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Wieviel Strom durch 6,3mm-Flachstecker?
bekommst von mir. Ich hab die 90°-Version in einer Platine drin (200um Kupfer) und belaste Spitze 25A ... Dauer 12-15A bei 14.5V.
Vernünftige Qualität an Stecker und dem Teil wo es gesteckt ist kaufen. Bei uns laufen die Teile bis 25 Amp.
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
Luky S. schrieb im Beitrag #5064926: > „Typical values are all at TA=25°C conditions In welchen Gehäuse sind 25 Grad bei 30 Grad Celsius Bürotemperatur? Abgesehen von zu kapper Dimensionierung, sollte man auch den Einsatzort und die Garantiebedingungen genauer durchdenken
@ oszi40 (Gast) >> „Typical values are all at TA=25°C conditions >In welchen Gehäuse sind 25 Grad bei 30 Grad Celsius Bürotemperatur? Darum geht es doch gar nicht. Sondern das sind die Meßbedingungen.
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Li-ion Zelle 3,7V mit Labornetzteil laden
Spannung auf 4,15-4,19V voreinstellen. Strom begrenzen auf max. 1C, schonender mit z.B. 0,25C, also 800 mA. Weniger Strom schadet aber auch nicht. Der Strom sinkt auf nahezu null, wenn der Akku die Zellenschlussspannung erreicht hat und voll ist.
auch einen Haufen Laderegler-ICs, die mit 5V laufen und kaum Hühnerfutter drumrum benötigen, zB: *MCP73831* (gibts schon für ein paar Cent bei der Bucht)
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Welchen MOSFET für PWM?
ich hab LED-streifen (8A/12V) ohne probleme über einen BUZ11 gesteuert - mit treiber MCP1401@12V. PWM war ~310Hz, und der BUZ wurde nicht warm.
ich runter gehe mit der Dimmerfunktion steigt die Differenz zwischen Drain und Source auf 4.8V bei 25% PWM. Das ist normal so, oder?
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Loxone Link - CAN-Bus
Händchen hat. Grundlegende Forschungsarbeit zu DI und DO wurde von mir ja schon betrieben. ATMega + MCP2515 sind dabei so meine Controller gewesen. Dank der can_lib läuft's aber auch auf AT90CAN128.
#5686418: > ich hab mir vor längerer Zeit mal Loxone Extensions auf Arduino Pro > Mini Basis + mcp2515 aufgebaut. Als IO habe ich i2c Module verwendet. Ist das Open Source?
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I2C IOExpander macht mich wahnsinnig
1: Am Ausgang hängt eine LED. Kathode am GPIO, dann Vorwiderstand dann GND. Zuerst setzte ich via mcp23009_setIODirection(0x00) alle IOs als Ausgang. Siehe Bild scope_0.png. Versuche ich danach via mcp23009_writeIOs(0x02) den GPIO2 zu setzen, tut sich nichts. Geschrieben wird auf das Register OLAT
extra vom PCF8574 auf diesen umgestiegen weil ich die Versorgung schalten muss. Hatte das auch mit dem MCP23008 am Steckbrett getestet und dachte dass der MCP23009 das auch kann. Danke für den Hinweis. Jetzt werde ich doch den 08er im kleinen QFN Package nehmen müssen. Damit sollte das erste Problem
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Probleme mit 8 MHz SPI Takt ausschliessen
Ich hab bei einem Layout mit dem MCP2515 ca. 20 cm lange Leitungen. Der MCP ich ca. 5 cm weg vom xMega , dann kommen 2 cm Leiterbahn , ca. 10 cm Flachbandkabel, dann ca. 3 cm Leiterbahn und dann ein 1,8" Display. Die Taktleitung hab ich
auch noch in die LA-Ansicht bringen um zu sehen ich ich was verliere. Am besten zwischen TJA1050 und MCP2515 abgreifen mit TTL-Pegel.
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0,8 Ampere Konstantstrom/ Spannung Regeln
ich ja soweit, aber ich finde kein geeignetes Regelbauteil für dieses Arbeitsbereich. Habe mir das MCP4131 rausgesuchr, aber dies arbeite mit einer Ausgangsstromstärke von 20 mA. Der Transistor ist der BC 639 und als operationsverstärker habe ich den MCP 607-I/P. Ich bin für jeden Tipp und jede
, ist aber zu realisieren. Im einfachsten Fall benutzt Du zur Strommessung einen Widerstand, der 1,25 V bei 0,8A abfallen läßt. Besser ist die Variante, mittels Transistor 0,4 ... 0,6 V am Widerstand abfallen zu lassen und somit den Pin5 zu steuern. Hier muß man berets abgleichen. Am besten mittels OPV
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open.Theremin V3 von GaudiLabs - Erfahrungen und Verbesserungen
Board sind 4 Oszillatoren, 2 Quarz (8,00 und 7,37 MHz mit 74HC4060 mit Teiler auf 500, 460,8 und 31,25 kHz) und zwei LC (etwa 500 und 460 kHz mit 4069). Mit einem 74HC74 werden die beiden gemischt (Undersampling) und es entstehen 2 Frequenzen, die bei einem herkömmlichen Theremin hörbar sind. Bei
wählt eine der 8 Kurvenformen (Tabellen mit je 1024 12bit-Einträgen). Die DDS läuft fest mit 31,25 kHz (8 MHz Q8 auf D3/INT1), da die internen 3 Zähler alle belegt sind. Das ist schon grenzwertig wenig und man hört deutlich Intermodulationen. Außerdem kommt am DAC-CS nur noch 31,22 kHz heraus, ich
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CAN UP - Aktor (LPC11Cxx)
://www.conrad.de/de/quarzkristall-euroquartz-12000mhz-mt3030-40-8512pf-smd-4-12000-mhz-12-pf-32-mm-25-mm-07-mm-1009302.html Damit würdest du einigen Platz sparen.
LM3940 vielleicht oder MCP1703 oder MCP1804
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Arduino zu millis() long und Reset vor dem Überlaufen Gesperrt
else { digitalWrite(resetpin,LOW); } ... eingeben was 2147483647msec / 86400000msec/Tag = 25 Tage einen Reset nach der Halben Zeit ergibt. Auch damit kann ich bequem leben, aber interessehalber: Wie löst man das?
daran liegen, daß du der Software nicht traust? Was ist das überhaupt für ein Auto? Meiner ist schon 25 Jahre alt und selbst da ist schon längst ein elektronisches Steuergerät drin.
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VRef = USB am Atmega
und drei Nachkommastellen, ich bekomme einen Schreikrampf. USB darf um 5% abweichen = 4,75 - 5,25 Volt. Versuche Grundlagen der Meßtechnik nachzulesen, als Referenz ist das ungeeignet. Die interne Referenz des Atmel ist Dein Freund. Die Dinger haben 10Bit-Wandler, also eine Auflösung von 2,5mV
Manfred schrieb im Beitrag #5027820: > USB darf um 5% abweichen = 4,75 - 5,25 Volt. Versuche Grundlagen der > Meßtechnik nachzulesen, als Referenz ist das ungeeignet. doch nicht als Teiler zu einem Referenzwiderstand LDR zu Teiler R NTC zu Teiler R da interessiert
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Iv-6 röhre Spannungen
Stefan H. schrieb im Beitrag #5017606: > Soweit ich das jetzt gelesen habe, brauche ich am gitter 25v und an den > Segmenten nochmal 25V mehr, also 50V. > Stimmt das so? Nein. Die Anodenspannung ist etwa ebenso hoch wie die Gitterspannung. +25..30V werden für statischen Betrieb genannt, +50V
besser gegen einen passenden Festwiderstand tauschen und auch die Dioden als Notbremse hinten ran. 25-30V mit einem China-Stepup. Versorgung aus einem 5V USB-lader. Seine VFD-Uhren multiplexen, entweder 2x '595 oder ein MCP23S17 und ULN28xx als Highsidetreiber für Gitter und Segmente. Gesteuert von
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[V] Diverse µC, Speicher und andere ICs
- DIP-8 2,00EUR 1 x TXB0108 Breakout 10,00EUR 2 x AD9280ARSZ - SSOP-28 5,00EUR 5 x MCP23009 - DIP-18 - 8Bit I2C Port Expander 3,00EUR 10 x 93LC56B - SO-8 - 2Kbit EEPROM 2,00EUR 3 x 24LC16BT - SOT23-5 - 16Kbit EEPROM 1,00EUR 25 x LMC555 - SO-8 - Timer 20,00EUR 25 x
Wandler / ADC 10,00EUR 2 x CS5343 - TSSOP-10 - 24bit 96ksps AD Wandler / ADC 5,00EUR 4 x MCP3021A5T - SOT23-5 - 10Bit 22ksps AD Wandler / ADC 2,00EUR 5 x 93C56A - DIP-8 - 2kBit EEPROM 1,00EUR
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MCP23017 zur Ansteuerung von Relais?
von euch. Habt bitte Rücksicht mit mir ;-) Ich möchte 16 Relais (NEC EX2)über den Portexpander MCP23017 ansteuern gemäß Bild im Anhang (auf dem Bild sind nur zwei Relais zu sehen. Die anderen Relais habe ich der übersichthalber weggelassen). Das RC-Glied dient als Löschglied, aber darum soll es garnicht
nicht überlasten? Im Datenblatt steht unter "Absolute Maximum Ratings" was von "Maximum Output : 25mA" Allerdings weiß ich nicht unter welchen Bedingungen diese 25mA gültig sind. - Macht es sinn den Pull-Down auf 100kOhm zu erhöhen? So würde ich den Strom pro MOSFET auf 43µF begrenzen. Ist der Widerstand
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
am Metall maximal 125-30*3=35 GradC warm werden. Dein Kühlkörper hat 2,6K/W wird bei 30 Watt und 25 GradC Umgebungstemperatur also 103 GradC warm. Das passt niemals zusammen, der mickrige Kühlkörper ist nicht mal ansatzweise geeignet den LT1038 zu kühlen. Man bräuchte Wasserkühlung für die LT3083
www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige ist oder man da gleich ein R2R nehmen sollte z.B. mcp602 https://www.microchip.com/wwwproducts/en/MCP602 Ev. hat da jemand noch einen Tip. Es gibt ja noch die LM324, LM741, LM358, etc. X.
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Schaltplancheck erbeten - ATtiny & MAX485
würde schon ab 22,8V leitend werden? könnte. Irgendwo von 22,8V bis 25,2V fließen 1mA (=der Test current). Die wäre also für 24V ungeeignet.
> anders. Wenn Dir 30V max. Input ausreichen: Schau Dir als Alternative zu dem Traco mal den MCP16311 an: http://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP16311T-E-MS 1,36€ brutto bei 10 Stück. Dazu eine L-1616FPS 15µ: https://www.reichelt.de/index.html?ARTICLE=138623 0,33€ brutto
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78L05 Probleme und Alternative.
hatte auch schon daran gedacht eine Schottky davor zu schalten. Nur Leider würde das Pufferglied etwa 25% mehr platz brauchen. Aber mit der änderung des reglers und seiner beschaltung erübrigt sich das problem. Glücklicherweise rüsten die leute alle auf LI-technik um und da kann ich die schaltung
auch nicht. Er ist instabil mit Kerkos, und schon ziemlich verstaubt. Ich nehm gern folgenden: MCP1755 Für Batteriebetrieb: TPS709 Der braucht nur 1µA oder so. Beide gibts im hübschen SOT23-5. Vorn und hinten ein 0603er Kerko dazu, fertig ist die winzigkleine Versorgungsschaltung. Außerdem
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
leben, die 3.65V die fertige Ladechips liefern, würden meinen Verbraucher zerstören. Ich wollte den MCP73123 benutzen, alledings lädt er bis 3,65V Ladeschluss und das ist für meine Zwecke zuviel. Ich benutze LiFePo4 aus Sicherheitsgründen und wegen der perfekten Spannung für einen 3.3V Verbraucher
Endspannung ertragen sie über -zig Zyklen ohne Murren. Diese "Gutmütigkeit" erkauft man halt mit rund 25% geringerer Kapazitätsdichte.
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Spannungsregelung-/Begrezung 5V.5,5V
, aber ich denke, eine Z-Diode fällt aufgrund der schwankenden Stromaufnahme aus? 2: LDO-Regler MCP1703 5V Der MCP1703 5V wäre mir aufgrund des SOT-89-Gehäuse und nur zwei zusätzlichen Kerkos sympathisch. Das Problem ist, ich weiß nicht wie er sich verhält, wenn ich nur eine Versorgungsspannung
http://www.ebay.de/itm/LX6009-Automatic-Boost-Buck-Converter-4-35V-to-1-25-25V-CC-CV-Spannungsregler-/131637684494?hash=item1ea637a90e:g:-AgAAOSwd4tUB-CN Abwärtswandler, lässt bei Vin < Vout den Strom ungehindert durch. FET und Spule haben natürlich noch ohmsche Verluste
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Hausbus für Meß- und Steueraufgaben mit Attiny
Habe mir den Mcp201 mal angeschaut. Ist eine gute Option, man braucht sich um kein Protokoll zu kümmern. Einschränkung auf 16 Teilnehmer. Was im Datenblatt steht ist das eine, was zählt ist das du 45 m erreichst unter
Cina Materials die schon ewig nicht mehr angeworfen. Na klar: Lochraster IST Bastelei. Für einen MCP + 2 Transistoren etc. lohnt es (für mich) nicht, eine Platine zu bauen, zumal das ja i.d.R. Einzelstücke sind. So kann ich auch die vorhandenen Altbestände an Halbleitern sinnvoll abbauen. Schönes
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Geigerzähler-Projekt Platine und Schema
noch gut lötbar. 4. Die Backup-Batterie fürs GPS wurde schon genannt. Vielleicht wäre eine RTC wie MCP79410 auch sinnvoll. Der Baustein enthält auch batteriegepuffertes RAM und EEPROM zusätzlich zur Uhr, d.h. das externe EEProm würde dann entfallen. 5. Wie kommt der Code in den AVR? Einen ISP-Port
immer > an der Batterie hängt und 3V für das Backup erzeugt. genau. Ich nehme für sowas gerne MCP1802 oder MCP1703 im SOT23. > Vor dem verlöten wird per Sockel der Arduino-Bootloader geladen. Code > übertragen geht dan über den USB-RS232 Das halte ich jetzt aber wirklich für etwas riskant
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Drehzahlsteller PWM Mosfets
https://www.reichelt.de/ICs-MCP-1-2-/MCP-1407-E-P/3/index.html?ACTION=3&GROUPID=5471&ARTICLE=90039&OFFSET=16& kostet EINEN Euro. So ein Teil nachschalten? [pre] 4.3 Decoupling Capacitors Careful layout and decoupling capacitors
Die Konstruktion einer Gegentaktendstufe oder die Verwendung eines Treiber IC wie z.B. der o.a. MCP1407 bleibt dir als zukünftige Erweiterung überlassen.
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ATTiny85 an einer einzelnen AAA Batterie 1 Jahr mindestens
Das Teil heißt NCP1402, nicht MCP1402. Das führt schnell zu Verwechselung, weil es von Microchip auch einen MCP1402 gibt, der völlig andere Specs hat.
Interessant. Also du hast den Arduino mit MCP direkt an einer 1,5V-Batterie angeschlossen?
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Fragen zu ULN2803A
der IN des ULN dann noch genug Strom abbekommt?!... Der OUT der MCP hat ja max. 25mA. Aber leider finde ich nicht wieviel der IN des ULN Strom benötigt. Dann soll mein ULN mir mit seinen OUT's ELTAKOS Schalten (z.B. S12-100) meine Steuerspannung wäre dann 24VDC.
Der ULN kommt mit etwa 2mA aus. Die 25mA des MCP sind aber maximum, also nicht ausreizen. Das Eltako braucht 5-6W Steuerleistung.
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Rauschfilterung mit dem Instrumentationsverstärker
Motorstrom selber benötigen. Das macht dann die Drehzahlregelung. Sparsame LDOs wären etwa LM2951 oder MCP1703. Der MCP1703 ist aber für kleinere Spannungen also für so etwas wie eine 10 V Spannung eher nicht geeignet. So super sparsam muss es ja auch nicht sein, weil schon viel Strom für die LED und den
eine Frage noch zu dieser Schaltung hier: http://www.hcrs.at/ Wie berehnet man die Widerstände R25 und R26 für eine bestimmte Motordrehzahl? Gruß Rolf
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CAN Empfänger (ATMega16M1) asm einrichten, damit CAN nachrichtenbestätigt werden?
R21 .def status_2 =R22 .def status_3 =R23 .def EEPROM_Adresse =R24 .def Zaehler1 =R25 .DSEG ;Reserve jeweils 1 Byte / Variabl eim SRAM temp3: .byte 1 temp4: .byte 1 Status_alt: .byte 1 Status_neu: .byte 1 Identifier1H: .byte 1 Identifier1L
0b00000001 ;PullUps an Port B aktivieren out Portb, temp ldi temp, 0b01000100 ;Pin2 Ausgang für TX MCP2551 und Pin6 Ausgang für RS MCP2551 out ddrc, temp ldi temp, 0b10111011 out portc, temp ldi temp, 0b10000000 ;Pin7 Ausgang für LED out ddrd, temp CAN_init: ldi temp, (0<<ABRQ)|(0<<
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Akku laden?!
Daraus macht er dann 3,3V und 5V mit den TPS630XX. Um den Akku auch mal laden zu können nutzt er den MCP73871 der nicht läuft! Eine Frage noch von mir: Ist der MCP73871 denn richtig rum eingelötet?
Schaltung nur mit der Batterie betreibe.. Du meinst also ohne Eingangsspannung aber mit Akku wird der MCP auch heiß. Dann bleibt nur ein Lötfehler oder MCP defekt!
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Sinus erzeugen mit Mikrocontroller
werden, weil eine Einstellung bei 100 KHZ Bustakt schon fast 200us braucht. (jedenfalls bei meinem MCP4728)
echte Superprofis. Erste Anwendung: Hohe Frequenzen. Selbst bei 8 MHz kommst du ohne CTC nur auf 31.25 kHz. Zweite Anwendung: Hohe Batterielaufzeit. Reicht dir eine Auflösung von 64 Schritten, kannst du den Takt deiner CPU auf 25% setzen und damit gut 60-70% Strom sparen.
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ARM-Cortex als Anfänger?
-5.0 oder MCP16331T), danach diesen MCP1702 Regler. Durch die 2-Stufige Spannungsreduktion verringert man zudem dass Störungen der Eingangsspannung auf den µC durch kommen und das System läuft stabiler.
Elemente Adressen bekommen die durch 4 teilbar sind = Speicherverschwendung. Oder man schaltet runter auf 25 MHz ohne Waitstates. Bei den lahmen AVR stellt sich das Problem natürlich erst nicht :-)
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Welche ICs aus der 74HC Reihe sollte man als Grundaustattung auf jeden Fall Zuhause haben?
keep an open mind. Habe gerade gestern 3 MSPs zur Abholung um die Ecke bestellt. Kostenpunkt CHF 5.25. Probier das mal sonstwie ;)
Standardausstattung finde ich persönlich nicht so sinnvolll. Habe uCs verschiedener Grössen rumliegen, plus MCP23008 und 595. Aber 74er kaufe ich nur, wenn nötig und nicht per uC nachbildbar.
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Spannungssignal umwandeln
Achso, ich hatte irgendwie noch gedacht, es geht um ein AD5160. Das MCP4131 benötigt eine geringfügig andere Software-Ansteuerung. Allerdings kann es sich bei der Pinbelegung nicht um ein MCP4131 handeln. Ist es ein MCP4241 oder ..51 oder ..61?
hatte ich vergessen zu erwähnen...hatte mich für einen anderen IC entschieden... Also, es ist ein MCP4131-502E/SN linear flüchtig SOI
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[S] PIC18 CAN-BUS eval. Board
µ-Controller der Firma Microchip -µ-Controller mit integriertem Can-Controller (kein externer wie MCP2510) -am liebsten ein µC aus der PIC18Fxx80 Reihe Warum kein externer Can-Controller? Da ich das Wissen auch beruflich nutzen will/muss und hier die Platinen nicht sonderlich viel Platz bieten,
zusammen schalten. Siehe hierzu "AP2921" von Siemens. Das probiere ich auch gerade aus mit 5St. PIC18F25K80. Funktioniert sehr gut... <edit> Auf den Boards sind nur jeweils ein PIC18F25K80, ein 100nF, ein 10uF und ein Spannungsregler mit Kondensatoren den man aber nicht unbedingt braucht. Auf der Rückseite
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Step-Up-Converter gesucht von AA/AAA Batterie auf 5 bizw. 8V
Thief saugt die Batterien richtig gut aus, hat aber einen nicht extrem guten Wirkungsgrad. Der MCP1640 saugt ne Alkaline auch gut aus und müsste mit 100mA klarkommen.
Ich verwende gern den MCP16251, da er auch bei geringer Leistung noch ausreichend effizient ist – mir ist nicht ganz klar ob 100mA Eingangs- oder Ausgangsstrom von dir gefordert werden. Linear Technology hat noch den LT1302
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Drucksensor - OP Amp
vernünftige messbare Spannung zu erreichen. Auf meinem Weg durchs WWW bin ich vom LM324, zum LM321, LTC2053, MCP6n11-005 gekommen. So gegen Ende benötige ich vermutlich einen "Single Rail-to-Rail Instrumentation Amplifier" (MCP6N11-005). Fazit: - Ist der MCP6N11-005 die richtige Wahl? - Gibt es einen besseren
1070&FV=ffe00200%2C3680007&mnonly=0&newproducts=0&ColumnSort=0&page=1&quantity=0&ptm=0&fid=0&pageSize=25 Ansonsten könnte man digitale, Fabrik Kalibrierte Modelle mit I2C Schnittstelle verwenden wie von Intersema(MS5803A u.ae., Bosch (BMP...). https://www.servoflo.com/pressure-sensors/suppliers/measurement-specialties
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Asymmetrischer Taktgeber 24h - 3min
/en/datasheet/6991fb.pdf - Period Range: 1ms to 9.5 Hours - <1.5% Maximum Frequency Error - 2.25V to 5.5V Single Supply Operation - 55μA to 80μA Supply Current (2ms to 9.5hr Clock Period) Den dann auf 6h einstellen, und einen Teiler ranhängen für die Einstellungen 6, 12, 24, 48h. 3 min. Puls
gute Nacht. Nach etwa 900s wird für ein paar ms gemessen, dann wieder 111 mal schlafen. Incl. des MCP1703 bewege ich mich um 12µA, bequemer und günstiger bekomme ich das nicht hin. Wie schon oben angerissen, S. Landolt schrieb im Beitrag #4916347: > "Power-save Mode: 0.75μA (Including 32kHz RTC
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PT100 Zehntel Grad Auflösung
100-Ohm-Widerstand (den richtigen) durch 110 Ohm ersetzt, dann liegt Dein Nullpunkt bei ungefaehr 25°C.
und keinen 24 bit A/D-Wandler [pre] +------+---+--------- AVCC | | | 10k 10674 | MCP 6V11T | | | +------)--|+\ | | | >------+-- 30 bis 40 GradC (0.1 bis 4.9V) | +--|-/ | | | | | Pt100 +---)-298830-+ | | | |
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LED Strahler mit Li-Ionen Akku
lassen? Ich dachte jetzt daran einen Tiefentladeschutz bei 3V und eine Ladeschaltung mit einem MCP73831 aufzubauen, was meinen die Profis dazu?
#4914078: > Ich dachte jetzt daran einen Tiefentladeschutz bei 3V und eine > Ladeschaltung mit einem MCP73831 aufzubauen, was meinen die Profis dazu? Google ist voll mit Beispielen....!
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
positive Spannung. Aber es gibt auch A/D-Wadnler mit Differenzeingängen direkt für Wägezellen, wie MCP3551 http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01030a.pdf
Ad620an-Ad620anz-Ic-New-O-/332115640559 man kann bei texas instruments auch einzelne chips kaufen. mcp6n11? kannst du soic8 löten? 4 pins auf 5 mm länge? wie geht das per hand?
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Vergleichstyp zu LMC6082IN OPV gesucht
Andere sind nicht kompatibel und auch teuer: AD549L (40-250fA, 500uV) AD515 (75-300fA), LMC6001A (25fA-4pA 1.35mV), OPA129 (30fA-20pA) LMC6482A (20fA-4pA 1.35mV), LPC660/LPC661/LMC6041 (2fA-100pA), MAX4239 (1pA typ/2.5uV) OPA111/128/129 (0.5-2pA), MCP6471 (1pA-350pA bei 125 GradC)
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Step down chip gesucht
Ich suche was ähnliches, wie den MCP1640, nur als Step down Regler mit maximaler Eingangsspannung 25 V und Ausgangsstrom bis 100 mA.
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Wie Li-Ion Tiefentladung verhindern?
> D.h. eine Abschaltung unter 2,5V. Dazu mußt du den Schaltungsteil um den Enable-Eingang des MCP1640 erweitern um einen Komparator, der die Akku-Spannung mit einer Referenzspannung vergleicht. Derartige Kombis aus Referenzspannungs- quelle und Komparator gibt es fertig zu kaufen, z.B. MCP65R41.
Nimm statt dem MCP73831 den MCP73871. http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?product=MCP73871 Hier sind die Komparatoren und der externe FET gleich eingebaut.
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Batterie Spannung messen: stromsparendste Methode für spezielle Anwendung
andenken, das in Hardware zu lösen - z.B. ICL7665 als Spannungsüberwachung. Ich versorge über einen MCP1703, dessen Querstrom habe ich mit 5µA gemessen. Bei einer Li-Zelle und nur 1 MHz würde ich den µC direkt drauf klemmen, der Spannungsbereich passt exact zum AT328. THOR schrieb im Beitrag #4896692
definiert sind, nehme ich den "Worst Case" an, nämlich die +/- 10% (ach ja, bei anderen Temperaturen, als 25 Grad und anderen VCC, als 2,7V könnte es ja auch mehr werden...). Arduino F. schrieb im Beitrag #4898880: > Das einfache Verfahren: > Der Messbereich ist bekannt. > Am oberen und unteren Ende wählt