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Erfahrung mit Zusatz-RAM / Peripherie ?
Hallo, ich hatte eigentlich vor eine Schaltung zu entwerfen die einen AT90S8535 um folgende Features erweitert: * 64k S-RAM * 64k EEPROM/Flash * 24bit A/D Wandler * RS232 Treiber * ISP Stecker * Anschluss fuer Zeichenbasierte DOT-Matrix Displays und fuer Pixelbasierte leider
belangen noch immer Vorteile gegenüber den AVR's. Hier gibts kompatible Controller in Hülle und Fülle von den verschiendensten Herstellern. ein 80C517A von Siemens bietet alles was man sich wünschen kann. 2 UARTs, 10Bit AD, usw. mfg Meisi
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Can-bus und SJA1000
nicht mehr frei habe da auf jedem port bereits mind. einer belegt ist. soll ich stattdessen einen AT905835 verwenden? oder gehts doch irgendwie mit dem ATmega8. ich kenn mich ziemlich wenig mit dem ganzen aus und daher wär mir jede hilfe recht. auch wie ich schließlich zu nem vernünftigen schaltplan
Hi Dave, wenn schon einen anderen AVR dann nimm 'nen ATMega8515 (90S8515)o.ä. der hat das ensprechende Interface und passt dadurch recht gut zum SJA1000. Du brauchst nur die gemultiplexten Datenleitungen AD0-7, ALE, RD, WR, CS(z.B.A15),... zu verbinden und hast
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Werden Atmels 8-Bit-Mikrocontroller teurer?
P.S.: So, damit sind dann also mal ein paar Preise und Quellen in die Runde geworfen. Denn darum ging es Freddy wohl.
nicht mit Absicht geschehen. Atmel ist geschickterweise zunächst auf den 8051-Zug aufgesprungen: AT89C51 war ein zum 8051 pinkompatibler Controller, der mit dem AT89C2051 einen kleinen Bruder bekommen hatte. Lassen wir den AT90S1200 außer Acht, dann kamen mit dem AT90S8515 und AT90S2313 zu den bisherigen
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200 I/Os Modular mit AVR verbinden
verfügbaren Bauteile. Wie wäre es mit einem I2C IO Expander z.B.: CAT9555. Da hättest du mit 13 IC's je 16 IO's deine 200 I/Os abgedeckt.
soweit klar. Der Master soll jetzt aber den CAN-Bus und Ethernet bedienen. Muss ich jetzt z.B. einen AT90CAN128 nehmen und diesen mit SPI an einen ENC28J60 anbinden, oder kann ich auch zwei Controller (CAN und Ethernet) per SPI an einen normalen ATmega16 anbinden? Danke und schöne Grüße, Kai
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Was heißt ldiw; outi?
die genannten Befehle (ldiw bzw. outi) bedeuten? Ich habe sie in einem Assembler-Programm für einen AT90S8515 gesehen, das ich für den mega8515 anpassen wollte, aber leider kann ich mit diesen Befehlen nichts anfangen, ebenso mit "RAMTOP" (ist das wie RAMEND?). Wer kann mir weiterhelfen? Vielen Dank
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Dot-LCD an STK 500
ist die für mich absolutes Neuland. Verwende das Toshiba TLX-1021 (LCD) und das STK500 mit einem AT90S8515 oder AT90S4433 Also falls irgendjemand Beispiele oder Tipps hat, sind diese sehr willkommen. MfG Julien
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[V] Atmel STK500
Verkaufe ein benutztes STK500 in Originalverpackung, mit User Guide, allen Kabeln und einem AT90S8515 sowie einem AT90S1200, insgesamt praktisch neuwertig. Nur die original CD mit dem AVR Studio 3.2 ist nicht dabei, dafür aber eine selbst gebrannte mit dem AVR Studio 4.19 und der 3.3.1.1020 Toolchain
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Probleme beim Assemblieren unter Linux
Hallo, ich habe hier ein Assembler-Programm für den AT90S2313, welches sich unter Windows mit dem Atmel-Assembler problemlos übersetzen lässt und das unter Linux rumzickt. Wenn ich mit tavrasm übersetzen will , dann meckert der eine Zuweisung in der Include-File für den AT90S2313 an: [naumannu@meiner Drehzahlmesser]$ tavrasm DZM.asm 2313def.inc:190: Error : Expected ID = expression 2313def.inc:190: '.equ OR =3' Auskommentiern hilft zwar, aber das kanns ja
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OT Uart unter Linux?
vielleicht kann mir einer von euch weiterhelfen. Ich möchte eine Zeichenkette von einem Atmel AT90S8515 an einen PC schicken, per UART. Mit Windows und Hyperterminal alles kein Problem, "TEST!" wird ausgegeben. Jetzt versuche ich schon seit 2 Tagen mit stty meine serielle Schnittstelle unter
man stty hilft nix weiter? Bei sowas nehm ich sonst minicom, musst aber als root mit "minicom -s" aufrufen, damit du die Paramter verstellen kannst. Oder nimm seyon. Oder du schreibst es in C, musst aber mit tcsetattr die Baudrate usw. einstellen. Findest du z.B. in http://www.ganter.at/software
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Eclipse: localhost:4242: Es konnte keine Verbindung hergestellt werden, da der Zielcomputer die Verb
<file> for reading -a --writetoabort <offset> add a special register at IO-offset which aborts simulator run -e --writetoexit <offset> add a special register at IO-offset which exits simulator run -V
or <address> same as -T for backward compatibility Supported devices: at90s4433 at90s8515 atmega48 atmega128 [/code] lg andy
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UART mit STK500
Paulus "Assembler ab 0 und 1" das Beispiel für die serielle Schnittstelle auf das STK 500 mit einem AT90S8515 versucht umzuschreiben. Leider kann ich beim Zugriff mittels Hyperterminal keine Antwort des STK500 verfolgen. Was ist falsch an meinem Code ? Gruss Toni
Für den 8515 mußt du die Interrupt-Tabelle richtig anpassen: rjmp reset ; Reset Handler reti ; IRQ0 Handler reti ; IRQ1 Handler reti ; Timer1 Capture Handler reti ; Timer1 compare A Handler reti
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Entprellung von Tastern
zeigt, wie einzelne Taster/Schalter entprellt und dekodiert werden können. Beispielhaft wird hier ein AT90S8515 verwendet. Die Taster werden an PortA gegen 0V geschaltet. Zur Kontrolle werden LEDs an PortC ein/ausgeschaltet, ebenfalls aktiv-low. Die Entprellzeit der Taster sowie wiederholte Dekodierung
Nun gut, anbei die vom Compiler erzeugte .s90-Quelle. Abweichend zur .c-Quelle sind die static-Variablen global deklariert und nicht explizit initialisiert; das ist etwas übersichtlicher. Die C-Anweisungen sind als Kommentar eingefügt. Bei timer0
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BASCOM: große Zahlen über alle 4 Zeilen eines 4-Zeiligen L
Hi. Ich habe auch ein 'EA DIP204-4'. Ich mache gerade meine Ersten Experimente damit am AT90S2313. Ich habe also die HomeCon.lib in den Lib-Ordner von Bascom kopiert und die dazugehörige bas-Datei geöffnet. Die .lib-Datei hatte ich vorher so abgeändert, dass es zu meines Kontaktbelegung
Uuups vergessen, benutze einen AT90S2313...
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großes Prob mit PCF8574P
rumräzel ich schilder es mal, villeicht kann mir einer von euch einen tip geben. Ich habe an meinem at90s8515 via i2c zwei mal nen pcf8574P mit natürlich 2 verschiedenen adressen angeschlossen. an dem einen hängen 8 taster und an dem anderen 8 led´s. ich lese die tasterwerte von dem einen pcf in den µC
wenn ich alle led´s abklemme, d.h. die ausgätge vom 8574 stehen alleine und ich messe die spannungen, dann geht die spannung, wenn ich den entsprechenden taster drücke auch nich auf 0v aber bei allen anderen tastern gehz
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CP/M auf ATmega88
Das Evaluation Kit "At XMega XPlain" wäre vielleicht das richtige für euch. Gibt's bei Reichelt für ca. 36€.
CPM on an AVR, v2.1 Testing RAM: fill...wait...reread... Initing mmc... A:FAT16 File-Image at: 8598, size: 208KB. B:FAT16 File-Image at: 8510, size: 175KB. C:FAT16 File-Image at: 8450, size: 118KB. Partinit done. Ok, CPU is live! ipl S A =A8 BC =280C DE =0080 HL =E180 SP =2000 PC
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Bascom Attiny45 Blinklicht in Bascom
Hallo Zusammen Ich bin dabei zwei LED's mit einem Attiny45 anzusteuern. Die Leds sollen Blinklichter werden. Das heisst das erste fährt langsam hoch und das zweite Zeitversetzt mit einem anderem Interval. Nun habe ich zum Test mal mit einer
Wohingegen beim Timer 0 ja auch in der Doku dabei steht, dass die Doku mit dem Hintergrund eines AT90S2313 bzw. AT90S8515 geschrieben wurde, sich als an dessen Timer-Fähigkeiten orientiert. Spätere AVR hatten dann auch mehr Möglichkeiten, zb PWM am Timer 0 und ich würde dann doch annehmen, dass die
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atmega8515 und usart
hi nachdem ich nun meinen ersten at90s2313 zerschoßen habe, gehts nun mit den mega8515 weiter. nun folgendes: ich versuche mit den usart klar zu kommen reichen da auch 2 leitungen Rxd Txd aus?? werden die beide genauso wie im tutorial
für die hinweise also über ponyprog(205a) kann ich meinen mc nicht flashen, scheint meinen atmega8515 nicht zu unterstützten, steht auch nicht in der liste. ich vermute ein 4 mhz quarz tuts auch, oder?! ok ich melde mich falls es nicht klappen sollte ansonsten danke noch mal da dirk mfg
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blinklicht
hi, habe hier ein board mit dem µC at90s8515 und versuche led's blinken zu lassen. ich verwende die steinzeit-variante und benutze keinen timer sondern eine schleife. wie man merkt bin ich anfänger und will assembler lernen. so weit bin ich gekommen, aber die leds blinken nicht. .include "8515def.inc" ;Definitionsdatei einbinden, ggf. durch rjmp init init: ldi r16, 0xFF out DDRB, r16 ;Port B durch Ausgabe von 0xFF ins
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Avr Programmer
Hallo Ich baue mir gerade ein Programmiergerät für die AVR´s,um Fassungen zu sparen habe ich eine 40pol Fassung für AT90s8535 und AT90s8515. Bei diesen Typen stimmen die Anschlüsse für VCC,GND,Xtal1,Xtal2 nicht überein.Können die Controller zerstört werden wenn
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AVR als Embeddet mit unix/linux
lieber einen fetteren Controller nehmen, wenn du das schon unbedingt selber machen willst. Wie wär's mitm 486 :-P Grüße
als gif anbei. weisst mich auf fehler hin (da mussten so einige drin sein...) hab bisher nur mit AT90S8515 gearbeited... die waren etwas simpler aufgebaut... danke schonmal mfg denis
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ATMEL Evaluations-Board V2.0.1 & ATtiny13
recht schnell > an die Grenzen des Speichers kommt, ich werde mir gleich en paar > "größere" AVR´s zulegen. Ich habe mir gleich zu Anfang einen Vorrat an Mega8, 8515 und 8535 angelegt.... > Was hält Ihr den nun von dem Board ? (ATMEL Evaluations-Board V2.0.1) > Ich möchte einfch mal tiefer
ich experimentierte daraufhin mit meinem Druckerport und bastelte mir anhand des Datenblattes des AT90S1200 mein eigenes System, erweiterte dies dann auf die damals erhältlichen AVRs und arbeitete lange recht zufrieden damit. http://www.hanneslux.de/avr/isp/isp.html Das ging gut, bis ich mir mal
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Evaluationsboards µC
Wahrscheinlich die wichtigste Frage ;-)) mfg Andreas -- Student of Telematics aauer1 (at) sbox.tugraz.at Graz, University of Technology http://home.pages.at/aauer1
unbedingt über ein fertiges Evaluationboard führen muss. Ich selbst habe mich als erstes an einen AT90S8515 auf einem Steckboard versucht - also auch von 0 auf - und schließlich und endlich auch ein eigenes Evaluation Board für meine Anforderungen entwickelt. Welchen Weg man hier gehen will, ist vorallem
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STK500 und AVR Studio 5
identisch sein? Hier mal meine 4: -atmega 168-2QPU -atmega16L 8PI 0247 -atmega8 - 16PU -AT90S8515 8PC 0231 Oder kann man diese Microcontroller nicht mit avr programmieren? Gruß Marco
Oliver S. schrieb im Beitrag #4953410: > Mal ganz ehrlich gefragt, wo bekommt man im Jahre 2017 denn noch ein > Studio 5 her? Mal ganz ehrlich gefragt, hast du jemals irgendeine Suchfunktion benutzt?
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Lichtorgel
Hallo! Ich möchte mit einen AT 90S2333 eine Lichtorgel bauen. Dazu habe ich 2 Fragen: 1. Wie muss ich die Triacs anschließen? Nur den Ausgang mit Gate verbinden? Oder den Nullleiter noch mit Anode 1 und GND(AVR) verbinden. Und
Hallo, schau mal auf meine Seite, habe ich schon mal gebaut, mit Triac und AT89S8538 oder 8515. Gruß Mike http:\\www.mike-tronik.de
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atmega, GCC & AVR-Studio
alle die sich mit megas beschäftigen. und zwar habe ich eine kleines programm geschrieben für den at90s8515. das pogramm läuft super und stabil. das ganze kann ich auch bestens unter dem avr studio simulieren. compiliere ich das ganze für den atmega128 und versuche das im studio du simulieren muss ich
endgültig aus dem weg zu gehen. aber nun läuft es endlich. programmiere schon seit längerem mit dem 8515 und hatte nie probleme..aber mit dem atmega128 waren sie plötzlich da... ich merke nur leider immer wieder das der GCC ziemlich zickig und teilweise recht buggy bzw. unausgereift ist.
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STK 500 - uCs lassen sich nur schwer einsetzen oder entfernen
Hallo! Ich habe vor ner Weile ein STK 500 Board geholt, und wollte heute den mitgelieferten AT90S8515 aus dem Sockel entfernen und dafür den AT Mega8 einsetzen, doch sowohl das Rausnehmen als auch das Einsetzen scheiterte daran, dass man scheinbar mit ziemlich viel Kraft und meiner Ansicht nach
Ich stecke die MC´s gar nicht bis zu Anschlag rein, sondern nur soweit das sie gerade so fest sitzen um nicht durch den nächsten Windstoß wieder rausfallen, hatte noch nie Kontaktprobleme.
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TIMER-Problem
ein funktionsfähiges Assembler-Programm für die Timer T0 und/oder T1. Der verwendete µC ist ein AT90S8515 AVR Studio 4 Danke im Vorraus
Fall würdest du das I/O-Register mit der Adresse 7 beschreiben (das existiert übrigens zumindest bei 8515 gar nicht). Entweder schreibst du den kompletten PortA, oder du mußt mit Einzelbitbefehlen arbeiten. ST1_1: ldi LR1, 0b10000000 out PORTA, LR1 ;PortA0..A6=0, PA7=1 oder: cbi PORTA
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UART initialisieren / gcc
for(;;) { send('T'); send('e'); send('s'); send('t'); send('!'); } } void send(char zeichen) { while ( !( USR & (1<<UDRE)) ) { UDR = zeichen; } } Sendet leider nichts ans Terminal, darum wollte ich mal fragen
verwendet einen Takt von 3,69MHz für den "Slave"-Controller. Zumindest war das beim mitgelieferten at90s8515 so. Einstellen kannst du die Frequenz im AVR-Studio bzw. mit STK500-Plug-in. Schönen Gruß Rahul
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wieder ein mal: unknown device (-24)
durchgegangen (gelegentlich auch Messi genannt) und ich habe ein Posten mit etlichen Platinchen mit je einem AT90S8515 und einem Pfostenverbinder ersteigert. Nun habe ich mich etwas eingelesen, mir Ponyprog und einen Paralelladapter besorgt, ein Adapterkabel (kurz, nur 20cm) gelötet um auf den Pfosten zu kommen
STK200]] Du musst Dir also einen Adapter bauen. (Damit die 10-pol. Stecker zusammenpassen) Der AT90S.. benötigt einen externen Takt, dieser geht auf dieser Platine an Pin CLK herraus. Mit 1MHz sollte man schon auf der sicheren Seite sein, das es keine Probleme macht.
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avr-libc 1.8.1 freigegeben
Bugs fixed: [#31267] misleading header iom128rfa1.h [#35197] sleep.h _BV defined as __BV in AT90S8515 section [#35226] Online-documentation broken - [...] [#35398] assert doesn't work unless stdlib.h is also included [#35498] misspelled in <util/setbaud.h> [#35539] stdlib.h does not
- ATmega256RFR2, ATmega2564RFR2, ATmega128RFR2, ATmega1284RFR2, ATmega64RFR2, ATmega644RFR2, AT90pwm161, ATA5272, ATA5505, ATA5790, ATA5795, ATA6285, ATA6286, ATmega1284, ATmega128A, ATmega164PA, ATmega165PA, ATmega168PA, ATmega3250PA, ATmega325PA, ATmega3290PA, ATmega32A, ATmega48PA
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ATTINY11 & AVR-GCC Gesperrt
ichs falsch verstanden. > Der ATTiny hat kein RAM, nur Register. Dachte das wäre auf alle Attiny's bezogen. Werd wohl erstmal die Datenblätter der genannten Attiny's durchsuchen um beim nächsten Kauf etwas passenderes zu bekommen ;)
zwar korrekt, aber es geht auch einfacher "über den Daumen". Außer den "prähistorischen" AVRs (AT90S1200, ATtiny11, ATtiny12) unterstützt der Compiler nahezu alle AVRs, die es gibt. Für die ganz neuen "tiny tinys" (ATtiny4, 5, 9, 10, 20, 40) mit dem reduzierten CPU-Kern gibt's Patches bislang
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STK500
4.07 unter Tools STK500 aufrufe, erscheint immer nur "Detecting.. FAILED!". Das Board ist mit einem AT90S8515 bestückt, der ein simples Blinkprogramm enthält bestückt. Controller und Programm laufen im STK200 mit 3,69 MHz Quarz korrekt. Beim STK500 ist mir aufgefallen, daß am Reset-Pin immer low anliegt
ich evtl. messen, um das Board doch noch zum Funktionieren zu überreden? Die UART des Controllers (8515) habe ich mit dem STK200 programmiert, am RESET-PIN beim STK500 liegt immernoch Dauerreset an (PIN 9 -> low). Die UART funktioniert, wenn ich den Reset-PIN auf high ziehe. Was könnte ich noch versuchen
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Hameg 1007 mit HO79-4 Interface PC-Software woher?
http://gnuwin32.sourceforge.net/packages/hp2xx.htm Da mein Haushalt mickey$oft-frei ist, kann ich's leider :-) nicht testen. Viel Erfolg Volker P.S.: Ich besitze selber seit 1987 ein HM205-2, welches eine ähnliche propritäre Schnittstelle besitzt wie das 1007. Mit einem einfachen AT90S8515
Hallo zusammen, angeregt durch diesen Thread habe ich über's Wochenende mein erwähntes HM205-2-Interface überarbeitet. Nun stellt der AT90USB162 eine USB-Schnittstelle bereit, die durch einen ADuM3160 galvanisch vom Oszilloskop getrennt wird. Auf dem AVR wurde
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AvrMon, AVR In-Circuit debuggen
Ja, da stimme ich dir zu. Hab nur nach einer Lösung für einen AT90S8515/ATmega8515 gesucht. Die beiden sind schon verbaut und ich muss eine Fehlersuche in dem System machen. Didi
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Anfängerfrage: ROM beschreiben
hallo Forum, ich fange gerade an mich mit dem internen ROM meines at90s8515 zu beschäftigen. im Moment stecke ich aber leider ziemlich fest und bevor ich weiterprobiere wollt ich mir einen Tip geben lassen ob ich auf der richtigen Spur bin, oder ob ich grundsätzlich
Hi 90% der heutigen Softwarebugs die das Einschleusen von fremden Code ermöglichen haben ihre Ursache im Überschreiben des Stacks und anschließedem Ausführen von Code der in irgendeinen Buffer geschrieben
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AVR und 82c55?
geklemmnt? Dann müsste eigentlich jeder AVR mit möglichem externen Speicherbus in Frage kommen (AT90S8515, ATmega8515, ATmega162, ATmega103, ATmega128, ATmega1281, ...). Allerdings verplempert man für den externen Bus zwei Ports. Alternative: Schieberegister über SPI ansteuern, Port-Extender
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UART Bootloader ATtiny13 - ATmega644
-o readargs.o readargs.c: In function 'readargs': readargs.c:46: warning: conversion lacks type at end of format readargs.c:46: warning: too many arguments for format gcc -Wall -g main.o readargs.o -o main vm-debian-testing:~/tmp# ./main /dev/ttyS0 at 115200 Baud: \ Connected Bootloader V1.4
passiert bei Programm von Alfred nicht. Warum? flasch ! for(;;){ if( (clock() - t) > 90 ){ t += 80; printf( "\b%c", WAITSTRING[++j&3] ); } if( kbhit() ){ // getch(); return 1; } s = Passwd; do{ if( *s ) senden( *s )
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Basic für 80C31
routines calculate the address of the source and 290 REM EPROM location that failed to program 300 S1=DBY(25)+256*DBY(27) : S1=S1-1 : D1=DBY(24)+256*DBY(26) 310 PH0. "The value ",XBY(S1), : PH1. " was read at location ",S1 : PRINT 320 PH0. "The EPROM read ",XBY(D1), : PH1. " at location
Programmer und baust dir einmalig einen Programmieradapter für die 40-pol DIP, der dann auch für die Mega8515 und 8535 passt,sowie ein paar Stück AT89S52. Übrigens kann ich die AT89S8253 nicht empfehlen. Erstens lassen ausgerechnet die sich *nicht* mit dem AVRISP programmieren und zweitens haben sie ein
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Look-up-Table
empfangenes Byte reagieren und im SRAM das dazugehörige Antwortbyte heraussuchen. Ich benutze einen AT90S8515. Nach dem Start(/Reset) wird das SRAM aus dem EEProm mit den 256 möglichen Werten geladen. Dann warte ich darauf, daß per SPI die Anfrage eintrudelt. Wenn ich diese erhalten habe, soll er dazu
das es länger dauert. Ich weiß nicht, ob es schnell genug geht... Diese Routine läuft auf einem 8515, der per SPI-Schnittstelle als Slave antworten muß. Erhält er das Byte vom Master, muß er recht fix das Antwortbyte aus seinem Speicher finden. Der Master sendet also ein Byte = 256 verschiedene Möglichkeiten
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Software AVR-USB -> Unknown Device
unterdessen jemand das Problem gelöst? Ich glaube ich habe dasselbe.... habe einfach die Firmware auf meinen AT90S8515 geladen (ohne oder mit Anpassung kommt aufs gleiche...), dann bei Windows "Unbekanntes USB Gerät". Ich habe leider hier gerade nur USB 2.0 Hosts, an Windows liegts nicht, ich habs bei meinem NB
regelmaessig. Sonst haette ich schon frueher geantwortet.] -- Christian Starkjohann. http://www.obdev.at
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ATMega16
funktioniert nur der INT0 und der INT1 will einfach nicht. Mit einen anderen Controller wie den AT90S8515 funktioniert es einwandfrei? Ich währe für jede Hilfe dankbar! Gruß Thomas
Do nop Loop End Int1_isr: nop Return Int0_isr nop Return mit z.B. einen AtMega161 funktionieren beide, aber mit den AtMega16 nur Int0. oder liegt das an meinen Compiller. Gruß Thomas
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Eeprom
habe aber schliesslich das beispiel programm gefunden allerdings nicht im datenplatt meines mikros at90s8515 und at90s2313 sondern in den Atmel-Appnotes. Nunja ich bin nicht so gut in englisch und verstehe das nicht so ganz! Ich müsste mehrere register speichern und wieder auslesen. Ich habe erst
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^Brownout-Detektor
Hallo alle, ich bin gerade dabei, mir eine Experimentierplatine für einen AT90S1200 zu bauen und habe auch schon Bekanntschaft mit der EEPROM-Korruption gemacht. Ich suche daher noch eine FUNKTIONIERENDE Schaltung, die eine Spannungsunterschreitung sicher erkennt und dann die
nun noch auf die Ein- und Ausgangsimpedanz des Oszillators angepasst werden. Hierzu dienen diese C's. Wenn man alle diese Parameter aus Datenblättern entnehmen kann, sind die C's berechenbar, In der Praxis laufen alle Oszillatoren jedoch mit C's zwischen 15 bis 30 pF (CMos) und 20 bis 200 pF (TTL).
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von 8515 auf 2313
Hallo Ich habe mein Programm über das STK 500 Board auf den AT90S8515 Processor geschrieben. In meinem Programm benötige ich einen Port als Ausgang, zusätzlich einen Pin als eingang und ein anderer als Ausgang. Der ICP (input Capture Pin) wird ebenfalls gebraucht. Nun ist beim AT90S2313 der ICP eine Spezial Funktion vom Port D Pin 6! Vom Port D muss ich jedoch noch ein Pin als Eingang und einer als Ausgang definieren! Das sollte funktionieren oder? Wie muss ich dann den PortD