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Padauk Graphical User Interface
zurückgegriffen. Der Pfad zu diesen, kann zu Beginn individuell konfiguriert werden. Derzeit stehen die uC 'PMS150C', 'PFS154' und 'PFS173' zur Auswahl, jedoch wäre es kein Problem, es um weitere von beiden unterprogrammen unterstüzte Controller zu erweitern. Geplant ist jetzt noch eine dynamische Programmanpassung
etwas wie ein i2c_start, i2c_stop, i2c_write, i2c_read etc. Dann hast du vllt. einen I2C-Baustein LM75 (Temperatur) und du schreibst ein Softwaremodul dafür, das dann lm75.c benannt wird. Innerhalb dieser Datei bindest du jetzt eben seinerseits die i2c.c ein, weil das die Schnittstelle zu dem Baustein
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HIP4081 Gate-Driver : Starke Oscillationen an Last
Der HIP 4081 in PWM-Brücken ist das Pendant zum LM358 in Audiostufen: Die denkbar schlechteste Lösung - Finger weg von diesem Teil!
voltwide schrieb im Beitrag #6480177: > Der HIP 4081 in PWM-Brücken ist das Pendant zum LM358 in Audiostufen: > Die denkbar schlechteste Lösung - Finger weg von diesem Teil! Nur weil Du den nicht kannst.... Hier wurden in ein Design von mir ca. 10k von dem verbaut, die Ausfälle im
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Drehencoder statt Tasten
coole Idee, klar formuliert. Die 150€ würde ich gern mitnehmen, wenn sich niemand weiter findet, grins...
Axel R. schrieb im Beitrag #6478243: > Die 150€ Welche 150€?
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3.3 - 12 V Digital-Eingang
schalten. Die Schaltung ist nicht besonders schnell. Wenn Lastkapazität z.B. 15 pF ist, dann Trc = 150 ns. Das gilt für fallende Flanke. Das mag für langsame Signale noch passen, aber nicht für Taktsignal. Also je nachdem was übertragen wird. Die meisten Komparatoren sind noch schlechter. Z.B. LM339 und LM393 haben typisch 1,3 us Verzögerung. Es gibt aber auch schnelleren. Z.B. LM319 mit typisch 80 ns. Besser scheint Logik zu sein. Z.B. 74HC4050 kann Vin herstellerabhängig bis 16V (TI, NXP), bis 15V
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Konstantspannungs- oder Konstantstrom Steckernetzteil
Strombegrenzung fährt - man muß also das Zielgerät kennen. Hier auf dem Tisch liegt ein Trafonetzteil "7,5V 150mA". Misst man, ist die Spannung im Leerlauf deutlich höher. Aufgesägt findet man im Inneren einen LM317 als Stromquelle beschaltet - das gehört zum Ladeteil von Schnurlostelefonen. Heißt: Man kann sich
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Defektes Statron 2228.1 reparieren
T3 vorerst gefahrlos entfernen lassen. Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus?
oder eben den MFJ. https://www.ebay.de/itm/TESLA-KD-503-VINTAGE-POWER-TO3-TRANSISTOR-NPN-80V-20A-150W-MILITARY-SPEC-/253999632056?_trksid=p2385738.m4383.l10137.c10&nordt=true&rt=nc&orig_cvip=true
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
Y-Kondensatoren an unvollständiger Netztrennung aufs Tapet bringen. ... Es gibt/gab sowohl L200 als auch LM117/LM317 als TO3 Variante ... was "und selbst wenn währe es genau so groß wie der Kühlkörper den du jetzt brauchst" allerdings bestätigt - und immer noch nicht ausreichen würde! Manche L200 Fabrikate gehen beim "absolute Maximum" an 150°C, der LM117 im TO3 hat 150°C als obere "recommended". Für eine Verschleissanwendung könnte man den sicherlich noch etwas höher fahren (angeblich nimmt man ja zB bei Geräten die in Bohrlöcher gehen
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Interessantes RS-485 Problem
Ein paar Jahre später baute ich mir noch einen neuen RHT Sensor mit dem SHT15 um die ursprünglichen LM35 und Analog RH Sensor damit zu ersetzen. Der RHT Sensor (SHT15) läuft mit einem 4MHz 16F876 PIC und MAX483. Ein 50mA LM2936 LDO ist für die Stromversorgung zuständig. Mittlerer Stromverbrauch um 1.5mA
Gerhard O. schrieb im Beitrag #6472465: > Ein 50mA LM2936 LDO ist für die > Stromversorgung zuständig. Das ist deutlich zu knapp. Bei 60Ω Abschluß sind das schon 84mA nur für den RS-485.
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Audio-Verstärker - Die-Bilder
www.richis-lab.de/audioamp.htm Zu den bereits dokumentierten Verstärkern habe ich gerade eben noch den LM380 von Jörg R. (solar77) ergänzt: https://www.richis-lab.de/audioamp03.htm Der zusätzliche Verguss war etwas hartnäckig, aber man kann dennoch einiges erkennen.
Thread) was von PMPO gehört hast? Und 2 x 110 W schafft jede bessere HiFi-Anlage. Meine kann 2 x 150 (dass kann man leicht nachmessen). Und die habe ich über Boxen mit gutem Wirkungsgrad auch hin und wieder bei voller Lautstärke gehört. Das macht Spaß, erreicht aber nicht mal die Schmerzgrenze. Die
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Temperatursensoren DS18B20 -auf- USB (oder TSYS01 - TMP117 - LMT70?)
aehnliches bei anderen digitalen Sensoren nicht erwarten. Unter den I2C-Sensore duerfte wohl der LM75 der verbreiteste sein. Es gibt von anderen Herstellern auch Bausteine die dazu kompatibel sind. Zum beispiel der MAX6626 und irgendwas anderes mehr koennen. Ich glaube von Analog gibt es sowas auch
sogar 0.1K zwischen -20 und +70, 0.1K schafft auch der TMP117, die aber nur von -50/-55 bis +125/+150 GradC aushalten und dann auf 0.3 GradC ungenauer werden, also ähnlich genau wie Platin Klasse AA sind. Der ADT7320/ADT7420 auf 0.25 GradC genau und auf 0.0017K auflösend.
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Welche Spule für den Schaltregler (TPS54202)?
gegengefragt worden, wieviel mA die negative Versorgung liefern müßte. Gleich viel wie die positive (50-150mA).
für +- AudioVorstufenversorgung ist der LM5019 in der "Flybuck" - Konfiguration das Mittel der Wahl
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
°C Kühlkörpertemperatur (direkt an der Verschraubung!!!!) hat der Chip im Inneren schon mindestens 150°C, eher mehr.
SA1302 PNP 200V 15A 150W 25MHz, 2SC3284 NPN SA1303 PNP 150V 14A 125W 60MHz, 2SC3519 NPN SA1386 PNP 160V 15A 130W 10MHz, TTA0001/TTC0001 160V 18A 150W (100W Audio Toshiba in Onkyo TX NR 838 180W Amp) TTA0002/TTC0002 (160V 18A
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
bleiben gespannt auf die nächsten Ergebnisse...:-) > Michael Aus Interesse werde ich heute noch den LM723 am Steckbrett aufbauen. Für den Sender werde ich aus Platzgründen lieber den ADP150 einbauen sobald ich ein paar habe. Ich wurde morgen noch den DB-Mischer und HP3580A zusammenstellen und dann kann
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Verkaufe verschiedene Module, SDR, AVR ISP, Tastkopf etc.
. Bei 2 Löst sich das Kunststoff der Antenne 4€ #16 Modellbauservos + Motorregler 3€ #17 Trafo + LM 317 Regelung 3€ #18 MICRO-MATCH ca 200 Stk 6 Polig 150stk 4 Polig ca 40stk 8 Polig Jeweils männlich weiblich. Diese lassen sich ähnlich wie Wannenstecker verarbeiten. Sie sind jedoch flacher und Raster
Linsen 1€ #14 SMD Kondensatoren 18pf - 82nf 0805 wenn ich mich nicht täusche In Dosen 4€ #17 Trafo + LM 317 Regelung 3€ #18 MICRO-MATCH ca 200 Stk 6 Polig 150stk 4 Polig ca 40stk 8 Polig Jeweils männlich weiblich. Diese lassen sich ähnlich wie Wannenstecker verarbeiten. Sie sind jedoch flacher und Raster
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Transistor an ESP32 D1 Mini
NPN-Transistor schonmal garnicht, man muß plusseitig schalten. 120mA aus 12V kann man mit einem LM317, einem Widerstand und zwei Kondensatoren bauen. Bleibt nur offen, wie Du den geschaltet bekommst. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6451914: > Bei deinen 150mA sind es sicher weniger als 200mV Verlust
und wenn man da nicht den Steinzeit LM3xx nimmt sondern einen mit Enable Leitung ...
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
ist natürlich dem fliegendem Aufbau geschuldet. Dennoch: Wie ich ja schon ganz oben schrieb, der LM1877 (oder auch LM377) ist sowas von gutmütig, um den zum Zerren zu bringen, muss man schon Einiges falsch machen. Da hatte ich aus der TDA-Serie schon einige, die durfte man nichtmal blöd ankucken...
anderer > Bauteile nötig. (Was ja zu beweisen war mit dem TDA2003-er.) Der TDA2003 ist mit dem LM1877 in keiner Weise vergleichbar. Er hat eine vollkommen andere Innenschaltung und ganz andere Eigenschaften. Den TDA2003 hier dauernd als "Beweis" für irgendwelche am LM1877 zusätzlich vorzusehende
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Moin, hast du die zig-fachen Themen (>150) darüber (Stichwörter: LC Messung ATmega) bereits durchgestöbert? Michael
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
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Step-up oder Step-down Konverter
nämlich auch Spannung für sich selbst, hier 2V Nein es gibt auch Regler mit 100% Duty Cycle z.B. LM 25085 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm25085.pdf?ts=1602427661045&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FLM25085 solong
stinknormale LED-Streifen mit 3 in Reihe geschalteten LED > und einem Vorwiderstand. Sogar mit einem 150 Ohm Widerstand. Und jetzt rechnen wir mal ein wenig: 3 LEDs mit je 3V ergeben 9V, verbleibenbei 12V Versorgung noch 3V für die 150 Ohm. Das ergibt einen Strom von 3V/150 Ohm = 20mA (aha, die "Naturkonstante
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Kühlkörper für Diode
Leistung von 60x1,75= über 100Watt... Das ist viel! Du braucht nen Riesenkühlkörper um den Chip unter 150 Grad zu halten. Genaue Berechnung erspare ich jetzt mal... Weil, irgendwer hats schon oben gesagt, die Diode ist die Falsche. Daß da 1,75Volt drüber abfallen ist nämlich die Konsequenz u.a. daraus
Gleichrichter wurde ca. 80 Grad warm, war mir zu viel. Wurde an den vorhandenen Kühlkörper für den LM317 drangesetzt.) ciao gustav
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Internes Bluetooth modul für Braun 450 receiver
Hallo nochmal, ich hatte tatsächlich noch ein LM2596 Modul, das an den 25V (R801/Prüfpunkt 23) jetzt problemlos geht. Vielen Dank für die Hilfe! Jan
Na prima! Die 15V und 25V sind voneinander abhängig geregelt. Die 15V gehen über R804 (150R), das reicht gerade für die OPs. Wenn man die am Anfang runterzieht kann das schon sein, dass das nicht vernünftig startet.
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Konstanstromlast und Strommessung
die 3,3V-Versorgung des LM358 wird kaum ausreichen. Damit kannst du den nFET nicht weit genug aufsteuern, um z.B. die angegebenen 2,23V am Shunt-Widerstand zu erreichen.
Wie sähe die Sache aus mit dem IRLP3034 wenn man den LM358 mit 12V versorgen würde? Ich habe hier noch ein paar ST662 rumliegen, die machen aus 5V 12V@30mA, das müsste für den LM358 ja reichen. Das wäre die einzige einfache Option um 12V auf das Board zu
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4. bis 8. Oktober 2020: SSTV von der Internationalen Raumstation
44 ISS 221.4 0.0 3.7 2418 179.2 30.4 2020-10-09 13:14:01 ISS 150.3 25.3 1.2 885 180.7 30.4 2020-10-09 13:19:20 ISS 79.5 0.0 3.0 2435 182.2 30.4 2020-10-09 14:44:54 ISS 253.7 0.0 3.5 2425 206.2 27.2 2020-10-09 14
synchrones Schaltwerk mit einem 4-Bit Datenbus. Zum Senden war ein Video ADC aus 15 schnellen Komparatoren LM710 geplant. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9016/NSC/LM710.html >samantha cristoforetti ist mir vor allem deshalb im Gedächtnis geblieben: https://www.dw.com/de/isspresso-kaffeepause-im-all
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LED Röhren sterben wie die Fliegen
Tagesprogramm ist. Habe mir zwei LED-Röhren von Osram Substitute Advanced (20,6 W / 6500 K / 3100 lm) zugelegt. Die erste ist beim erstmaligen Einschalten kaputt gegangen, die zweite hat dann sogar zwei Tage (max. 5 Betriebsstunden) funktioniert, ehe sie ebenfalls ausgefallen ist. Testweise habe
mA-Meter in Serie an 230V. Start bei 80mA...ganz langsam wirds mehr...dann gehts schneller...bei 150mA habe ich abgeschaltet um die Röhre zu retten. Dann habe ich eine Drossel in Serie geschaltet. Strom steht konstant bei 85mA und bewegt sich nicht weiter. Also habe ich alle Lampen im Keller
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7805 zerstört - nachfolgende Schaltung
ergänzen: Was passiert, wenn ich die Anschlüsse vertausche beim Einbau. Das kann zum Bweispiel bei LM317 und LM337 sehr leicht passieren. Pinout ist bei Positivregler und Negativregler da total anders. Ist mir selber schon passiert. Das Ding wird heiß und schlimmstenfalls ist dann entweder ein Kurzschluss
ist im Schaltbild nicht zu übersehen): https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/139342/FCI/LM7805.html Der auch: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/838007/TI1/LM7805.html Der Knaller ist dieses Datenblatt, man könnte es auch "Freibrief" nennen: https://pdf1.alldatasheet.com
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Konvertierung Audiosample 24->16 Bit, DC-Offset Problem
Hallo zusammen, ich möchte die 24Bit Audiosamples, die ich von einem digitalen Mikrophon (SPH0645LM4H) via I2S erhalte, in ein 16Bit Sample umwandeln. Zuvor muss ich jedoch einen vorhandenen DC-Offset entfernen, woran ich aktuell auf Grund akuter Verwirrung scheitere. Das Mikrophon hat 18 Bit Auflösung
des digitalen High-Pass Filters aufgreifen, um das DC-Offset loszuwerden. Verwendet wird ein PIC32MX150F128B, der mit 48 MHz getaktet ist. Es gibt also keine dedizierte DSP-Hardware. Da ich die Berechnung des Filters sowie die Konvertierung in 16-Bit Samples innerhalb eines Interrupts ausführen muss,
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Batterieprofile erstellen
ergibt die Kurve für die Batterie. Da aber wie bereits erwähnt z.b. ein Spannungswandler bei 3.0V 150mA benötigt, so werden zum Beispiel bei 2.5V schon 200mA benötigt und so weiter. Grundsätzlich benötige ich einfach eine Schaltung welche die Batterie mit einem gestellten Strom entlädt. Es gibt solche
. > Solange man nur LiIon bis zu 3V herunter entlädt, geht eine Stromlast > einfach mit dem LM1117 - Anhang. Will / muss man weiter herunter, wird > man eine Stromsenke mit OP und externer Versorgung bauen, Beispiele > lassen sich zuhauf finden. > Ach ja? Du schriebst doch, dass Zellentyp
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20 mA Strom zu Digital IN
DER FET ist doch überflüssig. Mach den Pullup kleiner. z.B. 2k2. Der Eingang deines LM braucht einen Bezug zu GND. z.B. Spannungsteiler an - Eingang
aktuell ist es ein LM393 und ein SHUNT Widerstand von 3,8 Ohm. Bin mit 10 Ohm angefangen, Da waren es ca. 150mV Spannungsabfall.
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
Frequenznormale? Ich hab ja schon im Netz recherchiert, aber die mir zugänglichen Empfänger fangen erst bei 150 Khz an... mfg
werden, alleine oder mit nachgeschalteten LDO. Der Ausgang des Ofens wird im Bild an Kondensator, 150R gg. Masse, 36 Ohm Serienwiderstand, 150 Ohm nach Masse zum Ausgang geführt. Laut Datenblatt hat der LDO einen Pinabstand von 0.8mm. Wenn ich das Bild so verkleinere daß sich ein Pinabstand von 0.8mm
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ZX81 plus38 Clone
es. Frisst keine 50 mA mit nur HC und HCT typen. Eine interessante effekte war als ich einen 150 ns EEPROM benutzt habe, die Buchstaben hatten einen "Schatten" oder so, mit dem 200 ns EEPROM geht gut, warscheinlich liegt an hold time. Hast du die Platinen schon ?
Ich hab mit schnellen EEPROMs (150 ns, 28C256 bei Reichelt gekauft) probleme bei der darstellung des Bilds gehabt, mit 200 ns EEPROMs (aliexpress wer weiß was original war) ging gut, aber ich musste die beide messen um zu wiessen welche
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Conrad PS-2403D defekt
Gerne geht auch das Operationsverstärker-IC LM1458 kaputt, vor allem, wenn man Spannung rückspeist (deshalb Akkuladen nur über serielle Schutzdiode). Dann wird auch das Spannungspoti gegrillt. Ist halt ein typisches Conrad-Teil. Bei uns fällt auch
1,56€ und gibt als Hersteller INCHANGE an: https://www.reichelt.de/bipolartransistor-npn-160v-16a-150w-to-3-2n-3773-p2009.html Verrückte Welt!
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LM35 an AD-Wandler von AVR-328 anpassen
Hallo, ich möchte meine "alten" LM35 zur Raumtemperaturmessung/Anzeige nutzen. Habe Arduino/AVR328. Der LM hat eine Ausgabe von 10mV/°C. Ich kann also etwa 15°C als unteren Wert annehmen, 30C° als oberen... entspricht 100mV - 300mV. Nun
schlimmere Ungenauigkeit einbringen soll als ohne OpAmp dann darf er höchstens eine Offsetspannung von 150uV haben, also LT1013 oder genauer, und den mit Widerständen ausstatten, die 0.1% oder besser sind. Sprich: Mit den meisten Schaltungen und Bauteilen "LM358" ruinierst du dir die Genauigkeit mehr,
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Klingelanlage smart machen
* einem Brückengleichrichter (4x 1N4007) mit Kondensator, * einem Step-Down-Spannungswandler (LM2596 + Zubehör), der mir 5V liefert, * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), * einem 5V-Relais, sowie * einem ESP8266-Modul. Zur Funktion: Ich möchte den bestehenden Klingeltrafo für
falsch. Thomas H. schrieb im Beitrag #6394557: > * einem Step-Down-Spannungswandler für 3.3V (LM1117), Der LM1117 ist LDO und kein Step-Down Wandler Senfdazugeber schrieb im Beitrag #6394613: > Der Elko darf auch 2200uF, oder wenigstens 1000uF haben. Der Unterschied zu 950µF ist doch nun
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Wo kommt das "brummen" her? Wie "filtern" ?
Das Übel dürfte der LM2596 sein. Der hebt durch hohe Pulsströme den GND vom Raspberry an. Der Spannungsunterschied zwischen GND vom Rp und vom Meanwell Netzteil führt dann zu Ausgleichsströmen über das Klinkenkabel.
breiten Draht mit dem GND vom Meanwell zu verbinden. Oder hänge 10 uF Kerkos an den Eingang vom LM2596 und an den Ausgang, mit möglichst kurzen Anschlüssen. Oder du versorgst den Rp mit einem kleinen 5 Volt USB Steckernetzteil.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
man die Updates nicht so schön regelmässig gemacht, wie MS sich das gedacht hatte, können locker mal 150 einzelne Fixes in einem Update zusammen kommen. Und hat man die alle drin, verlangt der nächste Lauf nochmal etliche mehr. 3 Iterationen mit jeweiligem intensivem Reboot sind normal. Nicht immer
können, weil 300dpi Scanns sich zwar gut drucken lassen, aber 200kB/Seite nicht akzeptabel sind, und 150dpi Scanns nicht sinnvoll druckbar. Mit MRC: 400dpi = 50kB/Seite. 2.) MRC ist keine Erfindung von Xerox. Das ist als Kompressionsverfahren in PDF ganz normal verfügbar und wird mittlerweile von
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[V] Ersatzteile für Miele EL150
führte, ist noch ein Set aus folgenden Teilen abzugeben: https://www.mouser.at/ProductDetail/863-LM317LDR2G Lineare Spannungsregler 100mA ADJ 1.2-37V Positive https://www.mouser.at/ProductDetail/863-SZBZX84C18LT3G Zener-Dioden ZEN REG .225W 18V https://www.mouser.at/ProductDetail/71-RCS120627R0FKEA
BC847B-T-R https://www.mouser.at/ProductDetail/771-BC857B-T-R https://www.mouser.at/ProductDetail/595-LM339D https://www.mouser.at/ProductDetail/863-LM317LDR2G https://www.mouser.at/ProductDetail/863-MC34163DWG https://www.mouser.at/ProductDetail/625-DF02SA-E3-77 ausverkauft.
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Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen
ist einen niedrigere maximale Verlustleistung. Die besseren Leuchtstoffröhren erreich(t)en zwar 120 lm/W (ohne Verluste der Vorschaltgeräte) allerdings gibt es heute nur noch die günstige Massenware mit rund 100 lm/W. Es gibt zwar mittlerweile auch LED mit 120-150lm/W (ohne Verluste der Vorschaltgeräte
Dieter D. schrieb im Beitrag #6391400: Es gibt zwar mittlerweile auch LED mit > 120-150lm/W Sogar mit 230 lm/W ...