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AD954/959 Temperaturmessung
Temperatur messen und diese mit einem Microcontroller einlesen. ich habe ein Typ K Thermocouple an ein AD 595 Thermocouple Amplifier angeschlossen und messe nun die Spannung die am AD 595 anliegt. Laut Datenblatt entspricht 1°C 10mV. Nun messe ich mit dem Multimeter 110 mV was nach Datenblatt 11 °C bedeuten
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Temperaturmessung
Hallo, versuch mal in der Reihe AD594 oder AD595 zu suchen. Sind für Thermoelemente und haben eine Kaltstellenkompensation. Gruß Christian
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[V] WSV - BastlerBedarf
diverse Microchips 8x Atmega 16 3x AD594CDZ 3x AD595AQ 25x MAX6965 30x MCP1827S 30x BC547A 40x TS7805 20x HCF4703 8x M74HC245 18x M74HCT574 25x L78S05 möglichst als Pakete zu verkaufen (Bild ist absichtlich etwas größer, damit man alles
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günstige Temperaturmessung mit Schraubgewinde (600 - 1200°C)
Mantel, die für den Einsatz in aggressiven Abgasen ausgelegt sind. Die Messung klappt mit einem AD595.
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Referenzspannung selbst erzeugen
dann will ich mich mal in Deine ewige Dankesliste eintragen: www.farnell.de -> Produktsuche -> AD595 Datenblatt auf selbiger Seite. ob der IC haelt was das Datenblatt verspricht weiss ich noch nicht, versuche mich grade erst an der Auswerte-Software. Ich habe aber vorher auch viel gelesen und
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AVR: Schaltung für Thermoelement am ADC gesucht
, ja sogar Thermoelektrische Effekte am OP-Eingang etc. Es gibt spezialisierte Bauteile wie den AD595 oder den LTK001 (+ LT1025) die sind aber eigentlich zu schade (teuer) für den AD-Wandler vom AVR . Zudem würden die eine höhere Betriebspannung brauchen, wegen des 10 mV / °C Ausgang. Mach dir das
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Thermoelement NiCr-Ni Typ K
Wie oben schon erwaehnt MAX6675 (SPI 5 Volt) oder AD 595 (analog, bei Reichelt erhaeltlich) MAX 31855 (SPI 3,3 Volt) MAX 31850/31851 (One wire) Ich wuerde einen Sensor mit Digitalausgang bevorzugen. (MAX6675 gibt es z.B. bei elpro.org 73 df8de
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Datenlogger selbst bauen
im Beitrag #3105065: > Da wird's also noch was Externes brauchen. Ja, da bietet sich z.B. der AD595 an, der ist für Thermoelemente vorgesehen, oder der MAX31855. Da gibt's für jeden Geschmack was, um die kleine Spannung des Thermoelements aufzubereiten. Die Kennlinie wird auch gleich mit linearisiert
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Thermoelement + OP
und AN844 von Microchip. Da steht quasi alles fertig drin. Wir haben hier Typ K TEs und setzen den AD595 ein. Ist nicht gerade billig das Teil, aber hat alles fertig drin und ist fertig abgeglichen.
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Reflow-Steuerung (Pizzaofen)
www.mikrocontroller.net/topic/84838 OK wir waren bei einem Thermoelement, wie werte ich das denn aus... AD595 kostet bei R schon um ~10,- dazu noch ein Sensor aus der bucht bin ich bei ~25,- mit einem MAX 6675 wirds ja noch teurer... Ich denke ich habe DIE Schaltung irgend wie übersehen :( Ob eine Diode
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Bitte um Hilfe bei µC-Board
sollte der Controller in jedem Fall packen. Für die Auswertung der Thermoelementes empfehle ich AD595 (Quelle Segor oder ein größerer Distributor). Evtl. wäre es vorteilhaft, wenn der AVR 5V aushält und Du dir eine 4,096V Referenzspannungsquelle für den ADC organisierst. Dann sollte der Temperaturberecih
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Temperaturmessung -> 0-10V 4-20mA
Du könntest einen AD595AQ verwenden. Auf der 2. oder 3. seite des Datenblatts ist eine beispielschaltung, kostet allerdigs sind das auch 13€ oder ähnliches. Würdest du einen temperaturabhängigen widerstand verwenden könntest
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rotierendes Bleutooth modul
sich drehenden Werkzeugspindel messen und hab deswegen ein Thermoelemetn an einen Linearisierer (AD595) angeschlossen. DAs soll jetzt in einen Pic mit ADWandler und ab in ein Bluetooth Modul das mir das ganze zum PC sendet. Jetzt meine 1. Frag: Die Werkzeugspindel dreht sich mit ca. 1500 Min-1. Meint
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Adapter für K-Type-Fühler: Miniatur- auf Bananenstecker
Stellen und die mVs zählen, die da so rausträufeln !!!!!! Typ J verarbeiten wir hier mit einem AD595 (10mV je °C), Typ K sollte der auch können. Thermoelemente liefern ganz winzige Spannungen ! Da kann man dann auch nicht einfach mal "Draht" anklemmen, da ist jede Berphrung unterschiedlicher Materialien
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Temperaturen bis 1000°C messen
Hi Tom, versuch es mal mit dem AD595 von Analog Devices. Gibt es im Dil14-Gehäuse und liefert schon Nullpunktkompensation im Chip. Thermodraht anschließen, Ausgangsspannung messen fertig. Ebenso hat der Baustein einen Ausgang, der Sensorabriß
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Peaktech TF-10 Temperaturfühler an AVR ?
Oder Du benutzt Google und erfährst: Typ K AD595, nicht ganz billig aber gut...
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Thermoelement + Vergleichstelle / Berechnung so richtig ?
direkt am Verstärkereingang messen, d.h. dort wo die Ausgleichssleitung endet. Gut geeignet ist der AD595, der ist Verstärker und Nulltemperatursensor in einem, d.h. da ist die Bedingung ideal erfüllt. Es gibt auch von Maxim ICs, die den Wert sogar gleich digital ausgeben, aber leider haben die nur
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SUCHE Temperatursensor bis 400 Grad für ATMega32
Andreas, für diesen Temperaturbereich würde ich ein Typ-K Thermoelement verwenden. Mit einem AD595 kannst Du das Signal verstärken und gleichzeitig die Kaltstellenkompensation durchführen (ich glaube, 10mV/°C Ausgangssignal). Gruss, Thorsten
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Sprung in der Versorgungsspannung
betragen so ca. 20mV und treten ca. alle 0.6 Sek ganz aprubt auf. Die Schaltung besteht aus: PIC, AD595 und einem PROMI ESD Bluetooth modul. Der Pic hat Abblockkondensator dran. Das Bluetooth Modul nicht (habs ausprobiert, bringt nichts). Was könnte das sein? Das treibt mich zur Verzweiflung! Danke
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Schaltung für Thermoelement Typ K gesucht.
: > Außerdem wäre eine Genauigkeit von +- 3°C wünschenswert. D.h. Kaltstellenkompensation. AD595 oder fertig von hier http://www.linear.com/solutions/1381 geklaut http://www.herdware.com/shop/analog/thermocouple-amplifier/ Wie da aber zwischen 200 und 600 GradC auf 3 GradC genau sein willst
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Verstärker für Thermoelement, Typ K
Wäre es denkbar, für den Temperaturbereich von 0 bis 150°C einfach nur das Bauteil AD595 direkt auf den µC zu geben? Wenn ich es dem Datenblatt richtig entnehme, ist die Kaltstelle gleich integriert, ich schließe also einfach mein Thermoelement an und nehme den Ausgang direkt auf einen
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zwei Fragen zu Thermoelementen
Temperaturunterschiede führen zu keinen Fehlspannungen bei der Messung. Ich habe bisher mit dem AD595 gearbeitet. Ich würde mal so sagen: Die Klemmstellen (normale Anschlußbuchsen) sollten sehr nahe und thermisch gut angekoppelt an das Meß-IC liegen, damit keine Fehlmessungen passieren. Natürlich
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DS18B20 und Feuchtigkeit
und die Auswerte-ICs sehr störempfindlich. Ich habe z.B. sehr schlechte Erfahrungen mit dem teuren AD595 gemacht, die sind höllisch empfindlich gegen Störungen, insbesondere bei 50Hz. Wenn es also keinen triftigen Grund für Analogsensoren gibt (z.B. hoher Temperaturbereich), dann bevorzuge ich digital
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Thermoelement mit AD8551
jedoch nicht :( was mich etwas stutzig gemacht hat... Preislich wäre es ja eine nette Alternative zum AD595... zumal man die Komponenten auch bei R bekommt... Was sagt ihr denn dazu? lg Malte
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onewire max31850 schaltplan
einfangen ... so mein ansinnen ... ich hab noch 5 freie pins, 4 für analog zu nehmen wär ok, wenn der ad595 nicht so sau teuer wär ... deshalb kam mir onewire ganz gelegen, nur löten von dem kleinen ding wird echt ei problem ;(
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Thermo Element
Hi Hat jemand von euch schon mal jemand etwas mit einem Typ K Thermoelement und einem AD 595 Thermoelement verstärker gemacht ?
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Temperatursensoren an Microcontroller (Silabs)
Differential/Instrumentation-Amp für das Thermoelement. Andere Möglichkeit fürs Thermoelement: AD595 oder einen einfachen externen ADC http://www.linear.com/pc/downloadDocument.do?navId=H0,C1,C1155,C1001,C1152,P1843,D4458
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Reflow löten selbstgemacht
den fühlern habe ich mich für thermofühler typ-K entschieden. die sind durch den einsatz mit dem AD595 auch nicht so bauteilaufwändig. das vorheizen mit einem gebläse im oberen teil kannst du dir sparen. du würdest nur deine dampfphase verwirbeln. wenn du die BG knapp über die dampfphase fährst,
messgeschichte nochmal in ruhe anschauen...könnte natürlich ne ganze ecke günstiger werden als it dem AD595, der selbst bei angelika stolze 11.- tacken auf die waage bringt...hmmmm PT100 verbauen wir immerhin auch in der firma....ein schelm, wer da böses denkt. also finde deine lösung toll und da ic auch
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
einem LM334 und einem darumgewickelten K-Thermoelement kompensiert. Nicht kompliziert (aber mit einem AD595 hätte man sich auch das vereinfachen können). Wenn man das auf einer Platine macht, die dann thermisch gut ausgeglichen in einem Gehäuse gelagert wird, bleibt das alles stabil und genau. Den Strom
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Projekt: SerialComCNC Serielles Frontend für CNC GRBL mit ATMega
sensor settings: // -2 is thermocouple with MAX6675 (only for sensor 0) // -1 is thermocouple with AD595 // 0 is not used // 1 is 100k thermistor - best choice for EPCOS 100k (4.7k pullup) // 2 is 200k thermistor - ATC Semitec 204GT-2 (4.7k pullup) // 3 is Mendel-parts thermistor (4.7k pullup) //