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Eingangstransistor in Black Devil Endstufe selektieren
Klaus R. schrieb im Beitrag #6451688: > Solch eine Schaltung würde ich erst einmal mit LTspice testen. Elrad war > früher eigentlich nicht schlecht. Jedenfalls besser als der Defektor. Vor einem Jahr oder so hab ich die Schaltung mal in LTSpice simuliert. Aber die ist ja bereits erprobt
Zusammenhang mit Heimcomputer denke ich auch mit Grausen zurück. Das Oder-Gatter aus zwei AA118 und einem Widerstand ist seitdem nicht mehr aus der Welt zu bekommen.
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Welcher Reglertyp ist das?
erste TL062 (gemäß der Pinbeschriftung) ist definitiv ein I-Regler (widerstand + kondensator), der zweite TL062 schaut mir nach einem Subtrahierer aus, also ein P-Regler.
M. K. schrieb im Beitrag #6446926: > Der erste TL062 Welcher ist bei dir der ERSTE? > widerstand + kondensator Welcher Kondensator?
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Thermische Analyse / Wärmesimulation mit Spice
für eine Spannungs-gesteuerte STROMquelle, welche als Eingang die aktuelle Spannung über den NTC-Widerstand und eine dem fließenden Strom proportional Spannung erhält. Der Ausgangsstrom (prop. zum Produkt beider Eing.größen) arbeitet auf einen Widerstand Rth (therm. Wid) und einen Kondensator Cth (Wärmekap
Widerstandes nach Variante 1.
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Buzzer Lautstärke steuern mit Transistor
Beitrag #6439802: > Was verwendet man hier am ehesten? 2..n NPN Transistoren mit entsprechenden Widerstaenden? Gruss WK
Thomas schrieb im Beitrag #6441826: > Mit dem Widerstand begrenze ich auch auf 20mA Die beiden parallel geschalteten 250 Ohm Widerstände entsprechen einem Gesamtwiderstand von 125 Ohm. Dein Buzzer hat auch 125 Ohm also bleiben nur noch 2,5 Volt für
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7404-Inverter Simulationsproblem
Simulation bei mir gar nicht PSpice Modelle funktionieren halt (manchmal, na ja, meistens) nicht in LTSpice. Nutze PSpice von TI, ist auch gratis.
im Beitrag #6438234: > PSpice Modelle funktionieren halt (manchmal, na ja, meistens) nicht in > LTSpice. > Nutze PSpice von TI, ist auch gratis. Oder die bei LTSpice mitgelieferten Inverter nutzen.
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Röhrenverstärker Berechnen
/ltspice-simulator.html
plandemie schrieb im Beitrag #6860750: > Ich habe für Euch die BestPentode (=BlöhbamumCascode) in LTspice > der klassischen Pentodenschaltung und der üblichen Cascode > gegenübergestellt. Die Simulation der BestPentode ist fehlerhaft, statt einer Spannungsquelle V4 für Ug2 muß man Z-Diode und Widerstand
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Kondensatoren für Schwingkreis - Strom?
Vielleicht hilft die LTspice Simulation weiter ..?! Programm findet sich unter dieser Adresse https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html Vorlagen von helmut https:/
erhöhe, verschlechtert sich meine Güte bei gleicher Induktivität. Also am Besten den Ohmschen Widerstand runter bringen. Wobei ich dazu sagen muss...den Ohmschen Widerstand hab ich nicht gemessen, dafür sind meine Geräte nicht geeignet so einen niedrigen Widerstand zu messen. Ich hab in LTSpice
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Probleme mit LTSpice
Hallo, bin jetzt leider nicht der LTSpice Profi und ich komme nicht mehr weiter. Für Hilfe wäre ich dankbar. Es geht darum, dass ein LDO aus 24V heraus eine RTC speisen soll. So nun soll die RTC über einen Supercap gepuffert werden, wenn
anzuzeigenden Werte auf und auch der MOSFET scheint nicht zu öffnen. Ich hoffe, jemand kennt sich mit LTSpice gut genug aus, um das ans Laufen zu bekommen? LG
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Warum kommt Deutschland nicht von Windows und WhatsApp weg? Gesperrt
Heimatminister gehört. Andererseits sind bei dem Geheimnisse bestimmt sicher; man denke nur an seinen Widerstand gegen eine Extremismus-Untersuchung.
- Microsoft und WA sind Marktführer - Den Marktführer einzusetzen ist der Weg des geringsten Widerstandes und es musste sich noch niemand dfür rechtfertigen. - Kein einziger Entscheidungsträger ist daran interessiert die Welt zu verbessern. Es soll lediglich ein Werkzeugproblem gelöst werden. - Die
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Elektronische Last Schwingung verringern
dem Spannungsteiler am OPV Ausgang geschrieben hast macht natürlich absolut sinn. Dann werde den Widerstand R3 komplett weg lassen und den Widerstand R2 zu testzwecken auf 100 Ohm verkleinern. Der LT1013 kommt erstmal nicht in Betracht, da ich hier schon eine bestehende Platine habe und somit das Pinout
weg ist und R2 verkleinert wird? bastler 9. schrieb im Beitrag #6426514: > Dann werde den Widerstand R3 komplett weg lassen und den Widerstand R2 > zu testzwecken auf 100 Ohm verkleinern. Das ist der richtige Weg. Der 100 Ohm sorgt für ein schnelleres Umladen der Gatekapazität. Lass R3 komplett
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LTC6256 Operationsverstärker, Schaltung übersteuert
geklipptes Signal zu bekommen. Verstaerkung verringern. Vermutlich am einfachsten indem du den Widerstand in der Rueckkopplung verkleinerst. Olaf
Zeichnung hochzuladen. Richtiger Ansatz, falsches Ergebnis. Zähl einfach mal die Anzahl der Widerstände und Kondensatoren in der Originalschaltung und in deiner Schaltung durch :-) > Hoffe ihr steinigt mich > nicht, dass ich das mit Bleistift gemacht habe Nö, geht schon. LTSpice wurde
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Verhalten der Elkos in astabiler Kippstufe
einfach den Schaltplan mit Referenzen, dann kann man drüber diskutieren. Am besten gleich mit LTSpice, dann kannst du das auch simulieren und dir selber anschauen.
Basisspannung (steigend) mit 0.7V bekommt und zu leiten beginnt. Für bildliche Vertiefungen kann ich nur LTspice empfehlen. Damit kann man jeden Strom und jede Spannung im Verlauf genau verfolgen. mfg KLaus
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OP-Schaltung schwingt. Warum?
keine Überschwinger, sondern schwingt dauerhaft mit voller Amplitude. Auch der zusätzliche 100k-Widerstand ändert daran nichts.
verstanden. Das mit dem floated ground war mir nicht klar. Werde trotzdem morgen mal die Schaltung durch LTSpice jagen und mir die einzelnen Signale ansehen. Good night, Mohandes
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Labornetzteil von Toellner defekt
Hast Du eine Liste der Bauteilwerte? Ich würde die Schaltung schnell in LTspice eintippen, dann weiß man, von jedem Punkt, welche Spannung anliegen muss.
Vermutlich (wie Du schon sagtest, genaueres im Manual) ist man mit einem 1Ohm / ca. 5 Watt Widerstand auf einem guten Weg in dem Fall.
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Ist es besser, nicht zu matchen wenn man keine Ahnung von den Parasitics hat?
Voltage Multiplier mit RF Dioden (Skyworks SMS7630) moeglichst gut (*) zu 50 Ohm matchen. Mit LTSpice erhalte ich als Eingangsimpedanz 70.8806-j303.072 (wie im obigen Link). Die Eingangskapazitaet der Diode ist aber unbekannt ... dazu kommen die ganzen Streukapazitaeten die ich als Maximalwert
Amplifier im Signalpfad! Warum auch immer. Handelsübliche breitbandige, also reflexionsarm mit Widerständen abgeschlossene Dioden-Leistungsmeßköpfe liefern typisch 0,5mV/µW. Bei deinen Leistungen also auch ohne Resonanzüberhöhung problemlos zu handhabende Spannungen. Siehe Datenblatt. P.S.: Aus dem
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Elko wird extrem heiß
glaubst, klopp es in > Spice rein. Das hab ich gerade mal getan. Ich war voll auf deiner Seite. LTspice gibt aber Falk recht. Ich wollte es auch nicht glauben...
Kann das mit der Diode mal jemand an LTSpice simulieren? Hab gerade keins installiert. danke
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LM5145 in LTSpice: Timestep too small
gleichzeitig schalten. Denke das sollte nicht so sein. Die Fehler im log File oben habe ich behoben. LTSpice mag keine doppelten geschweiften Klammern. Anbei das Model mit den korrigierten Klammern.
1G. Die haben in das Modell irgendwas reingeschrieben, das ist nicht physikalisch, ein 1G Ohm Widerstand existiert nicht. Das verhindert aber die Konvergenz des Solvers. Cheers Detlef
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"Joule Thief" mit jfet
zu fließen, baut sich das Magnetfeld ab, die Energie wird in die LED gespeist. Simulier es mit LTspice.
linke Kondensator da ist.... ? Kann jemand helfen? So GANZ klar wo die 1,5nF mit dem Gate Widerstand ins Spiel kommen ist mir auch nicht. Dieses RC macht doch auch noch etwas mit der Phase - Danke!
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ZX81 plus38 Clone
der Monitor (bzw Konverter) hochohmige Eingänge hat statt 75 Ohm, könnte ein 75 Ohm (100 Ohm)-Widerstand parallel zum Eingang helfen.
Pin von der IC-Fassung, der die Zeichen nicht darstellen ließ. Ich habe den 74HC04 und den 1M Widerstand übernommen.
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Sperrwandler - mehrere Ausgangsspannungen
bestellen, wenn da ein Sortiment Widerstände dabei ist, reißts das auch nicht raus. Also ja ich fasse die beiden zusammen. :) Mark S. schrieb im Beitrag #6395959: > Was meinst Du mit "digital > aufgebaut"? EAGLE Schaltplan und LTSpice
Chris. C. schrieb im Beitrag #6397930: > und LTSpice Modell. Schade, dass du dieses nicht postest.
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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
Glaubt man diversen Statistikseiten, dümpelt der Marktanteil von Linux bei etwa 2 bis 3 % vor sich ! Es gibt zwar immer wieder reiserische Meldungen wie: "Linux auf dem Vormarsch", aber dieser "Vormarsch" wird dann in der Folgezeit nicht bestätigt. Woran liegt das? Bekannte von mir lassen sich beraten, wenn sie der Meinung sind, ihr Rechner sei veraltet und mittlwerweile langsam geworden (ein Computer wird nicht langsamer, lediglich die Zahl der - häufig unnötigerweise - installierten Programme und Hintergrundprozesse nimmt unüberschaubar zu). Die meisten dieser Bekannten nutzen ausschließlich
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Superheterodynempfänger oder was?
Rosenthalern nicht anders sein: Keramische Kondensatoren, Isolatoren, zementierte, glasierte, "offene" Widerstände, alles passiv... Und nie aus Germanium. Schon gar nicht aktiv. Schmunzeln werden meine Bekannten aus dem Ortsteil "Vorwerk" trotzdem müssen..."Wisst Ihr eigentlich, dass Ihr früher Transistoren
stehen dem aber nicht nach, und so ist das hier Alltag, ein schönes Beipiel: "Ich moechte mit LTSpice die voltage sensitivity simulieren. AN696 (The Zero Bias Schottky Detector Diode; (Link) beschreibt z.B. dass die Voltage sensitivity invers proportional zum Strom ist (nehmen wir an kein Bias
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LTspice Simulation Zwischenkreis Entladung
Hallo zusammen, ich muss eine Zwischenkreis Entladung simulieren in der die Spannung innerhalb von 2 sek von 470V auf 60V fällt. Leider kenne ich mich mit dem Programm noch wenig aus und hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen, da ich langsam verzweifel.. (Ideale Entladekurve siehe Anhang) Damit das Bauteil sich nicht verabschiedet muss der Kondensator nach und nach entladen werden. Die Idee war es eine PWM mit der C Spannung zu vergleichen und mit dem Ergebnis den Transistor anzusteuern. Ich weiß nur nicht wie ich es umsetzen kann, ich hoffe jemand kann mir dabei helfen wie ich das lösen
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
für LTSpice mit stark erweitertem Umfang, dies enthalten u.A: auch BB112 und BF244. Ist sehr empfehlenswert. http://ltwiki.org/?title=Components_Library_and_Circuits#An_LTspice_Standard_Library_Replacement
pF (-10V), aufgetragen über logarithmische C-Achse linearer Verlauf. Das sind die Parameter des LTSpice-Modells (.model BB112 D(Is=1p Rs=1.5 Bv=15 Ibv=10u Cjo=720p Vj=70 M=30)). Die Güte der BB112 (aka 1SV149) ist im Datenblatt mit Q=200 angegeben. Auch R1 (Widerstand der das Signal einkoppelt)
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2 Batterien Parallel, Bessere Schutzmöglichkeit als Dioden?
Eigenverbrauch, der bei reinem Batteriebetrieb störend sein kann. Soll ich dir gelegentlich den LTSpice-File dazu hochladen?
>Soll ich dir gelegentlich den LTSpice-File dazu hochladen? Ich denke, ich habe die Schaltung verstanden. Also nicht nötig ... :-)
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
denen sich die Schaltung dramatisch vereinfacht. Im Idealfall zu genau 12 MOSFETs+12 Pulldown-Widerständen+12 Freilaufdioden. Fakt ist jedenfalls schon mit den verfügbaren Informationen, dass das Geraffel zur Umschaltung der Dioden überflüssig ist, dazu hat Axel S. bereits die Begründung gegeben.
Fragen habt ihr geklärt bzw. mir die richtigen Denkanstöße gegeben, die Schaltung ist fertig und im LTSpice so weit als möglich geprüft. Danke an Alle!
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Simulation Spice Fehler
Hallo, nach langer Zeit habe ich mal mir LTSpice angeworfen. Ich nutze die Mac-Version. Ich wollte nur eine kleine OpAmp Schaltung simulieren hänge aber irgendwie an einem Problem, dass das Teil nix verstärkt. Ich will mir nur im Transienten
positiver Rückkopplung in die Sättigung gehen muss, welchen Sinn haben die von Dir vorgesehenen Widerstände R1 und R3? Was ist die Motivation dafür, einen Widerstand parallel zu einer idealen Spannungsquelle zu legen und einen zweiten Widerstand in Reihe zu einem unendlich großen Eingangswiderstand (des
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Multisim und Co.
LTspice?
automatisch machen und muss man immer noch Auflösungen, > Skalierungen von Hand eingeben; Nö, bei LTspice zeigst Du nur auf die Leiterbahn und bekommst ein Spannungs - Diagramm mit passender x und y Achse. Klicks Du auf z.B. einen Widerstand, so wird ein Strom - Diagramm angezeigt. Duch ziehen mit der
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Länge Ausgangssignal an Conrad Klatschsensor
Beitrag #6386144: > Vielen Dank! Ich werde das probieren! Du kannst auch R7 halbieren. So ein Widerstand findet sich vielleich eher.
eines 2ct-Artikels die weltumspannende Logistikbranche aktiv werden. Bau die die Schaltung in LTSPice nach. Dann wäre dir die Ungewissheit genommen und du würdest etwas dabei lernen.
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Operationsverstärker nicht- invertierend
Johanna schrieb im Beitrag #6384677: > am Ausgang sind noch zwei Widerstände in reihe geschaltet So? Dann hast du ja doch eine Gegenkopplung drin.
ich habe keinen Widerstand...zwischen den Beinen. Motto: immer rein da!
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Schwache DC Singale isolieren und verstärken.
Vorgehensweise richtig? Für jede Antwort bin ich sehr dankbar. Ihr konnt die Schaltungsplann von LTSpice im Anhang sehen. Liebe Grüße
betriebsspannung der brücken muss mit 0.1 Volt betriebt werden. Würde das gehen? Die Widerstande der Mikrodrucksensoren sind sehr groß. die Länge und Bereite der Mikrosensoren sind sie im Nanometer breich und empfohlene Betriebsspannung ist 0.1 Volt
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[LTspice] Stabilität Akerberg-Mossberg Hochpass im Bode-Plot
Stabilität eines Hochpass-Filters mit Akerberg-Mossberg-Topologie (aktive Phasen-Kompensation) in LTspice analysieren. Vom Aufbau auf dem Steckbrett weiss ich bereits, dass das Filter (OpAmps/GBP siehe Liste unten) im zweistelligen MHz-Bereich parasitär schwingt. Eine Idee zur Stabilisierung (entnommen
Stabilität eines Hochpass-Filters mit > Akerberg-Mossberg-Topologie (aktive Phasen-Kompensation) in LTspice > analysieren. Vom Aufbau auf dem Steckbrett weiss ich bereits, dass das > Filter (OpAmps/GBP siehe Liste unten) im zweistelligen MHz-Bereich > parasitär schwingt. Steckbrett und HF? Überleg
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Ladeanzeige mit drei LEDs (rot gelb grün)
nur nicht mehr, wie ich das gemacht habe. Hatte ich Schottky Dioden ? Oder zwei zusätzliche Widerstände wie oben im Bild. Irgendwie ging es jedenfalls, und zwar perfekt.
Besser wären TL431, die schalten exakt bei 2.5V, da braucht man dann mit richtig berechneten Widerständen auch keine Potis. Und keine weiteren Transistoren, nur 2x TL431, 5 Widerstände, 2 Dioden, und 3 LEDs.
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OpAmp Verstärker gekrümmte Kenninie
aus mit der Diode, nur brauch ich eine ganz schwach gekrümmte Kurve. Da muss irgendwo noch ein Widerstand hin.... Ich probier das mal mit LTSpice aus Vielen Dank
Normalerweise erhält man eine gekrümmte Kennlinie, indem man Dioden und Widerstände in Reihe schaltet und die Widerstände entsprechend auswählt. Von diesen Reihenschaltungen können dann mehrere parallel sein. mfG
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Wie Ferritperle einsetzen
Schaltung. Jeder Strom muss also durch die Ferritperle. Für hohe Frequenzen hat die einen hohen Widerstand, also werden hochfrequente Ströme gering sein. Und in der Parallelschaltung teilt sich der Strom umgekehr zu den Widerständen auf. Der Kondensator hat einen geringen Widerstand für hohe Frequenzen
1: > Jeder Strom muss also durch die Ferritperle. Für hohe Frequenzen hat die > einen hohen Widerstand, also werden hochfrequente Ströme gering sein. > Und in der Parallelschaltung teilt sich der Strom umgekehr zu den > Widerständen auf. Der Kondensator hat einen geringen Widerstand für hohe >
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Drehfeldmessgerät Nachbau
www.mikrocontroller.net/topic/408810#4749777 Danke. Die schaue ich mir auch mal an. > Denk auch dran, dass Widerstände mit ausreichender Spannungsfestigkeit > verwendet werden. Hatte deswegen 1W-Widerstände genommen. Ja, ich hab deswegen auch 1W Widerstände.
Torsten C. schrieb im Beitrag #6385064: > Warum sind denn da so viele Widerstände in Reihe? Möglicherweise um dieWiderstände spannungsmäßig nicht zu überlasten.
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13s Akku Zellenspannung messen
so mal als grobe Betrachtung: - Teiler auf 0.1% Genauigkeit (50V zu 50mV)? Du brauchst dann Widerstände mit 0.01% Toleranz. Gleiches gilt dann für die ADC-Referenz. - 12Bit ADC, reicht theoretisch, praktisch aber nicht. Nur die Auflösung reicht. - hochohmig? ADCs wollen meist niederohmige Eingänge
Messmethode ist das mit dem Differenzverstärker. Werde das noch im Detail durchdenken und mit LTspice simulieren. Dann habe ich aber immer noch das Problem, mir keine Platine entwickeln zu wollen. Daher die frage ob es Differenzverstärker breakout module in dem weiten Eingangsbereich gibt.
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
Kopplungsfaktor berechnen. Werde ich nochmal nachlesen. Wie könnte man den Kopplungsfaktor eigentlich bei LTSpice simulieren, vielleicht weiß das jemand? Das werde ich morgen mal simulieren, habe die Tage endlich mal LTSpice installiert (im Sommer habe ich eher "draußen-Projekte" wie Garten etc, erst im Herbst
ähnlicher Höhe. Wenn es das Meßequipment hergibt, kann man auch kleinere Kapazitäten verwenden. Auch Widerstände haben parasitäre Kapazitäten.
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Kondensator Rueckkopplung
oben geschrieben, ob es eine Faustregel gibt. Ich habe die Grenzfreqeuenz von meinem feedback Widerstand und Kondensator ausgerechnet und angepasst. Daher habe ich mich gewundert, wenn man zBsp eine gesamt Eingangskapazität von sagen wir mal 10 pF haben, dann darf mein Kondensator ja nicht kleiner als
oben geschrieben, ob es eine Faustregel gibt. > Ich habe die Grenzfreqeuenz von meinem feedback Widerstand und > Kondensator ausgerechnet und angepasst. In diesen Grenzbereichen würde ich nur LTspice vertrauen. Wenn die Eigangskapazität schon eine Rolle spielt, dann bist Du schon sehr hochohmig oder
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Mikrochip=relay
Hallo, die Schaltung mit LTspice XVII gezeichnet. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #6369816: > Hallo, > die Schaltung mit LTspice XVII gezeichnet. > mfg Klaus Sehr löblich? Ob der Aufwand sich aber lohnt?? Hans R. schrieb im Beitrag #6369624: > Köntest du eine gescheide schematik erstellen den das klingt gut aber
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MOSFET Gate Schutz bei kapazitiver Last
lediglich +-20V dort verträgt. Oben sieht man das dazugehörige Platinenlayout. Außerdem habe ich die LTspice-Simulationsergebnisse beigefügt, die zeigen, dass die maximale Gate/Source-Spannung nicht überschritten wird. (In rot wird der Strom durch die TVS-Gate-Schutzdiode gezeigt, der Peak liegt bei weniger
deutlich höherem (hier habe ich den > Trafo-Innenwiderstand mit 70Ohm abgeschätzt) differentiellen Widerstand > dabei aber die Spannung ab, Das wird mit dem originalen Se-Gleichrichter ja nicht anders gewesen sein, und Röhrengeräte, zu denen typischer Weise solch eine Gleichrichterschaltung gehörte,
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Frage zu Lauflicht mit NE555
Gehe bitte auf google. Gib ltspice ein ehemals Linear Technologie jetzt analog devices. Downloade ltspice. Installiere es. Baue die Schaltung nach der ne555 ist dort sogar gelistet. Bei Fragen melde dich ist ein sehr gutes Tool
Betriebsspannung zu versorgen? z.B. 12V? Ich habe mir wirklich mal die Mühe gemacht und die Schaltung in LTspice eingegeben (s. Anhang), auch wenn die Bedienung von LTspice ungefähr so viel Spaß macht wie Glasscherben fressen :-). Es hat erst ein Video-Tutorial gebraucht... Ich versuche jetzt die Schaltung zu
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LT1766, Fig. 14, wie funktioniert das?
Skepsis erhalten. Heute hab ich das getan, was ich am WE eigentlich schon tun sollte - hab das in LTSpice gegossen. Und siehe da, es funktioniert ohne den ominösen C4 tadellos. Wenn ich den, im Datenblatt C4, im *.asc C1 genannt, benutze, geht das Desaster los, es wird ganz sicher rauchen. Die Ströme
eine unbekannte Menge mehr Strom aufnehmen, als die -5V Spannung. Hier ist wichtig, daß innere Widerstände wenig Unterschied machen. Denn nur durch unterschiedliche Spannungsabfall auf Widerstand von L, Diode usw. kann Differenz zwischen 5V+ und 5V- entstehen. D.h. ist Drossel ausreichend groß, kann
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Konstruktion eines neuen Hochspannungsblocks für Nachtsichtgeräte
den 555er einstellen - gibt es da irgendwelche Idealwerte? Ich habe in meiner Simulation mit LTSpice den Widerstand der Bildwandlerröhre mit 1GOhm veranschlagt (wird im Original und im Betrieb wohl wesentlich geringer sein). Geringere Werte sorgen hier allerdings für ein Zusammenbrechen der Spannung
Ideen. Ich habe jetzt einfach mal aus verschiedenen eurer Vorschläge eine Schaltung gebastelt und in LTSpice simuliert. Über ein polnisches Forum habe ich zudem noch neue Informationen zu den verwendeten Bildwandlerröhren erhalten. Damit konnte ich nochmal die Kondensatoren wesentlich kleiner bemessen.
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Messen von Quarz-Parametern - Probleme
dir vor ein richtiger Parallelschwingkreis aus Spule und Kondensator sieht solche niederohmigen Widerstände, da ist die Güte so schlecht, daß auch kein Resonanzefekt mehr erkennbar ist.
vor ein richtiger Parallelschwingkreis aus > Spule und Kondensator sieht solche niederohmigen Widerstände, > da ist die Güte so schlecht, daß auch kein Resonanzefekt > mehr erkennbar ist. Stimmt hier auch nicht, da die kleinen Widerstände in Serie mit dem Parallelschwingkreis liegen. Leicht mit
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Aus / Ein Schalter bei zu niedriger Spannung für ic
Schaltung von Dir wird bei ca. 0.7V oder sehr wenig darüber, den Transistor leiten lassen. Ein Widerstand von der Basis nach Vcc erlaubt die die Schwelle zu höheren Spannungen hin zu beeinflussen. Wenn Du ein Potentiometer (Trimmer) für die beiden Widerstände nimmst, kannst Du die "Schwelle" einstellen
microchip.com/downloads/en/AppNotes/doc1051.pdf sein. Deine Schaltung entspricht, bis auf den fehlenen Widerstand, der Alternative 2 dort. Empfehlenswert ist vielleicht auch eine Simulation mit Spice (z.B. LTSpice).
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Lüfter mit Transistor schalten
Labornetzteil probiert und da ist die Lautstärke deutlich angenehmer. Habe jetzt nicht soviel Ahnung von Widerständen, habe das mit der Farbkodierung nie richtig verstanden. Würde einen passenden Widerstand kaufen, aber welchen bräuchte ich hierfür? Gruß
könntest du die beiden Dioden noch mit einem 1000uF Elko überbrücken. Parallel dazu noch einen 1k Widerstand, damit sich der Elko auch wieder entladen kann.
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Simulationssoftware (eventuell Kindgerecht)
Wolfgang schrieb im Beitrag #6357307: > LTSpice hat sicher keinen klicky-bunty-Anspruch. > Die Stärken liegen eher im mathematischen Bereich. Ich kenne den mathematischen Bereich von LTSpice nicht. Aber zum einen scheint der Martin bzw. sein
In der Simulation lernt man nicht, dass ein Widerstand überlastet wird, solange man noch mit den elementaren Grundlagen beschäftigt ist. Den heißen Widerstand muss man selber anfassen und sich dabei die Finger verbrennen. Ähnliches gilt für den Umgang
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Operationsverstärkerschaltung
R2/jwC)/(R2+1/jwc) = R2/(jwR2C+1) Du rechnest mit komplexen Impedanzen genauso wie mit realen Widerständen, die Impedanz eines Kondensators ist 1/jwC. Das folgt aus der Laplacetransformation von i=C*du/dt : I(s)=C*s*U(s) -> U(s)/I(s) = Z(s) = 1/s*C = 1/jwC für s=j*w Warum stell ichs' hier da? Weils
Formel überprüfen ... .. Spannungsverlauf über Frequenz. LTspice kann kostenlos hier geladen werden (Bibliothek nur der Vollständigkeit wegen mit eingestellt) https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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High-Side-Strom auf Low-Side spiegeln (Stromspiegel?!)
... da LTspice schon verwendet wird, https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/text/chapter-11 https://www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/current-output-circuit-techniques-add-versatility.html
Problem, da ohnehin nur zwischen zwei Fällen unterschieden wird > - Kein Strom fliest -> Pull-Up Widerstand zieht Ausgang auf High > - Strom fliest (z.B. 0.1 - 1 mA) Ein einfacher Spannungsteiler reicht also.