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L7805 wird warm und dann immer wärmer
nur gleichgerichtet von einem Trafo (also pulsierende Gleichspannung)? Vergleiche mal deine Kondensatoren am Spannungsregler mit den Vorgaben aus dem Datenblatt des jeweiligen Herstellers. Ich bin gewohnt, dort Bauteile im Bereich von 220nF und 470nF zu sehen. Falsche Abblock-Kondensator können den
herrjeminee, Tantal. Schmeiß dieses Zeuch weg. Es gibt brauchbare Elkos oder auch andere Kondensatoren für diese Zwecke.
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8fach Trennverstärker 0..10V - wie realisieren?
(an + und -) >und dann den Kondensator vom anderen Ende der Gleichtaktdrossel zur >Primärseite des DC/DC-Wandlers. Ja. ALs Last hatte ich 120 Ohm dran. >Eigentlich sollte der Kondensator direkt an den Pins des DC/DC-Wandlers
>Eigentlich sollte der Kondensator direkt an den Pins des DC/DC-Wandlers >angeschlossen sein und die Gleichtaktdrossel in Richtung Last; von dort >dann aber kein Kondensator mehr zur Eingangsseite. Nur weil das viele so machen
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Nachhilfe / Digitaltechnik
Beitrag #7089966: > hier ist die ganze. Huh, schon bei der ersten Frage: [pre] Es stehen zwei Kondensatoren alternativ zur Auswahl: Kondensator1: 100nF oder Kondensator2: 1nF Welchen Typ wählen Sie? Begründen Sie Ihre Auswahl. [/pre] Hier ist folgende Antwort richtig: Bei gleicher Bauform ist
schrieb im Beitrag #7089966: > hier ist die ganze. Ich finde ja schon die erste Frage (Welchen Abblock-Kondensator wählen Sie?) blöd. Wahrscheinlich sind beide Kondensatoren OK. Um das zu berechnen, fehlen nötige Angaben. Also nehme ich lieber den größeren, hat wahrscheinlich eh keinen Einfluss auf
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Kont. Daten von PC an ATMega16/32 senden
ein 100nf nehmen? Gewöhne es dir einfach an: *Jeden* VCC-Anschluss beschalten und mit einem Kondensator abblocken. >Mal so am Rande, ist es eigentlich egal welche VDC Werte der Kondensator >halten kann? (50, 100 VDC....)? Mit welcher Spannung versorgst du deinen AVR? MfG Spess
Hi >Also Sprich: Es ist völlig egal welche Spannung ich nehme... Na ja, ein 5kV-Kondensator ist meist etwas grösser als ein 50V-Kondensator gleicher Kapazität. MfG Spess
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Schaltungsentwurf - Fehlerfrei?
8,5 V angeschlossen > werden muss oder? Nein, deine Schaltung passt schon. Nur der fünfte Kondensator, Pin 16 nach Masse fehlt bei dir. Ist aber auch nicht kritisch, je nach Lage der anderen Abblock-Kondensatoren gehts auch so.
nicht, dass jemand meint "5V prima, benutze ich für den > µC..." Da ist kein Ausgang.. Der kondensator ist nur gegen die 5V geschaltet, nicht gegen Masse. Vorteil: man braucht keinen 10V-Kondensator, ein billigerer (??wirklich??) 6.3V-Typ reicht aus.
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µC im KFZ: Störungen wie vermeiden?
1. Alle unbenutzten Eingänge auf Eingang schalten und auf Masse legen 2. Stromversorgung mit Kondensatoren abblocken 3. Eingangssignale mit Kondensatoren abblocken 4. Abgeschirmte Leitungen für Eingangssignale 5. Servoansteuerung entstören 6. Elektronik möglichst in Metallgehäuse Welchen Controller
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Fragen zur Grundschaltung eines ATMega8
Moin zu 1: ja zu 2: Kondensator ist Pflicht, so nahe wie möglich an VCC-Pin zu 3: auch hier ist ein Kondensator Pflicht, in deiner Schaltung nutzt du die Spannungsversorgung als Referenz. Unschön, aber dir reicht ja eine "nicht
Bastler zu frustrierend) ist. Im Datenblatt der aktuellen ATmegas steht IIRC auch nicht, dass man auf Abblock-Cs großzügig verzichten kann. Und wenn dann mal jemand hier fragt, ob der Kondensator direkt am uC notwendig ist, liegt es für mich am nächsten, zu sagen: ja, ist er. Dass der am Ausgang des 78ers
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7912 "bricht durch" ab -20V?
Hallo, die Negativ-Regler benötigen relativ große Abblock-Cs (mindestens ca 1uF an Ein- und Ausgang) um Schwingneigung zu verhindern. Positiv-Regler sind da wesentlich genügsamer. Frage: ist die Ausgangsspannung Stabil (spricht für Mindestlast) oder Schwingt
47µF/25V Elko parallel zum 100nF Kondensator am Ausgang. Kai Klaas
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zwei Schaltregler hintereinander - sporadisch keine Funktion
kann ich das verhindern? Auf der 5V Seite hängt nur ein Mega328P und Max485... und ein paar 100nF Abblock-Kondensatoren. Hat jemand eine Idee, was hier schief laufen könnte? Bin dankbar für jeden Tip. LG, Jannis
Fehlt da nicht ein Kondensator direkt am Ausgang des ersten Reglers?
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LED Netzteil defekt - welches Bauteil könnte es sein?
https://www.microchip.com/en-us/product/HV9921 Nicht netzgetrennt Der Anschluss VDD ist nur zum Abblocken?
Christoph db1uq K. schrieb im Beitrag #8002214: > Der Anschluss VDD ist nur zum Abblocken? Ja.
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230v Kann man das so machen?
und warum keine Stütz / Abblock -kondensatoren? Die VCC und GND Leitungen könnten auch dicker sein.
Joachim B. schrieb im Beitrag #7985441: > und warum keine Stütz / Abblock -kondensatoren? Weil die schon auf dem ESP-Board sind!
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ATMEGA 1284 Entwicklungsboard Schaltplan Fehlerfrei?
Auch wenn hinter den Reglern Kondensatoren sind, so gehören an die Versorgungspins von Mikrocontrollern extra Kondensatoren. "Good practice" sind 100nF je Versorgungspinpaar (VCC / GND) und insgesamt vor den Controller nochmal 1..10uF.
Eingangspin (und nicht irgendwohin im betreffenden Baum wie es der Schaltplan vermuten lässt) ein Abblock-Kondensator nach den Applikationsvorschriften des Herstellers. Auch am Ausgang, aber dort ist es weniger kritisch.
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PT1000 Werte "springen" unterhalb einer bestimmten Temperatur
reduzieren und damit die Messfehler erzeugen. Eventuell ein Kondensatornetzteil mit nachlassendem Kondensator.
die ich von einem professionellen Gerätehersteller nicht erwarten würde: - es ist _ein_ müder Abblock-Kondensator am Controller, wo doch sicherlich auch dieser Controller mehrere Vcc-Anschlüsse haben müsste. Schlampig! - die Last-Kapazitäten des Quarzes haben keinen direkten Massebezug zu den
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ESP-01 Startet nicht mit Externer Versorgung
gerade mal 350V (Spitze) aushält. Das sind 247V AC. Alles was darüber hinaus geht muss der Varistor abblocken und in den Spulen versacken lassen.
nicht gut aus. Passt aber zu den Infos im Datenblatt. An unsere Steckdosen gehören keine 350V Kondensatoren. Punkt. Billig-Kram hat 400V Kondensatoren und richtig wertige Produkte 630V oder 1000V. Ich habe zig Phasenanschnitt-Steuerungen mit 400V Triacs reparieren müssen. Von daher weiß ich, dass
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FTGB196 für Eagle?
, aber die ganzen VCCINT, VCCBRAM, ... Pads? Geht man damit zur Versorgungslage und setzt die Kondensatoren auf die Rückseite oder ist es besser auf der Oberseite ein Polygon zu malen und die Kondensatoren auf der Oberseite seitlich neben das FPGA zu setzen? Ich habe im Internet schon beide Varianten
aber die ganzen VCCINT, VCCBRAM, ... > Pads? Geht man damit zur Versorgungslage und setzt die Kondensatoren auf > die Rückseite oder ist es besser auf der Oberseite ein Polygon zu malen > und die Kondensatoren auf der Oberseite seitlich neben das FPGA zu > setzen? Ich habe im Internet schon beide
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Referenzspannung zu klein?
vielleicht gibt es einen Kurzschluss. Die analoge Versorgungsspannung musst du auch ordentlich abblocken, dazu gehört eine kleine 10µF Spule und ein paar Kondensatoren, je mehr desto besser. Wie schaut dein Schaltplan aus?
B.A. schrieb im Beitrag #3225835: > eine kleine 10µF Spule und ein paar Kondensatoren, Und wieviel µH sollen die Kondensatoren haben? :-) Gruss Harald
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Ist FPGA programmierung eine Hardwareentwicklung oder Softwareentwicklung?
zwischen Hardware und Software. In der Realität ist es doch einfach: Wer sich überlegt, welche Abblock-Kondensatoren wo an das FPGA angeschlossen werden, wer sich den Schaltplan überlegt, Layout entwickelt, EMV-Sachen berechnet etc. der macht in Hardware. Wer irgendwelche Daten, Programme, Informationen
>Wer sich überlegt, welche Abblock-Kondensatoren wo an das FPGA >angeschlossen werden, wer sich den Schaltplan überlegt, Layout >entwickelt, EMV-Sachen berechnet etc. der macht in Hardware Nein, der macht ein board! Das ist dasselbe
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[S] kleines Sortiment Widerstände/Kondensatoren THT
Preis: So wenig wie möglich. Bei dx haben sie leider nur 0,25W Kohle. -ein Sortiment (Keramik)Kondensatoren. Sagen wir 10pF bis 330nF, irgendwas universelles zum Abblocken und für Filter. Auch hier 10 Stück pro Wert und so preiswert wie möglich. dx hat nur SMD. Hat jemand einen heissen Tipp für mich
.. Ich hätte schon gerne ein Sortiment, es nervt einfach wenn mal wieder irgendein Widerstand/Kondensator fehlt...
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SoftSPI Problem ATmega2560 nRF24L01+
hat einen 100n Decoupling Kondensator. Die Elkos sind von Würth und Nichicon. Beim Testen hängt keine last drauf, damit sind sie hoffnungslos überdimensioniert.
#5076366: > Nochmal zum Spannungsregler: Das klingt schon stark nach Beratungsresistenz. Beim Abblocken des NRF24 fällt das auch schon auf. Bei soviel Selbstüberzeugung bin ich dann raus.
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PWM stört I2C-Bus
den lückenden Betrieb geht und als Kondensator habe ich einen 1000uF Elko und einen kleinen 1uF für die hochfrequenten Störungen. Habe auch mit diesen Kondensatoren schon rumprobiert, aber keine Änderung. Weiß jemand wie ich die PWM richtig
oder Fläche sitzen schneller und platzsparender als ein großer 1000µF Kondensator. Abblock Kondensatoren, hatten wir schon, direkt an die Vcc Pinne, nicht über Stichkeitungen, nicht auf der der Zuführung entgegen gesetzten Seite und nicht über Durchkontaktierungen. 1µF
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Mikrofon-Vorverstärker so Ok?
ebenfalls 600R, für optimalen Arbeitspunkt, verringert Rauschen, weniger Verstärkung nötig. Kondensatoren anpassen, damit die Verstärkung unter 50Hz abnimmt, jeder einzrln auf den Wert entsprechend der Impedanz seiner Umgebung, du willst kein Poltern aufnehmen. Einen Kondensator einfügen, damit die
Wert hat. Bleib aber bei NPN! ;O) Ich würde aber noch ein paar kleine Widerstände plus Kondensatoren zum besseren Abblocken/Vermindern des Übersprechens der Stufen einfügen. Bauteilwerte exemplarisch.
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Kuhschwanz vs Linkwitz-Riley
R80 sind aber 10 Ohm laut der Schaltung auf der sound.westhost.com. Du meinst ich soll den Kondensator einfach in Reihe schalten? Ist da 4.7µF nicht etwas viel?
@GG: Danke! Noch mal zu dem Kondensator hinter dem OV. Also wirklich einfach in Reihe schalten?
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ADS1115 Initialisierung ADC auslesen ATmega8 Assembler ASM
Bernhard S. schrieb im Beitrag #8003305: > Für konstruktive Hinweise bin ich sehr dankbar. Die Abblock-Kondensatoren am Spannungsregler sind zu klein. Beachte (beherzige) die Empfehlungen im Datenblatt des (unbekannten) Reglers. An AVcc und Vcc gehören jeweils keramische Abblock-Kondensatoren
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Abblockkondensatoren - wann 10µF vorsehen?
auch. Desweiteren habe ich in Application Notes von TI und Cypress gelesen, dass, falls "größere Kondensatoren zum Abblocken benötigt werden sollten, diese in jedem Fall mit kleineren Kondensatoren parallel geschaltet werden sollten da die kleineren Kondensatoren (bzw. Kerkos u.ä.) dann die Zeit überbrücken können bis die großen Kondensatoren "reagieren". Im Artikel [[Richtiges Designen von Platinenlayouts]] steht nun > Ausserdem kann es meist notwendig, pro IC noch zusätzlich einen 10µF > Kondensator und eine Ferritperle (
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EMV Probleme ( Atmel ATmega )
sicherlich nicht wirklich geholfen. Aber trotzdem: - Hast du mal Reihenschaltung von Widerstand und Kondensator probiert (wird heute wohl Snubber genannt)? - Abblock-Kondensatoren vorhanden? - Reset niederohmig genug nach Vcc gezogen? - Spannungsregler ordentlich beschaltet? - Controller-Vcc und Relaisversorgung
Was noch wichtig ist, die Kondensatoren nicht an Stichleitungen anhängen. Die Leitung sollte von GND über das PAD zum VCC-Pin des ATmega gehen. Ansonsten ist schon alles oben gesagt worden. Grüße René
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Bauteile für Mikrocontroller
> Ich möchte mir ein E12 Widerstandsset und Sortimente von Kondensatoren, > LED´s und Transistoren zulegen. Das Widerstands-Sortiment ist recht sinnvoll; eine günstige Bezugsquelle dafür weiß ich aber auch nicht. An Kondensatoren brauchst du für Mikrocontroller aber so wenige Werte, dass sich ein Sortiment kaum lohnt: Du brauchst erstmal nur Kondensatoren als Abblock-Kondensator (da nimmt man fast immer 100nF), und Kondensatoren für Quarze (ich nehme da immer 33pF). Ein paar (Stütz-)Elkos brauchst du natürlich auch noch; welche man da braucht
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Problem mit meinem Notch Filter Gesperrt
offensichtliches Problem - wenn auch nicht unbedingt das einzige. Ein 2. Problem sind vermutlich die 100 nF Kondensatoren: die Keramische Ausführung aus dem Foto ist eher nicht geeignet. Besser wäre es da Pin 7 raus zu biegen, und den Teil mit den guten 1µF Kondensatoren zu testen. Wie sieht denn mit nur einem
Mensch Thommy, Vielschicht-C's sind zum Abblocken von Versorgungleitungen, vorzugsweise für Digitales, aber nicht für Audiofilter. Da nimmt man oft sogar selektierte Styroflex für, mindestens aber Folie. Zum Glück haste ja wenigstens die 1uF richtig
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AVR Atmega8 Binär Uhr Schaltplan
>Als Kondensator typen nehme ich für alle mit Werten > 1uF Elkos und für >alle kleineren Werte Keramikkondensatoren? Äh ja. >Das habe ich nun leider nicht ganz verstanden, meinst du ich soll einen >Kondensator
digitalen Betrieb" ein normaler Versorgungspin, der auch so beschaltet werden sollte, also *mit* Abblock-C.
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Displayprobleme beim schalten eines Relais
Sollwert stabilisieren können. Und genau da kommen dann die Siebkondensatoren ins Spiel. Kleine Kondensatoren können kurze Spikes ausgleichen und reagieren schnell. Dafür ist ihre Energie schnell aufgebraucht. Große Kondensatoren sind nicht gar so flink halten dafür aber länger durch. Daher kann auch
Moin Reinhard, klingt so, als wenn Du die Probleme trotz Kondensatoren und schnellen Dioden und Massetrennung immer noch hast. Ich hatte mal ein ähnliches Problem auf einem schon fertigen Platinenaufbau. (zwar nicht mit einem Display aber egal) Meine damalige schnelle
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Acc-Sensor -> Filter/OPV -> ADC(µC) -> PC -> Filter
deutlich unter 0.xxHz! Es fällt mir immer nur von einem auf den anderen Tag auf), ich habe diverse Kondensator in der Schaltung um die Versorgungsspannug vor den ICs zu glätten, könnte das daran liegen? Gerne kann ich auch den Schaltplan den ich habe auf aktuellen Stand bringen und hochladen. Die 3.3V
uebrigens auch das Kapitel Power Supply Recommendations. Da schlagen sie sogar drekt einen 1uF Kondensator zum Abblocken vor. Die Verbindung zu deinem Fototransistor ist halt hochohmig, das ist nicht so gut, wenn du dir Stoerungen via E-Feld einfaengst. Also guck, dass die Leitungen kurz sind; also z.b
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Signalform bei Schmitt-Inverter unklar
könnte das gut dessen ESR sein. Beim (ent)laden fällt eine Spannung am internen Widerstand im Kondensator ab. Stell dir dazu einfach einen idealen Kondensator in Reihe mit einige Ohm (bis einigen 10 Ohm) vor.
Vielleicht liegts auch einfach am fehlenden 100nF Abblock-C. überm 40106
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Schwacher WLAN Empfang im Tablet
Schaltung aus dem Internet, dann ist der erste Baustein ein 0Ohm Widerstand und der zweite ein Kondensator 1µ (so die Bez. im gefundenen Schaltplan). Der Widerstand hat tatsächlich 0Ohm. Beim Kondensator messe ich allerdings etwas in der Größenordnung von 15pF (Multimeter). Das ist natürlich ziemlich
Lötstelle, die Old-Papa meinte, mal rot eingekreist. Die Herrschaften scheinen auch grundsätzlich an Abblock-C zu sparen, hier in Cyan markiert. Die weissen SMD Kondensatoren sind normalerweise gut für HF geeignet und an dieser Stelle würde selbst ein 1pF seinen Job gut machen.
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Weltempfänger-Reparatur Sony ICF-SW55
nicht, dafür mehere ICF-(SW)7600D und 2001D. Alle habe ich irgendwann instand gesetzt, defekte Kondensatoren hatte ich nur bei den 2001D (bei allen in der Stromversorgung) Neu abgleichen musste ich einen 2001D, weil Transistoren gewechselt waren (nicht von mir) und ich noch ein def. IC fand. Danach hat
den bekannten Problemen. Nun versuche ich schon seit Monaten jemanden zu finden, der die 27 Kondensatoren und die Led Sachgerecht wechselt, den Sony wieder fit macht. Wer kann mir helfen? Wer hat einen Tip für mich? Gerne webtil@web.de
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ATmega: Ursache für Aufhängen
einen Schalter ein (Leitungslänge ~30cm). Der zugehörige Pin hat einen externen Pull-up (100k) und Kondensator (100n). Wenn sich der Zustand des Schalters ändert (Polling, kein Interrupt), wird das Ereignis über SPI einem Funkmodul übergeben. Der Reset-Pin hat einen externen Pull-up (10k) und einen Kondensator
Schalter ein >(Leitungslänge ~30cm). Der zugehörige Pin hat einen externen Pull-up >(100k) und Kondensator (100n). Der Pull-Up ist recht hochohmig und der Kondensator hat dort DIREKT nichts zu suchen, denn der wird vom Schalter hart kurzgeschlossen! Da sollte man immer einen Längswiderstand nutzen
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hoher Eingangswiderstand rauscht
Grund ? ich bekomme das Rauschen leiser, wenn ich parallel zu RC einen Kondensator von z.B. 1nF lege (mag nicht üblich sein, aber funktioniert), dann ist das Rauschen aber immer noch laut, wenn ich diesen Kondensator grösser mache, sind wieder die Höhen plus Rauschen weg, nicht gut was auch geht ist über Basis-Emitter vom ersten Transistor einen Kondensator (100nF), Rauschen weg, Höhen leider auch weg
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Abblockkondensator bei gegenüberliegenden Pins für VCC und GND
den Kondensator möglichst nahe an den VCC-Pin.
in die Nähe, dann paßt das schon. Falls ein Quarz verwendet wird, sollten Quarz und die 2 Kondensatoren einen möglichst kleinen Stromkreis bilden und der Mittelanschluß der Kondensatoren nahe dem GND-Pin sein. Auf keinen Fall die beiden Kondensatoren getrennt an GND legen.
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Tiefpass für H-Brücke
Kommen die Störungen vielleicht von der Versorgung wegen mangelhafter Abblock Kondensatoren? Filter in den Motor Phasen sind ja eher untypisch, auch wenn ich sowas schonmal bei großen Umrichtern gesehen habe. Sinusfilter heißen die wenn ich mich recht entsinne.
Auch eine deutlich größere Induktivität verringert das Schwingen nicht. Ich habe auch einen Kondensator zwischen den beiden Ausgängen gehängt. Dies löst das Problem leider auch nicht außer das sehr viel Strom über diesen Kondensator fließt und ich die Leistung dort verbrate.
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Brauche Hilfe AT Mega 8 im Raum Bremen evlt. vor Ort
und AVCC auf der rechten Seite nicht angeschlossen hast. Das muss aber, ist wichtig. Bitte mit Kondensator. Und spendiere den Spannungsreglern Kondensatoren gemäß den Vorgaben im jeweiligen Datenblatt. Die sind auch wichtig. Ich denke das wurde bereits geschrieben. Am ISP Stecker fehlen ein par
schaltet nichts. Die Freilaufdiode am Relais ist falsch herum. Dem Mikrocontroller fehlt ein Abblock-Kondensator mit z.B. 100nF. Ich bin sicher, dass der 33µF Kondensator am Ausgang des 7805 falsch ist. Schau ins Datenblatt, was da hin gehört. An seinem Eingang fehlt ein Abblock-Kondensator gemäß
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EMV Prüfung für selbst-designten Verzerrung Pedal für E-Gitarre
deutsche FuD eben. Wenn eine Schaltung nur auf Audiofrequenzen arbeitet, und nicht (fehlende Abblock-Kondensatoren oder falsche OpAmp Kompensation) auf irgendwelchen höheren Frequenzen schwingt (oszilliert) was man sehr gut mit einem Oszilloskop prüfen kann ohne ein teures Speki, dann besteht kein
> zu schwingen. Wenn eine Schaltung nur auf Audiofrequenzen arbeitet, und nicht (fehlende Abblock-Kondensatoren oder falsche OpAmp Kompensation) auf irgendwelchen höheren Frequenzen schwingt (oszilliert) was man sehr gut mit einem Oszilloskop prüfen kann ohne ein teures Speki, dann besteht
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12V auf 5V reduzieren
5 V spannungsregler eingang und ausgang jeweils 0,1uF Ker-Kondensator So hast du stabile 5 Volt
Der Kondesator ist ja 100nF das ist nicht zum Buffern da sorry, es dinn wohl zum Abblocken
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monoflop als interrupt? evtl. NE555
L nach H schaltet. Dann kann man das Ganze durchrechnen und evtl. sagen, wie Widerstände und Kondensator dimensioniert werden müssen.
Was für Kondensatoren setzt man da für gewöhnlich ein? Kerko, Folie? LG Elko
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Schnelle FFT in Assembler
Wenn jemand einen mega8 im TQFP Gehäuse löten kann, sollte er auch mit SMD Kondensatoren fertig werden... Ich verwende auf vielen Platinen meist nur eine Art SMD Bauteile: Die 100nF Kondensatoren. Das spart viel Platz, und nur so kann man die Kondensatoren wirklich da platzieren
Hardwaremangel.. anbei nochmal n Versuch - Handgeroutet - Spannung Leitung dick genug - Massefeld - Abblock C's durch IC Sockel (den ich drauflöte) - Kondensatoren ganz nah an den ADC's - Widerstände in Reihe des Signals zum ADC - png datei
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Verpolungsschutz bei PowerLine Communication
Speise die Peripherie über Brückengleichrichter, die du mit kleinen Kondensatoren brückst. Dann ist die Polung egal und die PL Kommunikation springt über die kleinen Kondensatoren. Eingangsdrosseln natürlich erst nach dem Abzweig für die Daten.
Beitrag #5985992: > Speise die Peripherie über Brückengleichrichter, die du mit kleinen > Kondensatoren brückst. Dann ist die Polung egal und die PL Kommunikation > springt über die kleinen Kondensatoren. Eingangsdrosseln natürlich erst > nach dem Abzweig für die Daten. Jopps, mennt sich
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Signalverzögerung mit NE555 oder änliches
der CMOS-Variante. Aber auch da: 10MegΩ und 10µF ergeben gerade mal knapp 2 Minuten. Heißt: der Kondensator müsste 300µF haben und extrem leckstromarm sein.
Triggerimpuls schaltet der NE555 für eine bestimmte Zeit auf high. Kommt mir 3-4 Bauteilen aus. Abblock-Kondensator nicht vergessen (100nF zwischen 5V und Gnd). Beispiele gibt es genug im Netz. Schon auf der Wiki-Seite findet sich eine Übersicht: https://de.wikipedia.org/wiki/NE555 Wie schon
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PIC32 Entkopplungskondensator
den nächst größeren Spannungswert wählen. Bei 3.3V also minimal 10V, bei 5V also mindestens 16V Kondensatoren nehmen. Je größer die zulässige Maximalspannung, desto größer die Bauform. Vom elektrischen Standpunkt sind SMD-Kondensatoren optimal, weil hier die Induktivität der Zuleitungsdrähte entfällt
NP0 Na und? Wo ist das Problem? C0G/NP0 ist nur in sehr speziellen Fällen notwendig; für Abblock-Kondensatoren tut es X7R und Konsorten. > und ein paar von denen sind auf 50-100V ausgelegt. Ja und? Wenn eine M3-Schraube hält, hält M12 schon lange. > Ich benötige aber einen zwischen
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Problem mit µC und D/C Motor
Versicherung: Man setzt ihn ein in der Hoffnung, dass er unnötig ist. Das Gleiche gilt auch für die Kondensatoren. Marco N. schrieb im Beitrag #4758824: > Welchen Zweck haben die beiden Kondensatoren an den Stellen? So sollen u.a. verhindern, dass Störungen in den Mikrocontroller eindringen und der
denn welche Elkos rein packen? Zumindest ein Elko von z.B. 47µF bis 220µF sollte die Versorgung abblocken, also von 5V nach GND. Wenn du nicht direkt am Motor entstören kannst, dann eben in der Zuleitung.
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Telefonklingeln zum Schalten nutzen
von aussen... Zwischen R2/R3 Knotenpunkt gegen Masse gehört ein 0,47 bis 10 uF Kondensator, Elko...
richtig herum angeschlossen ist. Also mal die Spannung am Kondensator nachmessen und die Telefonleitung umpolen, falls die Spannung falsch gepolt ist. Vermutlich stimmt die Polung, sonst wäre der Kondensator wohl schon kaputt.
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Fotostrom digitalisieren
TLC272. Da hast du beide Opamps in einem Gehäuse. Das spart Platz. 4. Vergiss nicht einen Kondensator mit mindestens 100nF zwischen dem V+ Anschluss und dem Masse-Anschluss am Opamp einzubauen. Im Anhang siehst du die Simulation mit LTspice. LTspice ist ein kostenloses SPICE-Programm für die
100R-Trimmpoti, und 24k vom anderen Ende des Trimmpotis nach -5V. Der Schleifer kommt dann (mit einem Abblock-C gegen GND an den +Input vom OpAmp und gestattet den Offset Abgleich von -10mV..+10mV.
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Routen der Stromversorgung bei zweilagiger Platine
einen Haufen Bausteine mit so einem GND/VCC-Kamm zu versorgen, wenn man an die Entkoppelung denkt (Abblock-Kondensatoren, Stromaufnahme der Baustein...), denn dann fließt da im Idealfall nur noch ein bisschen berippelter Gleichstrom durch den Kamm. Ist jetzt halt so ein Extrembeispiel. Aber trotzdem
Haufen Bausteine mit so > einem GND/VCC-Kamm zu versorgen, wenn man an die Entkoppelung denkt > (Abblock-Kondensatoren, Stromaufnahme der Baustein...), denn dann fließt > da im Idealfall nur noch ein bisschen berippelter Gleichstrom durch den > Kamm. Alles, was irgendwie funktioniert und ELV einhält
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Digitaltacho springt; neuer Kabelbaum
Nochmal ROFL! Ich kanns noch nicht glauben. Diese Ignoranz von Kabeln ist ja schlimmer als fehlende Abblock- Kondensatoren bei Digital- und Analogschaltungen.
Hannes H. schrieb im Beitrag #6300700: > (Das motorrad hat keine battrie, nur einen Kondensator) Wahrscheinlich nur der Entstörkondensator für Unterbrecherkontakt... Bitte kannst Du mal schreiben, welches Motorrad, Type, etc?