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LEDs direkt an 230V betreiben - wie?
ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Osram datenblatt: 25 W, 220 lm. 7 W Energiesparlampe 300 lm. Die Schaltung braucht so ca. 8 W. Ich würde den Tipp mit der Hip-Power-LED beherzigen, die haben einen höhrern Wirkungsgrad
henning schrieb im Beitrag #2124242: > ich irgendwie nicht. 13 cd bei 20° ergibt 1,2 lm. 1,2 lm * 44 = 52,8 lm. Die haben 40°. Da komme ich dann mit diesem Rechner: http://www.lumenrechner.de/ auf 4,9 lm. Wenn man davon ausgeht dass 10 lm etwa 1 Watt Lichtleistung bedeuten,
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Labor Netzteil
ich oft mehrere galvanisch getrennte Versorgungsspannungen. Diese brauchen selten mehr als 1A und 25V zu leisten. Mein Vorschlag ist nun, ein Netzteil zu bauen, das drei Ausgänge zu je etwa 1A (ggf. auch 2A, das wäre noch im einfach möglichen Bereich) und 25V hat. Die Steuerung übernimmt z.B. ein Atmel
ein rat oder besser > ein tipp oder sogar ein rohentwurf zukommen lassen über ein netzteil > von 1,25V - 30V Ausgangsspannung bei 1 Ampere Schau dir mal das Datenblatt des LM317 (www.national.com) an, da sind Schaltbeispiele mit genau deinen Anforderungen drin, sogar mit Stromeinstellung.
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problem lm324
hallo jungs, bin schon bald irrrrrreeeeeeeee, habe hier einen lm324n vor mir liege, ich moechte gerne mit im die eingangsspannung verdoppeln. aber er gibt mir immer nur die spannung = Versorgungsspg raus, das heist 9Volt liegen am LM als Spg an, ich gebe im eine
LMC6484, sondern maximal so 3.2V. Du wirst deinen LM324 schon mit 12V versorgen müssen, damit deine erwarteten 10V rauskommen können. Oder deine zu verdoppelnde Eingangsspannung auf 1.25V reduzieren, damit du 2.5V erwarten darfst. Schau das nächste
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[V] Halbleiter, Netzteile, Opto, Encoder, Diskret, Relais, Pneumatik, AoIP
: 8fach Bus Transveiver -> 0,25 €/Stk. 90x LM2675M-12: 12V, 1A Step Down Converter -> 0,50 €/Stk. 1x LMZ22003TZ: 3A Simple Switcher -> 1,50 €/Stk. Halbleiter Speicher: 94x M24C64-RMN6P: I²C EEPROM 64kBit
SPI Flash -> 0,50 €/Stk. 60x K6X4008C1F-BF55: 4MBit SRAM -> 0,25 €/Stk. 128x K6X4008T1F-UF70: 4MBit SRAM -> 0,25 €/Stk. 25x R1LP0408DSP-7SI: 4MBit SRAM -> 0,25 €/Stk. Halbleiter Analog: 18x LM4040CIM3-4.1: Spannungsreferenz
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Wie Alustreifen-LEDs befestigen?
gibt? Kann ich fast > nicjt glauben. > > @J.S.: diese (ca.) theoretischen 550 lm/W gelten für (ich meine) grüne > LEDs Sind sogar 683lm/W LER bei 555nm. Bei 5000K und 80er CRI sind es etwa 325lm/W.
Wer solche Fertigsachen kauft ist selber schuld. Da kauft man bei Fachhändlern. Datenblatt der LM301B: https://oled-tech.de/files/65/Data_Sheet_LM301B_CRI80_Rev.4.1.pdf Helligkeitsbin SL: 39lm bei 0,1723W macht 226lm/W. Der LM-Bin hat 238lm/W. 50lm/W entspricht etwa dem Stand 2005, also uralt
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Erzeugung von Vcc für Komparator bei Stromeingang
Versorgungsspannung nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. https://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Shuntregler/Spannungsreferenz
>>> nutzen, um mittels Referenzspannungselement eine konstante >>> Referenzspannung zu erzeugen. LM4040, LM4041 und viele andere. >> >> Natürlich. >> >> Mein Posting bezog sich aber auf das Problem, dass ich aus einem >> Eingangssignal 12V das zum Beispiel um +/- 1.5V schwankt nicht direkt >>
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Suche spezielle OP-Amp Schaltung
keramisch) sein, damit der Regeler auch HF >mäßig stabil ist. Hinter dem Regler nimmst du 47µF/25V Elkos und 100nF/X7R parallel. Gerade beim LM7912 ist der Elko am Ausgang wichtig, sonst schwingt er gerne! An den Eingängen kann man dieselbe Kombination verbauen. Zusätzlich gibt es da natürlich
ein Cap zwingend vorgeschrieben. Hier unterscheidet sich der LM7912 vom LM7812, der keinen Cap zur Stabilität braucht. Wenn du einen ELko nimmst, dann muß dieser mindestens 25µF betragen. Deshalb habe ich dir einen 47µF Typ empfohlen. Da im Datenblatt steht, daß
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Warum Polklemmen kein Luxus für anspruchsvolle Spezial Anwendungen sind
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5321898: > dem LD111/110 Siliconix Chipset und LM339 Referenz. meinte natürlich LM399.
. Da hat es dann wenig Sinn alles auf metrisch umzufräsen. In vielen Fällen ist es egal ob ich ein 25x25mm Stahlprofil nehme oder 1x1" Profil mit 25.4mm Kantenlänge anstatt. Wenn man sich mit dem imperialistischen Maßsystem auskennt ist es eigentlich gar nicht so schlecht. Viele Zusammenhänge habe
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Zwei Potis an einem step down Modul
innerhalb der > Versorgungsspannung liegen" hast du verstanden? Wo siehst Du das Problem? Der LM2596-Adj will an seinem Fühleranschluß ("Feedback") 1,25 Volt sehen, gegen sein GND betrachtet. Wenn das Digitalpoti dort gegen GND liegt und ein passender Festwiderstand nach V(out), bleibt man im Bereich
Manfred schrieb im Beitrag #6815822: > Der LM2596-Adj will an seinem Fühleranschluß > ("Feedback") 1,25 Volt sehen, gegen sein GND betrachtet. Wenn das > Digitalpoti dort gegen GND liegt und ein passender Festwiderstand nach > V(out), bleibt
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AVR Audiopegel messen
@Klaus Da der LM3914-16 analog arbeitet, dürfte die Geschwindigkeit mehr als ausreichend sein. Da du aber nur einen Pegel brauchst, kommste ohne LM391x günstiger weg mit einem OP als Komparator, der LM ist nämlich nicht
x1(t) = sin(2*pi*fs*t) x2(t) = 10 + sin(2*pi*fs*t) würde LM3916 mir Möglichkeit 1 bei x1 0 ausgeben bei x2 10 ausgeben oder Möglichkeit 2 bei x1 etwas >0 ausgeben bei x2 etwas >10 ausgeben ich les mir heute LM3916 nacher genauer durch :)
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LM5008A - Ripple
Bert S. schrieb im Beitrag #7689075: > Nun braucht der gemäss Datenblatt 25mVp ripple am Ausgang, so dass das > ganze funktioniert. Wo steht das denn? Da steht: A minimum of 25 mV to 50 mV of ripple voltage at the feedback pin (FB) is required for the LM5008A.
25mV - 50mV BENÖTIGT steht da. Den FB Pin mit Kondensator zu 'beruhigen' ist immer fatal für die Regelung. Der FB muss nachbilden was exakt in diesem Moment passiert. Der LM5008A benötigt einen MINDEST
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0.5V an AVR Ausgang trotz Output auf LOW sowie LM35 ärger
natürlich ohne Heizung+Lüfter), dann habe ich zwar auch die 0.5V am Gate des Mosfet anliegen, aber der LM35 zeigt korrekte Werte usw. Wenn ich nun aber ein 12V Netzteil an die Klemme anschließe, dann spinnt der LM35 und die Temperatur springt wild herum. Anbei der Schaltplan. Gibt es jemanden der
eingebaut (sorry für die schiefen Verbindungen, mir ging der Platz aus) Zum Thema Datenblatt und LM35 Probleme habe ich auf Seite 7 (hier: http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/DS_LM_35.pdf ) einige Applikationen gefunden. Frage mich jedoch an dieser Stelle, wenn ich probleme mit einer
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Energiesparnonsens
". In Wikipedia nachgeschaut: 60 W Glühbirne = 900 lm 900 lm / 11 W = 82 lm / W Laut Wikipedia: Energiesparlampe 23 W - max 80 lm/W Klingt schon fast zu optimistisch, schien aber im Rahmen zu sein. Gegen die 20 lm/W der alten Beleuchtung ein großer
> ... auf der Packung findet sich am Rand im > Kleingedruckten folgende Angabe: "Lichtrom: 210 lm" > > 210 lm / 11 W = 19 lm/W Ich habe hier gerade eine Packung einer Marken-ESL liegen. Laut Aufschrift liefert diese 1100 lm bei 18 W, was immerhin schon 61 lm/W wären und etwa dem mittleren
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Howland-Quelle zur Temperaturkompensation
Hier wird beschrieben wie man z. B. einen LM358 in LTspice verwendet. Dazu in diesem Thread die Beiträge von helmuts lesen. Bei einem Beitrag ist dann auch ein Anhang für die Simulation mit dem LM358 dabei. https://www.mikrocontroller.net/topic
zwei Modelle, eines für LM358 von National und eines für von ST).
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Konstantstromquelle für Spannungsdifferenz <2V
sie den Strom wegen der kleinen Differenz nicht mehr vernünftig. Ich hatte daher bereits über den LM257x nachgedacht, jedoch benötige ich auch dort mind. 2V. Daher kann ich das auch vergessen. Hatte dann noch diverse ideen wie bei der getakteten vom MC34063 oder dem LM257x die interne transistorstufe
Step up mit dem MC hab ich mal gemacht, funktioniert. Aber die 1,25V über dem Shunt und die hohe Ucesat des MC stören den Wirkungsgrad schon stark.
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung
> Naja, das ist doch im Grunde das selbe Prinzip, > ob ich nun einen LM78xx oder LM317 nehme. Nicht ganz, sonst hätte man ja nicht den LM317 erfinden müssen. Der LM317 achtet darauf, daß über den ADJ-Anschluss möglichst wenig Strom fliesst, der 78xx hingegen leitet darüber
Naja, ich hab mir die Schaltung ja nicht ausgedacht, sondern aus dem Datenblatt des LM78xx entnommen. Und da ich so einen noch rumliegen hatte, hab ich halt den genommen. Werde dann aber wohl auf LM317 umstricken...
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LM2596S-Buck Converter, Ausgangsspannung fällt bei steigender Last
zur Last passen. Empfehlung findest du im Datenblatt von LM2596, auch wenn auf deinen DCDC Modulen ein XH2596 drauf ist... mfg mf
Ich denke an einen lausigen Aufbau mit 0.25^2 draehtchen, und dann misst man noch falsch. Ein Foto des Aufbaus bitte.
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Ltspice Model einbinden?
Hallo habe folgendes Problem. ich hab die 2 Datein LM317_InlineSpiceDirective.asc Ureg.asy das soll das Modell vom LM317 sein. wie muss ich das jetzt genau einbinden, damit das Model funktioniert.
.2\nQ16 21 22 16 QPL .2\nQ17 21 out 24 QNL .2\nQ18 22 22 16 QPL .2\nQ19 22 out 241 QNL .2\nQ20 out 25 16 QPL .2\nQ21 25 26 out QNL .2\nQ22A 35 35 in QPL .2\nQ22B 16 35 in QPL .2\nQ23 35 16 30 QNL .2\nQ24A 27 40 29 QNL .2\nQ24B 27 40 28 QNL .2\nQ25 in 31 41 QNL 5\nQ26 in 41 32 QNL 50\nD1 out 4 DZ\nD2
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Rundumlicht Schaltung Korrekt ?
Kollektorschaltung. In Kollektorschaltung könnte man sich auch die Basiswiderstände sparen. Und mit 1.25V, die der LM317 in der Schaltung nur liefert, leuchtet gar nichts und läuft auch kein Tiny24. In dem Plan sind mehr Fehler also Richtiges 😀.
ein LM317? Es gibt doch genug Alternativen als Festspannungsregler, ggf. auch ein DC/DC StepDown-Wandler.
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Spannungs Quellen 5V und 3,3V ausgleichs Spannungen?
NB: Ein LM317 eignet sich nicht, um aus 5V 3,3V herzustellen, da die Spannungsdifferenz für zuverlässigen Betrieb zu gering ist. Da ist eher der LM1117 gefragt. Was das eigentliche Problem angeht: Die gemeinsame
A. K. schrieb: > NB: Ein LM317 eignet sich nicht, um aus 5V 3,3V herzustellen, da die > Spannungsdifferenz für zuverlässigen Betrieb zu gering ist. Da ist eher > der LM1117 gefragt. Ja, das dachte ich auch immer. Bis ich das
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SIMPLE SWITCHER® von National als Inverter verwenden bitte um Hilfe
ich gerne einen dieser Regler als Inverter verwenden. Aus einer Eingangsspannung zwischen 6V und 25V sollen -5V erzeugt werden. Hierzu habe ich in dem Datenblatt des LM2576 auf S.18 ein Schaltung gefunden. http://www.national.com/ds/LM/LM2576.pdf Es ist die Schaltung, welche sich im Anhang befindet
Ich habe gerade festgestellt, dass in dem Datenblatt des LM2596 auf S.25-27 noch ein paar sehr wichtige Hinweise stehen. Habe diese trotz mehrmaligem drüberschauen übersehen. Werde jene dem nächst umsetzen, in der Hoffnung das diese weiterhelfen. Wenn noch
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
Photodiode aufgebaut. Schaltung funktioniert soweit auch. Momentan hab ich den OPA380 mit einem LM2596 Modul versorgt. Das ist ja ein Schaltregler. Ich würde nun gerne die Spannungsquelle rauschärmer aufbauen. Eine Idee wäre ein LM317. Aber da gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. Was verwendet
LM2596 Modul an Störungen kommt wirst du sicherlich nicht als Rauschen vernehmen sondern als Schaltfrequenz. So gesehen ist *jeder* Analog-Regler "rauschärmer".
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Funktionsaufruf mal gehts, mal nicht?
tBatteryOptions* pBatteryOptions = Battery[LI37].pBatteryOptions; 166 .stabn 68,0,24,.LM2-.LFBB1 167 .LM2: 168 0018 8091 0000 lds r24,Battery+32 169 001c 9091 0000 lds r25,(Battery+32)+1 170 0020 9A83 std Y+2,r25 171 0022 8983 std Y+1,r24
.stabn 68,0,27,.LM3-.LFBB1 173 .LM3: 174 0024 E981 ldd r30,Y+1 175 0026 FA81 ldd r31,Y+2 176 0028 8081 ld r24,Z 177 002a 9181 ldd r25,Z+1 178 002c A281
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Daten aus Video Zeile auslesen
Und der LM311 schafft das nicht? Dann nimm einen schnelleren, gibt ja genug.
LM1881. Den nutze ich für's Timing.
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Optimierung der Soft-PWM mit Assembler ISR
lo8(-(1)) 151 00e6 9093 0000 sts rgbpwm_step,r25 152 00ea 8091 0000 lds r24,rgbpwm_steps 153 00ee 9817 cp r25,r24 154 00f0 01F4 brne .L10 155 .LM24: 156 00f2 1092 0000 sts rgbpwm_step,__zero_reg__ 157 .LM25: 158 00f6 81E0 ldi r24,lo8(1) 159 00f8 8093 0000 sts rgbpwm_update,r24 160 .L10: 161 .LM26: 162 00fc E091 0000 lds r30,rgbpwm_step
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Impedanzwander
besonders für die Schaltungsvorschäge. Noch eine Frage (Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen?
>Noch eine Frage (Kommentar von Edi): Ich habe gerade nur LM358 zur Hand >kann ich diese statt der vorgeschlagenen LM324 nutzen? Ich habe keinen LM358 im Simulationsprogramm. Das ist auch nicht nötig: der LM358 beinhaltet 2 OPAs im DIL8, der LM324 vier im
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12V Batterie aus unbekannter Spannung von Solarzellen laden
AH danke klingt sehr gut, werde ich mal testen. War immoment dabei das mit einen LM317 und einen LM292 zu regeln. Konstante 13,7 V ca ausgeben und diese Spannung mit der Spannung im Akku mit dem LM393 vergleichen und wenn nötig zuschalten. Nein ich mache eine neue Platine, bin mit
Ja, der PB137, das ist quasi ein fest eingestellter LM317 für 13,7 Volt (1.5A). Mit dem LM317 wären die 2 zusätzliuchen Widerstände nötig mit R1=240 und R2=2400 Ohm. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/lm317/lm317.html Gruss
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Selbstbau 12V UPS
Und was ist mit der ladestrom? Der dateianhang shaut ein bild vom Datenblatt des LM317. Mein wiederstände R1 und R2 sind 237 und 2k49, was ein Spannung von 14.4V macht: R1/(R1+R2) * 1.25V Aber was ist die maximal Strom wenn mein Bleiaccu hat nur 11V? (Ich habe noch 1 diode zwischen
am Ausgang das LM317. Der L200 hat den Vorteil den Ladestrom weitgehend const. zuhalten, bis die Ladeschlußspannung erreicht ist. Deine Variante mit dem LM317 erzeugt mit zunehmender Ladespannung einen abnehmenden
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Röhrenverstärker 100Hz Brummen
sondern 12 mal direkt auf den Gehäusedeckel montiert. Unter der Haube können dann heimlich die beiden LM1875 unsichtbar weiterwerkeln ;-)
ohne Röhren? Ein Großteil der Käufer wird fest davon überzeugt sein, die beiden Röhren liefern die 25W.
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
Liebes Forum, Ist es OK bei der 2,5 V Spannungsreferenz LM4040B25IDBZR für den Vorwiderstand an Pin 1 einen 10kOhm Widerstand zu verwenden? https://www.ti.com/product/LM4040 Ich finde im Datenblatt keine Beschaltungsvorschläge und frage mich, wie groß der
S. T. schrieb im Beitrag #7490062: > Ist es OK bei der 2,5 V Spannungsreferenz LM4040B25IDBZR für den > Vorwiderstand an Pin 1 einen 10kOhm Widerstand zu verwenden? > https://www.ti.com/product/LM4040 > Ich finde im Datenblatt keine Beschaltungsvorschläge Kapitel 8.2.2.2 des
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Suche schnellen Kleinsignal-Schalttransistor
leichte Mitkopplung (aber an seinen "Korrektur Pins", siehe DB) kann auch helfen. Habe wegen dem LM311 auch schon einige schlaflose Nächte gehabt.
nicht. Das Mainframe ist eigentlich mit 3.5ns rise rate angegeben, aber ich hatte ja auch schon 2.25ns auf dem Schirm. Hab grad mal das 7A18 und 7A26 parallel dran gehabt, ersterer meinte zu den 2.25ns auf letzterem 3.5ns, was zufällig auch der angegebenen rise rate vom 7603 entspricht. Scheinbar gab's
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Messen von +/-100mV mit ATtiny
TLC271. Nanana, da haperts wohl ein wenig mit dem ohmschen Gesetz? Die als solche markierte 1,25V sind nie und nimmer 1,25V, eher 1V. Es sei denn, man verringert R5 auf 2k. MfG Falk
habe mich warscheinlich schlecht ausgedrückt: Gain der Gesamtschaltung ist 10. Ua ist daher 1,25V +/- 1,0V, weil Uopv+=1,25V-Uin*(R1/(R1+R2))+Uin Uout=(Uopv-)*(R3+R4)/R3 außerdem gilt: (Uopv+) = (Uopv-), R2=R4, R1=R3 alles ineinander eingesetzt, ergibt Uout=1,25V+Uin*(R2/R1)
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LM335Z auswerten.
.5,5 V anliegen. Wenn sich an die altmodische TTL-Regel gehalten wird, so haben wir 4,75...5,25 V. Hast du ein DVM um die "5 V" zu messen, sind die stabil? Beispiel: Idealer LM 335 bei 298 K = 25 °C: 2,98 V Umrechnungsfaktor K = 0,48852 * ADC, °C = K - 273 A) Vcc = Vref = 5,25 V ADC = 2,98 / 5,25 * 1024 = 581 -> 11 °C B) Vcc = Vref = 5,00 V ADC = 2,98 / 5,00 * 1024 = 610 -> 25 °C C) Vcc = Vref = 4,75 V ADC = 2,98 / 4,75 * 1024 = 642 -> 41 °C Beim Mega168 und Mega328 gibts alternativ
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ADC "Flackert" ca. Bit 0-6 und mehr
Meinst Du den Controller statt mit 8MHz mit 25.175 Mhz betreiben?
25.175Mhz Pixeltakt/32 gibt meiner Meinung etwa 780kHz.
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Prasseln im Kopfhörerverstärker, an was liegt's?
lm358 ist ausserdem sehr schwach
#4429471: > Wie sieht es mit der Klangqualität bei dem TDA7050 aus. Bescheiden. Aber besser als LM358.
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Transistor als "abschaltbare" Freilaufdiode?
> Wow, der NE 555 soll 1,7A bringen? Wie kommst du darauf, dass der LM741 170mA liefert? Der Ausgangskurzschussstrom ist typ. 25mA. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm741.pdf
ist der für 200 mA spezifiziert, und kurzzeitig könnte er vermutlich auch ein bisschen mehr. Beim LM741 ist der Strom dagegen begrenzt - mehr als rund 25 mA fließt da auch bei Kurzschluss nicht.
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Mit welchen ICs arbeitet ihr am liebsten und warum? Gesperrt
7805/7812, Tiny13, Mega8/Mega16/Mega644/Mega1284, LM358
Habe gerade den LM317 entdeckt ein prima J-FET Ersatz.
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10.0±0.1V aus 5V
Ladungspumpe verdreifachen und dann per Referenzspannungsquelle auf 10,0V Stabilisieren. Z.B. mit LM385 + Poti. MFG Falk
Ich habe mal die Ladunsgpumpe aus dem Link vom BMK nachgebaut, Falk lieferte den Hinweis auf eine LM385-Diode. Im Datenblatt der LM385-Diode ist auf Seite 6 ein Schaltplan für eine Micropower 10V Reference (Note 10) zu sehen. Ich habe diese beiden Elemente jetzt mal kombiniert (siehe Anhang).
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PoE: wie runterregeln ?
hier: "Michael" hat da einen anderen Chip vorgeschlagen, der auch bei Digikey erhältlich ist, den LM5070 von National Semicondutors. Datasheet: http://cache.national.com/ds/LM/LM5070.pdf Ist sogar recht günstig und die äüßere Beschaltung laut Datasheet nicht umfangreich. Macht mal was drauß
Da sind noch der LM5071 mit optionaler 12V-Einspeisung und der LM5072 mit 12V in, 750mA Ausgang und 100V Spikefestigkeit. http://www.national.com/pf/LM/LM5071.html http://www.national.com/pf/LM/LM5072.html http://
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
ldd r16, Z+6 ; 0x06 258: 17 81 ldd r17, Z+7 ; 0x07 25a: d1 80 ldd r13, Z+1 ; 0x01 25c: 80 81 ld r24, Z 25e: 82 30 cpi r24, 0x02 ; 2 260: 48 f4 brcc .+18 ; 0x274
e0 ldi r19, 0x00 ; 0 412: 99 1f adc r25, r25 414: 99 27 eor r25, r25 416: 99 1f adc r25, r25 418: 11 96 adiw r26, 0x01 ; 1 41a: 9c 93 st X, r25 41c: 11 97
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Referenzspannungsquelle zur Messung von Selbstentladung
Dirk schrieb im Beitrag #6708792: > LM399 für meine Zwecke direkt verwenden kann.... Der LM399 ist nur die halbe Miete. Entscheident ist wie Du von den ca 7V auf Deine Zellenspannung (ohne Drift) kommst. Ein normaler Spannungsteiler
Meine Messung an einem LiPo Akku (2Ah) ergab 4,135/25°C ,4,138/50°C . Also mit 3mV/25K fast kein Unterschied bei kurzzeitigen Temperaturänderungen. Bei andauernden Temperaturänderungen kommen wohl andere Effekte hinzu.
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LM317 Strombegrenzung
der Ausgangsspannung. Der andere Eingang -In hat eine Spannung, die über den Spannungsteiler von LM317-Adj nach +R3 reicht. Die Adjustspannung ist aber genau die Referenz vom LM317, welche zwischen Adj - Out = 1,25V ist. 4. Der Umschaltpunkt der Strombegrenzung ist genau da, wo die Spannung an
Die Schaltung mit dem LM317 und dem externen Transistor ist mit größer Vorsicht zu genießen: der eigentliche Strom fließt im wensetlichen über den Transistor, und der LM317 wird als Verstärker missbraucht. Ob die Schaltung wirklich
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Referenzen für Multimeter
Genau der LM399 war es. Ralph Berres
eine Schaltung mit µA723 auf exakt 60 Grad geregelt (der hat intern alles was dazu nötig ist), ein LM725 als Spannungsfolger sowie Präzisionswiderstände mit 0,01 vom ehem. KWH ergibt eine Kaklibrier- spannungsquelle mit beachtlichen Eigenschaften die hier bei mir seit 25 Jahren noch nie abgeschalten
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Diode stirbt im Schaltregler
inverting buck converter" sieht anders aus. Der ist schon richtig, einfach mal ins Datenblatt des LM2596 schauen!
denn die Schaltung von Uwe? Ich finde > das > gerade nicht. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Seite 12, unten.
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1 bis 12 Ohm mit 1k Poti für LM317?
Hoffentlich eine einfache Frage: Ich möchte einen LM317 als einstellbare Konstantstromquelle benutzen für 100mA bis 1,25A bei 12V Eingangsspannung. Dazu brauche ich einen Widerstand zwischen 1 und 12 Ohm. Die gängigen Potis haben aber so 1k oder 10k, und
Poti an einer Seite 100mA habe, > in der Mitte so ca. 600mA und auf der anderen Seite dann eben 1,25A - > ich hoffe, Ihr wisst, was ich meine.. Wie macht man das besser? > > Von den LM317 habe ich eine Menge da, deshalb würde ich die gerne > verwenden.. Hallo, die LM317er Schaltung ist schon
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1,2V redundant erzeugen?
für einen FPGA >> redundant erzeugen kann? > > Wieviel Strom brauchst Du denn? M.W. arbeitet der LM317 ab 1,2V. Könnte knapp werden. Die Referenzspannung kann sich (lt. Datenblatt) zwischen 1.2 und 1.3V bewegen, in der Praxis aber nie unter 1.25V. Das heißt, die 1.2V schaffst du nur mit viel Glück
Thema vorbei, aber danke ;) Warum am Thema vorbei? Das verstehe ich jetzt nicht. Harald hatte den LM317 vorgeschlagen und die Referenzspannung des LM317 ist nun mal die minimal mögliche Ausgangsspannung. Und wenn diese meist über 1.25V liegt, kriegst du auch keine 1.20V stabilisiert.
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LM340T5 defekt?
Heinz schrieb im Beitrag #6532207: > Was ist der Unterschied zwischen diesem LM340 7805 Regler und einem > gewöhnlichen LM7805? Nur der Name.
hinz schrieb im Beitrag #6532208: >> Was ist der Unterschied zwischen diesem LM340 7805 Regler und einem >> gewöhnlichen LM7805? > > Nur der Name. Im Ursprung hatten die LM340 geringere Toleranzen, für die Versorgung einer Heizungssteuerung ganz sicher unwichtig. Heinz
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Einfaches "Labornetzteil" selber bauen
empfehlenswerte Schaltung, oder ist die nur ein Haufen zusammengeworfener Bauteile? -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, denn der lm317k ist sehr teuer: http://www.conrad.it/ce/de/product/1260264/PMIC-LM317K-STEELNOPB-TO-3-2-Texas-Instruments?ref=searchDetail Danke für eure
Sebastian W. schrieb im Beitrag #4195185: > -Muss das der lm317k sein oder kann das auch der lm317t sein, ist egal. Der einzige Unterschied ist das Gehäuse.
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LM358P als Subtrachierer kommt nicht bis 0V
Datenblatt mit diesen Graphen gefunden? Bei mir auf der Platte. ;-) https://www.ti.com/product/LM358 Das Datasheet vom LM324 tut es in dieser Hinsicht auch. Der unterscheidet sich vom LM358 nur in die Anzahl OpAmps.
und Eingang B ist 0V - in diesem Fall soll der > Ausgang 5V sein. Dann nimm 2 Komparatoren des LM393. Einer schaltet auf High, wenn >10V, der andere, wenn <2V. Beide Ausgänge parallel und mit Pullup an 5V. Bei 4mA gehen die Ausgänge auf 0,25V.
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Einstellbarer Taktgeber bis 20Mhz ?
LM7001 + VCO (Varicap+Spule+Transistor) Gruß Jobst
Ausgangssignale von 3-5V zu bekommen, nimmt man ein 74VHCxxx Gatter, > welches mit 3-5Vcc betrieben wird (LM317 im TO92). Das war hilfreich, denn die Dinger sind 5v-tolerant. Ich würde nen quad (N)AND nehmen, müsste ich halt nen 78L05 für den LTC und nen LM317 für den Treiber verbauen. Darf/Soll ich die