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Abstand kapazitiv mit Arduino erfassen
Donald P. schrieb im Beitrag #7031957: > Sehr sehr cool! Ich habe leider keinen HC14 da, werde mir aber bald wohl > einen zulegen, um damit Versuche durchzuführen. Nicht eine HC14, sondern eine HC1G14 (oder HC2G14), also 74HC1G14. In SMD, die sind kleiner und haben weniger Rückkopplungskapazität
direkt daneben. Von diesen Adapterplatinen habe ich sehr viele (waren mal ein eine Art "Abfall"). HC1G14 und HC2G14 habe ich auch (glaube ich). HC2G14 ist insofern praktisch, als dass der Widerstand ohne Leitung direkt neben das IC gelötet werden kann (glaube ich). Der zweite Inverter kann dann als
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8-Bit als Dezimalzahlen
Addierer werden anscheinend selten gekauft, Reichelt hat noch: 74LS 83 (0,68€) 74LS283 (0,24€) 74HC283 (0,49€) das wars schon. Für die oben verlangte Konversion Binär -> BCD wäre ein HCC4560 oder 74F583 BCD-Addierer die beste Wahl. Mit Binäraddierern wird es
22373/STMICROELECTRONICS/HCC4560B.html http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/50370/FAIRCHILD/74F583.html http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/15462/PHILIPS/74F583.html
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Wann nimmt man welche Logikfamilien?
sollen immer im Wechsel ausgelesen werden, ohne dass zu viele NOPs eingefügt werden müssen. Ist dann 74ACT125 am besten? (oder ein 74XX126 er) Zur Wahl stehen AC ACT F Wann wählt man welche Logik-Klasse? HC HCT LS Danke für die Antworten Euer moin PS: Diese Seite habe ich gelesen
Logikfamilien. Daher sind für mich Antworten wie die von 'Benedikt' wertvoll. Kann man daher sagen, dass 'HC' im Bereich der ATMEGAS (unter 20 MHz) 'immer' schnell genug sind? Gruss moin
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Zeitbasis nichtlinear, Jitter HM1005
Die HC4066 sind unterschiedlich je nach Hersteller. Beim Philips steht im Datenblatt bis 11V ok. Bei TI hingegen steht max. 7V. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc4066.pdf Man muss also sehr aufpassen
/analog-switches-multiplexers/MAX4614.html. Der würde wohl passen: "MAX4614 pin compatible with 74HC4066. On-resistance 10Ω max and is flat (1Ω max) over the specified signal range. Each switch handles V+ to GND analog signal levels. Maximum off-leakage current is only 1nA at TA = +25°C and 6nA at
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Parallel ISP + ATMega8L -> welche Software?
Also, mein Quarzoszillator funzt nur bei 5V. Wenn ich einen 74HC244 nehme (ab 2,7V), kann ich die Mikoconroller-Seite trotzdem mit 5V betreiben? Kann ich bei 3,3V einen normalen Quarz nehmen? Manuel
Hi Das der Oszillator nur mit 5V läuft war zu erwarten. Wenn du einen 74HC245 verwendest und diesen mit 3,3V betreibst (per LDO oder Z-Diode aus den 5V des Boards erzeugen) und in Reihe zu MISO einen Widerstand (330 Ohm) schälst könnte es klappen. Alternativ kannst du
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TB6560 Schrittmotorsteuerung Mikrostep - periodisch schwankende Schrittgröße
jedenfall auch einmal pro Ganzschritt. Pin M0 ist nicht angeschlossen. Ich habe mal testweise den 74HC abgeklemmt, das Motorverhalten ist jetzt anders (weniger weisses Rauschen (akustisch) sonst alles beim alten.
gesehen - ich dachte evetuell an eine (nicht gewollte) Lötbrücke etc. > Ich habe mal testweise den 74HC abgeklemmt, das Motorverhalten ist jetzt > anders (weniger weisses Rauschen (akustisch) sonst alles beim alten. Ja, das dürfte auch nichts ausmachen. Wenn der 74HC korrekt funktioniert, sollten
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DCF77 Problem mit Ausgangspegel
den open-collector-output des DCF-77 angeschlossen und an ein gate eines Inverter oder AND-Gatters (74HC...) oder sowas. Von diesem GUTEN TTL-Pegel bin ich dann auf INT0 am µC gegangen. Die Schaltung funktioniert problemlos. Außerdem hat man dann auch genügend möglichkeiten noch ne LED dazwischenzutun
>open-collector-output des DCF-77 angeschlossen und an ein gate eines >Inverter oder AND-Gatters (74HC...) oder sowas. Von diesem GUTEN >TTL-Pegel bin ich dann auf INT0 am µC gegangen. Und was soll das? Der uC ist auch CMOS, hat also praktisch die gleichen Eigenschaften wie der 74HC irgendwas. Und
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Eigenes Evaluationsboard
bist "ohne" unterwegs. Vcc braucht man, wenn man einen Parallelport-ISP-Adapter mit Puffer-IC (74HC244 oder 74HCT244 z.B.) hat, um den Parallelport zu schützen. Der Zusatz-IC braucht Saft und den darf er nicht aus dem Parallelport ziehen. Und wenn du mal auf einen Atmel AVRISP MKII umsattelst...
ohne" unterwegs. > > Vcc braucht man, wenn man einen Parallelport-ISP-Adapter mit Puffer-IC > (74HC244 oder 74HCT244 z.B.) hat, um den Parallelport zu schützen. Der > Zusatz-IC braucht Saft und den darf er nicht aus dem Parallelport > ziehen. Und wenn du mal auf einen Atmel AVRISP MKII umsattelst
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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Schaltplan für Schmitt-Trigger Oszillator mit Transistor als Inverter
Schmitt-Trigger-Schaltungen Schau mal hier nach: [http://www.dieelektronikerseite.de/Lections/Schmitt-Trigger%20-%20Berechenbar%20bis%20auf%20mV.htm] [www.elektroniktutor.de/analog/schmitt.html] Gruss Ottmar
, wenn man wie ich, 74HC14 in solchen Mengen hat, das man ganze Strassenzüge damit versorgen kann, hehehe. Für 'nen Oszillator ist jedenfalls der Aufwand extrem gering ( 4 Bauteile , wenn man den Stütz-C mitrechnet und ein
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Schieberegister und CAN Controller an SPI
meiner Frage habe ich allerdings nichts gefunden. Ich bin bereits soweit, mittels Demultiplexer und 74HC595 16 7-Segment Anzeigen anzusteuern. Ebenso habe ich mich bereits mit Taster, entprellen etc. beschäftigt. Steckbretter sind echt Klasse. Der nächste Schritt ist ein passendes Bus System. Die
die 74HC595 haben ein CS. Der heißt bei denen nur anders. Im NXP 74HC595 Datenblatt heißt der OE "Output Enable". Hier auf der Seite gibt es auch einen Artikel wie du den 74HC595 an die SPI anschließt. Im
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zählende Schaltung
noch mal invertiert werden, oder ? Ja, ich hab den falschen IC gegriffen. IC1 muß natürlich ein 74HC86 (EXOR) sein! Peter
IC1B macht die Invertierung. Hab ja schon ewig nichts mehr mit TTL gemacht, daher die Verwechslung 74HC86 mit 74HC32. Peter
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14 Mhz Digital-Oszillator teilen auf 7 und 3,5 mhz
eine erprobte Schaltung für den Teiler (super wäre 8 Volt Teiler-Schaltkreis)? Kann ich irgendwie den 74HC240 einsetzen? Vielen Dank, Karl
alle Infos. Ich will erst einmal einen Direktmischempfänger für 14/7/3,5 Mzh bauen. Die Idee mit den 74HC74 hat mich zu dieser Schaltung gebracht: http://www.qsl.net/zl1bpu/IONO/LittleTX.htm Nach dem Oszillator kann ich 14 MHz und nach dem 74HC74 7 MHz und 3,5 Mhz abgreifen und von dort aus weiterverarbeiten
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2 MHz erzeugen mit LM555
Thomas BD (Gast) Nimm einen 74HC14, dann brauchst du nur einen Widerstand und einen Kondensator, fertig ist der 2 MHz Oszillator. Oder einen 74HC04, doert kann man aus drei Gattern, zwei Widerständen und einem C einen sauberen Oszillator
Vielen dank, habe nun statt eines 74hc04 einen HEF4069 genommen (Da ich ja 15V Spannungsversorgung habe, die ich auch an anderer Stelle zwingend brauche) und die Schaltungsvariante mit 3 Invertern, 2 Widerständen und einem Kondensator.
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Reset von TLC555 bei Power on und Power off
gibt aber auch richtige Monoflops, wo das Entladen zeitunabhängig erfolgt, z.B. die 2-fach Monoflops 74HC123 oder 74HC4538. Ein Power-on Reset braucht man bei denen aber auch.
. https://www.digikey.de/de/products/detail/nexperia-usa-inc/74HC4538D-653/1230463 Sehe grade, C1 muß gegen VCC geschaltet werden. Ansonsten kann er kurz low bewirken und die Schaltung starten.
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Schaltung so richtig?
Eine andere Möglichkeit ist der 74HC4316, der hat zwei Versorgungsspannungen und kann damit auch Spannungen unter Null schalten. http://www.standardics.nxp.com/products/hc/pdf/74hc4316.pdf
kann. Ich sehe nicht unbedingt einen Vorteil gegenüber dem 74HC4316. Außer vielleicht der Übergangswiderstand, der beim schalten vorhanden ist: 270 Ohm 4066 ; 200 HC4316 Aber der kleine unterschied spielt bestimmt keine Rolle. >Üblicher Ausweg: alle Eingänge
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Merkwürdiges Verhalten des 74hc4067
Ich habe 8 Mux 74hc4067, von denen ich mit einem ESP32 den digitalen Wert des Signalausgangs pro Kanal auslesen möchte. Der Sig-pin ist fest mit 3,3 Volt verbunden. Die Ausgänge c0 bis c15 sind über Taster mit 3,3 Volt
das sagt bereits der Titel deines Threads aus: Nicht du machst Probleme bzw. Fehler, sondern der 74hc4067 hat ein "merkwürdiges Verhalten".
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Displaybus abschliesen?
ob ihr den "Bus" abschliesen würdet. Im Moment ist er offen. Wenn ja was würdet ihr nehmen. Der 74HC245 ist doch aktiv. Oder? Gruß
Hallo Schaltplan habe ich leider keinen. Aber aufschreiben kann ich ihn ja. AVR 8bit => 74HC245 => Flachbandleitung 2m => 6 * Display AVR 3bit (RS/ R-W/ 6*E) => 74HC245 => Flachbandleitung 2m => 6* Display Dazu jeweils nochmal VCC und GND. An allen Display's ist ein 10µF Elko zwischen VCC
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Datenaustausch zw ICs
übertragen werden... -> in anderen Post wird der MAX3480 öfters erwähnt, der im Datasheet immer mit dem 74HC240 betrieben wird - damit die LED vom Optocoupler mit Strom versorgt wird... kann ich hier z.B. zwischen dem 74HC240 und dem MAXIM neben dem Widerstand eine weitere LED reinsetzen? Oder gibt es bei
Auge zu träge ist. Wann wird's etwas aufwändiger, dann könntest Du mit dem '240 ein Monoflop (z.B. 74HC(T)123) triggern, das dann die LED länger leuchten lässt. Viel Spass P.S.: Ein Schema würde etwas Klarheit schaffen...
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Rauschgenerator - Bitte um (Schaltungs-)Kritik
Wenn der Rauschgenerator zum messen von 20Hz ... 20kHz vorgesehen ist, würde ich dafür sorgen, daß er dort nicht schon -3dB Pegel liefert, sondern vielleicht nur -1dB oder so. Also die Grenzfrequenzen von TP bzw. HP auf ~10Hz bzw. ~30kHz legen
Kleine (aber wichtige) Korrektur: Im Schaltplan ist fälschlicherweise ein 74HC595 eingezeichnet, das muss natürlich ein 74HC164 sein...
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Dynamisch eine Frequenz erzeugen?
Teilerschaltkreis (oder mehrere), der die Frequenz von einem 8MHz Oszillator n/2; n/4 teilt (z.B.74hc74). Beim Umschalten der Frequenz aber dem Prozessor ein genügend langes Reset gönnen, da sonst das Programm abschmiert, wenn man bei laufendem Betrieb einfach umschaltet.
wäre das ganz nett wenn man das während des betriebes umschalten könnte. Wie funktioniert denn der 74hc74? Ich hab mir das datasheet angesehen aber ich verstehe davon halt nix. An einen AVR habe ich auch schon gedacht (ATtiny zB.) aber da hätte ich auch keine ahnung wie das gehen soll :(
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Kleiner Konstantstromtreiber für kleine LEDs gesucht
LED-Spannung, nach Möglichkeit 8 in Reihe, Rest also so ~2V - Digitales Enable via TTL aus einem 74HC574 mit 5V (wenn möglich H=Hell) - Strom etwa 10-30mA sollte das Ding können - Strom mit Poti anpassbar, aber das wird nur einmal kalibriert - Linearregler, Lowside Damit möchte ich mir eine Sensorzeile
ein AO3400 sein, oder gleich für 8 Kanäle mit einem TBD62083A. Der würde pinmäßig sehr gut zu deinem 74HC574 passen, und kann genauso wie der 74HC574 schon ab 3,3V betrieben werden. Ist zwar mit max. 3,3Ohm Kanalwiderstand recht hochohmig, aber bei 30mA sind das auch nur 0,1V Spannungsabfall.
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ISE 11.1 brennen von XC9572 möglich?
gekürzt(15cm). Mittlerweile aus Verzweiflung auch das LTP, Computer zu Programmer(30cm). >Welche 74xx hast du verbaut? Wie bei Ulrich Radig im Layout 74HC125N. Mal noch ne andere Frage, könnte es auch am Laptop liegen? Habe mittlerweile die C's in den Datenleitungen entfernt und noch einen kleinen
http://www.mikrocontroller.net/topic/110264 hat anderen auch schon geholfen. Ich habe direkt die hc125 rausgeschmissen und LV244 genommen ( auch keinen HC14 ) , seit dem keine probleme gehabt.
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Kurzschlussfeste Version von 74AHCT126D?
Hi, ich verwende momentan den 74AHCT126D als Buffer, wenn ich die Beschreibung von https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74AHC_AHCT126.pdf aber richtig verstehe, sind dessen Ausgänge nicht kurzschlussfest (maximum outoput
Dann nimm einen 74LS06 mit OC.
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3.3V Spannungsversorgung
zusammen! Ich benötige eine 3.3V Spannungsversorgung für einen ATMega µC, bis zu acht Schieberegister 74HC595 und ‘597 (jeweils 4) und einen UART <-> LAN Wandler (ca. 100mA Verbrauch). Ich habe ein paar generelle Fragen und bin auf der Suche nach einem geeigneten Spannungsregler. Zur Situation: Die
Millimeter können wirken. Je scheller IC, umso wichtiger ist diese Sache. Auch deshalb nimmt man z.B. 74AC-Logik nur wenn es wirklich notwendig ist, ansonsten lieber 74HC oder gar 4000-Serie. ATMega könnte in diesem Sinn so zwischen HC und AC sein. Die Störungen sind am besten dort zu beseitigen, wo
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I/O Erweiterung
Für Eingänge: 74HC165, Ausgänge: 74HC595 Die liest man dann zyklisch in den Bitspeicher (d.h. Adresse 020h...02Fh) ein bzw. aus und hat somit quasi virtuelle Ports, die sich bitweise setzen löschen oder testen lassen
bei 16MHz schon ne Menge NOPs einfügen, um soweit runter zu kommen Den 4094 gibt es aber auch als 74HC4094, dann ist er auch zu gebrauchen. Peter
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Gleichzeitige Verstellung der Pulsdauer bei Monoflops
machen könnte: Nämlich die Ansteuerung von 2 bis 4 in Serie geschalteter Monoflops (zB. TLC555 / 74hc123) die zeitlich je eine Halbbrücke ansteuern / einschalten. Um letztlich ein Wechselstrom - Signal definierter (einschalt - Zeit) Zeit zu realisieren. Die Monoflops sollen also Parallel mit einem
Beitrag #5931762: > ... Ansteuerung von 2 bis 4 in Serie geschalteter Monoflops (zB. > TLC555 / 74hc123) die zeitlich je eine Halbbrücke ansteuern / > einschalten. Um letztlich ein Wechselstrom - Signal definierter > (einschalt - Zeit) Zeit zu realisieren. Die Monoflops sollen also > Parallel
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74HCT245 max. Strom pro Ausgang / Ausgänge parallel schalten
bezieht. Die Summe muss man natürlich auch beachten. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT245.pdf Was ist der Sinn der Übung? Warum verwendest Du einen bidirektionalen Treiber dafür?
Ein 74LVC1T45 kann 24mA bei 3.3V und 32mA bei 5V treiben. Das wäre das passende für Dich. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc1t45.pdf 8mA sind üblich für HC/HCT. Parallelschalten würde ich ohne
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High Side MOSFET Switch für Sensoren
fach Inverter im DIL-Gehäuse verwenden, der die MOSFETs ansteuert. Kandidaten dafür heißen CD4069, 74HC04, 74HC14, ...
fach Inverter im DIL-Gehäuse verwenden, > der die MOSFETs ansteuert. Kandidaten dafür heißen CD4069, 74HC04, > 74HC14, ... Stimmt, danke für den Tipp!
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CD4094 und LEDs - Vorwiderstände weglassen?
über 5 mA gehen und eher wenig von den Widerständen beeinflusst. Sinnvoller ist das wirklich der 74HC4094 und dann mit Widerständen.
meinen CD4094-Bordmitteln, und wenn mir das zu dunkel oder zu ungleichmäßig ist, wechsel ich auf den 74HC4094. Gruß Jens
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Rechteckgenerator zum Takten von Controllern und PWM-Erzeugung
verdoppeln kann? Wie weit kann man das treiben? @ Wilhelm Ferkes: :) Einfacher geht es ja nicht, den 74HC4060 bestelle ich mir mal. Wie kommst du auf die 10Mhz? Chris
. Vor etwa 20 Jahren. Mit den Standard-4000-ern geht es nur bis etwas über 2MHz, darüber streiken die. Die 74HC-Typen sind schneller und kräftiger, können aber nur Versorgungsspannungen bis 6V. Zieh dir aus dem
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Taktsignal über 5 Meter
Takt ist, MUSS man mit Parallelterminierung bzw. AC-Terminierung am Ende arbeiten. Ich würde einen 74HC04 nehemen und 5 Gater parallel schalten, das 6. treibt diese 5. Damit hat man einen einfachen, leistungsstarken nichtinvertierenden Takttreiber. Dann noch solide Leitungsführung für den Takt (Verdrillte
Takteingänge [[Schmitt-Trigger]] sind. Haben die meisten TTL7CMOS ICs NICHT!. Müsste man extra davorschalten (74HC14 etc., gibt es auch als Einzelgatter). MFG Falk
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Atmel Quarz-sharing für 4 µCs
Habe vielleicht eine ähnliche Lösung: SN74LVC1GX04DBVR http://www.ti.com/litv/sces581b nur kann der 20MHz? das Datenblatt macht mich nicht direkt schlau... Zitat: Suitable for Commonly Used Clock Frequencies: 15 kHz, 3.58 MHz, 4.43 MHz,
Unsinn?) oder einen Clock-Buffer zwischen den Master-µC und die Slaves schalten. Dafür reicht schon ein 74 HC/AC Gatter. Den dezidierten CLKO Pin braucht man nur, wenn man das Signal eines *internen* Oszillators synchron an alle µC verteilen will. Oder wenn man richtig viel Last treiben will ohne selber
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R2R DAC an welche Pins vom Atmega8
Du kannst auch ein Schieberegister 74HC595 nehmen und an 3 Portpins hängen. Das ist zwar langsamer als ein paralleles Latch, sollte für Tonausgabe aber noch reichen. Dein SPI ist ja auch noch frei :-)
2313 - Wie schnell soll denn deine DSS werden? Wenn das nicht allzu schnell, dann geht eventuell ein 74HC595 als Porterweiterung (ist ein Schieberegister mit Latch).
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Atmega 5V - SD 3,3V mit invertiertem Puffersignal
Qualitätsprogrammer wie dem Original von Atmel. Außerdem funktioniert Deine Schaltung so nicht. Ein 74HC verträgt an seinen Pins nur Spannungen bis zur Höhe seiner Versorgungsspannung. Du bräuchtest einen 74LVC126 für die 5->3V Wandlung und einen 74HCT1G126 für die 3->5V Richtung. Die Gate-Eingänge der
funktionieren, viel tiefer sollten sie ja sowieso nicht kommen. Ich verstehe allerdings noch nicht, wie der 74HC4050 als Pegelwandler USB - 3,3V funktioniert, wenn er doch nur ein Puffer ist? Eine geruhsame Nacht wünsche ich.
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TOP3000 EProm Brenner für nur 26€!
meinen Brenner bekommen, gut verlötet, nix mit Hand lötstellen. Ist ein ARM STM32F103 , ne menge 74HC4094 drin. Zoll hat 8,81€ MWst verlangt.
meinen Brenner bekommen, gut verlötet, nix mit Hand lötstellen. > Ist ein ARM STM32F103 , ne menge 74HC4094 drin. Kannst du Fotos vom Innenlebel posten? Danke!
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LED Cube - AVR Entwicklungsboard
3.2~3.4 • Reverse Current (uA) : <=30 • Luminous Intensity Typ Iv (mcd) : 4000 -5000 • Angle : 20 ~ 25 Degree • Absolute Maximum Ratings (Ta=25°C) • Max Power Dissipation : 80mw Max Continuous • Forward Current : 30mA • Max Peak Forward Current : 75mA • Reverse Voltage : 5~6V Daten 74HC 574
Begrenzender Faktor sind die max 35mA Sink Current des 74HC540. Bei ~3,5V an der LED und ~0,5V am 74HC540 Ausgang, bleiben 1V für den Wiederstand. Bei sicheren 30mA sind das 1V/0,03A=33Ohm.
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Brauche hilfe bei Experimentierplatine
an einen Steckverbinder legen * RESET solltest du mit 4k7 an VCC legen. * Darauf achten, daß es 74HC244 sind. Die ohne 'HC' ziehen viel Strom * Noch einen 100nF sehr nah am µC plazieren (Blocker) Hoffe, etwas geholfen zu haben.
Wozu brauchst du die 244er? Als Treiber für LEDs? Der 2313 kann locker die 20mA treiben, max. 200mA pro Chip(+50%Reserve) oder nimm gleich low-current-LEDs. Schon mal was von Bustreiber gehört, eg. 74Hct540 oder 541 oder mit mehr Schmackes den ULN2803. Probier doch erstmal
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Pegelkomparator für High-Speed-Digital (Logic Analyzer)
abhorchen möchte, bin ich mir inzwischen über den Comperator Eingang nicht mehr so ganz schlüssig ->74HC14 o.ä. Das Problem der vielen Logik Familien liesse sich nur durch verschiedene Vorsätze lösen. Irgendwelche Hinweise/Kommentare? Viele Grüße Olaf
(http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74LVC541A_3.pdf) Octal buffer/line driver with 5 V tolerant inputs/outputs (3-state) für 0,71 bei R&S d) 74HC7541 (http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT7541_CNV_
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Welche Art von Flip-Flop und wie diskret aufbauen?
diskret aufbauen kann? Du kannst ein D-Flipflop nehmen. D-Eingang mit /Q Ausgang verbinden. CD4013 , 74HC74 Oder ein J-K Flipflop. J+K auf High legen. CD4027,74HC107 Diskret wuerde ich so was nicht aufbauen. Die Zeiten sind seit langem vorbei.
Hier ist die Innenschaltung vom 74LS74 drin. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls74a.pdf
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zahl zu BCD konvertieren mittels IC
anzeige dazu dass wenn auf nr. 4 ein signal > liegt die 4 anzuzeigen? Mit einem 1 aus N Dekoder ala 74HC147.
https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc148.pdf mit dem '148 kann man auch 16 Eingänge auswerten und in eine 4-Bit-Zahl umsetzen. Auf Seite 7 steht, wie man es macht. Auf derselben Seite wird auch vor Glitches gewarnt, die Gatter haben Laufzeiten
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1Hz Takt erzeugen
Wie genau? Mit einem R, einem C und einem Schmitt-Trigger (HC14) geht das schon. Allerdings für einen Uhr wird das nicht genau genug werden.
natürlich nicht ohne Mikrocontroller oder gleich PC!! Die anderen benutzen das Quarz mit einem 74HC4060 und notfalls ein 74HC74 dahinter. Der kann dann auch gleich die Phasen für z.B. die weitere Verwendung erzeugen.
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[S] Suche 74LS190 Dekadischer Up-Dwn-Counter
Moin, ich suche eine Anzahl (10....20) TTL ICs, 74LS190 (Dekadischer Up-Down-Counter, synchron). Hat noch jemand so etwas in der Schublade? Bitte PN oder direkt an (Mailadresse entfernt, PM benutzen) Gruß, W. (Edit: persönliche Daten
74HC190 gibt es noch, z.B. bei Kessler, Mouser, Digikey
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Meinung zu GPS / OCXO / PLL 10 MHz Frequenznormal
schrieb im Beitrag #4293706: > Prinzipiell sind CMOS 4000-er eher langsame Bausteine. > Ich würd daher 74AS86 oder 74F86 nehmen für richtig steile Flanken Da der Phasenvergleich bei 10kHz stattfindet, dürfte HC oder HCT-Technik bei den ICs völlig ausreichen. CMOS hat den Vorteil, dass das Signal bei
Prinzipiell sind CMOS 4000-er eher langsame Bausteine. Bei 10kHz aber noch lange kein Problem. Der 74HC4046 ist auch kein langsamer CD4046.
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LED 7-Segment Matrix Board Meinung
bleibt mir ein Rätsel. Heute übliche LEDs leuchten auch mit Strömen < 1 mA ausreichend hell. Und ein 74HC595 kann an seinen Ausgängen problemlos ca. 5 mA liefern - das ist schon ziemlich hell, wenn man das durch eine heutige LED durchjagt.
der ist als Treiberchip explizit für das Muxen von LED Anzeigen ausgelegt und wird nicht wie der 74HC595 vergewaltigt.
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TLC555 - Signal zu unsauber
einem TLC555 ein Rechteck Signal von ca 100kHz 100kHz ist für den 555 schon ne Hausnummer. Ein 74HC4046 ist besser geeignet. Oder programmier einen Attiny13 dafür.
TLC555 ein Rechteck Signal von ca 100kHz > > 100kHz ist für den 555 schon ne Hausnummer. > > Ein 74HC4046 ist besser geeignet. > Oder programmier einen Attiny13 dafür. Quark! Es geht hier um TLC555, nicht um LM/NE555
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4051 Analog-Multiplexer, PullUps?
Naja, VDD und VEE als Grenze ist insofern falsch, weil das zu konservativ ist ;) Die Schalter vom 74HC4051 vertragen offiziell ±20 mA Clamping Current und bei den 74HC4851 ist das sogar für den normalen Betrieb spezifiziert, also das Übersprechen von übersteuerten Kanälen auf den eingeschalteten.
Analogschalter als Signal jeden Pegel innerhalb der Versorgungsspannung vertragen? > Die Schalter vom 74HC4051 vertragen offiziell ±20 mA > Clamping Current Ja und? In dem Fall muss die Quellimpedanz dafür sorgen, dass die Spannung am Schalter nicht wesentlich außerhalb dieses Bereichs liegt (max I_DS
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Ideenfindung Projekt 7 Segmentanzeigen
100 ICs ist vorbei, die Chips sind heute stärker und > brauchen mehr Puffer. Eher umgekehrt: 74HC ist deutlich schneller bei deutlich weniger Leistung als Standard-TTL oder 74LS. Die Wahl der Kapazität bestimmt die Resonanzfrequenz des Systems aus Kondensator und den Induktivitäten der Zuleitungen
Frank K. schrieb im Beitrag #3816130: > Eher umgekehrt: 74HC ist deutlich schneller bei deutlich weniger > Leistung als Standard-TTL oder 74LS. hmmm, meine Datenblätter habe ich anders in Erinnerung, aber vielleicht waren das nur bestimmte und gegenüber
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Schaltung, die bei Signal für eine bestimmte Zeit an ist
1,5V >> liegt. > > Mit einem gescheiten Pegelwandler kein Problem. Der CD4538, besser noch der 74HC4538, kann am entsprechenden Eingang von H nach L getriggert werden. Daher reichen 2 Widerstände und ein NPN Transistor für die Pegelwandlung. @TO Wieviel Strom benötigt die Last?
Jörg R. schrieb im Beitrag #7379675: > Der CD4538, besser noch der 74HC4538 Der braucht für 60 Sekunden unhandlich große Kondensatoren und/oder unrealistisch große Widerstände. Weit besser für lange Schaltzeiten sind die im Artikel [[Monoflop]] genannten CD4536 oder
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Externer 16 Bit D/A-Wandler parallel an 8 Bit AVR
Strobe. Falls man nur 8 bit hat, kann man die anderen 8 Bit ja aus einem Latch beziehen. zB einem 74HC574
Strobe. Falls man nur 8 bit hat, kann man die anderen 8 Bit ja aus einem > Latch beziehen. zB einem 74HC574 Oder sie ueber 2 Ports ausgeben