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DDS Endstufe DC-50 Mhz
Hallo, ich bastle zur Zeit etwas mit den DDS-chips von AD rum und bin nun beim designen der Endstufe. Geplant sind ca. 20 Mhz Sinus und 10 Mhz Rechteck - bei 5 Oberschwinungen also ca. 50 Mhz Bandbreite - bei +-15 V, mindestens solltens aber 10
Hast Du vor, die Endstufe vorzulinearisieren? Man kann das per Kalibration in der DDS tun, Stickwort : Non linear pre distorion
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Simpler Rechteckgenerator mit Atmega8
Rückrechnen. Wunschfrequenz -> Timereinstellung (kein Nachkomma) -> Ist-Frequenz Besser ist dann DDS (besonderst wenn mal z.B. Sinussignal). Hier kleine Frequenzen im Prozessor, höhere dann extern. avr
Frequenzen nahe der Quarzoszillatorfrequenz nicht. avr schrieb im Beitrag #2366406: > Besser ist dann DDS (besonderst wenn mal z.B. Sinussignal). Für NF-Signale sicher super! Für hohe Frequenzen eher ungeeignet, oder? avr schrieb im Beitrag #2366406: > Hier kleine Frequenzen im Prozessor, höhere
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Trafo für 67,5Hz
machte man sowas vielleicht vor 20 Jahren. Heute nimmt man einen kleinen uC, AVR & Co und packt eine [[DDS]] rein. Damit generiert man beliebige Sinussignale. Dahinter ein wenig RC-Tiefpass und der Linearverstärker und fertig ist die Laube. Dafür reicht ein 8-Pin AVR (2 Steuereingänge für 3 Frequenzen, 1
Falk B. schrieb im Beitrag #4990334: > Heute nimmt man einen > kleinen uC, AVR & Co und packt eine DDS rein. Das ist richtig! Falk B. schrieb im Beitrag #4990334: > weil der Motor ein Gleichstrommotor ist Das wissen wir noch nicht, weil sich der TO dazu noch nicht geäußert hat.
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[F] programmierbarer Quarzoszillator
: https://www.ebay.de/itm/0-02Hz-10Mhz-Adjustable-Square-Wave-Pulse-Signal-generator-replace-NE555-DDS-MCU/272917483264?hash=item3f8b264f00:g:RUYAAOSw7m9bBU-T Ist ein STC15F104 drauf.
Nimmste einen DDS-Schaltkreis, statt eines µC. Meist ist das mehr als genug, wenn man schon mal keine Spezifikationen nennen kann. :-)
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AVR Studio 4.17 - IRQ Vektoren - Bug ?
Hi, das war schnell. Frohes Neues ... Es soll ein DDS mit ATmega48 werden, Nicht perfekt, TwoWire im extended IO, sie liegen aber rum :0) mfg Werner
Hi >Es soll ein DDS mit ATmega48 werden, Das ist aber nicht die Interruptvektortabelle vom ATMega48. MfG Spess
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Signalgenerator (bis 10MHz)
verändern musst um einen halbwegs schönen Sinus zu bekommen. Eine andere Möglichkeit wäre es, eines DDS-Chip zu benutzen. Wobei ich sagen muss, dass ich damit noch nie gearbeitet habe und ich nur weis, dass es sie gibt und das in der Codesammlung ein Funktionsgenerator damit realisiert wurde. Und die
eBäää geht er um die 14 Euro raus... Interessant wäre aus meiner Sicht die Implementierung eines DDS-Generators auf FPGA-Basis. Xilinx macht einem die Sache sehr leicht, indem fertige Funktionsblöcke angeboten werden, sogar mit "Datenblatt". Dank jeder Menge Hardwaremultiplizierer kannst Du sehr viele
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AD9850BRSZ Board
Hallo Zusammen, ich suche jemand, der mir kurz ein Adapter für den o.g. DDS Chip von 28pol uSOIP Gehäuse auf DIL bauen könnte und ein Image zum Ätzen zur Verfügung stellt... Lg Christian
mich nicht irre bis zu 180MHz. Oberwellen sind ja sicherlich auch vorhanden. Es geht doch um einen DDS-Generator, oder? Ich verwend den Bruder davon, den AD9851. Dank interner PLL muss ich nur 30MHz zuführen. Natürlich sind trotzdem die hochfrequenzen Anteile in den Versorgungsleitungen etc. ;-) Gruß
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hilfe mit einheit mhz
Millihertz" gäbe ist völlig dämlich, da es selbstverständlich auch Millihertz als Einheit gibt. Besonders DDS-Funktionsgeneratoren kommen häufig in diesen Bereich und zeigen den dann auch korrekt mit "mHz" an. Wenn es aber an so was hängt, glaube ich nicht, dass Du für dieses Studium geeignet bist. Das mag
macht. 3. Gibt es die Einheit Milli-Hertz sehr wohl, schau mal bitte ins Datenblatt eines beliebigen DDS-Bausteins und staune! 4. Wenn du wirklich meinst, den dicken Macker markieren zu müssen, kannst du es ja in 1/Fortnight umrechnen. 5. Heute ist nicht Freitag! Trollindex: 4 von 10 Da gabs schon
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Wechselspannung mit µC regeln
Per [[DDS]] einen Sinus erzeugen und verstärken.
natürlich auch als IC mit mehr Bits, um einen Sinus ohne exzessives Filtern zu erzeugen. Stichwort DDS. Aber vermutlich (zweiter Hüftschuß) ist "Sinus" gar keine harte Forderung, sondern du willst nur das Wechselspannungs-Analogon zu einem Labornetzteil bauen. Wofür auch immer. XL
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DDS höhere Frequenzen als Systemfrequenz möglich?
Hallo! Ich habe gerade ein kleines Problem. Ich soll mich in das Thema DDS einarbeiten, und habe jetzt schon verschiedene Quellen durchgelesen. In Wikipedia steht, dass man mit DDS Frequenzen erzeugen könnte die größer als die Systemfrequenz ist. http://de.wikipedia.org/wiki
Systemfrequenz (Nyquist) erzeugt werden könnte. http://www.analog.com/UploadedFiles/Tutorials/450968421DDS_Tutorial_rev12-2-99.pdf Kann mir mal jemand sagen was da nun stimmt und weshalb das so ist. Danke.
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Sinussignal säubern
ich denke, er braucht kein schaltbares Filter. Der DDS Generator läuft ja auf einer festen Frequenz, vermutlich >= 130MHz. Also einen Tiefpass bauen, der zwischen maximaler Ausgangsfrequenz (65MHz) und Generatorfrequenz zu macht. Da das ja ein großer Bereich
schon ein RC Tiefpass, oder eventuell aktiv mit OPV. Aber schau doch mal im Datenblatt von deinem DDS Generator, meist sind doch bei solchen Bausteinen Empfehlungen für die Filter- und Pufferstufen drin.
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Funktionsgenerator mit XR2206 bauen
ich inzwischen aus Signalprozessoren die digital Kurvenformen ausgeben können. Nennt sich glaube ich DDS. gruß Ralf
MAX038, die eine höhere Frequenz erzeugen können. Wie du schon richtig gesagt hast, gibts dann die DDS-Controller. Mit denen wird die Form des Sinus-Signals auch erheblich besser. mfg Schoasch PS.: Wunder dich bitte nicht bei den geringen Werten der Widerstände. Bei den OPV-Typen handelt es sich
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Welchen Frequenzzähler kaufen?
da ein aktuelles, voll-digitales nicht sinnvoller? - https://de.banggood.com/FY6900-Dual-Channel-DDS-Function-Arbitrary-Waveform-Signal-Generator-Pulse-Signal-Source-Frequency-Counter-Fully-Numerical-Control-20MHZ-or-60MHZ-p-1495502.html - https://de.banggood.com/MDS-3200A-DDS-NC-Dual-Channel-Function-Signal-Generator-Frequency-Meter-TTL-Wave-p
nicht. Bei deinen geringen Anforderungen würde ich vielleicht tatsächlich weniger Geld ausgeben. DDS Synthesizer ist dann ein anderes Thema. Von Kombigeräten halte ich nicht viel. udok schrieb im Beitrag #6662008: > Kauf dir ein digitales > Osci, da ist der dabei. das kann nur einer schreiben
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Wie Sinus erzeugen?
variabel sein, hohe Anforderungen an den Klirrfaktor existieren nicht. Üblicherweise wird das ja über DDS gemacht: Ein Phasenakkumulator wird pro Abtastintervall um einen konstanten Wert erhöht, wobei bei 2*Pi zyklisch wieder bei null begonnen wird. Der jeweilige Pahsenwert dient als Index in eine Sinustabelle
nur noch wissen, wie man bei den Werten einfach die Frequenz ändern kann. (?) Das Konzept des DDS hast du aber verstanden ?
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Variabler Verstärkerblock hinter DDS?
Hi, ich möchte mir einen Signalgenerator mit AD9954 DDS bauen. Im Moment überlege ich wie ich mein Signal mit verschiedenen Amplituden und Leistungen zur Verfügung stellen soll...für kleine Leistungen macht es ja der DDS selbst, aber wie verstärke ich das
schon nicht so schlecht, aber halt nur bis gut 100 MHz. So ganz viel über 100 MHz kommt man mit dem DDS Chip auch nur schwer. Die ganz feine Verstellung braucht man eigentlich nicht, eher das Grobe in Stufen von z.B. 3 oder 10 dB.
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IQ-Modulation mit DDS
Hallo Forengemeinde ich möchte mit einer einfachen DDS auf einem CORTEX M4 eine IQ-Modulation vornehmen. Dazu habe ich mir ein Perl-Skript gebaut, welches mir eine Sinus-Tabelle beliebiger Länge und Auflösung erstellt in C-Code. Es soll alles in Fixpoint
12, ... }; [/c] Die Tabelle beinhaltet den Sinus in 8 Bit Auflösung (-128 .. +127). Für die DDS verwende ich zwei 32 Bits breite Phasenakku, einen für SIN (den initialisiere ich mit 0) und einen für COS (den initialisiere ich mit 1/4 der Tabellenlänge): [c] static uint32_t sin_acc = 0; static
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Funktionsgenerator analog oder DDS
Funktionsgeneratoren gibt es ja schon lange. Neben billigen DDS-Geräten aus China um 50.- gibt es welche von ELV, Toellner, Agilent, Fluke oder auch von Rigol. Überall gibt es Vor- und Nachteile. + eine schnelle Endstufe mit Anstieg 10ns haben Billiggeräte nicht + Merken der letzten Einstellung haben billige DDS-Geräte wohl nicht + VCO-Steuereingang haben billige DDS-Geräte nicht + Rechnersteuerung haben analoge Geräte oft nicht + stabile Frequenzen ohne Drift haben billige analoge Geräte nicht + billige
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DDS an RS232
Beim alten 9835 funktioniert es. http://hem.passagen.se/communication/dds.html http://www.mydarc.de/dh8hha/DRM%20Super%20Elektor.JPG hat jemand infos zu o.g. Chip? Sind SDIO und I/O update [SCLK, NOT(CS)] identisch zu: Sdata und Fsync [SCLK]? Viele Grüße
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134,2 Khz (DDS?)
allerdings n Quarz der so nicht üblich ist oder ? Hab ich da n Denkfehler ? Würd das ganze auch mit DDS funktionieren. Ich muss aber zugeben, das mir da noch der hintergrund fehlt. im prinzip macht ne dds - wenn es um n rechteck geht - auch nix anderes als ne pwm oder? N paar Gedankenanstöße wären
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DDS CHIP AD9833
Die DDS-Teile legen wirklich extrem hohen Wert auf eine gute Entkopplung der Versorgungsspannung. Die Kondensatoren muessen wirklich so nah wie moeglich am IC sein! Ausserdem brauchen sie sehr steile Flanken
geht und welches nicht. Ich kenn jemanden der hat da mit einem RS232 nach TTL Wandler an dem so ein DDS hing auch ein paar Probleme bekommen. Es hing dann vom Hersteller des Wandlers ab ob die Schaltung funktioniert hat oder nicht. Olaf
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Töne erzeugen mit µC
Generatorfrequenz zumindest grob nachgeführt. Einfacher ist es, direkt ausreichend gute Sinussignale z.B. mit DDS zu erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm
Einen DDS Chip braucht man nicht unbedingt, wenn man sich auf Frequenzen begrenzt, die der Prozessor noch packt. Das ist ja so wenig nicht. Eine einfache DDS kommt mit 4 Punkten aus, gemappt auf 16 gefiltert
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NE555 Taktsignal erzueugen
Noch eine Idee mit einem DDS. Den DDS gibt es beim Chinesen für 2,50 €. http://www.arrl.org/files/file/QEX_Next_Issue/May-Jun_2013/Fernandes_QEX_5_13.pdf
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Markengenerator, Eichmarkengeber, Kammgenerator
den AD9850 auf 1 MHz stellen und fertig. (jetzt hab ich aber nicht durchgerechnet, ob bei diesem DDS mit der Taktfrequenz von ca. 125 MHz eine wirklich exakte 1 MHz Ausgangsfrequenz überhaupt zu programmieren geht. Wohl nicht, mit nem kapitalen Restfehler von 0.03 Hz wird man wohl oder übel leben müssen
den AD9850 auf 1 MHz stellen und fertig. > (jetzt hab ich aber nicht durchgerechnet, ob bei diesem DDS mit der > Taktfrequenz von ca. 125 MHz eine wirklich exakte 1 MHz Ausgangsfrequenz > überhaupt zu programmieren geht. Wohl nicht, mit nem kapitalen > Restfehler von 0.03 Hz wird man wohl oder
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Langfristige Datensicherung fuer Ottonormaluser
3-5 alte DDS Laufwerke kaufen. Aehnliches erwarte ich in 10-20Jahren auch mit LTO. Bisher hab ich nur einmal Probleme mit Medien gehabt und das waren Type4 9.4GB DVD-Ram die in der mitte auseinander gefallen
beschweren. Mir waere das zu wenig. Und dann gibt es noch den menschlichen Faktor. Ich hab frueher auf DDS meine Daten gesichert. Nach jeweils 10 Nutzungen hab ich ein Band ausgemustert und nur noch fuer Musik genutzt. Ich hatte in 10-15 Jahren zwei defekte DDS-Laufwerke, habe aber nie ein Band/Daten verloren
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8Bit-DDS und 12Bit-DAC?
Hallo, gegeben sei folgendes theoretisches System: - 8Bit-DDS nach Jesper auf einem 20 MHz-Atmega, Ausgabe an PortA - die 8Bit-Daten werden als MSB an einen 12Bit-DAC ausgegeben - 4 Bit von PortB werden an die 4 LSB des 12Bit-DAC angeschlossen - innerhalb der DDS-Routine wird zusätzlich mit jedem Durchlauf der Wert von PortB um 1 erhöht und an den DAC ausgegeben. Also 8bit an PortA und 4bit über Einer-INC an PortB. - der DDS ist rein auf Audio-Anwendungen ausgelegt
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VNWA nach DG8SAQ
finden sich hier. http://qrpforum.de/index.php?page=Thread&postID=58846#post58846 Da nicht jeder DDS mit 38,4MHz laufen wird und dieser "Umbau" somit eine Reise ins Ungewisse ist habe ich mich auf die Suche nach einem 36MHz TCXO begeben und war mittlerweile erfolgreich. Ich würde daher eine Sammelbestellung
seit einiger Zeit zuverlässig ein 38,4MHz TCXO. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass nicht jeder verbaute DDS diese Übertaktung mitmacht. Daher habe ich mich bemüht eine Quelle für 36MHz TCXOs auszumachen. Ich möchte daher anderen mit VNWA2.x nun die Möglichkeit bieten ebenfalls von der verbesserten Frequenzstabilität
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Platinenfotos: Navico 3G Schiffsradar
meiste spielt sich auf der rechten Seite der Platine ab. Ganz oben rechts in der Ecke sitzt der AD9956 DDS. Macht das so Sinn?
schrieb im Beitrag #8067447: > Der AD9956 wird nicht viel mehr als ca. 50 MHz liefern können Beim DDS muss man die Verwendung von Frequenzen nahe ganzzahliger Teilerwerte des Systemtakts vermeiden. Das wäre in diesem Fall hauptsächlich die 75MHz. Also wird sich der Wert - wie bereits erwähnt - um
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Was ist das für ein (HF-) Teil?
fractional-N PLL eingegangen. Ich habe den Eindruck, die hat ähnlich unterschiedliche Störungen wie ein DDS, stark vom eingestellten Teilverhältnis abhängig. Er benutzt eine Referenzfrequenz von 100 MHz, hat aber Stufen von <1Hz, das muss doch andere Nachteile mit sich ziehen. Die Verschleierung diskreter Störfrequenzen durch künstlichen Jitter, wie sie auch im DDS passiert, bezeichnet Gerhard als Voodoo. Messungen dazu hat er keine. Ich hatte das Hittite-IC auch nur wegen der GHz-PLL erwähnt. Das Datenblatt hat 57 Seiten, ein Großteil zur Programmierung. Ein
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Verkaufe Weller Lötstation WS50
@dds5 an so eine Lösung hab ich auch schon mal gedacht aber gerade wenn mal mehr Leistung nötig ist machen die 20W Lötkolben eher schlapp...
dds5 hast du die hier erworben?? http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=5996719244&rd=1&sspagename=STRK%3AMEWA%3AIT&rd=1 wenn ja du gluecklicher ich hatte da gerade einen timeout beim bieten
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ADSP-21369 SPORT Problem
Hallo! Ich möchte Angaben durch SPORT Schnittstelle des ADSP-21369 Prozessors mit DMA zum DDS senden, aber gibt es ein Problem. Es werden 2 Bytes weniger als muss gesendet, z.B. es werden 3 Bytes gesendet, wenn es 5 Bytes gesendet werden müssen. Da ist die Konfiguration: [c] static
DSP-mode. Wenn es N Bytes gesendet werden müssen, erscheinen auf dem Bus (N - 2) Bytes, deshalb tut DDS nicht. Vielen Dank für die Hilfe! Ich versuche, in der Engineering Zone bei ADI nachzufragen. Viacheslav
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einstellbaren 48-52kHz Sinus erzeugen,
schrieb: >> o ich werd mal den Code testen, > Das ist aber erstmal KEIN Sigma-Delta-Wandler, nur der DDS-Zähler. Habe ich auch erst gedacht und habs vorsorglich mal nichts gesagt und das Ding simuliert... ;-) Der "Akku" sieht zwar aus wie ein DDFS-Akku, ist aber dafür zu kurz und zeitig deshalb das
besetzt ist. Gleichwohl lässt sich gerade ein einzelner Sinus damit sehr gut herstellen. Klassische DDS-Aufgabe. Bis 40% ist das sehr gut machbar. Allerdings u.U. mit Regelung oder Kalibrierung der Amplitude. Das mit dem gefilterten Rechteck ist sicher nicht besser, als den Weg über den DAC. Wenn der
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Quadraturencodersignal erzeugen
etwas aufwendigere Schaltung gebaut um einen Sin-Cos Geber zu simulieren. Ich habe das mit 2 AD9850 DDS Generatoren geloest. Man konnte dort die Frequenz und den Phasenwinkel einstellen. Frequenz in mHz Schritten. Aber wie gesagt das ist die Nobelversion. Gruss Helmi
leider nicht da man damit nur 0° oder 180° Phasenverschobene Signale erzeugen kann. An eine Lösung mit DDS habe ich auch mal gedacht, aber das erschien mir dann doch übertrieben da ich ja nur Rechtecksignale brauche. Ich werds mal mit einfachem PWM + der Flipflopschaltung versuchen...
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Hilfe bei Auswahl und Suche von Geräten
suche ich einen Signalgenerator und einen Frequenzzähler. Hat hier jemand Empfehlungen? Ist der DDS von A.Schwarz hier im Forum was anständiges? Bitte keine Trolle! Dankeschön im Voraus!
ghz-frequenzzaehler-/-rf-power-meter https://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Funkenschlosser K. schrieb im Beitrag #6220498: > Ich suche ein relativ günstiges Oszilloskop. https://www.batronix.com/versand/oszilloskope/Rigol-DS1054Z.html https://www.batronix.com
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f=as/v ... und das heißt?
Nein, dds5 hat schon recht: Die Kapazität sinkt auf 1/11 ab. Wenn du den Plattenabstand verdoppelst (was ja bei der Reihenschaltung von 2 Kondensatoren passiert, wie du auch schreibst), dann hast du nur noch
dds5 hat schon recht: Die Kapazität sinkt auf 1/11 ab. Wenn du den Plattenabstand verdoppelst (was ja bei der Reihenschaltung von 2 Kondensatoren passiert, wie du auch schreibst), dann hast du nur noch
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Funktionsgenerator für Amplitudenmodulation
von 3 MHz erzeugen und einer Ausgangsspannung von 10 V. Mit meinem jetzigen Funktionsmodulator (ELV DDS 8010) möchte ich ein bestimmtes sinusförmiges Signal, je nach Bedarf, auf das Trägersignal modulieren. Ich bin leider nicht so versiert und wüsste gern welchen Funktionsmodulator ich mir kaufen soll
insbesonders bei einen AM-Modulationsgrad nahe 100% in der Regel einen höheren Klirrfaktor als ein guter DDS Synthesizer, bei welcher das AM Signal gleich digital erzeugt wird. ( Deswegen ein guter Funktionsgenerator. Es gibt nämlich auch Funktionsgeneratoren, welche die AM mit einen analogen Multiplizierer
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ATmega8 übertakten
Ich selbst habe für einen DDS-Generator bei 5V mit 35 MHz übertaktet. Da liefen das einfache DDS Programm und die I2C-Schnittstelle noch, wenn der Takt aus einem externen Oszillator kam. Allerdings ist es zweifelhaft, ob andere
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Max038 Funktionsgenerator
Hallo, naja, der MAX038 scheint immer noch das kleinere Übel zu sein. DDS kann zwar wunderbar Sinus, andere Signalformen sind aufwändig, bzw. die Schaltkreise dafür ziemlich teuer. Heutzutage ist ja alles digital, auch die Signalerzeugung; allerdings sind manche digital
Erfahrungen? Ich plane auch an einem Funktionsgenerator der ausser dem MAX038 komplett digital ist, einen DDS vom Analog möchte ich nicht verwenden, denn mit denen kann man keine Dreiecksform ausgeben, auch der DutyCycle kann nicht eingestellt werden. Mein Problem liegt allerdings schon in der Einstellung
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[V]erkaufe Rigol DG1022 DDS-Funktionsgenerator
Hallo, ich verkaufe hier meinen DG1022 Arbitary-DDS-Funktionsgenerator von Rigol. Das Gerät hat zwei Kanäle eine Höchstfrequenz von 20MHz und die Möglichekeit freie Signalformen über den PC zu erzeugen und aufzuspielen. Soweit ich es feststellen
[V]erkaufe Rigol DG1022 DDS-Funktionsgenerator hi robin, 'wrong answere' das forum wurde umgestellt, ich kann dir von hier keine pn zukommen lassen, da javascript hier ausgeschaltet ist, und ich den 'sicherheitscode' weder
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1,048576MHz Quarz
20) quarzstabil erzeugen? Gibt's den Quarz oder 10,48576MHz Quarz zu kaufen oder soll man PLL oder DDS bemühen???
quarzstabil erzeugen? > Gibt's den Quarz oder 10,48576MHz Quarz zu kaufen oder soll man PLL oder > DDS bemühen??? 2.097152MHz Quarz gib es
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Suche 12pF-Drehko mit großer Untersetzung
Schwingkreises. Als Tip: Ein UKW "Radio" Drehko ist ein Schritt vorran. Vermutlich kommst du erstmal mit einer DDS oder dem SI570 einfacher und schneller zu deinem Ziel und hast mehr Freude am Basteln.
gerade bei solch untermodernen Sachen wie Drehkos...Ein Mechaniker ist da gefordert.Alles schreit nach DDS aber das soll ja auch nicht das gelbe vom Ei sein jedenfalls für die welche den dicken Rauschteppich am Analyzer sehen können.Ich habe da Vergleichsbilder gesehen mit dem Si570 mein lieber da liegen
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suche Lookup Tabelle (asm) weises rauschen
in mein auto einbauen. Tüv meinte die alten seien undicht. Zurück zum thema Bauen will ich ein DDS Generator mit dem AD9835(siehe ELV). Nur bei all den DDS s die es da gibt fehlt ein zusätzlicher interner Generator für die AM Modulation. Meine idee war diese mit einem ATmega48 (klein,preiswert,
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[S] Tischmultimeter bis ~200€
) Lidl/Norma Multimeters ist gar nicht mal sooo schlecht. Die 1.000 V @ 1.000 kHz aus einem (HP-)DDS-Funktionsgenerator, werden immerhin genau als 1.000 V angezeigt. > Motopick schrieb im Beitrag #7773758: >>> Also nochmal: >>> Christian M. schrieb: >>>> zurück zum Boden der Tatsachen ;-) >
Stufendrehschalter Mist ist. AC-V besser nicht, das wackelt ohne Ende. > Die 1.000 V @ 1.000 kHz aus einem (HP-)DDS-Funktionsgenerator, > werden immerhin genau als 1.000 V angezeigt. Dafür hätte ich die Fluke 8050A (Tisch) / 8060A (Hand), die bis über 50kHz spezifiziert sind.
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Hilfe zu Kanalraster mittels PLL
der Realisierung des Kanalrasters von 8.333kHz (25/3) mit einer PLL. Und bevor die Frage kommt, DDS sei ausgeschlossen. Integrierte Schaltkreise und Mikrocontroller allgemein sind erlaubt. Zu dem Thema habe ich mir schon einige Gedanken gemacht und habe folgende Möglichkeiten erdacht: Ein "digitaler
Vackar-Oszillator (welcher in dem Buch, Edition 2014 als sehr fähiger VFO bzw. VCO geführt wird) gekommen. Nur *DDS* sollte, nach irgend Möglichkeit, nicht verwendet werden. Und ja, ich habe ja die Möglichkeit einer digitalen PLL in Betracht gezogen und es auch als einfachste bzw. praktikabelste Lösung für
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Tonfrequenzsender für Kabelsuchgerät bauen
> nehmen, als selber rumzubasteln. Und statt Mikrocontroller gleich den > Sinus eines fertigen DDS-Signalgenerator. Dazwischen noch eine simple > Blinkschaltung um die Ton bei Bedarf auch gepulst abgeben zu können > (z.B. 0,5 Hz) zu besseren Ortung. Analogtechnik war/wird nie mein Ding > sein
> Mit Analogechnik mußt Du dich aber beschäftigen! Es sei denn du willst Deine Generatoren in DDS realisieren. > 5. Zum Geophon: Viele Meinungen. Zum Erdbeben- oder Gesteinsschichten > detektieren ist es vermutlich eher nicht gedacht bei einem Kabel- und > rohrsuchgerät ;) > Rein Interessehalber
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162.075 MHz FM Testsender
frei schwingenden VCO allein gerecht wirst. Ohne eine PLL wird da nicht viel gehen, alternativ ein DDS. DDS ist natürlich eine nette Option. Dafür gibt es teilweise fertige Platinen oder Bausätze, und du kannst die komplette Modulation gleich auf digitalem Wege erledigen, statt erst über irgendein
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Funkmodem für Kurzwelle mit AVR
Decodierung auf der NF Seite (also das Erzeugen der zwei 2125Hz und 2295Hz Signale sollte mit einer Soft DDS machbar sein. Die Decodierung wohl auch (es würden auf einem AVR ja schon PSK Modems implementiert.) nginx schrieb im Beitrag #3709033: > Jetzt meine Frage: > Kann ich mit dem selben µC denn auch
Was mir gerade noch einfällt: Du kannst auch mit den billigen AD9850 DDS Platinchen experimentieren, die es für ein paar Euro bei E-Bay gibt. Die kannst du direkt als Signalerzeugung beim senden verwenden und auch als Oszillator für den Direktmischer. An den Antenneneingang
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Atmega Funktion von 5V auf 300V verstärken
lassen, indem ich permanent einen hohen, sinusförmigen Strom erzeuge. Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche zwischen 0-5 Volt läuft. Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung generiert
Dirk schrieb im Beitrag #2314677: > Mit dem Atmega hab ich über DDS eine Sinus-Spannung erzeugt, welche > zwischen 0-5 Volt läuft. > Um den Kondensator altern zu lassen, ist jedoch ein deutlich höherer > Strom erforderlich, der wiederrum durch eine hohe Spannung
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36.2 MHz Oszillator
den im Gerät eingebauten Quarzoszilator zuersetzen.. Als Potentiellen Lösungsansatz bin ich auf die DDS Oszilatoren von Analog gestoßen mitdenen das sich gut machen liese. jedoch kostet einer 15 Euro und bei 8 umzurüstenden Geräten wäre dies ein imenser Betrag. Kennt jema d noch eine andere mögichkeit
ausserdem ist es eine sauberree Lösung. Noch eine andere Frage, wenn ichan Stelle eines Quarzes einen DDsOszilator einsetzen möchte, kann ich dessen signal einfach an einen anschluss des Quarzes einspeisen oder wiemuss ich da vorgehen ? Grüsse
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Aus Rechteckt Sinus erzeugen
Klaus W schrieb im Beitrag #3906162: > Hat irgendwer ne Idee? Rechteck als Takt für eine DDS verwenden und die Sinusform der Wertetabelle überlassen. Oder mit dem Rechteck einen Strom umpolen, der über einen Integrator daraus ein Dreieck macht. Aus dem Dreieck läßt sich über eine nichtlineare
Mike schrieb im Beitrag #3906876: > Rechteck als Takt für eine DDS verwenden und die Sinusform der > Wertetabelle überlassen. Keine Lösung, denn es liefert eine völlig andere Frequenz, macht also nicht das, was die Idee des thread openers war. Oder man muss mit einer
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Motor steuern mit DDS Prinzip (direct digital synthesis)
Hallo liebe Gemeinde, Ich lerne momentan DDS principle (direct digital synthesis). Ich möchte das Prinzip benutzen um einen Motor zu steuern. Auf der Texas Instrument Seite habe ich einen Code gefunden, der DDS Prinzip benutzt hat. Der Code
und somit echte Microstep-Sinussteuerung erfolgt. Eine _lineare_ Rampe lässt sich leicht in die DDS implementieren: accu += speed; if(speed<soll) += accel; else if(speed>soll) += accel; Der Code stammt von hier (das hättest Du angeben sollen): http://processors.wiki.ti.com/index.php/