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Lima Laderegler Motorrad
eine Saprisa Lichtmaschine auch permanent erregt. 2Phasen statt 3 . Prinzip, man stelle sich einen Trafo mit Mittelpunktschaltung vor. Als Gleichrichter genügen 2 Dioden. Der Regler besteht aus nur 2 Thyristoren und mit denen wird per Phasenanschnitt die Spannung geregelt. Möglichkeit, Statt PWM eben
Brückengleichrichter einen Dreiphasen-Gleichrichter B6U einbaue. Also die Schaltung hab ich mal simuliert (LTSpice), für de Lima hab ich als Ersatzschaltbild eine Stromquelle verwendet -> Schaltung funktioniert nicht mal ansatzweise!
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Hobby-Schaltung optimieren
langlebiger wenn sie nicht gerade bis ans Stromlimit belastet werden. Für ein kleines klassisches Trafo Netzteil brauch man auch keine low ESR Typen. So abwegig sind Schieberegister für die Anzeige nicht, wenn es darum geht wenig Störungen zu verursachen. 3 Stellen könnte man aber auch noch direkt
Hallo nochmal, ich habe heute ein wenig mit LTSpice herumsimuliert, es scheint wohl so, daß sich das Ganze mit den Folienkondensatoren sowiso nicht ausgeht, ich brauche wohl oder übel Elkos. Ich möchte nämlich nicht, daß der Controller da 100-mal in
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Antiproportionale Spannung
flipflop gar nicht so unrecht haben. Wenn es 12V-Halogenlampen sind, die an einem elektronischen Trafo (Netzteil, 11.5V steht oft drauf) hängen, dann hoffe ich mal, das er zwei oder drei Halogen-LED in Reihenschaltung vorgesehen hat. Und dann schaltet das Netzteil nicht ein, weil die Last nicht den
bekommen. Danach kann man noch andere Referenzwerte testen.Die Resultate waren fuer R3,R4,R5,R6 in LTspice relativ niederohmig.Hab diese Werte dann mit 2 mulitipliziert,damit nicht zuviel Strom in den OPamp-Ausgang "reinfliesst" ansonsten waeren die 0.22V nicht erreichbar gewesen (irgendwas mit 0.4V...
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2N3055 , was sind aktuelle Alternativen ?
Ich hatte vergessen zu schreiben, dass ich es fuer ein 30A 25V Netzteil brauche, mit 24V Trafo, also ca 1000W worst case. Frueher hatte ich TIP35 als Ersatz fuer den 2N3055 genommen.
#3414324: > Ich hatte vergessen zu schreiben, dass ich es fuer ein 30A 25V Netzteil > brauche, mit 24V Trafo, also ca 1000W worst case. Das solltest du als Schaltnetzteil realisieren, auch wenn jetzt draußen wieder Schnee liegt. Wenn du das wirklich linear aufbauen willst wird die Wahl der Transistoren
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Pollin "Ramsch" Sortiment- was war bei euch drin?
Man weiß dann, was man hat, das Platinenlayout passt, es ist nicht zu teuer, man kann vorher mit LTSpice experimentieren, hat Datenblätter usw.. Außerdem fällt mir noch ein, man kann für derartige Sortimente Prüfgeräte gebrauchen, Spezialtransistoren und Dioden zu erkennen und zu messen. Ein Induktivitätsmessgerät
Ledvorwiderstand durch einen 1k02 erstetzen kann, sollte man es lassen. Der Eine freut sich über eonen Trafo und baut sich eine Lötstation davon, ein anderer der sich alles sowieso nur fertig kauft, kann damit nichts anfangen. Ich hatte z.B. mal einen alten Becherelko im Paket, ich fand ihn nutzlos für
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Empfänger Bauen
Kerbe um Null, der Filteraufwand ist dafür etwas höher. Das Prinzip habe ich irgendwo als LTspice-Simulation in der Schublade. Schon mal den Quellcode vom mcHF-Sdr angeschaut? Ich finde, die Software ist recht übersichtlich aufgebaut, es gibt auch schon einige Mods. http://www.m0nka.co.uk
Phasenverschiebung von 90° braucht, müßte man ein Signal nur um Tap/2 verzögern und das andere per Hilbert-Trafo um 90° drehen. Das wird ungleichmäßig, weswegen es mir sinnvoller erscheint, beide Signals u drehen - und zwar um jeweils 45 Grad: eines +45° und das andere -45°. Die Filterkernel dazu sind spiegelsymmetrisch
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Coil Gun: Tipps und Hilfe
Stromverlauf berechnen. Oder Du packst die Ersatzschaltung in das allgegenwärtige Simulationstoole LTSPice und läßt das für Dich rechnen. Das ist bequemer und man kann mit den Werten "virtuell herumexperimentieren" ohne dass das Haus in Flammen aufgeht. Wenn Du das einmal kennengelernt hast, wirst Du viel
wenn etwas nicht funktioniert ist der Schüler tot. Du erzählst hier einen vom Pferd. Dein 12V Trafo führt nicht zu einem isolierten Knopf, sondern am Taster liegen 325V Gleichspannung gegenüber Erde. Die 2300 Joule im fehlerhaften Originalschaltplan (wie kommt man auf die Idee, nur 450V Elkos
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SGT40n60NPFD vs IKW50N65F5
sieht, deren Inhalt er nicht versteht und nicht anwenden kann. Einfach weil ich gerade auf eine LTspice Simulation warte: Ist die Induktivität der Zuleitung groß gegenüber der Eingangskapazität, passiert genau das was du meinst. Die Induktivität wird durch den Cap angeregt und ist der erst voll wird
So Reichelt war gestern da. Das Netzteil besitzt ein Hilfsnetzteil. Kleiner HF-Trafo und Viper50(Natürlich original vom Hersteller xD). Die IGW40N60H3 habe ich jetzt eingebaut.Ohne Zwischenkreisspannung die Gates kontrolliert und die Ansteuerung sieht gut aus. Habe aber trozdem
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Überlastung des Neutralleiters im Drehstromsystem?
Nimm einen Trafo (old school Schweißtrafo zum Beispiel) und klemme dessen Sekundärseite zwischen Neutralleiter und PE. Da kann man gleich beiden richtig einheizen :-) Hat natürlich nichts mit dem Themenkreis Sternpunktverschiebung
Frequenzen verschiebt, angleicht etc. Leider muss ich noch die Fähigkeit erwerben, mit dem Programm LTspice oder etwas vergleichbaren zu arbeiten. Ist noch auf meiner todo-liste. Aber da wie oben schon gesagt keine Phasenverschiebung stattfindet, müsste der Neutralleiter ja seinem Namen ja treu bleiben
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
um daraus die Übertragungsfunktion Ua/Ue in dB bilden zu können. Diese ist zusammen mit der in LTSpice simulierten Übertragungsfunktion des realen Filters in einem Diagramm festgehalten worden. Es zeigt sich, dass das Filter gar nicht so schlecht gelungen ist, wie auf den ersten Blick am SpecAnalyser
und ein DAC. Dann kannst du reinladen was dir gefällt. z.B. auch direkt ein PWL-File aus deiner LTspice-Simulation. Was hast du dir denn als Endstufe gewünscht? Ich vermute 50 Ohm und ein Watt? Die Suche beginnt beim buf634 und hört dann nur noch preislich und vom Aufwand her irgendwann auf...
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Mein erster Schaltwandler- Problem Highanstieg -- Einbruch??
Ausgangsstrom liefern. Dennoch ist die Versorgung aus ner Solarzelle viel optimaler als z.B. über Trafo+Gleichrichter. Bei Deinem Wandler müssen die Eingangselkos den Strom nur je wenige µs liefern können.
auftretenden Stromspitzen. Du solltest mal versuchen zu verstehen, was da passiert. Mein Tip - nimm LTSpice und studiere das Schaltverhalten irgendeines x-beliebigen MOSFET, der gerade in der Bibliothek zu finden ist. Und schau Dir nicht nur Spannungen, sondern auch Ströme an - kein Problem für den Simulator
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PWM nach Schaltnetzteil
muss eine Spannungsbegrenzung nachgeschaltet werden, welche bei 25...27V eine Last aufsetzt, um den Trafo nicht leer laufen zu lassen. Kommt darauf an, wie spannungsfest der Kram danach ist. PS: Und selbst wenn die Spannung unter Vollast auf 23V oder so einbricht, dürfte das nicht zu sehen sein.
> Gute Fets schaffen sogar Picosekunden, wenn der Gatetreiber es > schafft... Macht nicht ltSpice auch sowas? > Jein, das Steuersignal schleifst du im Prinzip komplett durch. Greifst > es aber nach jedem RC-Tiefpass am Gate ab. Jenachdem, wo deine Fets > leitend/sperrend werden, setzt du
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Subwoofer passive Frequenzweiche
430µF. Bei den Spulen gibts in dieser Größe bestenfalls teure Ferritkern-Spulen, sonst nur mehr Trafo-Spulen. Du könntest bei Bedarf auch mehrere seriell zusammenschließen. Möglicherweise vergißt bei deiner Berechnung den Hochpaß für den Baßlautsprecher. Damit brauchst für einen 4R-Bass _nochmal
die 'Hörbarkeit' von tieffrequenten Signalen. In diesem Frequenzbereich gibts passiv nur mehr >Trafo. Laß den Subwoofer einfach weg - und machs wie ich: Häng beim Basslautsprecher einen *6dB Hochpaß* rein, hast weniger Raummoden und einen saubereren Sound. Wenn du schon 500µF kaufst, probier´s
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Verständnis der Netzteilschaltung
Schaltung nun schon mal so funktioniert, wie sie soll. Das war schon gut. Ich habe dabei mal etwas mit LtSpice rumgespielt und das auch etwas gelernt. Du kannst ja machen was du willst, aber wenn was früher schon nicht zu den guten Sachen gehört hat, wieso dann heute damit Zeit verschwenden?
anpassen. Nein. Das heißt, dass man bei für 20V Ausgangsspannung dimensionierter Stromversorgung (Trafo usw.) keine Spannungsbegrenzung braucht und den LM723 direkt an die Eingangsspannung anschließt. > Wahrscheinlich ist es die Leistungsangabe von 660 mW. Bei 20V wäre dann > die Stromaufnahme ca
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Galvanische Trennung - ja oder nein bei 230V
dieser > unberechenbar reagiert. das hat aber nicht mit galvanischer Trennung zu tun. Auch ein Trafo ist eine galvanisch Trennung und überträgt Transienten.
Außerdem benutzen die IGBTs wie z.B. in Induktionsherden. Du brauchst einiges an Messequipment (LTSpice tut es da nicht) und mathematischem Rüstzeug. Wieviel wolltest Du machen, 20kW? Und bist Dir nicht klar über nötige Potenzialbarrieren? Ich glaube, der Fisch ist ein bisschen groß...
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Detektor mit Verstärker, richtig Erden?
Antennenspule an die Antenne und die andere Seite an Erde legst. Das Teil funktioniert dann als Trafo (induktive Koppelung). Achja: Umso höher der Kondensator, um so besser die Erde, da ein großer C einen kleinen Wechselstromwiderstand besitzt. Der darf dann aber kein Wickeelkondensator sein
, Meißner, Colpitts) werden nur oberflächlich behandelt. Ich habe dann irgendwann angefangen mit LTSpice zu experimentieren, um die Schaltungen besser zu verstehen. Aber das hat alles Grenzen. Im Buch werden viele Schaltungen vorgestellt von Detektor über Audion usw. Erklärt werden sie nur oberflächlich
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Zwei Controller synchronisieren
nicht weit. Das wird schon mindestens Spulen und Hirnschmalz brauchen. Simuliere deine Ideen mit LTspice. Gute Nacht - A.
Man kann den Schall als schwach gekoppelten Trafo simulieren. Mechanische Größen lassen sich in elektrisch Äquivalente umrechnen. Ersatzschaltbilder habe ich irgendwo auf der Platte. Bevor du so tief einsteigst und sich das für dich vielleicht in
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LM324 Ausgang als Stromsenke für Strombegrenzung funktioniert nicht?
Bauteilen die Strombegrenzung funktionieren würde und welche Ströme dann wo fließen würden usw. LTSpice kenne und nutze ich eigentlich gerne, ich dachte ich hätte das ganze Ding sogar simuliert (ist schon wieder ein bisschen her, ich weiß nicht mehr wie sehr ich ins Detail gegangen bin bei der Simulation
der einzige, der "Edeldesign" gesagt hat. Die EUR 200,- bezogen sich rein auf die Bauteile des PCB. Trafo war glaube ich nicht mal dabei. Da kommt ein Triad Magnetics Ringkern zum Einsatz, das Gehäuse habe ich selbst gedruckt, weil ich keines in den entsprechenden Maßen gefunden habe. Mechanik gibts keine
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Reparatur Heizungssteuerung
Dorfelektriker Meister Küche und Büro installiert. Steckdosen, Lichtschalter mit Relaissteuerung und Trafo für LEDs, auch deren Berechnung und Auslegung in Bezug auf Verbrauch und Dimensionierung. Wie man gescheit abisoliert und verbindet, Biegeradien und Abstandsvorschriften. Zu dem MUX habe ich einige
mit allen möglichen Transistorschaltungen. Ich hatte es damals alles aufgebaut. Heute würde ich LtSpice empfehlen. Das erste IC war der NE555 (es war einmal das meistverkaufte IC weltweit). Wenn du Schaltungen, wie Brückengleichrichter verstehst, brauchst du auf einem Schaltplan einmal drauf schauen
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Wie sieht die Zukunft des Bastelns aus?
Wie sieht die Zukunft des Bastelns aus? Meinen Erfahrungen nach doch ziemlich positiv. Mit LTSPICE kann ich vieles schon vor dem Aufbau im PC testen und optimieren und brauche nicht erst mal alles breadborden. Zur Platinenerstellung habe ich einen guten PC und CAD SW zur Verfügung. Mit dem
Badezimmer gekauft. Immerhin: Der funktioniert nach wie vor perfekt (inklusive des elektronischen "Trafo").
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Das Gehäuse kann man so nicht kaufen. Das war ein 12V-Netzteil für Bosch-Funkrufsender, dessen Trafo ich schon anderweitig verbaut hatte.
Das Gehäuse kann man so nicht kaufen. Das war ein 12V-Netzteil für > Bosch-Funkrufsender, dessen Trafo ich schon anderweitig verbaut hatte. OK. Deswegen also.
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6kW Buck Converter, Mikrocontroller gesteuert
Normalerweise geht man da anders vor. - Eine Simulation aufbauen (einen simplen Buck bekommt man in LTSpice simuliert). Da kann man auch gleich den Regelkreis, den man später im Controller implementiert, überprüfen. - Leistungshalbleiter heraus suchen und Verlustleistung berechnen. Das sollte natürlich
Isolation, allerlei Schutzfunktionen (Kollekor-Desaturierung, u.ä.), versorgt aus einem Extra kleinen Trafo mit galvanisch getrennten 12V. Als wir dann einfach mal die vollen 400V angelegt haben, war alles ok, auch bei voller Leistung. Nur so bei einer mittleren Spannung von 70V bis xxx V (nie getestet
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4x LM338T parallel schalten, Konzeptfrage
aufwändiger, bzw. in den fertigen Plänen ggf. noch nicht drin. Wenn der MOSFET groß genug und der Trafo nicht zu groß ist, geht es ggf. auch mit einfache einer PTC Sicherung. Gegen hohe Anlaufströme hilft eine langsame Anfahren - das hilft aber natürlich nicht wenn eine Lok etwa per Signal/Relais
/part/LM1084 via z.B. die Schaltung in Figure 27 Seite 19. Ich baue diese Erweiterung mal im LTSpice nach. Erfahrungsgemäss wird es nicht funktionieren. Am liebsten würd eich dier Schaltung auf dem Steckbrett aufbauen. Ob da dieser OPAMP: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm101a-n.pdf das richtige
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Suche Infos zum Eigenbau eines Dip Meter
wird gerade dieses SDR wegen bestehender Probleme > besprochen. Ich hätte da eher z.B. einen Trafo-gegengekoppelten Breitband BFR15, BFR34, 2N5109, 2N3866 gewählt. Beim BFR193 kann es leicht "Überraschungen" geben. Ohne Mikrowellen gerechtes Design und Mikrostrip Aufbau spielt man mit Feuer.
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7078534: > Ich hätte da eher z.B. einen Trafo-gegengekoppelten Breitband BFR15, > BFR34, 2N5109, 2N3866 gewählt. Beim BFR193 kann es leicht > "Überraschungen" geben. Ohne Mikrowellen gerechtes Design und Mikrostrip > Aufbau spielt man mit
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Windows 7 wofür?
zu finden. Win ist eher wie die Shopping-Mall. Also ist Windoof sicherlich kein Tool wie z.B. LTspice So, und nun weißt du wieso ich bei WinME als das minimalste Übel bleibe.
Mal ganz praktisch: Wie installierst du dann LTspice?
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Unterschied Induktives Feld/Funk
kapazitive Übertragung ist hingegen eine direkte Kopplung zwischen Sender und Empfänger wie z.B beim Trafo. Wenn kein Empfänger vorhanden ist, fliesst (im Mitel) auch keine Energie aus dem Sender raus(unter Annahme verlustloser Komponenten). Erst wenn die Empfangsantenne in das Feld kommt, wird Energie
, weil ich die Überhöhung nicht abschätzen kann. Ohne Dämpfung ja unendlich, aber ich habe keine LTSpice Simulation darauf angesetzt zB. Mit dem RFID Modul sind es ja 400mV alleine schon in der Fangspule, das ist sowieso so ein Punkt: Wenn ich mit der Fangspule 10mV gemessen habe bei anderen Sendern
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Und Fotos davon. Die 2 weissen Drähte sind der Eingang, da hängt der Bus dran. Am besten in LTSpice simulieren, bei welcher Frequenz er blockt. Ich würde den Kondensator deutlich höher wählen, damit er auch das Siedle-Bus-Telegramm abblockt (500 Hz). Spice-File angehängt, bitte kritisch prüfen
oder ändliche Systeme gehen. Für Audio Ausgang mussten wir wieder das DC addieren. Mit ein Audio Trafo sollte es gehen. Aber seit 20+ Jahren mache ich kein audio Filter so ich besser wäre wenn Jemand hier in Forum probieren könnte.
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Inselanlage gebaut und nun?
Hier habe ich die Daten von dem EU Solarserver für meine Position berechnen lassen und das in LTspice gepumpt: Tool zur Ermittlung der Energiebilanz einer autarken Versorgung einer Last per Photovoltaik über Jahre: https://www.mikrocontroller.net/topic/525249?goto=6846063#6846063 Leider hat
nicht lastabhängig ? Der größte Teil des Eigenverbrauchs sind die Ummagnetisierungsverluste im Trafo. Aus der Nummer kommt man nicht raus. > Wären 10Wh/1kWh. Hätte ich einen weiteren Grund gegen Batterien > gefunden. Absolut. Eine Inselsolaranlage an einem Ort mit Netzanschluß aufzubauen ist
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E-Mobilitaet - wie sieht der Antrieb eigentlich technisch aus?
Inverter-Entwicklung. Von welchem Entwicklungsschritt sprichst du? Nur um mal ein paar aufzulisten: LTSpice, Plecs, Altium, Matlab, Python, Visual Studio, Eclipse, Labview, Flotherm, Microsoft Excel, Visio, ... Alles relevante Softwarepakete. Winfried J. schrieb im Beitrag #6074138: > So ich hoffe du
unterhalten Niedliche Handliche Technik für 110kV und zig MVA Transformatoren. es ging darum Fehler im Trafo zu finden anhand von Messkurven weit unter den Nennleistungen. es war überaus aufschlußreich. Anders als hier und ich bin seit 1990 nicht mehr mit der Thematik befasst. Namaste
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Wunschliste & Verbesserungsvorschläge Gesperrt
Gast halt schrieb im Beitrag #5003448: > weil sie mit Ihren Arduinos Das ist vergleichbar mit LTspice. Da reden plötzlich Leute bei Schaltungsdiskussionen mit, die eigentlich keine Ahnung von der Materie haben. Nur wir Techniker gehen damit ganz anders um als die Nerds. Beachte den Unterschied
endlich ein INTERNES Kommunikationssystem einbauen damit dieser > Schwachsinn: Beitrag "Re: C64_Floppy_Trafo_Reste" (und > folgende) ein Ende findet. Könnte jetzt ohne weiteres nach OT verschoben werden, es geht nicht ums verkaufen sondern um eine Spende an einen Sammler eines Anderen Landes. Wer im
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DCF77 Frequenznormal
auch schon allerhand darin reparieren. Die Rb Lampe wird dort ähnlich wie mit einer CD-Zündung mit Trafo gestartet. Aber ein tolles Gerät ist es schon, weil da noch kein Mikroprozessor werkelt. Das Gerät ist vollkommen diskret und mit TTL verwirklicht. Der Physikteil ist 20x12cm groß und sehr gut isoliert
Analogtechnik habe ich wenig Ahnung (deshalb der Gastname). Von der Präzision eines Quarzfilters (das LTspice Modell von Ralph B. weiter oben) war ich deshalb äußerst beindruckt. Ich bezweifel, dass man in gleicher Qualität in Echtzeit auch mit einem Controller möglich wäre. > Bei welcher Frequenz wird
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TEKWAY DST1xx2B Oszilloskop
Du bist aber nicht zufällig der "Helmut" der sich so irre gut (wie ich finde) im PSpice bzw. LTSpice auskennt und immer so gute Tipps gibt oder?
Sogar das display ist leicht zu finden, 30-40eur und gut ist. Nur ebim netzteil wird man, falls das trafo kaputt geht, probleme haben. Wobei, dann baut man was anderes rein, die specs sind bekannt. Ich habe wochen arbeit da reingesteckt, diese DSOs sind genau so gut reparierbar wie die hoch gelobten