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geeigneten OPV finden
Ja, die Suche ist mühsam. Einige Tipps: - Mit dem billgsten (LM358, LM324=2*LM358) anfangen. Die können deutlich mehr, als sie kosten. Mit ihnen lässt sich schon ein Großteil der Standardanwendungen realisieren. - Passen die Billigheimer nicht, überlegen
der erste OPV in der Liste (LM358) ist wohl schon ein Treffer für meine Zwecke.. Interessieren würde mich noch, warum beim LM393 (dritter in der Liste) speziell "Komparator" steht, wo doch ein "normaler" OPV wie der erste (LM358)
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Distance zwischen GPS Punkten
(BS2 - BS1) * 0.006 * MEILE/60.0); LAENGE = ((LG2 - LG1) * LAENGEN_ABSTAND ) + ((LM2 - LM1) * LAENGEN_ABSTAND /60.0) + ((LS2 - LS1) * 0.006 * LAENGEN_ABSTAND /3600.0); ENTFERNUNG = (int)sqrt((square(BREITE) + square(LAENGE))); viel Spass noch
1000; lon1 += (GPRMC[5][1]-0x30)*100; lon1 += (GPRMC[5][2]-0x30)*10; } dist = 111.324 * acos(sin(lat1) * sin(lat2) + cos(lat1) * cos(lat2) * cos(lon2 - lon1)); lcd_float(dist,1); lcd_str("km nach Hause"); } Gruß Simon
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Suche: OPV / Transistoren zum Basteln
(je 5x) Transistoren: 10x BC547, 10x BC557, 3x TIP41C Operationsverstärker (OPV oder OpAmp): 5x LM324 Universal-Timer-IC: 5x NE555 Spannungsregler: 3x 7805 kleines Einstellbares Netzteil oder 9V-Block Lochraster-Platine dünner isolierter Draht Ein Satz Schnellverbinder-Kabel mit Krokodilklemmen
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.2 empfiehlt BC328/BC338 statt BC547/557, und TS912 statt LM324, aber gewisse Ähnlichkeit haben die Warenkörbe. Die Kohleschichtwiderstände sind gut, weil deren Farbcode einfacher zu lesen ist, also die sonst angebotenen Metallschichtwiderstände. Bei
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Opver TL061CP funktioniert nicht richtig
und Ausgang bis auf den GND-Pegel funktioniert. Da gäbe es z.B. den kleinen Bruder des BJT-Opamp LM324 (Quad-Opamp), den LM358 mit zwei statt vier Opamps. Der würde sich eignen. Bleiben wir bei den TI-Produkten, die etwas spezielle LinCMOS-Opamp-Familie: TLC271 (single), TLC272 (dual) und TLC274
muss das dann durch den Lastwiderstand (hier: R1) erfolgen. In dem simulierten Beispiel mit einem LM324 werden immerhin knapp 2mV erreicht.
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OPV Schaltung klappt bei Simulation, aufbebaut aber nicht
Also hab ich probiert eine eigene Schaltung für den OPV zu basteln. Auf der Platine sitzt dafür ein LM324. Simuliert habe ich das ganze mit diesem java applet: http://www.falstad.com/circuit/ In der Simulation klappt alles wunderbar (bis auf die Tatsache das ich max 25kHz in der Simu habe statt den
Ne der liegt leer. Den LM324 betreibe ich übrigens mit 5V und 0V.
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
oder AD8554 gehen, wenn es eher billig sein soll, ggf. auch so etwas wie TLC274, MCP6004 oder gar LM324 gehen. Das angenehme ist, das die OPs weitgehend pinkompatibel sind - man kann also ggf. auch noch später umstellen wenn man einen Sockel und die DIP Version nimmt.
sein, ob wohl der Eingang nur an die untere speisung gehen muss. Wichtig ist ein tiefer Offset. Der LM324 ist nicht gut, zuviel Offset. Schau dir etwa den MCP617 an.
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Elektrometerverstärker (Schaltung)
maximal gewünschte Ausgangsspannung, bei den meisten Operationsverstärkern (wie auch dem µA741 und dem LM324) sogar noch etwa 2V höher. Ich habe eine Schaltung in den Anhang gestellt, die von 0-5V auf etwa 0-12V verstärkt und mit dem von Klaus Ra. vorgeschlagenen Emitterfolger für einen höheren Ausgangsstrom sorgt. Ich habe den LM324 (von dem du ja auch ein paar gekauft hast) genommen, weil dieser eingangs- wie ausgangsseitig ab 0V funktioniert. Beim µA741 liegt die minimale Ein- und Ausgangsspannung irgendwo bei 2V, so dass
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OPV mit Offsetkorrektur gesucht - LM741 noch zeitgemäß?
LM741 und LM358 sind sicher nicht zeitgemäss für präzise Vorverstärker. Offsetkorrektur ist aber auch nicht zeitgemäß, moderne OpAmps sind lasergetrimmt besser als du es mit einem Trimmpoti je kannst und
Trimmpoti im Laufe der Zeit stabil bliebt. AD8538, MCP651, TS913 sind 40 Jahre moderner als uA741 und LM324.
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Transimpedanzverstärker für RGB-Fotodiode (gemeinsame Kathode)
Rückkopplungswiderstand: ca 100k Brauche ich eine Rückkopplungskapazität? Und reicht als OPV ein einfacher LM 324 N ? Abblocken mit 100nF vom Spannungsteiler gegen Masse? Sorry für die profanen Fragen, aber wie gesagt bin ich, was Analogtechnik anbetrifft, auf recht dünnem Eis unterwegs.
LM324 müsste eigentlich gehen. Wenn Du nicht in SMD arbeitest, dann spendiere nen Sockel, dann kannst Du ggf. einen anderen schnelleren / rauschärmeren drauf setzen. Abblocken: nimm 2x 100k und 100nF
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Welche Platine brauch ich für mein Projekt?
Sind die LEDs da richtig rum eingezeichnet? Hast du dir die LM3914/LM3915 schon angeschaut? Die haben mehr Pins und es gibt zig Schaltpläne, auch für kaskadierte Aufbauten, z.B.: http://dieelektronikerseite.de/Elements/LM3914;%20LM3915%20-%20Zeig%20mal%20wie%
zu wählen, der wenige Bauteile einfach verdrahtet, da ist dein Haufen von Einzeltransistoren oder LM324 natürlich eher das Gegenteil von, aber es ist billig. 4 LM3914 sind teurer aber einfacher, aber es sollte logarithmisch sein. Das sind beide anderen Schaltungen aber auch nicht, Ich habe keine Ahnung
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Gibt es Open-Collector-Operationsverstärker?
Verstärkungen unter 20 geeigntet. Bezüglich "Stand der Technik" wie hier schon geäußert, würde ich auch lm358, lm324 u.Ä als lebende Fossilien bezeichnen, gibt es auch schon ewig und werden immer noch gern genommen. Der Einzige Vorteil derer gegenüber den '761ern ist, das die Eingänge bis 0 oder Minus runtergehen
Beitrag #1743895: > ich brauche für meine Schaltung einen Open-Collector > Operationsverstärker. LM393
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OPV lm224 ähnlich als Einzel-OPV
Als Doppel-Opamp im DIP-8 heißt er LM258. Als Einzel-Opamp gibt es ihn m.W. nicht. Der LM321 im SOT-23 (Einzel-LM324 bvzw- LM358) hat den gleichen Aufbau und ähnliche (z.T. abe retwas schlechtere) Parameter.
Lurchi schrieb im Beitrag #4978110: > Soweit ich weiß ist der LM321 intern ein LM358, Nein, die unterscheiden sich deutlich.
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Verständnisfrage Komparator
langsam ist um die Amplituden korrekt anzuzeigen. In dem Fall, kann also auch ein Standard-Opamp z.B. Lm324 verwendet werden, oder?
Thomas schrieb im Beitrag #2611160: > In dem Fall, kann also auch ein Standard-Opamp z.B. > Lm324 verwendet werden, oder? Das ist kein Standard-OPV, sondern ein Grossvater-OPV. :-( Gruss Harald
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DC-Offset in Sallen-Key, wie ensteht er?
mit dieser Thematik beschäftigt: https://lowcurrent.wordpress.com/2015/09/07/strom-senken-mit-dem-lm324/ Dort ging es im Prinzip zwar um DC, aber das Problem ist genau das Gleiche. Der LM324 kommt normal auch bis auf 0V am Ausgang, aber halt nur solange er keinen Strom senken muss.
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Spannung invertieren
Widerstandwerten z.B. 50kOhm dann hast du drei Spannungen an den Widerständen, 30V, 15V und 0V Nun häng einen LM7812 an die +30V und einen LM7912 an die 0V. Natürlich mit der zueghörigen Beschaltung. Jetzt hast du zwei stabilisierte Spannungen. Wenn du jetzt die 15V als dein GND nimmst und gegen die Ausgänge
denn nicht gleich einen single-supply OPAmp ? Dann sparst Du dir das ganze Gedöns. Schau Dir mal LM324 und Co. an. Kostet auch nur 12 Cent das Teil.
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Musik-LED-Equalizer
Herr Lehrer, habe fertig: http://www.circuit-projects.com/audio-circuits/10-led-vu-meter-project-by-lm3915-and-lm324.html
eine 6V Batterie herbekommt. Laternenbatterie ? Also WENN man schon einen "LED Equalizier" mit dem LM3915 bauen will, dann wohl eher so: http://www.youtube.com/watch?v=4tWXBv-PpRs Da ist alles drin, was man braucht, Spitzenwertgleichrichter, Frequenzfilter, Multiplexanzeige, und eben der LM3915 für
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Was macht diese Schaltung
Guten Tag, habe ein paar Fragen zu der Schaltung aus dem Bild im Anhang. Der Opv ist ein LM 324 und ist mit 24V versorgt. Was ist das für eine Opv Grundschaltung? Was kommt am Ausgang für eine Spannung? (Eingan 0-5V) Kann mir jemand die Schaltung erklären? Lieben Gruß Remo
Mit einem LM324 der nur "single supply" mit 24V hat beginnt die Ausgangsspannung bei +0,xxxV je nach Last. Siehe Datenblatt. In der Simulation beginnt die Ausgangsspannung fast bei 0V was zu idealisiert ist.
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Dämmerungsschalter
Schaltplan eine gute Grundlage für mein Vorhaben? Kann man vielleicht einen weiteren OPV von dem LM324 für den Timer nutzen bzw. Halteschaltung ?
lösen, leider braucht man da noch einen Spannungsregler mit ebenso geringer Stromaufnahme. Weder LM324 noch NE555 noch uA7805 sind batteriebetriebtauglich.
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suche passenden IC
denke mal ein 324 würde es auch tun..
NA, denn geht doch alles andere, LM358 oder 458. geht immer, kostet fast nichts AxelR.
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Inverter OPV negative Versorgung
lesen als ob der Input GENERELL bis zu +32V aushalten würde. https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358ba.pdf
> Im Datenblatt fast so zu lesen als ob der Input GENERELL bis zu +32V > aushalten würde. Der LM358(LM324,LM321) gehört zu den wenigen OpAmps, die immer 32V am Eingang vertragen, wo sogar kein nennenswerter Strom in den Eingang fliesst, egal wie hoch dessen Versorgungsspannung ist oder ob sie sogar
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Spannungsstabilisierung KFZ auf 2 Spanungen
zwei Messbrücken, bei denen der Strom aber äußerst gering ist. Mit den 9V werden nur die beiden OPs (LM324) versorgt. Welche Dimensionierung sollte die Überspannungsschutzdiode haben? In dem Link stand ne 22er.... Die habe ich aber nirgends mehr gefunden. Was wäre die nächste Stufe, die ich noch verwenden
Eingang zu beziehen, nicht aus den 9V, sonst leidet unter den Anlasser-bedingten Drops nicht nur der LM324, sondern auch der Controller. Und bei den paar mA des Controllers spielt das keine Rolle - eher schon der geringere Eigenstromverbrauch des 78L05 (2mA) gegenüber dem 7805 (5mA).
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Operationsverstärker
ob bei Reichelt, weiss ich nicht, mein schlaues Buch spuckt aus: LM143 LM343 LM144 LM344 MC1436 MC1536
hatte die Typen als Verstärker für Kapazitätsdioden benutzt, das sollte 30V überschreiten. Mit dem LM324 ist es (Abs.Max. 32V) immer etwas knapp. Andere kommen nicht nach Null runter. Der 33174 geht soweit ich noch weiß bis 0,8V an beide Grenzen und hat die hohe Spannung.
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Bandpass vor Bandanzeige schalten (Anfänger)
das ganze nicht stabil gegen Bauteilschwankungen oder Temperatur .Fuer sowas gibt es fertige ICs (LM3914) http://www.national.com/mpf/LM/LM3914.html#Overview Oder man verwendet dazu Komparatoren (LM339) denen man eine feste Triggerschwelle verpasst. Fuer die Frequenzabhaengigkeit der Schaltung
So langsam nimmt die Schaltung Form an.. Reichen 12V? Ist der LM324 ok als OPAmp? Reicht das Signal des Line Out (Vmax = 0,6V~)? Muss ich nicht vielleicht doch einen Gleichrichter einbauen? Wenn alles so passt muss ich ja nur noch die einzelnen Werte für die Bandpässe
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Stromfluss hörbar machen
kompatible LM2903.
die Lautstärke spannungsgesteuert einstellen. Sogar logarithmisch. Also habe ich eine Schaltung mit LM324 entworfen. Den 3. OP nehme ich für eine zusätzliche optische Anzeige her. Bisher löte ich meine Mittelwände mit dem Labornetzteil ein. Dieses fängt bei zunehmender Stromstärke an zu Brummen. Eigentlich
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Temperatur auswerten
Als Sensor kann man den LM335 nehmen (10mV/°K) und als Komparator den LM339 (4-fach). Peter
als Notaus. Mit einem LM324 kannst DU also 2 Lüfter regeln. MfG Wolfgang
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OPV Probleme
Der LM393 ist ein Komparator und kein OPV. Der LM393 hat Open Collector Ausgänge. Hast du einen Pullup an Ausgang?
Muffin schrieb im Beitrag #3672881: > Der Herr sollte nen LM 324, LM358 ect nehmen Wieso? Ein Komparator ist doch genau was er braucht, fehlt nur der Pullup am Ausgang dass es auch funktioniert.
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Fehlerhafte Operationsverstärker in Multisim 10
einfache Verstärkerschaltung (Integrator) in Multisim simulieren und habe festgestellt, dass der OP (LM324) weit über seine Betriebsspannung aussteuert. Es geht zum Teil bis in einige kV. Habe auch andere Verstärkerschaltungen ausprobiert mit dem gleich Fehler. Kennt jemand dieses Problem? Wie kann man
Lothar danke für den Hinweis. Habe ein anderes Modell genommen und jetzt funktioniert es. Es gibt vom LM324 verschiedene Modelle. Im NI Forum habe ich herausgefunden, dass bei einigen Modellen die Pins für die Versorgungsspannung (VS+, VS-) nicht verbunden sind (NC = not connected) und diese dann die angeschlossene
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Einfacher Spannungsregler 0-ca.12V einstellbar
: Zenerdiode als Referenzspannungsquelle beschaltet. Dadran einen LM324 (rail-to-rail Opamp, ist schon ein Dinosaurier aber bei Pollin billig zu kriegen) der die Referenz mit der Ausgangsspannung (mit Spannungsteiler runtergeteilt) vergleicht. Spannungsteiler so dimensioniert
Dominik S. schrieb im Beitrag #2158275: > Danke für den Tip. 1,2V - 11V sind in ordnung. Mit dem LM350 müsste das > auch funzen, oder? Der würde laut datenblatt bis zu 3A vertragen. Das Problem ist die Verlustleistung. Da kann der LM350 auch nicht soviel mehr als der LM317. > Kann ich die Paralell
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[S] Besitzer einer CNC-Fräse zur PCB Herstellung Gesperrt
einem Hersteller anfragen. Brauche nur ein Exemplar. Von Vorteil wäre auch noch, wenn derjenige einen LM324N rumliegen hat. Habe da gerade keinen da und würde ungern wegen einem Bauteil bei R bestellen. Falls noch was unklar ist einfach fragen. Mfg Michael
Hersteller anfragen. Brauche nur ein > Exemplar. Von Vorteil wäre auch noch, wenn derjenige einen LM324N > rumliegen hat. Habe da gerade keinen da und würde ungern wegen einem > Bauteil bei R bestellen. > > Falls noch was unklar ist einfach fragen. > > Mfg Michael Du bist Dir schon im klaren
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Mal wieder ein toter Spartan
Ein kleiner Nachtrag noch dazu: Ich verwende für die 1,25V Quelle einen LM317 und für die 3,3V einen LF33CV. VCCAUX wird mit 3,3V verbunden, was laut Datenblatt bei 3A und 3AN mittlerweile erlaubt ist. Für Pegelwandlungen von 5 V auf 3,3 V für die Eingänge des Spartan,
Ding: http://groups.google.com/group/comp.arch.fpga/browse_thread/thread/95ab9417252a5a71/f88bfdaf324cb93e?lnk=st&q=5v+spartan-3&rnum=1#f88bfdaf324cb93e
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Kann man mit einem invertierenden Operationsverstärker, die negative Spannung für OpAmp erzeugen?
dem V-PIN des OP's > zugeführt. Und genau so wird es gemacht! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 kann dafür verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), Sobald die negative Spannung vorhanden ist, hat D1 keine Funktion
Neune schrieb im Beitrag #5115405: > Und genau so wird es gemacht! Ein OPV vom vierfach OPV-Baustein LM324 > kann dafür verwendet werden. Die Diode D1 dient zum starten des > Rechteckgenerators (Rechteckspannungserzeugung nicht eingezeichnet), > Sobald die negative Spannung vorhanden ist, hat D1 keine
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Statron Typ 2224 defekt/Schaltplan gesucht
nicht viel verändert (noch relativ unkritisch) wäre ein etwas schnellerer OP (z.B. TLC272) statt dem LM324 - denn die Verstärkung (U1C)es Strom Signals bringt einiges an Verzögerung. Wenn das IC gesockelt ist, wäre der Aufwand noch relativ klein. Der LM324 ist auch nicht der schnellste um aus der Sättigung
muss ich die bisherige Spannung von 0-40mV verstärken. Wie macht man sowas? Ich habs mal mit einem LM358 versucht: - nichtinvertierender Verstärker nach http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0210151.htm - zwischen - und Ausgang R2 100k - zwischen - und GND 10k R1 Verstärkung sollte also
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Mit LPC Ausgangssignal auf 0 bis 10V
Ja, OPV ist das Mittel der Wahl. LM358 oder ähnlich als nichtinvertiernder Verstärker. Ein FET allein schaft das nicht.
sind bei mir nicht 'wirklich ankommende 0'. Darum muss man sich hier schon einen Kopf machen. LM358 ist 1/2 LM324 meines Wissens und im Datenblatt sind die spezifiziert mit <50mV f"ur ein Rl<10k. Was f"allt dem aufmerksamen Leser an der Richtung des Relationszeichens beim Widerstand auf? Ja genau
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Doppelnetzteilproblem
an Anoden von D2/D3, unten entsprechend. Das wuerde ich als erstes mal ausprobieren. Statt dem LM324 wuerde ich auch einen anderen Typen nehmen, der ist nun wirklich schnarchlangsam ... funktionieren sollte das Netzteil aber damit.
Marko B. schrieb im Beitrag #1777153: > @ddtl: > Statt dem LM324 wuerde ich auch einen anderen Typen nehmen, der ist nun > wirklich schnarchlangsam ... Gerade das sollte er nicht tun, um die Schwingneigung nicht noch zu verstärken. Arno
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Aixun T3A mit Toolcraft 50W Lötkolben?
Temperatur misst. Ja, ist mir gerade auch aufgefallen. Das Conradding hat nur +/- am Stecker und einen LM324N OP auf der Platine. Den muss man wohl bei jedem neuen Kolben auf der Platine über Potis kalibrieren. > Zwar wird der 936-Kolben auch irgendein Thermoelement enthalten, aber > weder ist sicher
#7545730: > Ja, ist mir gerade auch aufgefallen. Das Conradding hat nur +/- am > Stecker und einen LM324N OP auf der Platine. Wenn dem so ist und tatsächlich nur 2 Pins belegt sind, vergiß es. Thorsten R. schrieb im Beitrag #7545730: > Also laut "Aixun T3A" Anleitung erkennt der µC in der Station
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Eingangsschaltung für BragleBoneBlack
gezwungen wuerde, vielleicht irgendwelche 4fach OpAmps, wie den TL084. Wahrscheinlich geht sogar auch der LM324, kommt halt auf die Frequenzen der gemessenen Signale an.) Gruss WK
Simulation und Realitaet zwei ziemlich unterschiedliche Dinge sein koennen, reichen imho Kaliber wie der LM324 oder ein TL084; da brauchts keine ueberkanditelten, hochgezuechteten Rail2Rail von BurrBrown a.k.a TI oder AnalogDevice oder Maxim. 100kSamples/sec halt' ich auch fuer "ambitioniert" auf der Platform
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single supply
niederfrequentes (ca 5KHz) Signal, was ich über eine Spule per Induktion empfange, verstärken. Ich habe einen LM324AN ,sowie 5V aus einer Batterie. Nun möchte ich in zwei Stufen verstärken. Da ich über die invertierenden Eingänge gehen möchte, habe ich die nichtinvertierenden Eingänge mit einem Spannungsteiler
lassen wegen der Offsetspannung von IC1A und der hohen Verstärkung von IC1B. Beachte auch, dass der LM324 am Ausgang nur bis VCC-1.5V kommt (worst case). Da wäre es vielleicht geschickter, den virtuellen GND auf (5V-1.5V)/2 zu legen, um einen größeren Aussteuerbereich zu erhalten.
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DIY Master/Slave Steckdosenleiste? Stromwandler, Hallsensor,.womit Strom messen?
wie der Rest der Welt auch. Ringkerndrossel, Draht durchfädeln (ergibt die Primär **Wicklung**) und LM324 dahinter. Du brauchst den Strom ja nicht zu *messen*, nur zu detektieren. Und mach dir mal Gedanken, welchen Leistungbereich für den Master das Dingen abdecken soll. Also für die Schaltschwelle. Der
der Rest der Welt auch. Ringkerndrossel, Draht durchfädeln > (ergibt die Primär **Wicklung**) und LM324 dahinter. Du brauchst den > Strom ja nicht zu messen, nur zu detektieren. Und mach dir mal > Gedanken, welchen Leistungbereich für den Master das Dingen abdecken > soll Strombereich des Masters
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Spannungsregler
50-100-200hz (testen) vielleicht dafür sogar ne selbstgeschriebene pwm benutzen nummer 2: ein lm324 mit leistungs-fets + treiber ein opv vom lm324 als sägezahn (besser dreiecks-) generator benutzen (2 r, 1 c) diese sägezahnspannung mit nem 2ten opv davon mit dem eingestellten wert auf dem poti
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Startsortiment Atmega
Transistoren: BC547, BC557 (npn, pnp) BC327, BC337 [15] {0,05€} * Operationsverstärker ("OpAmp"): LM324 [5] {0,30€} * Spannungsregler: LM7805 Festspannungsregler für 5 V [10] {0,30€} * Schalter: einfache Schalter (EIN/AUS) [5] * Taster [10] * Ein Satz Schnellverbinder-Kabel mit Krokodilklemmen
Die genannten Quarze helfen den Controllern aber so nicht weiter, oder? Ich würde zum Atmega 88 oder 324 tendieren... Und die Krokoklemmen nicht unbedingt von Reichelt (1€/10Stk oder ähnlich) nehmen, bei mir waren einige bei der Lieferung verrostet und andere hatten Widerstände von 2-3 Ohm...
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Operationsverstärker Unterschiede 1458 - 4558 und Präfixe
rauscharmen Eingang haben, also für NF-Eingänge geeignet sein. Ansonsten Pin-compatibel zu MC1458 / LM358.
Hersteller relevant ist. Vielleicht kurz wie ich zu der Frage kam: In einem Schaltplan war ein LM4558N eingezeichnet, im Layout der LM1458. ;-)
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Konstantstromquelle für Spannungsdifferenz <2V
Man kann natürlich beliebig besser werden. Ein MOSFET als Stellglied, ein Shunt für 0.1V und 1/4 LM324 für die Regelung. Fertig die Laube. Aber für eine popelige 200mA LED erscheint mir das überzogen. > Allerdings würd ich ungerne den großteil der Leistung > am Transistor verbraten.. An dem BC337
Man kann natürlich beliebig besser werden. Ein MOSFET als Stellglied, > ein Shunt für 0.1V und 1/4 LM324 für die Regelung. Fertig die Laube. > Aber für eine popelige 200mA LED erscheint mir das überzogen. Nee das wäre mir auch zu aufwendig. Außerdem ist eine kompliziertere Schaltung auch immer fehleranfälliger