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Delock 11827 FW-Update auf 9.4 möglich?
0,0,0,32,2688,2656,0,0,2624,576,224,0,0,0],"FLAG":0,"BASE":53} Es lebt noch und ich kann per Web-Seite schalten... Aber ich sehe die Spannung/Strom-Daten nicht mehr :( Danach hab ich ein Downgrade von v12.2.0 zurück auf v11.1.0 gemacht und siehe da, die Spannung/Strom-Daten werden wieder angezeigt... Auch
Flash Size 1024 KB Program Size 626 KB Free Program Space 376 KB Free Memory 24.5 KB In den "RELEASE NOTES": https://github.com/arendst/Tasmota/releases/tag/v12.2.0 gibt es auch noch ein paar Hinweise: Demnach hätte es gereicht folgende Sprünge zu machen: * v6.5.0 (Werksversion
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
Inhalt mit 20kB an. Wenn ich chkdsk laufen lasse werden aber Fehler korrigiert und die Datei hat danach 24kB! Mega32 @ 8MHz, 5V Guten Rutsch! Mfg, Kurt
Der ISP Programmieradapter ist ein USB <--> ISR Programmier adapter der gibt der schaltung den 5V Saft, oder bene 3,3V jenachdem was man dort mit einem Schalter einstellt. Der bleibt eigentlich immer dran, oder ist das schon das problem, dass das SPI dadurch gestörrt wird? Bzw vom ISP Programmierer
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MX 1804X; Effektgerät reparieren; Fehlersuche; 80C32
Schaltplan, folgendes Blockschaltbild habe ich aber "entwickelt": - AD/DA Sektion über einen crystal 24bit Wandler (CS4220;SOP) - Effektverarbeitung durch DSP TI (TMS57002;QFP) - Steuerung des ganzen mittels 80C32 (also externes ROM);80C32-16;PLCC - ein EEPROM mit dem Program; 24C02SMD;SOP - 2 Stück DRAM, keine Ahnung wofür (für den DSP?) (UPD41464L-10;10ns;PLCC) - ein bischen TTL für die Schalter (müC-Ports) und das VU - ein 4fach OP Amp vor/hinter dem AD/DA für den Sound - Quarz; 12Mhz;HC49/4H - eigens 5V Netzteil 5V liegen an, der Quarz schwingt.... Frage: - wo kann
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Reziproker Frequenzzähler+ Optimierte 64bit uint Routinen
das Attribut von main() raus. Falls das nicht hilft: übersetzte zusätzlich mit den Compiler-Schaltern -v -save-temps -g3 und poste hier das main.i sowie die Kommandozeilen-Ausgabe vom avr-gcc.
Hallo Bingo, ich habe nicht ganz verstanden was du mit >Probiere die "avr-gcc -v" kommando meinst. Ich kompiliere mit 'Programmer's Notepad' v2.0.7.667-devel mfg
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Alles Rund um den MEDION LIFE P89626 NAS
Dimpflmoser: "Caution: Very few devices have standard RS-232 +/- 12V serial ports, but in many OpenWrt-supported devices the serial ports operate at TTL voltage (sometimes 5V, most often 3.3V) levels, meaning you cannot use a standard serial or USB to serial cable: it
[sda] Attached SCSI disk PPP MPPE Compression module registered NET: Registered protocol family 24 PPPoL2TP kernel driver, V1.0 NAND device: Manufacturer ID: 0xad, Chip ID: 0xf1 (Hynix NAND 128MiB 3,3V 8-bit) Scanning device for bad blocks Creating 7 MTD partitions on "NAND 128MiB 3,3V 8-bit":
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
Für viele ICs gibt es 3,3 V äquivalente, und viele Sensoren z.B. nur in 3,3 V oder weniger.
J. S. schrieb im Beitrag #7556476: > Für viele ICs gibt es 3,3 V äquivalente, und viele Sensoren z.B. nur in > 3,3 V oder weniger. Mit bis zu 5V hast Du aber noch viel mehr Auswahl.
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Frage/Problem zu Dämmerungssensor mit Schmitt Trigger
gehäuse einbauen Das mit dem basiswiderstand könnte auch sein, aber das Problem war ja auch bei 12V ausgetreten :) da sind 10K ja eig schon in ordnung wenn man testweise nur eine led dahinter betreibt oder? wenn ich die schaltung mit 5V aufbaue (wäre mir persönlich lieber weil 5V weiter entfernt von
link. Dort steht: Low Signal oder Wiederholendes Low Signal bei Bewegungserkennung Aber da es ein ttl signal ist müsste es doch bei einer erkannten bewegung ein 3,3V Signal rausgeben oder? und kein LOW Signal https://www.ex-store.de/Sensoren/Bewegung/PIR-Motion-Detection-Infrarot-Sensor-HC-SR501::145
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Projekt DCF77-Telegramm
Treiber Transistoren 2 weitere kaskadierte 4094 Schieberegister dann hast du 16 Portpins frei... V.
Tom Linz schrieb im Beitrag #2103699: > Dann muss ich noch größere Ströme schalten. Wie könnte ich das > realisieren? Der Vorteil einen 'großen' Strom zu schalten ist der, weniger Aufwand zu betreiben, als bei zwei 'kleinen'. Gruß Jobst
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Zeigt her eure Kunstwerke (2020-2022) Bilder
5.7mA PT100 Erregungsstrom der Pace Station entgegen zu wirken. Ohne den R13 kann der OPV bei rund 0.9V den Ausgang nicht genau einhalten weil die Pace Station zu stark daran hochzerren will. Mit dem Schalter zwischen den Buchsen kann man den jeweiligen aktiven zugehörigen Lötkolben wählen. Die zugehörigen
einerseits die Abschaltung des Ausgangs (Auch extern herausgeführt um ein gleichartiges Slave Supply mit schalten zu können und andrerseits die Voreinstellung des Ausgangsstrom ohne die Ausgangsklemmen kurzschließen zu müssen. Das Messgerät schaltet zwischen 20V und 200V um. Ein Schmitt-Trigger geschaltetes Relais
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DDR- Oszilloskop OG2-30/ OG2-31 Restauration
Ug4 1,5kV (delta) Ug4 +/- 70V Ug3 375...625V Ug2 1,5kV -Ug1 sperr 45..85V AF1 2,9V/cm AF210,8V/cm
, ob die Isolation den 1,5kV standhält. Früher gab es im Bastlerladen 6,3V Trafos mit 2 getrennten Kammern, um Bildröhren mit F/K-Schluß weiter betreiben zu können. Ich hab sie für Digitalbasteleien (TTL, U880) verwendet.
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Strombedarf für Sieben Segment Anzeigen
Der Nachteil der statischen Lösung ist die Menge der Bauteile, ob die FF-Ausgänge die LEDs direkt schalten können wage ich zu bezweifeln. (Strombelastbarkeit der Ausgänge beachten). Ich würde einen SAA1064 einsetzen. Ist ein 24-poliger Ic der über i2c gesteuert wird (nur 2 uP-Pins benötigt)und sich
Alkali 9V/550mAh (ca. € 2,50) Lithium-Ionen 9V/1200mAh (ca. € 15,-) NC-Akku 7,2V/120mAh (ca. € 10,-) alle im PP3-Gehäuse ("Standard 9V-Block") grüsse leo9
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Siedle In-Home-Bus Protokoll
Referenzspannung dort hast, das ist bei den AVRs verschieden, welche ARef Du bekommst, wenn Du den ADC so schaltest. Wenn meine Rechnung noch stimmt, dann habe ich da 2,56 Volt. Manche haben aber 1,1V. Ich habe als Schaltschwellen für Carrier bei mir 14V und für Bits 5V festgelegt. D.h. ich werte das ganze
Rechne mal. R = U / I = 30 V / 0,7 A = 43 Ohm. Versuche doch mal genau diesem Impuls von 40us und 700mA zu erzeugen, also für diese Zeit 40Ohm auf den Bus zu schalten. Genau das machen meine 50 Ohm. Die Frage ist, wie das Timing
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KFZ Datenlogger, Serielle LCD Anzeige - Werte umrechnen und anderes Display nutzen
Anzeige, ohne Rückmeldung. Der MAX232 bedeutet, das ein echter RS232 Pegel vorliegt, also nicht TTL! Ich bin eigentlich nicht für Arduino, aber in diesem Fall dürfte das die einfachst Lösung sein. Also such dir ein schönes Display aus, dazu Ardu-Mini und einen RS232-TTL Pegelwandler. Mit
Bestellliste sind: - Arduino Mini oder Micro - Touch TFT Display - MAX3232 Pegelwandler - Stepdown von 12V auf 5V: https://www.ebay.de/itm/Step-Down-Spannungsregler-DC-4-5V-24V-Eingang-1-8V-12V-Ausgangsspannung-3A-max/183157895908?hash=item2aa50fb2e4:g:Vw4AAOSwPnNawVJk - RJ11 Kabel und Buchsen um alles Plug
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CH340G meldet sich nicht als serielle Schnittstelle am PC (Windows)
12pF Kondensatoren nehmen und das systematisch angehen. Vielleicht vorher mal eroieren, ob die bei 3V wirklich 12pF haben. C6 = 12pF und C7 = 12pF -> XO messen, schwingt nicht -> 12pF an C7 parallel C6 = 12pF und C7 = 24pF -> schwingt nicht -> 12pF an C6 parallel C6 = 24pF und C7 = 24pF -> schwingt
Ein Vergleich von 3 USB-zu-TTL-Modulen mit CH340G, USB-A-Stecker mit der Bezeichnung HW-597, bei denen über einen Jumper zwischen 5V- und 3,3V-Betrieb gewählt werden kann, liefert folgendes Ergebnis: 2 Stück melden sich sowohl im
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Netzteildesign: Linear- oder Schaltregler?
eines TL497 ermittelt (vielleicht auch nur Dreck auf der Brille). Der Trafo hat sekundärseitig 8V / 1A, der Siebelko 4700µF (zur Berechnung der Verlustleistung). Mich würden einfach mal eure Meinungen dazu interessieren. Ob ihr auch Schalt- oder besser Längsregler nehmen würdet (weil gleiche Verlustleistung
Jonas schrieb im Beitrag #3035539: > Für die CPU und eine Menge Kleinkram drumherum brauche ich 5V / 300 mA. > > Für den ENC28J60 3,3V bei 250-300 mA. > > Für die Relais brauche ich nochmals 3,3V / 350mA. Nimm ein fertigs Schaltnetzteil 5V ud leite daraus die nötigen 3,3V Spannugen ab. 3,3V
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Interessanter PLL Fehler in Kenwood TM-3530A VHF Transceiver
sich mechanisch in guten Zustand anfühlte, hatte er keinen Effekt. Aha, dachte ich, täuscht der Schalter vielleicht seine Funktion nur vor? Mit dem Ohmmeter ergab sich sofort der Sachverhalt: der Schalter schaltete überhaupt nicht. Die Spannung am uC Eingang Schaltkontakt blieb auch permanent auf 5V.
fiel mir aber gleich auf, daß mit Oszillator DC-Arbeitspunkt etwas nicht stimmte. Anstatt rund 1.8V am Emitter, waren es über 5.5V. Das vereint sich nicht mit dem Basis-Spannungsteiler von 33K/15K Werten. OK. Ich lötete den NPN aus und überprüfte die Basisspannung. Die war mit über 6V immer noch viel
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Grasshopper ICNOVA mit Opto zum schalten; Pegel kurz LOW beim Initialisieren des GPIO
ein ICNova-Board mit dem AVR AP7000. Wir fahren es unter linux 2.6.26. Dieses soll zum Treiben von 24 Schalkanälen verwendet werden, die TTL Pegel (3.4V, 0.7 mA) schalten sollen. Die Schaltung (siehe Anhang) über den Opto ist uns gelungen und funktioniert auch. Wir haben nur ein Problem. Der Standard-Pegel
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Oszi-Tastkopf - freue mich über Empfehlungen
welche von Testec als Ersatz zweier Rigol 350MHz-Tastköpfe gekauft. Die Rigol waren besser! Der Schalter beim Testec ist viel zu wabbelig. Dagegen zwei von den billigsten bei ebay für 17€ das Paar: Die sind okay. Ein 2kV 100:1 von Testec ist dahingegen sehr gut. 300MHz, bei Conrad gerade 40€. Kann ich
auch woanders. Sind fest 10:1, was man sowieso meistens braucht, ohne potentiell wackeligen Schalter. Es steht zwar "Made in China" drauf, das ist aber heutzutage nahezu immer so, muss nichts schlechtes bedeuten.
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ATtiny85 (AVR Atmel 8bit), Linux, Microcontroller, C/C++
Lehre und preisen das AVRISP wegen seiner universellen Anwendbarkeit, egal ob das Target nun mit 1.8V oder 5V läuft. YMMV.
denke dort gibt es eher mal einen Kurzschluß) einen Hub zu zerstören, wenn die Zielschaltung nur die 5V des Anschlusses nutzt. In einem einzigen Fall, bei dem ein 24V Motor über MOS-Fet geschaltet wurde, hatte er die 24V auf die 5V des USB-Anschlusses gelegt. Dort war der Hub hinüber, aber ansonsten
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
eine Frage zu einem Schaltplan den ich einige Stunden gesucht hatte! Diese OP´s werden ja mit 5V betrieben d.h heißt das am Ausgang bei max.Anschlag auf den Piezo werden am Ausgang 0-5V ausgegeben wenn ich das richtig verstanden habe. Da ich aber am Ausgang 0-3,3V haben möchte müsst ich ja dann
) am Raspberry einlesen. Brauche di 3,3V da der Raspberry nicht mehr als 3,3V verträgt und dadurch muss der MCP auch mit 3,3V betrieben werden. Und die Eingänge des AD´s dürfen die Betriebsspannung nicht überschreiten darum muss ich die Piezoschaltung
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Heatronic 3 Adapter (Junkers Heizung) fuer Raspberry Pi
hat er aber bei mir. Hab es gerade nochmal durchgemessen. Der AtmelPin1 liegt direkt an RPI-Pin-24 und es liegen auch ca. 3.3V an. Hast du vielleicht noch eine Idee woran es liegen könnte?
Daher kann der HT3-Reader nicht dafür verwendet werden. Martin S. schrieb im Beitrag #7871274: > 0V : Nachtabsenkung "Mond" > 5V : Tagbetrieb "Sonne" Diese zeitliche Umschaltung macht der Regler zusammen mit der Schaltuhr. Beim TA250 kann man einen externen Schalter anschliessen, der diese Umschaltung
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
. Wieso eigentlich so kompliziert auf deiner Zeichnung? Wenn der "Sensor" definitiv die knapp 5V auf rot schaltet, dann ist das einfach nur ein Schalter. Der auf beiden Seiten verschiedene Farben hat. Und vermutlich wird das Null Volt Signal ausgewertet.
Schalter, bzw. Taster oder nicht? Er schaltet durch, wenn der Magnet an ihm vorbeigeführt wird...oder hab ich das nun völlig falsch verstanden? Er schaltet aber ja die 5V durch...wie kommst du darauf, dass
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low-power Oszillator mit 74HC1G14 : Reinfall !
Diskrepanz von ΔIcc=500 uA zu 15 mA > des TO? Layoutfehler? Dimensionierungsfehler? ich lese 24-mA Output Drive at 3.3 V das Teil schwingt oder schaltet zu oft, Idyn != Istat
Es fehlt auch die Info, ob die Schaltung wn 5V haengt, oder an einer Li-Zelle direkt, dh. 3...4,2V. Vermutet, aber nicht bestaetigt.
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open collector
wird nicht unbedingt benötigt (z.b. wenn TTL-Eingänge folgen oder andere systemfremde Lasten damit geschaltet werden sollen). Bleibts bei interner Logik, braucht man i.a. den pullup. Bei gesperrtem Transistor erzeugt der Widerstand den H-Pegel
eigentlichen Vorteil eines OK nicht unerwähnt lassen, so kann man die Last gegen eine höhere Spannung schalten z.B 12V oder 24V. Das ist bei "normalen" Gegentaktausgängen nicht so ohne weiteres möglich. Gruß Jürgen
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
vorher nie ein Signal am Schwingquarz gemessen. Außerdem war die Amplitude sehr niedrig, 500 oder 600 mV, bei 10:1 Tastkopfeinstellung sind das dann ja nur 50 bzw. 60mV. Erwartet hatte ich TTL-Pegel oder wenigsten die Pegel für 3V Logik. Liegt die Sinusform an den kleinen Kerkos am Quarz? - Das Signal
erheblich bzw. die Werte falsch? Wenn ich am Tastkopf 10:1 eingestellt habe, dann habe ich z.B. 680mV als 6,8V umgerechnet... ...nun ja, das ist dann natürlich eine angenhme Sache, d.h. wenn ich den Tastkopp auf 10:1 stelle muß ichh den PROBE-Knopp auch auf 10:1 schalten? Habe das eben mal gestestest
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Automatisiertes Schiebedach für eine Sternwarte, Welches System
Funkschalter und/oder PC betätigen können. Realisierungsideen: 1. Steuerung über ne Siemens Logo 12/24V mit 2 Logo Kontakt. D.h. insg. 8 Relais für die 2 Motoren mit Kondensatorschaltung für Links- Rechtslauf. Die Bedienung über nen PC läuft dann über ein Arduino Board. oder so... Vorteile: Einfach
Sowas schafft man bequem mit 2 oder 3 kunstvoll gekoppelten Relais oder notfalls auf dem Level von TTL-Logichips ... (plus Leistungsschalter).
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Funktionstest für den ISP
ein paar weitere Hinweise liefert: Hast Du evtl. einen Schaltplan zum Progger? Sind irgendwelche Schalter/Jumper vorhanden? Gibt es irgendwelche Beschriftungen?
Hallo. Die 2.06 Version von PonyProg sagt ständig "device missing or unknown device (-24)". Wie eben vorher auch schon. Michael
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
und ein paar Steckbrücken / Kerkos / LEDs - Zum Anfangen einen PIC24Fxxx Den PIC24FJ32KA304 gibt es im Bastlerfreundlichen DIP-Gehäuse, man kann ihn auch mit 5V betreiben, von der Peripherie hat der schon fast alles was man üblicherweise braucht. Ein recht brauchbares
So kryptisch sind die Namen der PIC24 nicht: PIC24FV 32 KA302 │ │ │ │ │ │ │ └── Vorname des µC │ │ └────── 32kB Flash │ └───────── V: 5V Typ └───────────── Familienname
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Digitales Display und Keyboard mit PC verbinden
werden muss? (0 bis 3)) ... oder evtl. auch hierüber... "use them to communicate with an external TTL serial device... uses Serial1 to communicate via TTL (5V) serial on pins 0 (RX) and 1 (TX)." https://www.arduino.cc/en/Reference/Serial ... oder auch über ganz normale I/O-Pins? https://www.arduino.cc
Messungen HINTER den Wandlern (also das, was beim Displaycontroller schlussendlich ankommt): - VDD = -10V - POR bei 0V (Digitaler Ausgangspin=LOW): 5,6V - POR bei 5V (Digitaler Ausgangspin=HIGH): -10V - DATA bei 0V: 5,6V - DATA bei 5V: -5,5V - SCLK bei 0V: 5,6V - SCLK bei 5V: -5,5V Im Displaydatenblatt
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Bipolar-Transistor: minimal notwendiger Basisstrom?
möchte mit einem AVR Mikrocontroller eine kleine RGB-Steuerung mit 9 LEDs (je 3 pro Farbe in Reihe an 12V) realisieren. Den Vorwiderstand für die LED-Reihenschaltung habe ich bereits berechnet. Da jede Reihe 25mA Leistung aufnimmt möchte ich einen Transistor vor jede Reihe schalten. Meine Wahl fiel auf
würde also ein Basisstrom von 25mA / hFE = 0,23mA rechnerisch ausreichen. Daraus ergäbe sich bei 5V Spannung aus dem AVR abzüglich 0,7V Schaltschwelle ein Basisvorwiderstand von (5V-0,7V)/0,00023A = 18695 Ohm. Reicht so ein kleiner Basisstrom wirklich aus oder soll ich lieber einen höheren wählen
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Anfänger / welcher mContr / welche Software
gab es eine gedruckte Pinbelegung. Und Mann war gut beraten, den Unterschied zwischen "GND" und "+5 V" zu kennen. Ich hatte zuvor zugegebenermassen einiges an TTL, pMOS und OPVs auf Leiterkarten versenkt. Sind die Menschen seit damals denn duemmer geworden? Oder koennen sie auf Papier gedrucktes nicht
einem 8bit 8Pin Controller mit etwas Assembler zu schaffen. Das hat den Vorteil, das das Ding ohne Schalter und ohne WDT seit 12 Jahren 24/7 im Caravan einfach läuft. Wenn Du das auf einem 32 Bitter schaffst und dabei deutlich unter 1mA Ruhestrom bist, denke ich mal drüber nach, glaube aber nicht daran
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Datenlogger mit ca. 1ksps
suche kleine "Streichhozschachtel", die mir mit ca. 1kSpS über ca. eine Stunde eine Spannnung von 24V im Mittel aufzeichnet. Signal wird allerdings von 0V bis vielleicht 50..60V erwartet - ext. Spg.-Teiler kein Problem. Betrieb über Akku oder Batterie - galv. getrennt von der Applikation ausser dem
Siegfried H. schrieb im Beitrag #7728174: > wieso gigantisch? Es sind kleine Minirelais die 230V mit 50mA schalten, > mehr nicht, aber es reicht. Also bei meiner Automotive-Anwendung damals mit 600V / 100kW Motor und entsprechenden Relais wurde da EMV-mäßig nichts gestört, die Mikrocontroller
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Digitale Stromzähler auslesen und in DB speichern
steht ein "-" davor): ********andere Werte ******* 1-0:16.7.0*255(000123*W) 1-0:32.7.0*255(223.0*V) 1-0:52.7.0*255(240.1*V) 1-0:72.7.0*255(229.9*V) 1-0:31.7.0*255(021.45*A) 1-0:51.7.0*255(001.31*A) 1-0:71.7.0*255(004.03*A) ******** weitere Werte ***** ABER: Die Logarex haben ein Problem mit
255(000354.4392*kWh) 1-0:2.8.0*255(000531.8322*kWh) 1-0:16.7.0*255(000123*W) 1-0:32.7.0*255(223.0*V) 1-0:52.7.0*255(240.1*V) 1-0:72.7.0*255(229.9*V) 1-0:31.7.0*255(021.45*A) 1-0:51.7.0*255(001.31*A) 1-0:71.7.0*255(004.03*A) 1-0:81.7.1*255(000*deg) 1-0:81.7.2*255(000*deg) 1-0:81.7.4*255(000*
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Ringmischer selber wickeln, welches Kernmaterial
den Ports können die Dioden ausgemessen werden. Ein Widerstand mit 10k und eine Diode in Reihe schalten und an ein Netzteil mit 10V hängen. Die Durchlassspannungen der Dioden sollten möglichst nah beieinander liegen.
mal zu Punkt 6 der von mir eingangs verlinkten Dokumentation. http://arxiv.org/pdf/physics/0608211v1.pdf
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Prüfplatine für 400++ I/Os
Ein solcher Block hat 32 I/O's sind kaskadierbar aber nicht für Lau... ;-) Prüfspannungen sind bis 24V einstellbar, Prüfstrom im mA Bereich. Wir haben damals FPGA und AD Wandler dazu verwendet. So als Tipp Mach es mit einem FPGA, dann bist du flexibel.
solcher Block hat 32 I/O's sind kaskadierbar aber nicht für Lau... > ;-) > Prüfspannungen sind bis 24V einstellbar, Prüfstrom im mA Bereich. > Wir haben damals FPGA und AD Wandler dazu verwendet. > So als Tipp Mach es mit einem FPGA, dann bist du flexibel. Vll doofe Frage: warum benutzt man dafür
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Neue Reflow Steuerung zum Stöbern Meckern oder Bauen
bei den Cs ist das zwar straff gehalten aber nicht verfehlt. Widerstände 1206 haben normalerweise 200V Spannungsfestigkeit, wo 230V anliegen fällt die Spannung immer über 2 Widerständen ab. Macht dann 75V Spielraum nach oben. Straff aber im Rahmen. rmf schrieb im Beitrag #3182590: > Nachdem was ich
Hier isser nochmal, der gute 630V-Kondensator (DOCH X7R) MCCA000633 10n MULTICOMP CHIP-CAP. 630V X7R 1206 FARNELL 1759518
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Was kann man mit 16Byte an RAM machen?
ausgesucht. Sowas ist, bei Massenproduktion, ein zeigemäßer Ersatz für ein kleines Relais-, NE555- oder TTL-Grab, das mit einigen OPVs gewürzt sein kann. Nicht mehr und auch nicht weniger. Bei kleineren Stückzahlen: Besseren µC mit mehr Ram und mehr Pins einsetzen, das schont die Nerven! Marc V. schrieb
Kann es sein, dass der PIC10F200 die Pins gar nicht so schalten kann, dass I2C direkt möglich ist (Open-Drain)?
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Handelsüblicher Bewegungsmelder an µC
unflexibel, weil für einen anderen Zweck gemacht. Bei Conrad (und sicher auch anderswo) gibts CMOS/TTL-kompatible PIR-Sensoren mit Betriebsspannungen von 3-12 V und ohne eigene Verzögerungszeit, z.B. den hier: http://www.conrad.de/ce/de/product/172500/PIR-SMD-MODUL-3-12-V2-mA/SHOP_AREA_14741&promotionareaSearchDetail
du das Kondensatornetzteil rausschmeissen und das Ganze mir 24V versorgen. >Die "üblichen" BWM haben meistens mindestens 5 Sek.. Kann man ändern. Welcher Umbau notwendig ist hängt von den Innereien ab. Es gibt BWM mit 4-fach-OV LM324 (o.ä.) oder speziellen
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Slave-Blitzauslöser
über R6 angesteuert wird. Die verwendeten Transistoren haben lt. Datenblatt ein Umax (E-C) von 400 V, müssten also die 200 V aushalten? Was könnte hier kaputt gegangen sein? Danke und Gruß -richard
Adapter findet man auch nix über das Innenleben - nicht unwahrscheinlich, dass der auch keine 200 V aushält. Kameraschuhadapter und PC-Anschluss habe ich, muss nur eine kleine Platine fertigen, die da rein passt. Führungsschlitze für eine 20x24 mm-Platine sind da. Ich verwende die angehängte Schaltung
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Unterschiedliche Spannungen an µC
Schaltung mit einem Atmega8 auswerten. D.h. es sind verschiedene Spannungen vorhanden, wie z.B. 8V AC Haustürklingel, 24VDC Siemens Logo, 230V Stromstossrelais, ... Ich suche seit längerem nach einer Schaltung die mir aus den verschiedenen Spannungen (immer nur eine) einen TTL-Pegel erzeugt. Ist
ja ich würde es mit einem Vorwiderstand 1MOhm versuchen, dahinter (Schottky-)Dioden gegen GND und +5V und dann einen Schmitt-Trigger. Spannungsteiler macht sich bei so einem Weitbereichseingang schlecht. Danach den Optokoppler schalten. Setzt natürlich auch eine galvanische Trennung der Stromversorgung
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TASTE Entprellen
kippen kann." Deine Erfahrungen damit kann ich nicht teilen und auch nicht nachvollziehen! Bei TTL Technik ist das eine Möglichkeit aber durch den hohen 1/O Abstand bei Cmos und dazu noch 12V UB ist das auszuschließen. Wenn der Ausgang nicht unter eine bestimmte Schwelle fällt, dann bleibt Reset
anzusteueren. Die hatte er wohl supergünstig abgeschossen, konnte aber nicht sagen, ob diese nur 6V/150mA oder 24V/4A brauchten. Viele gutgenmeinte Ratschläge wurden ihm gegeben. Kurz darauf fragt er erneut an: er hätte jetzt eine Lösung und suche ein Problem dafür. Da denkt man doch: was für ein
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Erfahrungen zu UV- Laser gefragt
wasserklar Nanometer: 400 mW typ.: 200 mW mA test.: 350 mA mA typ.: 350 mA mA max.: 1000 mA V typ.: 3.5 V V max.: 4.0 V Watt: 1,23 W Die Fragen sind: 1. Welche Lichtleistung ist bei einer Fotoplatine erforderlich, um bei d=0.25mm eine Verfahrgeschwindigkeit oberhalb von 100
Konstantstromquellen angeschlossen. Schaltungen dafür findet man haufenweise im www. Darin ist meistens schon ein TTL-Eingang enthalten, mit dem man die Laserdiode dann schalten kann. Es handelt sich hier häufig einfach um einen Transistor, der die Stromquelle auf Masse zieht. Damit erreicht man Modulationen bis in
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Welche Hardware kaufen? (Mikrocontroller programmieren)
werden. http://www.pollin.de/shop/dt/NjQ5OTgxOTk-/Bausaetze_Module/Bausaetze/Bausatz_ATMEL_Addon_Board_V1_0.html
Batterie, irgendwas kleines Batterieclip oder Halterung vorhanden? Drähte anlöten geht oft nicht. Schalter ?
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Oszillator welche Schaltung / Blinkschaltung
-'-Pol damit etwa auf -8,3V bzw. -6,8V.
Beitrag #7941494: > Mein pragmatischer Vorschlag an dieser Stelle: diese Schaltung nur mit > 5V betreiben und gut ists... ;-) So machte man es ja aus den gleichen Gründen mit den TTL-ICs.
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Wetterstation, Außensensor TX205 von Technoline auslesen, CRC-verfahren gesucht
binary) ->H(HEX) E = Channel-Nr (1-3) ->CH Was mir noch fehlt, ist die Berechnung des CRC (bit24-31, B), da ich damit noch keinerlei Erfahrung habe. In der angefügten Datei TX205_Technoline.doc habe ich mehrere Datensätze dargestellt, um dem CRC auf die Schliche zu kommen. Außerdem füge ich noch
@GEKU Guter Gedanke, habe sogar einen 433Mhz-Sender, direkt mit TTL-Pegel ansteuerbar. Nutze ich zum Schalten meiner Funksteckdosen von Conrad, klappt prima. Werde diesen Gedanken mal im Hinterkopf behalten, sozusagen als Abschlusstest, wenn ich den Prüfalgorithmus
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TV (netzteil?) defekt
an pin 26 von pl816 nicht +24v an, wie es sein sollte, sondern ca. 18,7V...18,9V an. ohne av platine allerdings die korrekten +24v. können denn somit defelte der vorgeschalteten elkos und gleichrichter ausgeschlossen werden? die
nicht. spannung blieb bei 0,3V bei 0,39A. über den spulen f122 und f123 fielen praktisch 0V ab. das gleiche mit 0,4V und 0,5A. bei 0,5V und 0,57A. dann hab ich ma 1A reingeschickt, die spannung ging damit auf 0,9V. mit wärmebildkamera
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
ein MFA System gebaut was CPU RAM ROM und V24 auf einer 100x100 Platine vereint. Da geht aber einiges an Lernefekt verloren. https://www.mfa-8085.de/
Inbetriebnahme): [code] Nachdem die Basisplatine mit dem ausgeschalteten Netzteil verbunden ist, schalten wir den "step by Step mode" aus, das heißt, der Schalter S24 steht in der Position "OFF". Dann bringen wir den Displayschalter S25 in die Position "ON" und schalten das Netzteil wieder ein. Das
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Optimierung RS485-Bus
für den Busisolator versorgt. Praktisch eine anlagenweite Systemspannung. Das wollte ich durch den "24V-to-5V"-Block andeuten, der lediglich die Spannung heruntersetzt, aber nicht galvanisch trennt. Hans W. schrieb im Beitrag #7871315: > Beim TO wird imho die stroko zu Problemen führen.. > > Kann
den 24V noch weitere Komponenten versorgt, die nicht zum Bus gehören? Möglicherweise wäre es sinnvoller gewesen, anstelle der MAX485 und des aufwendigen Geraffels zur Isolierung gleich vollständig isolierte
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Entwicklung eines Elektronik Modul
weiss nur das die Telefonspannung von früher 60V auf 48V gesenkt wurde, in Nebenstellenanlagen sogar von 24-40V Wobei mich aber irritierte das bei EWSD die Versorgung ferner Gebiete in den Netzteilen bis auf 96V angehoben werden konnte..
) Joachim B. schrieb im Beitrag #3910421: > ich weiss nur das die Telefonspannung von früher 60V auf 48V gesenkt > wurde, in Nebenstellenanlagen sogar von 24-40V 60V ist die Spannung im POTS (also die ganz alte analoge Spannung) Wobei POTS auch mit 48V in 99% der Anwendungsfälle funktioniert
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Zeta SBC V2 Z80 mit Floppy Disk
dort einen OE-Eingang zum Einschalten. Wenn der Takt da ist, der Z80 aber trotzdem spinnt, dann schalte 330 Ohm von CPU_CLK nach VDD. Mit dem Oszi gemessen muss die High-Phase an die VDD rankommen. TTL-High mit 3 V reicht hier nicht.
Guck dir mal meine Videos dazu an, das zweite glaube ich: Teil 2: https://www.youtube.com/watch?v=HcE7Ad6KD4U teil3: https://www.youtube.com/watch?v=aTZBoD9yntM