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ATTiny2313 läuft nicht immer an
hast Du mal testweise die Abblockkondensator direkt an pin 10 und 20 geloetet? Im Layout sind die ziemlich weit weg.
asdf schrieb im Beitrag #3974358: > hast Du mal testweise die Abblockkondensator direkt an pin 10 und 20 > geloetet? Im Layout sind die ziemlich weit weg. Habe ich vorhin auch mal versucht, jeweils einen 100nF-Kondensator quer über die beiden Controller. Keine Besserung
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Eagle Layout "Taktik"
ein oder anderen Taktik fragen. Zuerst die Spannungsversorgung ? Wie nah "müssen" die Abblockkondensatoren an den STM ? Wird ein Wechsel der 100nF Kondensatoren auf 0603 anstatt 0805 helfen ? Anbei ein Bild des Layouts. Ich habe bisher noch kein Projekt in Europlatinen Größe erstellt. Bin
Sonderstellung, da er fast immer mehrere ein- und ausgehende Verbindungen hat. Nimm ihn nur mit Abblockkondensatoren und Takterzeugung als Gruppe für sich. Die Schaltungen, die ihm Signale erzeugen bzw. von ihm erzeugte Signale weiterverarbeiten als gesonderte Gruppen. Da der uC meist viele Verbindungen
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MOSFET an langer Leitung betreiben.
. Bei einer Einzelfertigung lohnt sich der Aufwand der Prüfung/Kontrolle idR nicht welchen Abblockkondensator man sich sparen kann wenn es einem nicht eh sofort ins Auge springt.
einer > Einzelfertigung lohnt sich der Aufwand der Prüfung/Kontrolle idR nicht > welchen Abblockkondensator man sich sparen kann wenn es einem nicht eh > sofort ins Auge springt. Nein, nein, so meinte ich das nicht... Ich meinte, ob ich dann überhaupt einen Kondensator am MOSFET bzw. einen Treiber
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STM32 und USB A mit Schutz-ICs
wird der USBLC6-2 vermutlich kaum etwas bewirken. Außerdem braucht der USBLC6-2 keinen Abblockkondensator.
Bei genauerem Hinsehen: ja, du hast zweimal recht. Der Abblockkondensator ist nicht sinnvoll, und sowohl VSS als auch VCC sollten möglichst kurz an den Stecker geführt werden.
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LPC11C22 Board Feedback
die Platine zurück bis zu dem Massevia unter dem Controller? Das gibt einen langen Weg für Abblockkondensatoren. Bei C3 könnte man mit der Masse ja direkt zum Controller ohne den Umweg um JP7. Beim Uart Jumper noch einen GND Pin dazu? Kommt darauf an ob man sonst immer schon die richtige Masseverbindung
Platine zurück bis zu dem Massevia unter dem Controller? Das gibt einen > langen Weg für Abblockkondensatoren. > Bei C3 könnte man mit der Masse ja direkt zum Controller ohne den Umweg > um JP7. Ich habe es probiert. Denke jetzt könnte es passen. Zudem habe ich die Quarzschaltung angepasst. Passt
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Gate-Bias korrekt erzeugen
#7088281: > Was ist daran besser? Die Entkopplung vom Gate Spannungsteiler und seinem Abblockkondensator ist sehr viel höher und nicht frequenzabhängig.
#7088281: >> Was ist daran besser? > > Die Entkopplung vom Gate Spannungsteiler und seinem Abblockkondensator > ist sehr viel höher ok > und nicht frequenzabhängig. das spielt hier keine Rolle. Trotzdem tendiere ich zur Lösung mit der Diode (Schottky HF 1N5711), da ich damit einen höhere
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Unerwünschtes Rauschen bei Allpassfiltern
Impedanzen, die man mit Abblockkondensatoren (über-)kompensiert. Der Opamp soll sich bis zu "hohen" Frequenzen stabile Versorgung gönnen können. Mal T. schrieb im Beitrag #7396679: > den GBW wert kenne ich nicht. xx4558 hat 3MHz
Probiere mal 10-100 pF parallel zum 33 kOhm (vom Ausgang zum Eingang). Abblockkondensatoren brauchst du bei Audio-Opamps meist nicht. LG, Udo
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PWM RGB-Led Beleuchtung
Was mir jetzt so auf die Schnelle auffällt: 1. dem Atmel fehlen die Abblockkondensatoren 2. es fehlt die Reset-Beschaltung Ich empfehle dir, mal auf den Webseiten von Atmel nach den Designempfehlungen zu gucken, z.B. http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2521.
Power-led auch noch nen Wiederstand kriegt :D. Hmm ok das mit der Reset-schaltung und den Abblockkondensatoren muss ich mir nochmal anschauen, hab den Schlatplan von nem anderen Projekt genommen und auf meine "Bedürfnisse" angepasst. Werd mich da nochmal schlau machen. Stimmt das mit den Spannungen
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Verständnis Tiefpass/Hochpass
nehme an dass R5 an Versorgungsspannung und R4 an Masse geht. Versorgungsspannung hat nen Abblockkondensator, wird also als stabil angenommen. AC-Ersatzschaltbild ergibt dann C in Reihe zu (R4 parallel R5). In Wahrheit muss man natürlich die Versorgungsspannung modellieren statt Sie als konstant
Versorgungsspannung wird über einen 9V-Block zugeführt und hat sicherheitshalber trotzdem einen Abblockkondensator. Übertragen wird eine Wechselspannung, bzw. ein Audiosignal.
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Frage zur Beschaltung eines PCF 8574T
kodieren. Das spart Bauteile und muss ja sowieso nur einmal gemacht werden. Und vergiss die Abblockkondensatoren nicht.
Vielen Dank für die ganzen Tips. Die Abblockkondensatoren habe ich hinzu gefügt und beim Routen werde ich den Tip es wie einen Bus zu routen beherzigen. Ich hoffe das klappt auch so, wie ich mir das vorstelle. Die nächste Frage passt zwar nicht
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Doppelseitige Platine - Bauteile einlöten
- Bei U1 und U2 fehlen Abblockkondensatoren 100nF - Leitungsführung mit 90 Grad Winkel vermeiden - Hast Du ERC und DRC ausgeführt ohne Fehler? - Die Leitungen von J1 kann man doch bestimmt auch quer über die Platine routen
Pete K. schrieb im Beitrag #7043941: > - Bei U1 und U2 fehlen Abblockkondensatoren 100nF > - Hast Du ERC und DRC ausgeführt ohne Fehler? Ok, ist ergänzt. DRC ist ohne Fehler. ERC ist mit Fehlern, aber nur, weil einige Pins nicht benutzt sind und er da meckert. MaWin
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Hilfe mit LM317
wirkt sich aber verdammt schlecht aus auf die nachfolgende Schaltung, vor allem dann, wenn Abblockkondensatoren eingespart oder einfach "vergessen" wurden... Im Internet sieht man viele Schaltungen, wo in der Schaltung KEINE solchen Abblockkondensatoren oder Stütz/Siebelkos eingezeichnet werden,
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1. Schaltung Mosfet Treiber
? 10kOhm, oder lieber etwas größer? Und was haltet ihr von IC Fassungen mit integrierten Abblockkondensatoren? Bzw kann ich jede Fassung mit 20 Pins für meinen L6205N nehmen? Sind die Pinbelegungen (den Abblockkondensator betreffend) genormt? Max
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Abblock-Kondensator an DIL, einseitig?
He, fällt mir gerade beim Routen auf: Wie packt man denn einen Abblockkondensator am besten an ein DIL-Gehäuse, das ganze auf einer einseitigen Platine? Meistens liegen die Versorgungspins ja diagonal gegenüber (rechts unten und links oben), demnach muss man irgendwie um
Sven P. schrieb im Beitrag #2296866: > Wie packt man denn einen > Abblockkondensator am besten an ein DIL-Gehäuse, das ganze auf einer > einseitigen Platine? Fassung mit eingebautem C gibt's doch in verschiedenen Größen.
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VCC Pins bei STM32 redundant?
Mehrfache Stromversorgungs-Anschlüsse, Abblockkondensatoren, Designvorschläge der Hersteller u.ä. sind nur etwas für Weicheier, die ihre Hardware möglichst wenig debuggen wollen. In der Software-Ecke sagen die Hardcore-Debugger: "Real Programmers
Bernhard R. schrieb im Beitrag #1866458: > Mehrfache Stromversorgungs-Anschlüsse, Abblockkondensatoren, > Designvorschläge der Hersteller u.ä. sind nur etwas für Weicheier, die > ihre Hardware möglichst wenig debuggen wollen. > > In der Software-Ecke sagen die Hardcore-Debugger: "Real Programmers
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Rauschgenerator mit bis 18 V - 2 mA - tDCS
Rauschgenerator mit z.B. einem ATTiny erfordert genau 2 Bauteile, nämlich den MC und den unvermeidlichen Abblockkondensator an seiner Betriebsspannung. Der Bauteileaufwand ist also deutlich kleiner als bei dem oben geposteten Generator - ganz zu schweigen von den abenteuerlichen Rauschverstärkern mit Dioden und Opamps
mit z.B. einem ATTiny erfordert genau 2 Bauteile, >nämlich den MC und den unvermeidlichen Abblockkondensator an seiner >Betriebsspannung. Na den Schaltplan würde ich gern sehen... Rauschen geht als PWM mit Tiefpass. Frequenzbereich einschränken ist hingegen so eine Sache. Da wird es sicher
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Ventilsteuerung via Monoflop + Veriegelung
Grob drübergeschaut finde ich keinen großen Fehler, aber ich vermisse Abblockkondensatoren. Habe aber jetzt auch nicht alle Datenblätter im Kopp, sorry. Die Betriebsspannung muss super sauber sein, sonst triggert sich das Ding selber. Den Lastkreis würde ich jedenfalls von der
Danke für die schnelle Korrektur. Die Abblockkondensatoren werde ich gleich reinzeichnen, danke. 100nF sind ja so Standard wie ich gelesen habe. Das mit der Spannungsversorgung hab ich mir schon fast gedacht. Hab mir überlegt einen 5v Output Spannungsregler
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Mikrocontroller Daten übertragen
Google (war vorher nicht der Fall, erst nach intensiver Suche) gefunden. Dort geht es um den Abblockkondensator und einen Pullup (Widerstand am Reset) Darauf wird aber widersprochen, das heißt, die werden nicht benötigt. Vorsichtshalber doch einbauen.
Sebastian N. schrieb im Beitrag #4565630: > Vorsichtshalber doch einbauen. Abblockkondensator (100nF-10µF) auf jeden Fall einbauen, der Pullup Widerstand am Reset ist optional (und auf meinem Adapterboard auch nicht verbaut). Praktisch ist ein Schalter für die Vcc des Kontrollers, damit
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Innere Lagen schließen Entkopplung kurz
Hallo! Der Abblockkondensator soll ja allgemein eine stationäre Spannungssversorgung darstellen, um dein IC im Schaltmoment INDUKTIVITÄTSARM versorgen zu können. Da du aber ein Potentiallagenpaar verwendest spielt die Positionierung
Zuleitungslänge schon Faktor 40. Aus diesem Grund geht man sogar teilweise dazu über, dass Abblockkondensatoren nicht mehr einzelne ICs, sondern ganze Bereiche auf der Leiterplatte abdecken sollen. Bei der Anordnung, wie du sie planst, würdest du dir nur unnötige Induktivität aufbrummen. Daher gilt, wie
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ATmega im DIL 40 Gehäuse
noch, prima, kann ich ja sogar meinen 40er Sockel aus der Bastelkiste mit dem eingbauten 100n Abblockkondensator nehmen. Naja, und wenn ich mal einen ATmega 16 oder so probieren will, geht das ja auch... Kann ich nur nicht ganz nachvollziehen, warum es da unterschiedliche Belegungen gibt, will man absichtlich
Induktivitäten nicht mehr zu vernachlässigen und bilden im ungünstigen Fall einen Schwingkreis mit dem Abblockkondensator.
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MEGA48: Reset beim Ändern der ADU-Referenzspannung
Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der VCC-Abblockkondensator?
T. schrieb im Beitrag #4871524: > Könnte an der Stromversorgung liegen. Fehlt der > VCC-Abblockkondensator? Nein. Ansonsten Standardbeschaltung mit dem üblichen Filter an AVCC und Kondensator an AREF.
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Atmega 8 Flash nicht mehr beschreibbar
paar Informationen zum Aufbau: >selbst zusammengelötetes Board mit Spannungsversorgung Abblockkondensatoren dicht am uC? Wenn du magst Schaltplan und Foto vom Aufbau posten. Das kann sonstwas sein. Kabelbruch im ISP Kabel, Wackelkontakt im ISP Stecker... Alles schon selbst erlebt.
Erasing device... OK Programming Flash...Cancelled holger schrieb im Beitrag #4767454: > Abblockkondensatoren dicht am uC? Also ich habe einen 100nF Kerko direkt zwischen VCC und GND. Dieser ist direkt an den Pins auf der Unterseite der Platine. Jetzt habe ich nachträglich noch einen zwischen AVCC
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Arduino hängt sich auf (Wordclock)
original SW liegt es zumindest nicht, ich vermute Hardwareprobleme, Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, Leiterquerschnitte prüfen.
original SW liegt es zumindest nicht, ich vermute > Hardwareprobleme, Spannungsversorgung, Abblockkondensatoren, > Leiterquerschnitte prüfen. Vielen Dank, wie genau kann ich das Prüfen. Lässt sich irgendwie herausfinden warum er abgestürzt ist nachdem er schon festhängt? Grüße Tim
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Brandgefahr bei Kleinspannung und 3D-Druck?
Theoretisch besteht doch immer eine Brandgefahr, selbst bei einem Attiny85, z. B. wenn der Keramik-Abblockkondensator niederohmig wird und einen Kurzschluss erzeugt. Gibt es bei Kleinelektronik bzw. Kleinspannungsanwendungen generell Normen im Hinblick auf die Zulässigkeit von Materialien? Wie real ist
besteht doch immer eine Brandgefahr, selbst bei einem > Attiny85, z. B. wenn der Keramik-Abblockkondensator niederohmig wird und > einen Kurzschluss erzeugt. Praktisch eben auch, wenn die speisende Energiequelle genuegend Inhalt (=Energie) und Potenz (=Strom) hat. Frueher™ konnten selbst Pb-Kleinakkumulatoren
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Spannung am µC schwingt mit Quarz-Frequenz
CMOS-Gatters in Abhängigkeit von der Eingangsspannung an. Das Problem wird im allgemeinen mit Abblockkondensatoren gelöst. Naja, zumindest entschärft. Ripple läßt sich nie ganz vermeiden. Aber zumindest so weit reduzieren, daß er nicht stört.
100 nF genügen. Das Problem sind eher die Induktivität zwischen den GND/Vcc Pins und den Abblockkondensatoren selbst. 1 mm Draht sind ungefähr 1 nH. Wenn du jetzt 10 nH (oder 10 nVs/A) da hast, deine 16 MHz machen Flanken von vielleicht 2 ns Breite und 100 mA Peak, dann würden sich daraus (wenn ich
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stromversorgung attiny45 cr2032 geht, 3.3 oder 5v von arduino geht nicht?!
Ich vermute eine andere Problemursache. So ein Abblockkondensator ist zwar richtig und Sinnvoll. Aber dass der µC ohne diesen nichtmal ein paar Sekunden läuft, ist seltsam. Zeige den ganzen Schaltplan, das ganze Programm und ein Foto von dem Aufbau. Vielleicht
LED zu grillen. Die Versuche hat ja Mikkes gemacht. Aber ich mache oft Schaltungen ohne Abblockkondensator, die mit Akkus auf 3,6 V laufen. Vorwiderstand habe ich noch nicht weggelassen. Vermutlich war die Stromaufnahme im Einschaltmoment so hoch, das eine Schutzschaltung wirkte, mit Kerko auch,
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Schaltzustände potentialfreier Kontakte per LAN übertragen
NetIO." ENC28J60 DIP-28 dem fehlt auf der Original NetIO Platine aber noch einige 100nF Abblockkondensatoren an den Versorgungspins, ich habe sie an den IC Beinen aufgelötet. https://www.pollin.de/productdownloads/D810058B.PDF Seite 7 Es bleibt mir ein Rätsel warum dort niemand Abblockkondensatoren
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Anfängerfrage zum ADC des Atmega8: Beschaltung des Pin AVCC
vielleicht jemand erklären warum ausgerechnet ein Widerstand Der Widerstand bildet mit dem Abblockkondensator einen Tiefpaß für die digitalen Störungen. (Eine Spule auch jedoch höherer Ordnung). > und warum 47 Ohm? Entweder: jemand hat ausgerechnet daß bei einem Wert von 47 Ohm bei einer bestimmten
nicht > > stören. Anja schrieb im Beitrag #1794023: > Der Widerstand bildet mit dem Abblockkondensator einen Tiefpaß für die > > digitalen Störungen. (Eine Spule auch jedoch höherer Ordnung). Also wer stört jetzt wen. Die Störfrequenzen der VCC den Wandler oder der Wandler die VCC? Irgendwie
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ATMega8 alternative zum 100nF für Betriebsspannung
Dinge passieren (unter anderem kann es auch einfach funktionieren). Hier im Forum gibt es für Abblockkondensatoren einen eigees Kapitel. Anfänger lassen diese einfach weg oder wählen die Falschen Werte und wundern sich das seltsamme Dinge passieren (Diese müssen nicht sofort auftreten sondern können von
Hallo, die einzige Frage bezüglich der 100nF oder 22nF oder welchen Abblockkondensator man auch immer nehmen möchte ist für mich eigentlich nur eine: Warum zum Teufel bauen die die 100nF nicht direkt in den Chip mit ein. Wenn man das in 0402 rein bekommt, warum nicht auch in
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
ähmm, hast du denn auch an die OpAmps die Abblockkondensatoren für die versorgungsspannungen in räumlicher nähe angeschlossen? wenn nein, opamps neigen sonst zu wilden schwingungen, die wie starkes rauschen klingen... mein tipp: tda7231 , kommt mit
Helmer schrieb: > ähmm, hast du denn auch an die OpAmps die Abblockkondensatoren für die > versorgungsspannungen in räumlicher nähe angeschlossen? > wenn nein, opamps neigen sonst zu wilden schwingungen, die wie starkes > rauschen klingen... Das ist mir schon klar.
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Selbstabschaltung ohne Mikrocontroller
sich aktuelle Bauteile anschauen. Die Lösung mit den Tiny10 beinhaltet 2 Bauteile (Tiny und Abblockkondensator). Und jetzt vergleiche das mal mit den ganzen Vorschlägen da oben. Bis jetzt wurde hier auch noch jeden dabei geholfen in die uC Programmierung einzusteigen. (Mal davon abgesehen, daß hier in
schrieb im Beitrag #6662279: >> Die Lösung mit den Tiny10 beinhaltet 2 Bauteile (Tiny und >> Abblockkondensator). > Drei. Ein Poti wäre nützlich zum Einstellen der Zeiten. > Der Hauptnachteil einer µC-Lösung ist meist, dass man 3-5V braucht und > daher oft noch einen Spannungsregler. Dafür sind sie
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Mos Treiber Fehler!
interessieren. Denn der Schaltplan ist soweit relativ richtig. Wie Falk schon anmerkte, müssen Abblockkondensatoren direkt an die MOSFET Treiber. Die "dicken" Lastkondensatoren sollten dann so nah wie möglich an die Last; Da sie aber "vor" der MOSFET Brücke sein müssen (Eben an der ZK Spannung) musst du versuchen
FET ist sehr kurz angebunden an den Treiber. Was aber völlig fehlt sind (wie gesagt) die Abblockkondensatoren direkt an den Treibern. Ich würde zu den empfohlenen 100nF noch 1µF (auch keramisch) parallel schalten. Das sollte aber dicke reichen.
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attiny85 - ADC Wert hängt stark von VCC ab
und sollte verworfen werden. Ist Vref eingestellt mit oder ohne Kondensator? Ist der Abblockkondensator nahe des Tiny vorhanden?
sollte verworfen werden. > > Ist Vref eingestellt mit oder ohne Kondensator? > > Ist der Abblockkondensator nahe des Tiny vorhanden? Danke Euch vielmals für Eure Antworten. @error Ich meinte single ended Messung (vs differentiell), d.h. PB2 gegen GND in meinem Fall. Gemessen wird jede Millisekunde
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Feedback Platinen Design
X7R und möglichst große Bauform. > Möglichst hohe Spannung. Nochmal Unsinn. Für einen Abblockkondensator spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Kapazität 10% geringer ist als die Nennkapazität. Wenn bspw. ein 1µF 0603 bei der Betriebsspannung eine Kapazität von 80% der Nennkapazität besitzt,
Rainer W. schrieb im Beitrag #7993715: > Für einen Abblockkondensator spielt es überhaupt keine Rolle, ob die > Kapazität 10% geringer ist als die Nennkapazität. Es geht hier auch um den 10µF-Kondensator am Ausgang des DC-DC-Wandlers. Das kann schiefgehen,
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ATMega32 falsche Signatur
Hast Du auch Abblockkondensatoren verwendet, also Beschaltung nach Datenblatt?
noch > nicht. Bitte versehe zumindest die Betriebsspannung mit mindestens einem 100nF Abblockkondensator von Vcc gegen Masse. Nicht vergessen, AVcc (Pin 30) mit Vcc zu verbinden und den 2. GND (Pin 11 und 31) Anschluss mit GND zu verbinden. Die Pinnummern sind für die DIL Variante. Bei jedem lesen
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Für was einen Entkopplungskondensator?
Was Du meinst, ist ein Abblockkondensator: http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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Monoflop Schaltung, Störung im Auto
Widerständen > Versucht aber hatte kein Glück. > Störimpulsen ist das wohl egal, du solltest Abblockkondensatoren und Längswiderstände einsetzen, diese Kombi nimmt Störimpulse weg. Auch die Versorgungsspannung ist zu beachten, im Auto treten durchaus mal 100V auf. Kurt
kommt von einem Regler von 12V auf 5V. Vielen Dank für der Hinweis. Werde mich mal über Abblockkondensatoren und Längswiderstände schlau machen und es damit versuchen. Ich schreibe dann obs funktioniert hat.
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OPV Offset bei EMV-Prüfung
Versorgungsspannung kommt? Hätte da ehr mit viel weniger gerechnet. Habe auch schon die Abblockkondensatoren auf 47pF und 100nF geändert. Ergebnis war nur, dass sich der Offset schon bei 90MHz eingestellt hat. Mmmhhh.
OPV gehabt, der wegen der fehlenden Kondensatoren 1V Offset hatte. > Habe auch schon die Abblockkondensatoren auf 47pF und 100nF geändert. > Ergebnis war nur, dass sich der Offset schon bei 90MHz eingestellt hat. Daran siehst Du, daß Du über die Entstörung der Spannungsversorgung etwas erreichen kannst
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GVA-62+ Stabilität
Was ein Aufwand. Nur um nachzuweisen, dass die Entfernung zwischen IC und Abblockkondensator am besten 4-5mm beträgt. 10mm und "möglichst kurz" sind schlechter. Und das für einen VHF-Verstärker um 315 MHz. Man sieht, wie man die Stabilitätskurven bewerten muss. Der Verstärker wird
mil. The inductance seen from the VCC pin was simulated using this information." Und der Abblockkondensator muss etwa 5mm vom MAX2640 entfernt sitzen sonst ist es nicht "unbedingt stabil", sonden nur "bedingt stabil".
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Transistor Basis stabilisieren?
Danke an die Vorschläge mich mit dem Thema Abblockkondensator zu befassen, das gehe ich als Erstes an. Zu Manfred fehlen mir leider die Worte. Kein Wunder das vor diesem Forum gewarnt wird. Trolle wie Du, die nur negatives Zeuch schreiben, lassen jeden
aufbauen. https://de.wikipedia.org/wiki/Transimpedanzverst%C3%A4rker Zudem sollten (100nF) Abblockkondensatoren an Spannungsregler und uC, und C1 sollte entfallen, der produziert bei Einschalten ja einen Kurzschluss, und ob 7k5 passend sind für deinen geschalteten Strom ist zweifelhaft. Gab es gerade
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kann Spartan "verbastelt" werden
rausgefuehrt weil ich das so auf Und wie sieht die UNterseite aus? Zumindest die 100nF Abblockkondensatoren müssen NAH am IC sitzen. MFG Falk
musste und mir eine durchgehende Masseflaeche wichtig erschien .-) > Zumindest die 100nF Abblockkondensatoren müssen NAH am IC sitzen. Putz deine Brille. Die sind in 0603 auf der Oberseite drauf. Ich hab mir mal ein kleines Testprogramm geschrieben das 16 Ausgaenge umschaltet und konnte an den Spannungen
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Suche Kondensator 100nS
(A) sind normale Abblockkondensatoren, da kannst du nehmen, was reinpasst. Allerdings sind mir bei denen noch nie Ausfälle untergekommen. Die Tantals (B) würde ich mir eher anschauen - die gehen gerne kaputt, meist explodieren
Nun mach mal nicht so ein Geschiss wegen ein paar Ablockkondensatoren. Das sind keine Abblockkondensatoren, denn die wären näher an den ICs angeordnet. Ich vermute, dass diese Kondensatoren zu einem Haufen RC-Oszillatoren gehören, die wegen der Temperaturkoeffizienten und der Fertigungstoleranzen
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Differenzverstärker
Laut Datenblatt soll nach der Filterung der Ripple bei 40mV p-p liegen. Mit 1-2 zusätzlichen Abblockkondensatoren sollte das ausreichend sein.
F. K. schrieb im Beitrag #2837345: > Mit 1-2 zusätzlichen Abblockkondensatoren > sollte das ausreichend sein. Ich würde noch Platz für einen LC Filter mit einplanen. Wenn die Störungen zu groß sind reichen Cs nicht mehr aus. LG Christian
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Seltsames Verhalten bei defekten CMOS-Schaltern
C3 nicht auf der Platine, auf dem > Steckbrett jedoch schon. Warum lässt du einen der Abblockkondensatoren im in der Schaltung weg, obwohl du ihn sogar noch auf dem Steckbrett verwendet hast? Hast du die Datenblattangabe bezüglich der Abblockkondensatoren gelesen? (Abschnitt 10 in http://www.ti.com
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Attiny13 Timer Overflow interrupt Problem
#5575264: > Auf dem Steckbrett … Da muss man aufpassen: schlechte Kontakte, fehlende Abblockkondensatoren usw.
schrieb: >> Auf dem Steckbrett … > > Da muss man aufpassen: schlechte Kontakte, fehlende Abblockkondensatoren > usw.
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Kondensatoren am Quarz, zwischen GND und VCC und so ..
sich so eingebrannt bei mir, dass man bei einem Quarz z.B. 22 nF Kondensatoren nimmt, als "Abblockkondensatoren" 100 nF und so weiter. Was ich damit anmerken möchte, dass es "gebräuchliche" Werte sind, aber ich weiß nicht wirklich warum grad die? Naja vielleicht einfach von einer Firma vorgelebt und somit
Quartzfrequenz erfüllt. Siehe zB hier: http://www.unibw.de/rz/dokumente/getFILE?fid=350767 Die Abblockkondensatoren sind (meines Wissens) nach in ihrem Absolutwert nicht so entscheidend. Viel wichtiger ist hier, eine möglichst induktivitätsarme ankopplung BEIDER Anschlüsse (GND+VCC) an das abzublockende IC
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Probleme mit dem Pollin Board
nur 5V anliegen... Der 7805 sollte höchstens 5.25V liefern. Ich tipp mal auf fehlende Abblockkondensatoren. Möglicherweise schwingt der 7805 sogar.
gnd und agnd sind geerdet. Zwischen den Polen befindet sich ein Keramikkondensator mit 100n (Abblockkondensator ist also vorhanden). Wenn ich Spannung anlege, bekomme ich keine Spannung an PD5 u PD6.
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AVR Board erstellen
STK500 hat auch nur einen Quarz. Das stimmt, aber es heisst ja immer, dass dieser wie die Abblockkondensatoren zwischen vcc und gnd so nah wie möglich am Controller sitzen sollen.
auch nur einen Quarz. > > Das stimmt, aber es heisst ja immer, dass dieser wie die > Abblockkondensatoren zwischen vcc und gnd so nah wie möglich am > Controller sitzen sollen. Das STK500 hat keinen Quarz, sondern einen externen (Quarz-)Oszillator. Auf Seite 29 der verlinkten STK500-Dokumentation
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Hilfe beim ersten komplett eigenen Microcontroller Layout
eine Induktivität zwischen VCC und AVCC, ist die notwendig oder eher Nice to have? -Der Abblockkondensator an dem OpAmp: 100nF? -Würdet ihr eine zusätzliche Spannungsversorgung für alles, was mit Analogsignalen zu tun hat und muss ich mit Aref irgendwas machen, wenn er nicht belegt ist? So,
Frequenzen werden stärker gegengekoppelt und damit weniger verstärkt --> Tiefpass > -Der Abblockkondensator an dem OpAmp: 100nF? Passt. > Kann man den ISP Header so machen (Vor allem die Resetleitung)? Der Schaltplan sieht da grausig aus: man fährt nicht mit Signalen kreuz und quer /mitten/
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Oszillator moduliert sich selbst
sieht für mich wie eine Art Frequenzmodulation aus. Ich habe schon diverses versucht: andere Abblockkondensatoren, zusätzliche Abblockkondensatoren, den J310 durch einen BF245B ersetzt, am Gate Schottkydioden zur Amplitudenbegrenzung angeschlossen, ... alles hat nichts gebracht. Der Oszillator bleibt frequenzmoduliert