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CMRR beim Instrumentenverstärker
verwenden? Das kannste vergessen. Ein diskreter Aufbau ist deutlich schlechter. Sieh Dir den AD620 an. Der bietet 120kHz bei G = 100 und 800kHz bei G = 10. Du müßtest abwägen, ob Du anschließend eine weitere Verstärkung vornimmst, um einen brauchbaren Pegel zu erhalten.
verwenden? >Das kannste vergessen. Ein diskreter Aufbau ist deutlich schlechter. >Sieh Dir den AD620 an. Der bietet 120kHz bei G = 100 und 800kHz bei G = >10. Ja, und schon eine miese CMRR bei solchen Frequenzen. Allerdings stellt sich mir gerade die Frage, ob wir überhaupt Gleichtaktsignale
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AD711 / AD620 Verstärker 2-3 fach
V. Anstatt 1 grad Auflösung also etwas genauer. In der Vergangenheit hatte ich sowas mit dem AD620 gemacht, läuft heute noch, aber der ist halt Sau teuer. Macht das auch ein AD711 mit Nullabgleich ? Was sind eure Erfahrungen und Meinungen? Danke
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INA114 - Komisches Verhalten bei niedrigen Differenzspannungen
Hi Leute! Ich suche eine single supply - Alternative zum INA bzw. AD620 etc. Gibt es sowas?
Marc wrote: > Hi Leute! > > Ich suche eine single supply - Alternative zum INA bzw. AD620 etc. > > Gibt es sowas? http://focus.ti.com/paramsearch/docs/parametricsearch.tsp?family=analog&familyId=1612&uiTemplateId=NODE_STRY_PGE_T http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparators
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Verständnisproblem Beschaltung Instrumentenverstärker
Beweis für mein nicht vorhandenes "Elektronikverständnis" aber nun trotzdem. Ich versuche einen AD 620 (Instrumentenverstärker) zu beschalten und testen und habe keinen Erfolg. Zur Auswahl stehen folgende Pins die ich wie folgt beschaltet habe -IN --> GND +IN --> 0 bis 5 V, kommt von einem Poti
Versorgungsspannungen liegt. Geht zwar nichts kaputt, es kommt aber auch nichts Verwertbares raus. Im Falle des AD620 gilt: Vin < +VS-1.3V oder Vin > -Vs+2.1V Das heisst bei deiner Beschaltung müssen *BEIDE* Eingänge im Bereich +2.1V bis +3.7V liegen. IN- auf -Vs klemmen geht nicht. Gruss Jadeclaw.
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OP Versorgungsspannung
Differenz nun hat gehen die 2,5V nun rauf oder runter. Welchen OP nehme ich da am besten (INA111,AD620...?) Und wie bewerkstellige ich das mit dem Offset?
David schrieb im Beitrag #2237170: > Welchen OP nehme ich da am besten (INA111,AD620...?) Will man Inamps mit knapp bemessener Versorgungsspannung betreiben, sollte man sich vor der Entscheidung für einen bestimmten Typ genau darüber im Klaren sein, welche Kombinationen von Gleichtakt
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DMS mit Wheatstone Brücke Offset Spannung
ausgelegt sein. Für einen ADC ohne Differenzeingang wäre eher ein fertiger Intrumenten-verstärker wie AD620 passend. Der OPA340 ist für eine DMS Brücke aber keine gute Wahl, schon gar nicht für eine DC Brücke. Es sollten schon low noise OPs sein, und als DC Brücke auch welche mit wenig Drift, ggf. auch
oder? Bitte korrigiere mich wenn ich falsch liege! Wie meinst du das mit fixen Wiederständen? Der AD620 hat maximal einen Gain von 1000, da müsste ich also zwei hintereinander schalten. Werde es nachher mal Simulieren! @tbs: Doch 4 Balken. Habs mal nur mit einer Brücke versucht zwecks Machbarkeit.
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Wie OpAmp-Schaltung konzeptionieren für schaltbaren Gain undTiefpass?
aus AC/DC-Schaltung, Spannungsteiler plus einer kleinen Schutzbeschaltung bestehen, danach wäre ein AD620 geplant (der sollte auch bei 10x noch knapp die genannten 700 kHz schaffen). Aufgrund des Spannungsteilers für die hohe CommonMode-Spannung möchte ich danach das Signal wieder verstärken und wegen
Differenzverstärker-ICs haben leider am Eingang eine nicht ganz definierte Impedanz, daher der Weg über den AD620.
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OPV - Verstärkung kleiner Spannungen nicht wie berechnet
Instrumentenverstärker, oder? Dazu gibts in der Bucht zuhauf fertig bestückte Platinchen mit dem AD620. Ob da bei dem aufgerufenen Preis ein echter Ad620 drauf ist und wie stabil die Platinchen arbeiten kann ich nicht sagen. Ich meine auch, dass bei Youtube schon mal jemand so eine Platine genauer in
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Auswahl Instrumentenverstärker (Gain = 1)
Leerlaufspannung bei 0 Volt liegt bei beiden mit ca. 0,06 deutlich zu hoch. Ich habe mir noch einen AD 620 bestellt, aber weiss nicht was bei diesem Typ rauskommt. Hat jemand einen Tip für mich ? Gruß und Danke Bernd
kann man das nur sagen, wenn man das Datenblatt zum verwendeten OpAmp konsultiert hat. Da Du den AD620 gedenkst einzusetzen, sind die Figures 21 und 22 auf Seite 9 für Dich von Interesse. Wenn Du Dir also mal die 'Mühe' machen könntest dort nachzuschauen, wirst Du feststellen bis wohin die Ein- bzw
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Spannungsmessung galvanisch trennen für ADC
unterschiedlichen Potentialen kann man auch einen Instrument-Verstärker einsetzen wie z.B. INA114 oder AD620 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina114.pdf http://www.analog.com/media/en/technical-documentation/data-sheets/AD620.pdf Für größere Potentialdifferenzen gibt es auch noch andere instrumentverst
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Photodioden-Schaltung
solltest du einen mit FET-Eingängen wählen, also nicht unbedingt einen LM358 sondern eher so ein AD620 oder OPA380 z.B. Geht es dir denn um den genauen Photostrom oder nur um die Signalform? Wenn du da 1 uA Photostrom erwartest und der genaue Strom relativ egal ist kann es ggf. aber auch ein LM358
Vorteile, wenn der Untergrund so groß ist, das man an die Grenzen der Auflösung des ADCs kommt. Der AD620 ist kein normaler OP, sondern ein INA auf BJT Basis, also eher keine so gute Wahl. Je nach Versorgung sollten bei nicht so hohen Ansprüchen so was wie TL072 ausreichen - wenn man mehr will, ggf
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Suche DMS Verstärker Modul/Breakoutboard bis 100-300 kHz
Für Messbrücken habe ich den AD620 verwendet, den es auch bastelfreundlich im DIP gibt. Bei 300 kHz hat er noch eine Verstärkung von ca. 25. Der Schaltungsaufbau ist einfach. Ob es aber überhaupt sinnvoll ist, den DMS so schnell abzutasten
m.n. schrieb im Beitrag #6262965: > Für Messbrücken habe ich den AD620 verwendet, den es auch > bastelfreundlich im DIP gibt. Bei 300 kHz hat er noch eine Verstärkung > von ca. 25. Der Schaltungsaufbau ist einfach. > Ob es aber überhaupt sinnvoll ist, den DMS so
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Gedanken zum Aufbau eines Labornetzgerätes
oder ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man doch heute hinterher geworfen. Nichts desto trotz verfolge ich deine Untersuchungen mit großem Interesse, bin gespannt was da am Ende bei rum kommen wird ;)
ähnliches (aus dem Kopf ist in meiner kleinen Sammlung:LM358, > LM1458, LM324, LT1013, LT1014, AD620, OPA380, OPA656). OPVs bekommt man > doch heute hinterher geworfen. ...und selbst der billigste OPV hat da bessere Daten als ein diskreter OPV. Vor >50 Jahren gab es spezielle, sehr teure Doppeltransistoren
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
#4588223: > Mein Signal soll nach dem Filtern ja noch verstärkt werden. Dazu habe > ich noch einen AD620 da. Welcher Verstärkungsfaktor? Welche Ausgangsimpedanz ist gewünscht? Wie gesagt, u.U. genügt schon ein LTC271. Ich habe mal auf das Datenblatt geschaut, der AD620 ist schon etwas abgehoben
> Wie gesagt, u.U. genügt schon ein LTC271. >> >> Ich habe mal auf das Datenblatt geschaut, der AD620 ist schon etwas >> abgehoben. > Verstärkungsfaktor wird etwa im Bereich 200 - 500 liegen, das möchte ich > variabel gestalten. > Die Teile habe ich Anfangs besorgt, da ich auch Amplituden im Bereich
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Was sind eure Lieblings-IC's ?
AD620 und TLC271, keine Frage!
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Von Differentiell nach Single-Ended + DC
Hallo kann ich anstatt dem AD736 auch ein Instrumentenverstärker, bspw. den AD620 verwenden?
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0V.5V -> 5V.0V
Eingangssignal aufbereiten. Vom Sensor kommen -5V...5V. Mit Hilfe eines Instrumentenverstärkers (AD620) kann ich das Signal nach 5V...0V wandelnd. Soweit so gut. Aber wie geht es dann weiter...???
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Problem beim Stromregeln (Simulation vs. Realität)
teueren "Instrumentenverstärker" will ich mir aber nicht zumuten - der TietzeSchenk schlägt z.B. einen AD620 vor - Reichelt 7 - und der ist noch BILLIG! Die einzige Lösung, die ich grade sehe, ist einen "Elektrometer-Subtrahierer" Diskret selbst auf zu bauen...auch nicht grade Prickelnd... ...vielleicht
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Elektronische Audiouebertrager
Digital-Link-Kabel verwenden. Bei nicht ganz so hohen Anforderung tuts auch ein Differenzverstärker (z.B. AD620). Trafos sind aber seit Edisons Phonografen definitiv out. Peter
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ILC7660 wird kaputt, warum?
wieder kaputt, hab ich ihn falsch beschalten oder was könnte das sein? der -12V Ausgang geht zu einem AD620. Ich hab ein Bild der Schaltung angehängt! mfg Christoph
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Opamp von Reichelt für künstlichen Gnd
Recht. r2r muss nicht sein. Ich habe biser einen TL071 aber irgendwie ist der instabil und bringt den AD620 zum schwingen. Die Referenzspannung ist nicht stabil (Zwei Widerstände als 1:1 Spannungsteiler und ein 100 nF als Puffer. Das dann an den TL071 als Spannungsfolger). Da sind immer kleine Oszillationen
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Strommessung
toleranz. dann die spannung über dem widerstand mittels eines instrumentenverstärker wie z.b den ad620. verstärken. um die verstärkung des instrumentenverstärkers einzustellen brauchst du dann nur noch einen widerstand. der strom ist dann I = UA/(RS*V) UA ausgangsspannung instrumentenverstärker
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Bezugsquelle Messwiderstände TK10
Software rausgerechnet. Also die 0.4 V stören nicht. Als Instrumentenverstärker verwende ich den AD620. Gruß Dirk
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inamp - bias current return path?
berechnen der fliesst. was das mit dem bias current return path angeht würde ich mal behaupten ad620...
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Anfängerfrage: Anschluß einer Wägezelle
Hallo, schau mal unter AD620 oder INA118 nach. Das sind passende Verstärker die das Signal auf bauchbare Werte vertärken. Bernd
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Suche Instrumentenverstärker-IC mit Verstärkung <=1
Ich hatte unlängst eine ähnliche Anwendung und habe dafür einen AD620 genommen. Die haben eine Verstärkung von 1 ohne externen Gain-Widerstand. Der AD623 wäre eine Alternative, sofern die Bandbreite und die Spannungsintervalle ausreichen. manu
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Messbrücke und Instrumentationsverstärker
Alternativ-ICs wären z.B.: - CA3140 : OP speziell für unsym. Versorgungsspannung (0V/5V) - AD620 : Fertiger Instrumenten-Verstärker Evtl. könntest Du den Aufbau dahingehend idealisieren, dass Du eine symmetrische Versorgungsspannung mit +-15V nimmst, damit die OPs auch sicher im linearen Bereich
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suche: Integrierter Shunt-Messverstärker IC
Grundsätzlich: Instrumentenverstärker AD620, AD621, INA102, INA110 u.A. -Bieten fixe Verstärkung 10x, 20x, 100x, 1000x, jeh nach Typ. (Brücke zwischn 2 Pins), oder auch einstelbar über präziesen Widerstand zwischen 2 Pins. W.
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billige sehr gut erhältliche Instrumentenverstärker gesucht
RF-Instrumentation-Amplifiers.html Beispiel IC: https://www.reichelt.de/instrumentationsverstaerker-1-fach-1-2-v-s-1-mhz-so-8-ad-620-ar-p39281.html Oder meinste Verstärker für ein Musikinstrument mit passenden Aufnehmer?!? https://www.thomann.de/de/akustikgitarren_verstaerker.html
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Milliohmmessung
Strombegrenzende Spannungsquelle anschliessen, 10, 100 1000 mA z.B. - Zwei Instrumentenverstärker, z.B AD620 Ad621 auf entsprechende Versärkung einstellen, (x100, x1000) so dass die Ausgangsspannung in den möglichen Messbereich der Controller gebracht wird. die zwei abfallenden Spannungen messen und dann
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0-10V Eingang digitalisieren
Instrumentation-Verstärker diskret aufbauen? Das wird nichts! Es gibt zum Beispiel welche von Analog Devices: AD620, AD622, AD623.
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Flipflop -> NFet/Relais -> Widerstand
Hallo, ich habe den AD620 als Instrumentenverstärker eingeplant. Allerdings möchte ich hier zwischen 3 Verstärkungsfaktoren wählen. Dafür muss man dem IC jeweils den passenden Widerstand von Aussen zuführen. Diese möchte ich
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AD-Wandler raucht ab
Instrumentenverstärker -> Tiefpass -> AD-Wandler Im Detail werden die Thermoelemente mit einem AD620 verstärkt (Vss = -12V Vdd = +12V), anschließend kommt ein Tiefpassfilter (RC-Glied) und gehen dann in einen AD7327 AD-Wandler (Vss -12V Vdd +12V, gleich dem Verstärker). Der kann dann von +10 - -10V
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Kleine Ströme erzeugen
Instrumentenverstärkers zusammen mit einem LMC662 oder ähnlichen Low input bias current ICs. Im Datenblatt des AD620 auf Seite 15 ist das Prinzip gut dargestellt. Der AD705 müsste durch den LMC662 ersetzt werden. An den positiven Eingang des Instr. Verst. wird die Referenzspannung angelegt - z.B. 5V. An den negativen
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OPV - Spannung skalieren
Hallo, nimm einen Instumentverstärker, wie z.B. INA114, AD620 oder andere. Für Verstärkung 1 brauchst nicht mal den Einstell-R für die Verstärkung anschließen. Diese haben ein extra Pin, an das man direkt eine Offsetspannung anlegen kann, also die gewünschten
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OpAmp mit Ref-Pin
AD620 fällt mir spontan ein. Ist aber ein teurer Instrumentenverstärker.
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Strom-Spannungswandler oder Differenzverstärker
einem Differenzvertsärker mit Shut zu arbeiten? Der kann den Offset von Haus aus addieren, siehe AD620 & Co. Aber der braucht eine bipolare Versorgungsspannung, denn er kann keine Eingangsspannungen außerhalb seiner Versorgungsspannung verarbeiten.
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Differenzverstärker an µC
ausprobiert, kam aber nicht so genau hin wie ich mir das gedacht hatte. Habe die Schaltung mit einem AD620 aufgebaut, das klappte dann. Bernd
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AD-Wandler mit Labview Erfahrung
Also was muss ich da bauen, programmieren etc? Ich hätte jetzt mit einem Differenzenverstärker (AD620) den Spannungsabfall an einem PT100 mit einer Vierpunktmessung gemessen. Das rauschen im Bereich <10Hz würde mich nicht limitieren. Als Stromquelle (so 5mA) den LM334. Dann vielleicht mit LM331 in
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Wheatstone-R-Brücke mit Trägerfrequenz
Schau dir mal die AD620 und LT1167 an. Kleines CMR und kleine Offsetdrift. Der LTC1150 hat eine sehr kleine Temperaturdrift, auch wichtig bei Meßbrücken. Er ist intern chopper-stabilisiert. Oder der TLC2652, der ist noch
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PSD mit Stromrückgekoppelten Ops betreiben
um den Strom in eine Spannung zu konvertieren. Subtrahiert wird mit einem Instrumentenverstärker: AD620. Dann teile ich die Differenz durch die Summe beider Singale zum normieren. Dividiert wird dann mit einem AD538. Jetzt frage ich mich: Kann ich nicht einfach das Strom-Spannungswandeln weglassen
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Operationsverstärker Hallsonde
Nachtrag: Es gibt z.B. für ein paar Euros AD620 Boards für Arduino, die haben sogar eine Ladungspumpe zur Erzeugung der negativen Spannung mit auf dem Board.
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Erfahrungen/Meinungen zu Instrumentenverstärkern
fertig aufgebauter Instrumentenverstärker machen. Ich habe für einen Meßverstärker INA114 und AD620A zur Auswahl. Aber welcher ist geeigneter für Spannungsdifferenzen (nur DC) im Bereich von 10-1000mV. Die Datenblätter sehen ähnlich aus. Gefragt ist also Eure Meinung bzw. Erfahrung. Hintergrund
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Potential Messverstärker A/D-Wandler angleichen
Gnd um Spielraum gegen 0 zu bekommen?). Oder aber, Ihr nehmt einen Differenzverstärker vorm ADC (AD620 etc.) bzw. messt sowohl die Gnd Spannung als auch die Messspanunnung, für den Fall, dass die Systeme bereits eine gemeinsame echte Masse haben und die 1,4 V absichtlich da sind, um zu verhindern, dass
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Suche Spannungsversorung +/-10V
gekomme. Ich habe schon einen Max232 verwendet, dieser verursacht Stöhrungen an meinem OP Verstärker (AD620) für den ich die Spannungsversorgung brauche. mfg Christoph
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EEG Brauche Hilfe wegen Schaltung Korrektur
So, hab's schon. Im Datenblatt vom AD620 ist auf Seite 14 eine EEG-Schaltung skizziert. Wenn man dort als Output Amplifier deine Filter- und Verstärker-Schaltung ranhängt, könnte es was werden...
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Welchen OP für Instrumenten Verstärker
Standardmäßig nimmt man typischerweise einen fertigen Instrumentenverstärker, z.B. den AD620.