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Zementwiderstand 10W51RJ nicht 51 Ohm?
Hier vor mir liegt eine kleine Platine mit einem LM324N, ein paar anderen Bauteilen und einem Relais. Keine Versorgungsspannungsanschlüsse, nur der Pluspol einer Gleichspannungsquelle geht rein über einen Widerstand mit der Aufschrift 10W51RJ, parallel
Es ist ein 10 Watt Widerstand mit 51 Ohm und das J beschreibt einen Prozentwert wie z.B. 5% Den LM324N habe ich getauscht, Freilaufdiode und BC550 sind auch neu. Alle anderen Teile auf der Platine sind auch O. K. Nur der 51 Ohm Widerstand scheint falsch zu sein. Heißt 10W51RJ etwas anderes?
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Gibt es Luftfeuchtigkeitswiderstände?
Strand endenden Dschungel ausgebaut hat für seine Echsen, für den will ich das machen, er fand meinen LM324 basierenden Temperaturschalter im PC so cool und meinte, ob ich das nicht für seine Lieblinge machen könnte. Danke Arc, hatte es gesehen, hab wohl aber das analog überlesen. Kann man die HIH an
Vdc / %RH - Kurve mit der Temperatur, hab ich das richtig verstanden? Dachte ich nehm einfach nen LM324 oder nen halben davon und machen nen NTC und nen Feuchtesensor dran und stelle die Sollwerte per Spannungsteiler ein, beim NTC funktioniert das perfekt, wird ja auch dafür sehr oft verwendet.
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[S] Labornetzteil 0-12V ca. 2A
Der LM317 sieht ganz interessant aus. Und wenn ich ein ATX Netzteil nehme, das keinen regelbare Strombegrenzung hat, kann ich eigentlich ein einfaches Netzteil aus dem LM317 bauen. Gerade auch bei reichelt
Die günstigen 0-15V 0-2A Netzteile, habe beide sei es mit und ohne Digitalanzeige, basieren auf dem LM324. Diese driften mit der Zeit/Hitze stark, haben keinen Lüfter, rein analog, sind günstig und bei >1A geben die keine 15V mehr sauber ab. Das 0-15V 0-1A ohne Stromregelung habe ich mir auch gekauft
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Fehler im gcc, im Chip oder im Hirn?
eigentlichen Variable, eine weitere Variable ist das Problem weg. Praxibeispiel; Ich lese einen LM75 per iic aus und will dessen Temperatur in einem globalen struct speichern: [c] struct { unsigned char ActTemp; } _status; void lm75_task(void) { //iic Zugriff _status.ActTemp = iic_read
; unsigned char RLen; unsigned char Error; iic_handle_t Handle; } volatile _iic; void lm75_task(void) { if (_iic.Handle && iic_finished(&_iic.Handle)) { //lm75.c:62 //read iic results } } [/c] Bei der iic_finished Funktion bekomme ich jetzt folgende Warnung: "../lm75.c:62
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OpAmp Subtrahierer geht nicht bis an positive Rail-Spannung
Hallo! Ich habe einen LM324 OpAmp in Subtrahierer-Schaltung aufgebaut, mit einer asymmetrischen Versorgung von 3,3V (VCC) und 0V (GND). Nach dem Wiki-Eintrag [[Operationsverstärker-Grundschaltungen]] gilt, dass, wenn alle Widerstände
Hallo, das liegt einfach an Deinem fehlenden Verständnis der Inhalte des Datenblattes zum LM324. Dort steht schon auf der ersten Seite " large output voltage swing V+ - 1,5V. Hast Du das überlesen? Bei Dir macht er schon besser als angegeben. Der von Dir ausgewählte OPV ist eben kein Rail-to-rail-typ
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StepDown : Spannung digital einstellen
Muss es Stepdown sein? Mit LM317 und AD5292 habe ich ganz gute Erfahrungen gemacht, flott und stabil, einziger Nachteil, das Poti braucht recht hohe Spannungen (bei mir gegeben)
schade, dass ich keinen flotten Komparator hier habe... Aber selbst ein kleiner Versuch mit einem LM324 als Komparator funktioniert völlig problemlos. Allerdings kann man so natürlich die 52kHz des LM2576 nicht halten. Allerdings ist das Verschieben des Reglerpunktes natürlich eleganter und unabhängiger
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OP für Audio geeignet?
niedrigohmige Belastung einfach nicht geeignet ist. Genau die gleiche Schaltung funktioniert mit einem LM324 und mit einem TS924 einwandfrei.
LM386? Mann du hast ja überhaupt keine Ahnung. Der schrottige LM386 braucht Koppelelkos und allen möglichen Scheiß! Da gibt es bessere Sachen, z.B. TDA7052, der braucht null externe Bauteile!
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Dioden Temperaturmessung
keine Temperaturen unter dem Gefrierpunkt angezeigt werden können. Ein weiterer Grund ist, daß der LM324 ausgangsseitig nicht ganz auf die negative Rail herunterkommt. Mit 0V als negativer Versorgungsspannung könntest du also nicht bis zum Gefrierpunkt herunter messen. Wenn dich das nicht stört, kannst
mal nicht auf den allerbilligsten der allerübelsten OpAmps setzen, den es gibt, also nicht auf den LM324, sondern was präziseres, temperaturstabileres, Bias-Strom unempfindlicheres nehmen für ein paar cent mehr. Ein OP07 wäre schon mal genauer, aber der braucht dann wieder die negative Spannung :-
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FET Mute-Schaltung
enthalten eine Diode, clippen also das Signal in einer Polarität erheblich. Echt, Blaupunkt Gamma nutzt LM324 im Audioweg ? Denen sollte man das Handwerk verbieten. 1uF/1M am Eingang, für 0.1 Hz Grunz/Grenzfrequenz ist ja wohl auch grober Unsinn. Warum LO-GND nirgends angeschlossen ist, aber als Ruhepegel
@MaWin Nein der LM324 ist nur für EAGLE. Im Gamma war ein MC33079D (ich wollte ein OPA4134UA benutzen). Was die Schaltung vom Gamma allgemein angeht: http://codedradio.info/manuals/blaupunkt/ (Das Gamma blauen Display
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
für ca 6ms. Gemessen wird dann einfach alle 1 oder 2ms. Bis zu 4 Sensoren bekommt man mit einem lm324 bzw modernerer Alternative. Der Thermistor ist gegen Masse, und 47k normaler Widerstand gegen VCC. Es können auch andere Sensoren verwendet werden, z.B. Microchip TC... oder LM35 . Für den lm324
20 + Wert2 + 20) / 2 wie in der Originalfirmware. Diesen Wert hab ich auch als ist-Wert genommen. LM75 zeigt den via I²C gelesenen Temperatur-Wert vom LM75. Der geht aber auch nur bis 125°C, danach liefert er Mist. LM75_drop ist die LM75-Dietemperatur, ermittelt aus dem Spannungsabfall von A2 nach VCC
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Verstärker bauen
Hallo, Verstärkermodule mit dem LM3886 sind nicht schlecht. Nachstehendes Expemplar wird bei 20 - 28 V betrieben und liefert bis zu 60 W. http://www.ebay.de/itm/Audio-Single-Amplifier-LM3886TF-Gainclone-Amplifier-Amp-Assembled-Board
Der LM4860 ist fuer Batteriebetrieb geeignet
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Simpler Klatschschalter - dynamisch geht, elektret nicht
Dirk E. Ausführung Plus(+) Die Diode kannst Du dir sparen! Der LM324 schaltet bis nahe 0V durch. Warum eigentlich 2-stufig? Die Verstärkung der 1. Stufe sollt schon reichen. Der Ausgang geht nur kurz nach H oder L (Nadel je nach Offset des 1. OPV), ich glaube
Falsch rum eingebaut hab ich sie noch nieh *G* > Klaus: > Die Diode kannst Du dir sparen! Der LM324 schaltet bis nahe 0V durch. Ja, danke, is raus! > Warum eigentlich 2-stufig? Die Verstärkung der 1. Stufe sollt schon > reichen. Ja, ich hatte erst ein Dynamisches Mikro drann, da hatte
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Phasenanschnittsteuerung IC - TCA785, U2008B welcher ist aktuell?
Keiner der Chips ist noch aktuell, man nimmt uC oder löst es mit LM324.
MaWin schrieb im Beitrag #3010966: > Keiner der Chips ist noch aktuell, man nimmt uC oder löst es mit LM324. Ach ja, aber es ist so schön bequem.
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DA-Wandler
Mit dem LM317 kommt man nicht so einfach bis auf 0 V runter. Vielleicht ein Power-OP-Amp wie der L165 oder L272?
ein. ein IRF5305 dürfte gute Dienste für große Ströme verrichten, als OPAMP nimmt man einfach nen LM741 (1fach) LM358 (2fach) LM324 ( 4fach)
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Leiter statt 2-Leiter Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe es auch...
Leiter statt 2-Leiter Anschluss, dann den OpAmp betrachten, es > muss ja kein um 7mV danebenliegender LM324 sein, ein 150uV LT1013A gäbe > es auch... Ich will eigentlich nur eine genauere Einstellbarkeit kleiner Ströme. Über den TK-Wert meines Potis weiß ich leider nichts, aber es ist ein gutes mit 3%
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Geregelte Netztplatine Funktion OPs
Strom bis auf Null Volt > runterstellen. Nachtrag: Ich meinte natürlich Null Ampere. Mit dem LM324 kann die Spannung auch fast bis auf Null Volt runtergestellt werden (ca. 20mV bleiben noch stehen).
Stromberg B. schrieb im Beitrag #5554173: > Mit dem LM324 kann die Spannung auch fast bis auf Null Volt > runtergestellt werden (ca. 20mV bleiben noch stehen). Das müsste der ursprünglich benutzte gewesene sein, sicher sagen kann ich´s leider nicht,
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Strombegrenzung (L200)
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Notfalls könnte man die negative Spannung ja auch per Spannungsverdopplung aus der Hauptwicklung erzeugen. Ansonsten hat diese Schaltung ja einen bemerkenswert
Grundsätzlich ist es für die OPVs zwar < besser, wenn sie eine negative Betriebsspannung haben, aber die > LM324/358 sollten auch so ab 0V arbeiten können. Können sie auch und die Schaltung funktioniert dann auch, wenn die LEDs nichr wären. Die OpAmp müssen trotz LED in der Lage sein, die Basis der TIP142
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Spannungswächter Batterie
Vielen Dank für das Nennen dieser Variante. Ich denke ich werde es mit einem LM324 machen, da ich das alles schon hier habe und sehr sehr einfach wirkt. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/praxis/bausatz_spannungswaechter.htm Blöde Frage, LM324N und ohne N, wo liegt
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Balance/Compensation bei OP
gehört kann ich nicht sagen. Es gibt auch noch andere OPs mit externe Kompensation. Zum einen den LM301 / LM201 als nicht ganz so gute Version des LM101. Auch der OP27 oder NE5534 oder der alte LM741 bieten eine externe Kompensation. Wie die extrerne Kompensation zu machen ist, hängt etwas vom OP Typ
ganze Schaltung damit aufbauen kann. uA741 und TL072 sind jedenfalls nicht mehr zeitgemäss, der LM324 zu unsymmetrisch. Demnächst kommen die Leute noch mit Schaltungen auf Papyrus an.
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Schaltplan prüfen
wirklich 9V anliegen ? Das wird ein edel-Heizgerät. Für die Präzision, die Pt100 verlangt, sind die LM324 viel zu ungenau. Ein OP07 oder so, mit weitaus geringerer Offsetspannung, ist notwendig. bei 100-Ohm-Widerständen in der Brücke muss man wirklich nicht mit Spannungsfolgern an die Brücke gehen.
Step-down-Wandler oder eine zweite Batterie. >Für die Präzision, die Pt100 verlangt, sind die LM324 viel zu ungenau. >Ein OP07 oder so, mit weitaus geringerer Offsetspannung, ist notwendig. Ich brauche es auch nicht allzu genau. Ich kann es so lassen oder den OP07 nehmen oder eine andere Möglichkeit
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Fragen zu Bastelei mit LM317, 2n3771 und Controller
Controller hin, momentan noch ein Poti als Spannungsteiler, 0V bis 5V. Dieses Signal geht über einen LM358 OP an den LM317. Wie ihr im Schaltplan seht, habe ich einen 680Ohm/1W Widerstand gegen Masse nach dem LM317 eingebaut (R1), da sonst die Spannung sehr flatterte. Habe zwar kein Oszi, aber das Multimeter
mal aus, wie viel Basisstrom ein 2N3771 braucht, der 8A durchlässt, und überlege, wie du mit einem LM324 und einer Referenzspannung (den 5V der uC-Schaltung, die verwendest du ja derzeit auch als Referenz dank dem blöden PWM...) schon ganz alleine eine auf 13.8V begrenzte Stromregelung per Shunt abuen
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Ohm´sch Kapazitiver Spannungsteiler für DigiOszi
Hallo, der LM324 ist für AC-Verarbeitung nur sehr eingeschränkt zugebrauchen. Das Netzwerk aus C6,C7 und R6 ist ein Tiefpass mit -3dB bei 1kHz und -20dB bei ca.40kHz.
Frequenzgang der Schaltung ist mit PSpice in der Simulation eh einwandfrei. Absolut linear... Also der LM324 ist natürlich vollkommen ungeeignet. Habe in der Libary nur keinen anderen gefunden und ich weiß auch nicht wie man von den vorhandenen die Slewrate umstellen könnte. Ich verwende einen OPAmp von
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
stricke grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch eine Idee für dich. Strommessung geht via Lowside.
grade selbst mein Design um, aktuell sieht es so aus wie > im Anhang mit LT1014 (ist ein präziser LM324). Vielleicht ist das auch > eine Idee für dich. > Strommessung geht via Lowside. hui, da müsste ich mal ein paar Stunden drüber brüten, bis ich das verstanden habe. Arbeiten die OPVs bei dir
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von -5V auf +5V DC
aus. mit dem Adruino kann man keine negativen Spannungen einlesen. Nun wollte ich mit einem LM 324 N die Spannung positiv setzten. Ich bin mir aber nicht sicher wie und ob es möglich ist. zur Verfügung habe ich: 12V DC netzteil 24V DC netzteil +5V vom Ardunino schonmal vielen dank
www.mikrocontroller.net/articles/Spannungsteiler Adrian schrieb im Beitrag #3928461: > mit einem LM 324 Den wirst du dir vermutlich sparen können. Wenn ich mich nicht gerade ganz täusche, sind das einfach nur 2 gleichgrosse Widerstände: R1 R2 +5Vo---|===|-----+-----|=
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Selbstbau Projekt VU Meter
Bauteilen weil er die falschen Bauteile wählt, ein Audiogleichrichter der nicht den phase reversal eines LM324 beachtet, die Notwendigkeit von 2 Versorgungsspannungen (12V für die OpAmps und 2.4V für die LEDs). Sei schlauer, bau's einfacher: http://www.aaroncake.net/circuits/vumeter.gif Dort siehst du
LEDs so 800 Ohm) als Ausgleich: |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +24V LM3915 | |--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|----------------800R-- +24V Das MUSIC von Scott hat aber manchmal mehr als 5 bzw. 11 in einer Reihe. Man kann an den LM3915 nicht einfach mehrere LEDs
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LF356 als Mikrofonverstärker, 5V Versorgung ausreichend?
Für diesen Zweck reicht ein LM358, dessen Ein- und Ausgänge gehen Pegelmäßig bis fast an die Versorgung heran (Neudeutsch: Rail-to-Rail). Grüße, Peter
Klatschschalter nun wirklich nicht interessieren, würde ich das nehmen, was es an jeder Eisbude gibt: LM358/324. Oder 2 -3 BC237 in Emitterschaltung. Gruss Jadeclaw.
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bidirektionaler dc/dc wandler
tat schneller und billiger lösen. Also einen TLC372 doppel Komp. als Oszillator und PWM, einen LM324 für die Zwei Strom-Regelverstärker und die FET Treiber. Parallelschalten solcher "DC-Trafos" ist nicht zu empfehlen, denn leichte Streuungen im Übersetzungsverhältnis führen schnell zum maximalen
des "DC-Trafos" also die "Härte" der Kopplung bis zur Strombegrenzung noch regeln willst, und so ein LM324 hat ja 4 Opamps!
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Problem mit Digitalen Potentiometer
/openDS=LM321 Datenblatt siehe: http://www.national.com/ds/LM/LM321.pdf Schaltung Seite 5 - ACHTUNG - die Verstärkung über die Widerstände einstellen und nicht vergessen, die Versorgungsspannung anzuschliessen
Kannst ja auch den LM324 nehmen, welcher 4 gleiche OP enthält. Diesen gibt es noch in DIL: http://www.national.com/ds/LM/LM124.pdf
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Zusammenstellung eines Starter-Kit
, der leicht zu beschaffen ist? _Den_ universellen Typen gibt es nicht. Bastlers Freund ist der LM324, den ich persönlich nicht nennenswert mag. Da die Masse der 4-fach-OPs die gleiche Pinbelegung hat, kann man den aber schnell durch einen anderen Typ ersetzen. Solange Du Grundlagen beforscht, hole Dir ein paar LM324. Für Audio sehe ich immer noch NE5532 / NE5534 oder als mehrfach TL064 / TL074.
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Überlegung für eigenes 12V Netz
Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). Ilimit
Beitrag #7142867: > Unter- und Überspannungsschutz sowie Überstromschutz mache ich mit TL431 > + LM324 + NFET. Ilimit ist ca 10-15A, dahinter eine 15A > Schmelzsicherung, die auch kommt, wenn ich direkt an den Terminals kurz > schliesse. Die Leitungen sind nochmal extra abgesichert (1...3A). >
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Fragen wegen Pinbelegung
stören. Ich wollte mit einem PT100 messen. Dazu bräuchte ich einen OPV in SMD. Ich glaube der LM324 ist empfehlenswert. Den habe ich aber im Eagle nicht gefunden. Was für einen OPV könnte man statt dem LM324 nehmen. Es können auch 6 bzw. 8 OPVs im IC sein.
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Auswahl Operationsverstärker
Beitrag #6583079: > ein paar "Standart" > Bauteile auf Lager legen. Wenn schon, dann "Standard", LM324, CA 3130, CA 3140, 4093, 4017, 4020, 4040, 4060.... um einige zu nennen...
Versorgungsspannung +-12V > Aber welchen nehme ich da am besten? Schön wäre ein DIP Gehäuse =). LM358 wäre für "close to 0V in" eine Möglichkeit, gibt es in DIP. Leider steinalt. Ist halt recht niederpreisig. LM2904B wäre aktueller , falls Dir SMD nicht zusagt: es gibt PCB adapter , z.B. beim
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Frage zu OpAmp, verstärkung PTC Tempsensor
mit ihren Eingangs und Ausgangspegel bis fast an die Versorgungsspannung reichen. Selbst ein alter LM324 kann mit seinem Eingang bis auf das Massepotential arbeiten und kommt mit +5V aus. Allerdings kann er nicht am Eingang bis an die Betriebsspannung ausgesteuert werden. http://cache.national.com/ds/LM/LM741.pdf
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Wemos 5 LED's über einen GPIO
Jürgen P. schrieb im Beitrag #8034588: > ABER: LM3914 oder U237 gibt es ja wohl nicht mehr. LM3914 wird noch von DDF hergestellt.
Den LM324 (4-fach OPV) gibt es auch in der SMD Variante. Die 4 invertierenden Eingänge können über einen gemeinsamen abgestuften Spannungsteiler entsprechend angesteuert werden, während die positiven Eingänge
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TAA 861 Ersatztyp
Operatiosverstärker TAA 861 suche ich einen Ersatztyp. Ich habe mir mal die Standardbauteile OPs angeschaut. Der LM 324/358 wäre theoretisch ein brauchbarer Ersatz, aber ich bin mir nicht sicher, ob der ausreichend viel Strom treiben kann (30mA vs. 70 beim 861). Habt ihr eine bessere Empfehlung (s. Schaltplan im
gerade gesehen: Der muss ja gar nicht mehr als 10 mA treiben können. LM 358 sollte also eigentlich passen.
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Diodenbeschaltung
ESD Schutz beim LM741 - macht auch keinen Sinn. Das ist doch kein CMOS Bauteil.
Weise minimiert, so dass man nur einmal die Widerstandswerte ermitteln muss. Reichelt nimmt für den LM334 TO92 0,52€. mfg Klaus
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Netzteilschaltung regelt nicht auf 0V
Hi, ich habe diese Schaltung: http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/netzteil_lm723.htm mit dem LM723 aufgebaut und sie funktioniert soweit. Leider kann ich aber nicht auf 0V runter regeln, warum? Danke. Gruß G.
man könnte dich den Schaltplan wieder aus der Platine "raus" Zeichnen. Ist mit 2 3055 und einem LM324. Vielleicht ist das https://www.mikrocontroller.net/topic/173026 auch noch interessant... Gruß TS
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Opamp LM358: Probleme und Verständnisfrage
Spannungsteiler: Damit werden die Inputs in die zulässige Region geteilt. Der LM358 kann zwar bei den Inputs bis unter GND runter, aber nicht annähnend an VCC ran.
Ausgangsspannung zu kommen empfiehlt sich ein Pull-Down von max 10k am Ausgang nach Masse (wird z.B. beim LM324 so gemacht). Das Datenblatt gibt die min Ausgangsspannung mit einem RL von 10kOhm an. Arno
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Kabel an 1600 Stellen mittig abisolieren, Kabel anbringen und wieder isolieren
Vielen Dank fuer eure Mithilfe!! ich habe die LM2596 gefunden https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-T5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109365&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+T5,0&SEARCH=LM+2596 die sollen ja fix 5V bringen, danke
tobias schrieb im Beitrag #4916384: > ich habe die LM2596 gefunden > https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-2596-T5-0/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=109365&GROUPID=5466&artnr=LM+2596+T5,0&SEARCH=LM+2596 > die sollen ja fix 5V bringen, danke
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OPV.Subtrahierschaltungsprobleme
Hallo Leute, baue gerade mit einem lm324 eine schaltung nach, bei dem auch eine subtrahierschaltung vorkommt. daß der lm324 richtig funzt, weiß ich,da er andere sachen (impedanz etc) auch zu meiner vollsten zufriedenheit macht. Problem:
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rail to rail OPV?
#6883236: > Es gibt praktisch keine OPVs die weiter von RtR entfernt sind als die > TL08x. Doch, der LM741.
Ground-Sensing: Die Eingangsspannung darf bis zur negativen Versorgung heruntergehen, klassische Vertreter sind LM324/LM358. Rail-to-Rail Input/Output (RRIO): R2R OPV, wo sowohl Eingänge als auch Ausgäng.. [/pre] Falls der Eingang gemeint ist -> RRIO sonst hier jdf. R2R eher auf den Ausgang http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de
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OpAmp bis 0V aussteuern, neg. Versorgung oder Pull-Down am Ausgang? Einfluss asym. Versorgung?
Mit einem LM324 der nur "single supply" mit 24V hat beginnt die Ausgangsspannung bei +0,xxxV je nach Last. Siehe Datenblatt. In der Simulation beginnt die Ausgangsspannung fast bei 0V was zu idealisiert hast.
Hallo, ich war im falschen "thread". Mein letzter Beitrag mit dem LM324 sollte nach "Was mach diese Schaltung" verschoben werden. https://www.mikrocontroller.net/topic/458038#new
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astabiler Multivibrator mit Op-Amps (leuchtfeuer)
die sehr ungleichen Widerstände verursachte Offsetspannung hinzukommt und die Eingangsströme beim LM324 starken Exemplarstreuungen unterworfen sind, lässt sich die Periodendauer nur ungenau vorhersagen. Vielleicht liegt auch darin ein Grund für die Unterschiede des von dir in Realität und Simulation
Dadurch kommt man mit weniger extremen Widerstandswerten aus, so dass auch ein Billig-OPV wie der LM324 gut genug ist. Was ich aber an deiner Schaltung noch nicht verstanden habe (vielleicht funktioniert sie auch deswegen in der Simulation nicht richtig): Wozu dient die Spannungsquelle V8 mit dem
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Spannungssignal Überwachung Abschaltung
|+\ 1N4148 Diode | >--|>|--+--+--+-- out +--|-/ | | | | LM324 | 1uF 10k +-------------+ | | Masse --------------------+--+- und dessen Ausgangssignal gegen einen Mindestwert vergleichen +24V | LM324 out --(--|+\
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Frage zu Doppelnetzteil
hat Informationen für mich? Mir ist eben noch beim Bilder bearbeiten aufgefallen das einer der LM324 flasch im Sockel sitzt, das ist aber mein geringstes Problem denke ich. Einen schönen Sonntag noch Sven
nur 1 von 2 Lötnägeln bestückt) und dem Lötnagel am grösseren grünen Widerstand. Im Bild sind beide LM324 richtig eingesteckt. Die Platine ist übersichtlich genug, um die Schaltung mal abzuzeichnen, für die Dokumentation....
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Lowdrop Spannungsregler für Bereich 36-33V
Was ist das? R2R-OPVs haben nicht automatich einen Knick. Warum auch. Es gibt aber ICs wie den LM324 u.ä., die haben um den Nullpunkt herum einen Knick wegen fehlendem Ruhestrom durch die Endstufe, was dann auch seine Dynamik derart ämdert, daß er um den Nullpunkt herum auch gerne leicht schwingen
ist das? > > R2R-OPVs haben nicht automatich einen Knick. Warum auch. Es gibt aber > ICs wie den LM324 u.ä., die haben um den Nullpunkt herum einen Knick > wegen fehlendem Ruhestrom durch die Endstufe, was dann auch seine > Dynamik derart ämdert, daß er um den Nullpunkt herum auch gerne leicht >
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Katzenklappe - RFID-Implantate auslesen
interessieren würde, welchen OPV die da benutzen. Der > ist ja leider abrasiert. Bestimmt einen LM324. Die Schaltung ist anspruchslos, er ist billig und hat zudem eingebaute Tiefpässe, genau was wir brauchen.
zweiten OpAmp Das zeigt auch dass noch viel HF verstärkt wird. Der Opamp ist also recht schnell, ein LM324 ist das nicht.
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Personenwaage Nullabgleich Gewicht
die Schleifer der Potis mittels Papierstreifen 'gereinigt', Lötstellen nachgelötet, sogar den Käfer LM324N aus- und wieder eingelötet, statt des DMS habe ich Festwiderstände von 1kOhm eingelötet - alles wie gehabt! Einzig verwunderlich ist, dass, je mehr ich auf der Platine herumgebraten habe, fast
elektrotechnischen Fähigkeiten kann ich hier eigentlich nichts mehr bewerkstelligen. Könnte es sein, dass der LM324N irgendwie einen Hackenschuss hat? Oder arbeitet er korrekt und bekommt nur keine plausiblen Daten? Immer wenn ich in der Ecke (auch bei C3) einen Pin im laufenden Betrieb mittels Hand + Schraubendreher
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Solarspeisung/ Akkuladereglung
Könntest du noch die vielen fehlenden grünen Verbindungsknoten setzen? Du hast zwei LM317 Regler in Reihe, um aus 9V 5V zu erzeugen. Wird das nicht ein wenig knapp? Kai Klaas
ca 2Volt mehr am Gate als am Source. (also mindestens ca 10V bei bis zu 7,5V Akkuspannung). Den LM324 könnte man durch einen LM358 ersetzen (hat nur 2 OPs) und braucht nur die Hälfte an Strom. Am Atmega würde ich noch 10uF und 100nF jeweils an Digital-und Analog-Versorgung als Abblock-C spendieren
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Elektronische Last
. Überlast die MOSFET'S zumachen. Habe gerade mal so eine Schaltung mit einem IRF840 und einem LM324 aufgebaut und ich muß sagen der Strom ist sehr konstant. Was ich aber noch nicht beurteilen kann, ob dem IRF der OP Augang genügt, oder ob ich hier eine Treiberstufe mit einbauen sollte. Der Spannungshub
wenigen mA auf einige 100mA zu kommen, reichet eine Spannungsänderung von nicht mal 1V. Das sollte der LM324 schaffen.