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2.5V 70 A PWM
den Laser steuern? >für vorschlage Schaltpläne bin ich offen. Dazu müsste man zumindest mal die PWM-Frequenz kennen. Aber bei (jetzt 70A?) muss man schon wissen was man tut! Leitungsfühung und Layout sind da alles andere als nebensächlich! [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] Das Ganze müsste
Eine Fertiglösung wäre das hier, allerding nur bis 40A. http://www.meanwellusa.com/product/led/LED.html http://www.meanwell.com/webapp/product/search.aspx?prod=hlg-600h Als PWM kann man 100-3000Hz anlegen. Ob man 2 davon parallel schalten kann müsste man mal erfragen, ggf. schon.
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220V Spannungregelung?
Hallo, ich habe da ein Projekt, dass das Ansteuern von vielen (ca. 70) LED benötigt. Um den Schaltungsaufwand zu verringern, dachte ich mir, ich baue alle LED in Serie und steuere sie mit einem LED-Treiber. Dazu müsste ich allerdings 220V gleichrichten, glätten und regeln.
Hallo Otto, ich benutze von Zetext den ZXSC400, also schon eine Art Konstantstromquelle, denke ich. Die LED sollen mit PWM gedimmt werden. Ich sollte mich mal etwas mehr mit dem Thema "Kleinspannung" beschäftigen. Danke für den Hinweis. Gruß, Munir
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Hintergrundbeleuchtung für Taster
da sowieso ein Controller im Spiel ist, mach das Poti an den und dimme die LEDn dann wie o.a. mit PWM. Das macht so ein Controller nebenbei ohne Aufwand. Den PWM Ausgang des Controllers dann an Output Enable der LED Treiber/Schieberegister.
die Steuerung laufen muss reicht ein einstellbarer Spannungsregler oder ein einziger Transistor mit PWM in der plus Zuleitung für alle LEDs.
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PWM-Steuerung: Kerko schwingt, Elko nicht
Hallo, ich habe eine PWM Steuerung für eine 35V 2A LED, die mit einem NMOS geschaltet wird. Jetzt frage ich mich, was ein sauberer Eingangspegel wäre. Ideal wäre natürlich genau 35V, was aber wegen der Induktivität nicht möglich
noch ein bisschen Senf. Man betreibt keine LEd direkt an Spannung, ohne Vorwiderstand, bei deinem 2A Typ wäre wohl eine Konstantstromquelle angebracht, weil 2 A will man nicht mehr in einem Widerstand haben. Aber wie sooft führen viele Wege nach
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LED Wandlampen Musiksteuerung
Du brauchst jeweils an jeder Led eine Konstantstromquelle, und deren PWM-Eingang kannst du mit einem Controller ansteuern.
Ist diese Konstantstromquelle auch vonnöten wenn man solch ein Steuergerät oder ein ähnliches benutzten würde? https://www.lumperia.de/led-rgb-musik-controller-ansteuerung-60w-12v24v-music-steuergeraet-p-50.html Wenn
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24V PWM für Led's sinvoll?
Jetzt dachte ich ich nehme einen Mosfet und schalte die einzelnen Farben per PWM nach Ground. Rot: 1 Strang a 10 Led's (21V) Grün: 2 Stränge a 5 Led's (16V) Grün: 2 Stränge a 5 Led's (16V) Da ich das ganze aber über mehrere Meter betreiben möchte weiß ich nicht so recht ob da die 24V PWM des mitmacht da ich ja auch Spannungsabfälle auf der Leitung habe. Alternativ müsste jeder Streifen eine eigene Stromquelle bekommen. Ist es überhaupt sinnvoll eine ganze Serie von LED's mit einer
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Bost converter Step-up-Wander 100W 36V
ersetzen kann, > oder wäre der zu langsam, wenn der nur in regelmäßigen Abständen per > Interrupt die PWM anpasst. Das geht problemlos, die LED ist ja eine fast konstante Last.
ersetzen kann, >> oder wäre der zu langsam, wenn der nur in regelmäßigen >> Abständen per Interrupt die PWM anpasst. > > Das geht problemlos, die LED ist ja eine fast konstante Last. Das geht auch - Du brauchst genau deshalb nicht einmal zwingend einen Strom-Regler, sondern es reicht ein Strom-Steller
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Programmierbares Netzteil für Crosstrainer
Den Umweg über RS322 würde ich mir sparen. Der einfachere Weg wäre einfach ein LED-Netzteil zu nehmen das per PWM gedimmt werden kann. PWM kann selbst der kleinste Arduino in Hardware. Ist das Netzteil vom Crosstrainer denn defekt? Möglicherweise kann man schon da mit der Steuerung
GeGe schrieb im Beitrag #5968576: > Der einfachere Weg wäre einfach ein LED-Netzteil zu nehmen das per PWM > gedimmt werden kann. PWM kann selbst der kleinste Arduino in Hardware. Ich habe meine Zweifel ob ein PWM gesteuertes LED-Netzteil mit einer induktiven Last zurechtkommt
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Was macht eine Konstantstromquelle, wenn sich kurzgeschlossen wir?
ich ihn aber sehr prezise dimmen - darum dachte ich, ich schließe ihn einfach kurz mit einem zu den LEDs parallelen MOSFET (der per PWM getacktet wird) mit einem sehr geringen Widerstand (>20mOhm) - das habe ich bereits in vielen Appnotes von u.A. National gesehen. Gut, der Mosfet sollte nicht warm
Schau Dir nochmal die Basics einer Konstantstromquelle an ;-) Konstanter Strom bedeutet bei kleinem Widerstand auch eine kleine Spannung. So jedenfalls hab ich den guten, alten Ohm in Erinnerung...
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230v Led streifen betreiben
Da wirst Du eine Konstantstromquelle mit hoher Spannung brauchen. Z.B.: das hier: https://www.conrad.at/de/p/self-electronics-slt160-700il-eu-led-treiber-konstantstrom-160-w-350-700-ma-120-228-v-dc-montage-auf-entflammbaren-o-
Auf die Schnelle 2 Streifen gefunden: https://www.longlife-led.de/HighVoltage-Pro-Super-Warmweiss-230V-LED-Streifen-25M-14W-m-72LED-m-15-5mm-IP65-2700K/3476 https://www.ledvance.de/professional/produkte/led-bander--module-und-elektronik/led-bander/led-bander-weiss
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HIgh Power Leds brennen durch
an oder aus geschaltet wie oft werden die denn ein/aus geschaltet? Hoffentlich machst du keine PWM oder ähnliches VOR den Step-Down (hier verwendet als Konstantstromquelle, richtig?)
keinen Strom fließen lässt, geht die Spannung aufs > Maximum und beim Einschalten grillt dir das die LEDs. bessere Ikonst oder sagen wir LED Treiber haben ein PWM -> on/off Eingang dafür.
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Buck/Boost Konstantstromquelle IC gesucht
Volt, d.h. die Spannung liegt mal über, mal unter den 12V, die die LED benötigt. Deshalb wird eine reine Buck- oder Boost-KSQ hier nicht vernünftig funktionieren. Ich benötige also eine Buck/Boost-Konstantstromquelle. Kennt jemand ein passendes IC, das meine Anforderungen erfüllt? Der Strom wird bei 900mA liegen. Es wäre schön, wenn es einen PWM-Pin gäbe, um die LED zu dimmen, ist aber kein Muss. Wenn es noch Fragen gibt oder ich etwas vergessen habe, dann einfach fragen. Vielen Dank für eure Hilfe & Gruß beerwema
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LED Adressierung bei Buslängen > 10 m
du den R4 weglässt, und den R6 in zw Emitter T2 und Masse legst, hast du gleich eine feine Konstantstromquelle für die LEDs. Iled = 4,4V/R6 PS: BC847 ist der SMD Typ den 547
Hallo, ich habe mal noch ein Alternativboard mit RGB LEDs zusammengestellt. Da der Tiny 3 PWM-Ausgänge hat lässt das Raum für weitere Spielereien :) Es können natürlich auch einfach 3 gleichartige LEDs bestückt werden. Vielleicht kann es ja jemand brauchen
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PWM-Strom einer LED gleichrichten
Hallo Leute, hoffe Ihr könnt mir ein paar Ideen liefern... Also, zu meinem Probem: ich möchte mein LED-Netzteil (Konstantstromquelle), welche mehrere LED in einem Strang versorgt, "missbrauchen", um damit wieder eine Konstante Spannung zu erzeugen, um daraus dann wieder verschiedene Zweige mit unterschiedlichen LED´s zu betreiben. Allerdings steht mir nur diese Versorgung zur Verfügung und die ist auch noch als PWM ausgebildet (so werden ja LED´s gedimmt). Nun hab ich keine wirkliche Idee wie das Prpoblem angehen
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Kegelbahn Wurfergebnisse in PC übertragen
persönlich würde folgende Schaltung machen: 1. Brückengleichrichter 2. Siebung 3. Konstantstromquelle 4. Kontroll-LED und Optokopller LED in Reihe. Dann kannst du es an die Lampen anschließen, Polung ist egal. Spannung der Lampe ist auch egal, (im Bereich in dem die Konstantstromquelle
Ich persönlich würde folgende Schaltung machen: >1. Brückengleichrichter >2. Siebung >3. Konstantstromquelle >4. Kontroll-LED und Optokopller LED in Reihe. >Ausgangsseitig Richtung uC könnte man auch noch einen Schmitt Trigger... Bevor ich alle mögliche Filterei 50x in Hardware aufbaue würde
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RC-Schalter für 7,2V
Fertigmodul oder Mikrokontroller-Schaltplan: Ich nehme alles :-) Da die zu schaltende Last ein LED-Modul ist, ist es natürlich wichtig, dass die Schaltung nicht zuviel Leistung verbraucht. Kann ich einen Mikrocontroller (PIC oder ATmega) irgendwie dazu bringen, ein PWM-Signal mit 7,2V zu zerlegen
/index.php?firma=Tamiya&best=53909). Das ist eine Konstantstromquelle für jeweils zwei LEDs in Serie. Da der TLU-01 nur einen mechanischem Schalter hat, möchte ich dieses Modul nun elektrisch über die Fernsteuerung schalten. Nach euren Antworten gibt es nun
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Lichtstärke messen
regelbar zu machen. Dazu benutze ich einen Atmel µC (genauer Typ wird noch ermittelt) und eine Konstantstromquelle, welche ich selbst entwerfe (Regelt per PWM das Licht). Die Schaltung muss folglich selbstständig ermitteln, wie hell es auf der betrachteten Fläche ist. Bisher nutze ich die Fotodiode SFH213
#3413940: > Dazu benutze ich einen Atmel µC (genauer Typ wird noch ermittelt) und > eine Konstantstromquelle, welche ich selbst entwerfe (Regelt per PWM das > Licht). ein µC IST ein Computer! Aber wie gesagt Harald hatte recht, und MaWin hat dir das passende Schlüsselwort geliefert. "Transimpedanzverstärker
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Gedankengang - RGB-Controller inkl. Stromregelung (ATmega 88)
zum aktuellen PWM-Wert konstant. Beispiel wenn PWM-Ausgang high: PWM-Verhältnis 80% momentaner Strom 700mA gemessener AD-Wert 90 Steigt jetzt der LED-Strom auf zB. 770mA und somit der AD-Wert auf zB. 100
sauberen Gleichstrom. Bei einer direkten Versorgung der LEDs mit PWM kannst Du keinen Strom messen, da dieser ständig auf 100% oder 0% ist. Die Frequenz der PWM für den Buck-Konverter und die Messung des ADCs sollten ausserdem synchronisiert werden (Timerinterrupt
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Strombegrenzung gesucht
LT1910, nur das der TPS einen grottigen 1R Fet verbaut hat. Also willst Du eine 100 - 200mA Konstantstromquelle. Dann schreib das doch so. Willst Du das nicht in Wärme verbraten, muss die schaltend sein. Also da wäre fast jeder HS schaltende Konstantstrom LED Treiber geeignet.
erheblich niedriger und alles ist super. > Ist dann interessant, wenn man auch mal low current LED ansteuern will, Das Datenblatt des TPS1H000 sagt auf Seite 1 auch... • Single-Channel LED Driver Also sollte er wohl den Strom regeln. Lediglich: ±15% When ≥150 mA ±10% When ≥300 mA
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Spannungsteiler zwischen Arduino und KSQ
Scale-Beleuchtung bauen. Dazu verwende ich einen Arduino Nano (der 5V an den Digitalpins ausgibt) welcher über ein PWM-Signal an einer dimmbaren Konstantstromversorgung (CCS-350 von ANVILEX)die 1W LED versorgt. Das ganze 8x da es 8 LED mit unterschiedlichem Blinkmuster sind. Die CCS vertragen allerdings nur eine Spannung
hat dann auch die Autoroute-Funktion von Eagle den Geist aufgegeben. Die CCS haben 5 Pins: Vcc/PWM/Gnd und für die LED Vout und Gnd. Momentan versuche ich: Arduino ->R1 Eingang Ausgang R1-> Eingang R2 Ausgang R2-> Gnd Kontaktpunkt R1 Ausgang und R2 Eingang gegen PWM-Eingang. Das ganze dann 8x
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LM3406 Prototypenaufbau
Hallo zusammen, ich plane eine LED-Beleuchtung, bei der ein LED-Teiber 4 in Reihe geschaltete LED's vom Typ Luxeon III Star-Hexagon Rd-Or (1,4A / 2,95V) ansteuern soll. Als Konstantstromquelle habe ich den LM3406 gewählt. Mich würde
Rückmeldung zu dem Projekt 24 Platinen je 4 LEDs ergeben 96LEDs die mittlerweile wunderbar bei 1,4A leuchten. Alle 24 sind mit jeweils einem 100Ohm widerstand parallel an den PWM-Ausgang des µC angeschlossen. Strombedarf für das PWM-Signal liegt
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controller gesteuertes Schaltnetzteil als Konstantstromquelle für power LEDs
Handelsübliche LED Treiber mit Steuereingang kannst du wahlweise mit 0-10V ansteuern oder mit einem 5V PWM Signal. Sie sind so preisgünstig, dass sich ein Eigenbau nicht wirklich lohnt. Bei Schaltnetzteilen kann man
Radiowellen angeht), dass ich in diesem Umfeld nichts riskieren würde. Beispiel: http://www.ebay.de/itm/LED-Treiber-Netzteil-Trafo-dimmbar-3500mA-100W-Konstantstrom-0-10V-Steuerung-PWM-/151524675906
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
27 LEDs in individuelle PWM-Werte für seine LEDs umrechnen muss, damit z.B. bei "127" alle LEDs bei 50% gleich hell sind. Die "kleinen Vorwiderstände" ^^ kann ich dadurch evt. sogar weglassen. Es bleiben
Beitrag #3218521: > Wieso? Wie meinst Du das? Weil du schon wieder einer bist, der das Prinzip der PWM nicht verstanden hat und der meint, LEDs ohne Vorwiderstand bzw. Konstantstromquelle betreiben zu können. Tip: Eine PWM regelt nur die Zeit, nicht die Stromstärke. Die Aussage, du willst per PWM "von
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PWM Erzeugung mit ATTiny25 mit fester Auszeit
ldi temp, 0b01100001 ; aktiviere Pwm auf 150Khz out TCCR1, temp grüße Karsten
Funktionsweise nicht verstanden habe. Deshalb habe ich ja nachgefragt. Ich möchte eine Konstantstromquelle bauen, die an einem Akku betrieben wird. Die KSQ kann unterschiedliche Ströme über einen bereich von 150mA bis 3A einstellen. Es sollen 4 weiße LED in Reihe an einem 4S Li-Ionen betrieben
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Schaltung geht nicht aber warum?
Hallo, ich wollte das 5V PWM Signal welches mein Arduino ausgibt auf 10V PWM mit der im Anhang befindlichen Schaltung erhöhen. Hab das ganze auch mal aufgebaut nur leider passiert nichts. Da ich von derartigen schaltung wenig Ahnung
Johannes schrieb im Beitrag #3099251: > ich wollte das 5V PWM Signal welches mein Arduino ausgibt auf 10V PWM > mit der im Anhang befindlichen Schaltung erhöhen. Schön und gut - oder auch nicht. Hat die PWM außer einem Duty-Cycle auch eine Frequenz und was
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Kondensator strombegrenzt und verlustarm entladen
daher brauche ich wirklich eine effizientere Lösung als verheizen >im Widerstand... Über ne Power LED abstrahlen? ;-)
der C bei 15 V enthält. Evtl. reicht ein einfacher µC aus, der ein von der C-Spannung abhängiges PWM erzeugt. Der Strom muss ja nicht 100% konstant sein. Spannungsteiler ---> ADC ---> Tabelle/Formel ---> PWM ---> FET im Stepup Mit dieser Schaltung könnte man sogar den C aus den 15V laden und
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RGB LED Matrix mit PWM mal anders
andere Aufgaben einfach anpassen indem man Platinen hinzufügt oder weg nimmt Probelme: Atmels PWM Controller sind teuer und sonst hat kein Controller die geforderten 12 PWM Kanäle (jede Farbe jeder LED soll ihren eignen PWM bekommen für fading, farbmischen usw.) also muss ich mir irgend was anders
Das wird ein Waahsinnsprojekt, das weißt du schon, oder? Du brauchst da 300 PWM Kanäle!!! Und 300 Treiber! Und 300 Konstantstromquellen, wenn du HP LEDs betreiben willst... Bei Suflus, etc. mag das mal noch gehen... Aber sobald du über 20mA kommst brauchst du auch 300 Treiber..
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Power Led Konstantstromnetzteil dimmen
Habe PowerLed Baustrahler 20W gekauft. Darin ist ein kleines Netzteil. Dies liefert 21-36V mit komstant 600mA. Habe nun zwischen sekundär und PowerLed einen SFET IRF1404 gehangen und mit PWM gedimmt - geht wunderbar
Mal den LED Strom auf dem Oszi angeschaut? Einige Konstantstrom Netzteile haben sinnigerweise einen Ausgangskondensator. An dem lauft in der PWM Pause die Spannung hoch und treibt dann beim Einschalten einen
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Schaltplan und Layout Kontrolle
und dem Kondensator... http://www.mikrocontroller.net/articles/Pulsweitenmodulation Hänge die Led doch so an den AVR: AVR-PIN --(a)-- [R] --- [LED] --- [R] --(b)-- AVR-PIN an a & b jeweils ein RC-Glied zum glätten und dann auf den ADC So kannst du die Led Umpolen, + Per PWM schalten und per
>der eine eine Pin der PWM sein und der andere ADC?(kann ich mir nicht >denken) [code] AVR-PIN_1 --(a)-- [R] --- [LED] --- [R] --(b)-- AVR-PIN_2 [/code] AVR-PIN_1 und 2 sollten PWM ausgeben können (OC1A und B z.b.).
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Viele LEDs mit Mikrocontroller (Arduino) ansteuern Gesperrt
es folgende Vorraussetzungen: - Jede LED muss autonom ansprechbar sein - Die LEDs müssen dimmbar sein (PWM?) - Die LEDs sollten relativ hell sein Dabei stell ich mir nun folgende Frage: - Wie steuer ich eine so große Anzahl an LEDs gescheit
hat vor den Leistungsschaltern keine Vorwiderstände bzw. Konstantstromquellen sondern geht direkt an die LEDs. "
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Suche analog einstellbaren, temperaturkompensierten LED-Konstantstrom-Regler IC bis 1 A
Für meine Anwendung benötige ich einen LED-Treiber-IC, der eine möglichst konstante Helligkeit einstellt. Außerdem sollte er einen Konstantstrom liefern; PWM möchte ich vermeiden -> Steuereingang also analog. PAM2861 ( http://diodes.com/
Info schrieb im Beitrag #3727119: > Außerdem sollte er einen Konstantstrom liefern; PWM möchte ich vermeiden > -> Steuereingang also analog. damit kann man sicher die Helligkeit der LED so regeln, dass sie über einen Temperaturbereich stabil bleibt. Nur hierbei verschiebt sich auch
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10W LED COB bei dx.com
Die sind mit Sicherheit über eine PWM Steuerung. Ich habe ähnliche Module von Pollin und die werden auch nicht sehr warm weil sich die vielen LED auf eine rel. große Fläche verteilen. Die Pollin Module brauchen auch eine KSQ.
Nimm eher die 3000k Variante. Konstantstromquelle ist bei power-LEDs immer ein muss. Nachdem die 12 cm lang ist tuts ein einfacher Rippenkühlkörper in der selben länge wie die LED. Damit kommt man auf rund 1K/W, Somit wird die LEd bestenfalls
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PMOS
Hi, die Last soll durch einen LM317 als Konstantstromquelle die eine Luxeon LED mit 300 mA versorgt ersetzt werden. Das Ganze soll dann mit PWM dimmbar sein, also so mit 10 - 100 KHz laufen je nach Auflösung. Verträgt das der LM317 überhaupt, wenn man
Für die PWM für die LED brauchst Du aber auch keine Kilohertz. Da reicht 100 Hz schon locker aus.
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Mittelwert-Bildung einer nicht-sinusförmigen Spannung
Monaten habe ich mir zum Ziel gesetzt, eine dimmbare, µC-gesteuerte Taschenlampe mit Hochleistungs-LED zu konstruieren. Die Schwierigkeit dabei besteht darin, aus den 4.8V-Betriebsspannung, eine Spannung von ca. 14V zu generieren. Zudem benötigt die LED dabei einen Strom von ca. 1Ampere. Da die ganze
Konstantstromquelle zu verwenden. Dies wollte ich damit realisieren, dass der LED-Betriebsstrom über einen kleinen Shunt-Widerstand (0.65R) einen Spannungsabfall generiert (1A = 650mV) [siehe "Bild2"]. Dieser
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Energieversorgung und Ansteuerung von ~100W LED's
. Ich will ohne Trafo auskommen um Platz und Gewicht zu sparen. Zusätzlich will ich die einzelnen LED Stränge noch von 0-100% steuern können. 1. Idee: Tiefsetzsteller um die Spannung des Netzes (230V) auf ca. 50V zu bekommen. Danach dann pro Strang mittels Konstantstromquelle die LED's versorgen. Zuletzt mittel PWM die Helligkeit der LED Stränge steuern (Schaltungskonzept siehe Anhang) --> Hier ist ein großer Schaltungsaufwand notwendig. Die Helligkeitssteuerung kann sicher auch anders realisiert werden.
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Laser modulieren
Beschaltung des Wasserwaagenlasers dar. Soweit ich das erkennen kann, scheint es sich um eine Konstantstromquelle zu handeln. Jetzt frage ich mich, wieso der Laser im Orginalzustand wesentlich schwächer leuchtet, als vor meinen Experimenten.
. Dieser Strom streut gewaltig. Wir haben das Problem dann mit einer geschalteten Stromquelle und PWM gelößt.
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Konstantstromquelle mit MCP1825
Datenblatt: http://www.microchip.com/wwwproducts/Devices.aspx?dDocName=en531457) den ich als Konstantstromquelle missbrauchen möchte. Ein paar Eckdaten: Ich möchte ne RGB-LED (350mA je Farbe) mit Konstantstrom betreiben. (Dimmen und Farbe ändern über PWM) Habe 5V Eingangsspannung und zwischen 2,2
gern an). Dabei rausgekommen ist die im Anhang befindliche Testschaltung mit einer Z-Diode (2,7V) als LED Ersatz. Der MCP gibt an seinem Adjust Ausgang ne Spannung von 0,41V aus, weshalb ich mit einem Widerstand von 2,6 Ohm auf nen Strom von 160mA kommen sollte. Diesen Strom konnte ich auch messen..
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Check der ersten Platine
mit einem 555 eine PWM aufbauen die dann über einen Transistor eine LED treibt. Da kann man dann durch Messen sehen wie das Signalverhältnis am besten passt. Man muss eben nur die Verlustleistung von der LED ständig
Michael S. schrieb im Beitrag #3094303: > Bei PWM-Betrieb können LEDs höher belastet werden. > Maßgeblich ist da der Strom. Macht denn der genannte Chip tatsächlich eine Konstantstrom-PWM am Ausgang?
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Verständnisfrage: Leistungs-LEDs dimmen
student (Gast) >Wie funktionierts dann? Indem man den Schaltregler NICHT verarscht sondern per PWM an und ab schaltet. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
student schrieb im Beitrag #5090188: > Hängt man einen FET zwischen KSQ und LED und steuert diesen per PWM an, > misst die KSQ plötzlich im Mittel zu wenig Strom und erhöht entsprechend > die Spannung ... Nicht, wenn man den FET *parallel* zur LED schaltet. Aber, wie schon
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Probleme beim Simulieren von Power LED mit PWM in LTSpice
eine optimiertere Schaltung gibt. Ich brauche diese KSQ um 'günstig' und ohne viel Bauteile 25 LEDs mit einem ATMega per PWM zu steuern (hell/dunkel). Die ganzen KSQs sollen so wenig als möglich und so viel als nötig Platz benötigen.
die LEDs so viel Strom fließen wie irgendwie möglich. mfg
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Konstantstromquelle und µC
> Kontakt). Dann ist der Widerstand vor der Basis wichtig, denn im Leerlauf würde deine Konstantstromquelle sonst die gesamten 100mA aus dem Mikrocontroller ziehen wollen da der Transistor am Kollektor keine Quelle für seine Stromverstärkung hat.
dem > Sollwert aus dem DAC verfälscht wird. Es hat die gleiche Güte wie einfache KSQ mit Diode / Led als Spannungsreferenz an der Basis. Mehr war nicht gefordert.
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Leistungs- bzw. Strombegrenzung: Alternative für Gleichstromwiderstand
und dem IN-Anschluss des LT3083. Vcontrol ggf. per Diode und Kondensator entkoppeln, was ja bei PWM-Steuerung kein Problem wäre. Wie groß ist denn die PWM-Frequenz?
Schrotty wenn dich Rücklichter am Auto, als Nebeneffekt nicht stören, solltest du mal nach "Konstantstromquelle mit bipolaren Transistoren" schauen https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle - zweiter Eintrag. Einfacher geht wirklich nicht mehr.
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per µC (PIC) änderbarer Widerstand
Also ich habe den LM3404 in einer LED-Schaltung (entspricht praktisch dem Schaltbild im Anhang) und möchte den PWM duty-cycle ändern können ohne die Helligkeit der LEDs zu beeinflussen. Dazu muss ich ja den Strom gegenregeln, den der LM3404
> möchte den PWM duty-cycle ändern können > ohne die Helligkeit der LEDs zu beeinflussen. Die Helligkeit der LEDs ergibt sich aus der Versorgungsspannung, der Induktivität und dem Tastverhältnis. Wenn du einen dieser
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Temperaturkompensation für LED-Hintergrundbeleuchtung...
mit einbauen. Die LEDs sollen an 12V >betrieben werden. Bist du sicher, dass du für die LEDs eine temperaturkompensation brauchst? Meistens ist die Schankung der Lichtausbeute der LEDs nciht soo kritisch. Viel mehr aber
warum der Vorschlag >nicht so gut war, und wie es Deiner Meinung nach funktionieren kann. Eine LED wird mit Konstantstrom betrieben. Wenn nun die Temperatur sich ändert, ändert sich auch das Verhältnis Strom/Licht. Also muss der Strom der Konstantstromquelle geändert werden. Die Aussage "also
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"Verstärker" für PWM-Signal
Bei LED-Eingang brauchts keine Amplitude. Mach den Ausgang so, das er eine LED treiben kann und gut. Also einfach ein NPN an den Ausgang, den internen Pullup des PWM-Gens wieder aufs Original zurück, und an den 5V-Ausgang des PWM-Generators ein paar hundert Ohm LED-Vorwiderstand. Ob da jetzt 3V, 5V, 8V oder 12V anliegen ist der LED im OK völlig egal (außer das der VOrwiederstand angepasst werden muss).
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LEDs an N-Kanal MOSFET (IRLML2502) flackern.
Hallo Zusammen. ich bin derzeit an einem kleinen Projekt. Ich steuere eine High Power RGB LED (jeweils ca. 600mA) mit einem Atmega328P an. Dafür verwende ich die Arduino IDE und die LEDs werden mit der PT4115 Konstantstromquelle versorgt. 3 PWM-Pins des Atmega gehen zu den 3 DIM Eingängen
angeschlossen. Und anstelle des 100kOhm Widerstandes verwende ich 10kOhm. Das Problem ist nun. Wenn ich PWM auf 0 setzte blitzen die LEDs die ganze Zeit ganz leicht. Lasse ich den Mosfet weg klappt es ohne Probleme aber dann habe ich andere Probleme mit meinem uC, das er irgendwie nicht ganz genau sauber
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Projekt LED-Cube 8x8x8
Pflicht, wenns effizient gehen soll. der macht sogar noch die PWM und kannst ihn direkt mit den 12bit Werten für seine 16 Kanäle befüllen. Hier fallen auch noch die ganzen Widerstände weg, da er eine integrierte Konstantstromquelle hat. der TLC5947 hat sogar 24
Leistung regelt sie selber über den widerstand? dir durschnittliche Leistung regelt sich bei einer PWM über das Verhältnis der Einschalt zur Ausschalt-Zeit. Wenn die LED eingeschaltet ist, dann ist sie 100% eingeschaltet. Und wenn sie ausgeschaltet ist, dann ist sie 0% eingeschaltet.
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Hilfe bei Programmierung von Tiny 13
Hannes Lux schrieb im Beitrag #2677731: > Ich weiß zwar nicht, was "KSQ" sind, Konstantstromquellen. Liest du etwa keine "LED-ohne-Vorwiderstand-Threads"? Hannes Lux schrieb im Beitrag #2677731: > Da Du ja mit Hilfe Deines Lernpaketes "lernen" willst, kannst Du > ja den Quelltext im
Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #2677740: > Konstantstromquellen. Danke, diese Abkürzung war mir nicht bekannt, obwohl ich weiß, wie Konstantstromquellen funktionieren... > Liest du etwa keine "LED-ohne-Vorwiderstand-Threads"? Nein, schon lange nicht
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Optimale Step-up Schaltung für LED gesucht
Mit einem Schaltregler als[[Konstantstromquelle]]. MFG Falk
dann natürlich auch möglichst nahe an den Störungsverursachenden Bauteilen sein. Die dezitierten LED-Treiber (siehe meinen vorigen Post) haben ca 100mV FB und sind Primär als "Stromquellen" gebaut. Außerdem haben die einen speziellen Regelalgorythmus der das ein/ausschalten mittels PWM vom µC her
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WS2812B Strips werden heiß
vorerst Danke für die schnelle Antwort. Wie schon geschrieben nutze ich einen Arduino Nano mit FastLed Bibliothek, nur über einen Ausgang am Nano. Wird wohl PWM sein. Die Einstellungen bei FastLed sind ja Standard auf ws2812b eingestellt.
das vom µC zu liefernde Steuersignal anzugesehen? Mit PWM wird das nichts. Das ist ein serielles Datenprotokoll. Wie wolltest du sonst die einzelnen LEDs in der Kette über einen Pin unterschiedlich steuern.