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Atmega64 und XMEM
Schorsch schrieb im Beitrag #3031474: > dass ich bei meiner Taktfrequenz > (14,7..MHz), den 74HTC573 nehmen muß Nö, den HC oder HCT. Schorsch schrieb im Beitrag #3031474: > aber wie siehts mit dem SRAM aus? Unter 40ns Zugriffszeit wäre schon ein guter Richtwert. Schorsch schrieb im
markiert. > aso... > Schorsch schrieb: >> dass ich bei meiner Taktfrequenz >> (14,7..MHz), den 74HTC573 nehmen muß > > Nö, den HC oder HCT. typo :-p > > Schorsch schrieb: >> aber wie siehts mit dem SRAM aus? > > Unter 40ns Zugriffszeit wäre schon ein guter Richtwert. Hab bei Reichelt
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Probleme mit 74HC 4017 - benötige Hilfe
Daher soll es auf 1/10 reduziert werden. Hierzu habe ich zwischen den LM393 und das Monoflop einen 74HC 4017 gebaut. Diesen hier: http://www.reichelt.de/74HC-4017/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=3220&artnr=74HC+4017&SEARCH=74hc+4017 Das Probelem ist, dass das Ausgangssignal sehr willkürlich
und 10000 mal pro Sekunde, je nach dem welche Speichertiefe du gewählt hast. Welche ist es, 4k, 40k odr 512k ? Ich würde auch bei so einer Messung Peak Detection statt Normal Mode (Acquire) wählen. Erst reinzoomen, sauberen Trigger setzen, dann erst in 2s/DIV und 512k + Peak zuschalten. Übrigens
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Funktionsweise vom 74HC573
Hallo zusammen. Kann mir jemand bitte die Funktionsweise des ICs 74HC573 erklären? Im Anhang habe ich eine Funktionstabelle gepostet. Werde irgendwie nicht schlau daraus. Der Pin OE-Negiert ist in meinem Fall immer Low. Das heisst, nur die oberen beiden Zeilen sind
Portpins hat, musst du dir dazu eine Port-Erweiterung bauen. Dies kannst du beispielsweise mit *Latches* (74HC573) machen. Alternativ könnte man so etwas auch mit *Schieberegistern* erledigen (z.B. 74HC595), wie man sie in vielen anderen Projekten findet. Wie auch immer man das realisiert, hat man nachher (
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µC + Lichtschranken + FlashCard
Hallo, wieviel Int pro Sekunde können denn auftreten? Das ist bei 40 Eingängen nicht trivial !! Martin
Ja wie oben bereits geschrieben nen 74HC165 oder 74HCT165,....
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hilfe zu avr webserver
ein paar kleine Hilfestellungen geben: - F09HP ist eine 9-polige (weibliche) Sub-D-Buchsenleiste: 74 26 13 - ISA-Slot ist 74 26 43 (Steckkartenverbinder 2*31-polig) - Widerstände: Kohleschicht-Widerstände 1/4 oder 1/8W reicht völlig (also ganz normale Feld-Wald-Wiesenwiderstände, die in jedem Sortiment
ich möchte das ganze ja auf einem steckboard aufbauen. kann man denn den ISA-Slot ist 74 26 43 (Steckkartenverbinder 2*31-polig) direkt ins steckboard stecken oder muss man da nervig alles einzeln mit lötverbindungen machen? besten dank
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Port wechseln für LCD-Display
benutze einen oder mehrere 74HC573 Latch parallel an einem Port, dann kannst du Daten Ausgeben und dem entsprechendem Latch sagen für wen Sie sind. Ich hatte damit schon einen EEPROM Programmierer gebaut da ich hier sehr viele
Layoutarbeit, um die vielen Leitungen zu routen. MCs ohne externen Bus erweitert man besser per SPI (74HC165/74HC595). Die sind außerdem kaskadierbar, d.h. man benötigt keine separaten Enable für jedes Register. Und das Layout wird auch deutlich einfacher. Peter
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Frequenzen vergleichen
Ein Chip kann das. Nennt sich Phasenfrequenzvergleicher. zB MC100EP40D, 3.3-5v Speisung, geht bis 2GHz.
proportional zur Abweichung. Der ECL-Vergleicher ist vermutlich nicht besser als ein gewöhnlicher 74HC4046, also versuch es mal mit dem. http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT4046A_CNV_2.pdf Phase comparator 2 (PC2) : phase and frequency detector. When the frequency of SIGIN is
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ULN2803 -> IRF5210, Widerstandswerte ?
8574 sondern irgendein Schieberegister, was mA-Ströme als 'sink' und 'source' liefern kann: 4094, 40HC94, 74HC595, ... Dann brauchst Du auch keinen ULNxxxx mehr, sondern nur einen Widerstand vom Gate nach Source (Vcc) damit der Transistor ohne aktive Ansteuerung gesperrt bleibt.
ansteuern mit 3x PCF8574 (oder auch mit Schieberegister...) Ich habe mir mal das Datenblatt der 74HC Familie angeschaut, in der Tat sind die Ströme wesentlich höher und auch die Frequenzen höher als beim I2C Standard. Hört sich alles nicht schlecht an, laß ich mir mal durch den Kopf gehen... Und
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MUX Ansteuerung mit AVR
Hallo. Ich will gerne mit einen Multiplexer (den 74HC151N) acht Signaleingänge zu den Komparator-Eingang eines MEGA 32 durchschalten. Ich will also die 3 Steuereingänge des MUX über den AVR ansteuern, also am Portausgang soll ein Signal anliegen, dass
Wenn du analoge Signale multiplexen willst brauchst du Analogmultiplexer aus der 4000-der Baureihe (CD40.., 74HC40..). Der 151 hat übrigens noch einen Freigabeeingang der ebenfalls beschaltet werden muss damit das Teil spielt. MfG HG
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Freilaufdiode - 5V Lüfter - PWM durch Transistor
helfen, benötigt man einen 3.3V/5V Pegelwandler, z.B. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT1G04.pdf [pre] +5V +5V | | rPi--|>o--1k--+----|< BC547 HCT04| | |E | 100uF Motor | | | GND GND GND [/pre
Kondensator hinter > der PWM löst dieses Problem. Oder eine zweite Invertierung (dann wird > der 74hc04 baumässig kleiner als eine Lösung mit zwei Transistoren). Dazu hab ich mir schon was überlegt, langfristig will ich auch den SATA adapter vom Strom trennen wenn der PI aus ist, da war der gedanke
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maximale unabhängige Ausgänge
Hallo, du kannst ein paar Schieberegister Marke 74HC595 (=je acht Ausgänge) an den SPI-Port anschließen. Hab ich schonmal gemacht und hat super funktioniert, ist für ein späteres Tutorial geplant. Dann ein paar Relais/Transistoren/ULN2803 für die anzuschließenden
beim 8515 aber nur aus Port B (PB4,5,6 und 7). Auf welche Pins des Schieberegisters am Beispiel des 74HC595 müssen auf welche Ports des 8515 Mikrocontrollers? Für die Beantwortung bedanke ich mich im voraus.
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Schaltung um µC bei wenig Energie zu starten
selbst abschaltet. Die Bauteile sind wahrscheinlich nicht die geeignetsten: Ich hatte nur einen 74HC14 und Schottky-Dioden da. Ob man da noch was durch passendere Teile erreichen kann? Und welche Transistoren sollte ich für die Kippstufe verwenden?
der extrem langsame RC-Oszillator, der viel leichter startet, sowie der ODER-Baustein in LV-Technik (74LVC1G32, leider nur in SOT353 erhältlich). Ich hatte es ganz zu Anfang schonmal mit einem 74HC Typ probiert, aber bei dem war der Spannungsabfall viel zu groß (ebenso bei meiner Kombination aus zwei Invertern
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Datenstruktur für ein Displaybuffer in C
unterstützt C jedoch kein > Bit-Array. Kann man ja auch selber machen. Wenn du (nur so als Beispiel) 40 Bits nebeneinander brauchst, dann kannst du die in 5 Bytes unterbringen. Warum? Weil 5*8 die 40 ergeben Also: uint8_t Line[5]; In welchem Byte befindet sich daher das Bit mit der Nummer 12?
Code. Wenn aber schon 8 Bits in einem Byte sind, dann kannst Du sie einfach parallel an ein Latch (74HC573) für 8 LEDs ausgeben oder seriell per SPI an einen 74HC595. In jedem Timerinterrupt werden dann einfach 5 Bytes auf 5 Latches gegeben und die nächste Zeile eingeschaltet. Peter
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PIC18F452 RS232 Multiplexer
zum verwendeten Multiplexer an: http://www.semiconductors.philips.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT157_CNV_2.pdf Der groegernet-Multiplexer hat nur deswegen zwei Kanäle, weil der verwendete MAX232 nur 2 Schnittstellen hat. Wenn du dem Ding noch einen MAX232 verpasst, dann kannst du vier Schnittstellen
ftp://ftp.cadsoft.de/eagle/userfiles/libraries/40xx.zip ftp://ftp.cadsoft.de/eagle/userfiles/libraries/74xx-eu.lbr Dadrin vielleicht? (ich hab kein Eagle hier)
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ADC-Eingänge mit 74HCT4052 multiplexen?
: http://www-s.ti.com/sc/ds/cd74hct4052.pdf Oder gibt es bessere Wege, den ADC aufzuteilen? Es müssten so ca. 50 Messungen in der Sekunde möglich sein und weil ich eben immer 4 Eingänge zwischen je 2 Meßstellen zugleich umschalten
Na ja, die alten 40xx-Typen kann man schon noch nehmen, wenn die zu schaltenden Analogspannungen größer 10 Volt sind: Bei höheren Betriebsspannungen (können die HC und HCT nicht!) werden die guten alten 4000-er wiederum
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den richtigen OpAmp finden?
555. Ich mache eine primitive Ladungspumpe gerne mal mit einem Gatterbaustein, wie z.B. 4049 oder 74HC14, die sechs Schmitt-Trigger-Inverter haben. Einen schaltet man zum AMV, und die anderen fünf parallel als Treiber. So bekommt man aus 5V immer stabile positive oder negative 3,3V, ganz bis an 5V kommt
CMOS-Typen, und wurde für schnelle Busse im PC eingesetzt. In meinem alten PC 486DX2 waren keine 74HC drin, zu lahm, aber einige 74F. Z.B. Bustransceiver und Bustreiber.
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MACH130 CPLD auslesen
mich recht erinnere. Dieses VANTIS Adapter ist eine Variante der vielen LPT-Programmieradapter mit 74HC244 drin, kann man sicher ergooglen.
Boards voll mit 74Logik.
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Mehrere tausend I/Os
74hc595 Schieberegister, jeweils 8 oder 16 in einer Kette, schon kommst du mit einem kleinen Mikrocontroller aus. Wenn du Zeit hast, garkein Problem. Bis 100 MHz Shiftclock arbeiten die problemlos (dein
Johannes K. schrieb im Beitrag #4214314: > Finder 32.21.7.005.2000 5V Brauchen 40mA, ein 74HC595 reicht also nicht, ein TPIC6C595 schon Bleibt die Frage, wie viel Strom die LEDs ziehen, um ausreichend zu leuchten. 350mA ? Dann wird das mit 10A knapp, 100*0.04+100*.35 = knapp
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Anfänger: genaue Temperaturmessung mit einem µC
wärs damit: http://de.rs-online.com/web/243308.html Du brauchst dann noch einen Multiplexer (74HC4051), um die Sensoren nacheinander auf den ICP-Eingang zu legen. Peter
>damit: >http://de.rs-online.com/web/243308.html >Du brauchst dann noch einen Multiplexer (74HC4051), um die Sensoren >nacheinander auf den ICP-Eingang zu legen. Ich denke, da ist summa summarum noch die Lösung mit einem PT100 einfacher. Multiplexen, PWM decoden wäre denk ich auch halbwegs
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27 5W LED an einem ESP8266
CA3282, aber die Beschaffbarkeit wird das verhindern. Am billigsten und zukunftssischersten wohl 74HC595 und 28 SOT23 MOSFETs.
Antwort. Michael B. schrieb im Beitrag #5109672: > Am billigsten und zukunftssischersten wohl 74HC595 und 28 SOT23 MOSFETs. Dann suche ich mal passenden MOSFETs. Mit SMD Bauteilen habe ich aber noch keine Erfahrung, auch mit dem Erstellen von Platinen nicht. Daher würde ich gerne alles auf
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VGA Signal Fragen
einem 25MHz Quarz. Soll ich meinen ATtiny auf 25MHz übertakten ? Ansonsten stach mir eben ein 74HC74-Flipflop ins Auge mit 15ns Umschaltzeit. Edit: weisste was ? Ich kaufe einfach beide und probier es aus! Edit2: Digikey könnte teuer werden oder ? Ab 50 Euro scheinbar versandkostenfrei
H-G S. schrieb im Beitrag #5105811: > Ansonsten stach mir eben ein 74HC74-Flipflop ins Auge mit 15ns > Umschaltzeit. Nadelimpulse sind nicht ungefährlich. Immer Schutzbrille tragen, dann kann man solchen Effekten die Schwarzschulter zeigen. Dein Lieblingslied ist
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schneller uC
Noch ne Frage.. Weiss jemand wie es beim HC12 oder HC11 von Motorola (Freescale) aussieht? Da hätt ich schon die Entwicklungsumgebung dazu..
Steht doch im Datenblatt. Musst nur die maximale Befehlsdauer durch die maximale Taktrate teilen. Bei 40 MHz (so läuft mein HC12) dauert ein MUL-Befehl (1 Takt) daher 25ns. Ich glaube die meisten einfachen (ADD...) brauchen so lange. er hat aber auch Befehle die 13 Takte dauern.
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wie Funktion Quarz ohne Oszi prov. prüfen
nichts ausrichten können. Du wirst den Quarz zum Schwingen bringen (die übliche Schaltung mit einem 74HC04 reicht) und den Ausgang an einen (bzw mehrere kaskadierte) Binärzähler anlegen müssen, dessen langsamsten Ausgang Du mit einer LED verbindest. Die Anzahl der Zählerstufen sollte natürlich irgendwie
Frequenz des Quarzes passen. Blinkt sie, kann der Quarz schwingen. Wenn Du als Binärzähler einen 74HC4060 verwendest, kannst Du auch dessen integrierten Oszillator verwenden, um damit den Quarz anzusteuern. Der '4060 teilt die Quarzfrequenz an seinem langsamsten Ausgang durch 2^14, also 16384.
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Gegeneinander verriegelnde Taster mit Ausschaltfunktion
z.B. ATtiny4 oder ATtiny13. Du brauchst ja nur 4 IOs (2 Tasten + 2 LEDs) Zu den LEDs hängt dann der 74HC4051 parallel. Der MC könnte sich sogar den letzten Zustand im EEPROM merken. Mit Logik-ICs hättest Du das leidige Problem der Entprellung, Störunterdrückung und des definierten Einschaltzustandes
, um die einfache Schaltung zu verstehen. Sie ist entprellt dank Schmitt Trogger Eingängen am NXP 74HC112 und erzwingt den Einschaltzustand "beide aus" durch geschicke Anordnung der 100nF Kondensatoren.
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Mini Wanderkiste "Runde 2" Gesperrt
(THT) ein paar Dioden gegurtet (THT) ein paar Elkos+Kekos (THT) 2x Punktrasterplatine klein 5x 74HC595N DIL 8x 18polige DIL-Sockel 15x 16polige DIL-Sockel 5x 10k Trimmpoti 10x 940nm IR Diode 5x 40polige Stiftleiste gewinkelt Man verzeihe mir, dass die 'reingelegt'-Liste kürzer ist :-|
und Kondensatoren (nur von den Streifen, bei denen >100 da sind) 1x SMD Trimpoti 3x SMD Elko 1x 74HC161 und 74HC151 1x 51L05C 1x NE555 in: 16x SMD Adapter SO-DIL (brechbar) 3x Punktlochraster 2x8cm 10x RGB LED diffus 2x10+2x6 SMD LED je 6x Quarz 12MHz, 26.530MHz versch. Schalter/Taster
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Operationsverstärker auslegen für Piezoelement auf Dil-16
schaltet. Viele FF haben auch zusätzlich einen Set und Reseteingang, die asynchron arbeiten. Das 74xx73 hat nur einen Reset-Eingang. Ein 74xx74 (https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT74.pdf) hat z.B. beides, ließe sich über D und Clk setzen und asynchron über den Arduino zurücksetzten
diesen bei > Reichelt nehmen: Auch die falsche Wahl. Such dir was aus dem CMOS-Bereich, also z.B. 74HC(T)73. Ein LS ist seit 40 Jahren (oder mehr) altes Eisen. Mich wundert sogar, dass es die noch zu kaufen gibt. Derk O. schrieb im Beitrag #6968322: > Es geht darum, für ein Spiel die Differenzzeit
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Verteilung PWM auf 40 Module
viel Platz hast du im Bilderrahmen? Du könntest auf jeder Platine einen Bustreiber vorsehen, z.B. 74HC541. Die Rahmen werden dann in Reihe geschaltet und bekommen vom vorigen Treiber immer wieder ein sauberes Signal. Mit den überschüssigen Treibern in dem IC könntest du noch weitere PWM-Kanäle
und festem Basisvorwiderständen gut arbeiten ("sternförmig")? Bei n Modulen müsste ich dann z.B. den 74HC541 nehmen, Modul 1 hat die 3 Eingänge vom uC, due Ausgänge des 74hc541 steuern die 3 Transistoren an und werden auf den Eingang des Folgemoduls geleitet ("seriell")? Gruß Sebastian
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Probleme mit PNP-Transistoren
Die Kathoden der LED´s einer Spalte einer Farbe sollen über 180 Ohm Widerstand mit den Ausgängen von 74HC595 Schieberegistern verbunden werden(den max. Strom am Schieberegister habe ich beachtet) verbunden werden. Jetzt muss ich also noch die Anoden der LED´s zeilenweiße auf Vcc ziehen. Insgesamt habe
Led-Module, die in zwei Zeilen zu je 4 Modulen angeordnet werden sollen. Wegen dem max. Ground-Strom der 74HC595 werde ich nicht zulassen, das pro Zeile mehr als 64 LED´s leuchten. Die Zeilen der oberen und unteren LED-Modulreihe werden gleichzeitig angesteuert. So genug zum Projekt, nun zu meinem Problem
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IC zum Schnittstelle trennen gesucht.
Forum, wie eventuell dem Titel zu entnehmen suche ich ein IC oder eine einfache Möglichkeit eine 40pol Schnittstelle (IDE Stecker) je nach Bedarf von der Peripherie zu trennen. Bisher wird das durch ziehen des Steckers oder heraustrennen der IC´s bewerkstelligt. Leider sind die Flachbandkabel nicht
muss. https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC4016.pdf https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC_HCT4066.pdf Relais würde ich auch nicht ausschließen. 40 Stück müssen es nicht sein wenn welche mit mehreren Kontakten verwendet
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MCP23017 und UDN2981A
SPE)|(1<<MSTR); SPSR |= (1<<SPI2X); } [/c] In Setup()... [c] // Required for U2, U4 (74HC595s) pinMode(SPI_MOSI, OUTPUT); // TO U2/U4 DATA pinMode(SPI_MISO, INPUT_PULLUP); // FREE pinMode(SPI_SCK, OUTPUT); // U2/U4 CLK pinMode(U2U4XFR, OUTPUT);
c] Du musst natürlich Anpassungen bei Dir machen. U2 und U4 sind bei mir ein TPIC6A595 und ein 74HC595 SPI läuft bei mir mit 8MHz Takt
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Attiny841: TOCC3 blockiert?
um einen Attiny841 mit internen 8MHz. Ich habe als Peripherie an PA7(CS), PA6(MOSI) PA4(SCK) für 74HC595 im Einsatz. Des weiteren muss ich eine kleine Last über einen Mosfet ansteuern. Das hatte ich bislang über TOCC0 gemnacht. Jedoch würde ich gerne TXD0 und RXD0 nun zusätzlich nutzen. Mapping
OCIE0A); } uint32_t time(void) { return millis; } ISR(TIMER0_COMPA_vect) {millis++;} void hc595_init(void) { HC595_DDR |= 1<<HC595_SS | 1<<HC595_MOSI | 1<<HC595_SCK; // SPI aktivieren | Master SPCR |= 1<<SPE | 1<<MSTR; // SCK = F_CPU/2 SPSR |= 1<<SPI2X; } void hc595_send(
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Verzweifle daran einen VGA-Monitor anzusteuern
und teuer werden den passenden zu finden, denn wer jedesmal Rücksendekosten zahlen muss bei unter 40,-€ Artikel der kann arm werden dabei. Amazon droht dann auch gerne mit Rausschmiss!
gewesen. Sind doch nur ~60Hz was soll da schon schiefgehen... :-/ Fehler... - versehentlich einen 74AC138 statt einem HC aus der Grabbelkiste geholt - Die Kondensatoren nicht eingelötet - Kein Treiber für die HS und VS Leitungen (1.5m vom 74AC/HC138 zum Monitor) - Signale nicht richtig angesehen
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Giesomat 16 Sensoren
beim programmieren noch etwas schwer. Ich möchte mit einem Arduino Uno einen 16 Channel Multiplexer (74HC4067) ansteuern. An diesen 16 Giesomat Sensoren hängen. Kann mir jemand sagen was ich beim auslesen des Multiplexers falsch mache? [c] #include <EEPROM.h> const int MultiplexPinA = 8; const
noch zu teuer. Die kapazitive Methode scheint dagegen ganz brauchbar, allerdings nicht mit dem 74HC14. Ich hab da gute Erfahrungen mit dem ATtiny25 gemacht. Mit dem ADC kann der sehr gut kleine Kapazitäten messen. VCC und Temperatur haben kaum Einfluß.
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Stickwechsler
Was meint ihr? Kann die *USB* Stick Ansteuerung mit 3x 74HC151 funktionieren? https://www.reichelt.de/multiplexer-8-ch-2--6-v-dil-16-74hc-151-p3143.html
https://www.onsemi.com/products/interfaces/analog-switches/fsusb74
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[VS] wer es noch brauchen kann
HCPL316J (SO24) Gate Driver 4 x ICL232CBE (SO16) RS232 Driver 3 x MAX3232ECWE (SO16) RS232 Driver 6 x 74HC08N (SO14) TTL [/pre]
MAX807NCPE (DIL16) Supervisor 8 x HCPL316J (SO24) Gate Driver 4 x ICL232CBE (SO16) RS232 Driver 6 x 74HC08N (SO14) TTL würde ich sehr gerne haben. Wenn du es nur am Stück loswerden magst, dann nehme ich auch alles. VG Harald
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Digitales Oszi im Selbstbau
so ein CPLD (programmierbare Logik) sehr schnell ist. Aber als Zähler kannst du natürlich auch ein 74HC4040 nehmen. Der kann maximal 80MHz Zähltakt ab. Matthias
ausklinken ... fertig ist der 8 channel log.a und bei den bauelementfamilien: in frage kommen: 74ALSxx, 74ASxx, 74HCTxx (günstigste variante) ecl kannst du auch vergessen, neg. betriebsspannung, h pegel: -0,6V, l-pegel: -1,3V ! Hofee
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Arduino 74hc595 beeinflussen durch Schalter
hat dies kein Arduino Daher muss ich mir die Ports beschaffen indem ich Schieberegister einsetze(74hc595). Den Schaltvorgang der Weichen stelle ich mir momentan so vor: Taster wird betätigt --> Arduino erkennt dies --> ändert das Bit des Schieberegisters welches für die LED Rückmeldung ist und
-) Widerstände nicht vergessen, denn die Eingänge der 74HC-Serie sind sehr hochohmig und ein offener Schalter liefert kein definiertes Potential. Peter R. schrieb im Beitrag #4287232: > ich weiß nicht wie ich Bitmanipulationen > innerhalb eines Schieberegisters
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Faktoren zur Berechnung eines Spannungsteilers für P-Mosfet
bestehende Schaltung "andocken" muss, habe ich keinen Pin am Controller, sondern nur ein Gate eines 74HC08, über das ich den FET schalten kann. Da hängt jedoch jedoch bereits eine LED dran. Jetzt frage ich mich, wie man bei der Berechnung des Spannungsteilers vorgeht. [code] +24V-----------
| [R2] | | | 74HC08--------------[BCX41] | | [Heizbett] | | | | |
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Taktsignal über 5 Meter
Takt ist, MUSS man mit Parallelterminierung bzw. AC-Terminierung am Ende arbeiten. Ich würde einen 74HC04 nehemen und 5 Gater parallel schalten, das 6. treibt diese 5. Damit hat man einen einfachen, leistungsstarken nichtinvertierenden Takttreiber. Dann noch solide Leitungsführung für den Takt (Verdrillte
Takteingänge [[Schmitt-Trigger]] sind. Haben die meisten TTL7CMOS ICs NICHT!. Müsste man extra davorschalten (74HC14 etc., gibt es auch als Einzelgatter). MFG Falk
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Problem Transistor / NOR Gatter
Nimm nen Leistungsfet, dann kann das FF auch ein CMOS Typ sein (74HC). Oder bei höherer Betriebsspannnung auch ein 40xx Baustein (bis 18V). Denk dabei auch an die Kühlung. Thomas
Warum muss es eine Logikfamilie sein, mit der das umständlich ist? Warum nicht 74HC(T)?
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Ateval Atmel Evalutionsboard - Anzahl Ein- und Ausgänge?
deren Verwendung fest. Siehe dazu das Datenblatt des eingesetzten µC. Alle I/O Pins werden auf dem 40pol. Eerweitungsanschluss herausgeführt, diesen kann man über einen Adaptersteckverbinder mit einem Brotbrett verbinden. Ich habe mir als Hilfsmittel dieses Datei/ PDF für die erste Version des Boards
Ausgänge, man kann auch I2C Verbunde I/O Ports verwenden. Dann gibt es auch noch als Basis wissen, die 74HC595 (Out) und 74HC165 (Inp) Bausteine und darüberhinaus noch viele spezialisierte Chip, teilweise mit FET Treibern integriert.