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SAM7-H64 flashen
Hallo, ich habe das entwicklungsbord von olimex sam7-h64 und dazu den arm-usb-tiny programmer. ich bin nicht sehr erfahren und habe vorher nur mit avr mega bzw. xmega gearbeitet und mit avr studio die programme geschrieben und später auf das board geflasht
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[V] Atmel ICE Programmer Debugger + 5 x µC
ausgepackten) Atmel-ICE Programmer und Debugger mit allem Zubehör. Damit lässt sich vom Tinny über Mega, XMega, Atmel 32 bit bis hin zum ARM/SAM alles programmieren und debuggen. http://www.atmel.com/tools/atatmel-ice.aspx?tab=devices Dazu noch 5 unbeschriebene µC. 2x ATSAMD20 18A-U QLPP4-6, 2X ATSAMD20 E14A-U QLP Q5-3, 1x UC64L3U-U D5YFT. 80€ + Porto Bei Interesse PM
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Gibt es für microSD >64GB ein FS für Atmel µC ?
Standard oder nach welchen? Ist doch klar. Der FAT32 - Standard erlaubt Dateisysteme größer 64 GB. Microsoft hat an den Windows-Format-Tools herumgefummelt, und dort das erzeugen solcher Dateisysteme mutwillig sabotiert. Das ist Murks. Die SDXC-Spec schreibt als Dateisystem exFAT vor.
Das kann ich nur bestätigen. Ich betreibe meine SPI am XMEGA mit 16MHz. Die doppelte Datenrate schafft man dann aber auch nicht. Ich komme so auf 200kB/s bis 250kB/s effektiv.
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Pin für bestimmte Zeit schalten
Ich schalte einen Ausgang an meinem xMega für mindestens 50 µs HIGH um ihn als Trigger zu verwenden. Zurückgesetzt wird aktuell über: [c] PORTC.OUTSET = PIN4_bm//Setzen TC0_ConfigClockSource( &TCD0, TC_CLKSEL_DIV64_gc ); ISR(TCD0_CCA_vect
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Funktionen in Software oder in Hardware lösen?
überall die ARMs... Genial finde ich das Eventsystem in den moderneren Prozessoren (wie z.B. beim XMega)! Da kannst du die eingebauten Peripherieeinheiten (wie Timer, PWM, DMA und Schnittstellen) sehr komplex direkt miteinander "verdrahten". Das hat gleich mehrere Vorteile: - sehr schnell (ein Takt
das Maximum aus eigentlich beschränkter Hardware herauszuholen. Man denke nur an die Demo-Szene von C64, Amiga & Co. Oder an Leute wie Elm oder Linus Akesson.
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Text oberhalb 64k lesen
mit dem Auslesen von Daten die in einer Tabelle liegen, wobei die Tabelle oberhalb der "berühmten" 64k liegt. Die Tabelle liegt direkt hinter den Interruptvektoren im Bootloaderbereich eines XMega128A1, wobei ich hier einfach mal Ausschnitte aus dem Disassemly poste: [avrasm] +000100FA: 0000
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Atmega32 code auf ATXMega Portieren
SPCR = (1<<SPE) | (1<<MSTR); SPSR = (1<<SPI2X); Welchem SPI Mode entspricht das bei einem XMega? · Bit 3 CPOL: Clock Polarity When this bit is written to one, SCK is high when idle. When CPOL is written to zero, SCK is low when idle. Refer to Figure 67 and Figure 68 for an example.
Atxmega: ? SPI_CTRL.CTRL = SPI_ENABLE_bm | SPI_MASTER_bm | SPI_MODE_0_gc | SPI_PRESCALER_DIV64_gc;
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xPlainedA1: UART -> DMA -> EBI -> SDRAM?
weiterleiten kann. Die DMAs besitzen eine Adressbreite von maximal 24Bit was genau der Speicherbreite des 64MBit SDRAMs entsprechen würde. Hat jemand so etwas schon mal gesehen oder bewerkstelligt? Und würde dies den xMega ausreichend endlasten? Gruß Denis
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Aktueller Mikrocontroller, der gut "bare metal" zu programmieren ist?
Cortex-M0 oder Cortex-M0plus-basiert, die sind in der Komplexität dann irgendwo zwischen einem Xmega und den größeren Cortex-M3/M4- (und mittlerweile -M7) Boliden. Gut gepflegte Toolchain für ARM gibt es dahingehend, dass ARM Ltd. selbst (meines Wissens) sich in den GCC mit einbringt. Dadurch
verdrahten; das Layout wird damit sehr einfach. Die größeren Brüder heißen dann RX610, RX62, RX63, RX64 und RX71, was richtige Edelprozessoren sind ;-) Aktuell ist jetzt das E2Studio, was mir nicht zusagt. Meine Projekte habe ich alle mit HEW erledigt, was mir sehr gut gefallen hat. Renesas ist hier
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µC - Alles auf einmal! (Design-Pattern)
davon, dass der Flash oder RAM nicht reicht, muss ich auf einen größeren Kontroller wie etwa einen XMega oder gar einen ARM setzen? Oder auch einen der anderen zahlreichen Familien? Gibt es da Hausnummern, an die man sich orientieren kann? Ich meine, oftmals, lässt sich das ausrechen. Wenn man etwa
Clocks zuzählen. ^^ Da denke ich an die sagenumwobene Geeks die bei den Demos das letzte aus dem C64 und Co rausholen. Aber soweit bin ich laaaange noch nicht.
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Decodierung von 6 Quadratur(Drehgerber)Signalen - extern zur Entlastung des PIC
je 2 QEI) verteilen. 1. Master-µC z.B. dsPIC33EP (60/70Mips) mit 2 QEI 2. zwei Slave-µC dsPIC33FJ64MC802 (40Mips) 28Pin, haben auch 2 QEI. Gruß Hermann
sein habe ich mal 20bit angesetzt ;) 16 sind definitiv zu wenig und die jetzige Lösung mit einem Xmega und softwaremässiger Erweiterung auf 17 Bit ist unter hoher Last nicht verlässlich genug. >3x20 Bit Zähler + 3x 4 Bit "State Machine" für Dekodierung der >Drehgeber + 24 Bit SPI Schieberegister
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Richtige Hardware für AVRs
USBasp nur gutes berichten. Es gibt mittlerweile sogar einen Firmware-Patch, der dem USBasp PDI (AVR XMega) beibringt. Klar kann man für teuer Geld ein AVR ISP kaufen. Oder für mehr Geld einen Dragon. Oder für noch mehr Geld ein JTAG ICE. Aber es ist ja Hobby. Und das selberbauen von Meß- und Hilfsmitteln
) alle bekannte Typen kann man extrem schnell flashen. Benutze direkt aus Bascom heraus auf Win7/64 Ultimate. Null Probleme.Also wenn was nicht geht kann es nicht am flashen liegen !
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AVR µC aus eigener Applikation flashen (mit fuses und lockbits!), z.B. mit AVRDude
wieder in die 4 Teile zerlegen soll. Allerdings nutze ich Controller mit verschiedenen Speichergrößen (XMega64A3, 128A3...). Wenn ich das richtig verstanden habe, verschieben sich die ganzen Offsets, wenn das ELF für einen anderen Controller Programmiert wurde. Ausserdem weiss ich nicht genau, wo in der ELF
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wie groß muß das CPLD ungefähr sein ?
präsentier ich ohnehin erstmal das (fertige) audio-board. da gibt es dann noch die schmankerl : - 128x64 grafik display mit touch - i2c eeprom - dataflash (2mbyte) in einer nächsten verion (schon in grober planung) kommt dann noch usb und ne sd karte mit drauf (evtl auch ein größerer prozessor, richtung arm7 oder xmega und evtl sdram) aber werde mich zu gegebener zeit in einem gesonderten thread nochmal zu wort melden.
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"Intelligenter" Textdisplayadapter mit Padauk PFS154
ansteuern zu können. Programmiert in AVRCo-Pascal. Inzwischen hab ich auch noch ein 320x240 mit einem XMega256A3U @ 64MHz so am laufen. Dieses mal jedoch um den Hauptcontroller zu entlasten. Das ganze ist eine Art Monitoring von Netzwerkkomponenten. uC1 pingt Switche, Router und Steuerungen an und sendet
> Welchen Browser verwendest du und vielen Dank für die Info. Browser ist firefox 115.17.0esr (64 bit), lt. Info ... die aktuelle Version. Runtergeladen als .zip oder raw wird es ohne Meckern angezeigt. > PS: in der letzten Zeit habe ich auch Probleme mit einigen GitHub > Repositories die
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STM32 Daten kopieren Problem
Cortex-M0(+). Der /kann/ das nicht. bei Cortex-M3 und -M4 geht das per default - allerdings nicht bei 64-bittigen Zugriffen (LDRD/STRD). Hier müsstest Du memcpy() bemühen, das kann normalerweise auch mit nicht-aligned Pointern umgehen.
Mißverständnisse aufkommen zu lassen, DMA bietet schon die uralte Z80 Architektur oder bei den AVR- 8Bittern ein Xmega. Das ist nichts exklusiv 32-bittiges. 8x4=32 schrieb im Beitrag #5139051: > Dass der gute uC definiert auf den Hardfault verzweigt, anstatt > 'abzuschmieren', erlaubt den SW-Fehler zu finden.
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SAM4 ADC Kanäle beim einlesen über DMA in "falscher" Reihenfolge
phänomen erklären? ist es vllt. jemandem von euch auch aufgefallen? vllt. mit dem ASF auf einem xmega oder anderem cortex von atmel? p.s.: um fehler auszuschliessen, habe ich es ebenfalls mit dem bsp. probiert, welches von atmel für das SAM4LS X PLAINED PRO Board zur verfügung gestellt wird.
struct adc_config adc_cfg = { /* System clock division factor is 16 */ .prescal = ADC_PRESCAL_DIV64, /* The APB clock is used */ .clksel = ADC_CLKSEL_APBCLK, /* Max speed is 150K */ .speed = ADC_SPEED_75K, /* ADC Reference voltage */ .refsel = ADC_REFSEL_2, /* Enables the Startup
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ATmega8: Das Buch
Hallo, Win7 64bit, IE9, einfach mit http (NICHT https) eingeben es klappt
anderen Band möglich bis es ein richtig dicker Wälzer wird von A-Z. Und da ist dann auch der neue AtXmega oder so auf dem Cover :-)
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Mehr als 58 Bytes mit E32-868T drahtlos übertragen
automatisch neue Pakete generiert, die wiederum 58-Bytes-Bündel enthalten. Vermutlich paßt dies zum 64-Byte-Puffer des SX1278 und ist fix vorgegeben. Das Datenblatt läßt auf den ersten Blick die Funktionsweise nicht genau erkennen, da es wie so oft recht schwammig formuliert ist. Nach Übertragung
selber so im betrieb mit rund 1000 Bytes Aber Mehr habe ich nicht hinbekommen, zu einem geht beim XMEGA gerne der Speicher aus wenn man das mit UART noch versenden will und auch ein Paar packte puffern will. Danach hatte ich meistens CRC fehler bestimmt hätte ich aber noch was an den RF Einstellungen
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Wo bekommt man zurzeit noch Mikrocontroller her.
MCUs herumliegen (kommen aus EMS Auflösung) PIC16F1825-I/SL PIC17C44-33/L ATTINY85-20SU HD64F3664HV Leider keine STMs Bei Interesse teile ich gerne, einfach melden
Anforderungen an IOs und peripherer Hardware begegnen. Also bei mir liegt von Winzig-Tiny bis Maxi-XMega alles in der Schublade. Bevor man sich zum Architektur-Wechsel hinreißen lässt (oder es nicht deutlich mehr Leistung braucht) schaut man erstmal welche (weitgehend) codecompatiblen Controller man
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
Xmega 192A3 breakout board "per hand" gebaut ;-) Funktioniert... Grüße Markus
Da kommen dann so Dinger bei raus, wie: "Drücken Sie die BFJ64-Taste" ...!? :-D Gruß Jobst
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Full speed USB mit mikrocontroller
Supports data transfer rates up to 12 Mbit/s and 1.5 Mbit/s – Endpoint 0 for Control Transfers: up to 64-bytes – 6 Programmable Endpoints with IN or Out Directions and with Bulk, Interrupt or Isochronous Transfers – Configurable Endpoints size up to 256 bytes in double bank mode – Fully independent 832
Hallo. Wie waere es mit AVR XMega (-U Versionen)? Diesen kann mit LUFA bequem USB "begebracht" werden. Z.B. zum testen: http://matrixstorm.com/avr/avrstick/. Hierfuer gibt es online modifizierbare USB-Bsp: http://matrixstorm.com
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Warum kann nicht alles so einfach wie Arduino sein?
Bit-Geschubse hantieren muss. Würde das so aussehen: [code] #define PORTA7 128 #define PORTA6 64 #define PORTA5 32 #define PORTA4 16 #define PORTA3 8 #define PORTA2 4 #define PORTA1 2 #define PORTA0 1 [/code] Könnte man einfach schreiben: [code] PORTA = PORTA0+PORTA4; PORTA =
neben der IDE und Processing auch das Arduino Board weglasse und statt einem urzeitlichen Mega einen xmega nehme und noch nicht mal mehr einen Quarz brauche. Entspann Dich, darfst ihn ja weiterverwenden. Deine 2 Euro toppe ich übrigens mit einem STM8s003 für 30Cent der keinen Quarz braucht. Das wird
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Attiny45, timer tut nichts?
JTAG, [PDI]), Onboard-Debuggen (JTAG, DebugWire) und das für fast alle AVRs von Tiny über Mega bis XMega. Was will man mehr? Grüße Markus
kompiliert mit F_CPU=8000000UL). An PB0 steht ein 158 Hz Signal an. Das passt genau zum asynchronen 64 MHz Takt für den TC1.
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Display ansteuern? Nichts funktioniert :(
main.h ============ [code] #ifndef _MAIN_H #define _MAIN_H #define XPIXEL 102 #define YPIXEL 64 #define XMAX XPIXEL-1 #define YMAX YPIXEL-1 //Meine pins #define LCD_CS 1 #define LCD_RST 2 #define LCD_CD 3 #define SPI_SCK 4 #define SPI_MISO 5 #define SPI_MOSI 6
Verwendung nicht vorhandenem SRams gehört. Deswegen geht's nicht. Fehler wird er jedoch auf einem XMega genauso bauen. Soll er sich 'nen anderen Code irgendwoher kopieren, denn selbst geschrieben ist das wohl nicht. Wer das selbst geschrieben und somit verstanden hätte, wäre frühzeitig zum Schluss
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Miniwebserver
2x 16bit with mux) DAC (12bit) GPIO ardoino shild compatible Comparator CAN FRDM-K64F Onboard Additions FXOS8700CQ - 3-axis accelerometer and magnetometer Ethernet 2 push buttons RGB LED Bluetooth expansion pins RF24L01+ expansion pins Evalution Form factor 81mm x 53mm 5V USB or 4.5-
Webserver. Zum Fernsteuern und Abfragen von Sensoren Reines Firmware Projekt Läuft auf ATmega und Xmega ab 64kB + CP2201 Ethernet Controller Basiert auf uIP von Adam Dunkels TCP/IP v4, UDP, ARP, ICMP, DHCP Client, HTTP Server, SMTP Client, IP-Socket (Telnet) Webserver mit dynamischen und statischen Seiten
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avr-gcc-10 - "volatile deprecated [-Wvolatile]" Warnungen
sowas tendieren o.ä.: *ptr = (*ptr) + 22 + 1 Frank, ich lasse dir gern meinen avr-gcc 10.1 (mingw64) zukommen, wenn du möchtest.
Veit D. schrieb im Beitrag #6273171: > Ich habe da mal was vorbereitet ... > ... > x86-64 gcc 10.1: https://godbolt.org/z/xFAisg Mit volatile int a,b,c,d ************************ siehe oben oder hier https://godbolt.org/z/2JSzC_ x86-64 gcc 10.1 *************** 4 x identisch
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(V) ImageCraft C-Compiler für AVR-Controller
runs fast, professional yet easy-to-use. - Supports all tinyAVR (with SRAM), AVR, megaAVR, and XMEGA devices. - IDE with workspace/project management, syntax-aware features, code browsing, code completion, etc. - No need to write linker command files. Select the target device by
Debugger (separate license required to enable full functionality) - Code size limited to 64K bytes of flash. Verkaufspreis: 130€ (incl. Dongle) awlager@googlemail.com
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
Kleiner als 12F675 (64 Byte RAM/1 kWorte Flash/128 byte EEPROM) tue ich mir und dem XC8/Pro nicht an. Groesser als 16F684/16F886 aber auch nicht. Dafuer gibt es dann doch besseres...
Projekte mit Mikrocontrollern, Eine Zeit lange habe ich einen Attiny13 in C-programmiert ( 1 KFlash, 64 Byte Ram ). Das geht relativ gut in C.
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AVR Eclipse Plugin 2.3
Linux? MacOSX? Welches SVN > Plugin benutzt Du: Subclipse oder Subversive? Windows 7 Professional x64 mit subclibse. Danke, Stefan Kuhne
point in Project Fixes: ----------------------------- * Bug 3023718: Errors when working with XMega MCUs * Bug 2872447: getWinAVRBasePath throws exception on Vista 64 (finally) ================================================================================ [/code] Ein Update ist damit
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[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644
Hz ... 2500 Hz ? Zweiter Anlauf - diesmal mit wirklichen Daten: Der Vorteiler des ADC ist auf 64 eingestellt (ADPS2 und ADPS1 gesetzt). Bei 16 MHz Systemtakt ergibt sich ein ADC-Takt von 250 kHz und bei den 13 Takten pro Wandlung ("free running") eine Abtastfrequenz von 19,2 kHz. Damit sollten
Ich habe aufbauend auf dem Code, der für den Atmega gemacht wurde, die FFT auf einem xMega (atxmega256a3bu) implementiert. Es funktioniert soweit ganz gut. Den das AVR-Projekt dazu findet ihr in diesem Post: https://www.mikrocontroller.net/topic/385480?goto=4407809#4407809 Gruß highii
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ATXMEGA 128 interrupt
xm128a3def.dat" Rem $crystal = 2000000 '2MHz $hwstack = 64 $swstack = 40 $framesize = 40 'crystal = 2000000 $crystal = 32000000 Config Osc = Enabled , 32mhzosc = Enabled Config Sysclock = 32mhz $lib "xmega.lib" : $external _xmegafix_clear : $external
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avr-gcc 4.7 I/O-Zugriffe
> geschieht es in dem Teil von GCC, der für /alle/ Architekturen verwendet > wird, also auch für 64-Bit Systeme etc. Und dort Regression-Tests und > Benchmaks zu machen, ist definitiv jenseits von dem, was ich beitragen > kann. Ich vermute hier eher ein grundlegenderes Problem, welches vermutlich
sich mindestens die immobile Gerätewelt schon heute deutlich in Richtung real als solche genutzter 64-Bit Prozessoren bewegt, und die mobile weg von x86, ist dessen eklatante Registerarmut immer mehr Schnee von gestern. AMD64 und ARM haben mehr davon. Ok, mit IA64 können sich die trotzdem nicht messen
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
mir ist es ungefahr so gewesen : 6502/6510 mittels Basic sprache - Weil er im meinen Commodore 64 (+Drive) war 6502/6510 mittels Assembler sprache 8086/80286 mittels gwbasic/qbasic/turbopascal - Weil er im XT/AT rechner war 8086/80286 Assembler - Braucht man um auf hardware zu zu greifen Basic
W.S. schrieb im Beitrag #3454501: > bei einem µC mit 512 > Programmschritten und 64 Byte RAM Warum willst Du so einem Riesenteil mit Assembler beikommen? Nimmst Du auch einen Teelöffel, um die Suppe auf Deinen Teller zu bringen?
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Audio over Ethernet; Komplettlösung Projekt
filtern und effekten ... da sollte es dann schon ein DSP sein oder ein potenterer 32bitter PS: xmega is auch nur ne 8bit krücke
Was ich damit sagen wollte, ein Layer 2 Switch würde dazwischen nur als dauerhafte 64-Kanal Mutegruppe dienen :c)
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AVR oder STM32 für Entwicklungsprojekt
32bit Cortex-M4, da kannst Du, wenn die 8 bit nicht reichen, zu leistungsfähigeren Controllern (mega, xmega, arm) wechseln, ohne die IDE oder das ICE zu wechseln. Ausserdem bietet das ASF von Atmel gerade für Beginner gute Unterstützung. mfg Achim
Anwendung weitgehend irrelevant. Wenn du Zeit hast, würde ich Dir zum STM32 raten, und zwar einem "Nucelo 64 STM32F103RB". Denn da ist der Programmieradapter/Debugger schon dabei. Wenn du unter Zeitdruck stehst, dann greife lieber zum AVR, und zwar einem Arduino Nano compatible Board. Zum Programmieren solltest
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AVR braucht 7us-12us bis in Interrupts ausgelöst wird??
genau mein Ziel einen Computer zu entwickeln, der so vorhersehbar taktgenau funktioniert wie ein C64. Um dieses Ziel zu erreichen war nur der Einsatz von ASM sinnvoll bzw. überhaupt möglich. Ich hätte mir auch viele andere Ziele setzen können, die ich vielleicht auch mit deutlich weniger Arbeit in C hätte erreichen können. Ich hätte mir auch einen RaspPi nehmen und einen C64-Emulator schreiben können, hätte viel Arbeit gespart und so weiter. Aber das wäre niemals das gewesen, was ich haben wollte, es hätte nur nach Außen ähnlich ausgesehen. Aber das ist nicht der Punkt,
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Problem mit Micro-SD-Karte
die hatte ich schon erfolgreich in einem anderen Projekt benutzt, wenn gleich dort mit einem ATmega64. Also flink die Dateien kopiert, die Low Level Sachen angepasst, los gehts. Oder auch nicht :-( Zu Testzwecken öffne ich einfach eine Datei und schreibe dort ein paar Zeichen rein. Das geht aber leider
Lowlevel-Implementierung den SPI zwischen 8 und 16 Bit umschalten? (habe jetzt nicht mehr im Kopf ob der XMega 16-Bit SPI kann). Das hatte bei meiner STM32F0 Anpassung für Probleme gesorgt.
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
na Tim, dann bau doch schon mal los?! Nen XMega und nen paar Fotodioden ne SPI Verbindung und du weißt schon mal, ob das so funktioniert (auch durchs Plexi) wie du es dir vorstellst... Einer muss doch den Anfang machen... sonst passiert hier sicher
Sollte dennoch der Gedanke im Raum stehen, mehrere LEDs auf eine Platine zu bringen, würd der XMega eventuell mehr sinn machen. (Auch weitere Faktoren spielen eine Rolle: z.B. die Frequenz der Datenübertragung kann beim XMega viel höher gewählt werden.) Ein Anforderungsprofil, an welchen nicht
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
zahle. Der Mega256 ist sowieso unsinnvoll: zum einem braucht man 256k flash eigentlich nie und der xmega192d3 kostet viel weniger und bietet abgesehen von den 64k Flash viel mehr. Wenn man halt an das halt an das boas gebunden ist kann ich verstehen, dass man sich Argumente aus dem Ärmel saugen muss.
ist sowieso > > unsinnvoll: zum einem braucht man 256k flash eigentlich nie und der > > xmega192d3 kostet viel weniger und bietet abgesehen von den 64k Flash > > viel mehr. > > Wenn man halt an das halt an das boas gebunden ist kann ich verstehen, > > dass man sich Argumente aus
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C++ auf einem MC, wie geht das?
www.atmel.com/Images/doc8077.pdf http://www.atmel.com/Images/Atmel-8331-8-and-16-bit-AVR-Microcontroller-XMEGA-AU_Manual.pdf
Beitrag #4009253: > Bei mehrfach vorhandener, identischer Hardware (z.B. bis zu 8 USARTs > beim XMega) stösst die herkömmliche Programmierung mit einer festen > Kodierung der Hardware definitiv an ihre Grenzen. Warum?
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C > Struct > Pointer - Adresszuweisung
Wieso funktioniert das mit den Registern dann bei z.B einem Xmega von ATMEL bzw. Microchip? [c] /* I/O Ports */ typedef struct PORT_struct { register8_t DIR; /* I/O Port Data Direction */ register8_t DIRSET; /* I/O Port Data Direction Set */
sicherstellen dass (oder zumindest prüfen ob) Daten z.B. auf einem avr genauso abgebildet werden wie auf x64.
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XMEGA-ADC: DMA und Compare-Interrupt gleichzeitig geht nicht (?)
Hallo, ich habe einen XMega32A4U und möchte unter anderem die Versorgungsspanng überwachen. Der ADC läuft durch (free run), DMA holt sich regelmäßig das Ergebnis und legt es im RAM ab, das Hauptprogramm holt sich die Daten ab
ADC_BANDGAP_bm | ADC_TEMPREF_bm; ADCA.EVCTRL = ADC_SWEEP_0123_gc; ADCA.PRESCALER = ADC_PRESCALER_DIV64_gc; ADCA.CTRLB = ADC_CONMODE_bm | ADC_FREERUN_bm; ADCA.CH3.CTRL = ADC_CH_INPUTMODE_INTERNAL_gc; ADCA.CH3.MUXCTRL = ADC_CH_MUXINT_SCALEDVCC_gc; // Vcc ADCA.CMP = 600; // Vcc below 3.0V //ADCA.CH3
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Welche Programmiersprache auf µC
endlich mal jemand Fortran-2008 Compiler für µCs > implementiert Wenn du einen Cortex-M7 mit 32/64-bit-FPU hast, warum nicht? ;-)
XMegas besser gemacht habe, dass sie schon die C structs definiert haben. Die muss man bei den non-XMega eben selbst erzeugen...
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Energy Meter mit ADE7769 - AVR
, möchtest du ein grafikfähiges LCD nehmen? Dann ist eine "fette" CPU sicher nicht schlecht. Ein XMEGA würde sicher auch gehen, hab ich nur noch nie benutzt. Für eine Phase könnte man auch den ADE7758 weglassen und einen STM32 mit 2 AD-Wandlern nutzen. Die Kanäle kann man Timer getriggert betreiben
P (Serie: HX & HX/SP2) http://www.lem.com/hq/de/component/option,com_catalog/task,displaymodel/id,64.79.15.000.0/ Und den Ausgang kann man sich ja dann herunterteilen
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ISR viel zu mollig
freilich etwas anders dar als bei Z80. Die Register von SPARC sind als Stack organisiert (wie auch IA64 und früher AMD29000). Das erspart zwar das Sichern von Registern, die Inhalte gehen aber bis zum nächsten Interrupt verloren. Demgegenüber können bei ARMs FIRQ-Registerset die dort oft benötigten Basisadressen
Typen kaskadierbar. Auch eine saubere Manipulation des Stackpointers fehlt. Dass die auch beim XMega nicht hinzu gefügt wurde, was für mich der psychologische Killer.
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Universelle Tastenabfrage
interrupt-tastenentprellung für einen taster. würde mich über eine antwort sehr freuen. ich hab nen AT90CAN64 grade dran... gruß, ben
Initialisierung der Ports jetzt realisiert? Könntest du das nochmals in Netz stellen? Danke XMEGA
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Einsteigerfragen
pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit dem gerät! Hab Windows 7 64 bit und es läuft einwandfrei! 4.Atmega 8 reingesteckt und angefangen zu programmiernen! ich finde dieses Tutorial sehr hilfreich hat mir bis jetzt die meisten Fragen beantwortet! http://www.avr-asm-tutorial.net
schlimm und gerade die kleinen bis mittleren AVR (mal von den ganz grossen wie den 1280 oder die Xmega) sind die Gehaeuse doch echt praktisch auch fuer den geneigten Bastler, also mit "grossem" Pin-Abstand. Bau diese Angst gleich mal ab, das ist wirklich nicht so hart und eigentlich sogar viel praktischer