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Reengineering: Siemens S65 Display
ich habe mal angefangen, mich mit dem Display aus dem Siemens S65 Mobile zu beschäftigen (auch M65, CX65). Es bietet 132x176 Pixel mit 16-bit Farbtiefe. Dazu einen recht gut zugänglichen Anschluss und preiswert bei Ebay... Leider habe ich keinen Zugriff auf die Spezifikation des integrierten
muss leider auch arbeiten und habe nicht viel Freizeit) zum Erstellen der Doku. Zum Pin-Abstand: 1/20 inch, d.h. ca. 1.3mm. Ich habe ein Foto meiner "Lötkünste" angehängt. Zur Stromaufnahme: habe ich nicht gemessen, werden aber nur ein paar mA sein Und noch etwas: Da offensichtlich andere
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ATMegaXXM1 CAN Bus Knoten
+-+ATmega32M1+-+STK600 darauf wollte ich aufbauen, die Atmel CAN Lib für den AT90Can wurde hier für den M1 modifiziert
gekommen. Ich wollte gerade das Bild aus dem Platinen-Thread verlinken. :-) Ja, das ist ein ATMega16M1. Bestückt ist da eine 51µH, den genauen Typ habe ich nicht mehr im Kopf. Die sind eigentlich aber schon länger nicht mehr aktuell. Im Design steht: B82789C0104N002 Epcos Distributor
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Einfach-Messdatenerfassung
. 6mA Stromaufnahme. 24 Beine. Da dieser die Daten über SPI liefert kann mit iCouplern galvanisch getrennt werden. AD7655 4 Kanal, 16bit. 48 pins. 1 Msps. AD7785 3 Kanal, 20bit. 16 pins. 470 Mess/s
16000 Mess/s. LTC2383-16 1 Kanal, 16bit. 16 pins. 1MSps. LTC2451 1 Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. I2C LTC2452 1 Kanal, 16bit. 8 pins. 60 Mess/s. SPI MCP3421 1 Kanal, 18bit. 6pins. 15 Mess/s bei 16bit. MCP3551 1
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Neuling sucht ersten Controller
hmmmmm, Hab grad bei Digikey geschaut, die haben den ATMEGA8-16 nicht lagernd. Und März 2010 ist doch ein wenig spät. Ich habe hier ein Programm für einen ATmega8-16 (eine DCF-77 Binär-Uhr) drum hätte ich gerne den uC. Gibts da einen ähnlichen uC, dann würde
Bei Rechelt: ATMEGA 8-16 TQ http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=50551;PROVID=2402 ATMEGA 8-16 DIP http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=45024;PROVID=2402 Gruß John
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WinAvr Atmel Ice als Programmer hinzufuegen
avrdude done. Thank you. make.exe: *** [program] Error 1 > Process Exit Code: 2 > Time Taken: 00:00 Danach habe ich das Verzeichnis gewechselt wo mein Programm liegt und Avrdude ausgefuehrt statt atmega32 mal m32. Das hat aber auch nix gebracht.
Es ist ein Atmega32 16PU 1330D
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Umstieg von ATmega2560 auf STM32F767 ?
Mixed-Signal-Derivate aus der STM32F3-Serie an. Und ja, die Rechenleistung reicht. Wenns auf dem ATMEGA ruckelt, dann flutscht es auf dem Cortex-M4 mit 10MHz. Möglicherweise reicht dir auch ein F0? Das solltes du dir gut überlegen. Auch das wäre mehr als ein ATMEGA. Geh dazu auf die webseite von
Helmut V. schrieb im Beitrag #5747927: > Werden AT91SAM3X8E und ATmega 32u4 als XMega-Prozessoren bezeichnet? Der SAM3X (Arduino Due) ist ein ARM Cortex-M3, der ATmega32u4 ist, wie der Name schon sagt, ein ATmega, sowie der 2560.
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Sender - Stromsparend was nehmen?
10mA problemlos zu entnehmen sind. Wenn die Schaltung also eher mit nur1...2mA auskommt, wäre die Verwendung von Li-Primärzellen kein Problem. > Welchen Modul soll ich am besten fürs Übertragen nehmen
um erstmals mit ULP nur die Daten zu sammeln und 2mal/Tag die Daten sende: - 7uA * 150Tage = 0,0252mAh / 150 Tage (Deep sleep) - 24 * 100ms * 1mA = 0,0006mAh / Tag = 0,09mAh / 150Tage (Daten sammeln) - 2 * 100ms * 200mA = 0,01mAh / Tag = 1,5mAh / 150Tage (Daten versenden) Zusammen (Bestcase) =
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Input Thresholds beim Raspberry Pi Pico
: Hab' welche mit ME6215C33M5G Dropout voltage: 0.16V @ 100mA / 0.32V @ 200mA
Norbert schrieb im Beitrag #7951961: > Edit: Hab' welche mit ME6215C33M5G > Dropout voltage: 0.16V @ 100mA / 0.32V @ 200mA Wenn es hart auf hart kommen sollte, habe ich zur Anpassung ME6216A27M3G, die dann auch bei Batteriebetrieb die Versorgungsspannung stabil halten
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Bascom / ATMega16 Problem Einsteiger
unter "options-compiler-chip" m16def.dat einstellen.... dann diese Zeilen hier compilieren, und auf den Mega16 übertragen. Die LED an Port B1 blinkt jede Sekunde. $crystal = 1000000 Config Portb.1 = Output Portb.1 = 0
>Die LED an Port B1 blinkt jede Sekunde. Sorry, tut sie nicht. Weil Crystal nicht stimmt und 100mS 0,1Sekunde ist und keine ganze ;) >unter "options-compiler-chip" m16def.dat einstellen.... Dann muss man aber auch
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10khz rechteckspannung mit uC
dass ich nicht alle Fakten gesagt hab. Das war aus meiner Sicht unnütze Information. Es ist ein ATmega 16 mit 16 Bit Timern.
,R16 ; 1 in R16,ADCL ; 1 ADC-Wert im Speicher ablegen sts adc_value+0,R16; 2 in R16,ADCH ; 1 sts adc_value+1,R16; 2 pop R16 ; 2 reti ; 4
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2 byte >> 1 word
habe ich den (fast) gleichen Code ausgeführt: [c] for (i = 0; i < SPM_PAGESIZE; i += 2) { uint16_t w= (uint16_t)m_page_buffer[i]+(uint16_t)(m_page_buffer[i+1]<<8); uart_put_char(m_page_buffer[i]); uart_put_char(m_page_buffer[i + 1]); uart_put_char(w); uart_put_char(w
ist in Ordnung. Details: ATM169 Optimierung -Os AVR-Studio4 WinAVR-20090313 Das: [c]uint16_t w = (uint16_t)m_page_buffer[i] + (uint16_t)(m_page_buffer[i + 1] << 8);[/c] wird zu: [avrasm]MOVW R30,R14 LDD R24,Z+0 LDD R11,Z+1 CLR R10 MOVW R16,R10 ADD
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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
gibt es die Meldung, wenn ich den Bootloader für den Mega (HEXFILE_Arduino_COMBINED_dfu_usbserial_atmega16u2_Mega2560_Rev3_hex_Full 202) nehme, kommt das dabei heraus: [c] Atmega chip programmer. Written by Nick Gammon, modified by NicoHood. Version 1.32-HL205-B Compiled on Apr 9 2026 at 09:06
ATMega16u2 ATMega2560 [/pre]
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Welchen uC als ws2812b i2c Controller?
den man per i2c ansteuern und natürlich beschreiben kann. Bisher habe ich das immer mit einem atmega8 16au gemacht.. Versorgung, 16mhz Quarz, i2c und ein pin für die LEDs... Da ist ein atmega echt eine Verschwendung... Was wäre da eine gute Alternative?
: https://www.reichelt.de/16-0mhz-quarzoszillator-keramik-smd-xo53-xo53-16-00000-p85031.html?&trstct=pol_0&nbc=1 Oszillatoren sind Quarz plus Taktgeber-IC in einem Gehäuse. Übliche Belegung: 1: Enable (link unten) 2: GND
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AVR-Bootloader erforderlich?
Fabrikneue AVRs werden mit leerem Speicher ausgeliefert. Ich glaube, mich zu erinnern, dass auf Atmega8/16/32U2/4 ab Werk immer ein USB Bootlader drauf ist. Das DB des ATmega16U4 / ATmega32U4 sagt auf Seite 1: – Optional Boot Code Section with Independent Lock Bits In-System Programming by On-chip
S. R. schrieb im Beitrag #4913412: > Das ist für einen ATmega16U4, nicht für einen ATmega16. (º°)·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸.·´¯`·.¸¸. schrieb im Beitrag #4913511: > Die Rede war von: > >> > Atmega8/16 > > Also mal kein U fuer ein " " vormachen... Zitiere
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Micropython und Esp32 statt Arduino ?
ich Aktionen im microSekunden - Raster brauche, läßt sich das in Python realisieren ? (Vergleiche ATMega : 1 mikroSekunde Auflösung ist drin bei 16 Mhz Takt).
Reiner D. schrieb im Beitrag #7753674: > (Vergleiche ATMega : 1 > mikroSekunde Auflösung ist drin bei 16 Mhz Takt). Wenn du eine Million mal pro Sekunde etwas jeweils innerhalb von 16 Taktzyklen erledigen willst (ca. 8 bis 10 Assembler Befehle), dann ist
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Pollin MOTOROLA VIP1710
Filesystem Size Used Available Use% Mounted on tmpfs 512.0M 41.9M 470.1M 8% / none 54.0M 4.9M 49.1M 9% /tmp /dev/mtdblock/0 96.0k 24.0k 72.0k 25% /flash /dev/mtdblock/4 4.0M 100.0k
@ands: Da sind wohl leider noch ein paar Probleme drin.. 1. -rw-r--r-- 1 0 0 1511 Jun 18 16:43 motorola.sh -rw-rw-rw- 1 0 0 387 Jun 16 15:28 setup.sh -rw-r--r-- 1 0 0 2491890 Jun 18 16:44 vip1710
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C und Assembler
in Vergleichsvariablen schreiben IN R17, SPH CP R28, R16 ;Vergleich des aktuellen Stackpointers mit dem vorgesehenen Stackpointers BRNE PPR_err1 CP R29, R17 BRNE PPR_err1 CLR R31 IN
: Atmel rechnet bei ROM-Adressen in Worten, d.h. die Adress-Differenz zweier aufeinander folgender 16-Bit-Worte im Codespace ist 1. Der GNU-Assembler hingegen rechnet in Bytes.
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Schaltung bauen, so daß keine Massenschleifen und Störungen gibt
Entpreller So, ich habe versucht die Werte zu berechnen: Wenn T 0.1s ist, und C27 100nF, dann sollte R14 1M sein. Ist es richtig? Zum Thema Pull-Ups (auch an Lexi): wenn ich die Entprellschaltung richtig verstehe, brauche ich R21 sowieso, richtig? Grüße Luca
Luca Bertoncello schrieb im Beitrag #2060619: > Wenn T 0.1s ist, und C27 100nF, dann sollte R14 1M sein. Bei Reichelt gibt es 1uF. Sollte in keiner Sammlung fehlen! http://www.reichelt.de/?ACTION=3;GROUP=B351D;GROUPID=4340;ARTICLE=89736;SID=310voGNKwQAR8AAC0tB9Yf432e0f8fd745be23b81445f186b2053
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Atmel Studio 6.1 vs. 4.18
Hi > ldi r26, TCCR3A > ldi r16, 0b00000011 ; WGM31 = 1, WGM30 = 1 > st X, r16 Hat die Benutzung von X bei der Initialisierung einen tieferen Sinn? >Dass ich den "uralten" ATmega128 verwende, hängt einfach mit dem
wieder runter sts OCR3AL,r16 ;<<<<<<<<<<<<< Das ist die ZÄHLERBEGRENZUNG ;-) ldi r16,(1<<WGM31|1<<WGM30) sts TCCR3A,r16 ldi r16,(1<<WGM33|0<<WGM32|1<<CS32|1<<CS31|0<<CS30) ;falling edge sts TCCR3B,r16
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avrgcc erzeugt sinnlosen code?
Sebastian Steppeler schrieb im Beitrag #2584799: > hier mal der komplette code der funktion: code.c:1:1: error: unknown type name 'UCHAR' code.c: In function 'TransformByLookUp': code.c:3:3: error: unknown type name 'UCHAR' code.c:4:3: error: unknown type name 'uint16_t' code.c:4:20: error: 'uint16
ffunction-sections -fpack-struct -fshort-enums -Wall -c -gdwarf-2 -std=gnu99 -fdata-sections -mmcu=atmega16 linker: -Wl,-lm -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega16 habe dann mal noch -fno-split-wide-types -mcall-prologues und -Wl,--relax hinzugefügt und kam auf 11156 mit dem gcc 4.7.0 was hat
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ATMega328-basierter Sprach-Synthesizer für den CPC 464 - Schnelles Byte-weises Lesen mit dem 328?
AVR-Eingänge träge? Ich betreibe hier einen ATmega644P mit 25 MHz und lese mit 'in r0,PINA' ... 'in r29,PINA' 30 Bytes in 1.2 us ein.
nichts verbessert.. ich kriege immer noch eigenartigen Murks im Buffer. - ich habe auch noch ~M1 vom Z80 in das Select-Signal einfließen lassen, es machte aber keinen Unterschied (ich dachte mir, vielleicht wir das Signal "zu oft" ausgelöst - so ist die Bedingung nun &F9Ex & ~WRT & ~IORQ & M1)
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Auf dem Kriegsfuss mit AVR
habe ich in MPLAB. > Naja, man muß nicht immer gleich den größten Chip nehmen. > Wenns auf dem ATmega8535 zu eng geworden ist, dann dürfte schon der > ATmega16 wieder ne lange Zeit reichen. Es war m.E. der einzige, der zum ATMEGA8535 pinkompatibel war. Wie gesagt, ich konnte das Layout nicht ändern
bis heute innig gepflegt. Wenn auch gern mal mit Metatools wie Makefile-Generatoren. > Es war m.E. der einzige, der zum ATMEGA8535 pinkompatibel war. Hätte gedacht, die Mega16,32,644 hätten alle das gleichen Pinout.
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Fehler Meldung beim AVR myprogtool (V1.39) und MysmartUSB MK2
Schalter -Stiftleisten um externe selbst hergestellte Platinen Drauzustecken -und natürlich den ATmega16L Ich benutzte zur zeit AVR Studio 6.1 und 6.2 um in C und in Assembler zu Programmieren. Hat bis auf heute einwandfrei funktioniert. Wie ich schon gesagt hab, hab ich noch nie diesen fehler bekommen
Marius schrieb > ATmega16L ... externen quarz mit 16Mhz. Siehe Datenblatt: ATmega16 kann bis 16MHz, der ATmega16L nur bis 8MHz. DIP-Schalter auf dem mySmartUSB-MK2 mal nachgesehen? Beschreibung siehe techb_mysmartusb-mk2
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AVRISP-MKII Clone mit dem Atmega32U2 Breakoutboard von ehajo
Danke Hannes! ich habe sie gerade eingespielt: *PD0 = offen* [code] Sep 11 00:16:37 p7 kernel: [ 6421.875552] usb 1-1.3.4: new full-speed USB device number 21 using ehci-pci Sep 11 00:16:37 p7 kernel: [ 6421.968841] usb 1-1.3.4: New USB device found, idVendor=03eb, idProduct=204b Sep 11 00:16:37 p7 kernel: [ 6421.968847] usb 1-1.3.4: New USB device strings: Mfr=1, Product=2, SerialNumber=0 Sep 11 00:16:37 p7 kernel: [ 6421.968850] usb 1-1.3.4: Product: aTeVaL USB2Serial Sep 11 00:16:37
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Heute aus China angekommen: fake or not
Jens M. schrieb im Beitrag #5972898: > Ich meinte jetzt den Chip (ATmega328P), nicht den Arduino an sich. AU vs MU Bezeichnung und entsprechendes Gehäuse.
an und es lötet sich leichter. Ich kaufe nur diese Art: https://www.ebay.ca/itm/New-Pro-Mini-atmega328-Board-5V-16M-Arduino-Compatible-Nano-arduino-nano-BBC/143225373006?hash=item2158e5c14e:g:LDoAAOSwOAZZhFrX Ich bevorzuge HC-49 THT Quarze hauptsächlich weil man bessere Quarzauswahl hat und im
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mehrere usbasp betreiben
immer den zuerst an usb eingesteckten programmer an..... avrdude -c usbasp -P usb:003:014 -p atmega8 -v -U signature:r:-:m oder avrdude -c usbasp -P usb:16c0:05dc -p atmega8 -v -U signature:r:-:m bringen nichts. D.H. ich muss immer wild rumstecken wenn ich einen anderen M8 programieren will.
Linux Foundation 1.1 root hub Bus 007 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub Geflashten Programmer an Taget mega8...... avrdude -c usbasp -P usb:16c0:05dd -p atmega8 -v -U signature:r:-:m avrdude
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gcc auf dem pc ausführen
Rolf M. schrieb im Beitrag #7824799: > Yalu X. schrieb: >> Wenn man anstelle des GCC einen 16-Bit-Compiler (bspw. Watcom) nimmt, >> ist dieser Nachteil beseitigt. > > Aber kann man das auf heutigen PCs
folgender Test, der ca. 2*16000000 24-Bit Multiplikation testet [c]#include <stdint.h> void test_mul16 (void) { uint16_t a = 0; do { uint8_t b = 0; do { __uint24 ab1 = (__uint24) a * b; __asm ("" : "+r" (a), "+r" (b)); _
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Assembler (AVR) Freaks bitte: der schnellste Weg, einen ganzzahligen Wert zu skalieren? Gesperrt
) > MOV tmp, R0 > MUL value, low(merker) > ADD R1, tmp > return R1 Die Frage ist eben einfach, wie häufig Du Jobst M. schrieb im Beitrag #5019869: > uint16_t merker = 25600 / (max - min); ausrechnen musst. Also wie oft sich Dein max und min
Wilhelm M. schrieb im Beitrag #5019961: > dann baue ich sie in den Benchmark ein. hast Du denn schon die uint16_t Versionen getestet? uint8_t scale(uint16_t value, uint16_t min, uint16_t delta) { return
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Arduino Nano interner Temperatursensor auslesen
ist nicht gesetzt (0xFF). Die Device Signatur stimmt aber 0x1E 0x95 0x0F = ATmega328P. [c] [00]: 1E [01]: B8 [02]: 95 [03]: FF [04]: 0F [05]: FF [06]: FF Device signature: 1E 95 0F RC oscillator calibration byte: B8 [/c] Evtl. kann das ja
beschrieben (cailb.png). Was ist das für ein 'Manual'? Im eben heruntergeladenen Datenblatt 'ATmega48A/PA/88A/PA/168A/PA/328/P' finde ich diese Formel nicht. Signatur eines ATmega328P-PU von 1428: [code] 0000 1E95 95FF 0FC4 FF26 FF07 FF17 FFFF 5734 0008 3130 3034 FF03 1E1F 1702 1206 1306
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ATMega328P vs ATMega328PB stürzt ab
Der ATMega328PB hat schon viele Unterschiede zum ATMega328P. Zusätzliche Timer, zusätzliche SPI/I2C/UARTs, fehlender Support für einen Full-Swing-Crystal und ein anderer Reset-Level (nun 1,6V statt 2,2V, soweit
Viktor B. schrieb im Beitrag #5390729: > Der ATMega328PB hat schon viele Unterschiede zum ATMega328P. > Zusätzliche > Timer, zusätzliche SPI/I2C/UARTs, fehlender Support für einen > Full-Swing-Crystal und ein anderer Reset-Level (nun 1,6V statt
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Atmeg führt reset ohne Grund durch
Regelung } send_USART0(buffer); } ISR (TIMER0_COMPA_vect) // Timer0 Interruppt { uint16_t ist; uint16_t pwm_signal; int16_t Stellgr; ist = read_ADC(0); // Istwert an ADC0 einlesen soll = read_ADC(1); // SOllwert über AC1 einlesen Stellgr = pid_Controller(soll,ist,&pidData
result = 0xFF; } return result; } void init_PWM (void) // Initialisiert PWM // Timer 1 für PWM 16 bit { TCCR1A |= (1<<COM1A1); // nicht invertierende Modus OC1A TCCR1A |= (1<<WGM11); TCCR1B |= (1<<WGM12)|(1<<WGM13); //Fast PWM Mode, TOP ICR1-Register TCCR1B |= (1<<CS10); /
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Suche günstige alternative µC mit CAN
ATMega16M1, 32 Pins, TQFP oder QFN, der ATMEGA16M1-AU kostet bei Mouser und Digikey jeweils 1,82 € pro Stück ab 100 Stück, Digikey hat die auf Lager. Sowas geht aber bestimmt noch günstiger, vielleicht
einen STM32F372 weil >er 3,5€ kostet. Er besitzt CAN, braucht keinen externen Quarz und hat >16 I/O pins. >100 Stück >ATMega16M1, 32 Pins, TQFP oder QFN, der ATMEGA16M1-AU kostet bei Mouser >und Digikey jeweils 1,82 € pro Stück ab 100 Stück, Digikey hat die auf Macht bestenfalls 168
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Nokia 3310 Lcd Ansteuerung in AVR-GCC
So nach langem basteln läuft nun auch mein 3310 auf nen Atmega16. Tolles erstes Projekt *g*
müsst Ihr das Register SPCR ändern. Dort wird der Teiler für die Frequenz festgelegt. Wenn Ihr mit 16 Mhz arbeitet, solltet Ihr nicht den kleinsten Teiler nehmen. Die Auswahl der Taktrate erfolgt wie folgt: SPI2X SPR1 SPR0 SCK Frequenz 0 0 0 fosz/4 0 0 1 fosz/16 0 1
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LED-Treiber MAX6956 C-Code
0x80, 0x35, 0x01); // LED Port 21 einschalten // Port 12..21 Strom einstellen I2CWrite(0x80, 0x16, 0x88); // Strom Port 12..13 auf Mitte (13.5mA) I2CWrite(0x80, 0x17, 0x88); // Strom Port 14..15 auf Mitte (13.5mA) I2CWrite(0x80, 0x18, 0x88); // Strom Port 16..17 auf Mitte (13.5mA) I2CWrite(0x80, 0x19, 0x88); // Strom Port 18..19 auf Mitte (13.5mA) I2CWrite(0x80, 0x1A, 0x88); // Strom Port 20..21 auf Mitte (13.5mA) // Global Settings I2CWrite(0x80, 0x04, 0x41); // Einzel Strom + Normal Mode // fertig... [/c] so müsste es gehen..
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Uhrenquarz Feineinstellung
Ungenauigkeit von -2.0E-4 kommt mir sehr groß vor. Sicher, dass kein Programmfehler vorliegt? Bei ATmega16, der sollte so etwa dem ATmega32 entsprechen, korrigiere ich per Software, musste aber bei einigen hundert Stück bislang im äußersten Fall nur rund ein Zehntel korrigieren, nämlich max. 2.5E-5; dabei
Reichelt-Bestnr. '0,032768-L6' habe ich über die Jahre hinweg über 700 Stück verbaut, zuerst an ATmega16, dann an ATmega16A, und immer lag die nötige Korrektur innerhalb von 2.5E-5, ich hatte lediglich einen einzigen Totalausfall beim Quarz.
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Remote IRMP - IR übers Netzwerk
Die Einteilung in Adresse und Daten (je 16 bit) beim ipclient macht Sinn. Aber wie Teilt man z.B. die 16 Bit von JVC/NEC16-Befehlen auf diese 32 bit auf? Leider fehlt zum zu fraglichen Gerät (JVC SEA-M770) eine Fernbedienung und handelsübliche
IRSND_SUPPORT_NEC16_PROTOCOL auf 1 zu setzen. Standardmäßig sind nur die gebräuchlichsten Protokolle freigeschaltet. NEC16 gehört nicht dazu. Was macht Dich so sicher, dass Dein Gerät genau dieses Protokoll verwendet
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TV-B-Gone selber bauen!
(rückgekoppeltes Schieberegister) - manuell kalibrierter RC-Generaror 4MHz Takt (damit es bei 1,8V noch läuft) - max. mechanische Größe 30mm x 30mm (Streichholzschachtel) - Laufzeit: 10 x 400mA x 4s = 12000mAs = 4,5 mAh (LEDs) + 1 x 0,2mA x 24h = 4,8 mAh (µC)
Ich habe eine ATmega8-16PU. Kann ich den auch verwenden??
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Display Nokia 6110 Gesperrt
Baustein erzeugt wird. Mein derzeitiges Wecker Projekt mit dem Display benötigt durchschnittlich 0.020mA Dauerstrom. Spannungsversorung 3.3 - 12.0 Volt stabilisiert mit ICL7663S auf 3.1 Volt, ATmega8L im internem 8MHz und externem 32.768KHz RTC Quarz, MAX3224ECCP RS232 Baustein mit Auto Shutdown Puls Feature
abgeschaltet, miss eh nur alle 2 Sekunden. Temperaturmessung ist alle 30 Sekunden, die braucht halt immer für 1 Sekunden ca. 1mA oder so.
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UpdateLoader: Benutzeroberfläche für FastBoot AVR-Bootloader
Mit dieser Version läuft das Update auch über ein RN42 Bluetooth UART Modul fehlerfrei durch (ATmega238/16MHz, Windows 7).
zürückgeben. Basis war die Version 2.2.5, dazugekommen sind, Erkennung der Signaturen für: - ATmega644p : 1E 96 0A - Atmega2560 : 1E 98 01 Sowie ein paar Anpassungen, damit ich es auf meinem Lazarus Build compilieren konnte (Bereich VersionInfos). Es grüsst, Markus
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Fehler zum nachbauen :-)
Mikrocontroller hatte die richtige Anzahl an Anschlüssen, aber leider war der Sockel für einen breiten Chip (ATmega16) anstatt für einen ATmega328.
Jens M. schrieb im Beitrag #7827271: > Old P. schrieb im Beitrag #7827267: >> Die über 5,1kOhm an Massse liegenden sind sehr wahrscheinlich D+/D- > > Ich hätte gesagt CC1 und CC2, was m.W. "5V 1A" bedeutet
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Bus per MISO MOSI
Dafür gibt es bereits bewährte Lösungen, z.B. RS-485. Noch einfacher ist natürlich CAN, z.B. ATmega16M1. Christian R. schrieb im Beitrag #5628550: > Für die Module würde ich gerne den ATTiny 2313 verwenden. SPI und AVRs stehen so ziemlich auf Kriegsfuß, insbesondere, wenn der Slave auch senden
Dafür gibt es bereits bewährte Lösungen, z.B. RS-485. Noch einfacher ist > natürlich CAN, z.B. ATmega16M1. CAN kenne ich jetzt nicht so, aber da scheint mir ein gehöriger Software-Overhead nötig. Deshalb würde ich mit RS-485 beginnen. Literatur findet sich ja genug... Wir hatten vor langer Zeit
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Was kommt nach Atmega?
Ich bin vom ATMega auf den PIC24 bzw. dsPIC33 gegangen weil 1. er eine gute 16Bit-RISC-Architectur (bis zu 60MIPS) hat, 2. es Derivate mit interessanter Peripherie (CAN mit DMA usw.) onboard gibt, 3. es leistungsfähige
macht. Für mich sind die RX-er elegant und schnell. Und für den Kleinkram nehme ich immer noch ATmega. Ein 48er für <1€ ist schnell programmiert und läuft bestens.
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Wanderkiste Widlar, Runde III
Mich würde es mal interessieren ob sich jemand die bestückten ATMega16M1 CAN-Platinen entnommen hat die ich beigelegt habe. Ist daraus schon etwas entstanden? Erfahrungsbericht?
Netzteilplatine 2 kleine Stromstoßschalter passt in Leerdose 6 Wagoklemmen 2 unbestückte CAN- (ATMega16M1) Platinen Schaltpläne stelle ich noch online einige Hochvolt-LEDs je 360 Lumen verschiede Adapterplatinen DIP auf SMD
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Befehlzähler Arduino
>Einen Atmega8 würde ich nicht nehmen. Ich auch nicht. >Eher einen großen modernen AVR µP Atmega1284p (16K Bytes Internal SRAM) Auch den würde ich nicht nehmen. Eher einen ARM Cortex M3 oder M4 und dazu
holger schrieb im Beitrag #5604707: >>Einen Atmega8 würde ich nicht nehmen. > > Ich auch nicht. > >>Eher einen großen modernen AVR µP Atmega1284p (16K Bytes Internal SRAM) > > Auch den würde ich nicht nehmen. Eher einen ARM Cortex M3 oder
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µC von 0 auf lernen. ASM oder C?
zum AVR. Ach ja? Du must doch nicht jede Adressierungsart beherrschen, kannst Dich auf den Cortex-M0-Befehlssatz anfangs beschr"anken. MOVS, LDR r0,[r1], STR r0,[r1] fertig. Schon kannst Du in alle Register schreiben oder daraus lesen. Okay noch LDR r1,=... Ist das auf dem AVR so viel einfacher??
include <avr/io.h> > #include <util/delay.h> > > int main(void) { > DDRB = 0b00000001; > while(1) { > PORTB ^= 0b00000001; > _delay_ms(500); > } > } include "m8def.inc" .def temp0 = r16 ; .def temp1 = r17 ; .def temp2 = r18 .def temp3 = r19 ; .def temp4 = r20 .cseg
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Wechselspannung mit AVR schalten
Weichenantrieb ____ | | | o---|____|---|>|-----|1 6| ----|<|--o--|<|--- | | | | Port ---|2 5|----o---|<|--o--|<|--o 16 V ~ ATMega
Harald W. schrieb im Beitrag #4578402: > aber mir erscheinen auch die 100 Ohm noch zu gross bei Ub=16V. Könnte sein, das hängt sehr vom Triac ab. Mit dem o.a. Z0402 und 100 Ohm sind die 3mA ja schon bei (0,3 + Umoc) erreicht. Umoc (über dem MOC) liegt bei etwa 1V. Bei 50mA Igt siehts da schon
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Programmable Waveform Generator
m.n. schrieb im Beitrag #4876653: > Maxim B. schrieb: >> Und wie wäre es, einfach einem Orgelbauer die Aufträge zu geben, in >> jedem Raum, wo ich spiele, eine 3-man. Orgel für nur 1,5 Mio pro Stück
man für weniger als als 1€. Die bieten nicht nur mehr Rechenleistung, sie haben auch eine potentere Peripherie. Und sind nicht schwerer zu beschalten als ein ATMEGA. Und lötbar sind die auch in SMD. Maxim B. schrieb im Beitrag
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ATmega8 faslch gefused - Rettungsanleitung klappt nicht
Hallo liebe Gemeinde! Ich wollte meinen ATmega8 auf einen externen Quarz von 16MHz einstellen und habe versehentlich die Einstellung "external clock" gewählt, da ich dadurch irritiert war , dass ich die Einstellung für einen externen 16MHz Quarz
folgendermassen programmiert $regfile = "attiny2313a.dat" $crystal = 500000 $hwstack = 40 $swstack = 16 $framesize = 32 Config Portd.5 = Output Do Toggle Portd.5 Loop End Den verfusten ATmega8 habe ich mit hochgebogenem Pin "XTAL1" in die Programmierfassung gesteckt (auf dem Pollin Board
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Reicht ein ATmega8 um das alles anzusteuern?
Schieberegister laufen auch bei 3V. Die LEDs auch, außer du nimmst weiße oder UV. b) Du musst 17 + 1 + 1 LEDs ansteuern. Meinst du deine Knopfzelle hält da länger als eine Stunde bei 20mA pro LED? Und selbst bei 1mA ist es gerade mal ein Tag... Nimm ein Netzteil oder ein LCD...
D190979V schrieb im Beitrag #3816375: > - Schieberegister 74hc595 > - die reichen aber nicht für 20mA, Maximum für Qn ist 35mA. Für VCC/GND 70mA. D.h. bei einem 7-Seg dürfen 10mA pro Ausgang fliessen, damit bei einer "8" die 70mA nicht überschritten werden. Das reicht aber für normale rote Displays
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Drehgeber Problem
Matthias ' '--------------------------------------------------------------------------' $regfile = "m32def.dat" ' BASCOM AVR Steuerdatei für ATmega32 $crystal = 16000000 ' 16 Mhz Quarz '-----------------------------------
der disassemblierte Maschinencode, den BASCOM aus diesem Programm generiert. [code] $regfile = "m16def.dat" Dim B As Byte Do B = Encoder(pinb.0 , Pinb.1 , Links , Rechts , 1) Loop Links: nop Return Rechts: nop Return [/code]