erst schaltet der Ausgang einmal auf 0V, einmal auf 5.2V und geht dann auf ziemlich exakt 2.6V.
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Lange Schlauchleitung an AVR-Pin (Störung vermeiden)
P6KE!?), gefolgt von 2x 1k Widerständen und dem 100nF Kerko. Könnte ich nötigenfalls noch auf den 74HC14 verzichten? Des weiteren nehme ich sehr gerne Hinweise entgegen, was die Dimensionierung der Widerstände für meinen Fall betrifft. Schaltung je nachdem mit 3,3V oder 5V. Vielen Dank für eure
müssen DEUTLICH eher ansprechen als die internen Dioden. >Könnte ich nötigenfalls noch auf den 74HC14 verzichten? Ja. >Des weiteren nehme ich sehr gerne Hinweise entgegen, was die >Dimensionierung der Widerstände für meinen Fall betrifft. Schaltung je >nachdem mit 3,3V oder 5V. 10K.
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Binär-kodierte Tastatur
anschauen: http://www.freeweb.hu/t-t/elokep/pic/download/dd4012.pdf Oder hier die Seite 11, 13 und 14: http://ww1.microchip.com/downloads/en/devicedoc/40040b.pdf
Wenn ein HCMOS-IC nicht zuviel Zusatzhardware bedeutet: http://ics.nxp.com/products/hc/datasheet/74hc147.74hct147.pdf ein "Prioritäts-Encoder" 74HC147 spart einige Leitungen und löst auch das "n-key-rollover"-Problem http://de.wikipedia.org/wiki/Tastatur#Key_Rollover
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Netzteil so aufbauen?
Ja, der 7805 geht ja bis ca 35V. Sollte ja reichen. Hängt eh nicht viel dan ausser ein 74HC14. Die VOX Schaltung habe ich mir so überlegt: Das NF Signal wird über eine Diode einem Kondensator zugeführt. An dem Kondensator ist noch ein Entladewiderstand dran. Von da gehts auf den Schmitt-Tirigger
Natürlich könnte ich auch nur mit Opamps arbeiten. Der 74HC14 wird aber auch als Eingang und Ausgangspuffer für das PTT Signal benutzt, als Ansteuerung für den Muting Transistor und eben auch für die VOX.
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Einfache Sensortaste
Habe ich auch schon aufgebaut mit 5 kapazitiven Sensoren. Die Schaltung ist sehr einfach: an einem 74HC4051 = 8'fach analog MUX sind bis zu 8 Sensorflächen, jede ca. 20*30 mm groß angeschlossen. Am Z Ausgang des MUX liegt ein DG419DY = analog Switch. An den beiden Ausgängen dieses Switches liegen einmal
internen AREF von 2.56V also am positiven ADC Pin bei differentieller Messung. AVR->ADC0 an MUX 74HC4051 Aus/Eingang Z. Kondensator Cs an AVR->ADC0 und virtuelles GND vom Cs an AVR->PE0 zb. Je nachdem ob PE0 nun ein Input oder Output->GND ist beeinflusst man ob Cs im Stromkreislauf vorhanden
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ULN mit Fets als schalter
schaltet nicht Fabian 9 22.02.2007 06:30 ULN2803 an AVR: Pullup nötig? Markus Oberschaetzl 11 14.10.2006 10:22 ULN2803 Problem! Bitte schnell ;) akw 3 29.09.2006 20:06 ULN2803 + Relais, weitere Freilaufdiode nötig? Läubi 10 18.07.2006 14:43 Treiberbaustein ähnlich ULN2803 mit 10 Outputs
einige signale... Aha. Dann nimm doch wie bereits vorgeschlagen einfach einen belibeigen Treiber (74HC04 hat 6 Stück davon) + (low current) LEDs. Fettig. >meine vermutung war nun, das der stromfluss in den uln etwas damit zu >tun haben könnte, oder u.u das potenzial auf dem sich der uln >befindet
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Ansteuerung eines 7-Digit-Displays
https://praktische-elektronik.dr-k.de/Bauelemente/Be-74HC4511.html
Um diese hitzige Diskussion mal abzubrechen, schlage ich vor, daß der TO ein paar 74HC164 (oder LS164 etc.) nehmen möge, die man also seriell ansteuern kann und deren Ausgänge genug Strom abkönnen, so daß man ohne jegliches multiplexen jedes einzelne Segment so einer 7 Segment-Anzeige
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Komparator mit bis 50ns response time
Komparator mit response time bis 50ns, der aber auch mit 15V Betriebsspannung arbeiten kann und etwa 13-14V Ausgangsspannung liefern kann. Kann jemand da etwas empfehlen ? Und wo ist es erhältlich ? Ich danke in Voraus.
zuschaltet Für die Komparatoren schau mal bei www.analog.com oder www.maxim-ic.com oder in der 74er-Reihe (74HC... und 74HCT...). Ein möglicher FET-Treiber ist MAX5055. Einen geeigneten FET findest Du sicherlich bei www.nxp.com (ehemals Philips) unter Discretes, evtl. auch in der Übersicht
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Was sind eure Lieblings-ICs?
74HC14 - erstens weil man damit alles bauen kann und zweitens, weil ich noch ein paar Säcke davon habe :-) Ok, Tiny85 ist auch nicht so schlecht.
Ufff ... 4017, 4046 (74HC7046), 4051, 4060, 4094, 40106, 74HCU04 TL072, NE5532, OPA627, LM3886 PIC32MZ2048EFM100, ATm48, ATm328 LM7001, ADF4351, NE/SA612/602 PCM1704 So ungefähr ... Gruß Jobst
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Atmega64 und XMEM
anders markiert. Schorsch schrieb im Beitrag #3031474: > dass ich bei meiner Taktfrequenz > (14,7..MHz), den 74HTC573 nehmen muß Nö, den HC oder HCT. Schorsch schrieb im Beitrag #3031474: > aber wie siehts mit dem SRAM aus? Unter 40ns Zugriffszeit wäre schon ein guter Richtwert. Schorsch
anders > markiert. > aso... > Schorsch schrieb: >> dass ich bei meiner Taktfrequenz >> (14,7..MHz), den 74HTC573 nehmen muß > > Nö, den HC oder HCT. typo :-p > > Schorsch schrieb: >> aber wie siehts mit dem SRAM aus? > > Unter 40ns Zugriffszeit wäre schon ein guter Richtwert.
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Schaltplan kontrollieren
Dafür nimmt man Analog Switches wie den 4066 bzw 74HC4066.
Transistor fallen ca. 0,3 bis 0,7V ab - je nach Strom. Wie schon gesagt, Analogschalter wie 4066 bzw 74HC4066 74HCT4066 ... sind das Mittel der Wahl.