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PV-Wechselrichter Grundlagen
im einfachsten Fall eine höhere/niedrigere Spannung als die positive/negative Scheitelspannung des Sinus. Bei deiner Betrachtung solltest du eine reale _Spannungsquelle_ für das Netz (also mit Innenwiderstand) nehmen und den Wechselrichter als Stromquelle sehen. 73
beträgt ungefähr bis zu 3 Grad. Das liegt daran, dass nach dem Nulldurchgang ein Mittelwert aus sinusförmiger Stromquelle und sinusförmiger Ausgangsspannung leicht über der Netzspannung mit einer geringfügig höheren Frequenz, als die aktuelle Netzfrequenz, moduliert wird. Somit ist in der Regel die Halbwelle
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Prüfungsfrage zu OPV nicht lösbar?
lösen kann. Es geht um eine OPV-Schaltung (Anhang) und fragen dazu. Gegeben ist Lediglich eine Sinusförmige Eingangsspannung mit 5Veff. Für 3. Habe ich die Eingangsspitze-spitze berechnet, diese beträgt 14,1Vss Damit müsste meines Erachtens der Ausgangswiderstand eine Belastbarkeit von 169mW aufweisen
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Quarz oder Oszillator
> mit 3V3 ueber die Platine wandert. Ja, in der Tat. Deshalb gibt es extra Oszillatoren mit Sinusausgang. Man sollte also den Weg zwischen Oszillator und Takteingang sehr kurz halten oder/und den Taktausgang sauber serienterminieren. Und natürlich die Versorgung des Oszillators anständig abblocken.
Vanye R. schrieb im Beitrag #7651293: > BTW: Meine Beobachtung dabei, je naeher man dem idealen > Sinus kommt um so unwilliger wird irgendwann das anschwingverhalten. > Wer eine Schaltung kennt die einen Quarz mit 20 oder 40Mhz mit > einem idealen sinus schwingen laesst, her damit. Wuerde mich > mal
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zwei hochwertige analoge Messinstrumente
Anzeigefehler. Es ist ein Dreheiseninstrument, dessen Skala nur für Wechselspannung stimmt. Die Sinuswelle ist das genormte Symbol dafür. Bei Gleichspannung entfällt der induktive Widerstand der Kupferwicklung sowie die Ummagnetisierungsverluste in den "Eisenteilen" des Dreh"eisen"instruments. Dies sorgt
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LED Treiber programmierbar ähnlich wie das DMX Protokoll
flackern. Die Spannung darf nicht zu hoch sein (nicht wie die Spitzenspannung von ca. 35 V bei 24 V Sinus), aber auch mehr als 24 V Rechteck, sonst gehen die LEDs evtl. gar nicht oder zu schwach an.
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Sehr einfacher Sinusgenerator, Analogelektronik Projekt
Klirrfaktor. Eine Wienbrücke mit OPV ist kaum aufwändiger, liefert aber einen deutlich besseren Sinus.
Ende des Threads wird noch eine andere Möglichkeit gezeigt eine aklirrarme, amplitudenstabile Sinusschwingung zu erzeugen.
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ltspice. seltsam. woher kommt die hohe Spannung. Woran liegt es
50uV. nehmen. Ich probierte auch mit der rum, kam aber auch auf das. Lege ich ein normales Sinusignal an. kann ich messen. Aber was ich brauche ist eine Spannung die abhängig ist hinten von der Frequenz.
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[V] Analog FET-Multimeter Voltcraft 5050E
V-Bereich) o Genauigkeit im 3 Volt-Bereich: - 50 Hz … 5 MHz: ±3% - 30 Hz … 10 MHz: ±1dB bei Sinussignalen; - 30 Hz … 1 MHz: ±1 dB bei Rechtecksignalen o Genauigkeit im restlichen Bereichen: - 30 Hz … 3 MHz: ±5% bei Sinussignalen - 30 Hz … 150 kHz: ±5% bei Rechtecksignalen Gleichstrom: o 0,1 µA
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Hameg HM-605 X-Achse nur Halb zu sehen
Kanal 1 Okay. Stehendes Bild mit Sinus. Kanal 2 nicht Okay. Sinus läuft auf dem Bildschirm. Siehe Bild. Bei gleicher Einstellung wie Kanal 1 bekomme ich sowas.
#7655169: > Die kleine Taste I/II gedrückt? Nach dem drücken der I/II Taste triggert es. Der Sinus steht.
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Glossar
der Computertechnik DDS: Direct Digital Synthesis: Verfahren zur Wellenformerzeugung - i.d.R ein Sinus DFS: Digital Frequency Synthesis: Allgemeiner Begriff bzw digitale Wellenformerzeugung DMX: Protokoll zur Steuerung von Lichteffektgeräten DRC: Design Rule Check, ein Prüfvorgang auf geometrische Fehler
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[V] Nixi Module mit Z570M
Sinus T. schrieb im Beitrag #7639922: > Diese hier sehen allerdings nicht nach Serienproduktion aus. Vielleicht > sind das Entwicklungsmuster? Hallo Micha, ja Musterbau trieft es hier genau. Da
Sinus T. schrieb im Beitrag #7639922: > Das waren Teile der sogenannten "WF-Digitalbausteine" Naja so wirklich Digital würde ich das mal nicht nennen zumindest hier bei dem Aufbau. Hänge mal ein Bild
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[V] Signalgenerator Anritsu / Rohde&Schwarz
in diesem Gebiet auch nicht aus (darum > auch der Verkauf). Das sind HF Signalgeneratoren (Sinussignal moduliert/nicht moduliert beginnend im Langwellenbereich bis zu 4GHz mit bis in den µV genau einstellbaren Pegel) Keine Funktionsgeneratoren (Ausgangssignal von ~0Hz bis in den unteren HF Bereich
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400Vpp Verstärker
soll maximal 0.5A Ausgangsseitig sein. Die Geschwindigkeit ist erstmal zweitrangig, alles ab 1kHz Sinus am Ausgang wäre in Ordnung. Die Strombegrenzung soll ersteinmal digital erfolgen, später vielleicht noch analog der Bipolartransistor. Die Anwendung wird die Aufnahme von Strom/Spannungskennlinien
soll maximal 0.5A Ausgangsseitig sein. Die Geschwindigkeit ist erstmal > zweitrangig, alles ab 1kHz Sinus am Ausgang wäre in Ordnung. Dafür braucht man keine kaskadierten MOSFETs, zwei 650V MOSFETs reichen. OK, die SOA hat da ein Wörtchen mitzureden, aber das ist ein anderes Thema. > Die > Strombegrenzung
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Piezo-Buzzer - was steckt da drin?
sieht die 35V Sägezahnspannung. Da die Hälfte der 50Hz fehlen und die Spannung die übrig bleibt sinusförmig steigt und fällt ist die Kondensatoraufladezeit und damit Frequenz nicht konstant ist, bleibt nur Gekrächze.
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Adafruit MAX4466 Signalqualität
Zum Vergleich ein 1 kHz Sinuston, bei 2,5V Aref, in 100 cm Entfernung vom smartphone abgespielt. Absolute Stille läge theoretisch bei einem ADC Ausgabewert von 676, ist aber hier um 10 Einheiten nach oben verschoben. Da die Amplitude nun größer ist, und ein bischen Sinus-Lärm, ist der periodische "Puls" nicht mehr zu sehen.
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Verstärkerschaltung gibt merkwürdiges Verhalten aus
durchgeschaut. Wenn dieser Fehler auftritt, dann sieht man beim Versuch die Spule zu bewegen anstatt einer Sinuskurve eine Wellenform ähnlich der Skizze die ich angehängt habe. Normalerweise wird nacheinander eine circa 1 Sekunden lange Sinuswelle auf den Lautsprecher gegeben, welche dann nach und nach erhöht wird
Jetzt ist aber der Verstärkungsfaktor anders. Das Eingangssignal ist ein 3 Volt Spitze-Spitze Sinus der um 1,5 Volt angehoben ist, sodass das Signal nie negativ wird. Das wird dann 4-fach verstärkt um 6 Volt Spitze-Spitze zu erreichen. Jetzt ist aber die Amplitude eher auf 10 Volt Spitze-Spitze
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Triac selbsterhaltend triggern
konstanten Gleichspannung angesteuert und es ist sicher nicht so gedacht, dass er nur für eine halbe Sinuswelle das Licht einschaltet. Oder ist die Schaltung ein Fake? Warum erwähnst du immer wieder das "Flackern"? Ich will den DS. nicht mit dieser Schaltung modifizieren, Schmitt-Trigger ersetzen oder
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Beschleunigungssenor in Weg umrechnen
x-Achse des Sensors frei pendeln. Die so gemessene maximale Amplitude beträgt 0,04m/s² und der Sinus hat eine Periodenlänge von 2s. Um die ganze Sache zu vereinfachen, rechne ich nicht mit einem Sinus, sondern einer geraden (siehe blaue Linie). Das ist nicht ganz korrekt, der Fehler wird aber nicht
Beschleunigung wichtig wird. Da wir schon wissen, dass (ebenfalls für kleine Winkel) am Ende eine sinusförmige Schwingung herauskommt, haben auch die erste und zweite Ableitung der Weg-Zeit-Funktion, also Geschwindigkeit und Beschleunigung, einen sinus- bzw. cosinusförmigen Verlauf.
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4x /Sec Frequenzmessung, bug im code?
messen? Liegt am Eingang ein Rechteck einer bestimmten Frequenz an oder einfach ein "analoges" sinusoides Signal, was über den Eingang stumpf auf 1 bit quantisiert wird? Bei langen Flanken solltest du zunächst analog etwas rect-förmiges erzeugen, um sauber zu zählen. 5. Für einen Zähler bis 25e6 reichen
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Ist der Scheitelwert richtig berechnet
Wechselstromgröße? Schon im zweiten Satz hättest Du erfahren, daß die Bezeichnung Amplitude nur für sinusförmige Wechselgrößen verwendet wird, hier also völlig fehl am Platze ist; schließlich ist der skizzierte Spannungsverlauf weder sinusförmig, wenn auch eine Ähnlichkeit nicht zu leugnen wäre, noch überhaupt
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schnelle Hochspannungs-Meßmodule
beschrieben... incl. max. Slew Rate und mehr - alles halt. [Bisher könnt's alles zwischen 20Hz Sinus periodisch und Dirac Impulsen bzw. "praktisch (fast) unendlich schnell ansteigenden und/oder abfallenden Signalanteilen" sein...] Zuletzt: Wie hoch- oder niederohmig ist die Signalquelle? Bzw
beschrieben... incl. max. Slew Rate und mehr - alles halt. > > [Bisher könnt's alles zwischen 20Hz Sinus periodisch und > Dirac Impulsen bzw. "praktisch (fast) unendlich schnell > ansteigenden und/oder abfallenden Signalanteilen" sein...] Nach meinem bescheidenen Wissen, braucht es das nicht, wenn
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Arduino Bibliotheken funktionieren nicht beim AVR128DB-Prozessor
auch Stromverbrauch unter 2 mA. Die geben zwar kein Takt für digitale Anwendung sondern beschränkten Sinus, deshalb ist danach noch ein Inverter ohne Puffer notwendig, so wie 74LVC1GU04.
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LT Spice Wechselspannung bei PI/2 einschalten
Hallo, wie schaltet man bei einer Sinusquelle die Spannung bei PI()/2 ein, wenn man noch eine Delay Zeit einstellen möchte? Ohne Delay startet der Sinus schon im Maximum. Hat man aber eine Delay Zeit eingestellt ist die Spannung während des
(siehe rechter Kasten im Bild) * Beachte: der Delay von V1 und V2 muss gleich sein, damit Dein Sinus auch genau bei 90 Grad startet und gleichzeitig der Schalter schließt. Das Ergebnis siehst Du im unteren Teil des Bildes: - ROT: Vout - also Dein verzögerter Sinus, der bei 90 Grad startet
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Parallax Propeller
enthaltenen Interpreter ausgeführt wird. Im internen ROM sind noch weitere Daten, wie z. B. Fonts, 16-Bit Sinus- und Log-Tabellen enthalten. Der Sourcecode für den Spin-Intepreter ist hier frei verfügbar. Eine kostenlose IDE ("Propeller Tool") kann von der Parallax-Webseite runtergeladen werden, sie ist sowohl