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8h Timer mit attiny85 - Genauigkeit ohne Quarz
Usage 00 6 CK 14CK(1) BOD enabled 01 6 CK 14CK + 4 ms Fast rising power 10 6 CK 14CK + 64 ms Slowly rising power 11 Reserved ATtiny25/45/85 [DATASHEET] 29 2586Q–AVR–08/2013 Note: 1. If the RSTDISBL fuse is programmed, this start-up time will be increased to 14CK + 4 ms to ensure programming
void loop(){ } [/code] sowie ein Code zur Kalibration z.B. diesen hier: [code] #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <avr/sleep.h> #include <avr/eeprom.h> /////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// // code for calibration
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Wenn Du einfach die libmysqlclient.so*** Datei vom 32-Bit System in das 64-Bit System nach /usr/lib64/ kopierst? Ist zwar eine 32-Bit DLL, aber der Linux-EXE sollte das egal sein.
Im Textfeld können bis zu 64KB Text eingegeben werden. Das sollte reichen.
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Korrupte Daten und Volatile
avr-gcc-4.4.2-2.fc12.x86_64. der bug sollte nicht das problem sein da mein gcc das volatile ja berücksichtigt. das blöde ist halt dass es egal ist was ich tue, sobald nur irgend was sich im assemblerfile
Dir den tatsächliche Wert von timer_count doch einfach mal über die UART ausgeben. Ansonsten, "avr-gcc-4.4.2-2.fc12.x86_64" sieht verdammt nach einer Default-Toolchain von Fedora aus. Wenn das tatsächlich so ist --> gaaaaaaanz schlechte Idee! Dem Teil fehlen mit ziemlicher Sicherheit etliche Patches
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Wie in C zum Quadrat? Gesperrt
',libraryCode:'1',trim:'1'),fontScale:14,j:1,lang:___c,libs:!(),options:'-O3',selection:(endColumn:28,endLineNumber:6,positionColumn:28,positionLineNumber:6,selectionStartColumn:28,selectionStartLineNumber:6,startColumn:28,startLineNumber:6),source:1),l:'5',n:'0',o:'x86-64+clang+9.0.0+(Editor+%231,+Compiler
Oder sowas wie "Wie heisst das Forum hier gleich noch mal?", und plötzlich stellt sich raus dass x86-64 doch nicht so falsch war?
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Generierten Assemblercode nach C Präprozessor + Compiler
hat? So könnte man mal überprüfen ob alles so evaluiert, wie man sich das erhofft. Ich verwende AVR-Studio 4.18sp1 und AVR-GCC 20090313 Zur Not kann ich auch mit der Kommandozeile umgehen, aber direkt aus AVR-Studio wäre natürlich bequemer... Gruß Fabian
tx_temp.id.std = ((U16)(NID_CONFIG << 7) | (U16)EXT_BIT_MSK) | (U16)ownID; 192c: 80 64 ori r24, 0x40 ; 64 192e: 8b 83 std Y+3, r24 ; 0x03 1930: 1c 82 std Y+4, r1 ; 0x04 [/code] Unteres Byte wird die Maske und ownID, das obere 0x00 aus Null-Register
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RTC DS3231 - Temperatur Daten?
Temperature": "The temperature registers are updated after each user-initiated conversion and on every 64-second conversion." Würde nun denken, dass das ein "Selbstläufer" ist... halt alle 64 Sekunden ein Update. Jetzt habe ich natürlich mal ein setzen des CONV Bit im Control Register vorangestellt
1024 Hz paßt sehr gut dafür. Auch nützlich, daß diese Frequenz deutlich genauer ist, als Quarz von AVR.
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Gibt es einfach zu handhabende "große" Rams (16/32MB?)
Es gibt SRAMs mit 64Mbit. Sind aber bissel teuer.
Beim einem AVR kann man externes SRAM direkt anschliessen.
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Timer geschickter programmieren
sub r24, r28 2f2: 9d 0b sbc r25, r29 2f4: 81 97 sbiw r24, 0x21 ; 33 2f6: d8 f3 brcs .-10 ; 0x2ee <test1+0x8> 2f8: df 91 pop r29 2fa: cf 91 pop r28 2fc: 08 95 ret 000002fe <test2>: 2fe: cf 93 push r28 300: df 93 push r29 302: d8 de rcall .-592 ; 0xb4 <jetzt> 304: ec 01 movw r28, r24 306: a1 96 adiw r28, 0x21 ; 33 308: d5 de rcall .-
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ATMega2561 wird in AVR Studio nicht unterstützt
atmega323 atmega324 atmega325 atmega3250 atmega329 atmega3290 atmega640 atmega64 atmega644 atmega645 atmega6450 atmega649 atmega6490 atmega128 atmega1280 atmega1281 at90can32 at90can64 at90can128 at94k avr1 at90s1200 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 ../Testobject_2561.c:0: Fehler: MCU »atmega2561« nur für Assemblierung unterstützt In Datei, eingefügt von ../Testobject_2561.c:1: C:/WinAVR/avr/include/avr/io.h:300:6: Warnung: #warning "device
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kurze Frage zur AVR fast pwm sinus-ausgabe?!
Hallo Olover, schau dir bitte die attiny85 und attiny861 an, dort kann die PWM-Einheit bis 64MHz laufen, da eine PLL den Takt entsprechned erhöht. Der AVR sollte dann auch mit 16MHz laufen und hat sehr viel zu tu, um die Sinustabelle aus zu geben. Ich habe das schon verwendet und einen HiFi
Beitrag #2383985: > schau dir bitte die attiny85 und attiny861 an, dort kann die PWM-Einheit > bis 64MHz laufen, da eine PLL den Takt entsprechned erhöht. Der AVR > sollte dann auch mit 16MHz laufen und hat sehr viel zu tu, um die > Sinustabelle aus zu geben. ja ist auf jeden Fall ne Überlegung
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viele led's mit einem Atmel ansteuern
Oder wie wärs mit einem IO-Expander?! Gibt welche mit 28Ausgängen die direkt LEDs treiben können. Davon nimmst du halt 2.Angesteuert werden diese entweder über I²C oder SPI. Aber eine Matrix würde doch auch gehen. Ich steuer damit 64 Leds.. naja ok sagen
Hi, suche mal unter "HC595" hier im Forum. Du hast am AVR eine Datenleitung (MOSI), darüber gehen die Daten, eine Taktleitung (SCK), eine Enableleitung (Portpin von AVR, EN an HC595), und dann noch Plus und Minus. Also 5 Leitungen vom AVR zum Schiberegister
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AVR RAM-ROM-Flash-Variablen Zusammenspiel
Hallo, ich habe mal eine Verständnisfrage, ich benutze einen Atmega64. Der hat ja 64KB+4KB. Nun verstehe ich aber nicht ganz, wo diese Limits zu tragen kommen. 64KB klar so groß darf maximal das Assembly sein also die durch GCC erzeugte TEXT Sektion. Aber wie verhält
/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 Das ist in der Harvard-Architektur des AVR begründet, bei dem Programm- und Datenspeicher voneinander getrennt sind. Aus diesem Grund kann der AVR auch
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GLCD Fonts (64x128)
kann der Compiler da auch nicht auf 16 bit Breite optimieren. Bleiben wir mal beim Beispiel mit dem AVR und dem 128*64er Display, wenn ich jetzt alle Pixel per Funktion setzen will (z.B. CLRSCR) brauche ich 8192 Aufrufe meiner setPixel(...)-Funktion, nehmen wir mal an, diese operiert auf einem internen
8-bitter nicht unterstützen. Der C64 war ja auch nicht ohne Grund trotz seiner 8-bit ein Grafikwunder zu seiner Zeit. Gruß, dasrotemopped.
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Kameramodul bei Pollin: Kennt das jemand?
Geht einfach: Einfach 64-128 MByte SDRAM und ne 256-512 MByte NAND flash dran und Debian GNU/Linux installieren... LOL Einfacher gehts nicht... Brauchst nur VLC laufen zu lasen. Geht aber auch it 32-64 MByte SDRAM und
... das ist die AVR-Cam(Bild: AVR_CAM_013.jpg) die ich angepasst habe;
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eeprom funktion aus quelltext entfernen - data im flash speicher
0x24 , 0x2B , 0x6A , 0x12 , 0x00, //0x24 0x63 , 0x13 , 0x08 , 0x64 , 0x63, //0x25 0x36 , 0x49 , 0x56 , 0x20 , 0x50, //0x26 0x00 , 0x07 , 0x03 , 0x00 , 0x00, //0x27 0x00 , 0x3E , 0x41 , 0x00 , 0x00, //0x28
Schau' Dir mal den Abschnitt hier im AVR-GCC-Tutorial an: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Programmspeicher_.28Flash.29 Wenn ich das richtig verstehe, legst Du den Font einfach so an: [c] #include <avr/pgmspace.h
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GPS - Empfänger günstig bei Ebay
Geniale Idee, ich würde zwei nehmen, denn 28 sind mir auch zuviel... Danke und Grüße, Jürgen
ich hatte nachgefragt, es sollen tatsächlich 28 sein! Grüße, Jürgen
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ATMega128 an Ethernet, USB & SD-Karte anschließen (Schaltplan)
SD Karten übrigens warscheinlich eher schlecht als recht funktionieren werden, würde ich eher den AVR mit 3,3V betreiben. Das wird Dir eine Menge Stress ersparen. Wenn Dir die 16Mhz Taltfrequenz nicht ausreichen, steig auf einen Xega um.
oder ein FRDM-K64F (Kinetis K64 mit 120MHZ 1MB Flash 256kB Ram) Eval board kaufen und loslegen - ARM ist zukunftssicherer ....
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Komische Spannungen - woran liegt's?
+ Eingang kommt deine (runterskalierte) Messspannung. https://de.wikipedia.org/wiki/Komparator_%28Analogtechnik%29
kannst aber ins gleiche Layout einen LM193/293/393 reinstopfen, und dann entweder die Pullups des AVR aktivieren oder externe Pullups einbauen - der LM393 hat OpenCollector Ausgänge. Die Serienwiderstände an den AVR Eingängen sind überflüssig. Ansonsten skalierst du die Messspannungen soweit herunter
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[Butterfly] LCD-Laufschrift bleibt stehen
out 0x3e, r29 ; 62 c58: 0f be out 0x3f, r0 ; 63 c5a: cd bf out 0x3d, r28 ; 61 c5c: 80 91 c0 00 lds r24, 0x00C0 c60: 87 ff sbrs r24, 7 c62: 07 c0 rjmp .+14 ; 0xc72 <Usart_Clear+0x2a> c64: 80 91 c6 00 lds r24, 0x00C6 c68: 89 83
lds r24, 0x00C0 c6e: 88 23 and r24, r24 c70: cc f3 brlt .-14 ; 0xc64 <Usart_Clear+0x1c> c72: 21 96 adiw r28, 0x01 ; 1 c74: 0f b6 in r0, 0x3f ; 63 c76: f8 94 cli c78: de bf out 0x3e, r29 ; 62 c7a: 0f be out
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Thermomix Rezeptchips
7a9f fd59 438d 5000310 d62e 537c dc77 4c7a 29bc 6fa2 9805 8920 5000320 9596 4029 fda5 429c 02fe ba28 e0f2 44b7 5000330 0765 9fc7 5b49 f18c 14be 3959 6e04 08b7 5000340 ace2 e6fc 8d9b a3e1 1c19 9c77 7b3d 6fd8 5000350 1a3e 9fb9 db41 9b64 6094 a79b ea62 9fdb 5000360 54d0 87da b14d e3f5 20a1 55a7 dea8
815a ff2d 7cda 50008f0 7106 ff4f f34b 6db8 2e96 b725 a77b e4ea 5000900 3d5d 1877 61f3 f725 903c a28e 48c1 1fcb 5000910 3392 f9d7 b081 f8b0 e03f 82ee dd6a 9eff 5000920 457b 1c20 5f59 8c00 f24e b297 4876 5ba9 5000930 ff04 b638 75fe 882d 4edf df2b 64d3 90fd 5000940 6282 175d 51f4 e231 3f82 6cdb 7c1b
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ATMega 48/168 PWM Verständnissprobleme.
bestehen sollte. Hierbei bin ich dann auf diese Seite gestossen: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm 64 PWM Kanäle an einer ATMega48, die ist recht Kostengünstig, die anderen Bauteile sind auch keine SMD Bauteile nur habe ich Verständniss Probleme... Zum einen kann ich hiermit
von IAR heruntergalden und nachgesucht... hier kommt mein zweites Verständnissproblem... CODE (pwm64.c): #include <ina90.h> // fuer _WDR() + __enable_interrupt() -------- So nun hab ich die Dateien die Included sind Gegoogelt... Verstehe ich das Richtig das : CODE(ina90.h--->avr): #define
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Datentypen wie "uint8_t"
? Ach und gibt es irgendwo eine komplette Übersicht über die datentypen, die man häufig bei der AVR Programmierung mit dem avr-GCC verwendet/benötigt? Danke! Mit freundlichem Gruß... Roland
Schau doch hier mal nach: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Standardisierte_Integer.28Ganzzahl.29-Typen Ansonsten erlaubt C übrigens auch das: char text[] = "Test"; text ist dann 5 Bytes groß, da das Stringendezeichen \0 angehängt wird
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EthernetKarte RTL8019 unbekannt
mal die Abbildungen ganz oben an! Der Nic sitzt mit EEPROM, SF1012 auf einer kleinen Platine mit 64 Pins Da ist kein RJ45-Stecker dran! :-)
Pinleiste Pin 12 Pin 23 TP in Pin 14 Pin 26 Pin 17 Pin 27 TP out Pin 19 Pin 28 RTL8019AS Pin 64 an GND Pin 65 über Widerstand an +5V Pin 31 u. 32 an +5V Mfg Sascha
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Projekt: Virtuelle Instrumente an serielle Schnittstelle
z.B.: Diese Exe läuft nur auf x86- und x64-CPUs.
Bei File/New stürtz das Programm ab. Win7 64Bit. Gruss
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Großprojekt trifft auf k(l)eine Ahnung - bitte helft mir: Löten von Kleinstchips
Chips selbst. Folgende Packages habe ich (Package (PINs)): B1QFN (47), QSOP (24), QFN (50), TQFN (28), QFN (28), LFCSP (32), LCC (14), LFCSP (56), MQFP (52), TQFN (16), Narrow-SO (16), QSOP (16), QFN (44), QFN (68), QSOP (28), UTDFN (6), SSOP (20), VQFN (64), WSON (8), QFN (20), TSSOP (8), SOIC (8),
installieren. > Folgende Packages habe ich (Package (PINs)): B1QFN (47), QSOP (24), QFN > (50), TQFN (28), QFN (28), LFCSP (32), LCC (14), LFCSP (56), MQFP (52), > TQFN (16), Narrow-SO (16), QSOP (16), QFN (44), QFN (68), QSOP (28), > UTDFN (6), SSOP (20), VQFN (64), WSON (8), QFN (20), TSSOP (8), SOIC
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PID-Regler: Wie schnell ist schnell genug?
normale Geschwindigkeit. Hier fehlt mir einfach das Gefühl dafür. Ich hatte auch mal den PID aus der AVR221 benutzt, da werden die Stell-Werte ca. 1000 Zyklen schneller berechnet was aber auch meine Erwartungshaltung entsprach da diese PID mit Festkommaarithmetik rechnet und das schon per se auf dem AVR
rund 1000 Zyklen schneller geworden und braucht nun "nur" noch rund 1700 Zyklen. Damit ich auf dem AVR auch noch einen konkreten Vergleich bekomme habe ich den PID-Regler aus er Appnote AVR221 implementiert. Dieser braucht etwa 1000 Zyklen, ist also erwartungsgemäß deutlich schneller. Zu guter Letzt
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ATTiny22 Software ändern
Low Register Usage :5 ;* High Register Usage :11 ;* Interrupt Usage : ;* Based on :avr410 rc5, avr100 EEprom access, RC5Lamp ;* ;* DESCRIPTION ;* This Application switch a lamp on/off with RC5 if ;* system and lamp_nr are correct ;* system and lamp_nr are can be change
.org OVF0addr TIM0_OVF: in S,sreg ; Store SREG inc timerL ; Updated every 64us inc inttemp ; 4 MHz clock inc timerL ; Updated every 64us inc inttemp ; 3 MHz clock inc timerL ; Updated every 64us inc inttemp ; 2 MHz clock inc
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ATMega8 lässt sich nicht programmieren
20 128 0 no 512 4 0 9000 9000 0xff 0xff flash 33 10 64 0 yes 8192 64 128 4500 4500 0xff 0x00 lfuse 0 0 0 0 no 1 0 0 2000 2000 0x00 0x00 hfuse 0 0 0 0 no
Versucht doch mal die Verbindung AVR ISP zu µC direkt ohne Platine.
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lpc2148 pin adressen
P1.25-P1.31 als Ausgang zu definieren könntest du schreiben: IO1DIR = (1<<25)|(1<<26)|(1<<27)|(1<<28)|(1<<29)|(1<<30)|(1<<31); bzw. IO1DIR = _BV(25)|_BV(26)|_BV(27)|_BV(28)|_BV(29)|_BV(30)|_BV(31); Oder mit den Generator Makros: IO1DIR = B32(11111110, 00000000, 00000000, 00000000); Ich
das die AVR-Gemeinde mit ihrer Software scheinbar doch um einiges weiter ist. - Michael
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RP2040: 33 LEDs einzeln schalten und zusammen dimmen
ATmega48 dafür verwendet und entsprechend viele Schieberegister angeschlossen: http://mino-elektronik.de/AVR_PWM_64/AVR_PWM_64.htm Du kannst natürlich auch die TLC.... nehmen, wenn Du sie schon in der Schublade hast.
> 33 LEDs ist wirklich eine blöde Anzahl Ein IS31FL3265A hat 18 Konstantstrom-Ausgänge im TSSOP-28 und I2C (oder SPI, ...3265B).
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Suche USB-UART Modul
(kann auch ein Soft-UART sein) um ebenfalls Daten > empfangen bzw. senden zu können. Wenn Du AVR willst, dann zB das hier: https://www.olimex.com/Products/AVR/Proto/AVR-USB-162/ in Zusammenhang mit LUFA: http://www.fourwalledcubicle.com/LUFA.php Davon brauchst Du das "Virtual Serial Device" (USB CDC-ACM). Zum Programmieren brauchst Du einen AVR ISP Programmer. Wenn Du keinen hast: https://www.olimex.com/Products/AVR/Programmers/AVR-ISP-MK2/open-source-hardware > Programmieren möchte ich bevorzugt mit Bascom. Du wirst C bemühen. Alleine
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AD-Wandler zeigt falsche Ergebnisse an
Ich wuerd mir mal die 64 Werte einzeln ansehen.
sind ja in deinem Fall ganz schön hoch. Nutz du die interne Referenz? Probier es doch mal aus die 64 AD-Wandlungen im Sleep-Modus durchzuführen um zu sehen ob die Störung vom AVR herrühren oder von externen Bauteilen, welche du auch mal abtrennen könntest um sie auszuschließen.
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AVR Roadshow 2003 von MSC
Hallo allerseits. Geht jemand von euch auf eine AVR Roadshow? Nähere Informationen unter http://www.msc-ge.com/d/seminare/index.html ciao Dirk
AVRs haben in Zukunft ordentliches Reset (Brown Out), internen Clock (1,2,4,8MHz) und SRAM (tiny13: 64Byte) 28-Pin: tiny28 stirbt mega8 o.k. mega4, mega168 geplant (mega8 mit 4kB bzw. 16kB Flash) VielPinner: mega256 ist geplant Habe ich noch nicht gewußt, es dauert bis zu 2 Jahre, bis
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Little oder Big Endian im mega64?
ist AVR zu zwei Dritteln little-endian, zu einem Drittel big-endian.
geht: Ich muss doch irgendwo auf den > Herstellerseiten eine Info darüber finden... Nein. Der AVR ist ein 8-Bitter und damit ein No-endian. Wie nun ein C-Compiler aus 2 Bytes einen 16Bit-Wert zusammenbastelt, ist seine persönliche Freiheit. Der AVR-Hersteller kann das also garnicht festlegen
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avr-libc kompilieren schlägt fehl
Hallo, ich nutze gentoo linux und bin dabei mir die avr tools selbst zu bauen (keine packages in der repo). Vorgegangen bin ich nach folgendem howto: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/install_tools.html avr-binutils und avr-gcc sind auch dementsprechend
expression in ".if" statement make[5]: *** [gcrt1.o] Fehler 1 make[5]: Leaving directory `/usr/local/avr/avr-libc-1.6.8/avr/lib/avr25/attiny2313a' make[4]: *** [all-recursive] Fehler 1 make[4]: Leaving directory `/usr/local/avr/avr-libc-1.6.8/avr/lib/avr25' make[3]: *** [all-recursive] Fehler 1 make
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Hashfunktion oder Trick für Lookup-Tabellen gesucht
Hallo zusammen, ich habe hier ein kleines Problem. Und zwar nehme ich mit meinem AVR eine (Frequenz-)Messung vor. Das Ergebnis soll der AVR auch direkt verarbeiten und dann einen nicht linear vom Messwert abhängigen Wert auf einem Display ausspucken. Ich würde also eine Lookup-Tabelle
OT: Wie schnell ist denn der EEPROM beim auslesen? bzw. Wie schnell lässt du deinen AVR(welchen?) rennen?
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ATMEGA328p falsche FUSE gesetzt :-(
flashen. Guck dir das mal an: http://www.instructables.com/id/How-to-fix-dead-atmega-and-attiny-avr-chips/?lang=de
ich ein STK500 - wie geht denn das mit der Rettung via HV Prog? Kann ich den Mega328 einfach in den 28pol-Sockel SCKT3500D stecken und loslegen?
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uC mit höheren Frequenzen
[[AVR_übertakten]]
LordZiu schrieb: > AVR übertakten das ist aber ein ARM, und ich würde gerne Wissen wieweit ich den übertakten kann, sollte ich dann auch die Spannungh wie beim AVR von 3,3V auf 4V erhöhen?
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Ultra Low Power MCU gesucht
Bei Chip45 gibt es ein AVR Modul mit AVR Mikrocontroller udn Ethernet, das für Low-Power Anwendungen geeignet ist. Es ist mit einem entsprechenden Spannungsregler ausgestattet und den Ethernet Controller kann man per Software
Stefan schrieb im Beitrag #3309619: > Bei Chip45 gibt es ein AVR Modul mit AVR Mikrocontroller udn Ethernet, > das für Low-Power Anwendungen geeignet ist. Meinst du eins von denen hier? http://www.chip45.com/categories/embedded_internet_netzwerk_module_boards.php
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Speicher > 2 MBit an AVR Zeitprobleme
Hi fuer meine Diplomarbeit muss ich an einen AVR Speicher dranklemmen. Das Problem ist das da in 30 sec ca 2 MBIT an Daten anfallen. Es muessen Daten gelesen werden (Tsample = 1ms). Die Datenmenge pro sample entspricht 8x8 Bit = 64 Bit. Ich
Nö, Gehäuse bleibt immer gleich. Ist ja seriell. (Immer SO28 oder TSOP28. Die anderen sind eh fast nicht zu bekommen.) Hm, stimmt. Hab mal wieder nicht richtig mitgedacht. Die Frage ist natürlich auch, ob da jede 30 Sekunden 2MBit anfallen (siehe ersten
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Atmelprodukte für Studenten bis zu 50% billiger
speziellen TQFP Socket, da die 32bitter ein anderes Pitch haben als 8bitter. Zum Beispiel gibt es den TQFP64 Sockel für die ATmega128 und Konsorten und einen TQFP64-2 Socket für die feineren UC3B0. Cheerio
AVR Butterfly AVR ISP mkII
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Unbekannter Assembler erzeugt große Änderungen bei kleinem Programm
Spartanisch können ATtinies auch, der ATtiny13 beispielsweise hat auch nur 1 kB Programmspeicher und 64 Bytes RAM.
es einen AVR der die gleiche Anzahl an Instruktionen hat? Die PICs wurden recht häufig kopiert, von AVR weiß ich nichts. (selbst die OTP-PIC-Klone sind noch teurer)
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SPI RAM
Wen ich ncihts besseres finde werde ich mit einem AVR, SPI und einem möglichst billligen RAMChip herumexperimentieren.
Kann man eigendlich die Speicherchips von alten EDO RAM oder noch besser SDRAM Modulen an einen AVR dranhängen?
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avrasm2 auf macos, welche Include Files
In der aktuellen Version von XC8 scheinen auch die Assembler inlcudes zu fehlen. Also doch die von AVR Studio übernehmen.
Peter S. schrieb im Beitrag #6739534: > da fast alle meine AVR Projekte reine Assembler Projekte sind ist das > ohne avrasm2 natürlich nicht so toll. Wieso, es gibt doch im AVR-GCC den GAS. Die Syntax ist leicht unterschiedlich, aber das lernt man schnell.
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Anfängerfrage avr/interrupt.h
stefan@stefanpc:~/Downloads$ avr-gcc -mmcu=atmega328 -O1 test.c stefan@stefanpc:~/Downloads$ avr-objdump -h -S a.out a.out: file format elf32-avr Sections: Idx Name Size VMA LMA File off Algn
jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 60: 0c 94 3e 00 jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 64: 0c 94 3e 00 jmp 0x7c ; 0x7c <__bad_interrupt> 00000068 <__ctors_end>: 68: 11 24 eor r1, r1 6a: 1f be out 0x3f, r1 ; 63 6c: cf ef ldi r28, 0xFF ; 255
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Programmierboard
ISP ist ja dafür gedacht, dass man eben kein spezielles Programmierboard benötigt. Man baut den AVR dort ein, wo man ihn einsetzen will und programmiert ihn im System.
man einfach gemäß dem Wink mit dem Zaunpfahl von Matthias das mit ZIF-Sockeln für DIP8, DIP20, DIP28, DIP40 und ggf. einem 64-pol. QFP-Sockel für ATMEGA's realisieren könnte. Die Spannungsversorgung könnte wie bereits oben von mir erwähnt mit einer 9V Blockbatterie und dem dafür gehörenden Quarz mit
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Lohnt sich der Umstieg auf 32-Bit Controller
da auch nicht do flott, der braucht je nach Adressierung auch 4-5 Takte. Unser allseits beliebter AVR braucht EINEN bis maximal ZWEI! Für Bitbanging absolut Spitze! MFG Falk
meist langsam ist >.. der braucht je nach Adressierung auch 4-5 Takte. Unser allseits beliebter > AVR braucht EINEN bis maximal ZWEI! Aber je nach gewünschter Adressierung braucht AVR dafür auch wieder mehrere Befehle, weil RISC! Viele andere Controller sind dafür auch höher taktbar.
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Viele Drucktaster und LEDs ansteuern
Die WS28xx-Lösung hätte auch den Vorteil, dass sie sehr einfach erweiterbar ist.
WS28xx: Dann doch lieber APA102, einfacher anzusteuern ohne die allseits beliebten Timingprobleme. (Oh, ich habe Jehova gesagt)
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C ohne if() - in einzelnen Fällen möglich?
Wenn AVR: > von Docureader (Gast) 10.06.2022 16:28 PORTA.OUT = __builtin_avr_insert_bits(0xfffff2ff, b1, PORTA.OUT); Wird in 4 Maschinen-Befehlen (in, lds, bst, out) ausgeführt. Kürzer, schneller, eleganter
Eggsbert schrieb im Beitrag #7093830: > Wenn AVR: >> von Docureader (Gast) 10.06.2022 16:28 > > PORTA.OUT = __builtin_avr_insert_bits(0xfffff2ff, b1, PORTA.OUT); > Wird in 4 Maschinen-Befehlen (in, lds, bst, out) ausgeführt. > Kürzer, schneller
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Open source Autoradio
. effektiv steht einem nicht mehr RAM zur Verfügung als bei einem beliebigen anderen CortexM3 oder AVR32 mit internem 512kB Flash und 64..128k internem RAM. Andererseits kann man für CortexM3, ARM7/9/11 und AVR32 den OpenOCD, Eclipse und (AVR)GCC verwenden, die Windowser nutzen eben Yagarto. Der OpenOCD-USB
effektiv steht einem nicht mehr RAM zur > Verfügung als bei einem beliebigen anderen CortexM3 oder AVR32 mit > internem 512kB Flash und 64..128k internem RAM. naja, 1MB Ram, davon sagen wir mal 512KB fürs Programm, macht 512KB RAM der überbleibt. Der Unterschied zu 64-128K ist doch immens!!