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Zweiter TFT bleibt schwarz brauche Hilfe
nur den Standardtreiber gefunden. Wüsste nicht wo ich nach einem anderen Treiber suchen sollte. @TL431: Nach den inf-Dateien werde ich gleich mal gucken. Das Problem ist aber, dass ja beide Monitore exakt gleich heißen, das kann dann bestimmt auch zu Probleme führen, aber ich werde es gleich mal probieren
Hallo, @TL431: Ich kann die Inf-Dateien von denen du gesprochen hast leider nicht finden. Kannst du mir nochmal genauer erklären, wie ich die finde bzw. meine Monitore mit den Inf Dateien "ausstatte" ? Lieben
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Strommessung, wie und was.
verstanden?! Wie läuft das mit den Shottky Dioden?! Ich habe hier in meiner Kramkiste noch einige TL431 Dioden liegen. Datenblatt: http://www2.ac-lyon.fr/enseigne/electronique/theme2001/tl431.pdf Wie sieht es damit aus?! Vielen Dank für eure liebe Hilfe ;)
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TinySwitch 276
Mal nur Dioden, oder RCD Clamp. Zur Stabilisierung der Ausgangsspannung gibt es Z-Diode oder den TL431. Die Design Software bietet die Auswahl an. Ich habe Dir mal zwei Entwürfe an die mail Adresse geschickt, die bei sixeck.com steht.(PDF).
Mal nur Dioden, oder RCD Clamp. > Zur Stabilisierung der Ausgangsspannung gibt es Z-Diode oder den TL431. > Die Design Software bietet die Auswahl an. > Ich habe Dir mal zwei Entwürfe an die mail Adresse geschickt, die bei > sixeck.com steht.(PDF). Hey cool, vielen dank dafür, die Software werd
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Solarmodul einbinden auf einer Platine tumb akku laden
Ja. Für Solarzellen eignet sich ein Shunt-Regler am besten. Schau die mal Schaltungen mit einem TL431 an. Etwas weiter unten, ist ein Schaltungsbeispiel wie damit ein Akku zu laden ist. http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/TL431/index.html In dem Thread, ist sicher auch noch viel lesenswertes
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Suche Batteriewächter
Glühbirne > vom BleiAkku trennt. Versuche es mal mit der Bildersuche https://www.google.com/search?q=tl431+unterspannung+abschaltung Alternativ könnte der Bastler ein Relais mit Taster in Selbsthalteschaltung benutzen. Ich bins schrieb im Beitrag #7755209: > Ab welcher Spannung bei einem BleiAkku
gebaut, gibt es auch noch bei Reichlt. Die Spannungsreferenz ist da gleich mit drin. Sicher geht auch TL431 mit OP. Bei einer Stromaufnahme von 1A und 20Ah Akku, würde ich aber weit über 11V abschalten. Lieber auf Nummer sicher. Tiefer gehen kann man immer noch.
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KiCad 10 und dessen Vorzüge
Elektronik-Abteilungen am Standort herrscht Anarchie und die Mentor-Libs sind Kraut und Rüben: Drei Dutzend TL431, von denen die meisten sinnigerweise unter "ZENER" eingepflegt sind *facepalm* Zitat eines mittlerweile ehemaligen Kollegen: "Bevor du ein Bauteil suchst, leg lieber ein neues an." Aber ich lasse
Elektronik-Abteilungen am Standort > herrscht Anarchie und die Mentor-Libs sind Kraut und Rüben: Drei Dutzend > TL431, von denen die meisten sinnigerweise unter "ZENER" eingepflegt > sind *facepalm* > Zitat eines mittlerweile ehemaligen Kollegen: "Bevor du ein Bauteil > suchst, leg lieber ein neues an." >
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Geeigneter Bremschopper
dir evtl. ein hundsgewöhnlicher Shuntregler. Sowas kann man mit 1-2 Transistoren und dem populären TL431 bauen, solange der Leistungsteil die von dir gewünschten Ströme verträgt und die Leistung abführen kann. (Kühlkörper)
evtl. ein hundsgewöhnlicher > Shuntregler. Sowas kann man mit 1-2 Transistoren und dem populären TL431 > bauen, solange der Leistungsteil die von dir gewünschten Ströme verträgt > und die Leistung abführen kann. (Kühlkörper) Wäre auch eine Möglichkeit, mal sehen.
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Ausgangswiderstand Spannungsreferenz LM4040
Addiererschaltung mit 20 kOhm Widerständen > kommt. Ich weiss nicht, wie sich der LM4040 verhält, aber der TL431. Wenn 10k von 5V auf 2.5V gehen fliessen 250uA. Belastest du diese 2.5V mit 20k, fliessen nur noch 125uA durch den LM4040. Reicht offiziell. Aber: wenn du die 20k umschaltest, auf 50k oder 75k, muss der LM4040 nachregeln, und zumindest der TL431 und auch LM336 tut das dann langsamer als wenn z.B. 1mA oder gar 100mA durch ihn fliessen. Wenn die Nachregelgeschwindigkeit kein Problem ist, reichen deine 10k. Die 0.8 Ohm Ausgangsimpedanz wird
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Schaltregler für DIY SNT
S. schrieb im Beitrag #5025897: > Das was ich an primär getakteten "Labornetzteilen" rund um den TL494 > bislang so gesehen habe, verdient nicht den Namen Labornetzteil. > Eher der krude Versuch ein althergebrachtes PC-Netzteil regelbar zu > machen. Stimmt schon, da gibt´s viel Müll. Aber man
Außerdem wurden sogar hier im Forum schon Schaltungen dieser Art diskutiert. Weiß nicht mehr, ob mit TL494, aber primär getaktet mit Linearregler danach. Welcher dann auf einen für sichere Regelung noch erforderlichen Spannungsabfall hin nachgeführt wurde. Mit TL431 oder so. Habs auf die Schnelle leider
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DC-Elektromagnet Abfallzeit beschleunigen
Z-Dioden her über die man mal eben so pi mal daumen 100V bei 2A runterlassen kann? Selbst bauen aus einem TL431 und einem Transistor? Die Haltestromreduktion mache ich mit dem FET durch PWM, welche PWM-Frequenz ist dafür angemessen? Eher langsam so bis 1000Hz oder lieber was schnelleres? Der Magnet ist
über > die man mal eben so pi mal daumen 100V bei 2A runterlassen kann? Selbst > bauen aus einem TL431 und einem Transistor? Du kannst eine Serienschaltung aus normalen Z-Dioden verwenden, wenn du damit das Gate deines MOSFETS ansteuerst. Dann wird der MOSFET angesteuert und es stellt sich eine
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NF-Verstärker, Rauschen durch Z-Diode
definierte und sehr stabile Spannung an dem Punkt notwendig sind, dann wäre ein Shunt-Regulator (z.B. TL431 o.ä.) die bessere Wahl. 900ss D. schrieb im Beitrag #2028909: > Deshalb war ich am zweifeln. In der Original-Schaltung war ja die 5V1 mit der Umgebungsbeschaltung drin. Also hatte der Entwickler
aber eine Tiefpasswirkung. Deshalb wäre eine saubere Schaltung hier ein RC-TP zwischen Z-Diode und TL082. Real wirken die Cs nur, weil es keinen Innenwiderstand=0 gibt.
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Suche einen IC Typ von STMicroelectronics
TL431
Passt. Super, danke! P.S.: jetzt erkenne ich auch auf der verwischten Beschriftung, dass es 431C heisst 🤔
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
Ausgangsspannung bekommen, zumindest die steinzetliche Referenzspannungserzeugung um IC2 sollte man gegen eine TL431 ersetzen. Immerhin ist sie durch den spannungsfressenden Emitterfolger vermutlich stabil regelnd.
Wenn in der Schaltung T2 zu viel Strom absaugt vom TL 081, dann wäre das eine mögliche Ursache, denn wenn T2 durchschaltet liegt der Ausgang des OPV an Masse...
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Veränderbare Referenzspannung erzeugen
möchte eine Referenzspannung im Bereich von 2,5 V bis 4,5 V erzeugen. Dies würde ich gerne mit einem TL431 erledigen, da dieser bereits vorhanden sind. Für die 2,5 bis 4,5 V würde ich die angehängte Schaltung verwenden. Wenn der Poti-Widerstand etwa 0 Ohm beträgt, erhalte ich eine Spannung von 2,5V.
Was waeren denn die Anforderungen an die Referenz, und was ist die Anwendung ? Die 431 bringt 0.5%, mit einem TK von 0.05%/K.
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Projekt Stromsenke
Drei Sachen fallen mir auf: 1. Der TL431 ist mit 10n nicht stabil. Versuche >4µ7. 2. Zwei parallele, aktiv geregelte Lasten sind gefährlich, weil die gegeneinander schwingen können. 3. Der zusätzliche OPamp in der Gegenkopplung ist
Innenwiderstand, gibt es etwas Ringing. Gib doch mal an den Ref-Eingang eine andere Referenzspannung als vom TL431, beispielsweise eine aus der 12V Versorgung heruntergeteilte Spannung. Filtercap nicht vergessen.
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Negative Spannung NE555 bricht ein
Spannung wird auch noch begrenzt. .... bis 100mA bei -5V sind kein Problem. An der Kathode vom TL431 liegen etwa +2V als Sägezahn an. Wichtig sind Keramikkondensatoren. Die Schaltung schwingt bis zu etwa 80 kHz. Diese Schaltung habe ich vermessen. Eine besondere Bedeutung hat R7, der sorgt für einen vernünftigen Arbeitspunkt vom TL431 und verringert die Gesamtverstärkung, so das ungewollte Schwingungen vermieden werden. Viel Spaß damit -- eine negative Hilfsspannung ist kein großes Problem. Gruß -- Jens
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Fragen zu Solarreglern (generell)
von <33W bei 1,2kW! Auf meine Ausgangssituation zurückzuführen würde ich einen Shuntregler aus TL431 und einem PNP auf ~3,6V dimensionieren Pannel, Shuntregler und LiFePo4 Zelle alle parallel verschalten. Würde das so gehen? Das Pannel wird so bemessen, das es ~3 Tage benötigt bei "mittlerem" Sonnenstand
habe im Netz viele Pannels gefunden, die bei 5-7V etwa 2,5-5W haben. Dahinter würde ich kann noch die TL431-Shuntschaltung (mit ext. Transistor) auf eben 3,6V begrenzen. Mir stellt sich aber gerade die Frage, wie lange das ein LiFePo4 durchhällt wenn ich ihm im eigentlich vollem Zustand mit der Ladespannung
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Zenerdiode berechnen
von 9 bis 48 Volt auf 3,3V bringen. Am > besten so, dass da nicht unnötig viel Strom fließt. Der TL431 ist schon mal wesentlich stabiler. Von dem gibts auch noch ne LowPowerVersion. Gruss Harald
fast denken, dass mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
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Z-Diode EQB01-17 Ersatztyp
Hallo Marc, was fast immer funktioniert ist ein TL431. Das ist sozusagen eine einstellbare Referenzdiode. Mit 2 Widerständen, die die 17 V auf 2,5 V für den Ref.-Eingang des TL431 herunterteilen, bekommst Du Deine 17-V-Referenzdiode. Ist zwar etwas Fummelei
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NE5532 - Möglichkeit das Rauschen zu reduzieren?
Jumper-Litze, die 1 x quer über das Breadboard geht ... Danke und Grüße P. Datenblätter: CJ431 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/Changjiang-Electronics-Tech-CJ-CJ431_C3113.pdf LM358 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc/ON-Semicon-ON-LM358DR2G_C7950.pdf NE5532 - https://datasheet.lcsc.com/szlcsc
aufgefallen. Überhaupt ist das ganze Referenzspannungsgedöhns vollkommen overengineered. Stell deinen TL431 einfach mit den zwei Widerständen auf 3.3V ein und schmeiß die ganzen OPV da raus. Ein Elko plus Kerko über der Referenz ist sicher gut (Bandgap-Referenzen tendieren zum Rauschen). Und die Halbierung
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SMD Mehrgangpoti alternative um bei 24V auf wenige mV genau einstellen zu können.
UNGLAUBICH teuren Spannungsregler nutzen, dann ist die Toleranz der 15V nahezu egal. selbst der olle TL431 tut's hier! Der ist vermutlich genau und stabil genug. Aber warum steht in der Überschrift was mit 24V?
UNGLAUBICH teuren > Spannungsregler nutzen, dann ist die Toleranz der 15V nahezu egal. > selbst der olle TL431 tut's hier! Der ist vermutlich genau und stabil > genug. Die Toleranz von Spannungsreglern ist garnicht so schlecht, wie oftmals behauptet. Die uralten Labornetzteile R&S NGM35 nutzten einen LM340
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Starke Überschwinger in Halbbrücken-Gegentaktwandler Gesperrt
Hilfsspannungsnetzteil funktioniert damit aber genausogut. Nein, die Regelung ist stabil. Steuer-IC ist der TL494.
Ich kann bei der Stromregelung keine Gegenkopplung/Integration erkennen. Beim TL431 hast du eine drinnen. Vielleicht liegts daran? Der Strom wird zu groß und die Stromregelung reagiert darauf nicht sanft?? Schwingt es denn auch in der Simulation?
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Konstantstromquelle für Lichterkette mit Batterien
Man müsste so etwas wie den TL-431 mit 0,1V Referenz haben, das wäre cool.
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6130323: > Man müsste so etwas wie den TL-431 mit 0,1V Referenz haben, das > wäre cool. Der LM10 stellt eine 200mV Spannungsreferenz und zwei OP Verstärker bereit. Kann man es so machen, wie ich im Anhang skizziert habe? Welchen MOSFET
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CD Wechsler Emulator USB und Line In
statt dem Spannungsteiler, da sollte jeder Linearregler oder Referenzspannugnsquelle passen (z.b. TL431, hat man oft noch rumliegen). Mit etwas Glück geht es auch ohne oder knackt nur kurz wenn große Lasten an/ausgeschaltet werden. Andre R. schrieb im Beitrag #5820416: > Zwecks den C mit 1uF wäre
statt dem Spannungsteiler, da sollte jeder > Linearregler oder Referenzspannugnsquelle passen (z.b. TL431, hat man > oft noch rumliegen). Mit etwas Glück geht es auch ohne oder knackt nur > kurz wenn große Lasten an/ausgeschaltet werden. Das würde ja bedeuten das ich einen Festspannungsregler mit
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BD9615 (flyback) startet nicht zuverlässig
Ziel ist, 2 Rails zu erzeugen, 6V und 12V. Der erste Part ist meine Startup-Schaltung. mit dem TL431 und dem Depletion-mosfet erzeuge ich hier eine stabile Startspannung für VCC vom Controller. Nachgemessen, dort liegen unabhängig von der Eingangsspannung Vin (von 7V bis 12V getestet) stabile 4.31V
den Controller zu starten. Sobald der Controller läuft und die Spannung weiter ansteigt, wird der TL431 den Mosfet abschalten, und ab dann versorgt sich der Flyback selber. Soweit der Plan. Das klappt manchmal. Starte ich z.b. mit 7V Eingangsspannung und 200mA Strombegrenzung, steigt VCC langsam
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Trafo-Treiber für DC/DC-Wandler
dafür sorgen, das der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei Nennausgang dann
sorgen, das > der OK erst bei der gewünschten Ausgangsspannung leitet, was wieder mal > mit dem TL431 (oder einer Z-Diode, dann ohne Abgleichmöglichkeit) gut > geht. Der Phototransistor wird dabei so geschaltet, das er bei > Beleuchtung den FB Pin nach oben (Richtung Plus) zieht und bei > Nennausgang
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Mit 433Mhz XY-MK-5V REV Funksteckdosen schalten
drangehängt - schon besser! Aber erst, als ich die 3,3V-Spannungsversorgung des Empfängers mit einem TL431 (=2,5V-Ref. + NPN-Transistor + Widerstände) UND mit einem 10uF-Kondensator so weit "geglättet" hatte, dass man im Oszi kaum noch "VCC-Rauschen" sah, ging der "0,5s-Blink"-Empfang dann auf wundersame
Pflicht! Dies kann man sicher auch mit einem 1117-3,3V-LDO machen, aber ich hatte im Moment nur den TL431 in der Schublade... (Beispiel-Schaltung: siehe Anhang). Die Länge der Antenne ist zwar überall mit 17,3 cm beschrieben - aber die Praxis zeigt dann doch: umso länger, umso besser(?)... (ich hatte
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Photovoltaik Strom und Spannung anpassen
scharfer Kennlinie wesentlich besser: http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/texasinstruments/tl431.pdf Gemeint ist die Schaltung Seite Figure 21 >Das sind schon üble Vorschläge. Als übel empfinde ich destruktive Kritik, die keinem hilft.
Grenzwerte erreicht. Wo er recht hat, hat er recht. Bleibt noch die aktive Schaltung, wobei hier der TL431 als Referenz für gute Konstanz der Z-Spannung sorgt.
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KFZ-Ladegerät mit Ladeautomtik aufrüsten
der zweiten Variante ist die Schaltung etwas anders und es sind auch andere ICs verbaut. IC1 ist ein TL 072, IC2 ein TL 431CP und IC3 ein CD 4011. Ich hab mal von Conrad einen Scan des Schaltplans gemacht und die Linien nachgezeichnet, da die Qualität sehr schlecht war. Muss ich, falls ich diese Variante
über P1 und P2 eingestellt. Diese Referenzspannungen sind sind über P1 und P2 mit Pin 2 und Pin 5 des TL072 verbunden ("inverting input 1" und "non-inverting input 2"). Die Spannungsversorgung des TL072 über Pin 8 erfolgt direkt vom Ladegerät über die Siebung. Genauso der Rest des Bausatzes. Wie ich im
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Wie dimensioniere ich eine Drosselspule?
Die 7.2V waren wegen der Erhaltung des Akkus notwendig. Ich baute ohm damals eine Schaltung mit dem TL431 umd einem PNP Transistor der einen Leistungswiderstand betrieb. Das ganze funktionierte wunderbar. Im Spannungsteilerzweig fügte ich auch noch ein paar in Serie geschaltete Silizium Dioden ein um
ich keine Unterlagen mehr. Aber die Schaltung ist ja ziemlich Standard. Bei Überspannung zieht der TL431 Steom und steuert den PNP an der dann die Spannung als Shunt Regler begrenzt. Ein Poti im Refernzzweig mit ein paar Dioden von oben herso dass sich dort bei 7.2V genau 2.5V einstellen. Das Temperaturverhalten
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Glättkondensator bei variabler Spannung
mit 2,4V und 5,1V im Angebot Man könnte die 5.1V nehmen, oder sie komplett mit OpAmp durch einen TL431 ersetzen. > den 2N3055 kann man bestimmt mit einem modernen Leistungsmosfet ersetzen Sicher nicht. > hier gäbe es noch einen BDX53C Kinderkram in TO220, der reicht höchstens für 20V/1A
geflanscht wurden. Der Opamp vergleicht dabei die Ausgangsspannung mit einer Referenzspannung aus einem TL431. In der Originalversion ist dieser auf 5V eingestellt, das habe ich mal auf 8.125V angehoben, da die gleichgerichtete Spannung aus der kleinen Spule ja (230/220)*6V*1.41 = 8.84V sein müsste. Außerdem
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Ultrakondensator in Reihenschaltung
sich m.E. wegen Ihrer geringen Genauigkeit überlebt. Ich würde eine sog. "Power-Z-Diode" mit dem TL431 aufbauen. Schaltung findet man im Datenblatt des TL431.
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Zener Diode Bezeichnung im Datenblatt VZ1 / VZ2
kleineren Spannungen schon Strom fliessen. Wenn es steil sein soll und die Spannung Uz => 2,5V ist, nimm TL431.
Spannungen schon Strom fliessen. Wenn es steil > sein soll und die Spannung Uz => 2,5V ist, nimm TL431. Mir geht es hier eigentlich nur um eine Schutzbeschaltung eines Eingangs. Damit ich sicher unterhalb der 3V3 bleib und der uC nicht beschädigt wird. Grüße
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Induktivität abgebrannt - Erklärung gesucht
stimmt, hätte es Feuerwerk gegeben. Bleibt der Spannungs-Regelkreis mit seinem Optokoppler und dem TL431 und das Strom-Feedback über den Current Transformer. Das durch den Kern geführte Kabel (was in Reihe mit dem Haupttransformator liegt) habe ich schon umgepolt weil ich dessen ursprüngliche Polung
du schon durch, Elko am UC3845 oder defekte Auxdiode, Kurzschluss auf der Sekundärseite, defekter TL431 (kommt häufiger vor, als man glaubt) oder Optokoppler?
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Spannungsanzeige über LEDs
> wie mach ich das am besten? + | grün +-|>|-+ | | 32k 1k2 | | +---TL431 | | 25k | | | Masse + | gelb +-1k2-+-|>|-+ | | | 27k | | | | | +---TL431 | | | | 25k | | | | |
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Flussspannung Diode
sowieso nachmessen und den Strommesswiderstand anpassen. Wenn Du es genauer haben willst, nimm einen TL431 oder den sparsameren TLV431. > Allerdings weiß ich nicht, mit welchem Strom das Multimeter misst. Das steht im Datenblatt des Multimeters.
Temperaturkompensation gespro- chen. Wenn man es besser haben will, gibts ja immerhin noch die Alternative mit den 431ern. Die können den Strom von 1,2mA auch ohne zusätzliche Transistoren treiben.
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Spannungsregelung mit OPAMP 2068D
kannst, bei der von dier gewählten Schaltung. Übrigens sind 3.3V Z-Dioden extrem schlecht. Nimm lieber TL431. > 4)Die Schaltung entwickelt manchmal Störungen und fängt an zu schwingen denke ich.Wo sollte ich Kondensatoren platzieren Vor allem vom Ausgang zum -In Eingang des OpAmps. Aber letztlich
, bei der von dir gewählten Schaltung. Übrigens sind > 3.3V Z-Dioden extrem schlecht. Nimm lieber TL431. Ich muss mir hier was anderes einfallen lassen da ich gerne von 0V bis XV regeln möchte. Mal schauen was ich hier für Möglichkeiten habe. Michael B. schrieb im Beitrag #6233788: > Der Weg
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Schaltnetzteil - Viper50A-E 45W
Kondensatoren sind LOW ESR außer der am 5V Rail. Die Feedback Schleife hängt am 3.3V Rail und ist mittels TL431 und einem Potentiometer sehr gut regelbar. Am Oszilloskop ist ersichtlich, dass das Netzteil ca. bei 70 kHz operiert. Dies konnte ich mittels Analyseschritt A jedoch auch schon auf 100 kHz in die
Der TL341 braucht 2,5V Betriebsspannung, die Optokoppler LED mind 1,2V - wie willst Du damit eigentlich 3,3V ausregeln? Nimm den TLV431 - der braucht nur 1,25V BATxx als Gleichrichterdioden - ist das Dein
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Schmitt-Trigger schaltung
> was sagt ihr dazu geht mit einen NE555 und einen TL431 mir wesentlich weniger Bauteilen. Grüße Löti
schalten und Ausgang unbenutzt lassen oder zur Anzeige verwenden. b) Pin 5 mit 1k an +Ub und mit TL431 dann an Masse, dann kannst Du die Schaltschwellen der OpAmps einstellbar machen. Grüße Löti
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Umweltbilanz E-Mobilität vs. Brennstoffzelle
TL431 schrieb im Beitrag #6549834: > Pro Tag! werden in Deutschland > mehr Ladesäulen installiert als es überhaupt Wasserstoff Tankstellen > insgesamt in Deutschland gibt. afaik gibt es ca. 100 H2
TL431 schrieb im Beitrag #6561626: > Warum sollte man auch ausgerechnet den Strom für Autos besteuern. Man > kann als Kompensation genauso gut auch die Mehrwertsteuer oder sonst > eine andere Steuer
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Sperrwandler mit TL494
ich mir nicht einig wie ich das machen soll (oder ob das überhaupt so geht). Die beschaltung des TL494 habe ich mir von der seite joretronik.de abgeschaut. Die FET Treiber schaltung habe ich mir aus einer HIFI endstufe abgeschaut. Ich denke das sollte auch soweit alles funktionieren. Die regelung
Wenn die Spannung nicht einstellbar sein soll, wieso nicht einfach eine normale Regelschleife via TL431 und Optokoppler direkt zum TL494? Wäre zu einfach?
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28,5 V 4W aus 230V AC - HLK5LS24
Das Ding hat anscheinend keine Rückkopplung über einen TL431 + Optokoppler. Das kann funktionieren, wenn der Regler die Pulse auf der Hilfswicklung genau auswerten kann. Manche auf Stromsparen getrimmte Regler können das ganz gut. Aber gerade an den Leistungsgrenzen
Gerd E. schrieb im Beitrag #7984048: > Das Ding hat anscheinend keine Rückkopplung über einen TL431 + > Optokoppler. Könnte sein, das die Regelung über die AUX Speisung gelöst wird. Ist nicht supergenau, kann aber in einem gewissen Lastbereich funktionieren. H. H. schrieb im Beitrag #7984043
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Welche Sicherung für Garage?
TL431 schrieb im Beitrag #2722147: > Was nachher noch alles in der Unterverteilung in der Garage passiert > soll erst mal nicht die Frage sein. Nun, ohne irgend eine Überlegung in dieser Richtung
@TL431 > Deswegen wäre die einzig sinnvolle Variante ein Leerrohr gewesen Nach dem Grundsatz müsste ich auch sämtliche Stromleitungen im Haus in Leerrohr legen. Irgendwo ist aber der Punkt erreicht
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Solarlader für LiPolymer
die Frage nach der Ladeschaltung, die natürlich wenig Eigenverbrauch haben sollte. Spontane Idee: TL431 als Shuntregler nehmen und die Solarzelle über eine Schottkydiode an den Akku klemmen. Hat jemand Erfahrungen mit Ladeschaltungen an Solarzellen in dieser Größenordnung und hat evtl. eine bessere
hier mal eine Rückmeldung. Die Ladeschaltung besteht jetzt aus einem simplen Shuntregler mit dem TL431. Das ESP Dingens liefert mir seit einem Monat brav seine Klimawerte. Allerdings lasse ich ihn nur alle 30min aufwecken. Die Energiebilanz ist bis jetzt positiv, wie man an den mitgemessenen Spannungsverlauf
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Problem mit DC/DC Buck Converter als dimmbare Konstantstromquelle für LED
12ahUKEwjxn5nQ-r3vAhXq6rsIHXFVBfoQMygAegQIARAu..i&docid=51mnWMFdgFUACM&w=691&h=419&q=xl4015%20lm358%20tl431%20schematic&client=opera&ved=2ahUKEwjxn5nQ-r3vAhXq6rsIHXFVBfoQMygAegQIARAu Wie man sieht, wird "Lowside" der Strom gemessen (Shunt 50mR). Option A: Erhöhung R_Shunt, um 0-5A auf max. 0-3A zu
. Evtl. 85mR oder evtl. sogar 100mR wären mögliche Werte. Option B wäre übrigens noch, die vom TL431 generierten 2,5V (über 71,5k zu 0-10k heruntergeteilt rund 0-300mV) über eine Neudimensionierung jenes Spannungsteilers und/oder Zusatz- Serienwiderstand auf rund 180mV zu begrenzen. (Unter
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Wie genau ist die interne Spg-Refenez beim ATMEGA128
Besten um eine > gewünschte Genauigkeit von 1-2% zu erhalten? ==>> UNBEANTWORTET Nimm das Urgestein TL431. Den gibts überall für 10 Cent. ==>> BEANTWORTET
@lkmiller: vielen Dank! ;-) Hab seither nur mit LM317 und 78xx gearbeitet, den TL431 hatte ich noch nicht in Erwägung gezogen.
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Spannungsversorgungs-IC als Stromquelle UND -senke
Manche Referenzspannungsquellen können 10 bis 15mA liefern und aufnehmen. Ein Shunt-Regler mit dem TL431 kann (kurzzeitig) bis zu 100mA aufnehmen. Wenn die Stromaufnahme der Schaltung nicht zu sehr schwankt, wird der Wirkungsgrad auch kaum schlechter als mit einem LDO (die 15V sind ja schon geregelt)
Referenzspannungsquellen können 10 bis 15mA liefern und aufnehmen. > > Ein Shunt-Regler mit dem TL431 kann (kurzzeitig) bis zu 100mA aufnehmen. > Wenn die Stromaufnahme der Schaltung nicht zu sehr schwankt, wird der > Wirkungsgrad auch kaum schlechter als mit einem LDO (die 15V sind ja > schon
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12.7 V für EEPROM schreiben aus 5 erzeugen
Schau Mal in die Applikationsschrift des uralten TL 497. Da ist exakt diese Schaltung drin.
Bzw. ein TL431, geringer Strom geht allein damit schon.
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Spannungsgleichrichtung und -stabilisierung
Wir haben dazu einen NPN Transistor der dickeren Sorte (2N3773 auf Kühlkörper) über eine Zenerdiode (TL431 mit Einstellung) durchgesteuert. Beispiele dazu gibt es im Datenblatt der TL431. Bei dir gibt es das zusätzliche Problem, das der Ausgang der Quickly LiMa (mein Gott, mit der habe ich mich vor
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Spannungsquelle für DCF77 Modul?
ausprobieren. ansonsten: google Stichwort: einstellbare Spannungsregler (wie LM317) Auch mit einem TL341 kann man eine fast beliebige Spannung oberhalb von 2,5V einstellen.Wenn man eine 5V-Spannungsversorgung hat, kann man mit einer roten LED in der Plusleitung die Spannung um 1,4V ... 1,6V herabsetzen
Anmerkung: Peter R. schrieb im Beitrag #4497725: > Auch mit einem TL341 kann ma... Er meint den TL431.