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Festspannungsregler: Vin = Vout?
auch mit mehr Volt betreiben kann, habe ich einen LM2937 davorgeschaltet. Leider liefert der erst ab ca. 5V Eingangsspannung die gewünschten 3,3V.....
oder Spannungsverdoppler und 78xx. Oder der oben schon erwähnte Schaltregler. OK, ich geb's zu, war keine gute Frage.
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Versorgung 5V / 4A
arbeiten die dann gegeneinander ? Was gibt es sonst noch für Möglichkeiten ? ----- o-----|78S05|----------o | ----- | | | | | # | | ----- | ---|78S05|-- ----- | # LC - LEDs kommen übrigens nicht in Frage :-( Vielen
auch, aber wie groß/klein will man die machen, damit nicht allzuviel Spannung drüber abfällt. Die 78xx merken ja nichts davon und regeln den Spannungsabfall nicht aus.
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saubere Spannung für Raspberry, Soundkarte, preamp
Watt (5 V, 700 mA) Modell Pi1 B+: 3 Watt (5 V, 600 mA) Modell Pi2 B: 3,5 Watt (5 V, 700 mA) -> LM350 (3Ampere) besser LM338 (5Ampere) mit ausreichendem Kühlkörper wäre z.b. ein Weg wenn man Längs-geregelt bleiben möchte.
>Zu hoffen das der 7805 2Ampere bringen soll wird an der Stelle nicht >ausreichen. Da ist ein 78S05 verbaut, der laut Datenblatt 2A vertragen soll. Daher kam meine Hoffnung, dass der Regler knapp die Hälfte wohl hinbekommen wird. Haben die einstellbaren LM3xx eigentlich Vorteile gegenüber 78xx
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8.2V auf 5V bei 500mA
Boa Junge, nimm ein Schaltnetzteil, zB den R-785.0-0.5, der als Ersatz für die 78xx Regler gedacht ist. MIt dem Thermischen Widerstand (K/W) und der Wattzahl kannst du ja ausrechenen wie warm der KK wird
zb. LM2575 http://www.national.com/ds/LM/LM1575.pdf
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Modernisierung Lötstation Ersa MS8000 - Ein Baubericht
Nebenbei habe ich noch einen µC gegrillt, LNG verpolt... Sowas darf ja auch mal vorkommen ;-) Der 78M05, der OPV und das Display haben das überlebt! Bei rund 28V Leerlaufspannung wird der 78M05 schon sehr warm, ich habe ihm einen kleinen Kupfer-KK spendiert. So geht das. Old-Papa
Ich nochmal... Ich hatte ja weiter oben noch was von KK am 78M05 usw. geschrieben, hier noch eine kurze Zusammenfassung: Den 78M05 habe ich testweise mit einem kleinen KK versehen, war schon besser. Ging aber auch ohne... Dann habe ich wegen dem Temperaturanzeigegewackel
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Netzteil mit mehreren Festspannungsreglern planen
werden konnten, so war > die Ausgangsspannung etwas variabler. ...dann kann man auch gleich einen LM317 nehmen. Gruss Harald PS an Andy: Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich
#2504183: > PS an Andy: > Ich würde an Deiner Stelle ein Doppelnetzteil +- 10...15V mit > zwei LM317 oder LM317 und LM337 aufbauen. So etwas braucht man > für Entwicklungen häufiger. Zusätzlich würde ich ein 5V-Netzteil > im getrenntem Gehäuse bauen oder kaufen. (z.B. von Pollin) Ein regelbares
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Labornetzteil selbstbau Gesperrt
letztes hab ich noch das Netzteil um 2 symmetrische Netzteile (5+12V) erweitert, welche beide über die 78Sxx bzw 79Sxx(2Ampere Versionen) die Spannung regeln. Was morgen kommt: Die Strommessung der symmetrischen Spannungen Digitalteil mit den AD,DA-Wandlern, dem Inkrementalgeber, Display, Tastatur
überprüft - zw Masse und pos-in liegen die Dioden D21 D22 wie auch in beiden ELV Plänen!? Kann ich die LM358 einfach gegen die MC33078 austauschen oder muss ich da was neu berechnen (ich muss gestehen ich hab bisher immer mit LM358 gearbeitet) Könntest du das mit der Verschlechterung der der Regelung
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230V Platinenlayout so in Ordnung?
Strommessung wird auf 2,5V gelegt • 2,5V Spannung für Ground am Voltmeter wird über ein OP z.B. LM358?? Erzeugt o Temperaturkompensation des IV1 78L05 ist damit eingebaut • Nötige 9V galvanisch getrennte Spannungsversorgung für das LCD Modul o DC1 DC DC Wandler 5V9V • 5V Spannungsversorgung für das Hall IC ACS712 wird aus einem Festspannungsregler LM78L05 aus der angelegten Eingangsspannung an X1 erzeugt • Anzeige der Spannung am selben Voltmetermodul über Umschalter S2 • Kippschalter S2 mit Mittelstellung(aus) o für Strom- und o Spannungsmessung
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rauscharme Spannungsregler, Unterschied?
Hallo, es gint ja Regler wie den 78L05 etc mit 10µV rauschen, dann gibt es noch welche mit Ultra Low Rauschen..mit 33µV oder 20µV etc.. mit z.B. 45db Dämpfung der 78L05 hat aber mehr.... Wieso heißt der andere dann Ultra Low noise wobei der uralte 78l05 so viel bessere Daten hat?!
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Schaltungserklärung.Hilfe
... noch einer ??? Jo, ich. Noch ne Killerfrage ;) Welche Gleichspannung liegt an Pin 2 vom LM358 wenn kein NF-Eingangssignal da ist ? Ich bitte alle Beteiligten hier einfach mal die Klappe zu halten !
Nebenbei, wusste gar nicht, daß der LM358 aus Bipolar-Transistoren gemacht ist ... naja
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und wieder regelbares Netzteil. zuviel Brummspanung.
Bei welcher Last und welcher Ausgangsspannung? Ist das ein 78L05?
Danke für die Antworten. ja 78L05. Oszybild 37 ist mit 100mA bei ca. 2V belastet. Oszybild 53 ist mit 1,3A bei 15V belastet. Morgen werde ich MaWins Tipp befolgen, das Netzteil liegt bei der Arbeit.
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12v DC aus 35-50V DC
Der Regler LM317HV verträgt 57V. Beachte das HV.
Weniger Wärme gibts mit Schaltregler, z.B. LM2574HV.
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Spannungsteiler bei Verstärkern
für den Subwoofer und die andere für den Verstärker. Als Endstufe für den Subwoofer möchte ich den LM3886T verwenden (nur einen Kanal). Was währe nun die beste Dimensionierung des Trafos, so dass er für den NE5532, 5 mal den TDA2030 und den LM3886T gut passt? > Ich würd dir nun nicht so sehr vom
hatten wir schon gesagt, passt ein 18V Trafo mit 8VA pro Lautsprecher. Der passt aber nicht für den LM3886 mit 55W. Wenn wir einen Trafo mit 2 x 18V nehmen, und daraus 2 x 25V Gleichspannung erzeugen, den LM3886 mit diesen +/-25 versorgen und die TDA jeweils verteilen, 2 auf die positiven 25V und 3 auf
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Halbleiter Servicetechnik Orgelbau
D8251A D8253 D8253-5 D8253-5 D8253-5 D8254-2 D8255A D8259A DAC08 DAC0801LCN FD1791A-02 FLH481 FLH491 FUA78MG HBM2732A-35 HCF1416BE HCF4011BE HCF4013BE HCF4051BE HCF4053BE HCF4066BE HCF4085 HCF4532 HEF4011BP HEF4014BP HEF4024BP HEF4027BP HEF4040BP HEF4042BP HEF4042BP HEF4046BF HEF4050 HEF4051BP HEF4069UBP HEF4094BP HEF7073BP HM4864-3 HN462732G INS8040N INS8050-6RCF/N INS86N LH0075CG LM13700N LM3080N LM339 LM349N LM723CN LM723CN M256B1AG M086B1 M109B1 M110B1 M112B1 M147BE M251B1 M258 M2732AFI M3870ACB1 M3870ACB1 M3870BNB1 M3872 MAB8035L MAB8040HL MAN72A MB8264-20 MC14016B MC14016B MC14016B
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Möglichst Ripple-freie spannungsstabiler StepDown gesucht
Die LM2596 die ich bis jetzt gekauft habe waren alle fake. Es sind vermutlich LM2576 mit neuer Beschriftung. Kontrolliere mal mit dem Oszi, die schalten nur mit 52kHz anstelle der 150kHz wie ein LM2596S
Gerald R. schrieb im Beitrag #5231189: > Die LM2596 die ich bis jetzt gekauft habe waren alle fake. Wo hattest Du die denn gekauft?
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Spannung von Schaltregler bricht ein, Drossel zu klein?
Hallo Ich habe einen Schaltregler für 8V mit einem LM2675-ADJ gebaut. Leider bricht beim anschließen an die Anwendung (ca. 100mA) die Spannung auf ca. 6,5V ein und die LEDs flackern leicht. Wenn nur eine LED und ein Multimeter angeschlossen sind, leuchtet
Sorry, ich habe gepennt und versehentlich LM2576 gelesen. Bitte mein Posting ingorieren.
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I2C - Linux Voyage - ALIX.2D2
MoinMoin, ok, 0x4c ist ein LM90 (Temperatursensor). Kante mal das Modul lm90 raus und probiere nochmal. Der LM90 ist ein SMBus-IC, also nicht 100% I2C... Vielleicht ist das das Problem (kein I2C-Master, sondern ein SMBus-Master). Du kannst ja mal, statt dem EEPROM (welcher Typ eigentlich), den LM90 versuchen auszulesen (lm90-Modul muss dazu entfernt sein). Lt. Datenblatt sollte es so ähnlich wie ein LM75 funktionieren... Grüße Uwe
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
passt der also nicht. Als Alternative zum 7805 gibt es die üblichere positiven Varianten, etwa LM1117 (semi - low drop), LM2940, LF50 und viele ähnliche. Die Low drop Regler sind oft etwas wählerisch mit dem Kondensator hinter dem Regler - da sollte man im Datenblatt nachlesen welcher Kondensator
alles, was darüber hinaus geht, muss man ihn schützen. Guck dir z.B. das Datenblatt von TI für einen µA78xx an Dort steht , dass ab -7V zwischen Ein- und Ausgang ein Schutz entsprechend Fig. 4 in Form einer Diode verwendet werden kann. [2] http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ua78.pdf [1] 8.2 Functional
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Spannungsversorgung: Vorschläge erbeten
Ausgangsspannung brauchst Du nicht (C11 ist übrigens verkehrt gepolt), den BUZ11 vermutlich auch nicht. Den LM78L18 kannst Du durch einen LM317P ersetzen. Die 3,7V kann man mit einem Vorwiderstand (15 Ohm / 120mW) aus den 5V erhalten, oder wenn Du einen µP-Pin frei hast, bietet sich hier PWM mit 74% Tastverhältnis
100mA ist das zwar nicht ganz so bedeutend aber dann muß man auch nicht mit so einem Trumm wie dem LM2576 anfahren. Matthias
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µC Emitterschaltung 12V->5V
das auch, nur wie komme ich auf die 5V für > den Atmega8-16?? Für die Stromaufnahme reicht ein 78L05... Grüße Michelle
µA 78S05 Spannungsregler, Brückengleichrichter und 5V Netzteil passt nicht zusammen! Der 78S05 braucht mindestens 7,5V am Eingang + 2x Diodenspannungen der Brücke. Oder was hast Du mit dem 5V-Netzteil vor
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Effizienter Weg von 14V -> 5V gesucht.
LM2675-5.0
Ich würde LM2674M-5.0 (Farnell in One 9489754) nehmen, wenn 0.5A reicht. Wenn nicht dann LM2675M-5.0, das ist eine 1A version. Alles ist ganz klein SO-8, eine klein Spule, Schottky, 3 Kondensatoren, und fertig. Hohe
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Problem mit 7812 / 7912 Spannungsregler
Back to Topic: Wenn es genauer als der 78/7912 sein soll nimm den LM2941/LM2991. Ist einstellbar, benötigt wenig Bauteile und ist dem schnöden 78/7912 in einigen Punkten überlegen, da neuer. Gruß
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Freilaufdiode für Spannungsregler
über die 5V ISP gespeist, niemals Probleme. Eingesetzt werden verschiedenste Regler. Standard-7805, 78L05, 78M05, diverse LDO von Micrel oder TI. Ich habs noch nie geschafft, einen zu killen.
Sie sollte überigens den Strom des Reglers aushalten, also nicht nur 100mA sondern eine 1N4001 beim 78xx. Ein Blick ins Datenblatt des LM2937 sollte dir sagen, daß andere Dinge bei dem Regler wichtiger sind.
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Trafo für 9V DC Netzteil
low drop Spannungsregler verwenden. Bleibt man beim LM350 mit 6800uF, müsste man einen 15V Trafo kaufen.
Michael U. schrieb im Beitrag #4413084: > einen 78S09 auf einem sinnvollen Kühlkörper dahinter? Wahrscheinlich ist das Ganze sowieso Unsinn. Das soll sicher ein Netzteil für irgendein Gadget werden, auf dem irgendwas von 9V neben der Buchse steht.
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7805 als Stromquelle.
Wieso sollte sie nicht funktionieren, nur weil im Schaltplan LM317 steht? Sry habe ich vergessen dazuzusagen, statt dem LM317 müsste man sich natürlich einen 7805 denken ...
1A ? Selbst wenn, ist der 7805 eine schlechte Wahl, weil dessen Strom über Masse nicht wie beim LM317 schon vom Hersteller per Design minimiert und konstant gehalten wurde, sondern starkt schwankt. Beim 78L05 ist er kleiner, für unter 100mA wäre er als besser geeignet, aber immer noch schlechter
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18650 Liion auf 4,0V laden
Der G. schrieb im Beitrag #6109279: > Mein Plan: Ein "LM2596S DC-DC Buck Converter" um die Spannung genau über > einen Poti mit langer Stellschraube einstellen zu können. Auf dem Board > befinden sich 2 Kondensatoren, eine Spule und der LM... Kostet 50 Cent
0,5A 0,49V an R (0,25W) Fazit: Auch hier ist kein Vorwiderstand nötig 3.) Zusatzexperiment zum LM Buck: Effizienz gemessen an 5 Ohm an 4,1V zu hoher und niedriger Eingangsspannung zum Buck: prim5,02V+0,475A ---- sec0.456A+4,1V 78% prim17,2V+0,276A ---- sec0.686A+4,1V 61%
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Entstörte, stabile 5V / 2A Lösung für KFZ Boardnetz gesucht
Frank S. schrieb im Beitrag #4345174: > Ein Schaltungsbeispiel mit einem LM2574M-5.0 habe ich gefunden. Dies > ist aber nur mit einigen hundert mA belastbar. Na wenn der LM2574 zu wenig Strom liefert, dann nimm doch einen anderen. z.B. LM2676. Gibt doch genug unterschiedliche. https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=3;ARTICLE=109378;SEARCH=LM%202676%20S5,0
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Symmetrische Spannungsversorgung mit Strombegrenzung
meine Schaltungen nicht gleich wegbrenne, wenn mal was schiefgeht. Laut Datenblatt kann man den LM317 (resp. LM337) zur Strombegrenzung nutzen, indem man Output und Adjust über Widerstand verbindet. Ich hab auch eine Schaltung gefunden, die ziemlich genau mein Problem abzudecken scheint: https:
wenns nur um kleine Ströme geht nimm 78Lxx und 79Lxx die begrenzen bei 100mA und durch parallelschalten von Widerständen erreichst du die 100mA eben früher oder später.
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6 Kanal AVR Lichtorgel
USB-Kabels zulässig, hinter einem passiven USB-Hub sind sogar 4,00 V erlaubt." Also brauche ich doch den 78l05, damit die 5V konstant sind? Danke für die Antworten im Voraus. Gruß Max
Inzwischen habe ich schon die gesamten, notwendigen Datenblätter heruntergeladen. Sind ja nur der LM358N und der 78L05 bei http://www.datasheetcatalog.net/de/ und der ATmega8 bei http://www.atmel.com/.
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Rauschfreie Spannungsversorgung
Spannungsregler ala 78XX und 79XX rauschen ziemlich stark. In den UKW Berichten wurde mal eine Spannungsstabilisierung für die Abstimmspannung eines Spektrumanalysers beschrieben. Im wesentlichen ist es ein rauscharmer
eben, die PLL gleich entsprechend hoch anzusetzen. Ich bewege mich bei ca. 50KHz und dort ist der LM317 sowieso jenseits seiner Regelschleife und nur noch der Kondi zählt. Der LM317 oder sonstwer steuert dort also nur noch die Spannungslage. Beim LP2950 wirds ähnlich sein. Müßte das DB nochmals bemühen
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kl. 5.6V Versorgungsschaltung mit 7805
Ist doch OK, wenn kein LM317 zur Hand ist. Dürfen wir erfahren, welches Gerät solche krummen Spannungen benötigt?
Beitrag #7193371: > (keine Lust jetzt im Datenblatt > nachzulesen wieviel Rückwärtsspannung die 78xx bekommen dürfen) 7V
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LED modulieren
Einstreuprobleme. PC ist ca. 2 m weit weg. Die Spannung kommt von einer Batterie (9V) und wird mit einem 78L05 100 mA Spannungsstabilisator auf 5,05 V gehalten. Wichtig ist nur dass man auf dem LED Signal die Rechteckpulse erkennt (Photodiode mit Amp und Oszi bzw. 1000 fps CMOS Kamera), also alles was nicht
Hmm, sichtbares Licht sollte es schon sein, aber ob die Dioden so sehr rauschen? Übrigens hat der 78L05 einen niedrigeren Rauschpegel als der LM317, nur ein grobes Viertel. Also wenn Du mir wirklich zwei LWL Dioden schicken würdest, das wär ja suuuper lieb. Die Adresse ist: Nadine Schiller Laboratory
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Maischerührer Drehzahlsteller
dem Getriebe nach unten in die Maische läuft? Immerhin beläuft sich die Temp der Maische auf bis zu 78°C. Der heisse Wasserdampf steigt nach oben ins Getriebe und kondensiert mit der Getriebeschmiere, um dann wieder am Paddel nach unten zu laufen. Aber auch ohne Wasserdampf wird die Schmiere bei 78°C
hat ihren maximalen Wirkungsbereich bei 72°C, das ist die letzte Rast, danach muss der Sud auf 76-78 erhitzt werden, um alle Enzyme zu deaktivieren. 78°C sollten dabei nicht überschritten werden. Aber das hat jetzt nichts mit der Technik zu tun. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei einem Scheibenwischermotor
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ungewolltes Reset!!!
Also der zugeschaltete Regler ist ein LM317. Ich schalte ihn mit 2,5 V zu. Habe da ganz normal 10µ und 100n jeweils davor und danch geschalten. Der Mikrocontroller wird über einen USB-RS232-Wandler zugeschaltet. Sorry, aber einen Schaltplan
Steueranschluss legst, was dann 3,25V am Ausgang bewirkt. Im Datenblatt habe ich nicht nachgesehen, mit dem LM317 habe ich noch nix gemacht, nur mit den DDR-Typen, und das ist schon über 20 Jahre her. Wenn ich mich recht erinnere, brauchten die etwa 3V Differenz. Sonst nehme ich meist 78xx. Deine Frage,
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Linear Spannungsregler Netzteil
einer Vergleichbaren mit einem LM723? Würde mich über (fast) alle Antworten freuen :) MfG, Reiko
: 3-LM195S über dem Transitor in dem Kästchen? 3 stk. parallel? Reiko schrieb im Beitrag #2385734: > Ist die Schaltung Kurzschlußfest? der LM317 ist es. Aber es wird ja > eigentlich hauptsächlich der Transistor
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Mini-Netzteil für uC Versorgung
Vieleicht einen kleineren Trafo nehmen (6V) und einen Low-Drop-Spannungsregler (LM2940), bleibt kühler. Was der LM2940 neben den Kerkos für Elektrolyt-Kondensatoren braucht, steht im Datenblatt (22uF auf der Ausgangsseite, auf der Eingangsseite sind, glaube ich, 1000uF pro Ampere zu
Der LM2940 hat 0,5V Drop, die Dioden haben 0,7 - 1V, da wird ein 6V Trafo schon eng...
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Hilfe, mein Schaltregler raucht
einzustellen, habe ich mich für diesen Schaltregler entschieden: https://www.conrad.de/de/schaltregler-typ-w78-conrad-components-w78-12v-gehaeuseart-vertikal-ausgangsspannung-12-v-i-out-1-a-eingangsspannung-15-34-v-ausfuehrung-allgemein-167812.html Den Schaltaktor-Bausatz habe ich mit 3V Batterieversorgung
habe ich mich für > diesen Schaltregler entschieden: > https://www.conrad.de/de/schaltregler-typ-w78-conrad-components-w78-12v-gehaeuseart-vertikal-ausgangsspannung-12-v-i-out-1-a-eingangsspannung-15-34-v-ausfuehrung-allgemein-167812.html 12,12 €uro - boah ey, ich weiß, warum ich C* meide. Stefan
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Fragen zu: LED mit Festspannungs-Regler betreiben + LED Kühlung
die Schaltung mit dem LM317 zweimal braucht. Heißt das also ich muss 2 LM317 verbauen und kann nicht mehrere parallele LED- Reihen mit jeweils 2 LED´s an einem LM317 verwenden? Außerdem erwähnst du, dass man einen Kondensator
R1 des LM eingezeichnet jedoch keine Vorwiderstände für die LED-Reihen. Benötigt man also keine mehr sondern reicht der R1 des LM317 aus? Ich hab zu deinem Beitrag in diesem Thread auch noch 2 Fragen. Du
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TDA 7057 AQ in Aktivboxen mit 60Watt RMS
Hallo, brauch ich bei den LM3876 und LM3886 94 Volt? Und was schließe ich an V- an? jannik
Jannik G. schrieb im Beitrag #2301539: > Hallo, > brauch ich bei den LM3876 und LM3886 94 Volt? > Und was schließe ich an V- an? > > jannik Google -> Datenblatt -> lesen -> verstehen -> selber beantworten Gruss Michael
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Qualitative Messung 900-2400 MHz
fronti schrieb im Beitrag #5371307: > Ist es egal welchen LM324 genau man verwendet? > Ich find nur solche, die dann hinten noch was dran haben (LM324DR, > LM324DRG4, usw.) Der Zusatz bedeutet Bauform SOIC14, ohne Zusatz ist es ein leichter zu lötendes DIL14- Gehäuse. https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-324-DIL/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5464&ARTICLE=10463 Du brauchst noch mindestens eine Lochrastrerplatine, die anderen Bauteile und eine ruhige Hand, besonders bei der Detektordiode
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
wieder Leute > auftauchen, die mit ihren 8 Bit Verwirrung stiften. Das ist total > unnötig. Der LM73 wird byteweise, also zu je 8 Bit angesprochen (dazwischen immer das ACK). Das Adressbyte besteht aus 7 Bit + RW-Bit Die Adresse des LM73 ist &B 1001 101 (in Datenblatt geschickterweise nur binär
during transfers.“ Also gebe ich die Adresse &H 4D an PicoMite und das sendet dann &H 9A/9B an den LM73?
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welche Diode für 500-1000Hz ?
richtiger wird) da du dich allen richtigen Lösungen verschliesst, http://www.futurlec.com/Linear/LM2940T-9pr.shtml setze den low drop 9V Regler hinter dein Netzteil, vergess die Kondis nicht und mach was du machen musst, vergiss Dioden, und R nimm einen Regler um 9V zu erzeugen oder gleich ein 9V
Veit D. schrieb im Beitrag #4325677: > Ob da nun 78 oder 82mA fließen würden als max. ist mir > egal. schon mal LED Kennlinien gesehen, die sind kaum anders als andere Diodenkennlinien, mit geringsten Spannungsänderungen bekommst du heftige Stromänderungen
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LM317 und LM337
getrennte Sekundärwicklungen. Den kannst du auslöten und dir auf Lochraster eine Schaltung mit zwei LM317 aufbauen.
OK; https://www.audiophonics.fr/en/diy-kits-and-boards/linear-power-supply-module-regulated-dc-lm317t-lm337-125v-18v-05a-p-11647.html
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Stromversorgung Fernbedienung
Nimm einen MCP1702 500 statt den 78L05.
Tony S. schrieb im Beitrag #4746867: > ... ich nehme an das diese durch den 78L05 gezogen werden. Da hast du noch Glück. Das Datenblatt von TI spricht von typisch 3 bis max 5 mA (S.3, Fig.10 S.6). http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm78l05.pdf Evtl. ist deiner von einem anderen
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Netzteil mit 1. Trafo und 3. Spannungen
Quellenwahl (hier habe ich leider noch keine Angaben zum Strom) Nach tagelangen Recherchen bin ich an den LM78XX Spannungsreglern hängen geblieben und frage mich ob der Aufbau im Anhang für mein vorhaben funktionieren würde. Die Grundschaltung habe ich bei Google gefunden, finde jedoch den passende Beitrag
reicht gerade mal für 5V für den RPi, nicht für 9V. Dazu müsste der Trafo 12V haben, und dann muss der 78S05 zu viel verheizen. Bau es besser mit Spannungsverdoppler so: [pre] 1N4148 +-----+ +-|>|--+--|>|--+--|78L09|--+-- 9V/10mA | | | +-----+ |
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Netzgerät einer Orgel
Spannungen nur mit wenige mV von den Vorgaben ab. So z.B. + 15 V gemessen 15,01 V : - 15 V gemessen -14,78 V : - 10 V gemessen - 10,98 V. Die Spannungen PWR+ und PWR- sollen zwischen 25 V bis 30 V liegen, gemessen habe ich + 25,98 V und - 26,93 V und die + 5 V gemessen 5 V. Gemessen habe ich mit einem Digitalen
ich im Internet noch einmal nach INFO`s gesucht und eine Seite gefunden auf welcher alle Daten der 78xx und 79xx Serie aufgeführt sind. Hier ist unter anderem auch eine Temperatur von bis zu 100 ° C ?!?! angegeben. Der Fehler ist beseitigt und ich bedanke mich noch einmal bei ALLEN für die Hilfe
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
BD139: .MODEL BD139 NPN ( IS=2.3985E-13 BF=244.9 NF=1.0 BR=78.11 NR=1.007 ISE=1.0471E-14 NE=1.2 ISC=1.9314E-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=0.01 CJE=2.92702E-10 VJE=0.67412 MJE=0.3300 FC=0.5 CJC=4.8831E
Bin wieder da.. Hier mein aktueller Vorschlag zur Struktur: - Konstantstromquelle mit preiswertem LM234 anstelle LT3088. Einstellung auf ca. 5mA. - Referenzspannung mit präzisem LM4040CIZ-5,0--> weitgehend Temperaturunabhängig, zugleich wird ein Mindeststrom über D3 gewährleistet. Die Regelung erfolgt
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Einschaltverzögerung
Warum nimmst du dann nicht einfach einen Längsregler z.B. 78L0x? Ruhestromverbrauch ist immer mies.
Der LM317 kann glaub ich bis 40V.
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Lowdropout-Spannungsregler diskret aufbauen
Richtig, Als Referenz kannst du auch einen 78x05 nehmen. Diese erzeugt dir immer 5V Ref. Durch die Spannungsregler bekommt der OPAMP bei 12Vout immer 5V zurück. Die Elkos sind Laut Datenblatt so vorgeschrieben, da der Regler sonst anfangen können zu schwingen. Der 78xxx brauch sowas ja auch. Theoretisch müsste das so gehen, aber der IRF5305 hält doch immerhin bis 31Ampere und einer maximalen Verlustleistung von 110Watt.. http://www.irf.com/product-info/datasheets
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Audioeinsatz von Digitalpotis
gelungen ist, Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 u.a.m. kam. Auch beim stichprobenartigen Studium von Serviceanleitungen diverser Audiogeräte einschlägiger Hersteller wurde ich dazu nicht fündig. In diesem Zusammenhang suche
> Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es > in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 > u.a.m. kam. TDA1524 zu dem gab es ein I²C-kompatiblen und somit digital steuerbaren Chip. Zum Thema "analoge Bausteine digtal ansteuern": Dazu verwendet man doch entweder