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Mechatronika M80 Gesperrt
> Es sind RLS Encoder (LM10IC005CC30F00) an der Maschine montiert, es > dürfte hier zu überhaupt keinen Abweichungen kommen. Ebend. Aber anbauen ist das eine, die sachgemäße Benutzung das andere.
für das fehlen der Keramikkondensatoren in der freien Interpretation des Datenblattes von TI für den LM1117-x: Der LM1117 soll am Ausgang einen Ta-Kondensator mit 100 µF und mindestens! 0,3 Ohm ESR haben. Das beißt sich natürlich mit den Forderungen für die Controller-Kondensatoren. Der Ta-Kondensator
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Labornetzteil NG1620-BL defekt
nicht mehr richtig. Es ist ein NG1620-BL und liefert normalerweise 16V und 2A. Es ist ein Quad-OP LM324-N verbaut, der einen 2N3055 regelt. Wenn ich am 1-Gang-Poti für die Spannungseinstellung nur ca. 5° drehe, dann liegt die volle Spannung am Ausgang an. Zum testen habe ich ein 10-Gang-Poti angelötet
durchmessen, die Dioden auch, die kleinen Transistoren hast Du schon als fehlerfrei gemessen und der LM324 wurde schon getauscht. Da bleibt doch fast nichts mehr übrig. Und so komplex ist die Schaltung auch nicht, dass man jetzt noch Simulationen durchführen müsste...?
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[V] Op Amp, Analogmultiplexer, analoge Spezialchips, Video
Dich mit 5 Euro pro Stück nicht vertan? (Ich brauche sie nicht, davon habe ich genug.) >3 Stück LM324N, Quad Low Power, +/-15V,3..32V, 1MHz, DIP14 (€ >5,00/Stück) MfG Paul
Die LM324 sind weg. Werner
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
davon. Noe. Die normale Version hies ICL8038. Aber vermutlich wuerde man das auch mit einem LM324 hinbekommen wenn man sich mal richtig anstrengt. :-) Olaf
getrieben, mit maximal 20 MHz statt 1 oder 2. > Aber vermutlich wuerde man das auch mit einem LM324 hinbekommen wenn man > sich mal richtig anstrengt. :-) Klar, ist keine Raketenwissenschaft, insbesondere dann nicht, wenn man die Sinus-Approximation daraus nicht braucht. Aber ein einzelner
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OpAmp zur Zellspannungsmessung
Hardware (ohne Arduino, etc) realisieren. Dazu habe ich pro Zelle einen Differenzverstärker angebracht (LM324 -> Akku mit 4S -> pro Zelle ein Kanal). Alles was ich möchte ist, dass der OpAmp die Relativspannung jeder Zelle ausgibt und ich nicht mit der absoluten Spannung bezüglich GND (und Spannungsteilern
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Datenblatt zu diesem Chip
ISD5116, dürften wohl verwandt sein aber welcher genau? Daneben klebt einer mit 7 Pins und Aufdruck: 324 <neue Zeile> <ST-Logo> 9WD221 Dazu finde ich überhaupt nichts. Anschlüsse am Modul: SCL, SDA, INT, DVDDD, <unlesbar am Ende ein 'D'>, WS, SCK, SDI, SDIO, RA, VD, MCLK
würde immer eine grade Anzahl erwarten. Hast Du nur eine Seite gezählt? Dann ist es eventuell ein std. LM324 Oamp
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Hardwareumgebung für automotive ECU
. Natürlich lässt sich das alles mit einem Arduino (weil du ihn schon genannt hast) und ein par LM324 aufbauen, aber dazu muss man bereit sein, das zu erlernen.
> Natürlich lässt sich das alles mit einem Arduino (weil du ihn schon > genannt hast) und ein par LM324 aufbauen, aber dazu muss man bereit > sein, das zu erlernen. Oh, aber wie kommst Du darauf, dass ich nichts lernen will? Im Gegenteil, ich habe in der Vergangenheit bereits eine solche Umgebung
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PSU Schaltplan kontrollieren
zusätzliche Verstärkung durch Q1 erfolgt, auch noch in superungünstiger Schaltungsweise. 5. Auch ein LM324 regelt nicht auf 0V, wenn er Strom nach Masse ableiten muss, sondern hängt dann bei 0.6V. Der sollte auch an -1.2V Versorgung angeschlossen werden. > an den Opams weiß ich nicht wo sie genau hingehören
Auch ein LM324 regelt nicht auf 0V, wenn er Strom nach Masse ableiten > muss, sondern hängt dann bei 0.6V. Der sollte auch an -1.2V Versorgung > angeschlossen werden. Also bracuhe ich in jedem Fall eine negative
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
>> Temperaturmessung geeignet ist. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/557689/TI/LM334.html Auf Seite 8 findest Du eine Schaltung mit Temperaturstabilisierung. Nach dem Du die Werte ausgetüftelt hast kannst Du die zwei SMD-Widerstände und die SMD-Diode auf der Flachen Seite eines TO92
Leiter mit 3 Klemmen. Auch schickt sie durch den Pt100 nicht empfohlene 1mA sondern 3.2mA, durch die LM336 nicht empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon
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Wohnmobil zweite Batterie zuschalten - Relais-Ansteuerung
und alle, > genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung.
alle, >> genau den meine ich. Super danke, vielleicht bringt mich das weiter. > > Ein billiger LM324 oder ähnlich und ein paar Widerstände tun's genau so, > sind leichter zu beschaffen und universeller in der Anwendung. Der LM339 kostet bei Reichelt gerade mal ~20ct. Da es sich hier um eine
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
Hi, ich habe diese Schaltung: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm mit dem LM723 aufgebaut und sie funktioniert soweit. Leider kann ich aber nicht auf 0V runter regeln, warum? Danke. Gruß G.
man könnte dich den Schaltplan wieder aus der Platine "raus" Zeichnen. Ist mit 2 3055 und einem LM324. Vielleicht ist das https://www.mikrocontroller.net/topic/173026 auch noch interessant... Gruß TS
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Analoge Signale "verodern"
Du diesen. Muss es denn Rail2Rail sein? Wenn du etwas mehr als 5V hast würde ich für sowas den LM324 nehmen. Der kostet gar nix und man bekommt ihn überall. Der kommt sehr dich an seine negative Versorgung (könnte bei dir dann GND sein) allerdings braucht der nach oben ein wenig Platz. Tcf K
#4250991: > Muss es denn Rail2Rail sein? Wenn du etwas mehr als 5V hast würde ich > für sowas den LM324 nehmen. Der kostet gar nix und man bekommt ihn > überall. Der kommt sehr dich an seine negative Versorgung (könnte bei > dir dann GND sein) allerdings braucht der nach oben ein wenig Platz.
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Audio-Muxer: Grillen verhindern
schrieb im Beitrag #4236556: > Ich bräuchte einen neuen Single Supply 5V OpAmp (Wie sieht es mit dem > LM321 aus Schlimm, ein einzelner LM324, für Audio mangels Ruhestrom absolut untauglich. Nimm lieber einen TS912, der funktioniert gut an +/-5V. +/-2.5 würde ich nicht nehmen, dein 74HC4353 kann mehr,
30mA tatsächlich auf alle vier beziehen, hab ich nur 7.5mA pro Kanal, also wäre 1k perfekt. Den LM324 hätte ich für das Dual-Supply genommen, für's Audio war der OPA2137 vorgesehen. ---- Mein Problem ist, dass ich ja dank des LM7805 nur 5V habe, also +/- 2.5V. Ein LM7810 würde nicht wirklich
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LN741 Komparator
mindestens -3V. Besser: nimm einen OPV, der die negative Versorgung am Eingang zuläßt. Das wäre z.B. der LM358 (2 OPV) oder LM324 (4 OPV). Bzw. weil es ja ein Komparator sein soll: nimm einen geeigneten Komparator und keinen OPV. Z.B. den LM393.
Der LM393 funktioniert ab 0V am Eingang. Für den sind die 0,3V Schwellspannung kein Problem. Nachtrag: Nicht vergessen, der LM393 benötgt am Ausgang einen pullup-Widerstand nach VCC, z. B. 10kOhm.
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Klangweiche LM3914
Hallo, ich habe mehrere LM3914 und möchte mir damit nicht nur eine Tonspur anzeigen lassen, sondern die verschiedenen Frequenzen. Gibt es einen IC, welcher die Audiosignale in die einzelnen Frequenzen einteilt?
LM324? So ganz ohne Kondensatoren und Widerstände wird man wohl eh nicht auskommen.
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LM2576+LM358 als Stromregler
der Theorie müsste es klappen, doch wie sieht die Praxis aus? An dem LM358 müssen doch bestimmt irgendwelche Kondensatoren dran, damit er nicht schwingt. Wo müssen die hin und was für einen Wert haben die? Wer u. U. ein schnellerer LM393 besser oder kann ich auch den 358er
Ich regel mit einem lm2576 gerne ungeregelte Hochspannungsmodule. Dabei nutze ich dann einen LM324 der mir im Normalfall die Hochspannung entsprechend auf den LM führt, den Eingangsstrom begrenzt, den Ausgangstrom begrenzt
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LM317 mit Microkontroller regeln
Suche: "Gleichtakteingangsbereich" oder "Common Mode Input Voltage Range". Als Abhilfe: nimm einen LM324.
Lothar M. schrieb im Beitrag #4216185: > Als Abhilfe: nimm einen LM324. ... gefolgt von Leistungstransistoren und lasse den(die) LM317 weg. Oder man schaltet einen LM317 vor diese Schaltung, um eine Überstrombegrenzung mit erprobt sanfter Kennlinie zu erhalten ;-
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1N4007 wird heiß, Schaltung funktioniert ne Zeit, dann nicht mehr
Plan), zum Beispiel, 100%ig nicht passiert. (**) Ergebnis bei deinem Fitz: Die Leitung von Pin 5 des LM324 nach R5 ist Käse.
Messverstärker, Verzögerung, Komparator, Schaltstufe) sind im Detail beschrieben und können auch mit dem LM324 nachgebaut werden.
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OPAMP verstehe ich nicht
ich möchte ein Signal per OPAMP in der Phase um 180° verdrehen (invertieren) also habe ich einen LM324 genommen und folgendes gemacht: LM324 an +12V/GND Eingangssignal ist AC, also über eine vorstufe das signal mit dc offset ub/2 versehen OPAMP 1: Erzeugung UB/2 (6,8k/6,8k an +) -> Passt
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DA Wandler Schaltung
gelesen das man einen Wiederstand anhand der Frequenz dimensionieren muß. Der Operationsverstärker LM358 hat nach meinem Verständnis 2 unabhängige "Verstärker" (1,2,3 und 5,6,7) Also kann ich doch mit einem LM358 zwei PWM Signale zu zwei 0-10V Signale umwandeln oder? Wenn diese Fragen geklärt sind
OP erledigen - vor allem wenn man mit 2. Ordnung und höherer PWM Frequenz auskommt. Statt 2 fach OP LM358 gibt es auch noch die 4 fach Version LM324. Die ferigen ADCs muss man sich noch irgendwie an den µC bringen. Da werden dann ggf. die Leitungen Knapp - auch SPI / I2C hilft da nur begrenzt. Auch
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Überspannung am OP-Eingang (länger dauernd)
nicht, weil R2R sind meist CMOS (wegen der Ausgangsstufe) und die haben Schutzdioden. Der gute alte LM324/358 hiet problemlos 30V aus und es floss auch kein Strom ab wenn seine Versorgungsspannung abgeschaltet war, und selbst der CA3140 mit R2R Ausgang, aber keinem R2R Eingang.
werde ich heute mal testen. Als Sicherheitsschaltung experimentiere ich z.Z. mit einem ordinären LM311, der als Schmitt-Trigger bei genau 5 Volt arbeitet und über seinen Ausgang, einen offenen Collector, eine Z-Diode auf den Messeingang schaltet bei Überspannung. Der Schutz ist perfekt, allerdings
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Symmetrische Spannungsversorgung
dein OpAmp Spannungen in der Nähe des negativen Versorgungsspannungsanschlusses messen kann, wie ein LM324, dann ja, kann er nur Spannungen messen die mindestens 3V vom negativen Versorgungsspannunganschluss entfernt liegen, wie TL074, dann nicht. Bei den üblichen OpAmp Schaltungen (z.B. Audiosummenverstärker
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OP für el. Last gesucht
aber mehr Strom und braucht auch keine negative Versorgungsspannung, lohnt also. Desweiteren : LM8261, LM8272, SM73301, ADN8831, LM6264 je nach weiteren Anforderungen.
liefern. Der TL084 tut es im Prinzip. Ein single supply fähiger OP (R2R muss nicht sein) wie etwa LM324 oder TLC274 macht die Schaltung ggf. einfacher weil man dann ggf. ohne die negative Versorgung auskommen kann. Die Gate Kapazität sieht der OP in der Regel nicht, weil ein Widerstand vor dem Gate
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Fragen zu Plan: Dynamo >> USB
#4186473: > Die Aufgabenstellung ist alt. Schau dir den Forumslader an. Die alte > Schaltung mit dem LM1086 und Pufferakku funktioniert bei vielen > Radfahrern. Ja und? Hatten wir doch schon festgestellt: Bei schneller Fahrt steigt die Spannung an und es wird unnötig Energie verheizt. Nabendynamos
Bild (allerdings weiß ich nicht wie ich die Parameter bestimmen kann. hätte ein Labornetzteil.) - LM317T (den fand ich noch wo anders rumliegen) ist eines dieser Bauteile für meinen Zweck noch brauchbar? > indem sie aus der 1A ziehen, obwohl die nur 500mA liefern darf. Ich würde in meiner Lösung
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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Mini-Segway-Roboter
dabei bei Motoren, die z.B. * von den 60mA eines MC33204 oder * über einen Class-B-Verstärker mit LM324 und zwei BJTs angetrieben werden können, also _nicht_ mit MOSFETs und PWM. Statt über PWM erfolgt die Ansteuerung vorzugsweise durch den 9ct-DAC PT8211, siehe auch: https://github.com/TorstenC
Torsten C. schrieb im Beitrag #4156157: > beschäftige ich mich gerade mit kleinen Schrittmotoren. > LM324 und zwei BJTs angetrieben werden können, Was willst du da mit einem LM324 ? Kann es sein, daß du nicht mal eine Ahnung hast, was ein Schrittmotor eigentlich ist ? Das ist eine ganz schlechte
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OPs mit dualer Spannungsversorgung durch OP mit Single-Supply ersetzen
Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Mani
Mani W. schrieb im Beitrag #4159680: > Mit einem LM 324 kann man das auch aufbauen... Wenn man 0-5V am Ausgang haben will und nur 0V/5V als Spannungsversorgung für den OpAmp zur Verfügung stellt? Eher nicht.
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Benq GL2450-B verliert nach einiger Zeit Farbe und rauscht
in dem verwendeten Panel (CMO) aus einem 16-stufugen Spannungsteiler mit nachgeschalteten Treibern, LM324 für die inneren und einem AD8567 (auch vierfach Opamp aber für diesen Zweck entwickelt) für die jeweils äusseren beiden, erzeugt wurden. Einer der 4 Kanäle aus dem AD-Opamp war hinüber und lieferte
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Elektronische Last: Frage zur Bestimmung des Feedbacks
dessen Ansteuerung wählt. Der OPV muss angemessen langsam sein und eine große Phasenreserve haben (der LM358/324 ist daher eine schlechte Wahl) und der Leistungstransistor darf in dem Frequenzbereich mit Vs>1 keine nennenswerte Phasendrehung machen.
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Photodiode + op. Frage zu bias strom
subtrahieren wenn es sich vermeiden laesst ? Zudem ist ein Biasstrom temperaturabhaengig. Dass ein LM324 oder ein LM358 nicht geht sollte klar sein.
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Allemeine Frage zum Bultisim Blue
Probiere mal einen OPAmp zu simulieren. http://www.ni.com/white-paper/10710/de/ Ich nehme den LM324 weil der AD712SQ/883B nicht als OPAmp gefunden wird. Ich bekomme einen Simulationsfehler und weiß nicht warum. Ich habe mal die Simulation als ms13 file angehängt ich hoffe das geht in Ordnung
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Bipolare Spannungsversorgung für Thermoelement-ADC nötig?!
der unsymmetrische Sensoreingang Probleme verursacht? Gibt doch genug Beispiele ( u.a. mit dem ollen LM324) aus den o.a. Links, um den Sensor zu messen.
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MSGEQ7 Graphic Equalizer Demux+ Sample Hold
gelichzeitig eine AD-Wandlung vornehmen. Die Verstärkung und Investierung des Signals wird mit einem LM324n durchgeführt werden.
Der 1nF Kondensator und mein inverteirender LM324n bilden dan quasi die Hol Schaltung Sampeln würde ich mit dem CD4051? Ist das soweit richtig ?
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UV-Laserdrucker II
Gezackere" gelöst - es war die Verstärker-Schaltung für den Synch-Opto. Habe diese jetzt durch einen LM324 mit Kondensator und 2 Widerständen ersetzt und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Muss noch etwas am Fokus arbeiten - aber das kommt später. Aus diesem Grund ist die belichtet Fläche (Abstand zwischen
Drucker nicht das begrenzende Gerät ist. Noch ein Tip für deine Sync. Du hast geschrieben, dass du den LM324 verwendest. Das ist ein OP, der nicht besonders schnell schaltet. Die Bandbreite liegt bei dem bei etwa 1,1MHz. Wenn du das nächst mal Bauteile orderst, dann besorge dir mal eine LM311. Der kostet
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10-30V potenialfrei messen
. Habe mir die Doku zu Gemüte geführt: meine Fragen in Fig. 1 U1 und U2 sind lt. Doku LM324 oder LT1366 Da stimmt doch was nicht.?????? Welche Vcc1 empfiehlst Du? Welche ist möglich? Kann ich die einfach aus der Messspannung Vin ( 0-25V) nehmen. Unter 10V interessiert mich auch kein
Der LM344 passt schon, das sind Operationsverstärker. Aso auf die schnelle geschaut, das ganze mit VCC = 5 V (hast du doch zur Hand?) aufgebaut wie in der App. Note beschrieben wird bei dir schon zu einem messbaren
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IC 1 Ladegerät Metabo C60
www.mikrocontroller.net/topic/229798 Nach den schlecht lesbaren Schaltplänen im Web, könnte es auch ein LM324 sein. (bei dem neueren Modell)
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Frage zur beschffung von Bauteilen
vollatändig spezifiziert sind. Du kaufst einen 10 kOhm - Widerstand, einen Elko 10 µF/16 V oder einen LM324. Hersteller und exakte Typenbezeichnung sind völlig undefiniert. Wenn Du genau ein bestimmtes Bauteil von genau einem bestimmten Hersteller haben willst, bleibt Dir nichts andere übrig, als ein
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USB Ladegerät entkoppeln
Klingt nach Masseschleife Bastel dir aus nem opamp (für Experimente reicht wohl ein LM324) und 4 Widerständen einen differenzverstärker. Dann verbindest du die Masse vom Kopfhörerstecker mit dem negativen Eingang und die Signale mit den positiven Eingängen. Der Ausgang geht an den normalen
Max D. schrieb im Beitrag #4093425: > Bastel dir aus nem opamp (für Experimente reicht wohl ein LM324) und 4 > Widerständen einen differenzverstärker. Dann verbindest du die Masse vom > Kopfhörerstecker mit dem negativen Eingang und die Signale mit den > positiven Eingängen. Der Ausgang geht an
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Eingangsschaltung für BragleBoneBlack
gezwungen wuerde, vielleicht irgendwelche 4fach OpAmps, wie den TL084. Wahrscheinlich geht sogar auch der LM324, kommt halt auf die Frequenzen der gemessenen Signale an.) Gruss WK
Simulation und Realitaet zwei ziemlich unterschiedliche Dinge sein koennen, reichen imho Kaliber wie der LM324 oder ein TL084; da brauchts keine ueberkanditelten, hochgezuechteten Rail2Rail von BurrBrown a.k.a TI oder AnalogDevice oder Maxim. 100kSamples/sec halt' ich auch fuer "ambitioniert" auf der Platform
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minimale Ausgangsspannung nach Gleichrichter
musst schon einen einsetzen, und ihn mit der Belastungskurve von RC 50 Ohm entladen. Wenn du von 324V ausgehst, entlädt er sich in 1/100 Sekunde bis die nächste gleichgerichtete Halbwelle kommt und ihn wieder auflädt. Da die 324V nur stimmen, wenn der Trafo mit einer ohmschen Last belastet wird,
Leerlauf die doppelte Nennspannung bringen. Das wird zB bei unbelasteten Spannungsreglern wichtig. Ein LM7812 zB macht nur 35V oder so am Eingang. Die genannten 2 Groessen haengen irgendwie zusammen, meine Theorie geht aber nicht so weit.
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pt100 - mal wieder
Lesekunst und den willen, das gelesene auch umzusetzen. Die Fähigket, beim erstbesten Link mit einem LM324 nicht darauf darauf hereinzufallen sollte auch ein bischen ausgeprägt sein..... Also wirklich... schon seit PMI (vorläufer von Linear), Analog Devices und wie sie sich alle nennen schreiben seit
wirklich _alle_ sind auch einfach und für Laien verständlich. Solange Laie nicht meint, er müsse einen LM324 und einen LM317 verwenden weil Pollin oder Conrad die in eine untaugliche Schaltung gepanscht haben.... Und seit dem es brauchbare 20bit Wandler um ein paar Groschen gibt (Microchip & andere) ist
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USV für Raspberry selber Bauen
eine LM393 Hälfte für die Überwachung und schaltest den zweiten als reinen Inverter. Obacht: Der LM393 hat Open Kollektor Ausgänge, die zwar auf Low ziehen können, aber einen Pullup für High benötigen, der
Balancer ist doch nur ein Komparator des lm324. Damit machst du balancer, umschalter, spannungsverdoppler und Ladeanzeige mit etwas huenerfutter und transistoren sowie led.
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Strom messen high side
gefunden hattest vermag ich nicht zu sagen, der wäre für die Aufgabe noch etwas besser geeignet als der LM224/LM324.
Also ein Opamp mit ein bisschen mer Bandwidth als der LM324 mit einem output voltage swing < 20 mV gibt es nicht zufällig? Bei ca 2 MHz und max supply voltage von 24V. Weil egal was ich anschaue hat einen voltage swing von (V-)+0.35V, z.B.: OPA171
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Laser Datenübertragung und Safety
(Gibts ebenfalls sehr günstig) Hab das so in etwa schon Ausprobiert, Photodiode an I-U-Wander (LM324) und mit einem 3R Laser bei Tageslicht beschossen. Verstärkungen von 1000 bis 2200 lieferten das Beste Ergebnis, die Pegel lagen bei 2-5V Offset wobei der Laser dann etwa 0.5V aus nächster Nähe hinzufügte
Beim Empfaenger sind die Anforderungen gewaltig viel hoeher wie ein LM324. Welten hoeher. Erstens muss die Frequenz hoeher sein, damit man auch kraeftig AC verstaerken kann. Ich wuerd unterhalb 1MBit gar nicht erst versuchen. Die Stoerungen muessen alle weg. Die Datenrate
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Schaltung in LTSpice analysieren
oder nicht. Grüße und danke für eure Hilfe. PS: Mit Hilfe des Forums hab ich auch den LM324N erstellt und richtig konfigurieren können. Tolles Forum!
trenne, habe ich trotzdem am Kollektor von Q1 5V anliegen? ? ? Kann es sein das da was mit dem LM324 nicht stimmt?