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Dipl. Ing Heinz Ahborn Orgel - Keine Töne mehr
auch negative Spannung ein Trimmpoti erkennbar ist sind die verbauten Regel IC vermutlich vomm Typ LM 317 T - ein einstellbarerer Regel IC Aufschluß gibt hier ein Blick auf die Leiterbahnseite aus dem man dann ggf die Schaltung herauszeichnen kann. Bild 4 , 6 und 10 zeigen Platinen mit dem IC
Wenn ich Bücher empfehle dann habe ich sie selber. Die RPB Reihe habe ich ziemlich komplett ( ca 150 Bände)was mich so interesierte .
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ADCs - Die-Bilder
ein weiterer Folienkondensator. Bei den drei zylindrischen Bauteilen zwischen dem AD741 und dem LM310 handelt es sich aber nicht um Folienkondensatoren, sondern um Tantal-Elkos. Hermetisch dichte MIL-Qualität. Wenn du solche Teile in die Hand nimmst, spürst du schon am Gewicht, dass da kein
Kantenlänge, ein Bondpad ist 0.05 Handelsüblich sind 2N3904 mit 0.25x0.27 und BC547 mit 0.35x0.35 und PMS150C mit 0.5x0.6mm.
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Frequenzzähler Uno
Messbedingungen eine maximale Frequenz von 80 MHz. Der Zähler schaffte bei Zimmertemperatur und Rückenwind sogar 150 MHz. Die Kapazität des LCD stört die Darstellung etwas. Die rechteckige Ansteuerung (wie im CD4543 Decoder wird der Ausgang durch Exor hier in eine 312Hz Wechselspannung verwandelt) ergibt eine Art
schon vorhanden. Für DC-Kopplung braucht man einen Komparator. Je nach Grenzfrequenz soetwas wie LM393, oder schnell wie der MAX961, oder schnell und mit hochohmigem Eingang TLV3501, ... Wenn man ICP1 von Timer1 als Eingang nutzt, kann man auch den internen Komparator verwenden. Kommt ganz darauf
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Lösung zu "Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A" ?
> Also ist die Spezifikation : > > 1) +- 9,6v=, 1,5-2A > 2) ~18-22V=, 1AWenn, dann eher LM317 LM337 um es leicht einstellen zu können. Rauschen ist auch beim LM3xx etwas geringer als in der 78/79 Serie.
> LM317 LM337 > um es leicht einstellen zu können. > Rauschen ist auch beim LM3xx etwas geringer als in der 78/79 Serie. Ja, ich werde den LM317 nehmen !!
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
auf oder ist alles analog? Leitungsgebundene Störungen werden i.d.R. im Frequenzbereich zwisch 150 kHz und 30 MHz gemessen und bewertet. https://www.beam-verlag.de/app/download/29040543/HF-Praxis+10-2017+IV.pdf Für abgestrahlte Störungen sind Frequenzen ab 30 MHz interessant. Ein LM324 in
die entstehende Drahtschleife über die Schaltung halten, ist quasi rückwirkungsfrei und koppelt von 150kHz bis 100MHz. Aber vielen Dank für deinen FuD Beitrag.
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Dimmbare 12V Halogen Hängelampe auf LED umbauen?
dir gescheite High Power LEDs oder vorab aufgebaute, Platinen mit selektierten Marken-LEDS wie den LM301B. Wenn du genauere Vorschläge möchtest, wären die Abmessungen im Inneren plus Foto sinnvoll. Sonst sind solche "Ferndiagnosen" mehr eine Raterei als wirklich praktikable und gleichzeitig konkrete
ich habe einige hundert 5630er 0,5W LED 150mA 45-50 lm von Seoul rumliegen, glaub die Flußspannung war mit 3V angegeben. Kantenlänge wären oben etwa 7cm, unten 10cm und die Höhe 2cm. Also rund 17cm². Selbst wenn da nur 10 LEDs pro Seite draufkommen
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Analoge MEMS-Mikrofone mit differentiellem Ausgang
dann mußt Du je Eingang 2 x 430 Ohm/4 je Eingang nehmen und den C76 demensprechend anpassen. Wenn Du 150 kHz noch messen möchstest, dann würde ich beim C76 mindedstens mit dem drei- oder vierfachen von den 150 kHz Abstand nehmen. Mit R68 und R72 legst Du die Verstärkung fest. Aber das kennst Du ja
bei Bedarf den Wert anpassen. https://www.knowles.com/docs/default-source/model-downloads/sph0644lm4h-1_revc.pdf
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saubere DC Versorgung angestrebt
aus und fügt dem Ganzen nicht noch weitere Störspannungen hinzu, wie > z.B. solche Rauschquellen: LM317 u.ä. Der LM317 gehört richtig beschaltet zu den saubersten Reglern. Der Ripple und das Rauschen am Ausgang des LM317 kannst Du nach dem LT1461 nicht mehr messen. > 5. Bei den genannten Anforderungen
Natürlich, sonst ist alles Blödsinn, um in deinem Jargon zu bleiben... Ich sehe in Grafik oben das LM317 Rauschen bei ca. -90 dB @ 1kHz. Schaut doch sehr gut aus. Nach der LT1461 Referenz bleiben davon -150dB oder 30 Nanovolt übrig, also wie willst du das denn noch messen??? Die Referenz selber hat
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Universal Steckernetzteil zum Laden geeignet?
gerade nur einen kauft. Das ist Fachchinesisch für mich :) Meinst du damit so einen "3 Beiner" - L/LM xxx?
oder nicht. Ich kenne das z.B. von älteren DeTeWe-DECT-Telefonen, da steht auf dem Netzteil "7,5V 150mA" und drin ist ein LM317 als Stromquelle geschaltet. Die Dinger haben praktisch nie 7,5 Volt, außer bei genau 150mA Last.
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DIY Digital Thermometer
Batteriebetrieb. Vom Strom her wäre der ICL7106 da gnadenlos überlegen, wobei ich den dann mit einem LM135 verheiraten würde. Mit dem LM135 habe ich mal ein großes Drehspulinstrument als Thermometer gebastelt, braucht leider am Fuß eine 2,73V Source-Sink-Quelle, um von K auf °C zu kommen. Axel S. schrieb
machst das mit dem Kalibrieren? Wenn schon ein ATMega zum Einsatz kommt, dann kannst auch einen LM75 oder wenn es genauer sein soll, einen TMP275 verwenden. Außer die liegen außerhalb des Messbereichs, z.B. Temperatur über 150°C
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Öltemperatur anzeige
LM358 drauf, also bloss linearer Verstärker. Bei der Handvoll Bauteile kann man den Schaltplan ja abzeichnen. Nimm einen NTC :-) und stell ihn mit den Potis ein.
der Temperaturangabe mit der Skale am Instrument übereinstimmen. Gibt wimre Typen für 110, 130 und 150°C.
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Padauk Graphical User Interface
zurückgegriffen. Der Pfad zu diesen, kann zu Beginn individuell konfiguriert werden. Derzeit stehen die uC 'PMS150C', 'PFS154' und 'PFS173' zur Auswahl, jedoch wäre es kein Problem, es um weitere von beiden unterprogrammen unterstüzte Controller zu erweitern. Geplant ist jetzt noch eine dynamische Programmanpassung
etwas wie ein i2c_start, i2c_stop, i2c_write, i2c_read etc. Dann hast du vllt. einen I2C-Baustein LM75 (Temperatur) und du schreibst ein Softwaremodul dafür, das dann lm75.c benannt wird. Innerhalb dieser Datei bindest du jetzt eben seinerseits die i2c.c ein, weil das die Schnittstelle zu dem Baustein
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HIP4081 Gate-Driver : Starke Oscillationen an Last
Der HIP 4081 in PWM-Brücken ist das Pendant zum LM358 in Audiostufen: Die denkbar schlechteste Lösung - Finger weg von diesem Teil!
voltwide schrieb im Beitrag #6480177: > Der HIP 4081 in PWM-Brücken ist das Pendant zum LM358 in Audiostufen: > Die denkbar schlechteste Lösung - Finger weg von diesem Teil! Nur weil Du den nicht kannst.... Hier wurden in ein Design von mir ca. 10k von dem verbaut, die Ausfälle im
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Drehencoder statt Tasten
coole Idee, klar formuliert. Die 150€ würde ich gern mitnehmen, wenn sich niemand weiter findet, grins...
Axel R. schrieb im Beitrag #6478243: > Die 150€ Welche 150€?
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3.3 - 12 V Digital-Eingang
schalten. Die Schaltung ist nicht besonders schnell. Wenn Lastkapazität z.B. 15 pF ist, dann Trc = 150 ns. Das gilt für fallende Flanke. Das mag für langsame Signale noch passen, aber nicht für Taktsignal. Also je nachdem was übertragen wird. Die meisten Komparatoren sind noch schlechter. Z.B. LM339 und LM393 haben typisch 1,3 us Verzögerung. Es gibt aber auch schnelleren. Z.B. LM319 mit typisch 80 ns. Besser scheint Logik zu sein. Z.B. 74HC4050 kann Vin herstellerabhängig bis 16V (TI, NXP), bis 15V
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Konstantspannungs- oder Konstantstrom Steckernetzteil
Strombegrenzung fährt - man muß also das Zielgerät kennen. Hier auf dem Tisch liegt ein Trafonetzteil "7,5V 150mA". Misst man, ist die Spannung im Leerlauf deutlich höher. Aufgesägt findet man im Inneren einen LM317 als Stromquelle beschaltet - das gehört zum Ladeteil von Schnurlostelefonen. Heißt: Man kann sich
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Defektes Statron 2228.1 reparieren
T3 vorerst gefahrlos entfernen lassen. Wie sehen die Spannungen (Supply, Eingänge, Ausgänge) am LM324 aus?
oder eben den MFJ. https://www.ebay.de/itm/TESLA-KD-503-VINTAGE-POWER-TO3-TRANSISTOR-NPN-80V-20A-150W-MILITARY-SPEC-/253999632056?_trksid=p2385738.m4383.l10137.c10&nordt=true&rt=nc&orig_cvip=true
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14,8 V auf 3,3V mit linearregler ohne Kühlkörper?
Y-Kondensatoren an unvollständiger Netztrennung aufs Tapet bringen. ... Es gibt/gab sowohl L200 als auch LM117/LM317 als TO3 Variante ... was "und selbst wenn währe es genau so groß wie der Kühlkörper den du jetzt brauchst" allerdings bestätigt - und immer noch nicht ausreichen würde! Manche L200 Fabrikate gehen beim "absolute Maximum" an 150°C, der LM117 im TO3 hat 150°C als obere "recommended". Für eine Verschleissanwendung könnte man den sicherlich noch etwas höher fahren (angeblich nimmt man ja zB bei Geräten die in Bohrlöcher gehen
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Interessantes RS-485 Problem
Ein paar Jahre später baute ich mir noch einen neuen RHT Sensor mit dem SHT15 um die ursprünglichen LM35 und Analog RH Sensor damit zu ersetzen. Der RHT Sensor (SHT15) läuft mit einem 4MHz 16F876 PIC und MAX483. Ein 50mA LM2936 LDO ist für die Stromversorgung zuständig. Mittlerer Stromverbrauch um 1.5mA
Gerhard O. schrieb im Beitrag #6472465: > Ein 50mA LM2936 LDO ist für die > Stromversorgung zuständig. Das ist deutlich zu knapp. Bei 60Ω Abschluß sind das schon 84mA nur für den RS-485.
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Audio-Verstärker - Die-Bilder
www.richis-lab.de/audioamp.htm Zu den bereits dokumentierten Verstärkern habe ich gerade eben noch den LM380 von Jörg R. (solar77) ergänzt: https://www.richis-lab.de/audioamp03.htm Der zusätzliche Verguss war etwas hartnäckig, aber man kann dennoch einiges erkennen.
Thread) was von PMPO gehört hast? Und 2 x 110 W schafft jede bessere HiFi-Anlage. Meine kann 2 x 150 (dass kann man leicht nachmessen). Und die habe ich über Boxen mit gutem Wirkungsgrad auch hin und wieder bei voller Lautstärke gehört. Das macht Spaß, erreicht aber nicht mal die Schmerzgrenze. Die
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Temperatursensoren DS18B20 -auf- USB (oder TSYS01 - TMP117 - LMT70?)
aehnliches bei anderen digitalen Sensoren nicht erwarten. Unter den I2C-Sensore duerfte wohl der LM75 der verbreiteste sein. Es gibt von anderen Herstellern auch Bausteine die dazu kompatibel sind. Zum beispiel der MAX6626 und irgendwas anderes mehr koennen. Ich glaube von Analog gibt es sowas auch
sogar 0.1K zwischen -20 und +70, 0.1K schafft auch der TMP117, die aber nur von -50/-55 bis +125/+150 GradC aushalten und dann auf 0.3 GradC ungenauer werden, also ähnlich genau wie Platin Klasse AA sind. Der ADT7320/ADT7420 auf 0.25 GradC genau und auf 0.0017K auflösend.
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Welche Spule für den Schaltregler (TPS54202)?
gegengefragt worden, wieviel mA die negative Versorgung liefern müßte. Gleich viel wie die positive (50-150mA).
für +- AudioVorstufenversorgung ist der LM5019 in der "Flybuck" - Konfiguration das Mittel der Wahl
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BUZ11 stirbt in dieser einfachen Regelschaltung von 30V auf 6V, warum?
°C Kühlkörpertemperatur (direkt an der Verschraubung!!!!) hat der Chip im Inneren schon mindestens 150°C, eher mehr.
SA1302 PNP 200V 15A 150W 25MHz, 2SC3284 NPN SA1303 PNP 150V 14A 125W 60MHz, 2SC3519 NPN SA1386 PNP 160V 15A 130W 10MHz, TTA0001/TTC0001 160V 18A 150W (100W Audio Toshiba in Onkyo TX NR 838 180W Amp) TTA0002/TTC0002 (160V 18A
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ADF4350/1 Mangelhafte Referenzfrequenzübersprechdämpfung am HF-Ausgang
, LM723 habe ich. Ob da ST Fabrikate dabei sind weiß ich noch nicht. Der LM723 hat ja sehr beeindruckende Werte und übertrifft scheinbar auch den ADP150, obwohl der ADP150 kompakteren Aufbau zulassen würde
bleiben gespannt auf die nächsten Ergebnisse...:-) > Michael Aus Interesse werde ich heute noch den LM723 am Steckbrett aufbauen. Für den Sender werde ich aus Platzgründen lieber den ADP150 einbauen sobald ich ein paar habe. Ich wurde morgen noch den DB-Mischer und HP3580A zusammenstellen und dann kann
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Verkaufe verschiedene Module, SDR, AVR ISP, Tastkopf etc.
. Bei 2 Löst sich das Kunststoff der Antenne 4€ #16 Modellbauservos + Motorregler 3€ #17 Trafo + LM 317 Regelung 3€ #18 MICRO-MATCH ca 200 Stk 6 Polig 150stk 4 Polig ca 40stk 8 Polig Jeweils männlich weiblich. Diese lassen sich ähnlich wie Wannenstecker verarbeiten. Sie sind jedoch flacher und Raster
Linsen 1€ #14 SMD Kondensatoren 18pf - 82nf 0805 wenn ich mich nicht täusche In Dosen 4€ #17 Trafo + LM 317 Regelung 3€ #18 MICRO-MATCH ca 200 Stk 6 Polig 150stk 4 Polig ca 40stk 8 Polig Jeweils männlich weiblich. Diese lassen sich ähnlich wie Wannenstecker verarbeiten. Sie sind jedoch flacher und Raster
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Transistor an ESP32 D1 Mini
NPN-Transistor schonmal garnicht, man muß plusseitig schalten. 120mA aus 12V kann man mit einem LM317, einem Widerstand und zwei Kondensatoren bauen. Bleibt nur offen, wie Du den geschaltet bekommst. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6451914: > Bei deinen 150mA sind es sicher weniger als 200mV Verlust
und wenn man da nicht den Steinzeit LM3xx nimmt sondern einen mit Enable Leitung ...
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Störgeräusche und weitere Probleme mit Audio-IC LM1877
ist natürlich dem fliegendem Aufbau geschuldet. Dennoch: Wie ich ja schon ganz oben schrieb, der LM1877 (oder auch LM377) ist sowas von gutmütig, um den zum Zerren zu bringen, muss man schon Einiges falsch machen. Da hatte ich aus der TDA-Serie schon einige, die durfte man nichtmal blöd ankucken...
anderer > Bauteile nötig. (Was ja zu beweisen war mit dem TDA2003-er.) Der TDA2003 ist mit dem LM1877 in keiner Weise vergleichbar. Er hat eine vollkommen andere Innenschaltung und ganz andere Eigenschaften. Den TDA2003 hier dauernd als "Beweis" für irgendwelche am LM1877 zusätzlich vorzusehende
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
Moin, hast du die zig-fachen Themen (>150) darüber (Stichwörter: LC Messung ATmega) bereits durchgestöbert? Michael
habe dann ein bisschen im INET gesucht und gefunden , das einige dieser Module mit einem "falschen" LM311 verkauft wurden, also, den Komperator getauscht mit einem SMD LM311 von Reichelt, exakt das Selbe Ergebnis... Ich bin dann irgendwann auf diesen Link gekommen: https://www.antiqueradios.com/forums
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Step-up oder Step-down Konverter
nämlich auch Spannung für sich selbst, hier 2V Nein es gibt auch Regler mit 100% Duty Cycle z.B. LM 25085 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm25085.pdf?ts=1602427661045&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FLM25085 solong
stinknormale LED-Streifen mit 3 in Reihe geschalteten LED > und einem Vorwiderstand. Sogar mit einem 150 Ohm Widerstand. Und jetzt rechnen wir mal ein wenig: 3 LEDs mit je 3V ergeben 9V, verbleibenbei 12V Versorgung noch 3V für die 150 Ohm. Das ergibt einen Strom von 3V/150 Ohm = 20mA (aha, die "Naturkonstante
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Kühlkörper für Diode
Leistung von 60x1,75= über 100Watt... Das ist viel! Du braucht nen Riesenkühlkörper um den Chip unter 150 Grad zu halten. Genaue Berechnung erspare ich jetzt mal... Weil, irgendwer hats schon oben gesagt, die Diode ist die Falsche. Daß da 1,75Volt drüber abfallen ist nämlich die Konsequenz u.a. daraus
Gleichrichter wurde ca. 80 Grad warm, war mir zu viel. Wurde an den vorhandenen Kühlkörper für den LM317 drangesetzt.) ciao gustav
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Internes Bluetooth modul für Braun 450 receiver
Hallo nochmal, ich hatte tatsächlich noch ein LM2596 Modul, das an den 25V (R801/Prüfpunkt 23) jetzt problemlos geht. Vielen Dank für die Hilfe! Jan
Na prima! Die 15V und 25V sind voneinander abhängig geregelt. Die 15V gehen über R804 (150R), das reicht gerade für die OPs. Wenn man die am Anfang runterzieht kann das schon sein, dass das nicht vernünftig startet.
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Konstanstromlast und Strommessung
die 3,3V-Versorgung des LM358 wird kaum ausreichen. Damit kannst du den nFET nicht weit genug aufsteuern, um z.B. die angegebenen 2,23V am Shunt-Widerstand zu erreichen.
Wie sähe die Sache aus mit dem IRLP3034 wenn man den LM358 mit 12V versorgen würde? Ich habe hier noch ein paar ST662 rumliegen, die machen aus 5V 12V@30mA, das müsste für den LM358 ja reichen. Das wäre die einzige einfache Option um 12V auf das Board zu
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4. bis 8. Oktober 2020: SSTV von der Internationalen Raumstation
44 ISS 221.4 0.0 3.7 2418 179.2 30.4 2020-10-09 13:14:01 ISS 150.3 25.3 1.2 885 180.7 30.4 2020-10-09 13:19:20 ISS 79.5 0.0 3.0 2435 182.2 30.4 2020-10-09 14:44:54 ISS 253.7 0.0 3.5 2425 206.2 27.2 2020-10-09 14
synchrones Schaltwerk mit einem 4-Bit Datenbus. Zum Senden war ein Video ADC aus 15 schnellen Komparatoren LM710 geplant. https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9016/NSC/LM710.html >samantha cristoforetti ist mir vor allem deshalb im Gedächtnis geblieben: https://www.dw.com/de/isspresso-kaffeepause-im-all
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LED Röhren sterben wie die Fliegen
Tagesprogramm ist. Habe mir zwei LED-Röhren von Osram Substitute Advanced (20,6 W / 6500 K / 3100 lm) zugelegt. Die erste ist beim erstmaligen Einschalten kaputt gegangen, die zweite hat dann sogar zwei Tage (max. 5 Betriebsstunden) funktioniert, ehe sie ebenfalls ausgefallen ist. Testweise habe
mA-Meter in Serie an 230V. Start bei 80mA...ganz langsam wirds mehr...dann gehts schneller...bei 150mA habe ich abgeschaltet um die Röhre zu retten. Dann habe ich eine Drossel in Serie geschaltet. Strom steht konstant bei 85mA und bewegt sich nicht weiter. Also habe ich alle Lampen im Keller
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7805 zerstört - nachfolgende Schaltung
ergänzen: Was passiert, wenn ich die Anschlüsse vertausche beim Einbau. Das kann zum Bweispiel bei LM317 und LM337 sehr leicht passieren. Pinout ist bei Positivregler und Negativregler da total anders. Ist mir selber schon passiert. Das Ding wird heiß und schlimmstenfalls ist dann entweder ein Kurzschluss
ist im Schaltbild nicht zu übersehen): https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/139342/FCI/LM7805.html Der auch: https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/838007/TI1/LM7805.html Der Knaller ist dieses Datenblatt, man könnte es auch "Freibrief" nennen: https://pdf1.alldatasheet.com
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Konvertierung Audiosample 24->16 Bit, DC-Offset Problem
Hallo zusammen, ich möchte die 24Bit Audiosamples, die ich von einem digitalen Mikrophon (SPH0645LM4H) via I2S erhalte, in ein 16Bit Sample umwandeln. Zuvor muss ich jedoch einen vorhandenen DC-Offset entfernen, woran ich aktuell auf Grund akuter Verwirrung scheitere. Das Mikrophon hat 18 Bit Auflösung
des digitalen High-Pass Filters aufgreifen, um das DC-Offset loszuwerden. Verwendet wird ein PIC32MX150F128B, der mit 48 MHz getaktet ist. Es gibt also keine dedizierte DSP-Hardware. Da ich die Berechnung des Filters sowie die Konvertierung in 16-Bit Samples innerhalb eines Interrupts ausführen muss,