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ATMega328, komisches Verhalten bei fast vollem Speicher
tolles projekt. Ich hatte seinerzeit eine dds (32.5kHz) aufgesetzt, die 60hz Sinus erzeugt und das über Mosfettreiber / Halbbrücken mit einem Printtrafo auf 110Volt hochtransformiert. Spielt (im "Schuhkarton") ganz toll, war ruckzuck fertig und
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Mehrere Signale synthetisieren
einfügen > will. Den Satz muss man nicht verstehen, oder? (Oder wolltest du schreiben: "warum kein DDS-IC von Analog?") Jasko M. schrieb im Beitrag #4544043: > Aber leider suche ich noch immer eine passende Lösung da ich mehrere > verschieden Signale auf einmal erzeugen will : Was bedeutet das
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Welcher nette Mensch würde mir zwei EPROMs brennen?
@dds5: Danke, das wären aber immerhin noch etwa 60km zu mir. Falls das noch mal aktuell wird, schreibe ich dir! :) Günter K. schrieb im Beitrag #4535939: > Hallo, den > > "der noch das Equipment zum
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Modulation realisieren FM AM
einem NCO 'Numerically Controlled Oscillator'. Dieses speist Du in das Frequency Control Word Deines DDS -> FM und Deines VGA -> AM. P.S. Es gibt DDS' von AD, die beides zusammen können. Till
schrieb im Beitrag #4532588: > Wenn ich das nun so mache: > NCO (Modulationssignal), VGA (AM), DDS1 (FM) und DDS2 (Träger), dann > sollte das doch auch Funktionieren, auch bis 100kHz, ist das richtig? 100 kHz ist für die DDS' von AD keine Herausforderung, die sind eher für 'höhere' Frequenzen
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AD5292: reagiert nicht auf SPI
contents of the most recently programmed 20-TP memory > Location. das läuft wohl wie bei den DDS IC´s. Mit Reset wird der geschriebene Wert übernommen ! Im Timingdiagramm ist das auch so dargestellt ! Daten alle schreiben, Reset toggeln und alles wird gut. Datenblatt Seite 9 oben. Vermutlich
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AVR exakt Millisekunden zählen
dem Makro, welche Frequenz der Interrupt hat und das Makro berechnet dann den Summationswert für die DDS/DDFS.
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Verstimmbarer Oszillator (~kHz) mit Dynamik > 160 dB
dB. Mit einem 14-bit DDS (höhere Auflösungen habe ich nicht gefunden) kommt man theoretisch aber nur auf 6 dB * 14 bit + 1,7 dB = ca. 85 dB. Ein DDS-Ausgangssignal nachträglich zu "verbessern" ist nicht möglich, oder? Die
auch die Breite des Phasenrauschens mit heruntergeteilt (fast ideal bei guter Dimensionierung). Als DDS müßte man diskret aufbauen mit der entsprechenden Bitbreite. Ein FPGA als DDS, dann ein 24 Bit D/A (wenn es so was gibt, wahrscheinlich ein Sigma-Delta) Jochen
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Nachttischlampe
PWM-Ansteuerung Anschluss an MCU via SPI RTC RV 3029-C2 mit integriertem Quarz Erzeugung des akustischen Signals DDS zur Erzeugung eines sauberen und angenehmen Sinussignals Alternativ: Hardware vorbereitet für das Abspielen von unkomprimierten Audiodaten aus 4M Byte Flash Ausgabe über DAC im MCU Tiefpassfilter 3.
das akustische Signal sollte einen möglichst angenehmen Klang haben. Daher läuft auf der MCU eine DDS mit ca. 20kHz zur Erzeugung eines Sinussignals, welches über den ADC ausgegeben wird. Dann folgt zu nächst ein Buffer und eine Pegelanpassung, die ein Übersteuern der OPVs im folgenden Tiefpass mit
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NE555 Frequenzeinstellung linearisieren
[1] http://www.elektronik-labor.de/Lernpakete/Fledermaus.html [2] http://www.ebay.de/itm/50MHz-DDS-TS-FG120-Crystal-Oscillator-Frequency-Counter-Meter-Digital-LED-Kit-Gr-/322022916110?hash=item4afa0fc00e:g:6x4AAOSwuAVW1A8W
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schneller DC-Verstärker mit 15Vss an 50 Ohm
können und dabei 15Vss mit steilen Flanken an 50 Ohm bereitstellen können. Übliche preisgünstige DDS-Generatoren (ELV, China) liefern oft geringere Amplitude. Frage: Gibt es preisgünstige Endstufen die man an preiswerte DDS-Generatoren anhängen kann oder ist man besser dran wenn man so eine Endstufe
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Terrariensteuerung entwickeln
für den Arduino reduzieren das Problem auf ein paar Zeilen Software. Ich hätte fast Stairville DDS-405 (€111, dimmt/schaltet 4 Kanäle, je 4.5A) als Komplettlösung vorgeschlagen, aber das Ding nutzt auch im Schaltmodus die Dimmerschaltung (eine Pumpe würde ich da nicht dranhängen) und ist anscheinend
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µC gesteuerter 230V Dimmer
ist ein Rohrlüfter. > So oder so ist die Idee von Mampf also untauglich. Auch die Idee mit DDS->Class D->Trafo->Lüfter?
Mampf F. schrieb im Beitrag #4487605: > Auch die Idee mit DDS->Class D->Trafo->Lüfter? Bei der könnte man ja die Frequenz ändern. Bloss warum sollte man die Drehzahl von einem Rohrlüfter ändern wollen ? Die Dinger scheppern eh, da wäre ein qualitativ besserer
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DDS Interpolation
irgendwie stattfinden. Im Extremfall durch das Bandlimit eines OPs nach einem DAC. Eine hochaufgelöste DDS als NICHT-Sinus geht so richtig nur mit einer zweistufigen DDS. Die eine für die Frequenz, mit Sinus und Filter und PLL als Frequenzhochsetzer als Takt, die andere mit fester Auflösung und hoher Grenzfrequenz
Zweistufige DDS? Wie muss ich mir das vorstellen? Gibts da ein Prinzipschema?
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Einstiegsboard Spartan-6
umgesetzt habe in Logik zu giessen (GAL-Emulation für ein HM205-3, vielfach DS18B20-to-I2C Wandler, DDS mit beliebiger Waveform, etc.) > Das passt schon. Aber nimm auf jeden Fall noch einen Impact-kompatiblen > Programmer für 20€ dazu. Höchstens, dir ist deine Zeit nichts wert und > du willst dir
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Niedrige Induktivität messen, wie?
Ich würde - wenn überhaupt - so herangehen: - Sinusgenerator mit passabler Frequenz, aber _KEIN_ DDS - schaltbare Vorwiderstände vom Sinus auf 1. Ende vom Prüfling - 2. Ende vom Prüfling gegen Masse - Spannungen vor und nach Vorwiderstand auf Doppel-ADC - den Rest digital. Wozu sonst gibt es Cortex
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Wie kann ich eine Negative Spannung erzeugen?
sich der Verbrauche maximal zb. 20 A ziehen kann? Ja. Dumm ist es nur wenn du einen Fehler auf dem DDS Board hast. Dann kann es etwas stinken ;-) Jan H. schrieb im Beitrag #4481750: > ein schlag zu bekommen? Sollte nicht, versuchen würde ich das aber trotzdem nicht. Grüsse, René OK. Jörg
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Waveform laden in Arbiträrgenerator
http://de.aliexpress.com/item/FYE050-Ultra-high-performance-Power-type-arbitrary-waveform-function-of-DDS-signal-generator-signal-source-frequency/32309066933.html> ) Ich weiss, ein besseres Spielzeug, aber für meine Zwecke ausreichend. Aktuell bin ich auf die Idee gekommen, das Teil zur Simulation
und nachddem die sehr viel nachbauen.... vielleicht hast Du Glück. War irgendwas mit einem LowCost DDS-Modul, gibt sogar ein Video dazu, MiWi
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Schutz gg Teslacrypt & Co.?
#4483269: > Datenmengen inkl. Kontrollesen Kontrolllesen ist bei Tapelaufwerken (jenseits von DDS) meines Wissens gängiger Standard, d. h. das passiert sofort und implizit.
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Elektor - oder was hätten sie gerne ?
Bernd schrieb im Beitrag #4479023: > Welches Projekt war das? Das war ein DDS Signalgenerator, die Platine lag schon mehrere Jahre bei mir rum. Das ist auch schon ein älteres Projekt. Bin halt erst jetzt dazu gekommen das ganze aufzubauen. Ich hab mir dann die Firmware selbst
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Arbitrary Waveform Generator Antialiasingfilter?
Noch einer schrieb im Beitrag #4478462: > Etwas zu stark vereinfacht. Die benutzen den DDS-Algorithmus, damit man > für jede Frequenz den selben Takt und die selben Antialiasfilter > benutzen kann. Den DDS-Algorithmus kann ich doch bei x-beliebigen Wellenformen nicht nehmen? Oder ist
Stützstellen damit das auch ein Dreieck bleibt, d.h. Akkumulatorinkrement < 1 Sample. Wie ist es bei dem DDS Prinzip mit dem Oversamplingfilter? In den Datenblättern zu div. DDS-Chips sehe ich keinen Oversamplingfilter vor dem DAC.
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Fragen zu DDS mit AD9850 und Sweep
auf der Kurve) verwenden, den man mittels Drehgeber (Poti) über die x-Achse bewegen kann und auf dem DDS-Display die passende Frequenz dazu, die an der Stelle vom DDS erzeugt wird, angezeigen. Den hellen Punkt würde ich durch kurzes "Stoppen" auf der X-Achse erzeugen wollen. Einstellbar sollen Frqu-min
Analzyzer DDS Anleitungen. Grüße, Gerhard > > Ein paar Pointer oder Suchbegriffe zum informieren wären gut.
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Modulationsboard - Fragen zur Schaltung
Wie wird der Ausgang den nun beschaltet? Von was ist die Beschaltung abhängig? Das PDF von dem DDS130 habe ich mir auch schon mehrfach angeschaut (sowie andere Artikel im Netz), ist sehr gut erklärt, trotzdem komm ich nicht auf ne Antwort. Es wäre also sehr nett, wenn mal jemand einen Blick über
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Versch. Oszillatoren auf Mischer schalten
hiervon im wesentlichen abhängig. Für beide nachfolgenden Gedankengänge ist folgendes gedacht: Ein DDS und ein Lokaloszillator an einem MischerIC, jedoch soll der Lokaloszillator ggf. im Betrieb wechselbar sein. Ist es sinnvoll dies durch niederohmige Reed-Relais zu lösen? (Geringe Belastung des Quarzoszillators
Selbe Fragestellung nochmal am Ausgang des Mischers, denn durch verschiedene Lokaloszillatoren und DDS-Ausgangsfrequenzen werden verschiedene Filter notwendig werden. Wenn das mit Transistoren funktionieren würde, dann wäre es wesentlich günstiger zu realisieren, wenn ich bedenke, dass bei R** Reed-Relais
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AVR-DDS - keine Displayausgabe 1602
Bausätze mit 1602-Display abgegriffen. Letztes WE habe ich sie endlich mal zusammen gelötet. Der AVR-DDS bereitet dabei Probleme, das Display zeigt nur weiße Klötzchen auf blauem Grund: http://www.banggood.com/DDS-Function-Signal-Generator-Module-DIY-Kit-Pulse-Sine-Wave-p-958215.html Das Display selbst
für den Bausatz habe ich folgende Seiten identifiziert: 1. http://www.electronics-lab.com/project/dds-function-generator 2. http://www.scienceprog.com/avr-dds-signal-generator-v20 Im nächsten Schritt wurde die dort entdeckte Hexe galaden sowie die dort genannte Fuse-Kombi gesetzt... selbes Bild.
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[S] Logik analysator & AWG
alternative für den LA hab ich mir den LWLA1034 rausgesucht. (~60€) Als AWG den Hantek 1025G bzw. Hantek DDS-3X25 die den daten nach offenbar ziemlich gleich sind? (~120€) Hat jemand erfahrung mit den geräten und kann sagen ob die brauchbar sind? Habt ihr Alternativ vorschläge in ähnlichen preisregionen
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Amplitudenmodulation
Danke für die schnellen Antworten. Ich habe auch schon einige Modelle gefunden (DDS- Funktionsgenerator PKT-4035). Wenn das jedoch durch multiplikative Mischung geht, könnte ich dann auf den externen Eingang verzichten? Dann würde ich einfach auf Kanal A die 3 MHz als Trägersignal
messtechnik/messgeraete-fuer-alle-parameter/funktionsgenerator-peaktech-pruef-und-messtechnik-gmbh-dds-funktionsgenerator-pkt-4035-det_270817.htm?_list=kat&_listpos=8
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Funktionsgenerator für Amplitudenmodulation
von 3 MHz erzeugen und einer Ausgangsspannung von 10 V. Mit meinem jetzigen Funktionsmodulator (ELV DDS 8010) möchte ich ein bestimmtes sinusförmiges Signal, je nach Bedarf, auf das Trägersignal modulieren. Ich bin leider nicht so versiert und wüsste gern welchen Funktionsmodulator ich mir kaufen soll
insbesonders bei einen AM-Modulationsgrad nahe 100% in der Regel einen höheren Klirrfaktor als ein guter DDS Synthesizer, bei welcher das AM Signal gleich digital erzeugt wird. ( Deswegen ein guter Funktionsgenerator. Es gibt nämlich auch Funktionsgeneratoren, welche die AM mit einen analogen Multiplizierer
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IQ-Modulation mit STM32
ganze mit dem ADC sampeln und wieder decodieren. Jetzt meine Frage: ich habe versucht mit einer DDS einen Sinus und Cosinus zu erzeugen. Meine Datensymbole geben dann ja die Amplitude von sin und cos vor. Das hat zwar funktioniert, aber damit man schöne Kurven bekommt musste ich die Abtastrate extrem
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Speicherzugriff beim Nexys4-DDR Board
ohne Axi benutzen. Den MIG schon - aber divsere andere IPs (FIR-Compiler, CIC-Compiler, CORDIC, DDS-Compiler, XADC-Wizard etc.) gibt es - anders als in ISE - in Vivado offensichtlich nur noch mit AXI-Interface. Sollten sich in ISE vorhandene, ältere Versionen dieser IPs nach Vivado importieren, wäre
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Steuerbare stufenlose Sinus-Spannungsquelle
eine AC-Spannung von 0-8kV. Amplifier ist ein TDA7294 (Bausatz 10€). Sinusgenerator ist ein China-DDS Board für 8€.
AC-Spannung von 0-8kV. Amplifier ist > ein > TDA7294 (Bausatz 10€). Sinusgenerator ist ein China-DDS Board für 8€. Auch gute Idee!
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Atmega8 Timer1
elementarsten Grundlagen der Mathematik. Die nächstmögliche Lösung wurde im Thread bereits genannt: Das DDS-Prinzip. Aber auch die kann natürlich letztlich nicht gegen die Mathematik anstinken. Bestenfalls kannst du damit kontinuierlich die 100% korrekte Frequenz für jede gewünschte Frequenschritt-Größe
Ergebnisse auch immer Bestätigt. Die Hoffnung war das es sich über einen anderen Weg realisieren lässt. DDS halte für diese Anwendung für übertrieben. So 100% exakt muss das nicht laufen. Das ganze läuft nun ohne Vorteiler. Da ich eh nur bis ~30kHz gehen möchte bin ich schon in einer Region wo sich die
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Analoges Audiosignal auf Floppy aufnehmen
Original-Audio-DAT-Band" (60m) kommt so etwas auf zwei Stunden Aufzeichnungsdauer. Verwendet man stattdessen ein DDS-1-Band mit 90m, kommt man auf drei Stunden Aufzeichnungsdauer und bei einem DDS-2-Band mit 120m kommt man entsprechend auf vier Stunden Aufzeichnungsdauer, setzt sich allerdings dem Risiko des Bandsalates
mehr als drei Stunden Abspieldauer verwirrt wurde. Die für Datensicherungsanwendungen gedachten DDS-1 und DDS-2-Bänder waren deutlich hochwertiger als die "Original-Audio-DAT-Bänder", kosteten aber nur einen Bruchteil davon ...
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Gefälschte Atmegas aus Fernost - gibt es die wirklich?
Bei DDS-Chips habe ich das selber mal erlebt und auch öfter Berichte aus zweiter Hand erhalten von solchen plumpen Produktfälschungen. In der Regel funktionieren solche Chips entweder nur mit Abstrichen oder
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SNR mit Hobbyausstattung messen
Ich habe hier nur die normale Hobbyausstattung; Also True RMS Fluke 83, Tektronix TD220, PeakTech DDS Funktionsgenerator usw. Also leider kein Audio Precision APx555... Ich möchte also SNR eines Verstärkers ( hier Phono Vorverstärker ) mit Bordmitteln messen. Das Rauschen bei kurzgeschlossenen Eingängen
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Rohde Schwarz SMIQ03B - Rechteck?
einigen Megahertz Schluss. Funktions- oder Arbiträrgeneratoren erzeugen heute ihr Signal meist per DDS, dadurch ist es nicht ganz so sauber wie bei einem Signalgenerator.
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Subton CTCSS günstig nachrüsten
Sorry, habe vergessen, die Toneerzeugung wird nach dem DDS Prinzip gemacht und der Dargestellte Sinus ist 123Hz auf einem analogen Tektronix Oszi. An dem Potie lässt sich der Pegel anpassen. 73 Sascha
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Hameg 203-7 kalibrieren
Die Zeitbasis ist auf ca 3% genau. Da könnte als Signalgenerator ein DDS Synthesizer herhalten, oder falls man sowas nicht hat ein 10MHz Quarzoszillator mit einer Teilerkette aus 74LS90 oder ähnliches. Komplizierter wird es schon bei der Einstellung des Eingangsteilers
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S/P-DIF Mixer - lohnt sich selbst bauen?
schlagartig das Stereobild. Diese Problematik der Phasensprünge haben wir im Übrigen auch bei der DDS und dort ist sie der Grund, warum viele Puristen (z.T. zurecht!) digitale Synthesizer nicht mögen, weil die bei den üblichen zeitlichen Auflösungen im Bereich der Samplerate hörbare Artefakte produzieren
Tonfrequenz stehen und daher leicht erkennbar sind. Wer möchte: Effekte des Phasensprungs bei DDS: http://96khz.org/oldpages/limitsofdds.htm Auswirkung des Jitters bei digitalem Audio: http://96khz.org/oldpages/jitterinaudiosystems.htm Jittermessung in Digitalpulten: http://96khz.org/oldpages
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Der Begriff Jitter und DDS
den beiden Frequenzen hin und herzappelt um im Mittel die 15MHz > zu erreichen. Bei einer idealen DDS liegen alle generierten Signalwerte exakt dort, wo das zu synthetisierende Signal lang läuft. Bei einer korrekt implentierten, realen DDS liegen sie dort, wo das im Rahmen der Quantisierung möglich
das maximal benötigte >Signal 32kHz sind. Das kann ja schon ein AVR mit der berühmten Jesper-DDS. https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS#Anwendungen >Reicht da ein einfaches RC Glied oder würdet ihr was anderes empfehlen? >(Hab hier leider keinerlei Erfahrungswerte) Meist nimmt
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Was ist PLD?
So leute ich habe mir gerade folgenden Artikel durchgelesen zu DDS https://www.mikrocontroller.net/articles/DDS Nun habe ich eine Frage was ist dieses PLD? Wofür steht das?
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automatischer Vorschub für Drehbank
nach Vorzeichen innen oder aussen, es ist immer dieselbe Routine die abläuft, intern rechnet die mit DDS. Das elegante ist es, die automatischen Abläufe zwischen manuell angefahrenem Startpunkt (X und Y) und vorher manuell angefahrenem und gesetztem Nullpunkt mit der eingestellten Schrittweite (z.B.
Berechnung der Rampe und die Korrektur der Drehzahlabweichung der Hauptspindel (MaWin hat das mit dem DDS schon gut beschrieben) würde ich dann in einem weiteren Interrupt durchführen. "Problematische" Situationen ergeben sich ja immer nur beim Beschleunigen: Wenn wir die einfache Getriebefunktion
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MOSI Leitung aus CPLD mit "analogen" Pegelwerten
die Verbindung vom CPLD zum DDS ist "point to point"
nur schreibende Zugriffe auf den DDS gemacht. Ein mögliche Erklärung wäre dass der DDS, auch wenn er einen Schreib-Befehl erhält, nach Auführen des Latch-Impulses seinen MOSI auf OUTPUT setzt und weitere Clocks der SPI das Ausgeben
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Empfänger Bauen
zwei getrennten Tabellen die Phase in relativ feinen Schritten (0.1°?) verändert werden wie bei einer DDS. Es gibt zwei Varianten: 1. Mischen auf Null mit relativ einfacher Filterung, kommt mit weniger Rechenleistung aus. Nachteil: Es entsteht eine kleine 20Hz breite Kerbe um Null, da der
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Frequenzmodulierbarkeit SI571
-DDS-signal-generator-module-development-board-Evaluation-Board-/111754143113?hash=item1a0510e589:g:kxIAAOSw0JpV3Wkj
Oszillators wäre entweder sehr aufwendig geworden, wenn überhaupt mit einen ziehbaren Quarz möglich. Eine DDS Lösung samt Mikrokontroller wollte ich an dieser Stelle nicht. Übrigens die PLL für den HauptVCO funktioniert und ist bereits am Swob5 erfolgreich getestet. Ralph Berres
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Allgemeine Fragen zu Funktionsgeneratoren
Ausgangswiderstand 200 Ohm, 1Vpp Meiner Meinung nach kurzschlussfest. Der zweite besteht aus einem AD8951-DDS-Chip und sitzt in einem selbstaufgebauten Netzwerktester (NWT4). Vor dem Signal-Ausgang sitzt ein MMIC zur Verstärkung und Impedanzwandlung. Meiner Meinung nach auch kurzschlussfest (glaube, er arbeitet
bit / 192 ksps Soundkarten sind bis 20kHz besser als alle Funktionsgeneratoren. Die ganz billigen DDS Generatoren haben nicht mal Filter drin geschweige denn belastbare Ausgangsstufen. http://www.ebay.de/itm/8MHz-DDS-function-signal-generator-frequency-meter-square-wave-pulse-test-/121303817092
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Festplatte von WD entsorgen? (wahrscheinlich Sektoren Fehler)
Lesen und Pending Sectors steigt sofort an. (und G-Sense und Emergency Retract bleiben über beide dds gleich)
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[F] Prinzip eines Modulators
OpenC schrieb im Beitrag #4397190: > nach welchem Prinzip der Modulator DDS
Beitrag #4397242: > OpenC schrieb im Beitrag #4397190: >> nach welchem Prinzip der Modulator > > DDS Wo gibt es mehr Informationen zu den Details? Insbesondere zur Modulation. Die Generation von Kurven per DDS ist mir vom AVR her bekannt.
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Impedanz von Antenne anpassen
einen log. Detektor ? Damit kann man die Anpassung an 50Ohm bestimmen. Als Generator könnte auch DDS AD9951 mit einer kleiner Endstufe Pout = +10dBm dienen. Als log. Detektor z.B. ein AD8307 mit µC --> USB Anbindung. Siehe http://www.dl4jal.eu/hfm9.htm Gesamtdokumentation in deutsch. Heute sind
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China AWG brauchbar?
sagen ob der brauchbar ist? http://www.aliexpress.com/item/24MHz-Dual-channel-Arbitrary-Waveform-DDS-Function-Signal-Generator-Digital-Synthesis-Technology-Lowest-Price/32561913441.html Gruß, Marc
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DDFS 30 MHz mit 100 MHz FPGA clock
garnicht einmal das Problem. Man kann da durchaus einen Filter für bauen. Das Problem ist, dass die DDS schwebt, wenn man nicht dieselbe für den Bereich optimiert. Und dann muss man fragen, wozu man DDS macht, wenn die Frequenz konstant sein soll! Eine DDS mit einstellbare Frequenz wird IMMMER Phasenfehler
stabilen Takt für ein zweites DDS-IC mit Aussentrigger.