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Größerer Widerstand = rauschärmer?
Das Signal wächst direkt mit R, das Rauschen aber nur mit der Wurzel aus R. Je größer R, umso größer der Signalrauschabstand. Aber am besten ist es, du hast auch ohne großes R schon ein ausreichend großes Signal...
Nachteil das das Gesamtrauschen der Schaltung wieder schlechter wird (es gilt nicht mehr Noise = Wurzel(Rnoise)) und der Offsetfehler des Opamps noch weiter mitverstärkt wird.
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KICAD - aktuelle Version 1 Jahr alt?
Z.B das unter Windows der Build per Skript nur klappt wenn man den Winbuilder Ordner direkt in der Wurzel liegen hat weil sonst die Pfade für die Boost Bibliothek zu lang wird. Oder unter Linux wurden gerne mal die Footprints nicht gefunden weil entweder Suchpfade nicht in den Umgebungsvariablen gesetzt
unter > Windows der Build per Skript nur klappt wenn man den Winbuilder Ordner > direkt in der Wurzel liegen hat weil sonst die Pfade für die Boost > Bibliothek zu lang wird. Oder unter Linux wurden gerne mal die > Footprints nicht gefunden weil entweder Suchpfade nicht in den > Umgebungsvariablen
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Transformator simulieren
die Einzelkomponenten? Z.B. die Induktivität und Widerstände der Wicklungen. Einfach Faktor x oder Wurzel/kubisch??
Einzelkomponenten? Z.B. die Induktivität und > Widerstände der Wicklungen. Einfach Faktor x oder Wurzel/kubisch?? Hallo Abdul, was meinst du mit dem von mir Zitierten Absatz genau? Im Endeffekt ist das eine Allgemeingültige Beschreibung des Transformators welche, solange man sich nicht zu weit vom
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Mittelwert von PWM
> mein wechselstrom? Du meinst den Effektivwert des Wechselanteils des Stroms? der wäre iss*wurzel(Tastgrad*(1-Tastgrad)) Oder den Effektivwert des Stroms ingesamt? der wäre iss*wurzel(Tastgrad)
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Effektivwert einer pulsierenden Gleichspannung
Bei einer pulsierenden Gleichspannung ist der Effektivwert umax mal 1/Wurzel aus N , wobei N dabei das Tastverhältnis ist. Rechenbeispiel: für 1 sec 1V an 1 Ohm, dann 2 sec Pause. 1.sec: 1W Leistung 2.sec: 0W Leistung 3.sec: 0W Leistung (Das Ganze wiederholend)
207 V ergeben genau den Formfaktor Effektivwert/Gleichrichtwert einer Sinusspannung: f= Pi/2/Wurzel(2)= 1,11 Es stimmt alles.
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Induktives Erwämen von Metall
der Spule. Ich werde dazu erstmal 1,5mm² Kupferdrath nehmen ?! An den Elkos: 230V * 2^0,5 (Wurzel) = 326V ? Warum war das gleich nochmal so - Peak-Peak-Spannung ?? (Ist schon länger her :-((( Danke
jep, peak spannung. 230V ist der effektivwert (hiess doch so, oder) peakspannung= 230V* (wurzel 2) = ~326V
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Picoboard, Arduino, Gpio / Port direkt per Register-Zugriff steuern?
Dargestellte Anstiegszeit ca. 1ns, davon sind aber ca. 0,7ns schon das Oszi! (toszi~0,35/f3dB). tr = Wurzel (tg^2 - toszi^2) = Wurzel (1ns^2-0,7ns^2) = 0,7ns Alter Schalter! Die beiden ersten Messungen wurden mit interner Terminierung mit 50 Ohm gemacht, da hat man schon eine sehr gute Signalqualität
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Kann jemand einen brauchbaren Wasserwarner empfehlen?
Wasserversorgung korrekt instandsetzen, dann braucht man keine Alarmanlage. Also das Übel an der Wurzel packen...
Wasserversorgung korrekt instandsetzen, dann > braucht man keine Alarmanlage. Also das Übel an der Wurzel packen... Dumm nur, dass man den Rohrverbindungen, die so verpfuscht sind, das von außen nicht ansieht. Man könnte jetzt natürlich alle Verbindungen, die der Pfuscher seinerzeit gemacht hat, prophylaktisch
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Frage an die Statiker
gebrochenen Baumes. 4,2to Winde, per Flaschenzug erhöhte Zuglast auf 20to. Letzten Endes hat die Wurzel gewonnen und das Zugseil ist gerissen.
gebrochenen Baumes. > 4,2to Winde, per Flaschenzug erhöhte Zuglast auf 20to. > Letzten Endes hat die Wurzel gewonnen und das Zugseil ist gerissen. Und eben behauptet er noch, er weiß was er tut. Er ist offensichtlich doch etwas dumm, den dumm ist wer dummes tut. Und das zerreißen des Seils ist dumm und
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Smarte Steckdosen(-Adapter) aus eigenem Pgm heraus steuern
auf einmal wieder. Wieso wird immer an den Symptomen herumlaboriert und nicht das Übel bei der Wurzel gekapt! Der Router ist anscheinend Müll. Also austauschen. Einer mit OpenWRT kann sich selber überwachen und neu starten. Da hängt vermutlich der USB Stick mit LTE.
einmal wieder. > > Wieso wird immer an den Symptomen herumlaboriert und nicht das Übel bei > der Wurzel gekapt! Der Router ist anscheinend Müll. Also austauschen. > Einer mit OpenWRT kann sich selber überwachen und neu starten. > Da hängt vermutlich der USB Stick mit LTE. Ist kein USB LTE Stick
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Mathematik Hausaufgabe
y² - Vorzeichen dieser Terme (- +) oder (+ +) - Der Faktor des Mischterms muss das Doppelte der Wurzel des 3.Faktors sein, der Faktor des ersten Terms muss hierbei 1 sein, ggf. vorher diese 1 durch Division/Multiplikation herbeiführen Et voilá, da steckt eine binomische Formel dahinter ;)
einen Typen getroffen, der in 30 Minuten mit einer Kettensäge aus jedem Stück Holz, egal ob Stamm, Wurzel oder Astgabel, einen Bären geschnitzt hat. Wenn der Bär fertig war, war klar, das man aus diesem Holz nur einen Bären schnitzen konnte. "Man sieht sofort, dass hier jemand mal gekürzt hat" Woran
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STM32 Phasenverschobene Sinuswellen
Sinussignale erzeugen (kommt also mit 2 DAC Ausgängen aus), der 3. Sinus lässt sich analog als -Wurzel 3 mal der summe der beiden anderen erzeugen.
Sinussignale erzeugen (kommt also mit > 2 DAC Ausgängen aus), der 3. Sinus lässt sich analog als -Wurzel 3 mal > der summe der beiden anderen erzeugen. Das spart natürlich Speicher, danke. Ein bisschen was zum Hintergrund: Ich erhoffe mir mit einer Sinus Ansteuerung des DRV8313 BLDC Controllers
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Matrix aus PCB-Heizelementen (stromgeregelt) ansteuern
Da braucht man keinen Treiber. U² = P x R; U = Wurzel (P x R) = Wurzel (0,1 x 0,5) = 0,224 V für 100mW. Eher einen zusätzlichen Vorwiderstand.
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Mit Oszilloskop AC messen. Was mache ich falsch?
Das Voltmeter zeigt den Effektivwert. 11V*Wurzel(2)*2 = 31,1Vpp
Helmut S. schrieb im Beitrag #4549526: > Das Voltmeter zeigt den Effektivwert. > > 11V*Wurzel(2)*2 = 31,1Vpp
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Microkontroller Spannungsversorgung 3,3V
für mich soweit logisch und schlüssig. Ja, Halbierung der Verlustleistung durch etwa Faktor 1/(Wurzel(2)) bei der Versorgungsspannung.
behr schrieb im Beitrag #6759567: > Ja, Halbierung der Verlustleistung durch etwa Faktor > 1/(Wurzel(2)) bei der Versorgungsspannung. Je kleiner die Versorgungsspannung, umso kleiner ist die Verlustleistung (positiver Aspekt), aber es wird auch die Geschwindigkeit kleiner (negativer Aspekt).
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Warnstreiks IGM Gesperrt
Generalstreik über Monate in der BRD und auch in der EU, um die angewachsenen Strukturprobleme, die Wurzel allen Übels, anzugehen.
Generalstreik über Monate in der BRD > und auch in der EU, um die angewachsenen Strukturprobleme, die Wurzel > allen Übels, anzugehen. Danach wäre vom Westen aber nichts mehr übrig. Und ob wir damit aber z.B. die ganzen Fehlbesetzungen in Politik und Medien wieder entfernt bekommen, halte ich für ungewiss
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Redpitaya RF-output auf +/- 5V erhöhen
Hausaufgabe: > Ermittle die aequivalente Ausgangsleistung fuer 10 Vpp an 50 Ohn. P = ((10Vpp / Wurzel(2))^2 / 50 ) ~ 1W ? Gustl B. schrieb im Beitrag #6341050: > Aber es gibt ja helfende Menschen (-: > https://www.eevblog.com/forum/microcontrollers/red-pitaya-hd-images-for-getting-the-schematic
#6344543: >> Ermittle die aequivalente Ausgangsleistung fuer 10 Vpp an 50 Ohn. > P = ((10Vpp / Wurzel(2))^2 / 50 ) ~ 1W ? Nein, nur ein Viertel davon: 1 Vpp hat eine Spitzenamplitude von ±0,5 V, oder einen Effektivwert von ca. 3.54 V.
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Stromkompensierte Drossel als Speicherdrossel für niedrige Frequenz und niedrigen Strom
Windungen. Das ist ohne Maschine lästig. Zum Testen ca. 20 Wdg aufbringen, Induktivität messen. Die Wurzel aus 10mH/Messwert ist die Zahl der benötigten Windungen. Dann siehst du ob es geht. Viele Grüße und Erfolg!
Messwindungen * Wurzel (10mH/Messwert)
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Frage zu EBNF Grammatik
* erst den Knoten und erst dann den links/rechts rekursiv runter * -> Der Baum wird von der Wurzel zu den Blättern hin aufgerollt Post-Order * erst links/rechts rekursiv rein und erst dann den Knoten * -> Der Baum wird von den Blättern her zur Wurzel hin aufgerollt In-Order * erst
nichts anderes als ein Post-Order Baumtraversierung (damit die Optimierung von den Blättern zur Wurzel läuft) bei der unter Umständen in einem Knoten Teilbäume gelöscht werden und der Knoten gegen einen anderen Knoten ausgetauscht wird. In einem Op + wird der linke Teilbaum untersucht: ist es eine
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Kleines Rätsel
Übrigens: Wenn man den Rechner um 90° schwenkt, erhält man einen wissenschaftlichen Rechner mit Pi, Wurzel und Winkelfunktionen.
Übrigens: Wenn man den Rechner um 90° schwenkt, erhält man einen > wissenschaftlichen Rechner mit Pi, Wurzel und Winkelfunktionen. Für diese Methode kannst du den Rechner wieder zurück drehen.
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Nema-17 HS4401S plus TMC2208-V3 mit 5V 27W USB-C Power Supply betreiben
elektrisch 45°). Wenn nur eine Wicklung bestrom ist (Halbschritt-Position), ist der Strom um den Faktor Wurzel(2) höher. Auch die Verlustleistung im Treiber ist nicht zu vernachlässigen. Moderne Chips sind zwar sehr effizient geworden, aber wenn man die techischen Daten ausreizen will, muss auch das Kühlkonzept
°). Wenn nur > eine Wicklung bestrom ist (Halbschritt-Position), ist der Strom um den > Faktor Wurzel(2) höher. Danke für die Hinweise, ich muss höhere Drehzahlen erreichen (bis zu 900 RPM), aber nur ein paar Gramm rotieren (im mittleren zweistelligen Bereich). Das werde ich wohl nur mit Vollschritten
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Berechnung Wärmewiderstand eins beliebigen Kühlblechs?
Lage ca. 7.1K/W Da die Dicke des Blechs nur in den zweiten Bruch eingeht und noch dazu unter der Wurzel steht, wird dein 5mm starkes Blech ca. 7.5K/W bzw. 6.5K/W haben.
#4596821: > Da die Dicke des Blechs nur in den zweiten Bruch eingeht und noch dazu > unter der Wurzel steht, wird dein 5mm starkes Blech ca. 7.5K/W bzw. > 6.5K/W haben. Kommt ungefähr hin, die http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm sagt Für quadratisches 2mm starkes Alublech
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Signal-Rauschabstand
Naja. Ein S/N von 3 dB bedeutet das Nutzsignal ist Wurzel 2 groesser wie das Rauschen. Der standardansatz ist das Rauschen per Bandbreite zu reduzieren. Resp zu korrelieren.
Messzeit ausgleichen. Die Messzeit geht eben quadratisch mit dem SNR hoch (bzw. das SNR mit der Wurzel der Messzeit). In diesem Sinne gibt es keine feste Beschränkung in deinem Fall -- du musst nur überlegen, wieviel Beobachtungszeit du investieren kannst, und wie gut das SNR danach ist.
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Verstärker Schaltplan
Ausgangsleistung einer Endstufe bei 1kHz Sinus. Der Sinus hat wiederum einen Effektivwert-Verkettungsfaktor von Wurzel(2) (Integral über eine Halbwelle). Entsprechend muss die Leistung noch durch Wurzel 2 geteilt werden = 12,7W. Das ist aber nicht ~12W, sondern ~13W. Stimmt also schonmal nicht. Dann hat man
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Symmetrische Spannungsversorgung Verstärker
scheinst eben entweder an Klasse (A)B gedacht, oder Belastbarkeit und Strom durcheinandergebracht (Wurzel aus zwei/AC zu DC) zu haben, ich weiß es nicht recht. Bei der Versorgung von Klasse D Verstärkern kommen noch die sehr geringen Wandlungsverluste der Buck-Schaltstufe und ihres Filters dazu,
eben > entweder an Klasse (A)B gedacht, oder Belastbarkeit und Strom > durcheinandergebracht (Wurzel aus zwei/AC zu DC) zu haben, ich > weiß es nicht recht. Erst Helge, und dann auch Du. Ist ja kein Drama - imho macht jeder mal Fehler. Aber ich laß mich hier nicht blöde anmachen, wenn _andere
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Constant Phase Element "bauen"
Element mit konstanter Phase beschrieben werden." "(Warburg-)Impedanz = Diffusionswiderstand / (Wurzel aus Omega)" Bei L und C geht die Impedanz mit Omega, nicht der Wurzel daraus. Das erinnert mich an Rosa Rauschen. Dessen Frequenzgang fällt halb so schnell wie ein simpler RC-Tiefpass und lässt
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Beschleunigungsmessung
Beschleudigungsache macht man in der Tat aus den Komponenten (x,y,z), und der Betrag, dh Absolutwert ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate. |a| = sqrt(sqr(x)+sqr(y)+sqr(z))
Beschleudigungsache macht man in der Tat aus den Komponenten > (x,y,z), und der Betrag, dh Absolutwert ist die Wurzel aus der Summe der > Quadrate. |a| = sqrt(sqr(x)+sqr(y)+sqr(z)) nach kurzer Überlegung stelle ich fest - so einfach ist es doch nicht ! Nehmen wir an der Sensor liegt bewegungslos auf ebener Fläche
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Trafo Überspannungsschutz
schrieb im Beitrag #5951797: > Sinus ist kein Gleichstrom, sondern hat Spitzen. ja, schon klar (*Wurzel2) Kann ich 2 Suppressordioden in reihe schalten, funktioniert das als Schutz gegen Spannungsspitzen? Dann würde ich danach einen anderen Weg wählen mit einem Regler etc...
es eigentlich euch schon geschrieben: Maddin schrieb im Beitrag #5951802: > ja, schon klar (*Wurzel2) So what? Noch einmal: WAS IST DEIN EIGENTLICHES PROBLEM? Warum willst du da Supressor Dioden reinbauen?
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Bauteile anhand von Phasenverschiebungswinkel berechnen
(Phi1+Phi2) = (tan(Phi1) + tan(Phi2)) / (1 - tan(Phi1)*tan(Phi2)) tan (Phi1+Phi2) = tan(60) = Wurzel 3 --> Wurzel 3 = (XL/R1 + XC/R2) / (1- XL*XC/(R1*R2)) Deine Gleichung II nach XL umgestellt, ^^^^^ hier einsetzen und nach XC auflösen.
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RMS Noise berechnen
Punkten quadrieren und mit der Frequenz zwischen den Punkten malnehmen, das dann summieren und die Wurzel draus ziehen. Ist das korrekt?
Mean (of) Squares. Also alle Werte für ein Zeitfenster erst quadrieren, dann mitteln und dann die Wurzel ziehen.
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Gleichrichter vor AD-Wandler
unter absolute Maximum Ratings im Datenblatt nachlesen kannst. Vorsicht 230Vac ist effektiv wert. *wurzel2 für Spitzenwert
absolute Maximum Ratings im Datenblatt nachlesen > kannst. Vorsicht 230Vac ist effektiv wert. *wurzel2 für Spitzenwert Im Startbeitrag steht folgendes: > Als zu messende Spannungen Us würd ich mal 40V angeben... > aber das könnte man ja per Spannungsteiler runterteilen, > falls der Gleichrichter
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Laie: Primitive Schaltung bitte prüfen, welche Werte?
gesetzt werden?) All das geht in das Schaltungskonzept ein! Grundsätzlich würde ich erstmal die Wurzel der Relaiskontaktes an die Betriebspannung und die Zustands-LED mit Vorwiderstand an einen Kontakt anschliessen. Damit bleibt die weitere Verarbeitung des Signals möglich!
der "Gegenimpuls kommt auch dann frühestens in 4 Sec.) > > Grundsätzlich würde ich erstmal die Wurzel der Relaiskontaktes an die > Betriebspannung und die Zustands-LED mit Vorwiderstand an einen Kontakt > anschliessen. Damit bleibt die weitere Verarbeitung des Signals möglich! So ist jetzt in
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Antennenabstimmung
verkuerzt ist. Die Verkuerzung beruht auf einem Dielektrikum aussenrum. Die Abmessungen gehen mit Wurzel Epsilon. Das Antennen Mass waere also 35cm / (4*wurzel-epsilon), und das kann bei Epsilon=4.5 noch 4cm sein.
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Ohne Smartphone glücklich?
In der Berufsschule fragte der Elektrotechnik-Lehrer in die Runde, wer ohne Taschenrechner eine Wurzel ziehen kann. Keiner konnte es. Der Lehrer ließ umgehend den geplanten Stoff fallen, übte mit uns Wurzel ziehen und prüfte in Form einer Arbeit, ob wir es auch begriffen haben. Danach konnten es alle
der Berufsschule fragte der Elektrotechnik-Lehrer in die Runde, wer > ohne Taschenrechner eine Wurzel ziehen kann. Keiner konnte es. Da müsste ich jetzt auch wieder nach "babylonischem Wurzelziehen" schauen - die Formel habe ich nicht im Kopf - wozu auch? Ganz ehrlich: wann muss man schon mal
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Wie bekomme ich einen schoenen Kreis aufs LCD
Quadranten durchlaufen und die Formel entsprechend umstellen. Berechnungsroutinen fürs Quadrat oder die Wurzel gibts sogar in Assembler. Man kann es sich auch vereinfachen, indem man nur einen Viertel-Kreis berechnet und dann jeweils über X- und Y-Achse spiegelt - geht schneller. Noch ein kleiner Tipp
@thkaiser Kannst Du eine Quelle für gut umgesetzte Berechnungsroutinen für Quadrat und Wurzel in Assembler angeben? Ich will zwar keine Kreise malen, es würde mich aber sehr interessieren. Danke, Sven
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Init-Funktion oder if-statement mit static variable
aussehen zu lassen, ohne das in allen relevanten Situationen getestet zu haben, ist sowas wie die Wurzel der Wurzel allen Übels. ;-) > Und bitte: es muss nicht jeder einverstanden sein! Hoffentlich! Wär echt langweilig.
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Blindwiderstand
komme auf 208,8Ohm raus???: Z Scheinwiderstand R Widerstand X Blindwiderstand Ges: Z Z=Wurzel R²+X² R= 6V/0,1A = 60 Ohm X= 6V/0,03A= 200 Ohm Z=Wurzel (60)²+(200)²= 208,8 Ohm ??? muss aber 200 Ohm rauskommen habt ihr eine idde.
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TrueRMS Messung mit VC850 nicht nachvollziehbar
TrueRMS Funktion I = 3,5A U = 15V Rechnerisch kann ich das nicht nachvollziehen da Ueff = Uss/Wurzel aus 2 = 52/Wurel aus 2 = 36,77V Wie erkläre ich den Spannungswert im Multimeter? Bei Messungen in der Steckdose zeigt es die regulären 230V an.
Sebastian D. schrieb im Beitrag #7245845: > Ueff = Uss/Wurzel aus 2 = 52/Wurel aus 2 = 36,77V Ueff = Uss/(2 x sqrt2) = 18,4 V !!! Faktor 2 zu viel, denn du musst schon Uss durch 2 teilen :-)
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I2C TWI BMP180 C#
Ich habe mir die Funktionen der math.h angeschaut aber habe keine Funktion gefunden um eine x-te Wurzel zu ziehen. Wenn ^ die XOR Funktion ist muss ich diese Berechnung outsourcen. Könnte das mit einem Raspi als Display verbinden. Dann kann ich die Umrechnung in Python schreiben. Die Funktion dort
Ich habe zur Höhenberechnung 2 Formeln gefunden. Die Internationale Höhenformel (Problem: 5,255te-Wurzel ziehen) Die Barometrische Höhenformel (ungenauer und e^x Funktion) Was ist außerdem cstdint? Eine Bibliothek? Vielen Dank Ihr helft neuen Programmierern sehr :)
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Welchen Controller für C++ Programmierung? Gesperrt
fürchterlich. Nicht viel mehr als ein MacroAssembler. Da konnte man 2 Buchstaben addieren, die Wurzel draus ziehen, und das Ergebnis als Pointer auffassen. Ein Gürteltier auf der Tastatur wälzen, und der Compiler hat 2 Warnings geworfen. Nach so ein paar Umwegen, über Pascal (auch OO) , Java, und
sowas kopieren würde. Oder könnte man überhaupt eine Funktion schreiben, die einen Pointer auf das Wurzel-Struct als Parameter nimmt und dann das Menu ausgibt? Wohl nicht, ohne Zusatzinformationen mitzuliefern.
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Real Time Sortieren im FPGA
auch auf einem ZYNQ laufen. Die momentane Idee ist es einen Baum aus 2:1 Sortern aufzubauen mit Wurzel am Ausgangs-FIFO. Eigentlich müsste solch ein 2:1 Sorter in 2 Clockzyklen sortiern können, was dann ja sogar schneller als gefordert wäre (100 MHZ Systemtakt). Ist das der richtige Ansatz? Frohe
Baum? Du willst ja sortieren und nicht das "grösste" Element finden (<= Wurzel). Wenn schon, dann Sortiernetzwerk. Aber 20Mill Datensätze implizieren schon massive Parallelität. Einige dieser Netzwerke lassen sich "schön" ins FPGA-Raster eingiessen, so dass das Netzwerk
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Große Lücke im CV
stock-photo-demonstrators-and-supporters-of-the-shah-in-berlin-schneberg-1967-139754837.html > und sollten entfernt werden. Ja, an der Wurzel, garnicht erst die Buttons generieren. Das lockt dann auch nicht die Trolle an, die nix besseres zu tun haben als durch stumpfes Knöpfchen drücken ihre profilneurose zu pflegen.
DSGV-Violator schrieb im Beitrag #7424898: > Ja, an der Wurzel, garnicht erst die Buttons generieren. Es wuerde reichen, wenn in einem Thread erst bewertet werden kann, wenn man selbst bereits drei Posts in dem Thread getaetigt hat.
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hoher Eingangswiderstand rauscht
Widerständen ist grundsätzlich immer vorhanden. Die effektive Rauschspannung ist proportional zur Wurzel aus Boltzmann-Konstante, Temperatur, Widerstand und betrachteter Bandbreite: [math] U_{R, \, \mathrm{eff}} = \sqrt{4 k_\mathrm{B} T R \Delta f}. [/math]
Widerständen ist grundsätzlich immer vorhanden. > Die effektive Rauschspannung ist proportional zur Wurzel aus > Boltzmann-Konstante, Temperatur, Widerstand und betrachteter Bandbreite: > [math] > U_{R, \, \mathrm{eff}} = \sqrt{4 k_\mathrm{B} T R \Delta f}. > [/math] Mit minderwertig meinte ich z.B
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JFET Verstärker
das Stroimrauschen auch weiter runter bringen, aber das Spannungsrauschen kann dann nicht auf 2 nV/Wurzel(Hz) gebracht werden.
jeweils anderen Wert gut dazustehen. Eine Konstruktion de auf ein Spannungsrauschen von 1 nV/Wurzel(Hz) abzielt, ist also vornherein zum scheitern verurteilt. Die Tatsache daß Du ggf. keinen zufriedenstellenden OPV gefunden hast liegt daran, daß kein solcher aus physikalischen Gründen machbar
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Nema 17 mit A4988 betreiben
> An dem Treiber stelle ich dann 1,5A ein oder wie? Nein, eigentlich musst du den Treiber auf Wurzel(2)*1,5A=2,1A einstellen. Der Motornennstrom ist nämlich immer der Effektivwert, wärend bei den Treibern in der Regel der Spitzenwert (Halbschritt-Position, nur eine Wicklung bestromt) angegeben wird. In der Vollschrittposition ist der Strom in beiden Wicklungen dann rund 71% (=1/Wurzel(2)) des eingestellten Spitzenstroms. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Funktion: MPP-Leistungsregelung mit Wechselrichter für Photovoltaik
Wie wird dafür gesorgt, dass die Amplitude der eingespeisten Spannung auch tatsächlich immer 230*Wurzel(2)=325 V beträgt? Gruß Sarah
wird dafür > gesorgt, dass die Amplitude der eingespeisten Spannung auch tatsächlich > immer 230*Wurzel(2)=325 V beträgt? Dafür sorgt das Netz selbst. Auch wenn du mit dem Eimer Wasser in den Rhein kippst wird sich sein Pegel nicht merklich ändern. Was sich ändert ist der Strom der in das Netz
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Frequenzgang aus Pol/Nullstellendiagramm
man dann die Tiefpassformel mit 1/2 gleich setzen? H(jw) = 1/(j*w*tau+1) = 1/2 |H(jw) = 1/wurzel(w^2*tau^2+1) = 1/wurzel(2) tau ist doch R*C oder?
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FM Empfänger und Demodulation
Spule und Kondensator bilden einen Schwingkreis (hatte ich vor kurzem im Unterricht), f=1/(2×pi×(wurzel aus L×C) - Der LC-Schwingkreis filtert Frequenzen, die der Resonanzfrequenz +- Bandbreite entsprechen - FM=Frequenzmodulation (das Prinzip habe ich verstanden, die (De-)Modulation aber nicht. War
Spule und Kondensator bilden einen Schwingkreis (hatte ich vor kurzem > im Unterricht), f=1/(2×pi×(wurzel aus L×C) Naja, die pole position für den Bau eines UKW (FM-) Radios ist dies nun nicht gerade. Mein Rat: beschaffe dir mal ein ARRL Handbook (siehe Google oder funkamateur.de) und lies dich ein
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PLL input clock zu klein
allergisch. Alles in allem dennoch nur ein Workaround. Besser wäre es natürlich, das Übel an der Wurzel zu packen und möglichst direkt auf einen höherfrequenten Takt direkt zu synchronisieren.
#4110859: > Alles in allem dennoch nur ein Workaround. Besser wäre es natürlich, das > Übel an der Wurzel zu packen und möglichst direkt auf einen > höherfrequenten Takt direkt zu synchronisieren. oder: die 1MHz-Quelle durch einen z.B. 50MHz-Quarz ersetzen und per FPGA einfach 1MHz ausgeben.
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Custom IP-Core für Mittelwert/Standardabweichung
Vorgang weder ein RAM oder irgendwas anderes ausser den genannten Summen und einem Dividerer und eine Wurzel. Die Summen bildet man bereits beim Empfang der Daten. Das geht sogar mit Gewichtung und Schätzung der Werte bei der Bildung von Schwerpunkten, StdAbw und MittQuadKontingenz. Man muss sich nur
die Latzenz. Ich habe das mal mit einem Cyclone II bei 60MHz gemacht. Der DIV brauchte 15 und die Wurzel 10 Takte.