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Doppelschalter gesucht
, dann den Verbraucher anstecken. Das ist mir aber ein bisschen umständlich. Ich könnte zwei Schalter nehmen, mit dem ersten schalte ich das Netzteil ein, mit dem zweiten den Verbraucher zu. Was mir aber besser gefallen würde: Ein Schalter mit zwei Stufen. Die erste Stufe ist für das Netzteil,
Warum nicht automatisch mit einem zeitverzögerten Relais oder FET den Verbraucher anschalten?
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12V auf 5V mit möglichst geringem Idle Current
aufwachen, er steuert den Spannungsregler an erfüllt seinen Aufgabe, wären der Elko geladen wird, dann schalten er den Spannungsregler wieder ab und legt sich wieder schlafen......und muss vor diesen 2 Sekunden eben wieder aufstehen. Welchen Ruhestromverbrauch hat er und wie lange muss er schlafen?
dann nicht ein 12V Relais nehmen und das direkt auf die 12V Speisung hängen? Ein kleiner NPN oder N-Fet am Attiny Ausgang und du hast kaum mehr eine Belastung auf deinen 5V
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USB Speicher Stick Fritz Box
dann über einen P-FET die 5V zur USB-Buchse durch (die ich zuvor von der 5V Stromversorgung getrennt hatte). Es wäre doch für AVM ein Klacks eine echte USB- Abschaltung zu realisieren !
Mark K. schrieb: > USB An/Aus schalte ich über die hintere Buchse FON (0,5sec LOW(10V) ) . >>Interessante Lösung, aber mir, offen gesagt, zu aufwändig, von der Realisierung wie auch der Bedienung her - zumal ich beide FON-Buchsen
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Was hat diese Mosfet zerstört?
Decapper schrieb im Beitrag #7127645: > IPD70R360P7 geschützt durch SMF15A 700V Fet + 15V TVS?
Beitrag #7127840: > AN910 von Vishay/Siliconix. Danke. Die hatte ich auch schon im Auge. Über 15 Fet mit ESD malträtiert bis entweder GS oder DS schon mit dem Multimeter messbar beschädigt war und anschließend unter Spannung schalten lassen. Alle gingen kaputt, nur leider nicht am Gate wie die beiden
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Alternativen zum 2. LC Filter hinter einem DCDC Converter
Leiterbahn. Wieso aber jemand ein Dutzend Kondensatoren mit Werten zwischen 3,3 und 47 µF parallel schalten erschließt sich mir auch nicht. Filter ist das keines, jedenfalls kein hier sinnvolles.
Ich schalte verschiedene Kondensatoren parallel, da es sich um MLCC Kondensatoren handelt, die die Eigenschaft haben, dass die parasitäre Spule ab einer gewissen Frequenz überwiegt und daher eine induktives Verhalten
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Potentiometer in Abhängigkeit vom Schalldruck möglich?
geht? Also weiterhin schaltet der Transistor die 9V Der 10K Widerstand sorgt dafür, das das Gate des FET sauber entladen wird. Ohne diesen hängt das Gate des FET /quasi/ in der "Luft" und der FET bleibt Leitfähig. Der PNP Transistor zieht sein Gate auf die 9V, womit der FET sauber durchschaltet. Eigentlich
was am D/S abfällt. Richtig! Der 10R dient wirklich nur zum Schutz der Transistoren PJT und FET ;.) Er begrenzt die Ströme, da ein FET eine relativ hohe Gatekapazität aufweist.
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funktioniert meine Inverterschaltung?
#7125118: > Die 110mΩ erreicht man nur bei 10V Vgs. Deshalb würde ich 1. einen tauglichen Logic-Level-Fet und 2. eine aktive Treiberstufe empfehlen. Da reichen schon 6 parallelgeschaltete Inverter eines 74HC04.
logik > des Ausgangssignals? Nein. Der Ausgang kann dann nur nach HIGH deutlich mehr Strom schalten. Als MOSFET empfiehlt sich der Klassiker IRLZ34N, ein 5V Logic Level MOSFET; der gut und gerne 20A schalten kann.
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Alternativen zu LC/RC Tiefpassfilter
60mV zu unterbieten. Wenn es noch besser werden soll, kann man optional ein L/C Filter nach schalten. Dieses befindet sich aber außerhalb des Regelkreises. Oliver, ich empfehle dir dringend, *deinen* konkreten Schaltplan zu zeigen, damit wir über mehr diskutieren, als nur heiße Luft.
man erstmal die Induktivität berechnen muss und sofern der keine Synchrongleichrichtung mit internem Fet hat, auch die Diode. Das sind elementare Bauteile des Buck Wandlers. Klassische Filter kommen erst danach, aber für 1,5%, also 50mV Ripple brauchst Du nicht mal einen. Ich vermute Du hast Deinen
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Busch und müller led scheinwerfer defekt? II
schrieb im Beitrag #7129648: > Ich habe mich zudem gewundert, dass viele LED Scheinwerfer einen > Schalter zum aus schalten haben. Man kann sie auch einfach immer an > lassen, der Unterschied ist nicht spürbar. Bei den früheren Halogen-Birnchen machte der Schalter Sinn, denn die Birnchen waren arg
schrieb im Beitrag #7129680: >> Ich habe mich zudem gewundert, dass viele LED Scheinwerfer einen >> Schalter zum aus schalten haben. Man kann sie auch einfach immer an >> lassen, der Unterschied ist nicht spürbar. > > Bei den früheren Halogen-Birnchen machte der Schalter Sinn, denn die > Birnchen waren
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Leistung regeln und begrenzen
also keine 12V mehr am Ausgang Auftreten. Lässt sich relativ leicht linear oder schaltend mit einem FET/BJT erledigen.
die großen Energieversorger genau so), wenn die Lasten sich nicht selbst begrenzen können. Als Schalter geht alles, was die Leistung und den Strom trennen kann. Den Strom erfassen kannst Du über einen Shunt, einen Stromtrafo, einen magnetischen Stromsensor ... Suche Dir was aus. Mario P.
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Kleinster möglicher Transistor?
Ewigkeiten in der Mikroelektronik mehrere 'Fertigungs-Generationen' hinterhinken. "Verkleinerung der Schalt-transistoren" ist bestenfalls ein Element in der Elektronikentwicklung. Wie bereits gezeigt schreitet der technische Fortschritt heute eher wegen andere Entwicklungen (Vernetzung, System on a chip,
Multi-emittertransistoren aus den70ern noch eine Rolle spielen ist zu bezweifelen. Anders bei den Mehrfach-Gates FET: https://www.itwissen.info/multiple-gate-field-effect-transistor-MuGFET.html
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Fototransistor-Signal mittels NPN verstarken---aber wie?
damals immerhin die obligatorischen 5m erreicht, allerdings mit einem zweistufigen Verstärker. Schalte doch einfach noch eine Emitterschaltung hinter dem FET und tausche am Eingang die Plätze von Fototransistor und 100k Widerstand.
sollte okay sein. Nö. > Oder sehe ich das > falsch? Ja. > Michael M. schrieb: >> Schalte doch einfach noch eine Emitterschaltung hinter dem FET und >> tausche am Eingang die Plätze von Fototransistor und 100k Widerstand. > Habe den 100k mal weggelassen. So wie im Anhang? > > MaWin
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Car Hifi Endstufe kein Ton, axton D500 digital, Irs2092s Vorverstärker
.120V oder noch mehr anliegen und das kommt dann nicht so gut für's Messgerät. Dann alle FETs auf einen glatten Durchgang zwischen den Pins messen. Irgendwelche Funde? > Bei welcher Frequenz arbeitet der DAmp typ.? Paar hundert kHz.
sein. Wenn dem so ist (vermute das ist der Bass-Kanal) kannst Du Dich darauf einstellen, daß Du alle FETs dieses Kanals neu machst, einen neuen IRS einsetzen musst und alles ersetzen was in der Treiberschaltung zwischen IRS und den FETs nicht mehr im Sollzustand ist. Viel Spaß beim SMD löten wenn Du mit
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Faustformel für Gatekapazität in Bezug auf Schaltfrequenz?
wenn er bei einer Frequenz von X kHz (z.B. 30/50/80/100kHz) betrieben werden soll? Interessante FETs mit niedrigen Widerstandswerten haben schnell 100(++)nC und sind dann vermutlich eher weniger gut für hohe Frequenzen geeignet. - Da komme ich dann auch nicht so sehr weit mit dem FOM Wert :/
; "Mit der Faustformel 1nH/mm und 2 * 50 mm bist du bei 100nH, und wenn du dann 300A in 100ns schalten willst, hast du schon auf den Zuleitungen einen Spannungsabfall von 300V !"
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Akku Schutz vor defektem MPPT Regler
Dinger ja nicht galvanisch getrennt und die Trennung Eingang/Ausgang besteht aus einem (mehreren) FETs. Angenommen so ein FET macht jetzt einen Kurzschluss. Damit würde der Strom in den Akku zwar deutlich kleiner werden aber vorhanden und nicht abschaltbar sein. Jetzt merkt angenommen das BMS dass die
Diode in den MPPT. Da ist dann der Kurzschlussstrom "nur" 15A. Das wäre aber über einen Thyristor oder FET auch ohne Sicherung möglich. Mich wundert nur, dass diese Szenarien nie irgendwo diskutiert werden.
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Wir basteln einen arduino MPP lader.
Falsches FET symbol. Das hier ist richtig.
regelkreis neigt an diesem 3W 15V panel zum schwingen. Denke das panel ist zu klein. Weil der NDP6020 FET nur 20V abkann kann ich die 34V 300W panels nicht dranhängen. Neue 50V IRF4905 FET sind bestellt.
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Warum MOSFET Spannungsmessfehler ohne Last?
floating" keine Last Ein Messung mit dem Multimeter an Source gegen GND zeigt mir ca. 6V. Warum? Schalte ich das MOSFET durch, messe ich die erwarteten 12V. Hänge ich einen Lastwiderstand (10k) an Source gegen GND, messe ich die erwarteten Spannungen 0V (Gate "low") bzw. 12V (Gate "high"). Ist hier
"rückwärts" auch ausgeschaltet Strom führen können). Eine *Freilaufdiode* benutzt man beim Schalten einer stark induktiven Last (Relais(spule) oder Magnetventil, Speicherdrossel, Trafo...), um beim Wegschalten der Spannungsquelle die sog. Selbstinduktion in form eines Spannungsstoßes auf die
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Port Pins via Konstantstrom Senke schalten
ADP8866. Als Led Treiber eine gute Alternative. Allerdings hat der ADP im Gegensatz zu dem PCA keine FETs als Ausgänge, sondern Konstantstromsenken. Nun fällt mir auf Anhieb keine gescheite Lösung ein, wie ich diese dazu nutzen könnte, um auch noch die TTL Pins zu schalten, wie es aktuell der PCA tut
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LDO ausfallsicher in parallel koppeln?
the way: Soetwas wie ideale Dioden sind leider durch ihre Anfälligkeit für Strahlung (speziell der FET) verboten. - einfache Dioden (solange es keine neumodischen, also diese kurzgeschlossenen FETs mit extrem niedriger Flussspannung sind) gehen, wenn man beachtet, das sich ggf. die Flussspannung und
unterschiedlichen ermittelt (getestet wurden Zehn unterschiedlichen Typen zu je sieben Stück u.a. voll CMOS mit N-Fet, BiCMOS mit sowohl P als auch N-FET, Bipolar mit NPN und einige mit PNP Passelement - and the Winner is ein reiner Bipolar Typ mit PNP Transistor). Der Ziel-LDO ist einer der wenigen gewesen, der keinen
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MOSFET als Schalter - negative Spannungen blockieren
, Wie in der angehängten Schaltung zu sehen ist möchte ich einen PMOS mit npn-Transistor als Schalter verwenden um eine weitere Schaltung mit einem uC abtrennen zu können. Mein Problem hierbei ist, dass sowohl positive als auch negative Spannungen bis zu +/- 60 V am PMOS anliegen können, die weitere
schrieb im Beitrag #7109699: > V(R1)=-60V und der NPN explodiert. Bevor das passiert, ist der FET schon gestorben, weil U(GS) erheblich überschritten wurde.
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Wieviel Kühlung für Schottky-Dioden bei Solarmodulen?
Modulen gleicher Zellenzahl (36), aber unterschiedlicher Größe und Ausrichtung. Ich will sie parallel schalten mit jeweils einer Schottky-Diode als Rückstromsperre. Laut Datenblatt sinkt der Spannungabfall deutlich mit der Temperatur. Daraus ergibt sich wegen der negativen Rückwirkung ein Regelverhalten
halte ich fuer ein rein akademisches Problem. Gibt neben Schottkydioden auch die Moeglichkeit mit FETs zu arbeiten; da werden die Durchflussverluste kleiner. https://www.ti.com/power-management/power-switches/ideal-diodes-oring-controllers/products.html?keyMatch=ORING Gruss WK
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Höhere Spannung mit uC schalten
nicht praktischer, den Gesamtstrom zu begrenzen? Das könnte dann ein einfacher LDO übernehmen. Und schalten würde man ganz primitiv mit P-Kanal-FETs.
zuverlässig schaltet. Dieter R. schrieb im Beitrag #7113416: > Selbstverständlich kann ein N-Channel-FET anstelle des BJT verwendet > werden. Kann nur, soweit er geeignet ist. LL-FETs, die bei 3V U(GS) definiert schalten gibt es, aber die Auswahl ist begrenzt. > DMC3400 ist ein komplementäres FET-Paar
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Gesucht: "Inhibit" Gate
kann von mir aus auch invertiert sein: also Inhibit = not(Enable). Oder ist das elegant mit einem FET zu lösen oder mit einem anderen Standardlogikbauteil auf minimaler Fläche zu lösen?
Eingänge. Sehr gut um die Ecke gedacht! Der Ausgang schaltet dann nämlich die Versorgung für die FETs oder den ganzen Leistungsteil. Der Schalter sollte in jedem ordentlichen Haushalt sowieso eingebaut sein ;)
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Atmega8 PORTD7 Problem
dickere Zuleitungen her, alte Stücke von einem Überbrückungkabel fanden Verwendung. Ich staune, die Fets machen problemlos mit, werden nicht mal warm. Der MCP1404-Treiber steuert die Fets nahezu ideal an (Ein u. Ausschaltzeiten 20-30nSek.). Das Oszi-Diagramm zeigt das Schalten der Mosfets Drain -> Source
Leiterzüge > genau das, was es eigentlich zuverlässig verhindern sollte - es schaltet > beide FET-Gruppen einer Halbbrücke (2x IRFB3077 pro Gruppe) gleichzeitig > durch. Guten Morgen, meine Schaltung ist denkbar einfach und beide Ausgänge des MCP1404 müssen bei mir gleichzeitig dasselbe schalten
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PWM Solarladeregler Verständnisfrage
PWM-Laderegler hingegen enthält aber keinen Schaltregler, sondern im einfachsten Fall nur einen Schalter(Mosfet), der Solarzelle und Akku miteinander verbindet. Über die PWM wird dabei die Ausgangsspannung im Mittel auch auf 13,7V gewandelt. Aber in der Einschaltzeit des MOSFETs schalte ich doch aber
EM schrieb im Beitrag #7102187: > Aber in der Einschaltzeit des MOSFETs schalte ich > doch aber trotzdem die volle Spannung des Panels auf den Akku. Müsste > das dem Akku nicht schaden? Denk ich mir auch. Besonders krass wenn ein 34V panel an einer 12V batterie hängt. Diese
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MiniWhip oder MegaLoop MLA-30+ für Kurzwellenempfang auf dem Balkon
ein Pi-Filter mit zwei abstimmbaren Kondensatoren und einer Spule dazwischen in den Signalweg schalten.
Loop schrieb im Beitrag #7111185: > darin eine 9V Batterie und ein rauscharmer FET-VV mit > Koaxzuleitung Was für ein Verstärker genau? FET klingt ja ein wenig nach hoher Eingangsimpedanz. Peter
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Akku Einhell RG-CM36Li (Rasenmäher) - BMS lädt nicht, Idee
, die Schrauben sind selbsterklärend, nur hatte ich dann den Eindruck, dass das Kühlblech für die FETs noch extra fest ist und ich die FETs abschrauben müsste, da wurde es mir dann zuviel und ich verzichtete erst mal auf die Erkenntnisse über das Aussehen unterhalb der Platine. Wenn Du mehr oder bessere
. Alles klar. edit: Die "Bauteile zwischen Lader und Akku" sind nach jetzigem Kenntnisstand ein FET auf der Minusseite, der vom BMS gesteuert wird (+ ist direkt durchverbunden) sowie eine Art Stromflussüberwachung (über Shuntwiderstand). Das mit dem FET steht auch schon weiter oben. Braucht noch
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Netzteil 24V 1000 - 3000W um LiFePO4 zu laden
sind die Ströme sowieso viel zu klein und ab 3,6V einen popeligen Widerstand mit 1/4W parallel zu schalten ist für den Akku nur eine Lachnummer. Wenn man die Akkus nur bis 90% laden will um die Lebensdauer zu verlängern, liegen die noch auf einer Spannungsebene wo das Balancing der gängigen BMS eh noch
nicht eingreift. Eine Überwachung der Zellspannungen ist natürlich zwingend. Aber auch die dicken FET Schalter sind überflüssig wenn man das Laden primärseitig abschaltet und die Einspeisung abschalten kann über Steuereingänge des WR.
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BUZ11 parallel als regelbarer 200 Watt Widerstand bis 20V 10A
sollten die 10A drin sein. Wenn du aber noch einen Widerstand benutzt dann entlastet dieser deine FETs. Aus einer aktuellen Anwendung 32 x BUD250 schalten 270A bei ca. 35V. Da sind jeweils 8 auf einem Kühlblech montiert welche mit Abstandshaltern zusammen geschraubt sind und dann werden Sie auch noch
große Stromänderung, wenn die FETs nicht total verschieden sind.
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STO 23 MOSFET bei 0.5A
schnell schalten, sonst klingelt dir die Spannungspitze den 40V-FET zu Tode. Oder andersrum: mir wäre der für eine dauerhafte zuverlässige Funktion zu klein.
Schmelzintegral dieses Winzlings ist doch recht gering. Ja und? > Aber Obacht: nicht zu schnell schalten, sonst klingelt dir die > Spannungspitze den 40V-FET zu Tode. Was los? Ist heute Hypochondertag? Ein 40V MOSFET ist zum Schalten einer 24V Last, auch einer induktiven, vollkommen OK. > Oder
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Punktschweißgerät mit Kondensator
Schaltest du die FETs eigentlich ab, während der Kondensator noch entladen wird? Dann will der Strom durch jedwede Induktivität natürlich weiter fließen. Warum es gerade die TVS-Diode erwischt, kann ich mir
Peter N. schrieb im Beitrag #7098213: > Jörg W. schrieb: >> Schaltest du die FETs eigentlich ab, während der Kondensator noch >> entladen wird? > > Ja, das Gerät arbeitet nach dem Zeit/Strompuls-Prinzip im Gegensatz > Spannungs/Kondensator-ganz-entladen-Prinzip
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Strommessung im uA Bereich
erst zum Tragen wenn der Spannungsabfall über ~0.7V liegt. (Du kannst auch mehrere Dioden in Reihe schalten oder ein FET nehmen.) Wenn du beide Messungen addierst bekommst du auch im Übergangsbereich genaue Werte, unter einer gewissen Spannung an R1 (z.B. <0.5V) kannst du den Strom durch R2 zu 0 annehmen
Setzte den Shunt für µA und den für 2A in Reihe; parallel zum µA Shunt einen FET. Werte den Strom der über den kleinen Shunt fließt mittels OPV aus und schalte den FET durch wenn der Spannungsabfall am kleinen Shunt einen bestimmten Wert überschreitet. Je nachdem wie schnell dein
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DS18B20 parasite: DQ aus STM32 Pin speisen
erforderliche Spannung erreichen. Es hat schon seinen Grund warum das Dallas mit einem zusätzlichen Pin + FET (Highsite) macht.
STM32 GPIO Ports wo die unteren 16 Bit den Pin High und die oberen 16 Bit (25-16 = 9) den Pin Low schalten. Kommentar ist also korrekt, aber wegen der "magischen" 25 ist der C Code schlecht (Menschen-)lesbar.
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Technischer Fortschritt bei SDRs?
Als damals mein solarinverter abgeraucht ist haben die mir 2 neue FET und einen sicherung geschickt. Die wussten ganz genau was da kaputtgeht. Reparatur hat geklappt.
voll unterstützt. HDSDR erkennt den SDR mit dem aktuellen ExtIO Treiber, Bias-T lässt sich auch schalten. Die Auswahl der Sample Rate, VGA- und Attenuator Einstellungen sieht noch ziemlich buggy aus bzw. funktioniert nicht nachvollziehbar. SDR Console läuft ebenfalls mit dem RX-888 MKII, geht aber
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MPP (Maximum Power Point ) Solarmodul Solaranlage messtechnisch ermitteln
Etwas nach unten scrollen, dann kommt die Schaltung mit Mosfet. Wenn du mehrere BUZ11 parallel schalten willst -> die Schaltung für jeden BUZ11 aufbauen, nicht einfach die BUZ11 parallel schalten. Die laufen dir sonst thermisch davon.
Energiespeicher voll seien, sich drüber freuen und den MPPT per "AllesRandvoll-Signal" auf "Aus" schalten lassen.
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Wie effektiv gepulste DC Spannung reduzieren?
richtige Suchbegriff. Der MOSFET in folgender Schaltung von Winfield Hill aus s.e.d. arbeitet als Schalter der nur am Anfang jeder Halbwelle den Ladekondensator C2 niederohmig an den Trafo koppelt. [pre] rectified ac in p-channel Q1 FET +38V --|>|---+----+-------+---+-- s d ----+----+---o 4A | | | \_|_ g | | --|>|---+ | R2 /_\ | IRF9Z | | C2
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Suche IC lt. Bild
anderen gleichen IC'S. Ist verbaut in einer Endstufe für einen Elektromagnet, denke sollte ein FET sein, 12v und etwa 4A schalten. Finde im Netz mit der Bezeichnung nur eine Doppel-P-Kanal FET, dazu passt aber die Beschaltung nicht. Vielen Dank!
Elektroniker schrieb im Beitrag #7093596: > Finde im Netz mit der Bezeichnung nur eine Doppel-P-Kanal FET, dazu > passt aber die Beschaltung nicht. Dann solltest du die nochmal genauer unter die Lupe nehmen.
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260A zuverlässig schalten(PWM), alternative zur jetzigen BD250 Armee?
MOSFETs lassen sich im Schaltbetrieb bestens parallel schalten. Lediglich die Gates bekommen jeweils einen eigenen Vorwiderstand.
den Strom begrenzen, weil man den Stromverstärkungsfaktor einigermaßen kennt. Bei Fets geht das nicht und selbst wenn man das nachrüsten würde mögen die überhaupt keinen linearen Regelbetrieb. Die können toll schalten, aber für mehr muss man ganz genau hinsehen. Also wird der 'einfache
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suche LL FET mit Vgs von 0,8-3,3V
Und was soll er sinnvoll schalten können? Und was verstehst du unter schnell?
Torben schrieb im Beitrag #7092195: > schalten bereits bei einem Threshold von 0.8V. "Schalten" hat mit "Threshold" gar nichts zu tun. Für die Praxis sollte man sich merken: die Threshold-Spannung ist die, unter der ein Mosfet ziemlich sicher
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12V Motor mit ESP32 schalten
Der ESP hat nur 3.6 V, schaltet der MosFet damit durch? Ich würde einen kleinen Treiber davor setzen, eventell Optokopler / Transistor oder Treiber-IC und den Fet mit den vollen 12V ansteueren
Entweder nimmst du einen Logic Level MosFet oder einen BJT. BJTs haben typischerweise geringere Durschaltverluste und den kriegst du mit einem uC auch in Sättigung. Schnelles Schalten brauchst du hier ja nicht.
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Sinus ohne Wechselrichter
Das Überbrücken kann eine (aktive) Diode machen, das Zuschalten der jeweiligen Zelle ubernimmt ein FET. Und schon reichen die beiden Schalter, die da zu im Video zu sehen sind.
Überbrücken kann eine (aktive) Diode machen, das > Zuschalten der jeweiligen Zelle ubernimmt ein FET. Und schon reichen die > beiden Schalter, die da zu im Video zu sehen sind. In meiner Vorstellung, sind da 100 Stck. 3,25V Zellen pro Batteriepack. Dann könnte man mit je 50 Stufen immer +/-6,5V
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Class-E mit 1. oder 2. Oberwelle
parallel schaltet. Um Oberwellen zu erzeugen würde ich aber bipolaren Transistoren den Vorzug vor FETs mit ihren langen Steuerkennlinien geben.
Effizienz davon ab, dass Klasse E ein zero voltage switching macht. Damit verbietet es sich, den Schalter langsamer zu betreiben als die gewünschte Ausgangsfrequenz. Bleibt also am Ende nur, brauchbarere Transistoren zu benutzen.
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Gutes aktuelles Schaltregler IC für Leistungs Step Up
den Wandlern und ein paar Fotos. Die 1800W ergeben sich wahrscheinlich aus der max. Spannung der Fets mal dem max Strom der Fets und das alles aufaddiert und großzügig aufgerundet. Ganz nach China Art. 'Jedes Kettenglied kann 100kg halten, die Kette hat 100 Glieder also ist das eine 10.000kg Kette'
4facher Peakstrom Belastbarkeit. Dann schau dir die Sperrschichtkapazität an und rechne mal was der Fet da alleine in die Diode reinackert bei hohen Schaltfrequenzen. Dann schau Dir die Gate Kapazität des Fets an und rechne was der Gate Treiber da reinackern muss wenn der den schnell genug auf und
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I2C Gerät - VCC aus, müssen die Pullup-Widerstände auch von VCC getrennt werden?
andere Gründe das Ganze über einen Transistor an der zentralen/"globalen" Spannungsversorgung zu schalten? Vielen Dank und frohe Feiertage!
Abend dafür. > Aber den Vorschlag mit dem FET, auch die Spezifikationsangabe, habe ich > mir notiert und gerade mal nachgeschlagen, danke. Nur ganz kurz: MOSFETS schalten in der Regel niederohmiger als BJTs. Wenn ein gewisser lastabhängiger
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Seadoo Tauchscooter defekt
Dann miss mal die Batteriespannung und ob sich am Schalter was tut. Das gebastelt unter dem Transistor/ fet sieht nach Temperatursensor aus hat der angeschlagen? Wie viel Spannung hat der scooter und welche Leistung? - wie funktioniert die Ansteuerung
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BLDC Kommutierung
dann aber bei jeer Eisntellung genau so weit ab wie ohne vorauseilendes Schalten.
Da nützen auch stärkere Fets nichts.
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Schaltplan PWM-Mosfet Regler
dieser Seite wird nämlich genau davor gewarnt: https://michiel.vanderwulp.be/domotica/Modules/MosFetPwmDriveModule/#example-schematic-1 Stimmt meine Schaltung ansonsten so, gibt es Dinge die man verbessern / hinzufügen sollte? Viele Grüße
Mit PWM hat sie wenig zu tun, die PWM muss von aussen kommen, über A_PWM. Da es kein B_PWM gibt schalten beide Zweige also gleichzeitig. (Scheiss Label, kommt davon wenn niemand mehr Schaltpläne zeichnet sondern nur noch Wortsuchspiele). Die beiden scheinbar parallel geschalteten MOSFETs werden hoffentlich
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Gepulste Stromquelle
einen Widerstand und die LED. Nur zünden kannst Du die natürlich nicht. Dazu muss dann noch ein Schalter in Reihe. Den kannst Du dann aber relativ langsam schalten(!) (vor allem abschalten) Der Strom wird durch den Widerstand begrenzt und die Dauer von der Kapazität bestimmt. Und wenn Du es schaffst
sagen, dass ein einfacher Vorwiderstand schon mal besser ist als eine Konstantstromquelle. Zum Schalten geht dann ein MOSFET.