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Problem Atmel Evaluationsboard 2.0.1
Interpretation der Messungen wird schwierig. Pin Bedeutung Messung Kommentar 1 /RESET 5V OK für Nicht-Programmierzustand (Ruhezustand) 2 5V Ruhepegel RxD TTL OK 3 TXD 3,85V *Nicht OK* Hier darf nur eine Spannung sein, wenn ein AVR im Sockel
-10.xxV ca. 0V (-0,7xxV) +10.xxV 5V
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LPC2468 External Memory Controller Frage
grundsätzlich nur mit einem C-Wert ab. Wenn du Zeit hast, lies dir mal diesen Artikel durch. http://www.eue24.net/pi/index.php?forward=downloadPdf.php&p=mJ3rC2nsGxWFBanjU.jGmQF3Ccl_ExFxccClnMfiMg3pRUO0SLjfEtfros@@G@I0PVRxmd8uaJOnQULfAxj_HXyzBcTor_ZxV_NXHQBuqthscYWqAh.vEg.GYEO9
einiger verkompliziert, aber es ist auf 4 Lagen durchaus möglich. (Das Display ist bei mir übrigens 24 Bit-breit angeschlossen.) Wenn ich den erwische, der das Pinout des LPC24xx verzapft hat, dann ... ;-)
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Motor mit Anlaufkondensator regeln?
drosseln. Würde das mit diesem Dimmer funktionieren? Vielen Dank für eure Hilfe Robert Motor: 230V 50 Hz 140 Watt 0,6 A 2215 rpm Kondensator 4µF/400V Dimmer: Phasenanschnittsteuerung Stellt ohmsche und induktive Verbraucher Dauer-/Spitzenlast 6/25 A bei 230 V (ohne Kühlkörper), 18 A mit Kühlkörper Alternativ über Zusatzmodul M150 mit 1–5 V DC, 3–12 V DC, 6–24 V DC oder TTL ansteuerbar Vielen Dank für eure Hilfe Robert M.
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Kann mir mal bitte jemand Schaltpläne überprüfen ?
Tri-State. Bin mir nicht sicher, ob der so einfach Strom liefern kann, es ist ja nur ein elektronischer Schalter.
noch geguckt, was da so am werkeln ist: - USB: Cypress EZ-USB AN2131QC - AD/DA-Wandler: AKM4552 (24Bit/96kHz) - XILINX SPARTAN XC2515 - StepUp-Wandler: ADP1111 (verm. für 48V Phantomspannung) - PLL: TLC2932 (keine Ahnung, wofür der da ist) - weitere Regler, Wandler: LM2661, NJM2370, MAX1735 -
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6-stufigen Drehschalter durch 3 Taster (up/down + Reset) ersetzen
denn es macht schon einen UNtershcied, ob die 2kW Küchenherdplatte oder ein Audiosignal oder ein 5V TTL Pegel damit geschaltet werden soll. Im Mikrocontroller-Forum ist klar, daß die einfachste Lösung ein uC der 6 Relais ansteuert ist. Ein CD40193 und CD4051 zusammen täte es für Kleinsignale,
denn es macht schon einen UNtershcied, ob die 2kW Küchenherdplatte oder > ein Audiosignal oder ein 5V TTL Pegel damit geschaltet werden soll. ich schreibe es nicht, weil es dank Leistungstransistoren/Relais/Schützen möglich ist, nahezu jede gewünschte Leistung zu schalten. Da ich aber einen kleinen
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Modbus RTU mit LTC485
Differentiellen Übertragung logisch 0 im negativen Bereich sein? Für die Versorgung des LTC485 habe ich die 5V des ATMEGA verwendet. Den ADAM-4520 versorge ich mit 24V Beim Modbus Slave Simulator kommt nichts an und am Mikrocontroller empfange ich auch nichts. Hat vl jemand Erfahrung mit einem derartigen
funktioniert immer noch nicht Ok, hab ich vermutet, wie sieht dein Programm jetzt aus? Wie schaltest du jetzt zwischen TX und RX um?
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Küchenwaage mit seriellem Port?
abgreifen, sich die referenz spannung aus der schlappen zelle mit rund 3 volt erzeugen, und dann mV genau messen, mit einem externen 24bit ad wandler für 40€, um dann zu bemerken das es den eigentlichen messvorgang mit dem DMS beeinflusst. man könnte auch eine waage selber bauen... oder man fragt
nur V, nicht V/g. Spannungsgefälle? Vielleicht schon wieder zu allgemein, außerdem erinnert es stark an Spannungsabfall, was selber ja wiederum eigentlich eine Spannungsdifferenz ist. Bessere Vorschläge
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Brauch ich hier nen Kondensator ?
Hallo , ich benutze mehrere STP16C596 von ST um LED's über SPI zu schalten. Alles funktioniert einwandfrei. Ich konnte im Datenblatt nicht finden ob ein Kondensator zwischen VDD und GND gebraucht/empfohlen wird. Normalerweise steht das ja im Datenblatt. Oder sollte ich einfach zur Sicherheit 100nf zwischen VDD und GND einplanen? Spannungsquelle ist 5V von USB. Und noch ne andere Frage: Im Datenblatt zu meinem PIC steht, das ein Kondensator zwischen VUSB und GND keine besonderen Anforderungen erfüllen muß, er sollte nur einen möglichst kleinen "
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Wer verwendet RFM69?
wenn ich mir die violette NSEL blaue CLK-Kurve anschaue: Ihr versorgt das Modul nicht ernsthaft mit 5V? Es ist für 1,8V - 3,6V spezifiziert (typischerweise wird man 3,3 V verwenden). 5V gehen auf gar keinen Fall. Oder habt ihr Widerstände in den Ansteuerleitungen und messt mit dem Oszi auf der Seite des
Abschalte habe ich vermieden, da sich manchmal die Versorgungsspannung des STK von den eingestellten 3.3V auf den Standardwert von 5.0V zurückstellt. Nun verhält es sich bei mir so, dass nach einen Druck auf den Reset-Button, keine Daten mehr ankommen. Schalte ich jedoch kpl. aus, also auch die Versorgungsspannung
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PHILIPS VP5500 VoIP Telefon bei Pollin
Auch der Max232 kann das . Müsstest nur noch 3,3V Z-Dioden und Widerstände zwischen Phone und Max schalten . Sollte eigentlich gehen . Aber besser ist es mit einem Wandler der 3,3V macht . Ich nutze für so etwas immer einen FT232RL . Da hat man gleich
Mist, irgendwie scheint der eine Akku bei mir kaputt zu sein. Der hat nur 0,4V. Dementsprechend läßt sich das Telefon auch nach knapp 24h laden nicht einschalten. Nur ne rote LED blinkt zyklisch. Also erstmal Anfang der Woche neue Batterien besorgen %)
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Delock 11827 FW-Update auf 9.4 möglich?
0,0,0,32,2688,2656,0,0,2624,576,224,0,0,0],"FLAG":0,"BASE":53} Es lebt noch und ich kann per Web-Seite schalten... Aber ich sehe die Spannung/Strom-Daten nicht mehr :( Danach hab ich ein Downgrade von v12.2.0 zurück auf v11.1.0 gemacht und siehe da, die Spannung/Strom-Daten werden wieder angezeigt... Auch
Flash Size 1024 KB Program Size 626 KB Free Program Space 376 KB Free Memory 24.5 KB In den "RELEASE NOTES": https://github.com/arendst/Tasmota/releases/tag/v12.2.0 gibt es auch noch ein paar Hinweise: Demnach hätte es gereicht folgende Sprünge zu machen: * v6.5.0 (Werksversion
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
Inhalt mit 20kB an. Wenn ich chkdsk laufen lasse werden aber Fehler korrigiert und die Datei hat danach 24kB! Mega32 @ 8MHz, 5V Guten Rutsch! Mfg, Kurt
Der ISP Programmieradapter ist ein USB <--> ISR Programmier adapter der gibt der schaltung den 5V Saft, oder bene 3,3V jenachdem was man dort mit einem Schalter einstellt. Der bleibt eigentlich immer dran, oder ist das schon das problem, dass das SPI dadurch gestörrt wird? Bzw vom ISP Programmierer
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
das Attribut von main() raus. Falls das nicht hilft: übersetzte zusätzlich mit den Compiler-Schaltern -v -save-temps -g3 und poste hier das main.i sowie die Kommandozeilen-Ausgabe vom avr-gcc.
Hallo Bingo, ich habe nicht ganz verstanden was du mit >Probiere die "avr-gcc -v" kommando meinst. Ich kompiliere mit 'Programmer's Notepad' v2.0.7.667-devel mfg
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
Dimpflmoser: "Caution: Very few devices have standard RS-232 +/- 12V serial ports, but in many OpenWrt-supported devices the serial ports operate at TTL voltage (sometimes 5V, most often 3.3V) levels, meaning you cannot use a standard serial or USB to serial cable: it
[sda] Attached SCSI disk PPP MPPE Compression module registered NET: Registered protocol family 24 PPPoL2TP kernel driver, V1.0 NAND device: Manufacturer ID: 0xad, Chip ID: 0xf1 (Hynix NAND 128MiB 3,3V 8-bit) Scanning device for bad blocks Creating 7 MTD partitions on "NAND 128MiB 3,3V 8-bit":
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MX 1804X; Effektgerät reparieren; Fehlersuche; 80C32
Schaltplan, folgendes Blockschaltbild habe ich aber "entwickelt": - AD/DA Sektion über einen crystal 24bit Wandler (CS4220;SOP) - Effektverarbeitung durch DSP TI (TMS57002;QFP) - Steuerung des ganzen mittels 80C32 (also externes ROM);80C32-16;PLCC - ein EEPROM mit dem Program; 24C02SMD;SOP - 2 Stück DRAM, keine Ahnung wofür (für den DSP?) (UPD41464L-10;10ns;PLCC) - ein bischen TTL für die Schalter (müC-Ports) und das VU - ein 4fach OP Amp vor/hinter dem AD/DA für den Sound - Quarz; 12Mhz;HC49/4H - eigens 5V Netzteil 5V liegen an, der Quarz schwingt.... Frage: - wo kann
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Für viele ICs gibt es 3,3 V äquivalente, und viele Sensoren z.B. nur in 3,3 V oder weniger.
J. S. schrieb im Beitrag #7556476: > Für viele ICs gibt es 3,3 V äquivalente, und viele Sensoren z.B. nur in > 3,3 V oder weniger. Mit bis zu 5V hast Du aber noch viel mehr Auswahl.
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Frage/Problem zu Dämmerungssensor mit Schmitt Trigger
gehäuse einbauen Das mit dem basiswiderstand könnte auch sein, aber das Problem war ja auch bei 12V ausgetreten :) da sind 10K ja eig schon in ordnung wenn man testweise nur eine led dahinter betreibt oder? wenn ich die schaltung mit 5V aufbaue (wäre mir persönlich lieber weil 5V weiter entfernt von
link. Dort steht: Low Signal oder Wiederholendes Low Signal bei Bewegungserkennung Aber da es ein ttl signal ist müsste es doch bei einer erkannten bewegung ein 3,3V Signal rausgeben oder? und kein LOW Signal https://www.ex-store.de/Sensoren/Bewegung/PIR-Motion-Detection-Infrarot-Sensor-HC-SR501::145
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Projekt DCF77-Telegramm
Treiber Transistoren 2 weitere kaskadierte 4094 Schieberegister dann hast du 16 Portpins frei... V.
Tom Linz schrieb im Beitrag #2103699: > Dann muss ich noch größere Ströme schalten. Wie könnte ich das > realisieren? Der Vorteil einen 'großen' Strom zu schalten ist der, weniger Aufwand zu betreiben, als bei zwei 'kleinen'. Gruß Jobst
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
5.7mA PT100 Erregungsstrom der Pace Station entgegen zu wirken. Ohne den R13 kann der OPV bei rund 0.9V den Ausgang nicht genau einhalten weil die Pace Station zu stark daran hochzerren will. Mit dem Schalter zwischen den Buchsen kann man den jeweiligen aktiven zugehörigen Lötkolben wählen. Die zugehörigen
einerseits die Abschaltung des Ausgangs (Auch extern herausgeführt um ein gleichartiges Slave Supply mit schalten zu können und andrerseits die Voreinstellung des Ausgangsstrom ohne die Ausgangsklemmen kurzschließen zu müssen. Das Messgerät schaltet zwischen 20V und 200V um. Ein Schmitt-Trigger geschaltetes Relais
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
Ug4 1,5kV (delta) Ug4 +/- 70V Ug3 375...625V Ug2 1,5kV -Ug1 sperr 45..85V AF1 2,9V/cm AF210,8V/cm
, ob die Isolation den 1,5kV standhält. Früher gab es im Bastlerladen 6,3V Trafos mit 2 getrennten Kammern, um Bildröhren mit F/K-Schluß weiter betreiben zu können. Ich hab sie für Digitalbasteleien (TTL, U880) verwendet.
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Strombedarf für Sieben Segment Anzeigen
Der Nachteil der statischen Lösung ist die Menge der Bauteile, ob die FF-Ausgänge die LEDs direkt schalten können wage ich zu bezweifeln. (Strombelastbarkeit der Ausgänge beachten). Ich würde einen SAA1064 einsetzen. Ist ein 24-poliger Ic der über i2c gesteuert wird (nur 2 uP-Pins benötigt)und sich
Alkali 9V/550mAh (ca. € 2,50) Lithium-Ionen 9V/1200mAh (ca. € 15,-) NC-Akku 7,2V/120mAh (ca. € 10,-) alle im PP3-Gehäuse ("Standard 9V-Block") grüsse leo9
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Referenzspannung dort hast, das ist bei den AVRs verschieden, welche ARef Du bekommst, wenn Du den ADC so schaltest. Wenn meine Rechnung noch stimmt, dann habe ich da 2,56 Volt. Manche haben aber 1,1V. Ich habe als Schaltschwellen für Carrier bei mir 14V und für Bits 5V festgelegt. D.h. ich werte das ganze
Rechne mal. R = U / I = 30 V / 0,7 A = 43 Ohm. Versuche doch mal genau diesem Impuls von 40us und 700mA zu erzeugen, also für diese Zeit 40Ohm auf den Bus zu schalten. Genau das machen meine 50 Ohm. Die Frage ist, wie das Timing
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KFZ Datenlogger, Serielle LCD Anzeige - Werte umrechnen und anderes Display nutzen
Anzeige, ohne Rückmeldung. Der MAX232 bedeutet, das ein echter RS232 Pegel vorliegt, also nicht TTL! Ich bin eigentlich nicht für Arduino, aber in diesem Fall dürfte das die einfachst Lösung sein. Also such dir ein schönes Display aus, dazu Ardu-Mini und einen RS232-TTL Pegelwandler. Mit
Bestellliste sind: - Arduino Mini oder Micro - Touch TFT Display - MAX3232 Pegelwandler - Stepdown von 12V auf 5V: https://www.ebay.de/itm/Step-Down-Spannungsregler-DC-4-5V-24V-Eingang-1-8V-12V-Ausgangsspannung-3A-max/183157895908?hash=item2aa50fb2e4:g:Vw4AAOSwPnNawVJk - RJ11 Kabel und Buchsen um alles Plug
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CH340G meldet sich nicht als serielle Schnittstelle am PC (Windows)
12pF Kondensatoren nehmen und das systematisch angehen. Vielleicht vorher mal eroieren, ob die bei 3V wirklich 12pF haben. C6 = 12pF und C7 = 12pF -> XO messen, schwingt nicht -> 12pF an C7 parallel C6 = 12pF und C7 = 24pF -> schwingt nicht -> 12pF an C6 parallel C6 = 24pF und C7 = 24pF -> schwingt
Ein Vergleich von 3 USB-zu-TTL-Modulen mit CH340G, USB-A-Stecker mit der Bezeichnung HW-597, bei denen über einen Jumper zwischen 5V- und 3,3V-Betrieb gewählt werden kann, liefert folgendes Ergebnis: 2 Stück melden sich sowohl im
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Netzteildesign: Linear- oder Schaltregler?
eines TL497 ermittelt (vielleicht auch nur Dreck auf der Brille). Der Trafo hat sekundärseitig 8V / 1A, der Siebelko 4700µF (zur Berechnung der Verlustleistung). Mich würden einfach mal eure Meinungen dazu interessieren. Ob ihr auch Schalt- oder besser Längsregler nehmen würdet (weil gleiche Verlustleistung
Jonas schrieb im Beitrag #3035539: > Für die CPU und eine Menge Kleinkram drumherum brauche ich 5V / 300 mA. > > Für den ENC28J60 3,3V bei 250-300 mA. > > Für die Relais brauche ich nochmals 3,3V / 350mA. Nimm ein fertigs Schaltnetzteil 5V ud leite daraus die nötigen 3,3V Spannugen ab. 3,3V
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
sich mechanisch in guten Zustand anfühlte, hatte er keinen Effekt. Aha, dachte ich, täuscht der Schalter vielleicht seine Funktion nur vor? Mit dem Ohmmeter ergab sich sofort der Sachverhalt: der Schalter schaltete überhaupt nicht. Die Spannung am uC Eingang Schaltkontakt blieb auch permanent auf 5V.
fiel mir aber gleich auf, daß mit Oszillator DC-Arbeitspunkt etwas nicht stimmte. Anstatt rund 1.8V am Emitter, waren es über 5.5V. Das vereint sich nicht mit dem Basis-Spannungsteiler von 33K/15K Werten. OK. Ich lötete den NPN aus und überprüfte die Basisspannung. Die war mit über 6V immer noch viel
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Grasshopper ICNOVA mit Opto zum schalten; Pegel kurz LOW beim Initialisieren des GPIO
ein ICNova-Board mit dem AVR AP7000. Wir fahren es unter linux 2.6.26. Dieses soll zum Treiben von 24 Schalkanälen verwendet werden, die TTL Pegel (3.4V, 0.7 mA) schalten sollen. Die Schaltung (siehe Anhang) über den Opto ist uns gelungen und funktioniert auch. Wir haben nur ein Problem. Der Standard-Pegel
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Oszi-Tastkopf - freue mich über Empfehlungen
welche von Testec als Ersatz zweier Rigol 350MHz-Tastköpfe gekauft. Die Rigol waren besser! Der Schalter beim Testec ist viel zu wabbelig. Dagegen zwei von den billigsten bei ebay für 17€ das Paar: Die sind okay. Ein 2kV 100:1 von Testec ist dahingegen sehr gut. 300MHz, bei Conrad gerade 40€. Kann ich
auch woanders. Sind fest 10:1, was man sowieso meistens braucht, ohne potentiell wackeligen Schalter. Es steht zwar "Made in China" drauf, das ist aber heutzutage nahezu immer so, muss nichts schlechtes bedeuten.
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
Lehre und preisen das AVRISP wegen seiner universellen Anwendbarkeit, egal ob das Target nun mit 1.8V oder 5V läuft. YMMV.
denke dort gibt es eher mal einen Kurzschluß) einen Hub zu zerstören, wenn die Zielschaltung nur die 5V des Anschlusses nutzt. In einem einzigen Fall, bei dem ein 24V Motor über MOS-Fet geschaltet wurde, hatte er die 24V auf die 5V des USB-Anschlusses gelegt. Dort war der Hub hinüber, aber ansonsten
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
eine Frage zu einem Schaltplan den ich einige Stunden gesucht hatte! Diese OP´s werden ja mit 5V betrieben d.h heißt das am Ausgang bei max.Anschlag auf den Piezo werden am Ausgang 0-5V ausgegeben wenn ich das richtig verstanden habe. Da ich aber am Ausgang 0-3,3V haben möchte müsst ich ja dann
) am Raspberry einlesen. Brauche di 3,3V da der Raspberry nicht mehr als 3,3V verträgt und dadurch muss der MCP auch mit 3,3V betrieben werden. Und die Eingänge des AD´s dürfen die Betriebsspannung nicht überschreiten darum muss ich die Piezoschaltung
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Heatronic 3 Adapter (Junkers Heizung) fuer Raspberry Pi
hat er aber bei mir. Hab es gerade nochmal durchgemessen. Der AtmelPin1 liegt direkt an RPI-Pin-24 und es liegen auch ca. 3.3V an. Hast du vielleicht noch eine Idee woran es liegen könnte?
Daher kann der HT3-Reader nicht dafür verwendet werden. Martin S. schrieb im Beitrag #7871274: > 0V : Nachtabsenkung "Mond" > 5V : Tagbetrieb "Sonne" Diese zeitliche Umschaltung macht der Regler zusammen mit der Schaltuhr. Beim TA250 kann man einen externen Schalter anschliessen, der diese Umschaltung
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
. Wieso eigentlich so kompliziert auf deiner Zeichnung? Wenn der "Sensor" definitiv die knapp 5V auf rot schaltet, dann ist das einfach nur ein Schalter. Der auf beiden Seiten verschiedene Farben hat. Und vermutlich wird das Null Volt Signal ausgewertet.
Schalter, bzw. Taster oder nicht? Er schaltet durch, wenn der Magnet an ihm vorbeigeführt wird...oder hab ich das nun völlig falsch verstanden? Er schaltet aber ja die 5V durch...wie kommst du darauf, dass
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
Diskrepanz von ΔIcc=500 uA zu 15 mA > des TO? Layoutfehler? Dimensionierungsfehler? ich lese 24-mA Output Drive at 3.3 V das Teil schwingt oder schaltet zu oft, Idyn != Istat
Es fehlt auch die Info, ob die Schaltung wn 5V haengt, oder an einer Li-Zelle direkt, dh. 3...4,2V. Vermutet, aber nicht bestaetigt.
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open collector
wird nicht unbedingt benötigt (z.b. wenn TTL-Eingänge folgen oder andere systemfremde Lasten damit geschaltet werden sollen). Bleibts bei interner Logik, braucht man i.a. den pullup. Bei gesperrtem Transistor erzeugt der Widerstand den H-Pegel
eigentlichen Vorteil eines OK nicht unerwähnt lassen, so kann man die Last gegen eine höhere Spannung schalten z.B 12V oder 24V. Das ist bei "normalen" Gegentaktausgängen nicht so ohne weiteres möglich. Gruß Jürgen
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
vorher nie ein Signal am Schwingquarz gemessen. Außerdem war die Amplitude sehr niedrig, 500 oder 600 mV, bei 10:1 Tastkopfeinstellung sind das dann ja nur 50 bzw. 60mV. Erwartet hatte ich TTL-Pegel oder wenigsten die Pegel für 3V Logik. Liegt die Sinusform an den kleinen Kerkos am Quarz? - Das Signal
erheblich bzw. die Werte falsch? Wenn ich am Tastkopf 10:1 eingestellt habe, dann habe ich z.B. 680mV als 6,8V umgerechnet... ...nun ja, das ist dann natürlich eine angenhme Sache, d.h. wenn ich den Tastkopp auf 10:1 stelle muß ichh den PROBE-Knopp auch auf 10:1 schalten? Habe das eben mal gestestest
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Automatisiertes Schiebedach für eine Sternwarte, Welches System
Funkschalter und/oder PC betätigen können. Realisierungsideen: 1. Steuerung über ne Siemens Logo 12/24V mit 2 Logo Kontakt. D.h. insg. 8 Relais für die 2 Motoren mit Kondensatorschaltung für Links- Rechtslauf. Die Bedienung über nen PC läuft dann über ein Arduino Board. oder so... Vorteile: Einfach
Sowas schafft man bequem mit 2 oder 3 kunstvoll gekoppelten Relais oder notfalls auf dem Level von TTL-Logichips ... (plus Leistungsschalter).
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Funktionstest für den ISP
ein paar weitere Hinweise liefert: Hast Du evtl. einen Schaltplan zum Progger? Sind irgendwelche Schalter/Jumper vorhanden? Gibt es irgendwelche Beschriftungen?
Hallo. Die 2.06 Version von PonyProg sagt ständig "device missing or unknown device (-24)". Wie eben vorher auch schon. Michael
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
und ein paar Steckbrücken / Kerkos / LEDs - Zum Anfangen einen PIC24Fxxx Den PIC24FJ32KA304 gibt es im Bastlerfreundlichen DIP-Gehäuse, man kann ihn auch mit 5V betreiben, von der Peripherie hat der schon fast alles was man üblicherweise braucht. Ein recht brauchbares
So kryptisch sind die Namen der PIC24 nicht: PIC24FV 32 KA302 │ │ │ │ │ │ │ └── Vorname des µC │ │ └────── 32kB Flash │ └───────── V: 5V Typ └───────────── Familienname
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Digitales Display und Keyboard mit PC verbinden
werden muss? (0 bis 3)) ... oder evtl. auch hierüber... "use them to communicate with an external TTL serial device... uses Serial1 to communicate via TTL (5V) serial on pins 0 (RX) and 1 (TX)." https://www.arduino.cc/en/Reference/Serial ... oder auch über ganz normale I/O-Pins? https://www.arduino.cc
Messungen HINTER den Wandlern (also das, was beim Displaycontroller schlussendlich ankommt): - VDD = -10V - POR bei 0V (Digitaler Ausgangspin=LOW): 5,6V - POR bei 5V (Digitaler Ausgangspin=HIGH): -10V - DATA bei 0V: 5,6V - DATA bei 5V: -5,5V - SCLK bei 0V: 5,6V - SCLK bei 5V: -5,5V Im Displaydatenblatt
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Bipolar-Transistor: minimal notwendiger Basisstrom?
möchte mit einem AVR Mikrocontroller eine kleine RGB-Steuerung mit 9 LEDs (je 3 pro Farbe in Reihe an 12V) realisieren. Den Vorwiderstand für die LED-Reihenschaltung habe ich bereits berechnet. Da jede Reihe 25mA Leistung aufnimmt möchte ich einen Transistor vor jede Reihe schalten. Meine Wahl fiel auf
würde also ein Basisstrom von 25mA / hFE = 0,23mA rechnerisch ausreichen. Daraus ergäbe sich bei 5V Spannung aus dem AVR abzüglich 0,7V Schaltschwelle ein Basisvorwiderstand von (5V-0,7V)/0,00023A = 18695 Ohm. Reicht so ein kleiner Basisstrom wirklich aus oder soll ich lieber einen höheren wählen
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Anfänger / welcher mContr / welche Software
gab es eine gedruckte Pinbelegung. Und Mann war gut beraten, den Unterschied zwischen "GND" und "+5 V" zu kennen. Ich hatte zuvor zugegebenermassen einiges an TTL, pMOS und OPVs auf Leiterkarten versenkt. Sind die Menschen seit damals denn duemmer geworden? Oder koennen sie auf Papier gedrucktes nicht
einem 8bit 8Pin Controller mit etwas Assembler zu schaffen. Das hat den Vorteil, das das Ding ohne Schalter und ohne WDT seit 12 Jahren 24/7 im Caravan einfach läuft. Wenn Du das auf einem 32 Bitter schaffst und dabei deutlich unter 1mA Ruhestrom bist, denke ich mal drüber nach, glaube aber nicht daran
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Datenlogger mit ca. 1ksps
suche kleine "Streichhozschachtel", die mir mit ca. 1kSpS über ca. eine Stunde eine Spannnung von 24V im Mittel aufzeichnet. Signal wird allerdings von 0V bis vielleicht 50..60V erwartet - ext. Spg.-Teiler kein Problem. Betrieb über Akku oder Batterie - galv. getrennt von der Applikation ausser dem
Siegfried H. schrieb im Beitrag #7728174: > wieso gigantisch? Es sind kleine Minirelais die 230V mit 50mA schalten, > mehr nicht, aber es reicht. Also bei meiner Automotive-Anwendung damals mit 600V / 100kW Motor und entsprechenden Relais wurde da EMV-mäßig nichts gestört, die Mikrocontroller
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Digitale Stromzähler auslesen und in DB speichern
steht ein "-" davor): ********andere Werte ******* 1-0:16.7.0*255(000123*W) 1-0:32.7.0*255(223.0*V) 1-0:52.7.0*255(240.1*V) 1-0:72.7.0*255(229.9*V) 1-0:31.7.0*255(021.45*A) 1-0:51.7.0*255(001.31*A) 1-0:71.7.0*255(004.03*A) ******** weitere Werte ***** ABER: Die Logarex haben ein Problem mit
255(000354.4392*kWh) 1-0:2.8.0*255(000531.8322*kWh) 1-0:16.7.0*255(000123*W) 1-0:32.7.0*255(223.0*V) 1-0:52.7.0*255(240.1*V) 1-0:72.7.0*255(229.9*V) 1-0:31.7.0*255(021.45*A) 1-0:51.7.0*255(001.31*A) 1-0:71.7.0*255(004.03*A) 1-0:81.7.1*255(000*deg) 1-0:81.7.2*255(000*deg) 1-0:81.7.4*255(000*
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Ringmischer selber wickeln, welches Kernmaterial
den Ports können die Dioden ausgemessen werden. Ein Widerstand mit 10k und eine Diode in Reihe schalten und an ein Netzteil mit 10V hängen. Die Durchlassspannungen der Dioden sollten möglichst nah beieinander liegen.
mal zu Punkt 6 der von mir eingangs verlinkten Dokumentation. http://arxiv.org/pdf/physics/0608211v1.pdf
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Prüfplatine für 400++ I/Os
Ein solcher Block hat 32 I/O's sind kaskadierbar aber nicht für Lau... ;-) Prüfspannungen sind bis 24V einstellbar, Prüfstrom im mA Bereich. Wir haben damals FPGA und AD Wandler dazu verwendet. So als Tipp Mach es mit einem FPGA, dann bist du flexibel.
solcher Block hat 32 I/O's sind kaskadierbar aber nicht für Lau... > ;-) > Prüfspannungen sind bis 24V einstellbar, Prüfstrom im mA Bereich. > Wir haben damals FPGA und AD Wandler dazu verwendet. > So als Tipp Mach es mit einem FPGA, dann bist du flexibel. Vll doofe Frage: warum benutzt man dafür
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Neue Reflow Steuerung zum Stöbern Meckern oder Bauen
bei den Cs ist das zwar straff gehalten aber nicht verfehlt. Widerstände 1206 haben normalerweise 200V Spannungsfestigkeit, wo 230V anliegen fällt die Spannung immer über 2 Widerständen ab. Macht dann 75V Spielraum nach oben. Straff aber im Rahmen. rmf schrieb im Beitrag #3182590: > Nachdem was ich
Hier isser nochmal, der gute 630V-Kondensator (DOCH X7R) MCCA000633 10n MULTICOMP CHIP-CAP. 630V X7R 1206 FARNELL 1759518
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
ausgesucht. Sowas ist, bei Massenproduktion, ein zeigemäßer Ersatz für ein kleines Relais-, NE555- oder TTL-Grab, das mit einigen OPVs gewürzt sein kann. Nicht mehr und auch nicht weniger. Bei kleineren Stückzahlen: Besseren µC mit mehr Ram und mehr Pins einsetzen, das schont die Nerven! Marc V. schrieb
Kann es sein, dass der PIC10F200 die Pins gar nicht so schalten kann, dass I2C direkt möglich ist (Open-Drain)?
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Handelsüblicher Bewegungsmelder an µC
unflexibel, weil für einen anderen Zweck gemacht. Bei Conrad (und sicher auch anderswo) gibts CMOS/TTL-kompatible PIR-Sensoren mit Betriebsspannungen von 3-12 V und ohne eigene Verzögerungszeit, z.B. den hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/172500/PIR-SMD-MODUL-3-12-V2-mA/SHOP_AREA_14741&promotionareaSearchDetail
du das Kondensatornetzteil rausschmeissen und das Ganze mir 24V versorgen. >Die "üblichen" BWM haben meistens mindestens 5 Sek.. Kann man ändern. Welcher Umbau notwendig ist hängt von den Innereien ab. Es gibt BWM mit 4-fach-OV LM324 (o.ä.) oder speziellen
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Slave-Blitzauslöser
über R6 angesteuert wird. Die verwendeten Transistoren haben lt. Datenblatt ein Umax (E-C) von 400 V, müssten also die 200 V aushalten? Was könnte hier kaputt gegangen sein? Danke und Gruß -richard
Adapter findet man auch nix über das Innenleben - nicht unwahrscheinlich, dass der auch keine 200 V aushält. Kameraschuhadapter und PC-Anschluss habe ich, muss nur eine kleine Platine fertigen, die da rein passt. Führungsschlitze für eine 20x24 mm-Platine sind da. Ich verwende die angehängte Schaltung