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LM741CN-Alternative?
> OP27= das Bauteil das ich suche Ein OP27 funktioniert auch nicht an 5V. Und ohne Abblockkondensatoren spielen OP27 und PCF8574 manchmal verrückt. Deine ganze Bastelkiste stammt wohl vom Opa.
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Mikrocontroller Vergleich
integriertem Oszillator verfügbar, so dass man praktisch nur die Versorgungsspannung (nebst Abblockkondensator) braucht. ARM: aufwendigere externe Takt- und Spannungserzeugung, manchmal 2 Betriebsspannungen benötigt; Tendenz aber fallend. Links. Forum 8051 ARM AVR EFM32 LPC1xxx MSP430 PIC R8C ST7 STM8
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9V Signal an 3,3V GPIO vom RPi anschliessen, möglichst störfest
Photomaterial "sichern". OK, da bin ich dabei :D BTT Falls der Radarsensor keinen vernünftigen Abblockkondensator an seiner Versorgung hat (unwahrscheinlich): klemm dort einen an. 30 cm Drahtlänge sind mit 3,3V-Pegel des Open-Kollektor-ausgangs des Radarmoduls zum RPi eher kein Problem. (auch wenn die
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[ATMEGA328p] - Induktivität an AVCC
unverbindlich, da ist bewusstes Weglassen auch drin. Erleben wir hier nicht zu oft Aufbauten ohne Abblockkondensatoren mit der Begründung geht auch ohne?
Joachim B. schrieb im Beitrag #5843634: > Erleben wir hier nicht zu oft Aufbauten ohne Abblockkondensatoren mit > der Begründung geht auch ohne? Das ist aber prinzipiell keine /technisch belegbare/ "Begründung", sondern lediglich eine /empirische/ "Feststellung". Denn es /kann/ im speziellen Fall
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OpAmp schwingt bei kontakt der Elektrode mit Elektrolyt
dann nicht den vollständigen Schaltplan? Das ist die komplette Schaltung. Bis auf die Abblockkondensatoren. Die habe ich oben drüber gezeichnet. Jetzt ist G. schrieb im Beitrag #5523707: > Allenfalls sollte man sich vergewaertigen weshalb der OpAmp fuer > so eine > Anwendung so schnell sein
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Kondensatoren am µC (hier STM32)?
keine Ahnung... @Freddie F: Welchen nutzt du denn genau? Alle STM32 wollen den 100nF Abblockkondensator pro VDD/VSS Paar und dann noch je nach Serie für alle VDD/VSS insgesamt einen 4,7µ oder 2,2µ, aber nicht für jeden. Manche STM32 wie F2 und F4 wollen dann noch an einen oder mehreren Pins mit
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
INA angeschlossen wird. An der Stelle sind nicht mal Pads vorhanden. Der INA hat so keinen Abblockkondensator -> Lack an der Stelle abkratzen und einen Kondensator (100nF/50V) bestücken. Dann ist mir noch aufgefallen, dass bei höheren Strömen (ca. 4A und größer) der angezeigte Wert für den Strom nach
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
nochmal mein Schaltplan angesehen(den letzten von hier) und vermisse selber irgendwie die Abblockkondensatoren am OpAmp. Bin mir nur aber nicht sicher ob ich dort 1 Abblockkondensator oder 3 verbauen soll. Also nur zwischen den -Vcc und +Vcc oder zwischen -Vcc und GND, +Vcc und GND und einmal
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AVR Checkliste
fließen und wird dann weiter zum IC gereicht. Jedes IC in einer Schaltung sollte einen Abblockkondensator besitzen. Bei ICs mit mehreren Anschlüssen für VCC sollte jeder VCC-Pin mit einem eigenen Abblockkondensator beschaltet werden (z. B. AVRs in SMD-Bauform wie dem ATmega16A also mit vier Kondensatoren
Considerations Application Note AVR040: EMC Design Considerations Youtube-Video zum Thema Abblockkondensatoren
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Programmieren von STM32F765VGT6
ausprobieren. Vielleicht tauchen noch weitere Fehler auf :D Was genau meint ihr mit den Abblockkondensatoren? Die 0,1uF von VCC1-5 am uC? Oder ist es wegen der Plazierung auf dem PCB? Ja das mit dem 4fach Layer ist mir bekannt jedoch für die erste Platine einwenig zu teuer :( Aber der Rest
Stephan R. schrieb im Beitrag #5520503: > Was genau meint ihr mit den Abblockkondensatoren? > Die 0,1uF von VCC1-5 am uC? Ja. *Alle* Cs am Controller. Stephan R. schrieb im Beitrag #5520503: > Oder ist es wegen der Plazierung auf dem PCB? Ja. Die Cs müssen ganz nah an die
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Batterie Virtual Ground Kondensatoren wozu?
mittleren Strom zu tun. Deiner Argumentation nach könnte man bei CMOS (OpAmps, DigitalIC, uC) Abblockkondensatoren dann ganz weglassen. Es geht um die Geschwindigkeit.
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Schaltung mit MCP601 OP amp rauscht
: > Also der Schaltplan ist korrekt. Nein, ist er nicht! Wo sind die Stecker, wo die Abblockkondensatoren? Wenn Du Schaltplan und Layout vollkommen unabhängig voneinander machst, dann ist das Layout nur gemalt. Ob sich da Fehler eingeschlichen haben kann das Layout Programm nicht mehr feststellen
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mit Bascom über rs232 Frequenz aus einen Frequenzzählermodul auslesen.
das beim Neutstart trotz Resetkondensator das > Programm nur widerwillig starten will. Abblockkondensator 100nF am Prozessor dran? Versorgungsspannung sauber? Massepotential einheitlich? > aber das Logo wird > mehrmals durchlaufen mit viel zu kurzer Verweilzeit. Hört sich nach Reset an,
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Platine verbraucht zu viel Strom
dass es im Gesamt-System mal einen Kurzschluss gegeben hat, auf einer anderen Platine war C9 (Abblockkondensator gegen 24V) geplatzt (siehe auch https://www.mikrocontroller.net/topic/456276 - da wurde mir schon einmal geholfen ?). Hier noch einige Anmerkungen zu den Widerständen und Kondensatoren
R21, R22, R23, R24, R25, R26, R27 Vorwiderstände (24V) für LEDs C3, C10, C11, C14, C16 Abblockkondensatoren 5V R5 Widerstand +5V gegen Masse C9 Abblockkondensator 30V R4 Widerstand +24V gegen Masse C12 Elko +5V gegen Masse Frage Wie suche ich am besten den Verbraucher, was kann das sein?
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Signalausschweifungen / Überlagerungen
Ich sehe immer noch keine Abblockkondensatoren...
Joe F. schrieb im Beitrag #5516902: > Ich sehe immer noch keine Abblockkondensatoren... Ich dachte die Stützkondensatoren, die in der Schaltung festgelegt sind, sind damit gemeint?
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Differenzenverstärker Messbereich Verfeinerung
genau haben möchtest. Und die Last ist etwas groß am Ausgang. Ist in der Schaltung kein Abblockkondensator eingebaut, wie der Schaltplan vermuten läßt? MfG
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Kondensator defekt - warum?
handelt sich um 1uF. Folgende Fragen dazu: - Die Funktion von C9 – handelt es sich um einen Abblockkondensator ? - Wenn ich den ersetzen möchte – 1uF bei 50V müssten eigentlich ok sein, oder? - Und die für mich interessanteste Frage: Wie kann dieser Kondensator kaputt gehen? Ich kann leider nichts über
Christian M. schrieb im Beitrag #5504969: > - Die Funktion von C9 – handelt es sich um einen Abblockkondensator ? Ja. > - Wenn ich den ersetzen möchte – 1uF bei 50V müssten eigentlich ok sein, > oder? Ja. Der sieht nach 1206 aus, da bekommst du problemlos auch 100V... > - Und die für mich interessanteste
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Gibts 1/10 Watt Widerstände nicht mehr?
und C's oft vorteilhaft, und aus elektrischen Gesichtspunkten eigentlich immer (z.B. als Abblockkondensatoren direkt am THT Spannungsregler). Knackpunkt sind und bleiben leider die dutzenden verschiedenen ICs Footprints - da kommt man fast nur mit "richtigen" Platinen weiter, bzw. verliert mit Adapterplatinen
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Uhrenquarz mit ds1307 routen
Abblockkondensator nicht vergessen.
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Ideales Layout für Eingangsfilter
CFilter dann überhaupt die entsprechende Wirkung wenn anderswo auf der Platine noch einige Abblockkondensatoren (parallel) auf 24V0 zu Ground sitzen?
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USB Protokoll gestört durch ESD 4kV
sich durch den ESD-Impuls eventuell dennoch resetten. Im Zweifelsfall einfach den normalen Abblockkondensatoren noch Huckepack einen kleinen Wert oben drauf löten und schauen ob die Störfestigkeit dadurch grösser wird. Wir testen unsere Geräte eigentlich immer mit 8kV und mehr, einfach weil die Erfahrung
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MLCCs: gravierende DC-Spannungsabhängigkeit
Bei Anwendungen als Abblockkondensator ist es in der Regel wurscht. Die Beispielschaltungen gehen auch oft davon aus, daß ein 100nF nur effektiv 10nF haben kann. Interessant ist allerdings, daß bei modernen Schaltreglern die Elkos
Peter D. schrieb im Beitrag #5488263: > Bei Anwendungen als Abblockkondensator ist es in der Regel > wurscht. Die > Beispielschaltungen gehen auch oft davon aus, daß ein 100nF nur effektiv > 10nF haben kann. Eigentlich kommt es darauf an, dass er über einen möglichst
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Aktiver Hochpassfilter, NE5532P, symmetrisch
Signal. Vielleicht ist dein Rauschen ein common mode Signal (aber dass deine Filter mangels Abblockkondensatoren schwingen, ist auch gut möglich, auch durchaus erst wenn Signal anliegt).
ungewollt. > welches aber bei >Verwendung unterschiedlicher Stromqellen wegfällt. Auch >Abblockkondensatoren vor den Schaltungen haben da nicht geholfen. Die Abblockkondensatoren parallel der Betriebsspannug geschaltet? >Was könnte ich denn dagegen versuchen? Studiere das mal durch. https
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1. Schaltung Mosfet Treiber
? 10kOhm, oder lieber etwas größer? Und was haltet ihr von IC Fassungen mit integrierten Abblockkondensatoren? Bzw kann ich jede Fassung mit 20 Pins für meinen L6205N nehmen? Sind die Pinbelegungen (den Abblockkondensator betreffend) genormt? Max
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Electret Mikrofon Beschaltung
goranl/shack/acc_headset/pinout.jpg Wie muss ich das Headset verschalten? Brauche ich einen Abblockkondensator? Danke Chris
Christoph B. schrieb im Beitrag #5476629: > Brauche ich einen > Abblockkondensator? Kann sein. Die u.a. Schaltung sollte funktionieren: [pre] +8V 3,3k - 8,2k O----|===|----+-----> Mikro + | | Mic In + | O-----||------+ 1-10µF
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Power- und Ground Plane auf einer Ebene
das > sollte man eigentlich immer haben), Genau das würde ich auch vorschlagen. Die Abblockkondensatoren an den einzelnen Verbrauchern sorgen dafür, dass die zwangsläufig dünneren VCC-Bahnen trotzdem eine ordentliche Versorgung ermöglichen - solange nicht zu große Ströme einen unzulässigen Spannungsabfall
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Rauschen Mikrofonverstärker
gegenseitig. Trenne also die 3.3V mit 3 einzelnen Leitungen, und setze dann pro Stufe einen Abblockkondensator dicht an der Stufe. Die Zuleitung darf einen Widerstand haben, vor allem bei der Mikrophonstufe teilt man eigentlich denn Versorgrungswiderstand in 2: Einer zum Mikro, der Andere vom Elko zur
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Guidelines Referenzdesigns Layout OPV Spannungsversorgung
jeweils zusaetzlich zum stromlosen AnalogGND auch noch einen PowerGND, an den ich dann die Abblockkondensatoren der Opamps anschliesse. Noch besser wie einen stromlosen AnalogGND als Referenz zu verwenden waere die zugehoerigen Signale differentiell zu verlegen. Sinnvollerweise macht man einen Multilayer
Versorgung und Masse nah beieinander, zwischen den DIP8 Beinchen durchlaufend, damit sind Abblockkondensatoren direkt dran und man bekommt keine Störungen, vor allem noch wenn Masse auf einer Lage als Massefläche ausgeführt wird, und die Bauteile und Signalleitungen aussen drumrum. Grundsätzliche
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Pollin Board mit Attiny13A
so die gelungene Konstruktion. Sehr lange, parallelgeführte Leiterzüge ohne Abschirmung. Abblockkondensatoren zu den IC-Fassungen über zu lange, dünne Leiterzüge. Und dann die Hochohmigkeit meines Schalteinganges, welche aber nur beim Testaufbau mit dem Taster zu tragen kommt. Werde einen Pullup auf
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Keine spannungsanzeige Oszilloskop Hameg 512-4
Tantalkerlchen auf 0 Ohm prüfen. Das ist der übliche Fehler. Am besten rücksichtslos alle, die als Abblockkondensatoren geschaltet sind, tauschen.
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Schottky-Diode
Schaltzeichen der Schottky-Diode? Das der Dummkopf, der diesen Schaltplan gezeichnet hat, den Abblockkondensator vergessen hat.
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[Reparaturbericht] Xerox WorkCentre 6027 EEPROM Error 117-350
Fehlercode 124-333). Grund dafür war ein Kurzschluss auf der 3,3V Rail. Offensichtlich ist dem 0402 Abblockkondensator des EEPROMs die Hitze beim entlöten nicht bekommen. Ich hatte leider keinen 0402 Kerko zur Hand und 0603 passte nicht so recht auf das Footprint. Nachdem ich diesen ersetzt habe, fuhr der Drucker
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Auch erste Platine: 16x 7A PWM mit PCA9685 und Mosfets im RPI Zero Format
selbst ein Kabel anbringen muss, um nicht den Raspberry zu überlasten. Des weiteren ist ein Abblockkondensator und ein einzelner Widerstand für den active low-output-enable drauf (aus einem PCB von Adafruit übernommen). Auf der Rückseite sind zudem (durch ein eigenes "Bauteil") pads für Freilaufdioden
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AVR Atmega328-PU wird nicht erkannt in Atmel Studio 7
noch, wenn es denn nicht zu viel verlangt ist. Kannst du mir vielleicht sage, wo ich den Abblockkondensator verbauen kann in der Schaltung?
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Ansteuerung einer Relaismatrix
sollte niederimpedant sein, d.h. kurz. > > Wieso muss der Pfad kurz sein? Das ist wie mit Abblockkondensatoren. Da soll man auch nicht zuerst mit der Leitung Spazierenfahren. Johannes R. schrieb im Beitrag #5460302: > Asche auf mein Haupt! (Reicht ein halber Eimer??? ;-)) ) nicht nötig :-)
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Sketches lassen sich nicht hochladen, wenn externe Stromversorgung benutzt wird?
verbunden. Schaltplan! Wie genau ist der µC auf dem Breadboard angeschlossen auch so Dinge wie Abblockkondensatoren Resetbeschaltung etc.
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Optokoppler HCPL0500 - PCB Design / Ground Plane?
vom Rest der Schaltung isoliert ist. Alle Bauteile, die zur Schnittstelle gehören (Max485 + Abblockkondensatoren + TVS Dioden, Bias Widerstände) verwenden isolierte GND/+5V. Die Schnittstelle zum uC muss natürlich ebenfalls isoliert sein, daher habe ich zwei Optokoppler vom Typ HCPL0500 für RX und TX
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NE555 - warum Elko?
die Knie. Super. Das prägt sich definitiv sehr gut ein. Auf ähnliche Weise habe ich auch Abblockkondensatoren zu schätzen gelernt ;)
Abweichung hat man aber natürlich immer...). @Stefan: Was war denn deine Erfahrung mit den Abblockkondensatoren?
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Spannungsversorgung routen bei 4-Layer
unter jedem Logik-IC ein Via auf die 5V Plane setzen? Und falls letzteres: Kann ich die Abblockkondensatoren, die immer direkt an oder ggf. unter den Logik-ICs platziert sind, dann auch einfach mit der 5V Plane und der GND Plane verbinden? Oder müssen diese immer über Leiterbahnen mit den VCC Pins
September 2009 von Henry Ott Es ist teuer aber mir gefällt es richtig gut. Auch die Themen Abblockkondensatoren und Versorgungslagen werden hier ausführlich behandelt.
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BLDC mit Hall Sensoren: Interferenzen
Kondensatoren zur Hand. Was heißt "leider"?. Der eine ist über der Versorgung, also der übliche Abblockkondensator. Und da passen die 100nF. Der andere ist zusammen mit den 1,2k ein Tiefpass am Signal. Je nach Frequenz deines Nutzsignals ist der zusammen mit dem Widerstand in Grenzen wählbar. Das Datenblatt
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Mysterium bei Motor-Richtungswechsel mit Mikrocontroller
sind die Massen wieder verbunden und du musst den Motor auf jeden Fall per Freilaufdiode und Abblockkondensatoren davon abhalten, die MC Versorgung zu versproddeln. Die schlechteste ist ein 12V Netzteil, aus dem du per Regler 5V gewinnst. Der Regler darf sich dabei nämlich nicht durch den Motor durcheinander
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EMV Abstrahlung eines Elektromagneten
denen Strom hin und derselbe Strom zurück fliesst nahe parallel, kurz sind sie sowieso, den Abblockkondensator und die Freilaufdiode hatten wir schon, und alles ist gut, du hast ja nicht mal externen Oszillator. Wenn jetzt nicht noch salamischeibenmässig ein ESP8255 oder RFM12 hinzu kommen....
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Signal jede ms schalten
sowohl die 38kHz als auch die eine Millisekundende. Und er benötigt zusätzlich nur noch einen Abblockkondensator. Der PIC12F1840 z.B. hat für so eine Aufgabe sogar eine extra Hardware, den "DATA SIGNAL MODULATOR" auf dem Chip. Wenn man den einmal passend aufgesetzt hat, macht der das von ganz alleine.
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Lauflicht Schieberegister brennt mir durch.
extrem schluderig und unaufmerksam, daher funktionieren deine Schaltungen aucb nicht. Die Abblockkondensatoren denken wir uns mal dazu, du hast sie ja schon erwähnt. Aber die Beschaltung der SER Eingänge ist abstrus. QH darf direkt an den folgenden SER (und geht zu seiner Diode). QHquer brauchst
haben einen Trennkondensator mit 100nF. Was ist ein "Trennkondensator"? Ich hoffe, Du meinst Abblockkondensatoren, die Du an jedem IC direkt von Vcc nach GND geschaltet hast!?! Bastian J. schrieb im Beitrag #5423270: > C1 und C2 sind 100µF vor als auch hinter dem 7805. 100µF am Ausgang? Ist das nicht
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Spannungsreferenz und ADC
Rationmetrischen Auswertung von z.B. eines DMS tut es auch eine ganz ein fache Referenz. Bei den Abblockkondensatoren müssen nur die kleinen Kondensatoren (z.B. 100 nF) wirklich dicht an den Chip bzw. die OPs. Die zusätzlichen 10 µF können sich ggf. mehrere OPs Teilen und die dürfen dann auch weiter weg, sofern
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AVR-Net-IO Mac-Adresse ändern
muss etwas an den Leiterbahnen ändern, dann spart man die Kühlkörper. Einige zusätzliche Abblockkondensatoren am AVR Sockel und am Netzwerkchip helfen auch.
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Apex Schweißgerät Jobspeicher defekt (Steuerplatine)
Tantalburschen abgefangen werden müssen. Dazu sind normalerweise direkt am Controller sogen. Abblockkondensatoren, die sich die Jungs hier allerdings gespart, bzw. recht weit vom MC entfernt, positioniert haben. Umso wichtiger ist es, das sie wenigstens ihr nominelle Kapazität haben, was bei den Tantals
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Terminal DCF77 Ulrich Radig
der Entwickler des Boards sich nicht an die Vorgaben von Microchip gehalten, und sich die Abblockkondensatoren an den Versorgungsspannungsanschlüssen des ENC28J60 gespart. Dadurch kann es dazu kommen, insbesondere bei hoher Netzlast, dass sich der Ethernet Controller aufhängt. Es ist daher empfehlenswert
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Atmega2560 startet nicht
Den Wert von C1 solltest du noch mal überprüfen. Und ein Abblockkondensator gehört an /jedes/ VCC-Gnd Pin-Pärchen. Was meinst du wohl, warum die paarweise nebeneinander liegen.
schrieb im Beitrag #5418480: > Den Wert von C1 solltest du noch mal überprüfen. > > Und ein Abblockkondensator gehört an /jedes/ VCC-Gnd Pin-Pärchen. Was > meinst du wohl, warum die paarweise nebeneinander liegen. Die 22pF für C1 hatte ich aus dem Schaltplan des Arduino übernommen... Welchen Wert
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WhiteScreen 2,2 " TFT Ili9341
Wahrscheinlich Abblockkondensatoren, Snubber, etc. vergessen. Dein TO-220 braucht bestimmt Kondensatoren. Das ist noch kein Schaltplan.