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Probleme mit Referenzspannung (LM336 5V)
ich eine genaue Referenzspannung verwenden kann??? die VCC als Referenzspannung ist mir zu ungenau (LM7805) der hat nur so 4,940V ich brauche aber exakt 5V damit ich mit dem analog Eingang ein Gewicht (0-120kg, 0-5V) auf ca. 150g genau messen kann ohne das es bis zu 4-5kg schwankt! mfg Christoph
eine genaue > Referenzspannung verwenden kann??? die VCC als Referenzspannung ist mir > zu ungenau (LM7805) der hat nur so 4,940V ich brauche aber exakt 5V > damit ich mit dem analog Eingang ein Gewicht (0-120kg, 0-5V) auf ca. > 150g genau messen kann ohne das es bis zu 4-5kg schwankt! > Du weisst
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IRL3103 an AVR direkt?
Maxim B. schrieb im Beitrag #5432519: > Das bedeutet Stromimpuls ~ 150 mA). Das ist in jedem Fall nicht gut. Warum? Weil du ein schlechtes Gefühl dabei hast? Das AVR-Datenblatt sichert diesen Strom kurzzeitig zum Umladen zu, auch repeated mit hoher Frequenz. Kann
Falk B. schrieb im Beitrag #5450410: >>Ich könnte einen LM2936 einsetzen als Regler für die Versorgungsspannung >>- der ist gut verfügbar und braucht wenig Strom. > > Kann man machen. Es gib auch noch andere. > > https://www.mikrocontroller.net/articles
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Spannung runtertransformieren
einen Step-Down-Wandler aufbauen. Meint ihr, das ein Festspannungsregler da noch ausreicht? (Zb der LM 1084 IT3,3 von Reichelt([url]http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LM-1084-IT3-3/index.html?;ACTION=3;LA=5;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=39421;START=0;SORT=user;OFFSET=500;SID=11TnpFFX8AAAIAADruHfAa58896d1e914c832700aacb7704e25c5
muss ich sowieso einiges Bestellen, da ist es besser da alles zu kaufen. Bei Reichelt gibt es den LM2678-ADJ und alle notwendigen Kondensatoren und Spulen. (Kosten insgesamt ca 10€) Soll ich für den LM2678 eigentlich eine Ringkernspule nehmen? (zb: http://www.reichelt.de/Funkentstoerdrosseln-Ringkern
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Konstantsromquelle regelbar bis 9A für SST-90 LED
Hallo, Fomrel lautet laut Datenblatt ( http://www.national.com/ds/LM/LM3434.pdf ,Seite 8 rechts oben ): Rsense = 60mV/I_LED Daher die 7mOhm. Das mit dem parallel Schalten der Widerstände hab ich (glaub) verstanden, auch das Zuschalten mittels Reedkontakten ist
@ Hans Anaut (hansanaut) >Fomrel lautet laut Datenblatt ( http://www.national.com/ds/LM/LM3434.pdf OK, ich war bei der Schaltung im Artikel [[Konstantstromquelle]. ,Seite 8 rechts oben ): >Das mit dem parallel Schalten der Widerstände hab ich (glaub) >verstanden, auch das Zuschalten
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LCC - neue Leuchtmittel-Technologie?
Stecken auch nur LEDs drin, samt Leuchtstoff und 100lm/W ist auch nix neues, geschweige den /berauschend/.
Das kann hier eben keiner verstehen. Bei 150 CHF je poplige Röhrenleuchte *muß* das was ganz Erlesenes sein.
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
zu beschäftigen. Lurchi schrieb im Beitrag #4601179: > Etwas mehr Platz, so dass ggf. auch ein 150 µH Spule hin geht könnte man > aber schon lassen, auch wenn man zur Not auch die Frequenz anpassen > könnte. 150µH gibt es leider bei Reichelt nicht. Man könnte also entweder 47µ und 100µ in Reihe
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
-lm Option im Linker war wichtig!
Punkten: - die LEDS sind doch mit ca. 14 Watt pro Meter spezifiziert(60 pro Meter). Das wären bei 150 Stück ca. 7A. -> ich habe mir in der Bucht ein 8A Netzteil geholt. (Nicht allzu teuer) - für die 1.8V Versorgung nehme ich einfach einen lm317 Noch ein Wort zu den Anschlüssen (von oben nach unten
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
will doch nur das Rauschen von Festspannungsreglern messen. Das ist doch teilweise sehr groß. Beim LM317 sind das 0,003% der Ausgangsspannung in einem 10kHz-Band. Das wären bei 5V ungefähr 150µVeff, also rund 470µVeff in einem 100kHz-Band. Nur der LM723 geht da deutlich runter, ist aber mit rund 7,9µVeff
das 100-fach verstärkte Signal an die weiteren Stufen weiter. Diese Stufen bestehen aus OPVs von Typ LM7171, das hatte ich vergessen zu schreiben. Um die Analogschalter im Falle eines Kurzschluss zu schützen wird das Signal Über eine weiteren LM7171 gepuffert. Ich muss das ganze mal in Ruhe untersuchen
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Tiny45 mit KYT Tempsensor
Spannungsteilers _und_ bedienst noch die serielle Schnittstelle. Die angebliche Auflösung von 1K für -50 - +150 °C ist auch nicht möglich, das ist ein Umfang von 200K gegen 1024 Schritte Auflösung der 10 Bit.
Mi N. schrieb im Beitrag #7960766: > TS809 o.ä. ... CAT809, LM809, MAX809, MIC809, SGM809B, TLV809, TLV809E. Die sind alle ziemlich kompatibel, bis auf die Stromaufnahme: LM 100µA ... TS 5µA ... SGM 0.5µA. Und bis auf den Preis: SGM bei Reichelt für 0,23€ ... TS
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TI oder Linear Schaltregler, EMV und Preis
noch ein kleiner Ruhestrom und fertig. Mir gefallen folgende ganz gut: http://www.ti.com/product/LM5164 bzw. http://www.ti.com/product/LM5164-Q1 und https://www.analog.com/en/products/lt7101.html Weiß zufällig jemand, ob sich die LM5164 von den Q1 Varianten unterscheiden oder ob das nur Qualifizierung
bzw. Hot Rod packages? Sind die aus EMV Sicht wirklich so viel unkomplizierter? Bekommt man so einen LM5164 im SO8 auch problemlos geprüft? Viele Grüße, Karl
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Audioverstärker Chip für zwei Lautsprecher
hersteller ähnliches, weiss ich gerade nicht, musst du selber suchen (Stereo/Dual BTL Class D) LM4863 bring 2 x 2.2W für Grobmotoriker
MaWin schrieb im Beitrag #3089570: > LM4863 bring 2 x 2.2W für Grobmotoriker völlig ausreichend. Gute Leistungsparameter, bei eby oder conrad, reichelt, sanders ect schnell verfügbar! 50 Stück-Pckg ab 6€/Versandkostenfrei!! Prima verarbeitbar
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2xLM317 + ATtiny85 + L293D + Getriebemotor: Stottern, Floating sobald Motor angeschlossen wird
nicht irgendwie am Code bzw. am Attiny85? Lt. Datenblatt (https://www.st.com/resource/en/datasheet/lm217.pdf) kann man die Kondensatoren auch ganz weglassen, wie gesagt, hier schaltet ja nichts schnell und hohe Ströme brauchts auch nicht. Der Motor saugt 150mA im Betrieb ohne Last. Ich habe gerade mal nen dicken 100 uF Kondensator an den 5V Ausgang des LM317 zu GND gehängt - hat nix gebracht.
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Maximilian V. schrieb im Beitrag #6654181: > Beide Male 17.5 Volt. Dann müsstest du am LM1875 irgendwie 44V in Form von 2 x 22V messen können.
Da steht LM1875 drauf (JM05BN LM1875T)
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Italienisches Netzteil - defekt
der Platine wird dann wohl noch ein weiterer Transistor sein zum treiben. BD(nochwas)... Für den LM723 gibt es viele 0815 Schaltpläne die fast alle gleich aufgebaut sind.
Horst S. schrieb im Beitrag #5413073: > Der 723 kann bis zu 150mA treiben. Auf die Verlustleistung achten. Der 723 hat keinen Thermoschutz.
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ESP32 3.3V PWM -> 0-10V
meine > Schaltung, wenn ich das richtig sehe auch funktionieren? Klar, und als Opamp reicht ein LM358.
Okay es scheint an dem 150nF Kondensator zu liege... Löte ich den aus sind die Spitzen weg...
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Suche Sensoren
Google : FW 150 = LDR07 Cds-Fotowiderstände, max. spektrale Empfind lichkeit 575 Nm.Widerstand bei 1000 l x: 75- 300 Ohm, Dunkelwiderstand > 10 MOhm . Max. Betriebsspannung 150 / 200 / 300 Volt je nach Type. Leistung
Kann ich trotzdem den FW150 für eine ganz normale Tageslichtmessung einsetzen?
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78xx vs. 78Sxx
Heiko: der MIC2940 braucht 240uA. Achtung, auch wenn die Nummern gleich sind, der LM2940 zieht 10mA Ruhestrom.
Marko: Danke, wegen der gleichen Nummern bin ich immer beim LM2940 gelandet (den gibts ja bei Reichelt) und habe mich gewundert, was an 10mA typ. Ruhestrom so niedrig sein soll :) Also jetzt noch eine Bezugsquelle für den MIC2940 suchen... RS liefert ja nicht
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Spannungsregler Alternative zum 7805 welcher bis -25° arbeitet
7805 gibt es auch in Varianten die bis -40°C arbeiten, hier z.B.: http://www.fairchildsemi.com/ds/LM/LM7805.pdf > LM7805CT
eingesetzt werden also auch mit 12V... An alle ganz herzlichen Dank für Eure Antworten. Ich werde den LM7805CT einsetzten... Gruß Chricky(Er)
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LED zur Spannungsregulierung?
Stromverbrauchsspitzen des HC244 abzufangen. Besser ist es, sich gelegentlich einen Vorrat von LM317 bzw. LM317L zuzulegen. Gruss
Festspannungsregler integrieren (habe ich noch zu Hause liegen). Bei der nächsten Bestellung werden dann einige LM317 sowie die nötigen Widerstände mit bestellt. Danke für die Antworten bisher.
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widerstandsabhängiger schalter
durchschalten.. Daher ist ein Komparator und eine Spannungsreferenz die Lösung der Wahl. Beim LM336Z musst du darauf achten, dass du die 2.5V Variante nimmst, es gibt da auch andere Spannungen... Pin (1) vom LM336Z lässt du einfach offen, Pin (3) kommt nach Masse, Pin (2) zum R3. Du solltest
spannungsstabilisierung liegt nur am eingang des > komperators, wenn ich mich nicht täusche. über LM 336Z25. Der LM336Z25 ist kein Spannungsregler. Das ist eine temperaturkompensierte Zenerdiode, die eine exakte 2.5V Referenz als Schaltschwelle liefert. > die schwankende betriebsspannung macht
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Konstantstromquelle für LEDs aus Autobatterie
Oder die Idee von MaWin. Die Idee mit dem LM7850 habe ich übrigens auch aus nehm Forum ;-)
>Die Idee mit dem LM7850 habe ich übrigens auch >aus nehm Forum ;-) Aua, spricht ja nicht für Dich. LM7805 !!!!!!!!
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Fragen zu Bastelei mit LM317, 2n3771 und Controller
Ladegerät für Bleiakkus > 30Ah zu bauen. Das Einstellen der Spannung und des Stroms mit Poti am LM317 funktioniert ohne Probleme, nur hab ich da noch ein paar Fragen. Zur Schaltung: Der Teil mit dem OP vor dem LM317 kommt vom Schaltplan zum STK500 und den habe ich etwas verändert. Der "Leistungsteil
Controller hin, momentan noch ein Poti als Spannungsteiler, 0V bis 5V. Dieses Signal geht über einen LM358 OP an den LM317. Wie ihr im Schaltplan seht, habe ich einen 680Ohm/1W Widerstand gegen Masse nach dem LM317 eingebaut (R1), da sonst die Spannung sehr flatterte. Habe zwar kein Oszi, aber das Multimeter
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DIY Audioverstärker EMV Anfällig
hallo mann ohne namen, hier ist der link auf das datenblatt des LM3886. http://www.national.com/ds/LM/LM3886.pdf auf der seite 6 des datenblattes siehst du eine musterschaltung. in dieser schaltung siehst du einige bauteile, die mit einem "*" gekennzeichnet
ein. Ohne dickes Alugehäuse wäre der ein Problem, so vermute ich aber keine Probleme. Daß ein LM3886 in so dicken Alugehäuse letztlch Betrug ist, ist dir aber hoffentlich klar...
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
Koppelkondenator aufs Lautstärkepoti. Den anderen Ausgang einfach offen lassen. Voll aufgedreht sollte der LM386 ca. 1 V an den Lautsprecher liefern. Irgendwie müssen noch 40-60 dB Verstärkung her. Das ist ein interessanter Link, der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386
Meine Idee war, zwei OPs für Filterung und Verstärkung zu verwenden, als Endstufe ein TDA7052A. Der LM386 ist nur ein universeller Testverstärker für meine Bastelprojekte. B e r n d W. schrieb im Beitrag #3378132: > der LM386 kann bis zu 70 dB Verstärkung: > http://www.intio.or.jp/jf10zl/LM386.htm
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Audio-Signal-Erkennung
für völlig überzogene Mega-Schaltungen. Aber wenn es unbedingt ein OP sein muss, dann reicht ein LM358 für 5V völlig aus. Jochen Müller
nur eine Abschwächung! Berechne Dir die Kombination aus R2/P1 mal besser für eine Verstärkung von 10-150. Jochen Müller
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12V Schaltregler, suche ein bewährtes günstiges Modell
Schau mal nach den National Simple Switchern. Z.B. LM2595
Simon K. schrieb im Beitrag #2883531: > Schau mal nach den National Simple Switchern. Z.B. LM2595 Ja, das würde ich auch empfehlen. Die sind wirklich sehr unkritisch in der Handhabung, da kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Schau dir auch mal den LM2672 an; der hat einen deutlich
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Mono Verstärker für Wecker
LM386 altbewährt, wenig Bauteie nötig : http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM386.pdf
TDA7050 => 150mW TDA7052 => 1W TDA7056 => 3W etc... Die BTL Amplifier sind eine gute Sache, wenn man einen einfachen Verstärker braucht...
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Intermittierenden Blinker nachbauen
mit einem LM3914 (Bar Display Driver) und einer Spannungsrampe am Eingang. Die Spannungsrampe über einen Integrator erzeugt...
Merke: besser verletzt als illegal! Ich merke schon, du fährst auch nachts auf der Autobahn mit 150km/h mit Nebelschlussleute, weil du damit glaubst Unfälle verhindern zu können.
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Einstellbare Stromquelle
Frag mal Tante Google mit den Begriffen "Stromquelle" und "LM317".
Peter schrieb im Beitrag #6012756: > - 1mA > - 2mA > - 65mA > - 110mA > - 150mA > - 280mA > - 350mA > - 1000mA Und was ist mit 700mA?
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zwei 12V Led auf 24V Netzteil (Reihe)
Unterbau von meinem Aquarium habe ich ein 24V Netzteil für die Aquarium Beleuchtung. ( Mean Well HLG-150H-24A ) https://www.amazon.de/Netzteil-Trafo-HLG-150H-24A-Transformator-Beleuchtung/dp/B07PXVD97C/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1DJ8XZ7J9THQY&dchild=1&keywords=meanwell
um aus deinen 24V ohne erhebliche Verluste 12V zu machen. Beispiel: https://www.ebay.at/itm/LM2596S-DC-Spannungswandler-Spannungsregler-LM2596-Arduino-Board-Step-Down-Mo/252785150470
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galvanische Trennung mit IL300
Dazu die Gate-Source Spannung von Q2, der braucht ca. 3-4V zum Aufsteuern, macht in Summe ~9V. Der LM358 kann bei 12V Vcc max. 10,5V ausgeben. Ergo. RL2 muss kleiner werden, so 150 Ohm oder so.
. Den sollte man daher auch >noch verringern. Uups, stimmt. Das ist aber keine Begrenzung des LM358 ;-)
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7812 wird warm, trotz geringer Verlustleistung
NB: Die 2V über dem LM7812 sind etwas knapp, weil dicht an dessen Dropout-Spannung
Elektronik-"experten" wissen es natürlich besser, als die Hersteller. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm340.pdf https://cdn.sparkfun.com/assets/1/7/7/3/2/LM7805.pdf
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Frequenzverdopplung
Abbildung im Datenblatt des LM2907 herangezogen http://www.national.com/ds/LM/LM2907.pdf Dem Datenblatt ist die Formel V out=F in * V cc * R 1 * C 1 zu entnehmen Da Shadowman vermutlich keinen 0,01 uF Kondensator zur Hand hatte
einig) mit 1uF dimensioniert Jetzt sollten bei 0V 0Hz und bei 12V 66,7Hz ausgesendet werden und vom LM331 empfangen werden http://www.national.com/ds/LM/LM231.pdf Hierbei sind deutliche parallelel zwischen Shadowman und dem Beispiel in Figure 3 zu erkennen, die Formel dafür wäre F out = V in * R s
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McCrypt PA 3000 modifizieren (Lüfter, Leistung,.)
> Aber sofern ich das Datenblatt zum 2SC5200 richtig verstehe, verträgt > der eh bis zu 150°C, diese Temperatur würden die Kühlkörper meiner > Meinung nach selbst ohne Lüfter nicht erreichen?! Naja. Ich seh schon den Thread heute abend... "Hilfe!! McCrypt 3000 abgeraucht"
Die Lüftergeschwindigkeit werde ich mit einem LM317 regeln, von denen hab ich noch ein paar. WTF!! An den Glättungskondensatoren liegen 45V an. Meint ihr, überleben die für 40V ausgelegten Kondensatoren auch 45V oder wird so etwas ziemlich knapp
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solarregler/schaltplan
, aber es reicht gerade noch. Ich schlage vor, einfach 2 Stück analoge Spannungsregler des Typs LM317 wie folgt hintereinanderzuschalten: Dazu Datenblatt http://www.national.com/mpf/LM/LM317.html bzw. http://www.national.com/ds.cgi/LM/LM117.pdf 1. LM317 wird eingestellt auf Stromquelle.
Strahlung an den Solarzellen auf'm Dach weggeheizt... Mit der vorgeschlagenen Lösung aus 2 Stück LM317 sind Ströme bis 1,5 A möglich; Akkugrösse wäre dann 15Ah. Die Eingangsspannung von über 40 Volt ist knapp "überkritisch", wird aber der LM317 "gerade noch" schlucken. Die beiden LM317 müssen auf
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Referenzspannung 5V besser als LM 336 ?
Hi , vielleicht den LM 4040. Gibs in vielen Abstufungen. 2,5V 4,096V 5.0V.
Stromverbrauch ? TL431: einstellbar, besser als jede Z-Diode, billig. Weniger Strom: TLV/MVV431. LM385/LM336: 1.2/2.5/5V billig, aber besser als jeder Spannungsregler, 150ppm. Nimmt man solange nichts besonderes nötig ist Immer wenn in einer Bauanleitung also LM385/LM336 steht, könnt ihr jede
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Starterbatterie tiefentladen, was nun?
keine Begrenzung bei der Ladung durch die > Lichtmaschine? Klar, je nach Fahrzeug bei 80 bis 150A der mit dem Akku schrieb im Beitrag #2749480: > Da > wäre ausbauen und zum Autohändler bringen und dort laden noch einfacher. > Die könnten dann auch gleich den Akku checken. Die hängen
aussen vor (resp. sind in den Werten oben schon enthalten!), betrachten rein die Reihenschaltung von LM und Akku mit deren jeweiligen Innenwiderständen: die auf 10V entladene Batterie mit ihren 100 mOhm hängt also in Reihe mit den 14,5V der LM und deren 3mOhm, d.h. ein Widerstand von 150mOhm liegt zw
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Voltcraft Netzteil 13,6V 20Amp mit Lautsprecher
Schaltbild bekommen. Es sitzen laut Schaltbild 2 Stück KD501 in der Endstufe. maximal 40V 20Amp 150 W Temp 150° laut Datenblatt. Da wird es aber im Kurzschlussfalle schon arg eng für das Netzteil. Selbst wenn die Oberspanung nur 18V DC betragen sollte ( muss ich mal nachmessen ) sind das bei
Damit befinde ich mich glaube ich auf der deutlich sicheren Seite als mit den KD501 welche ja nur 150W aushalten. Aber zunächst muss ich mal rausfinden, was für einen thermischen Widerstand der Kühlkörper hat. Ralph Berres
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LED leuchten nicht mit Vorwiderstand Gesperrt
innerhalb der technisch möglichen Regelabweichung). Ich habe mir selber eine bewusst verstellbare LM317-Schaltung mit einstellbarem R2 gebaut - eben das klassische erste einfache Labornetzteil. Damit ist die Ausgansspannung einstellbar im Bereich der typischen 1,2-30V. Nur durch die Verwendung des LM317
Weiterbildungsmaßnahmenraum ans Whiteboard gemalt und einfach abfotografiert. Hier die beiden Möglichkeiten mit dem LM317 als KSQ. Beide Varianten sind vorstellbar. Es fließt pro Segment automatisch ein LED-Strom von 8,3mA. Deine Versorgungsspannung von 8V kannst du dann, wegen der höheren Dropspannung des LM317,
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Von 12 V auf 5V und 3.3V
Verlustleistung von 12 auf 5V eher schlecht klar, resp. wird sehr warm. Ich wollte jetzt die 5V mittels LM2596 laut Schaltung aus dem Datenblatt liefern. Meine Frage: die 3.3V auch mittels LM2596 von 12V auf 3.3V oder von den 5V mittels AMS1117 auf 3.3V? Oder eher ganz anders? Resp. wo finde ich Hinweise
auch. LM2596 ist zwar etwas zu alt und ungünstig, da Schaltfrequenz nur 150 kHz und mit npn-Transistor, deshalb zu groß und Wirkungsgrad ist mäßig. Du kannst z.B. Modul oki-78sr (gibt es bei Reichelt) nehmen
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LED Streifen über 2 Stromquellen schalten
die Spannung auf konstante 12V umwandelt, bevor das Relais das davon bekommet. Ist dafür so ein "LM2596 DC/DC-Wandler, Step-Down Modul, 3-40V auf 1.5-35V" passend? Grüße und danke! Eric
Eric schrieb im Beitrag #7298914: > Ist dafür so ein "LM2596 DC/DC-Wandler, Step-Down Modul, 3-40V auf > 1.5-35V" passend? Nein Was Du da bräuchtest, wäre ein retriggerbares Monoflop.
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Printtrafo wird heiss
möchte eigentlich nicht, dass der Trafo spürbar warm wird. Meine Schaltung braucht 12V DC und ca. 150mA.
Dein Trafo hat eine max. Nennleistung von 12V AC bei 150mA. Dein Projekt das du anscheinend geheim halten willst braucht aber 12V 150mA DC. Also überlastest du den Trafo massiv. Und ja diese kleinen Trafos haben einen deutlichen ohmschen Widerstand