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Controller im Auto f. div. Steueraufgaben
Innenbeleuchtung/Fensterheber steuern. Der Controller muss außerdem PWM beherrschen. Hab nen MSP430 mit LM317 getestet; der hat bei 6V schon 6mA Stromaufnahme; das erscheint mir ein wenig viel. Wer hat eine Idee? Gruß Stephan
Einen beachtlichen Anteil am Stromverbrauch hat auch der Spannungsteiler für den LM317. Leider habe ich keinen Vorschlag für einen Load-Dump-festen Spannungsregler mit weniger Eigenverbrauch. Dieter
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Schutz Einbaumessgerät 200 mV
verfälscht. Jetzt kam mir der Gedanke, das ich wenn die Spannung zu hoch ist den Eingang von meinem LM 317 abreget, sodass dieser nur noch max 300-500mV Ausgang hat. Wenn dieser dann wieder sin unter 300 mA sinkt dreht er wieder auf. Jetzt meine Frage: wie geht das am besten? welche Bauteile eignen
#4633152: > Jetzt kam mir der Gedanke, das ich wenn die Spannung zu hoch ist den > Eingang von meinem LM 317 abreget, sodass dieser nur noch max 300-500mV > Ausgang hat. Wenn dieser dann wieder sin unter 300 mA sinkt dreht er > wieder auf. Du möchtest also eine Konstantstromquelle mit 0.5V Komplianz
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low ripple Bausatz Netzteil
Soweit ich weis, schneidet der LM317 beim Rauschen besser ab als die Standarten wie 78xx, 79xx.. Und die Lowdrop-Typen wie LP2950 kann man sogar als Rauchgenerator einsetzten.
rechnerisch bestimmen, dazu steht der Mist ja im Datenblatt drin. Schon jetzt ist klar: Es wird kein LM317 werden. Der war schon vor 20 Jahren veraltet.
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Hameg-Module auch ohne Basismodul HM8001 betreibbar?
Versorgungsspannung, die der Einschub über einen individuellen > Widerstand sich selbst einstellt, mittels zweier LM317/337 im > Grundgerät. Hmmm - ich sehe weder eine negative Versorgungsspannung noch ein LM317/337. Wo siehst Du diese Dinge? > Es gibt also keine absolut beschreibbare Spannung auf diesen
Andreas S. schrieb im Beitrag #5391089: > Alles mit simplen Linearreglern (LM7812, LM7805, LM7905). > Meint Ihr, das funktioniert? LM317/LM337 wäre moderner. Aber ein simples Schaltnetzteilmodul z.B: von Pollin mit +5V für Digital, +/-12V für analog und nachgeschaltetem
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Schaltplan Labornetzteil - Bauteile tauschen so möglich?
Felix schrieb im Beitrag #4790495: > und LM > 317 mit Beschaltung fertig Also du meinst die Schaltung ohne die Leistungstransistoren, mit LM317 statt dem LM350 und das Fertignetzteil als Eingang? Wichtig wäre mir halt auch die Strombegrenzung
schon. Nur würde ich Dir empfehlen Dir auch andere, modernere Lösungen anzusehen. An sich ist der LM317 schon in Ordnung. Nachteil ist, es gibt keine einstellbare Strombegrenzung. Aber schau auch mal über den Zaun: Zunächst gibt es den LT3081. Der funktioniert ähnlich dem LM317 mit dem Vorteil, daß
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Lautsprecher lautlos machen
großere Spannung nutze. Nun ist die Frage, ob ich dann den LM317 im Dauerbetrieb (24/7) nutzen kann, um die Spannung bis 3.6V für den Rest der Schaltung zu kriegen. Eventuell, Vorschläge für einen anderen Spannungsregler? Danke Luca Bertoncello
verstanden habe, max 15mA, also ich bin bei max 55mA. Dazu selbstverständlich der TDA, aber das hat mit dem LM317 nichts zu tun. Ich würde schätzen, daß ich erstmal keine Kühlung plane, aber zur Sicherheit, halte ich den LM317 am Rand der Platine, so daß eventuell später (falls ich merke, daß doch eine Kühlung
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PLL fuer 150-170MHz
Festspannungsregler vom Typ 7805 bewähren sich hier nicht, es sei denn als Rauschgeneratoren. Der Typ LM317 ist in dieser Hinsicht bereits um eine Größenordnung besser!
Festspannungsregler vom Typ 7805 bewähren > sich hier nicht, es sei denn als Rauschgeneratoren. :-) > Der Typ LM317 ist in > dieser Hinsicht bereits um eine Größenordnung besser! Wie sind aktuelle (typischerweise low-drop) Regler in dieser Hinsicht, hast du da auch Erfahrungen?
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Netzteil mit mehreren Festspannungsreglern planen
werden konnten, so war > die Ausgangsspannung etwas variabler. ...dann kann man auch gleich einen LM317 nehmen. Gruss Harald PS an Andy: Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich
#2504183: > PS an Andy: > Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit > zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man > für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich würde ich ein 5V-Netzteil > im getrenntem Gehäuse bauen oder kaufen. (z.B. von Pollin) Ein regelbares
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Welchen Spannungsregler für Attiny85 an 9V Batterie
hat 300mAh, dann säuft der Spannungsregler allein (ohne Last!) die Batterie in folgender Zeit leer: LM7805: weniger als 2 Tage MCP1755: ein halbes Jahr TPS709: in 34 Jahren (also nie) Der LM7805 ist völlig ungeeigent für Batteriebetrieb. Gilt so auch für den LM317. Solche Regler nimmt man, wenn man
unterschiedliche Lösungen ausprobieren kann. Anfangen werde ich glaube ich mal mit dem MCP1755. Einen LM317 und LM7805 zur Hand zu haben schadet sicherlich auch nicht.
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LED Treiberschaltung gesucht
ist ein absolutes NO-GO! Am einfachsten nimmste wirklich nen Vreg als KSQ. Guck dir doch mal den LM317 an, der ist doch meistens der erste Kandidat, wenn es um eine schnele Lösung eines solchen Problems geht.
Stromfluss steigt. Ansonsten halt einen Widerstand vor die LED-Reihe setzen. Oder halt den LM317 als Stromquelle schalten damit er halt 100mA durch so ne 6er Reihe LEDs schickt. Man braucht also 3 LM317 und ein etwas Hühnerfutter egal welche Variante. Und man ist auf der sicheren Seite da
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Gehäuse heizen
Einen LM317 draufpappen und als Stromkonstanter schalten. Peter
Ich würd bis auf abdichten und entlüften gar nix machen. LM317--> Längsregler. Macht aus meinetwegen 9V-->5V, d.h. 4V verbraten, es entsteht Wärme. Gruß, Sven
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Womit Netzteil IC 1200 Stable öffnen?
zum Recycling zu geben? Ja, der Spannungsregler darf nur in die Tonne geworfen werden, die mit "LM317" beschriftet ist. :-)
nachmessen nach dem Einstellen falls der Schalter nicht mehr sauber funktionieren sollte. Aber einen LM317 wird man in Wandwarzen nicht oft finden.
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(V) Stell -Trenntranstormator
https://www.mikrocontroller.net/attachment/612589/ST1030-F.jpg Für die DC-Spannung werkelt ein LM317T und ein FZL1415. Auf dem silbernen Kühlkörper im Gehäuse sitzt vermutlich ein 2N3055. Der LM317T wurde scheinbar mal getauscht. Um die Platine nicht ausbauen zu müssen wurde der defekte 327er
wieder tadellos. Fazit: 230 Volt auf den DC-Eingang gegeben, ergab hier als Defekt: 3055, FZL141s, LM317 und BD190 :-)
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Funkempfänger Marantec defekt
Verstehe. Ein lm317 als TO-92. Wie ist dann von der flachen Seite gesehen die Belegung?
Müssten es nicht 4.625V sein? > Uout = 1.25 x (1 + 2700/1000) Hast natürlich recht. Also doch LM317.
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Verständnisfrage Netzteil
so 14uA, und schaltet 900uA durch R29 und 620uA durch die LED. Die Schaltung ist schlecht. Der LM317 dämpft die 63kHz kaum.
Funktionen hat er? > > Er macht den Regler träge, was meiner Meinung nach keinen Sinn ergibt. Der LM317 regelt die Spannung über R25, nicht die über R24.
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LiFePO4 laden - A123 26650 und 18650
LM317 ;-)
Besser als LM317: LM723 mit 2N3055, BD249 o.ä. Mehr Strom, weniger Bauteile.
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ungewolltes Reset!!!
Also der zugeschaltete Regler ist ein LM317. Ich schalte ihn mit 2,5 V zu. Habe da ganz normal 10µ und 100n jeweils davor und danch geschalten. Der Mikrocontroller wird über einen USB-RS232-Wandler zugeschaltet. Sorry, aber einen Schaltplan
ich mich irre, aber die B3171 (DDR-317er) brauchten mehr Differenz zwischen Eingang und Ausgang. Ich denke, dass der LM317 nicht viel besser ist. Für diesen Einsatz sollte man schon moderne Lowdrop-Regler nutzen, da kenne ich mich aber
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KSQ für IR LEDs
geeignet. Folgendes habe ich als mögliche Lösung gefunden. https://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Ich bin mir nun unsicher ob ich das richtig Verstanden und berechnet habe. Die LED hat eine Betriebsspannung 1,45 V und Betriebsstrom 100 mA Würde für jeden ein eigene KSQ bauen
1N4007 https://www.reichelt.de/gleichrichterdiode-1000-v-1-a-do-41-1n-4007-dio-p219368.html?&nbc=1 LM317 https://www.reichelt.de/spannungsregler-einstellbar-1-2--37-v-to-220-lm-317-220-sg-p120703.html?&nbc=1 C1 100nF https://www.reichelt.de/elko-radial-100-uf-10-v-105-c-low-esr-fm-a-100u-10-p200026
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LM2576ADJ mit AVR Regeln
angucken, da ist die Schaltung im Kleinen 2x komplett aufgebaut. Ein AVR mit PWM auf aktiven Tiefpaß auf LM317.
der LM317 reglen soll, dann passt das. >Bringt das eigentlich was “auf den Spannungsleitungen“ ?? >Wie bekommt man die Ausgangsspannung eigentlich auf 0V Dazu braucht man beim LM317 eine Negative
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Labornetzteil - Netzgerät - Schaltungssammlung
uregindu.htm Einstellbare Spannungsregler: wehwehweh.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm Einstellbare Überstrom-Abschaltung: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/i_sens.htm http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/elecfuse.htm
Art von Kompromiss, wie er seit 30 Jahren gebetsmühlenartig zusammen mit den Versionen für L200 und LM317 in jeder Elektronikzeitschrift wiederholt wird (Sonderheft: "1000 Schaltungen mit dem uA723" - Aber keine gescheite)
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Suche kleineren Kondensator für Spannungsregler
Schaltplan bei Conrad geht hervor, dass es sich bei den 1000uF um den Eingangskondensator handelt. Das LM317 Datenblatt von National Semi empfiehlt hier 100nF. Krasses Missverhältnis für meinen Geschmack. Nimm einfach irgendwas zwischen 10..47uF. Das geht auch.
bei Conrad geht hervor, dass es sich bei den 1000uF > um den Eingangskondensator handelt. > Das LM317 Datenblatt von National Semi empfiehlt hier 100nF. > Krasses Missverhältnis für meinen Geschmack. Nimm einfach irgendwas > zwischen 10..47uF. Das geht auch. Für den Anschluss an einen Trafo können
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Netzgerät bauen, Netztrafo 230V/9V AC auf 5V max. 1A Output
Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? Der LM317 regelt doch wesentlich genauer!
Stephan C. schrieb im Beitrag #4901782: > Wäre es nicht ratsam anstatt des 7805 den LM317 zu nehmen? > Der LM317 regelt doch wesentlich genauer! Nein.
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Entladekurve für Micro AAA Batterie
Strom-Senke gelesen: https://www.mikrocontroller.net/topic/79856#667150 Ich hätte sogar noch so einen LM317 da aber ich bezweifel das ich den dafür verwenden kann da doch so eine AAA Zelle nur um die 1,3-1,5V hat und der LM317 braucht aber mindestens 4,25V ? Oder kann ich 4 AAA Zellen in Reihe entladen
Paul G. schrieb im Beitrag #5660188: > Ich hätte sogar noch so einen LM317 da aber ich bezweifel das ich den > dafür verwenden kann da doch so eine AAA Zelle nur um die 1,3-1,5V hat > und der LM317 braucht aber mindestens 4,25V ? Richtig, die damals von Christoph db1uq
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Problem mit einstellbarem Netzteil
Hallo zusammen, Ich habe mir gerade ein Einstellbares Netzteil mit einem LM317 gebaut. Als Spannungsanzeige habe ich ein Einbauvoltmeter LDP340 verbaut. Ich habe oben mal einen Schaltplan gezeichnet wie ich das Voltmeter mit Spannung versorge (Die ganze Beschaltung des LM317
Also heißt das wenn ich GND vom LM317 Ausgang mit GND vom 7809 verbinde funktionierts ?
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Ladegerät für Fahrzeugflotte
Frage: Habe gelesen, das es im Prinzip nur eine Konstantspannung braucht (~13V), die ich mit nem LM317 generieren würde ... 1,5A sollten reichen. Jetzt könnte aber eine Batterie evtl. leerer sein, sprich es würde mehr Strom gezogen werden. Der LM317 hat ja eine Überlastschutzschaltung drinnen. Reicht diese dann aus oder würde es Sinn machen einen weiteren LM317 als Stromregler zur Begrenzung dahinter zu schalten?
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Tektronix TDS 510A CRT Video Display Unit defekt
die wegdriftet. Die ist bis auf wenige mV stabil und bricht erst oberhalb von ~1.5A ein, wenn der LM317 in die Begrenzung geht. Aber das ist ja Folge des hochlaufenden Stroms, nicht Ursache. (weisse Kurve im Diagramm)
> hinter CR261 hab ich schon gemessen (weisse Kurve). > > Sie ist konstant bis zum Punkt wo der LM317 abregelt. Dann kann eigentlich nur die Diode im Trafo defekt sein. HolgerR
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5V LDO auf 3,3V
betragen. Wie will man das bei Ausgangsspannung 3,3 V und 5 V Eingangsspannung machen? Mit dem LM317 habe ich gute Erfahrungen: Für 3,3 Volt Ausgangsspannung R1 240 Ohm, R2 ca. 390 Ohm Das Datenblatt des LM317 zugrundegelegt, nicht die Widerstände oben im Spannungsteilerbeispiel. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html Die Eingangsspannung darf maximal 37 V betragen (bis 24 V wurde hier getestet). Es dürfte beim Anschluss an die 5V-Regler-Eingangs-Speisespannung also keine Probleme in der Hinsicht geben
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Bleiakku oder LiPo für 12V kleinverbraucher im Garten
von einer kleinen Solarzelle: Diese hat 18V und 4.2W. Zum Laden des Bleiakkus habe ich einen LM317T verwendet welchen ich auf die Ladeschlussspannung von 13.7V eingestellt habe. Bisher hat dies recht gut funktioniert. Aktuell beobachte ich jedoch folgendes Verhalten: Die Spannung am
Leerlaufspannung hin oder her. Holger K. schrieb im Beitrag #6210403: > Ist die Ladeschaltung mit einem LM317T grundsätzlich akzeptabel? Du hast keine Ladeschaltung gezeigt, aber vermutlich ja.
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Stromversorgung für meine Peltier Elemente.
Hitze noch nicht mal ausreichend Strom erzeugt. Die alten Lösungen basierten auf eine Regelung mit LM317T oder LM338k. Die Regelungen hatten außerdem noch mit 35 Euro viel Geld gekostet. Jetzt mache ich das mit der altbewährten Kondensator Lösung. 1 Satz WIMA Polypropylen Funk-Entstör-Kondensatoren
gewünschte Temperatur komme. Das alles geht mit Schaltnetzteilen nicht. Darum Selbstbau. Leider mit LM317T und LM338K in die falsche Ecke gelaufen. Aber das ist nun mal so, manchmal.
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
polarities." und hier http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm im Absatz "LM317/LM337: Symmetrische Ausgangsspannung" so: "Angenommen der LM317 hat (herstellungsbedingt) den höheren Begrenzungsstrom als der LM337. Ohne D6 würde von +Ub nach -Ub in den LM337 der Begrenzungsstrom
in seinen Ausgang fliesst. Die Sache bleibt für den LM337 ungefährlich, weil D6 die inverse Spannung an -Ub eben auf etwa +0.7 VDC begrenzt. D5 wirkt für den umgekehrten Fall, wenn LM337 stärker ist als LM317. Auch hier wieder: Einfache Massnahme mit grosser
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ATX Netzteil +-Volt
Der Widerstand ist die beforzugte Methode. 4) Das verlinkte Bauteil ist laut beschreibung: The LM1085 It has the same pinout as TI´s industry standart LM317. Der LM317 wird in dem Artikel als Konstantstromquelle aufgeführt. MfG Jones
erzielen. Eine KSQ kann auch verwendet werden, aber die Anwendung sollte aber schon passen. > Der LM317 wird in dem Artikel als Konstantstromquelle aufgeführt. Der LM317 ist in erster Linie ein einstellbarer Spannungsregler. Er kann aber auch als KSQ beschaltet werden. Deine Texte zu lesen ist
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
anderes wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. Aber dann das :lach > Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich > dann auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate zu
wurden mir, mangles Mitgliedschaft verwehrt.. > > Aber dann das :lach >> Für die Spannungsregler LM317 und LM337 habe ich mich entschieden weil die > > zwar betagt sind, aber gar nicht so schlecht sind. Allerdings musste ich >> dann > auch eine zweistufige Lösung umsetzen und wirklich gute Resultate
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LM7805 - 0.33yF davor und 0.1yF dahinter?
Integrierte fixe und einstellbare 3-pin-Spannungsregler und eine einfache Akku-Ladeschaltung mit LM317LZ" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/ureg3pin.htm "Spannungsregler Spezial: Das 78xx-, LM317- und das Lowdropout-Prinzip" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/uregspec.htm "LM317 runter bis Null Volt und frei definierbare Strombegrenzung" http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/lm317.htm
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Hilfe - OP raucht ab, aber nur invertierender
funktioniert an zwei Labornetzgeräten einwandfrei. Baue ich das Teil in den Verstärker ein, hängt es an einem LM317/337-Netzteil (+/15V), das allerdings extern ist und über 50cm lange Leitungen verbunden ist. Ausser den Betriebsspannungen ist nichts angeschlossen, 33k als Abschlusswiderstand. Nach Einschalten
Bela H. schrieb im Beitrag #5597438: > aue ich das Teil in > den Verstärker ein, hängt es an einem LM317/337-Netzteil (+/15V), das > allerdings extern ist und über 50cm lange Leitungen verbunden ist Hast Du am Ausgang der 317/337 über jede der Spannungen je eine Diode geschaltet? Vermutlich nicht
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78XX als Heizung verwenden
begrenzt. Ein 78xx ist dafür nicht robust genug, den haut's früher oder später durch. Mit einem LM317 funktioniert diese Nummer recht zuverlässig und findet sich auch in diversen kommerziellen Schaltungen. Der LM317 "regelt" eine Gehäusetemperatur von 130..150°C ein. D.h. wenn es heisser wird,
begrenzt bei etwa 1,6..1,8A, nimmt das aber übel über längere Zeit (Hitzetod). Du kannst aber einen LM317 nehmen und als Stromkonstanter schalten. Peter
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Atmega32 bricht ab nach kurzer Belastung
die SPI Schnittstelle angeschlossen. Hier wurde anstatt der Dioden zur Einstellung der ca. 3,3 V ein LM317 benutzt. Entsprechend nach: http://www.electronics-lab.com/articles/LM317/ mit 240 Ohm R1 und 330 Ohm R2. Versuche jetzt erstmal nen Schaltplan zu erstellen! Würde mich aber trotzdem sehr
Welche Mindestdifferenzspannung braucht ein LM317 eigentlich zum Regeln? Reichen die 1.7V (5-3.3) sicher aus? Martin
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Einfaches Bleiakku Ladegerät
bei Erreichen von 13.8V (oder 14.4 bei Calcium) mit einem TL431 abregeln. Besser nimmt man einen LM317 als Stromregler, dann reicht aber der 12V Trafo nicht aus. http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.21.2
eine ähnliche Schaltung auch mit einem LM317 oder 7805 und > auch so steiler Kennlinie, mit pnp-Transistor (auch nur U_CEsat als > Spannungsabfall). > Es kommt dabei sinnvollerweise darauf an, was der TO in der Krabbelkiste > an Teilen
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Spannungsregler
Hallo Habe bei meiner Schaltung entdeckt das mein Spannungsregler(LM317T) von 5V eigentlich auf 3,3V herunter regeln sollte. Leidet muss ich feststellen das die Ausgangsspannung 5V(gleich wie Eingangsspannung). Was kann das Problem sein? Danke
Welche Belastung hast du dran? 1,7 V Dropspannung ist bisschen knapp für den LM317
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Einfache Strombegrenzung Stellbereich 500-1200mA; Drop bis 1,25V gesucht?
Dietrich L. schrieb im Beitrag #7869923: > Mit dem LM317 kann man aber seine Forderung ... >> mit einem Drop bis maximal 1,25V > ... nicht erfüllen. Ach ja stimmt. Ich habe das mit dem Spannungsabfall am Shunt verwechselt.
Es geht auch vielfältig anders, z.B. mit mehrere Einzeltransistoren. Mur halt nicht mit dem LM317, der einzige dir wohl bekannte IC.
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LED nur mit Spannungsregulierung ?
LEDschaltungen mit Vorwiderstände gezeigt die den Strom begrenzen. Wenn ich aber die Spannung mit einem LM317 auf ca. 2.1V begrenze, gehen mir die LEDs, obwohl ich keinen Vorwiderstand oder eine Strombegrenzung habe so weit ich weiß nicht kaputt. Ich will viele LEDs (ca. 50) ohne Widerstände ansteuern.
problem oder ein Nachteil ? ... und sagt mir bitte nicht das Widerstände billiger sind als der lm317, denn darum geht es nicht. Danke im Vorraus.
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regelbare Spannungsquelle aus PC-Netzteil ?
Trafo bekommst du ein Netzteil hin, das 2 x 0-24V/1A liefert, mehr nicht, und das auch NICHT mit dem LM317. Erstens kann der LM317 nicht ab 0V, sondern erst ab 1.2V Strom liefern. Zweitens steth unter Current Limit (VIN − VOUT) = 40V ganz deutlich dass man nur 0.3A erwarten kann. Nun hast du keine
Wenn es schon unbedingt ein dual supply mit LM350/LM3x7 sein muss, dann bitte ab 0V regelbar - der Mehraufwand ist dann marginal: http://www.eleccircuit.com/0-60-volt-dc-variable-power-supply-using-lm317lm337/ R2, R4 durch 270 Ohm ersetzen
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RGB+ für LEDs mit AVR
Versucht wahrscheinlich auch das auszugleichen, .. Jo, Spannung geht bis max. Eingangsspannung des LM317 nach oben. Das sollte man berücksichtigen :)
> Als Konstantstromquelle den LM117 / LM317 im TO 220 Gehäuse. > Mit wieviel Watt kann den ohne Kühlkörper belasten? > Habe keine Antwort gefunden. Schaust du im Wiki bei "Konstantstromquelle"... .. und findest das hier:
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Einfacher Spannungsregler 0-ca.12V einstellbar
Dominik ;-) Wie wäre es wenn du dir folgende Datenblätter ansiehst/bzw. Schaltungen aus dem Netzt: LM723 LM317 2N3055 Das sind die Bauteile, die mir im Zusammenhang mit Netzteil einfallen. Grüße
Dominik S. schrieb im Beitrag #2158275: > Danke für den Tip. 1,2V - 11V sind in ordnung. Mit dem LM350 müsste das > auch funzen, oder? Der würde laut datenblatt bis zu 3A vertragen. Das Problem ist die Verlustleistung. Da kann der LM350 auch nicht soviel mehr als der LM317. > Kann ich die Paralell
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Ampere Regler - aber wie?
Strombegrenz-Zusatzschaltung vorsiehst. Hmm, es sei denn, du spendierst 1..2 OpV's deiner Schaltung, aber dann wäre der LM317 auch bloß überflüssig. W.S.
W.S. schrieb im Beitrag #3643947: > Nebenbei gesagt: ein LM317 ist tatsächlich für dein Vorhaben sehr > schlecht geeignet. Man kommt mit der Ausgangsspannung nämlich > prinzipbedingt NICHT unter die Referenzspannung des IC. Eine > Ausgangsspannung von ca.
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LEDs in Reihe schalten
Also nen LM317 als Stromquelle spendieren?
Oliver schrieb im Beitrag #4133671: > Also nen LM317 als Stromquelle spendieren? geht aber nicht bei 4 LEDs in reihe, dann musst du 2 in Reihe schalten und brauchst dann auch 2 LM317.
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Netzteil-Strombegrenzung
Jetzt hab ich ein problem mit der Negativen Spannung für den OPV. Ich hab mit dem LM317 eine Spannung von 28V erzeugt, und mit dem ICL7660 eine negative von -2V. Schließe ich diese nun an den OPV an, so messe ich gegen masse an pin 4 die 28V und an pin 11 26V, wo doch eigendlich -2 anliegen
die verstärkung runter gesetzt (R11+14 = 39K), beckomme somit 4.7V am ausgang von U4B. Mittels dem LM317 versorge ich den LM324 mit 27V an + und mittels ICL7660 mit -5V an -. So beckomme ich am ausgang 25V und kann meinen Strom von 0 - 4 A begrenzen. Bei einem Kurzschluß bricht die Spannung weg (logisch
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Welches Trafo, welche Sicherung für Netzgerät-Selbstbau?
größeres Projekt dachte ich mir: Ein Netzgerät wäre schön. >> Ich dachte da an diese Schaltung mit LM2576: > > Ja, aber wenn Du auch Schaltungen mit Operationsverstärkern bauen > willst, ist ein Netzteil mit Linearregler besser. Meine Zustimmung. Tu dir den Gefallen und bau lieber was mit LM317
LM317, die > 1,5A sollten erstmal ausreichen und du hast die ganze > Schaltregler-Problematik mit Schwingen, Restwelligkeit etc. nicht. Gut, ich will ja nicht beratungsresistent sein. Beim LM2576
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Labornetzteil - Schaltplan gesucht.
und LM317, und seit > dem mangels Übertemperatur dun SOA Schutz eher obwolet ist. Ich weiß gar nicht was "fold back" oder "SOA" Schutz ist. Ich könnte zwar googlen, schenke mir das aber. Das brauche ich
der entwickelte noch den uA7805 und den LM317. juergen schrieb im Beitrag #5299606: > Sollte jemand Mängel an meinen Schaltungsvorschlägen entdecken, bitte > benennen. Ich freue mich, wenn ich was dazulernen kann. Offenkundig nicht.
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LM337 als 2pol Stromquelle
der ST , aber der ons nicht? Mittlerweile habe ich den LM337 mit dem LM317 ersetzt, indem ich die Anschlüsse umgekehrt habe, was einwandfrei funktioniert, auch mit LM317 von ONS. Gruss Armin
noch ein paar Änderungen im Bestückungsplan, und ich habe noch einen Umbauplan für die Verwendung von LM317 statt LM337 eingefügt.