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Arduino Zeitmessung mit externes Modul das ms messen kann?
Mein Arduino Micro tickt mit Quarz. Also kann man den internen Systemticker des Betriebssystems verwenden.
Gibt einen 16 MHz Quarz. Jedoch ist er trotzdem nicht sehr > genau Was hat er denn? 100ppm Fehler? Wow, das geht natürlich nicht, das sind nämlich satte 0,01% Fehler. Unbrauchbar. Damit wollte ich nicht einmal das Eierkochen timen!
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Einfach-Messdatenerfassung
USB Sollte auch schneller als 115 kBaud gehen - wenn auch nicht unbedingt mit jedem einfachen USB-UART Wandler.
viele Messtechniksachen die über USB versorgt werden. Offenbar scheint das recht gut zu gehen. Interne Referenzen sind natürlich temperaturabhängig. Wenn man die Temperatur kennt und die Kennlinie könnte man den Fehler kompensieren. Fragt sich ob der Aufwand lohnt. Oder man hängt ein Steckernetzteil
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AtmelStudio 6 - Bug oder Feature ?
Moin, Set: Xmega64D3 + Atmel Studio 6 + GCC + AVR ONE! Ich benutze den internen 32Mhz Oszillator + automatische Kalibrierung. Das funktioniert auch ganz gut wenn man sich erstmal an dieses fürchterliche neue Tool (Studio 6) angepasst hat. Die Registerbenennung ist erst beim zweiten Blick genial, die automatische Kalibrierung ist aber richtig nett. 3 Uarts, 3 Baudraten und kein Bedarf an einem externen Taktgeber. Nun jage ich allerdings einen etwas bizarren Fehler und habe die Kompileroptimierung ausgestellt um diese Fehlerquelle auszuschliessen.
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MC 68000 Stromverbrauch
stimmen auf den board sind drei > quarze mit 16 für cpu 24 für vermutlich scsi und die 1,8432 für die uart Die 16- und 24-MHz Quarze dürften die am linken unteren Eck sein. Mit den 74S04 als Oszillator. Der 74S74 Teiler daneben macht dann aus den 24MHz die 12MHz für die CPU. Bei solchen VME-Systemen
Die Übertragungsfehler halten sich zurzeit noch in grenzen. Habe noch keine merkbaren Fehler gesehen. Der Adress bereich ist ein Katastrophe zum herausfinden. !!! Der 8251 ist das volle Vieh bei der Übertragung keine Fehler einfach nix
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USBN9604 an ATmega16: Problem bei der Kommunikation mit Host
Weiß da vielleicht jemand weiter? Ich sitze seit mehreren Tagen davor und kann absolut keinen Fehler finden. Gruß, Markus
Mein AVR läuft zur Zeit mit dem internen RC-Oszillator bei 4MHz, Was das Timing betrifft, habe ich in deinen Schreib- und Lesefunktionen nichts gefunden, was über ein asm("nop") hinausgeht. Ich habe auch mal meine funktionierenden Schreib
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Labor Netzteil
von Messungen (1-16) zwischen Strommessung und einem der Messkanäle VBAT, ETS, ETR oder auf die interne Temperaturmessung - dadurch ist eine gleichzeitige Messung von z. B. Strom und Spannung möglich. Low-power Oszillator für Sleep-Modus Automatische Aktivierung des eingebauten 250 KHz-Oszillator.
spannung kommt aus den dioden parallel dazu ein rc zur hf drossel weiter zum 7805 dan zum D/A mit interner ref
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DMX steuerbaren RGB LED PAR oder Pinnspot selber bauen
Hab ich noch nie probiert, wegen der paar Cent mach ich mich nicht nass. Evtl. reicht sogar der interne RC-Oszillator.
*** [Firmware_v1.2.o] Error 1 Die Ausführung der RunCompilerTask-Aufgabe ist abgeschlossen -- FEHLER. Die Erstellung des Ziels "CoreBuild" im Projekt "Firmware_v1.2.cproj" ist abgeschlossen -- FEHLER. Die Erstellung des Projekts "Firmware_v1.2.cproj" ist abgeschlossen -- FEHLER. Fehler beim Erstellen
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Bug in Hyperterminal
Ich habe ein merkwürdiges Verhalten bei Hyperterminal festgestellt und wollte mal wissen, ob der Fehler nur bei mir auftritt, oder ob der auch bei anderen Windows-Installationen auftritt: Ich habe hier einen AVR der über den UART mit meinem PC kommuniziert. Unter Linux schicke ich Daten per "echo 'daten
anstelle des Datenbits gesendet wird. Und der AVR hat natürlich einen Quarz als Takt? Mit dem internen RC-Oszillator ist die korrekte Datenübertragung Glücksache. Eine ungenaue Bitrate erklärt Übertragungsfehler in den obersten Bits ebenfalls. Aber auch das ist eigentlich banal und mittlerweile
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Anfängerprogramm TimerA MSP430
wie kann ich das einstellen? Der MSP430 im Launchpad arbeitet nach einem Reset immer mit dem internen RC-Oszillator (DCO) und einer Taktfrequenz von etwa 1 MHz. Der DCO lässt sich auch auf andere Frequenzen einstellen, wie das geht, steht im Family User's Guide und ist auch in den Codebeispielen von
/math] Wenn dem nicht so ist, dann bitte nicht einfach süffisant fragen, sondern sagen wo der Fehler ist. Danke Nichtschläfer, schaue ich mir Morgen an. Gruß Fabian
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MC 8051 Speicheranschluss
Sache? Ich rate mal: Weil es noch kein Brownout etc. und Beginn des Programms nach definierter Oszillator-Einschwingphase, gesetzt per Fuses, wie bei AVRs gibt. ciao gustav
im Beitrag #6520225: > ohne das NOP auf Adresse 00 läuft's nicht. Dann sollte man besser den Fehler suchen.
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Projektidee.Oszilloskop die 12334543te
den DMA gemütlich von lesen. Etwas übertakten (210Mhz war bei mir am Tisch drinnen beim einem Oszillator-abnormal-test) kommt man also mit einem F417er auf die samplingrate des DSO Quad. die 4k Samplingbuffer ließen sich auch problemlos realisieren... Die Projektidee wäre nun so etws ähnliches
mit den einschrängungen des jeweiligen derivats natürlich... zusätzlich werde ich versuchen die internen ADCs auch dranzuhängen.. damit ist dann auch 12bit high-res möglich :) 73
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Viele Fragen und ein kleiner Blog
xl,low(RS232Buffer) ldi xh,high(RS232Buffer) ld Dummy,x+ cpi Dummy,’K’ brne Weiter1 rjmp Fehler Weiter1: ld Dummy,x+ cpi Dummy,’a’ brne Weiter2 rjmp Fehler Weiter2: ld Dummy,x+ cpi Dummy,’n’ brne Weiter3 rjmp Fehler u.s.w [/avrasm] Ich wollte das aber mit nicht nur ein Kommando
((BAUD_REAL*1000)/BAUD) #if ((BAUD_ERROR<990) || (BAUD_ERROR>1010)) #error Systematischer Fehler der Baudrate grösser 1% und damit zu hoch! #endif void uart_init(void) { UBRR0 = UBRR_VAL; UCSR0B |= (1<<TXEN0); // Frame Format: Asynchron 8N2 UCSR0C = (1<<USBS0)|(3<<UCSZ00);
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Datenerfassung, Analog -> USB / RS232
(Discovery) bestellt, wie > empfohlen. Gut, damit hast Du erst einmal genug zu tun. Wenn der interne Speicher doch reichen sollte (ca. 180 kB wären nutzbar), hättest Du damit fast eine fertige Lösung.
konfigurieren. Capture Interrupt programmieren. Signal an den IO-Pin anlegen. Wert des Timer-Captures über UART an den PC schicken. Freuen wenns geht.
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AVR mit ISP-Adapter außerhalb der Zielschaltung brennen
einem Steckbrett oder einer Lochraster oder Streifenrasterplatine auszuprobieren. Da kann man Fehler nämlich ganz leicht korregieren. Auf einer geätzten Platine kannst du das nicht. * Erst dann eine Platine zeichnen.
XTAL1 und XTAL2 des AVRs, falls dieser AVR einen Quarz braucht. Die meisten AVRs laufen ab Werk mit internem Oszillator (siehe Datenblatt). Einen Quarz braucht man eigentlich erst, wenn das Programm zeitkritisch wird, z.B. für UART. Und da sind 4MHz absoluter Quatsch, da nimmt man 3,686400MHz oder einen
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Anfängerfrage: Pickit2-Programmiergerät und PIC-Kompatiblität
Pickit aufzwängen. Ist nur meine eigene Erfahrung (und Meinung). Aber Jeder hat das Recht, seine Fehler selbst zu machen.
Erfahrung mit den (neueren) 16F PICs ist keine Schlechte. Ein 16F1827 z.B. hat 4 getrennte 10bit-PWM, internen 32MHz Oszillator für 8MHz Takt, 1*5bit DAC, 12*10bit ADCs und 2*I²C/SPI, 1*UART. Mit 7kB Flash und 256B EEPROM/384B RAM sollte er erstmal für sehr viele Einsteiger/Hobbyprojekte reichen. Wenn man
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USART@19200 Baud Atmega328P an BTM-222
1stop bit UCSR0C = (3<<UCSZ00); } [/c] Ich habe hier im Forum schon das Tutorial über den UART durchgelesen und das Datenblatt des Atmega328P gewälzt (die USART-Funktionen sind größtenteils daraus übernommen). Ebenso hab ich hier im Forum nach dem Fehler gesucht und anhand des Forum-Beitrags http://www.mikrocontroller.net/topic/160419 die Fuses bzw. "SUT_CKSEL" vom internen Taktgeber auf "Ext. Crystal Osc. 8.0-..." gesetzt, so dass der Atmega nun auch den externen Oszillator verwendet. Allerdings hat dies keinen Erfolg gebracht. Ich kann im Schaltungsaufbau nirgends
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Atmega8 Temperaturmessung
nicht geschaltet wird, da sonst das Wandlungsergebnis schaden nehmen kann. Für den ADC reicht der interne Oszillator i.d.R. aus. Wenn Du keine serielle asynchrone Übertragung implementieren willst, geht das.
Hallo, wenn man ausgeschlafen ist findet man seine Fehler auch schneller *g*. Ich hatte ursprünglich in der while-Schleife eine for-Schleife drin die die Zahlen von 0-9 hochgezählt hat (um zu schauen ob alles stimmt). Ich hatte also jedes mal das Setzen
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Atmega328p fuses falsch gesetzt
aufgelötet, das bekomme ich nicht ab. Mit dem Hilfstakt an XTAL1 wäre wohl machbar, allerdings fehlen mir hierzu die Quarze.
UNO liefert der 3,3V Ausgang nur wenige Milliampere. Das ist nur ein kleiner Seiteneffekt vom USB-UART Adapter.
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Mein erstes C-Programm - Wie funktioniert es ?
messe ca 500ms eher ein > bisschen mehr so 510ms aber dat is ja wurscht Falls du mit dem R/C-Oszillator arbeitest, könnte das durch dessen Ungenauigkeit kommen. Ansonsten: Optimierungen nicht an?
LED-leuchtet/LED-leuchtet-nicht nicht wirklich gut nachvollziehen kann, was da abgeht bzw. wo der Fehler steckt. Das geht auf einem PC erst mal um Größenordnungen besser.
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Frequenzteiler ohne Binary Counter
low ist, durch 65 (oder umgekehrt, egal). Besser wär's natürlich, du trimmst mit den 1Hz den internen Oszillator (wenn der uC das kann) oder du veränderst den Prescaler vom Timer um +/-1. Dann läuft dein gesamtes Programm synchron zum DS3231 ohne dass du den per I2C ständig abfragen musst -- und vor
Muss OCR0A = 15; sein. Lasse gerade einen Test laufen. Die ersten 4Minuten schon einmal kein Fehler zu sehen.
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Vergleich der µCs nach IO-Performance
>Welche µCs haben schnellere IO als ein mega mit 20MHz? Vielleicht auch >noch etwas Luft für interne Schiebereien... Wenn es WIRKLICH 13 Mbit/s sind, wird es eng mit "normalen" uCs. Da ist ein CPLD die bessere Wahl. MFg Falk
welche Signale du einlesen möchtest. I2S ist ebenfalls synchron, da eine Takt-Leitung vorhanden. UART wäre asynchron, FireWire und USB auch. Aber was genau willst du denn machen?
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Mr.MidiPlayer - Spielt alle MIDI-Dateien von einer SD-Karte
oder es wurde in dieser Form einfach nicht getestet. Ich will nicht kleinlich sein aber: - es fehlen alle *.h Dateien im Projekt-File - eine ganze Menge Code wurde einfach auskommentiert ohne zu sagen warum (nicht nur zum debuggen via uart)
Dann hast du 1MHz internen Oszillator - Fuses auf CKSEL 1111 (ext Quarz, low power) und SUT 11, CKDIV8 raus!
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Programm läuft mit ATMEGA8, nicht jedoch mit AT90S4433
Quellcode ( bis auf MCU = xy in dem makefile) absolut nichts geändert, der Compiler (gcc) gibt mir weder Fehler noch Warnungen aus, auch eine Kontroll LED, die der MCU zum testen ein und ausschalten sollte, verhielt sich wie erwartet. Der MEGA8 läuft mit dem internen Oszillator mit 8 MHZ, der 90S4433 mit einem
compiliertes Programm (keine Interrupts, keine Verwendung von "spezila Hardware" wie Timern oder UART) auch in einem MEGA8 fehlerfrei läuft (umgekehrt würde es wegen dem erweitertem Befehlssatz des MEGA8 selbstverständlich nicht gehen).
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Suche Pulse Train oder Pulse Pattern Generator
Signal-Bereitstellung) und einigen HC-Logik Schieberegistern vorstellen. Dazu noch ein 40 MHz Oszillator. Das könnte aber auch nur mit einem 40 MHz schnellen µC gemacht werden. Mal sehen, was noch für Vorschläge kommen...
großer Aufwand sein, zumal man das ja auch mit nem externen µC bräuchte. Was dann außen an dem SPI/UART hängt weiß wohl nur der OP.
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Sampling Osci Input Stage
anschaut, dann ist an der USB-Schnittstelle ein CP2102 von Silicon Labs drauf, das ist ein USB to UART Bridge http://www.silabs.com/products/interface/usbtouart/Pages/usb-to-uart-bridge.aspx Daneben ist noch ein PIC auf der Platine USBView zeigt auch, dass es sich um einen Silicon labs Chip handelt
direkt auf SMA-Buchse). Alle Aufbauten zeigen ein Klingeln, ungeachtet ob ich am Tek 2465A mit internem oder externem Abschluss messe oder am TDS5104B mit internem oder externem Abschluss. Bilde ich den Oszi-Eingang nach, also interner Abschluss mit etwas Leitungsinduktivität um die Eingangsspannungsteiler
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Servoansteurung funktioniert nicht
die Angabe für den Compiler, wie schnell der µC läuft. Egal ob das jetzt mit einem Quarz, einem Oszillator oder dem internen RC-Oszi8llator gemacht wird [[AVR-Tutorial]]
Handumdrehen implementiert. Und das Beste daran: Wenns nicht auf Anhieb klappt (weil man einen dummen Fehler gemacht hat), dann ist man sogar selbst in der Lage, in ein paar Minuten das Problem zu identifizieren und zu beheben.
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AVR oder MSP430
beim MSP430 außerdem, dass man nicht mit Fuse-Bits hantieren muss, sondern Dinge wie Watchdog und Oszillator zur Laufzeit in IO-Registern ändern kann.
. Aber der ATMEGA8 hat ja 6 Timer (T0, T1, T2, ADC, I2C, UART), so daß dort nie ein Mangel auftreten wird. Die UART mit 3 Byte Empfangspuffer sollte auch der härtesten Echtzeit standhalten. Lediglich das SPI ohne 2. Sendepuffer macht es schwierig, als Slave
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16-fach High-Side Switch mit Strommessung?
möglich. schalten. - Die Strombegrenzung ist "temperaturkompensiert" ;) - Ein kleiner uC mit internem Oszillator produziert wahrscheinlich weniger Dreck als 16 Ladungspumpen an langen Leitungen. Deswegen spendiere ich auch die 0.3 Watt für die seltsame Stromversorgung. Soweit der Werbetext, jetzt
schätze mal, die 15% schafft man ohne Stromspiegel, mit 2 Spannungsteilern mit 0.1%. Den statischen Fehler kann man abgleichen, bleibt der unterschiedliche TK von Widerständen von der gleichen Rolle. Aber es ist ein Offsetfehler, messen kann man vergessen. 100 Mal übersichtlicher wäre es natürlich.
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STM32F103 ohne Quartz und Mbed
In der Timer Implementierung für den F103 hatte ich auch schon vergeblich Fehler gesucht. Ich habe das IRMP für mbed portiert und auf dem F103 lief das nicht wegen des Timerfehlers. In der aktuellen mbed Version wurde der Timer überarbeitet und sah besser aus, ist aber vielleicht
Wie schon in anderen Threads geschreiben: One-Wire geht auch mit Uart oder 2-Kanaltimer und braucht dann kein delay() sondern erzeugt die One-Wire Primitive hardwaremaessig. Da One-Wire recht tolerant im Timing ist, sollte es auch mit dem internen RC Oszillator gehen.
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RS232 Chip und ESD Problem
) auf die obere Aluplatte ist OK. Nur Die Luftentladung macht Probleme. Wie könnte ich die Chip interne Ladungspumpe schützen? Dem Chip noch mal eine TVS-Diode am Eingang (VCC) spendieren? Am Steckverbinder vom FFC Kabel befinden sich bereits TVS-Dioden, auch in der Versorgungsspannung.
direkt auf den Steckverbinder (ein Blitzen auf diese führt jedoch nicht zu einem Ausfall) und die UART Pins direkt an den Controller (max 3cm). Kannst du mir nicht sagen, was für Schutzbeschaltungen und aus welchen Grund du noch vorsehen würdest?
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Einstieg(scontroller) in Ethernet Kommunikation mit STM32
nämlich alles andere als simpel - insbesondere wenn du nicht den simplen Weg über einen Ethernet-zu-UART Adapter gehst. Muss es unbedingt mit Kabel sein? Es gibt extrem preisgünstige WLAN-zu-UART Adapter, zum Beispiel das ESP-01 Modul.
festlegt. Das Gleiche hast du prinzipiell auch beim ESP-01 Modul, nur dass dieses halt WLAN und UART nutzt.
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Einstieg ARM
Clock ist tatsächlich ein Kapitel für sich, aber üblicherweise macht man es so: entweder reicht der interne RC-Oszillator (meist 12 MHz), dann macht man gar nichts. Oder man ruft das CMSIS System_Init() auf, dann bekommt man einen für den Chip üblichen Takt (z.B. 96 MHz) und noch den USB Takt (48 MHz). Wenn man jetzt eine UART Baudrate braucht, die genau damit nicht erreichbar ist, gibt es für jeden Chip ein Excel-Sheet zum Download, wo man die Baudrate einträgt, und dann wirft es die ganzen PLL Register raus. Die meisten
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Protokoll ELV Funk-Temperatur-/ Luftfeuchtesensor ASH500
die Seriennummer womöglich gleich mit im Image stecken. R4 ist der Feedbackwiderstand für den internen RC-Oszillator. D1 ist ein LM285, also eine Referenzspannungsquelle. Ich nehme an, damit stellt der µC fest, ob die Batterie leer ist. Da die Wetterstation diesen Fall angeblich anzeigt, wird das
> 1. Ist das Protokoll inzwischen eigentlich vollständig bekannt? Nein aber fast, es fehlen noch ein paar Bits. > 2. Was ist Boop und wo finde ich nähere Informationen darüber? http://bettyhacks.com/wiki
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synchron / asynchron
an. >Die Schaltung läuft übrigens trotzdem schon, jetzt synchron und mit Jaja, genauso wie UARTS mit internen RC-Oszillatoren laufen etc. etc. Die Frage ist nur wie stabil und solide das ganze ist. >Quarz. Das ist mir aber noch nicht schnell genug, ich will also allesrausholen was nur geht
, wenn das Ausgangssignal umgeschaltet hat. (Ich hoffe, ich hab jetzt nicht in der Eile zu viele Fehler reingemacht...)
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
welchen Grund gibt es denn, etwas anderes als FTDI zu verwenden? Deren USB-UARTs laufen eigentlich immer.
klar eine Kaufempfehlung aussprechen. Das Set ist sehr praktisch (auch wenn leider ein paar Werte fehlen).
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Drehimpulsgeber spinnt
Wiederholungs-Indikator" damit ist der Fall des langsamen Drehens abgedeckt "Rechts Indikator" "Fehler Indikator" In deinem Fall wäre z.B. ein Fehler-Indikator bei mir gemeldet worden.. (unzulässige Code-Folge) meine Routine setzt daraufhin die Indikator-Zähler zurück und start neue Zähl-Periode.
kannst. Nun dass "ingenieurmässig denken" != "Hobbybastlerdenken" ist, ala "Bei mir läuft der UART auch mit RC-Oszillator stabil." ;-) MFg Falk
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Mikrocontroller Einstieg
Martin V. schrieb im Beitrag #7793271: > Mein Fehler, Versuch es mal damit Vielen Dank!
STM32s schon den Vorteil, das Display vollkommen entkoppelt zu füttern und man schreibt nur auf den internen Frame-Buffer.
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PIC-Programmierung neu erlernen?
ich schon ein Programmer. Brauche nur noch den Adapter für den Anschluß. Nur eben die "Befehle" fehlen mir. Denke aber die Idee mit einer LED ist nicht schlecht. Dieses Beispiel ist bei den Compiler teilw. dabei.
ein Projekt an. Mit assembler ist das bestimmt gut zu schaffen sind ja nur 35 Befehle. den internen Oszillator wählen und erst mal kein memoryprotect. das alles geht bei mplab im letzten menupunkt. und jetzt fängst du mit deinem Programm an.zb: org(0) goto _reset
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Microstepping am Limit?!
Du meinst einen externen Oszillator? der hat dann eine fixe Frequenz, oder? Wie könnte die CPU zum ändern der Geschwindigkeit verwendet werden? Stefan schrieb im Beitrag #3730086: > Da brauchst Du doch noch nicht mal einen Interrupt
parallel. Die Peripherie kann viele Aufgaben komplett ohne die CPU ausführen, z.B. Zeichen über den UART senden oder eine Pulsfolge über einen Timer ausgeben. Wenn eine Peripherie (UART, Timer, ..) eine Arbeit vollendet hat, kann sie das der CPU mitteilen über eine Interrupt-Anforderung. Die CPU kann
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Pollin - Receiver-Mainboard mit Twin DVB-[T,C] Tuner, NXP PNX8950EH
file ldscripts/elf32ltsmip.xr: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden make[1]: *** [init/mounts.o] Fehler 1 make: *** [init] Fehler 2 [/code]
umgestellt habe war es über J33 Pin 2 oder 3 (hab die Belegung jetzt nicht im Kopf), das war laut Config Uart2 (von drei). Jetzt läuft es über Uart1 - welcher auf J2 liegt. Uart3 nicht probiert vor lauter Aufregung.
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Faktensammlung Buderus EMS
mal zum spielen einen PIC mit zwei Seriellen Ports im DIP-Gehäuse mit 14 Beinchen bestellt. Wegen internen Oszillator würden keine externen Bauteile benötigt (Außer EMS-Teil natürlich) Meine Idee wäre dass er einfach eine Umsetzung vom EMS-Bus auf die serielle Schnittstelle macht. Also ein kleiner ems-Gateway
00 95 00 89 - CRC-Fehler UBASollwerte ( 10 08 1a 00) 01 02 03 04 05 06 07 08 09 Daten: 10 08 1a 00 00 00 00 00 91 - CRC-Fehler RCTimeMessage ( 10 00 06 00) 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13
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PIC oder AVR
Unterschied. Weiterhin kann man beim Pic während der Laufzeit des Programms zwischen den verschiedenen internen/externen Oszillatoren umschalten.
ziemlich genaue Kopie der PDP-11" Naja, wie man es nimmt: auto-decrement und pre-increment fehlen, es sind weniger Instruktionen, die Multiplikation funktioniert ganz anders...
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RTC an XMEGA Hilfe!!
ohne BL (2MHz), aber mit dem BL zählt der counter (RTC.CNTL) nicht mehr hoch. Hab auch mal den internen 32KHz RC Oszillator versucht, keine Änderung. Es scheint ein Register im BL gesetzt zu werden, das den RTC verriegelt, leider finde ich nichts im Internet oder Dokument, was denn noch gesetzt sein
Hallo Timmo, ich verwende diese Version: chip45boot2_atxmega64a3_uartF0_v2.9N.hex Es passiert beides: Kein RTC Interrupt und genau deshalb hab ich mal zum Debuggen den CNT ausgelesen. Wenn ich ohne BL brenne bekomme ich immer verschiedene Werte, mit BL immer den selben
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Conways Game of Live zu langsam auf Z80
Christian J. schrieb im Beitrag #3953189: > 5 Uarts ... aber wenn du die auf dem Board vorhandene/mögliche Peripherie komplett nutzen willst, dann hast du nichtmal eine einzige freie UART! Freud' und Leid eines gut ausgestatteten Dev-Boards eben.
vorhandene/mögliche Peripherie > komplett nutzen willst, dann hast du nichtmal eine einzige freie UART! > Freud' und Leid eines gut ausgestatteten Dev-Boards eben. Glaube es sind sogar 8 Uarts, zzgl der 14 Timer, Cryptoprozessor, Hash Generator, blubberbla..... Ich weiss nicht genau welche Philosophie
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PSK 31 Modlulation im Mikrocontroller
Steckbrett. Anbei die wav Datei (im Internet gefunden) und ein Screenshot vom Plot der Ausgabe von uart_send_16(prod >> 16);
} } else { t = -100; } //uart_send_16(prod >> 10); //uart_send_16(x); //uart_send_16(t); if (prod < 0 && prod < neg_peak_value) { neg_peak_value = prod;
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Welchen Cube MX und IDE für den H7
conversationen zu starten und manuell zu interleaven (gegebenenfall unter Verwendung eines/mehreren internen OPAmps für die Bufferung(en))?
Und gerade der H7 hat mit mehreren PLLs und internen clocks doch unzählige Möglichkeiten. Selbst CubeMX rechnet sich doof wenn er versucht die PLL Einstellungen zu ermitteln. Und selbst der LSE rennt nicht einfach los wenn man irgendeinen Quarz dranhängt
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32-Bit μC für zwei Layer PCB
Was soll der Furz, sich moeglichst Probleme einzuhandeln ? Man kann den Controller ja ab internem Oszillator auf 5MHz laufen lassen, dann ist das EMV Problem auch etwas entspannt.
erfolgt, daß man die entsprechenden Peripherie-Einheiten aktiviert oder eben nicht. Also wenn CAN > UART, dann ist Pin eben CAN und wenn man UART auch haben will (an anderem Pin), dann erhebt sich die Frage "Wie denn?", weil ja CAN aktiviert ist und deshalb den Vorrang hat. BÄH kann ich dazu nur sagen
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alte Videosignale an VGA anpassen
in C ermöglichen. Wenn allerdings kein solcher Quarz aufzutreiben ist und man deshalb mit dem internen RC-Oszillator arbeiten muss, wird man den (zuverlässig) wohl höchstens auf Pixeltakt*3 hochzwirbeln können. Dann würde es für ein komplette Implementierung in C wohl schon deutlich zu eng werden.
waflija schrieb im Beitrag #4875576: > wahrscheinlich im Gegensatz zu dir Fehler
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DCF77 Empfangsprobleme
gelesen und da wurde er, im Gegensatz zu meinem Desktop-Rechner, anders dargestellt. Du hast da keinen Fehler gemacht. rhf
Interessant. Hat doch garnichts mit der LCD-Ansteuerung zu tun. Der Fehler ist doch bei rs232-Ausgabe schon drin. ciao gustav
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Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut Bilder
> Wochen.) Kannst Du Dich nicht auf den USB-Takt des Host aufsynchronisieren und darüber den internen Oszillator nachstimmen? So machen wir das bei LIN-Slaves. Damit reicht der interne Oszillator auch über den vollen Temperaturbereich.
#4454823: > Kannst Du Dich nicht auf den USB-Takt des Host aufsynchronisieren und > darüber den internen Oszillator nachstimmen? Läuft doch ohne Quarz. Zudem habe ich "wenig" Ahnung davon. Ich habe nur das Projekt von github genommen und auf den ATTiny45 gebracht. Als I2C-Master habe ich noch ein