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Glühbirnen-Matrix steuern, Hardware / Software
: jede Birne an einen MOSFET anschliessen, alle MOSFETs werden gemeinsam über einen einzigen Mikrocontroller angesteuert (z.B. Attiny, Arduino) Es wäre toll wenn mir jemand ein paar Stichwort zuwerfen könnte wonach ich überhaupt
Kai schrieb im Beitrag #5179647: > Meine Annahme: jede Birne an einen MOSFET anschliessen, alle MOSFETs > werden gemeinsam über einen einzigen Mikrocontroller angesteuert Kann man machen, wenn der MOSFET den Kaltstrom der Glühbirne aushält (12V/Innenwiderstand). Multiplexen
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ATTiny10/11/12
ich mir nicht an. Ich beschäftige mich auch nur hobbymäßig mit MCs. Also die Ansteuerung der MOSFETs funktioniert so nicht. Das sind P-Kanal-MOSFETs, die brauchen +12V als Bezugspunkt (Source), denen kannst du nicht einfach GND und +5V als Steuerspannung unterjubeln, denn Beides steuert die FETs
rising edge PB2 --> Blinker links (Signaleingang vom Blinkerschalter) PB3 --> Steuerspannung für MOSFet (Blinker rechts) PB4 --> Steuerspannung für MOSFet (Blinker links) PB5 --> Freier Pin z.B. für FailSave etc.
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Widerstände - OP als Komparator
Vielen Dank schon mal für die Info! Sehe ich das richtig, dass ein MOSFET sozusagen das Relais ersetzt? und das Ding kann dann auch tatsächlich die 12V 2A durchschalten? Welches MOSFET brauche ich denn? Leider habe ich bei Conrad weder 4,8k noch 1,6k Widerstände gefunden
arbeiten, der andere inventierend - also kein weiterer schaltungsaufwand ausser dem 2. mosfet).
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PWM - MOSFET-Leistungsschaltung
Temperatur des Gehäuses. Der Kristall war mit Sicherheit deutlich wärmer. Schlußfolgerung: die MOSFET sind den Wärmetod gestorben. Allerdings sind diese MOSFET keine Logic Level Typen. Der R_ds_on ist für U_gs=10V spezifiziert, ihr treibt die MOSFET aber mit weniger als 5V an. Warum ihr angesichts
Henry schrieb im Beitrag #4606327: > Wir haben den Mosfet bereits über PWM gesteuert (Verhältnis 10/256 > bezogen zur Periodendauer wurde der Mosfet durchgeschalten). Das heißt > in diesen sehr kurzen Zeitintervall, indem der Mosfet durchschlatet lag >
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Labor Schaltnetzteil PSP1405 (Voltcraft) haut es immer die beiden IRF840 durch.
die Kollektoren der TL494-internen Transistoren an 5Volt liegen. Da ist es kein Wunder, daß die Mosfets nicht richtig geschaltet werden. Wäre es ein Impulstrafo für beide Mosfets, würde die Treiberstufe die Primärwicklung während der Totzeit kurzschließen, was die Mosfets abschalten und jeglicher Schwingneigung vorbeugen würde. Aber so... Gut geschaltete Mosfets brauchen bis ca. 100 Watt gar keinen KK.
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Wie 75A in einen Spannungswert wandeln?
zwischen 10%-90%. Die 75A sollen auch in einem gewissen Rahmen einstellbar sein. Ich dachte an einen MOSFET und nach dem Mosfet den Strom mit einem Shunt messen, aber bei 0.1Ohm und 75A wird der Shunt viel zu heiß. Gibt es vielleicht einen Hallsensor für solche hohen Ströme? Ich würde den MOSFET über
1-5Hz kommen da bestens durch. Schlaumy Woswasi schrieb im Beitrag #3880985: > Ich würde den MOSFET über einen OPV ansteuern, der den MOSFET so regelt, > daß die Spannung am Stromwandler einer einstellbaren Referenzspannung > entspricht. Bedenke, das der MOSFet im ungünstigen Fall die ganze
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Microcontroler Schaltet sich nicht selber ab
eines MOSFET'S deutlich geringer sind als die eines Ralis
Beim MOSFET sieht es immer noch nach vertauschtem S und D aus!
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Leistungsverbesserung Royer Converter
um den Wirkungsgrad und die Verlustleistung >an den MOSFETs zu verringern? Man könnte einen echten Dual Mosfet Treiber einsetzen (zwischen R1/R3 und den Gates), ala ICL7667, dann kann man die Widerstände R1 & R3 um den Faktor 10 größer machen, die MOSFETs
den Verlust von 4 erstklassigen Mosfets.
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über Vellemann PWM, Motor ansteuern
Wäre es dann noch möglich über ein weiteren open-collector ausgang nen highside-Mosfet als Kurschlussbremse einzubauen? So in etwa, das der 2.Mosfet dann den Kontakt B vom motor auf +36V durchschaltet??? ___________+36V | | | +---oA
nicht sehr viel mehr. Daher meine Frage, bringt es was wenn ich nen 2. oder 3. Mosfet (mit eigenem Gatewiderstand) parallel dran hänge? Oder muss ich dann den NPN und PNP austauschen?
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E-Magnet mit Sinus steuern
ruppig da der MOSFET einfach nur Aus-Einschlatet. Ich hätte gerne eine saubere Sinusspannung am E-Magnet. Nun habe ich mir ein solches Gerät besorgt: (https://amzn.to/43AaidZ). Ich dachte wenn ich damit den MOSFET betreibe
Ist zu hoch für dich, klar. Und dann gibt es noch die ärgerliche Body-Diode bei vertikalen MOSFETs.
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Eingang eines 3,3V µC mit dem Augang eines anderen 5V µC verbinden - so möglich?
MfG Klaus In seiner Schaltung steuert er aber nicht direkt den Eingang des µC an, sondern einen MOSFET.
Levelshifter mit MOSFET (Seite 10): https://www.mikrocontroller.net/attachment/48498/levelshifter.pdf
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Welcher Transistor
liegt am Mosfet die erhöhte Spannung vom Elko an, so dass die Verlustleistung nicht so hoch am Mosfet wird. https://www.elektronik-labor.de/Notizen/0911Blinker.html Allerdings ist dieser Durchbruch bei einigen
dort: https://electronics.stackexchange.com/questions/661080/why-does-this-automotive-blinkers-n-mosfet-get-so-hot
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Logic Level MOSFET mit ESP8266 schalten / IRL1004?
Torsten C. schrieb im Beitrag #5679519: > LL-N-Mosfet Eigentlich sogar LLL-n-MOSFET.
ich als MOSFET nun den IRF3708 nehme?
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Endstufe KFZ will nicht mehr
https://www.amp-performance.de/243-Ground-Zero-GZHA-2350X.html Jetzt zum Problem: Es waren 2 Mosfets des Netzteiles weggebrannt. Es handelt sich um IRFZ48V, die ich aus Ermangelung durch IRFZ48VPBF aus der Apotheke mit dem großen C ersetzt habe. Ich habe alle 8 Mosfets des Netzteiles getauscht. Leider
mal die Werte vom Widerstand und Kondensator an Pin 5/6 vom 494 ablesen? Kannst du am Drain der Mosfets bzw. den Ringkernen auch eine Frequenz messen? Je nachdem sind entweder Mosfets/Ansteuerung defekt, oder der Fehler liegt auf der anderen Seite der Ringkerne.
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Spannung zwischen Vcc und Drain mit AVR messen
Die Akkuspannung würde ich direkt am Akku messen (natürlich über Spannungsteiler). Beim Drain des MOSFETs kannst Du nämlich gar nicht erkennen, ob der Akku ganz voll oder halb voll ist, weil der MOSFET ja so lange auf 6V Regelt, bis der Akku schon am zusammenbrechen ist. Ich würde auf keinen Fall den
du schon sagtest mehr Sicherheit bietet. Igor Ebner schrieb: > Beim Drain des MOSFETs kannst Du nämlich gar nicht > erkennen, ob der Akku ganz voll oder halb voll ist, weil der MOSFET ja > so lange auf 6V Regelt, bis der Akku schon am zusammenbrechen ist. Gut das war mir schon klar
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Impedanzwandler für Komparator. OPV zu langsam?
Volt bei 120kHz, Tastverhältnis >bis 80%. Sourced or sinked? In was für eine Last? Schon mit MOSFETs probiert?
die Apotheke überhaupt was da hat... Was wäre dann am günstigsten? Schneller OPV oder lieber ein Mosfet?
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Betrieb einer HighPower IR LED an einem Arduino
das Roulette. Bestenfalls ist es ein Nachbau, wenn es blöd läuft, ein x-beliebiger umgelabelter Mosfet
S. schrieb im Beitrag #7979156: > 4kHz Der TE wird eher 40kHz brauchen, da ist ein kleinerer MOSFET sinnvoll.
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Ladebooster defekt
mehr lädt. Ausgangsseitig des DC-DC Wandlers sind alle Elkos aufgeplatzt, zudem ist einer der 4 Mosfets, soweit ich das optisch sehen kann, abgeraucht. Merkwürdigerweise waren alle Mosfets bis auf den aufgeplatzen mit Wärmeleitpads installiert. Kann es sein, dass der Mosfet aufgrund dieses Montagefehlers
Ich bin gerade auf der Suche nach einem Ersatz für den IRLB8314 Mosfet, da der nirgendwo lieferbar ist. Hat da jemand einen Tipp welchen Mosfet man als Alternative verwenden kann?
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Frage zum Bauteil
gemalte pinout glaube ich nicht so recht: An welchem pin ist > denn > die source des hi-side MOSFET angeschlossen? Es gibt da keinen HS-MOSFET, nur zwei LS-MOSFET.
Mit 2 lo-side MOSFETs ist es dann wohl eine push-pull-Stufe, damit scheiden IR2155 Verwandte aus. Passt der vlt? https://www.ti.com/product/UCC2808-1 Wenn der PowerMOSFET durchbricht, reißt er oft über die gate Leitung
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PWM Schrittweite verfeinern
weswegen ich Angst habe, dass ich mir damit zu viele Probleme einfange. Mein Ziel ist es einen MOSFET mit möglichst exakt 55,9kHz anzusteuern und über den PWM Modus zu regeln. Meine Sorge ist, dass der MOSFET, bzw. der MOSFET-Treiber wegen Glitches oder anderer Fehler, die im fast PWM stärker auftreten
Verlaufkette sieht wie folgt aus: Pin PB5 gibt das PWM-Signal über ein ca. 12cm langes Kabel an einen MOSFET-Treiber, welcher schließlich den MOSFET-Steuert. Das Oszi habe ich direkt an den Ausgang des MOSFET-Treibers gehängt. Es hat sich gezeigt: Der richtige Kondensator macht´s! Habe am Ausgang des MOSFET-Treibers
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2x6W Audio - massive Störungen
den Rechner (und möglicherweise weitere Verbraucher) vom Netz trennen können muss. Deswegen die MOSFET-Lösung. Spricht etwas dagegen, an den Ausgang vom TLC271 zusätzlich den MOSFET anzuschließen? Ich fürchte nur, ich werde mich langsam Richtung SMD orientieren, was den Platz angeht... Kai Klaas
würde (also irgendeine Schaltung zwischen Netzteil und Mainboard packt. Also zurück zum Leistungs-MOSFET?
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Elkos mit P-Mosfet langsam laden
max. 5A zu begrenzen, soll der Mosfet relativ > langsam einschalten, danach die Elkos aber sehr niederohmig mit der > Versorgungsspannung verbinden. > > Wie würdet ihr das umsetzen? Mit zwei MOSFETs und einem Widerstand zur Ladestrombegrenzung. Die üblichen MOSFETs vertragen Linearbetrieb recht schlecht. Deshalb schaltet der erste MOSFET, hat aber einen Widerstand in Reihe geschaltet. Der zweite überbrückt dann.
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Wie kurze Stromspitze am Labornetzteil vermeiden?
Hi allerseits, Ich möchte ein Labornetzteil als Konstantstromquelle verwenden bzw. einen MOSFET von Drain nach Source mit 60[A] ohne Vorwiderstand betrieben! In dem Fall kann sich zuerst die Netzteil-Elkos über MOSFET entladen! Oder?! Wenn ja, wie kann ich kurze Stromspitze bzw. Einschaltstrom
eigentlich das Ziel dieser Bastelei? Mein Ziel ist es, eine bestimmte Heizleistung von einigen [W] im MOSFET zu verheizen. Am Ende will ich Wärmeabfuhr des MOSFET mit verschiedenen Vias-Anordnungen nachzumessen.
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Stimmt die Schaltung? Esp32->Optokoppler->Mosfet
Widerstände sind überflüssig. Wie sauber sind denn die 12V bzw 24V? Und wieviel Strom müssen die MOSFETs schalten?
last auch aufteilen dann wären es 24V 1A aber weiterhin 12V > 3A. > Oder brauche ich ein anderes Mosfet? Nein, dein Mosfet passt.
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H-Brücke für Starter-Motor 325 A / 12V
erst mal herausfinden, es werden mehr als 700A sein, vermutlich 1000A. Klar, daß ein einzelner MOSFET den Strom nicht aushält. Aber glücklicherweise sind sie im Schaltbetrieb, da kann man sie einfach parallel schalten. So 10 50A MOSFETs nebeneinander, insgesamt 40. Nun noch die Ansteuerung: Sie
MaWin schrieb im Beitrag #3308732: >[...] So 10 50A MOSFETs nebeneinander, insgesamt 40. [...] Sind vielleicht IGBTs besser?
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Erste Platine. Alles ok?
meine erste Platine Du hättest vielleicht vorher den Schaltplan begutachten lassen sollen. Ein MOSFET kann den Strom durch eine Spule (bei dir 470uH/1A) nicht einfach ausschalten, die Spannung an der Spule steigt dann so weit, BIS das 1A wieder fliesst, auch durch den abgerauchten MOSFET hindurch.
nen 100nF o.ä. zur entstörung wenn die 12V direkt aufs board kommen und nochmal einen direkt am MOSFET sollte ich einbaun.
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Nachfrage Bauteil-/Schaltplanänderungen; MOSFET IRFP360, 74HC14, LM741CN, UCC37322P, UCC37321P
gilt nicht nur für die Mosfets, sondern auch für die Ansteuerung ... >gemeint, dass ich quasi 2 GDT benötige, eine für High, eine für Low? Du brauchst für jeden Mosfet je eine Ansteuerwicklung. Also im ganzen 4 Sekundärwicklungen
isses. Vielleicht sollte der TO sich nochmal verinnerlichen, daß Transistoren (egal ob BJT oder Mosfet) ihr Eingangssignal immer in Bezug auf ein Bezugspotential erwarten. Und das ist im Falle des Mosfets die G-Spannung in Bezug auf S, und nicht in Bezug auf irgendwas.
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Alles muss raus! :-) -> Werkstatträumung Gesperrt
Ich suche Mosfets, die mindestens 800V aushalten und mit denen ich recht hohe Ströme schalten kann. Ich sehe bei dir den BUZ311 Ich müsste davon eine ganze Reihe parralel schalten um auf 20A zu kommen außerdem muss
Doppel-Schottky-Diode 30A / 60V -BUK436-1000B Power-Mosfet 3.1A / 1000V -BYS24-45 Doppel-Schottky-Diode 5A / 45V -BUV27 NPN Leistungstransistor 12A / 120V -BUZ311 SIPMOS Leistungstransistor 2,5A / 1000V -BD825-10 NPN Leistungstransistor 1A / 45V -BTW68
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Fernseher startet nicht mehr und ist am pfeifen
Das ist ein K6A60D Mosfet. Wenn ich das Datenblatt richtig verstehe, sollen zwischen Drain und Source 600 Volt anliegen. Bei mir kommen ca 300 Volt an. Zwischen Gate und Source sollen 30 Volt anliegen, bei mir sind das 0
das 0. Gut, jetzt wissen wir das bis zum Mosfet ist die Spannug da, und nach dem Mosfet ist keine da. Dafür kann es mehrere Ursachen geben. Entweder ist er kaputt oder er wird von einem IC angesteuert der kaputt ist, oder die IC welche ihn ansteuert
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Elektrisch steuerbarer Widerstand für Tankanzeige--> MOSFET?
Marco schrieb im Beitrag #2822476: > Als erstes ist mir ein MOSFET in den Sinn gekommen. Aber welches? Vorab: es heißt /der/ Mosfet... > Das alte Poti im Tank hatte einen Bereich von 0-110Ω. Was ist "voll"? Was ist "leer"? > Ich habe ein PWM Signal (0V, 5V;
>> Als erstes ist mir ein MOSFET in den Sinn gekommen. Aber welches? >Vorab: es heißt der Mosfet... Kommt das nicht von "das Fett" ;-) ? Wenn das eine Bimetallanzeige ist, dann ist es doch ganz einfach: Mosfet direkt (evtl
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MosFET schaltet PWM Signal nicht
Die Last, der Lüfter, gehört zwischen die 5V und die Drain vom MOSFET! So produzierst du PWM-Kurzschlüsse :-).
Carypt C. schrieb im Beitrag #7499309: > ein mosfet braucht doch um die 4V am > gate um überhaupt zu schalten. Der 2302P gehört nicht dazu (s. Datenblatt, welches allerdings etwas lückenhaft ist). Es gibt verschiedene MOSFETs
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Buz11 fackelt bei 5V ab, wieso ?
MOSFET-Newbie schrieb im Beitrag #5647975: > Gibt es eine Zusammenstellung der ausgewählten für MOSFET https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht
nur diese MOSFET interessant. Wenn >> ich es mit Mouser versuche dann kommen da in der Liste 19000 MOSFETs die >> dann auch noch teuer wären. Warum gibt es überhaupt so wahnsinnig viele >> verschiedene MOSFETs?
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Wie funzt diese Protection ?
Und so ein "PWR-MOSFET" erzeugt dann auf jeden Fall weniger Verzerrungen als ein entsprechendes Relais? Komische Logik.
>Na dann sprichst du doch genau das was ich sagte: MOSFETs und fertig. Genau, MOSFETs satt! >Wie sahen denn die defekten Kontakte aus? Laß mich raten: Verkohlt bzw. >nicht mehr da. Die sehen oft eigentlich völlig in Ordnung aus, vielleicht ein bißchen
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Frage zu dynamischen Treiberverlusten
Leistungsaufnahme des ICs. Aber was gibt das Treiber IC im _statischen_ Fall an Leistung an den MOSFET ab? Ein MOSFET ist doch ein spannungsgesteuertes Bauteil. Das heißt, dass _statisch_ betrachtet kein Strom in das Gate vom MOSFET fließt. Sämtliche Leistung wird also im Treiber IC umgesetzt. So
erhöhten Stromverbrauch feststellen. Ein idealer Mosfet-Treiber verbrät überhaupt keine Verlustleistung, weil er beim Einschalten des Mosfets die gesamte der Versorgung entnommene Energie zum Laden des Mosfet-Gates einsetzt und beim Ausschalten die gesamte
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PCB Komponenten zur Ansteuerung von Wasserpumpen (Anfänger)
bis 10x so viel Strom aufnehmen. M. K. schrieb im Beitrag #6767473: > Könnte ich auch einen MOSFET > nehmen und an mein Board einfach die 4 Signale, 5V, 12V übergeben und > mit den Signalen dann über das Mosfet die 5V an dem TPIC6A595 schalten? Zeichne das mal, samt Signalquelle.
Motoren nur ein/aus schalten wollte. Sonst hätte ich auch von den 2kΩ Widerständen vor den Gates der MOSFET abgeraten bzw. 220Ω empfohlen. Also dieses Transistoren neu waren, wurden sie oft Power-MOSFET genannt. Ist das noch aktuell oder macht man sich damit lächerlich?
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Welches bauteil um wechselnd 5v, 3v3, 0V zu schalten
und/oder mehrere Dioden vorsehen. Schaltet nur Mosfet 1 durch, dann sieht der Lüfter 5V und läuft sicher an. Schaltet nur Mosfet 2 durch, dann bekommt der Lüfter 5V - xV und läuft leiser.
folgenden Mosfets nehmen? > - > https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlml6244trpbf-mosfet-1-n-kanal-1-3-w-sot-161189.html > - > https://www.conrad.de/de/p/infineon-technologies-irlml2502trpbf-mosfet
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Leistung von Heizfolien reduzieren
Ich würde eine einfache PWM mit Mosfet nehmen.
Wow danke für die vielen Antworten!! Ich werde mir jetzt mal Schaltungen für PWM mit Mosfets angucken. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das quasi eine Blinklichtschaltung, nur anstelle von Lampen wird die Folie über einen Mosfet angesteuert. > Sinnvoll ist sich bei Skifahren mehr
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Mikrocontroller an 24V mit Optokopller?
wenn an jedem Mosfet noch 2 Bauelemente kommen. Und Wieso eigentlich auf 10-12V. Die Mosfets vertragen max +-10V Ugs. >Bei den Eingängen finde ich es geschickter, wenn die Geber die Spannung >liefern. Dann kannst
wenn an jedem Mosfet noch 2 > Bauelemente kommen. Aber mit Abstand die billigste Lösung. Ein zusätzlicher DC-DC-Wandler ist sehr viel teurer. > Und Wieso eigentlich auf 10-12V. Die Mosfets vertragen max +-10V Ugs
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Ansteuerung MOSFET
eine Übersicht verschiedener MOSFET Treiber. http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#MOSFET-Treiber
dem Spannungsteiler sinnvoll? Bei einigen kHz gibt es kein Problem, ABER: Im Gegensatz zu einem MOSFET-Treiber der mit 1A umlädt, dauert die einschaltzeit und ausschaltzeit des MOSFETs länger, und die Umschaltverluste sind deutlich höher. Das ist kein Problem, wenn der MOSFET sowieso noch massig
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Kontruktive Kritik gesucht!
Ach, mir fällt noch etwas ein: Der MOSFET ist nicht wirklich ideal gewählt. Besser wäre wohl etwas niedrigere Udsmax und dafür einen niedrigeren Rds. Der jetzige MOSFET wird wahrscheinlich thermisch ziemlich stark belastet.
Wiki -> MOSFET-Übersicht
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Ausgangsübertrager HF Verstärker
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaskode "Darstellung eines Dual-Gate-MOSFET BF981, der eine integrierte Kaskodenschaltung aus zwei MOSFETs ist."
Jörg W. schrieb im Beitrag #7991397: > "Darstellung eines Dual-Gate-MOSFET BF981, der eine integrierte > Kaskodenschaltung aus zwei MOSFETs ist." Der Transistor mag als Kaskode bezeichnet werden, wird es aber erst durch eine besondere diesbezügliche Beschaltung, welche
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Arduino Kondensatormotor Drehzahlsteuerung
geschaut: https://de.rs-online.com/web/p/optokoppler-ics/8649136/ https://de.rs-online.com/web/p/mosfet/7919324/ https://de.rs-online.com/web/p/mosfet/1109088/ IPA90R340C3XKSA1 Super Transistor und preiswert. Ich freue mich drauf. LG old.
www.mikrocontroller.net/topic/489850#6197027 IGBT's sind in dieser Anwendung nicht so effizient wie MOSFET's. Grund: Der Spannungsabfall am MOSFET ist Rdson*I, beim IGBT mindestens der von einer PN-Strecke also >0,6V. Rechenbeispiel: MOSFET: P=I*I*R rdson=0,4R; I=1A; 0,4W IGBT: P=U*I
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Durchschaltgeschwindigkeit eines MOSFETs
Hi, weiß jemand wie schnell ein Mosfet typischerweise "durchschaltet", bzw. wie die dazugehörige Kenngröße heißt?? Praxiswissen
ist. Beim Abschalten des MOSFET kommt es noch auf die vorherige Stromrichtung an. Wenn der MOSFET vorher in Durchlassrichtung seiner internen Body Diode betrieben wurde muss beim Abschalten zusätzlich zur Cds noch der Reverse Recovery
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Rückstellbares Thermostat 12V 5A gesucht
so hoch sein wie nötig. Übrigens: ein MOSFET ist auch ein Transistor: FET = F_eld-E_ffekt-T_ransistor
Beitrag #6862743: > Macht es hier überhaupt Sinn, einen Transistor einzusetzen oder > ist ein MOSFET besser geeignet? Ein MOSFET IST ein Transistor. MOSFET steht für metal-oxide-semiconductor field-effect transistor
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Zenerdiode überbrücken
und nur beim Abschalten wieder in Betrieb > genommen. Kann man machen, aber dazu braucht dein MOSFET M2 eine passende Ansteuerung per [[Pegelwandler]]. D3 ist Unsinn. https://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-Übersicht#MOSFET-Treiber Man kann einen MOSFET-Treiber mit Bootstrap nehmen,
MOSFET macht normal die PWM, der obere ist duaerhaft eingeschaltet. Zum schnellen Abschalten werden beide MOSFETs abgeschaltet.
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Verstehe diese Schaltung (DC/DC für 50W LED) nicht
https://www.ebay.de/itm/273497702738?ul_noapp=true - Oder soll ich wie oben geschrieben einen Mosfet nehmen, z.B. so einen: https://www.ebay.de/itm/BUZ11-Transistor-N-MOSFET-50V-30A-75W-TO220/111061895051?hash=item19dbce078b:m:m0L75pC9sXvuoxvjUU651lA:rk:7:pf:0 Mit Mosfets habe ich bislang keine Erfahrung
Relais wie dieses hier wird: https://www.ebay.de/itm/273497702738?ul_noapp=true oder ob ich eine Mosfet-Lösung umsetze. Sofern die Mosfet-Lösung entscheidene Vorteile bieten würde, muss ich mich erstmal in das Thema einlesen, denn bislang hab ich keine Ahnung, welches Mosfet ich bräuchte.
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PMOS Inrush Current killt Versorgungsspannung
Widerstand an die Atmega-versorgung, wartet bis er sich aufgeladen hat, überbrückt dann mit dem MOSFET den Widerstand, und schaltet erst dann die Schaltung per Enable frei.
FT232R-Datenblatt. > Die machen das nicht ohne Grund so. Na ja. Die zusätzliche Zeitkonstante am MOSFET Gate ist 100µs. Das dürfte für die 470µF des TO etwas kurz sein. Er sagt ja nicht, was für einen MOSFET er hat. Aber mit 100K und nur C_gs dürfte er schon über 100µs liegen.
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LEDs in bestehende Schaltung einbinden
Michael B. schrieb im Beitrag #7968317: > rot parallel zum Taster Wenn der Taster und der MOSFET hochohmig sind, leuchten alle LEDs.
schrieb: >> - der Transistor ist ein bipolarer NPN und das "Gate" heißt bei dem >> "Basis". > Ein M-Mosfet geht in diesem Fall nicht, richtig? Natürlich kann man auch einen n-MOSFET verwenden.
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Lima Laderegler Motorrad
Genau :-) Das einzige, was du sinnvoll tun kannst: Ersetz die Thyristoren durch Mosfets und feile an der Ansteuerung. Thyristoren haben eine rel. hohe Durchlassspannung von ca. 1,5V (das ist der Grund, warum der Regler ziemlich warm wird), mit Mosfets kann man "besser" kurzschliessen
Denkfehler habe: - B6U Gleichrichter - Spannungsbegrenzerschaltung z.b. 50V mit Mosfets / Thyristor an jeder Phase - Glättungskondensator - ggf. zusätzliche Schutzschaltung ( TVS-Diode, gleiche Schaltung wie an jeder Phase mit MOSFET) gegen Überspannung z.b. >55V - Buck Wandler DC
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Spannungsregler parallel schalten?
Bestellbezeichung oder gibt es einen Link zu denen? Cyrill schrieb im Beitrag #7741072: > NPN-Mosfet realisieren? ... ein PNP haben? Zeig mal einen NPN oder einen PNP Mosfet. Also so einen, wo das so im Datenblatt steht.
Damit am Mosfet kaum Verlustleistung (Widerstand) auftritt muss am besten voll durchschalten, dafür sind manchmal 4-10V vonnöten, oder eben speziell digital-level Mosfet. Es gibt auch für den automotive Bereich highside