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ESP8266 auf HTTP GET-Befehl antworten - wie?
ich das Protokoll nicht einhalte. Bsp: Ich sende per PUT den Befehl: "a35". Dann antwortet der XMega mit "LichtAN". Der Ablauf ist so: App: PUT "a35" App: GET XMEGA: "AT+CIPSEND,0,7:LichtAN" Die Antwort beim XMega klappt bei TCP/IP per VB-Programm. Was mache ich bei HTTP GET falsch?!
Marius D. schrieb im Beitrag #4476192 > Bsp: Ich sende per PUT den Befehl: "a35". Dann antwortet der XMega mit > "LichtAN". Der Ablauf ist so: > > App: PUT "a35" > App: GET > XMEGA: "AT+CIPSEND,0,7:LichtAN" > > Die Antwort beim XMega klappt bei TCP/IP per VB-Programm. Was mache ich > bei
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AVR digital/analoge pins
> habe die atxmega keine DAC? Von Xmega war nicht die Rede.
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PCAP TFT Multitouch 7in Displaycontroller
TFT Display 7in (ca. 800x600 oder 800x480... gerne auch größer) mit einem low level 8Bit µC (bsp. XMega) anzusteuern. Außerdem sollte das ganze ein Kapazitiven Touchscreen besitzen, welcher multitouch fähig ist. Ich habe die Letzten Tage sehr viel im Internet gesucht und mich informiert, würde jetzt
Display 7in (ca. 800x600 oder 800x480... gerne auch größer) mit einem low level 8Bit µC (bsp. XMega) anzusteuern. Außerdem sollte das ganze ein Kapazitiven Touchscreen besitzen, welcher multitouch fähig ist. Schau mal dort: http://www.buydisplay.com/default/7-inch-lcd-module-capacitive-touch-screen-panel-i2c-spi-serial
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ATtiny828 zieht immer 10mA
Hat sich erledigt. Man muss die PullUps extra einschalten, wie beim xmega.
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woher usb micro-ab Kabel beziehen?
normalerweise mindestens eins zuhause hat. Edit: Wir reden von diesem Board ja? http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A3BUXPLAINED.aspx?tab=documents Im Getting Started Dokument wird gesagt welches Kabel man braucht: To be able to run the preprogrammed code, you need to connect the Atmel AVR XMEGA-A3BU Xplained
http://www.atmel.com/webdoc/xmegaa3buxplained/images/XMEGA-A3BU_Xplained_top_side.jpg https://atmelcorporation.files.wordpress.com/2013/10/avr_xmega-a3bu_xplained_08.jpg Das ist eindeutig Mini-USB.
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Web Server Pollin Net IO, Kommunikation untereinander Status
Eure Antworten. Aktuell habe ich einen ATMega644 drauf !! Allerdings wollte ich auf einen größeren XMega umswitchen. Mehr RAM größerer Flash Speicher für eine größere WebSite. Den ESP8266 kannte ich noch nicht allerdings finde ich die Umsetzung von Ulrich Radig sehr gut weil ich auch gerne mit einem
implementiert. Falls du Ironie findest, darfst du sie behalten. > wollte ich auf einen größeren XMega umswitchen Sehr gute Idee. Welcher Typ schwebt dir vor (40 Pin DIL, mehr als 32kSRAM, pinkompatibel zu ATMega1284)?
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AVR32 Tutorial
Deshalb richtet sich das Tutorial in erster Linie an alle, die von der 8-bit Serie (ATmega/Attiny/Xmega...) auf die 32-bit-Prozessoren umsteigen möchten. Das Tutorial wurde so gestaltet, dass es auch von allen anderen, die in die Atmel 32-bit Serie einsteigen wollen, verwendet werden kann. Sollte es
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Atmelcontroller mit AI & ETH
Bit Controller im Angebot, welche von Hause aus eine Phy bieten. Die einfachste Lösung: - XMEGA 8 Bit (Billig, sehr einfach zu programmieren, haben bis zu 12 sehr gute AD / DA Wandleraus- und -eingänge mit bis zu 12 Bit Auflösung und eingebaute Taktgeber. Also wenig externe Beschaltung).
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AVR Studio 7 - Debuggen / Breakpoints
Studio neu installiert, leider ohne Erfolg. Ich benutze: Studio 7 auf Win 7 Simulator JTAG ICE XMega256A3 Hat jemand eine Idee? Viele Grüße Stefan
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Bootloader flashen mit Studio atprogram
leider nicht weiter. Es gelingt mir nicht, mit der AVR Studio Command Line einen Bootloader in einen XMEGA zu brennen. Ich benutze diesen Aufruf: atprogram -t avrispmk2 -i pdi -d atxmega64a3u program -f c:\temp\xboot.elf Ergebnis: The address range [0x10000, 0x110fa> does not fit within memory
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ATXmega32e5 SPI und Timer eliminieren sich gegenseitig?
in diesem Datenblatt: http://www.atmel.com/Images/Atmel-42005-8-and-16-bit-AVR-Microcontrollers-XMEGA-E_Manual.pdf Das Phänomen klingt so, als würde ein Timerausgang auf den SPI gemappt...
nur noch die Frage, ob der nen Bootloader unterstützt, denn mein Bootloader der bei den A-Series XMEGA geht, findet keine SPM Enable bits.
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C-Programmierung-->Bibliotheken,Standards,Portierbarkeit
EN28J60 geschrieben und wurde dann auf Atmega644 + CP2201 portiert. Ich habe den Code dann nochmal auf Xmega128D3 portiert. All diese Änderungen erforderten prinzipiell nur minimale Anpassungen an wenigen Dateien. Leider ist es nicht in jedem Programm so einfach. Wenn man Portierbarkeit im Sinn hat
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XMEGA ASF-Watchdog Hilfe gesucht
wdt_disable" passed 1 arguments, but takes just 0 LDM_XT C:\GIT\Firmware\LDM_XT\LDM_XT\LDM_XT\src\ASF\xmega\drivers\wdt\wdt.h 243 Error expected identifier or '(' before 'do' LDM_XT C:\GIT\Firmware\LDM_XT\LDM_XT\LDM_XT\src\ASF\xmega\drivers\wdt\wdt.h 256 Error expected identifier or '(' before 'while' LDM_XT C:\GIT\Firmware\LDM_XT\LDM_XT\LDM_XT\src\ASF\xmega\drivers\wdt\wdt.h 256 Kann mir jemand helfen? Vg Tom
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ATXMega32e5 SPI MISO immer 0 mit AT45DB161 Flash IC
läuft leider nicht gut. SPI auf PORTC. Ich habe mir die Sachen angeguckt, die Daten werden vom XMega korrekt gesendet (SPI Modus 3), allerdings zieht der Slave (Flash-IC) den MISO permanent auf 0, sodass keine Daten ankommen. Als Bibliothek habe ich die von Atmel genommen, und im Netz habe ich
ein XMEGA32e5 Problem zu sein, oder eine Konfiguration. Ich verstehe es einfach nicht.
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ATXMEGA 128a1 RTC 1ms Counter
Beispielen durch probiert, aber bin zu keinem Gewünschtem Ergebnis gekommen. Ich will die RTC im atXmega128a1 einfach nur als Real Time Counter nebenher laufen lassen, und mich ab und zu (duch anderen Interrupt ausgelößt) auf den RT Counter synchroniesieren. Das ganze möglichst auf 1 ms basis. Laut
Leider kann ich mir so auch nicht sicher sein, dass die RTC so Tacktet wie ich des will, und auf dem xmega lässt sich das auch nur schwer testen, also nur mit nem Oszie. Vielen Dank für deine Hilfe Daniel.
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ATXMEGA16E5, Uart will einfach nicht
verschiedener Online-Qellen so ermittelt habe, eine wäre diese: http://www.avrcalc.elektronik-projekt.de/xmega/baud_rate_calculator Zum anderren, weil genau diese Uart-Initialisierung bei einem anderen Projekt mit einem ATXMEGA128A1 läuft. Baudrate ist hier 115000. Grüße, Alex
Wunder. Startbefehl nicht gegeben. Kannst im Dateregister rumschreiben wie du willst. Woher soll der xmega wissen, dass du "fertig" bist?
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Universeller JTAG-Adapter
5.0 an... > > http://www.usbprog.org Supported processors: ARM (JTAG, SWD), AVR (ISP,PDI), XMega (PDI) Christoph K. schrieb im Beitrag #4446312: > Der Beeprog2 hat einen 20-poligen Flachkabelanschluss für viele > Hersteller mit Hilfe-File zur Belegung. > http://www.elnec.com/en/products
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avr gcc inline Assembler r2 an Variable in C übergeben
funktionierenden und robusten Code habe ich oben gegeben. Dein Code funktioniert z.B. nicht für XMega, und er setzt voraus, dass in der Call-Chain von get_r2 keine Funktion R2 verwendet. Prinzipiell kannst du das nicht ausschließen. Auch wenn der von dir gezeigte Hack in einer Situation das Erwartete
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ATXMEGA32E5 Input Capture Problem
also mit 60µs doppelt so lang ist, als die 30µs lange "0". Was mich doch ziemlich irritiert, da beim XMEGA durch die Event-Steuerung bis zum Interrupt-Flag alles in Hardware läuft, wenn es denn erst einmal korrekt konfiguriert ist. Das wird dann wohl ´ne längere Debug-Session... :-(
Jaaaa.... was soll ich sagen? Der XMega macht alles richtig. Das Problem befand sich wie immer zwischen den Ohren des Anwenders. Ich habe für ein Debug außerhalb des zuständigen Capture-Interrupts das CCB-Register gelesen und dabei natürlich
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Microchip kauft Atmel Gesperrt
Möglichkeiten. > Von > der fehlenden DMA der alten Atmega ganz zu schweigen. Bekommst Du mit XMega, wenns denn unbedingt sein muß. Und für alles was auch der Xmega nicht mehr bietet nimmt man höherbittiges. Das muß jetzt nicht zum weltanschaulichen Problem ausarten.
organisatorisches Thema und kein technisches. Moby A. schrieb im Beitrag #4437745: > Bekommst Du XMega, wenns denn unbedingt sein muß. Mag sein, aber da habe ich auch keine Vorteile. XMEGA sind außerdem sehr teuer. Moby A. schrieb im Beitrag #4437745: > Und für alles was auch der Xmega nicht
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Messsystem 10x 100kHz 8-bzw. 10bit --> ADC?, µC?
AVR-SPI-Modulen ist, sind CPU-Takt/2 maximal möglich) und/oder weiterzusenden (die AVRs hätten, bis auf den XMega384 nicht genug SRAM zum Zwischenspeichern: 2 MByte/s * 10 ms = 20 kByte). Ohne Zwischenspeichern bleibt bei den AVRs nur USB oder z.B. Ethernet als externer Baustein, wenn der Controller nicht mehr
AVR-SPI-Modulen ist, sind CPU-Takt/2 maximal möglich) und/oder > weiterzusenden (die AVRs hätten, bis auf den XMega384 nicht genug SRAM > zum Zwischenspeichern: 2 MByte/s * 10 ms = 20 kByte). > Ohne Zwischenspeichern bleibt bei den AVRs nur USB oder z.B. Ethernet > als externer Baustein, wenn der Controller nicht
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AVR-Timing-Frage: PORTx so schnell wie Variablenzugriffe?
WLAN-Chips aktiviert wird. > Zwei UARTs auf einem Port D? Normale AVRs haben sowas nicht, ist das ein Xmega? Das ist ein normnaler AVR (ATMega1284P)
kann man sie speziell >für diesen Zweck wiederum als virtuelle Ports konfigurieren. Wenn es ein Xmega ist, kann man das auch per DMA ganz ohne CPU machen. Dazu gab es hier mal einen Thread.
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Interaktive Treppenbeleuchtung
Sensoren zur Erkennung von Bewegung und Personen auf der Treppe. Die Ansteuerung übernimmt ein Atmel XMega in Kombination mit einem Mosfet-Grab. Hardware steht und läuft und jetzt geht es an die Software, meine bislang schwächste Disziplin. Der XMega hat den Charm vierundzwanzig 16 Bit PWM Kanäle bereitzustellen
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ATMEL verändert einige Dinge im ATMega
Schade nur, dass man den ADC nicht angefasst hat... 1MS/s und 12Bit (wie beim XMega) wären echt cool gewesen.
dagegen hätte ein komplettes Redesign dieser Baugruppe bedeutet (du kannst davon ausgehen, dass die Xmega-Baugruppen in der Technologie der MegaAVR nicht nachnutzbar sind).
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Subton CTCSS günstig nachrüsten
Der Vorteil der Xmega-Lösung ist natürlich, dass er schon einen DAC mit an Bord hat. Da muss man dann (im Gegensatz zur PWM) kaum noch filtern.
OP-Filter benutzen, oder man macht eine Kompensation des Ausgangsfilters in der Software, was bei einem Xmega keine Probleme mit der Rechenleistung sein sollte. Ich habe den Xmega16A4 deshalb ausgewählt, weil er noch lötbar ist und gut zu beschaffen ist. Man kann auch den Xmega8E5 nehmen. Mit PWM würde ich
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AVR + WIFI + Webserver
Dann würde ich einen der großen Mikrocontroller verwenden (ATmega 2560, Xmega oder ARM) sowie den ESP8266 für das WLAN Interface.
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CRC32 vom Application Flash beim XMEGA
Hallo Leute, ich verwende von Atmel die "SP_ApplicationCRC" und SP_BootCRC(); Funktion aus der sp_driver.c Datei. Diese beiden Funktionen berechnen die CRC32 Checksumme (vom Application Flash und vom Bootloader Flash). Das Funktioniert auch alles. Meine Frage ist berechnet die "SP_ApplicationCRC" Funktion die CRC32 Checksumme vom ganzen Flashinhalt oder nur so groß wie das Programm selber ist. Im freien Flash Speicher steht ja überall 0xFF drin. Wird dies bei der Berechnung der CRC32 Checksummer mit berücksichtig?
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Power Up im Bootloader erkennen
AVR Freaks :-) ich habe einen Bootloader geschrieben der schon sehr gut funktioniert. Damit der XMEGA immer aus dem Bootloader startet habe ich das entsprechende Fuse Bit gesetzt. Im Bootloader prüfe ich nun mit Hilfe der Atmel CRC32 Funktion ob der Application Flash OK ist. Falls dieser dann ok ist
Hat der Xmega sowas wie das "MCUSR"? Bei den Atmegas gibt es da drin Flags für die Reset Quelle.
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Auslegung Tiefpass für PWM-Signal
einen schnellen PWM Ausgang des µC - auch da gäbe Alternativen zum klassichen AVR-Mega (tiny461, Xmega, ARM, ...). Mit nur 100 kHz Schaltfrequenz wäre ggf. auch der normale AVR noch gerade so ausreichend. Wegen des weitgehend konstanten Lastwiderstandes dürfte man bei nicht zu knapp gewählter Induktivität
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Portzugriff bei AVR C leserlicher machen
. Ja, eigentlich schade. Falk meinte, dass es so übersichtlicher wäre, aber nicht so ist. beim XMega aber schon
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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
Gerade wenn ich mehrere 4051 kaskadiere, sinkt ja die Auslesefrequenz für einen Kanal. Wenn mein xMega mit 32MHz läuft, in welcher Frequenz kann ich dann 48 Signale abtasten? (Wenn 48:1)
das spart aber auch nur 2 Pins und man braucht 1 extra IC. Soweit ich weiss ist der ADC beim Xmega noch etwas schneller - wohl aber nicht mit voller 12 Bit Auflösung. Bei nicht sehr viel Licht dürft eher die Lichtmenge die Geschwindigkeit begrenzen - das ist dann aber relativ unabhängig vom µC.
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SD Karte über (Hardware) SPI ansteuern, IF Flag (XMEGA)
eine SD Karte über SPI anzusteuern und habe diesbezüglich eine Frage in Bezug auf SPI. Es wird ein XMEGA verwendet und das Hardware-SPI-Modul. Diese Prozedur ist für das Senden bzw. Empfangen der Daten verantwortlich: sts SPIC_Data,tmp loop: lds tmp,SPIC_Status sbrs tmp,SPI_IF_bp
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Mehrere Audio-Kanäle gleichzeitig abspielen - gfs Arduino
schneller Controller mit internen oder externen DACs macht den Job. Mindestens bräuchte es einen XMega, einen AVR32, einen PIC32 oder eben einen ARM-Cortex M3 oder besser. Such's Dir aus.
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Problem bei ADC mit AREF bei xMega
Hallo, ich möchte die ADC beim xMega nutzen, und zwar im unsigned-mode, mit einer externen Spannungsreferenz (AREF). Den xMega betreibe ich ich mit 3.3V. Als externe Referenzspannung möchte ich ebenfalls 3.3V haben. Laut Datenblatt
ARef beim XMega darf höchstens 2.4V bzw. VCC minus 0.6V betragen. Bei 2.5V Betriebsspannung dürfen also nur 1.9V angelegt werden. Das Absacken Deiner Spannungsteilerspannung liegt am Innenwiderstand des ARef-Pins.
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Lichtorgel nach Elm-Chan mit xMega
unwahrscheinlich", lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Solange es nur um den Core geht, ist der Xmega zu 99% kompatibel. Ich habe selbst schon größere Assemblerprojekte portiert. Die Peripheriefunktionen musste man halt austauschen.
avr schrieb im Beitrag #4405388: > Solange es nur um den Core geht, ist der Xmega zu 99% kompatibel. Ich > habe selbst schon größere Assemblerprojekte portiert. Die > Peripheriefunktionen musste man halt austauschen. Ok. Ich schaue es mir nochmal an.
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SD-Karte binär auslesen
lese 512Byte (immer ein Sektor) aus der SD-Karte aus und schicke die Daten dann an den PC. Mit den Xmega kann man glaube ich 512Byte in einem Paket versenden, aber man kann ja auch in mehrere Pakete spliten und versenden. Da gibt es extra so ein Mass-Storage-Option für die USB-Kommunikation.
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Poor man's charging
jetzt? Die Arc Lighter Entwickler scheinen es ja erfolgreich zu benutzen. Ich habe mir für mein Xmega Xplained A1 Board auch mal so einen simplen Lader gemacht, der aus einer auf 0,8V selektierten Diode (von USB auf 4,2V) plus Ladestromwiderstand (wimre warens 47 Ohm) und einer 2ten Diode (von Zelle
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Umstieg von AVR Studio 4 auf Atmel Studio 7, lohnt sichs nun?
Xmega und Studio4 ist nicht wirklich zu emfehlen. Ist wie Trabi fahren.
einem P4HT mit 2GB-RAM unterwegs. Hauptsächlich habe ich wegen der neuen Controller gewechselt, die XMEGA8/16/32E5 machen sich als Mega88/128/328 Upgrade sehr gut.
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Attiny84 mit Quarz - Ist das Layout so OK ?
Störungen von den Motorleitungen empfangen. Die Störungen habe ich mir zwischen dem Attiny13 und dem XMega, welcher die Positionierung übernimmt eingefangen. Herabsetzen des Pullups am xMega und ein RC-Glied haben leider nicht geholfen. Jedoch mit einem definierten Signal von 1 ms bei jeder Highflanke von
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ATMEGA 8515 -- SREG nicht definiert -- AVR Studio 7
> (z.B. OCR1A = 0x2A in iom und 0x4A im AVR Studio) Keine Ahnung das der Klops anzeigt. Nicht-Xmega habe unterschiedliche Adressen für IN / OUT bzw. LDS / STS. Adresse 0x0 für IN entspricht z.B. Adresse 0x20 für LDS. Um diese unterschiedlichen Offsets brauchst du dich aber nicht zu kümmern, das
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[V] 78L05 SO8 100 St.
Hast Du einen XMEGA Programmer? Dann schenk' ich sie Dir wenn Du mir mein Board programmierst um zu sehen ob es funktioniert (erste Schaltung mit XMega).
XMega braucht PDI .... oder JTAG
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Fast JPEG decoder on AT(x)mega
process. Development was done for ATxmega32A4U but the decoder itself doesn't depend on special Xmega features and can be adapted to run on ATmega. Please note: It's not intended to be a copy&paste solution, you have to adapt the source to the particular resources of your environment, i.e. controller
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welche Grafikdisplays?
(bis auf das DOGXL 240x64) getestet und verbaut. Richtig begeistert hat mich das XL240: an einem XMega mit 64MHz 18ms Refreshzeit (nicht read-modify-write).
refreshrate. So schnell, wie das halt durch die SPI durchgeht. Ich vermute mal, dass kann der XMega auch. DMA ist für GLCD perfekt geeignet :-)
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Was wird denn nun aus AVR?
zum ARM schwenken, beginnt der Abverkauf. Atmel kümmert sich eigentlich nur noch um die SAMs. Die XMEGA verstauben in der Ecke.
sich dann eben schon die Frage nach den Gesamtkosten für so ein Redesign. Im Prinzip wäre das Xmega++, wenn du dir ansiehst, wie wenig bereits Xmega im Vergleich zu den früheren AVRs an Bedeutung hat, ist eigentlich klar, dass das nicht lohnt. F. F. schrieb im Beitrag #4398897: > Ich lese
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xmega128a4u abblockkondensatoren
Ich weiß, daß das Thema "Abblockkondensatoren" in diesem Forum schon mehrfach und sehr intensiv diskutiert wurde. Trotzdem bin ich ein wenig unsicher. Ich entwerfe im Augenblick eine Schaltung, die den ATxmega128a4u verwendet und im Prototypenaufbau funktioniert auch alles, wie ich mir das wünsche. Ich bin jetzt an dem Punkt, daß ich aus dem Prototypen einen vollständigen Schaltplan und Platinenlayout entwerfen möchte. Dabei bin ich nun bei der Dimensionierung der Abblockkondensatoren für genannten uC ein wenig ins Stocken geraten: Ich betreibe den uC mit ca. 30Mhz (Baudratenquarz 14,512Mhz
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ADS7843 - PENIRQ gibt nicht-logisches Signal aus
der PENIRQ treibt mich so langsam aber sicher in den Wahnsinn. Ich hab ihn per 50k-Pullup an einen XMEGA angeschlossen (per Port-Interrupt) und stelle fest, dass PENIRQ nicht HI und LO ausgibt, sondern eine Spannung, die linear mit der gedrückten y-Position auf dem Touchscreen fällt: Je weiter "unten"
haben, ist aber dann absolut unbrauchbar, wenn das so gewollt ist. Zudem gibt das Datenblatt vom XMEGA ein Maximum für "Low Level Input Voltage" von 0,8V vor, trotzdem löst der Interrupt an diesem Pin schon bei 1.5V aus (per Oszi gemessen). Der Filter zum µC hin steht so nicht im Datenblatt, aber
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LED Streifen mit light_ws2812
oder ausreichend großem FIFO die Implementierung eigentlich nur "zu Fuß" möglich ist. Mit DMA (XMega oder anderer Controller) ist das alles garkein Problem mehr. Dafür sind eben die LEDs selbst sehr günstig. Da gebe ich lieber ein paar EURonen mehr für einen besseren Controller aus.