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Mischer oder Vier-Quadranten-Multiplizierer ?
455KHz kann ich einen Mischer oder einen sogenannten Vier-Quadranten-Multiplizierer wie z.B. den AD633 verwenden. Ich habe den AD633 in einer Simulation mit LTSpice verwendet. Wo liegen die Vor- und Nachteile der einen oder der anderen Herangehensweise ?
Der AD633 hat laut Datenblatt eine Bandbreite von 1MHz. Bleibt man darunter und übersteuert ihn nicht, entstehen vermutlich kaum ungewollte Mischprodukte. Er kann mit 10V großen Signalen umgehen. > Zur Erzeugung
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Analoger Multiplizierer
AD633: Die Eingangsspannung muss mindestens 3V höher als die negative Versorgung und mindestens 3V unterhalb der oberen Versorgungsspannung sein. Da macht ein "single supply" Betrieb wenig Freude.
einsetzen kann welcher mir +/-12V generiert somit hat sich der Fall erledigt. Ich werde nun den AD633 verwenden.
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Spannung U --> 1/U verwandeln
Ein AD633 vielleicht in der Gegenkopplung eines OP? (Fig. 16 im Datenblatt)
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guter OP für Analogcomputer
wären dann aber wieder bei anderer Betrachtung +/-2.5V +/-10V ist gut, Versorgung mit +/-15V, der AD633 passt als Multiplikator gut dazu, der ist gleich fertig normiert auf 10V -> 1, d.h. bei X*Y=Z ergeben 10V * 10V = 10V Das Problem mit den ADCs sehe ich aber auch, ich suche noch nach einer cleveren
gehen: für kleinere Spannungen (etwa 5 V oder +- 5 V) kriegt man besser Chopperstablisierte OPs. Der AD633 als passender Multiplizierer ist aber auch ein starkes Argument für die +-15 V. Bei den AD und D/A Wandlern gibt es auch Typen, die negative Spannungen vertragen. Auch sonst könnte man den Digitalen
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Wurzelzieher Operationsverstärker
Edit: Erik Müller schrieb im Beitrag #3388693: > Naja, also quadrieren könnte man ja mit einem AD633 + Addition. > Danach bräuchte ich eben die Wurzel. Im Datenblatt des AD633 wird doch auch die Möglichkeit zum Wurzelziehen aufgezeigt.
mit den meisten 4-Quadranten Mulitplizierer. Der AD734 ist noch bezahlbar. Alternativ geht noch der AD633, wie Christian schon erwähnte.
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Amplitudenmodulation mit OP
eine AM eine Multiplikation und sowas brauchst du auch. Entweder einen Analog-Multiplizierer ala AD633, oder aber, da du ja eh nen DAC verwenden willst, nimmst du einen sog. multiplizierenden DAC. Dein Sinussignal führst du dem Referenzeingang zu und die Amplitude skalierst du mit dem DAC-Wort. Dann
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Lautstärkeschwankungen eliminieren
und das ursprüngliche Eingangssignal mittels eines Vier-Quadranten-Multiplizierers plus OpAmp (z.B. AD633 als Dividierer beschaltet) durch das tiefpassgefilterte Signal dividieren. Ist das also Blödsinn ? Zuviel oder zuwenig Rotwein ? Ich habe es Schaltungstechnisch (LTSpice) noch nicht hinbekommen.
> ursprüngliche Eingangssignal mittels eines > Vier-Quadranten-Multiplizierers plus OpAmp (z.B. AD633 als Dividierer > beschaltet) durch das tiefpassgefilterte Signal dividieren. Meiner Ansicht nach scheitert es daran, dass das Signal aus dem Tiefpass zeitlich verzögert ist, und zwar umso mehr,
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Wechselspannung mit µC regeln
Ausgangsstrom nachzuführen? Wie wäre es mit einem guten alten LM13700 oder einem Multiplizierer wie dem AD633? VG Ray
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Einfacher Wien Oszillator für Audio-Anwendungen
Besser ist es man macht die Amplitudenregelung mit einem Analogmultiplizierer wie AD633 und sorgt dafuer das sein Stellbereich nicht allzu gross wird. Mit sowas kann man Generatoren realisieren mit Klirr < 0.01 % und besser. Und wenn man jetzt die Amplitudenerfassung mit einer S+H Stufe
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Quarzfilter DCF77
AGC-Verstärker (optional mit LC oder Quarz- bzw. SC-Filterung des RF-Signals) - Mischen mit 78125 Hz mittels AD633 oder ähnlich (bei der Frequenz kann man einen echten analog-Multiplizierer nehmen, oder?) - Aktiver ZF-Filter für die 625 Hz - Hüllkurvendemodulator und Flankenerkennung Eventuell alles ein bischen
Vorschlag in der Funkschau. Artjomka schrieb im Beitrag #2898261: > - Mischen mit 78125 Hz mittels AD633 oder ähnlich (bei der Frequenz kann > man einen echten analog-Multiplizierer nehmen, oder?) Kann man, aber ein einfacher Analogschalter (CD4066) reicht da mit Sicherheit auch. Deine gewählte Frequenz
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AD633 keine AM oder wie?
Hallo, ich nutzen den AD633 analog multiplier. Ich gebe ein 2 kHz Signal als modulierendes Signal hin einen die Trägerfrequenz liegt bei 40kHz. der Summen eingang liegt auf Masse! das Ausgangssignal sieht wie angefügt
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Konstante Leistungsregelung mit variablem Widerstand
eines IC am einfachsten wäre aber wollte das ganze mit einem fertigen Baustein aufbauen wie einem ad633 da ich nicht viel Platz habe für die Schaltung und viele OPs da nicht hinpassen
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Amplitudenregelung
nur ohne Amplitudenregelung. Ich verstärke beide Signale jeweils und multipliziere diese mit einem AD633 im Anschluss bestimme ich den Gleichanteil (meine Ausgangsgröße). Im Anhang habe ich die Eingangs-Ausgangsfunktion, welche ich mit meiner Schaltung aufgenommen habe. Als Eingänge dienten jedoch Amplitudenidentische
ohne Amplitudenregelung. >Ich verstärke beide Signale jeweils und multipliziere diese mit einem >AD633 im Anschluss bestimme ich den Gleichanteil (meine Ausgangsgröße). Warum soll es dann ein ANALOGER Phasendetektor sein? Ein Komparator wandelt nahzu amplitudenunabhängig in ein Digitalsignal, danach
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LTspice: Timestep too small Gesperrt
Ich habe für den AD633 die Modulatorschaltung aus dem Datenblatt nachgebaut. Nun bekomme ich die Fehlermeldung "Timestep to small". Diese habe ich schon gelegentlich in anderen Simulationen bekommen. Ich kann doch die
Hallo Hans-werner M., mit der Suchfunktion mit "ad633" findet man den Link. Dort steht auch meine Lösung. http://www.mikrocontroller.net/topic/259065#new
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AD633 als Modulator
des AD633 fehlerhaft oder die Schaltung im Datenblatt falsch ? Oder wo habe ich den Denkfehler ?
nachschlagen was die bedeuten. Leider gibt es dann noch ein Konvergenzproblem. Das bekommt man bei dem AD633 leider nur mit der gefährlichsten Option cshunt weg. Inwieweit gefährlich ? Ist das ein spezifisches Problem des AD633 ? Wenn ja, wodurch bedingt ? Oder tritt dieses Problem im Zusammenhang mit
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Ananolger Dividierer
schrieb im Beitrag #2657752: > Am liebsten wäre mir eine einfache OP Schaltung. Analog Devices AD633 EMU
Multiplizierer, nur andersrum ;-) Analoge Multiplizierer sind nahezu Unobtainium, bis auf den AD633, den gibts *noch* bei Reichelt und wird offenbar auch noch produziert. Wenn du keine 5 Stück Quads für 20$ das Stück von iC-Haus brauchst, gibt es auch noch den oreschenool MLT04 in China: ebay 120372599700
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geomestrischer Addierer - Analogschaltung
Funktion aber folgendermaßen aus Einzelteilen aufbauen: 3 Analogmultiplizierer mit Addierer (z.B. AD633) für die Summe der Quadrate 1 Analogmultiplizierer und 1 Opamp für die Quadratwurzel > Aber das Auswertegerät hat aber leider nur einen Analogeingang. Ich > kann daher nur ein Signal
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Multiplizierer AD 633
Hallo Community! Ich benutze momentan den AD 633 Multiplizierer (1 MHz) in einer Schaltung. Leider ist das Bauteil leicht zu langsam. Ist euch eine alternative bei gleicher Pinbelegung und ungefähr gleicher Versorgungsspannung für 10 MHz (oder ähnlich
den bisweilen nicht genommen, da die Betriebsspannung bei maximal 5,5 V liegt und demnach mit dem AD 633 nicht konform ist. Besten Dank und euch ein schönes Wochenende!
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Multiplizierer
Hallo zusammen, ich möchte zwei Gleichspannungen analog multiplizieren. Mir fällt nur der AD633 bzw. der Multiplizierer über Logarithmus-OP-Schaltungen ein. Kennt jemand für Gleichspannungen eine einfache Alternative? Ansonsten müsste doch der AD633 auch gehen (Z auf Masse)? Besten Dank
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Brauche Hilfe bei Schaltung für die Ansteuerung zweier PWM Module
Steuerpspannung ansprechen lassen, bekam ich schon den Vorschlag, es über zwei Multiplizierer vom Typ AD 633 JN zu machen. Leider übersteigt das ganze wie gesagt meinen Horizont, und ich hoffe, dass ihr mir Tipps für eine Schaltung geben könnt, die auf fertigen Bauteilen basiert (also keiner Programmierung
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AD633; TL071; Sättigung
ein problem mit der schaltung Figure 15. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD633.pdf mit zwei trimmern an den opv eingängen funktioniert der ad633 einwandfrei. in kombination mit einem opv(1:1 fig 15) befindet sich der ad ständig in der sättigung, egal was an den eingängen
der Spannungsabfall über der Diode aber ausgeregelt, weil der AD532 einen anderen Z-Eingang als der AD633 hat. Für den AD633 hat man wohl einfach versucht, die interne Schaltung des AD532 mit einem zusätzlichen OPamp nachzubilden und hat dabei die Diode übernommen und sie fälschlicherweise mit in die
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Frequenz verdreifachen
Reichelt hat den AD633 Analogmultiplizierer im Programm, "Low Cost Analog Multiplier" http://www.analog.com/en/special-linear-functions/analog-multipliersdividers/ad633/products/product.html 6,95€ SMD / 7,35€ DIP uralte
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Analogmultiplizierer mit 2 Eingängen OHNE bezug zu Masse
und ist damit wieder im Arbeitsbereich. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD633.pdf AD633 ist ein preisguenstiger Multiplizierer. Gibt es bei Reichelt. Ist aber mit rund 7 Euro immer noch viel teurer als ein kleine uC (ATTiny). Wenn du noch einen ADC dahinter haben willst
Hallo, ich melde mich hier nochmal zu Wort. Ich habe den AD633 in meine Schaltung eingebaut und den Prototypen in Betrieb genommen, es funktioniert alles, bis auf den AD633. Folgende Spannungen habe ich gemessen, an den Eingängen, bzw. Versorung: Pin:
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Doppel Lock-In und Magnitude
sein. Wenn du das nicht so machen willst geht es auch analog. Benutze jeweils einen Multiplizierer AD633 um X und Y zu quadrieren. Ein weiterer AD633 kann am Ausgang dann wieder die Wurzel ziehen. Ich denke, das kann man so verstehen, oder sollte ich ein Blockschaltbild zeichnen?
an funktioniert... ganz abgesehen von der analogen Vorverstärker- und Filtertechnik ;) Hier zu AD633 oder gar AD673 zu raten halte ich etwas übertrieben. Vom AD633 brauch er min 3. Pro Stück ca 6€. Schließlich bezahlt man an dem Ding auch die Bandbreite. Vom Platzbedarf ganz zu schweigen. Beim AD673
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Frequenzmischung
Ein Multiplizierer wie AD633 oder TUF-03 von Mini-Circuits
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Analog Werte einlesen und damit rechnen
noch eine Frage zu der Schnelligkeit! Eigentlich war meine Idee das ganze Analog aufzubauen (OPV + AD633). Die Berechnung hängt in einem Regelkreis eines Netzteiles und muss somit schnell und zuverlässig funktionieren. Ansonsten gibt es Probleme mit der Leistungsendstufe ;) Aber das ganze Analog aufzubauen
P_Delivered. P_Reflected =P_Forward - P_Delivered . Also um zuerst P=U*I zu berechnen: 1 STK AD633 Dann um den Faktor zu berechnen: 2 STK AD633 + Dividierer (1 STK AD633 + OPV) Dann die beiden miteinander multiplizieren: 1 STK AD633 Somit kommen hierzu schon 5 STK AD633 zusammen. Das STK kostet
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Suche Analogmuliplizierer
Ernestus Pastell Nö muß kein Vierquadrantenmultiplizierer sein. Ich will einfach nur U1 x U2. Der AD633 war einfach nur der erste den ich gefunden und verstanden hab.
richtige Multiplizierer MC1495 ist aber schon laenger nicht mehr zu haben. Warum nimmst du nicht den AD633 und schaltest noch einen OP mit Verstaerkung 2 hinterher? Ad633 gibts es sogar bei Reichelt. Oder die andere Loesung: Einen ATtiny mit ADC verwenden und das Ergebnis als PWM ausgeben. Falls
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Amplitude + Phasenlage von 2 Sinussignalen bestimmen
>Wie kann ich einfach analog multiplizieren? Am einfachsten einem Analogmultiplizerer-> AD534/AD633/MPY634... MfG Spess
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Analoger Mischer
AD633
AD633 und MC1496 sind leider nicht für 5V Betriebsspannung gedacht. gibt es eine Alternative zum diskreten Aufbauen einer Gilbert-Zelle?
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Analoge Division für Netzteil (Leitungsbegrenzung)
Es gibt von Analog Devices einen Multiplizierer AD633 Preis/Leistung ist sehr gut, habe es in unzähligen Geräten verbaut.
AD633 angepassen. Spannung am Messshunt mittels weiteren OPV an AD633 anpassen, multiplizieren und an inv Eingang des Leistungsreglers (OPV), an den posetiven die entsprechende Referenzspannung für die
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Amplitudenmodulierten Sinus erzeugen in Hardware
Zum Hoch/Runtermischen ist AD633 ganz gut.
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Sumulink-Schaltungen
willst du eine Spannung multiplizieren? dafür gibt es integrierte Bausteine, wie den AD633. Wenn du es mit eigenen Bausteinen nachbauen willst, geht das folgendermaßen: beide Eingangsspannungen logaritmieren, die Ergebnisse summieren und das ganze exponentieren. Geht mit entsprechend beschalteten
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Analogmultiplizierer aufbauen - Audiobereich
. Im angehängten Datenblatt ist Figure 23. das Innenschaltbild des IC's Da ich selber mit dem AD633 gute Erfahrungen gemacht habe würde ich dieses Bauteil dem OP (original poster) wärmstens empfehlen.
Hi, danke für Antworten. Den AD633 habe ich wie gesagt auch gefunden, wäre meine Lösung, wenn es nicht klappt. Da ich die Schaltung insgesamt vier mal benötige, wäre ich mit dem schon bei 20€, ohne Shuntschaltung, etc. Mit einem OTA
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Hall-Sensor Spannungs-/Leistungsmessung
Quelle für eine nackten Hall-IC findest dann schreib das mal hier. Habe das Problem jetzt mit dem AD633 gelöst.
bringt das ja etwas Licht ins Dunkle. So wie ich das verstanden habe Multiplizierst du dann mit dem AD633, aber wie bekommst du die Werte dafür? Die Idee war ja ursprünglich eine halbwegs berührungslose Messung durchzuführen.So in etwa, wie es da http://www.allegromicro.com/en/Products/Design/current_sensors
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amplitudengang ad9833 baustein
du könntest einen analogmultiplizierer, wie den ad633 verwenden und an den 2. eingang den abgriff eines digitalpotis legen.
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Frequenz verdoppeln -> XOR oder PLL ?
immer gleich A/D + DSP+..... sein. Nimm doch einfach einen analog-Multipizierer z. B. AnalogDevice AD633 dann steht am Ausgang ein Signalgemisch mit doppelter frequenz. Grüße Gebhard
http://www.analog.com/static/imported-files/Data_Sheets/AD633.pdf --> Seite5 Frequenz Doubler
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AD633 für AM-Demodulation verwenden
resonanzfrequenz) und dann mit Hilfe eines Multiplizieres demodulieren. Als Multiplizierer habe ich AD633 gewählt. Nun weiß ich nicht, wie man den beschaltet, damit er als Demodulator arbeitet. Ich habe im PSpice einmal die beschaltung als AModulator aus dem Datasheet simuliert. Das funktioniert aber
Zum AD633 kann ich dir nichts sagen, aber zur Modulation/Demodulation. AM-moduliert heißt spektral, dass du um den Träger zwei Seitenlinien erhältst, also bei Träger +/- Modulationsfrequenz, hier 48,73+/-
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Elektronische Last, die X-te
Vorgabespannung vergleichen (OPV) CP (Konstantleistung) - Spannung und Strom mit einem Multiplizierer (AD633) mulitplizieren und über OPV mit einem Vorgabewert regeln CR (Konstandwiderstand) - Vorgabewiderstand (Sollwert) wird mit einem regelbaren Spannungsteiler aus der angeschlossenen Last (also zwischen
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AD633 als Dividierer
Hallo und schönen Sonntag zusammen, ich habe mir mit dem AD633 und einem TL082 mal die im Datenblatt des Multiplizierers angegebene Dividiererschaltung aud dem Breadboard aufgebaut, da ich zwei Signale analog verrechnen muss. Testweise habe ich also einfach mal
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Problem mit AD630 als Lock-in Verstärker (mit Bildern)
dann auch beim ultralow Pegel Signal aus meiner Probe hin. Nur die Vektoraddiererstufe mit den 2 AD633 und den nachgeschalteten OPVs haut bei mir derzeit noch überhaupt nicht hin, bekomme da immer 0V raus. Hoffentlich nur wieder ein simpler Beschaltungsfehler :) Aja, dieser MAX4107 sieht ja wirklich
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Spannung 1/x - analog realsisierbar
nimm dir einen ad633, das ist ein analogmultiplizierer, im datenblatt findest du eine anleitung dazu, wie man damit dividiert
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Leistungsmessung mit dem Oszilloskope gesucht
mit dem Oszilloskope aufbauen. Bei Reichelt und im Skript von meiem Elektronik-Prof habe ich den AD633 gefunden. Frage: was gibt es denn noch andere Analog Multiplzierer bei REICHELT, am besten mit etwas weniger Eigenarten (Laut Skript) und am besten etwas schneller. Gegen einen ganzen Schaltplan
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suche einen analogen Multiplizierer!!
Halle alle zusammen, suche für ein Projekt einen analogen Multiplizierer wie zB den AD633. Habe jedoch ein großes Zeitproblem und kann daher eigentlich zeitlich nur noch direkt vor Ort beim Conrad das Bauteil besorgen. Bei diesem habe ich jedoch bisher nix brauchbares entdeckt... da
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Amplitudenregelung eines Sinussignals
zwar gut, aber auch nicht unbedingt das wahre! Gibt es auch analoge Multiplizierer so wie den AD633 mit unsymmetrischer Spannungsversorung? Ich hab den nämlich im Einsatz und das Problem liegt eigentlich bei der Spannungsversorung. Ich möchte in der Verstärkerstufe keine negative Spannung haben
> Gibt es auch analoge Multiplizierer so wie den AD633 mit unsymmetrischer > Spannungsversorung? > Außerdem ist der Bauteil relativ teuer. > Gibt es alternativen? Gibt es, z.B. den LMH6503. Den verwendet ELV in deren aktuellen DDS-Funktionsgenerator
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Erfahrungen mit Darisus Shop
http://darisusgmbh.de/shop/product_info.php/info/p6635_AD633JNZ-----Multiplier-analog-4-Quad-LC-DIP8.html Interessante Preisgestaltung.
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Phasenverschiebung mit dem Oszi messen Gesperrt
www.analog.com/media/en/training-seminars/design-handbooks/ADI_Multiplier_Applications_Guide.pdf?doc=AD633.pdf Siehe Seite 10.
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Analog Multiplizieren
Der AD633 sieht ganz gut aus. Sowas in der Richtung habe ich gesucht. Vielen Dank!
AD633. der macht das
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Variable OpAmp-Verstärkung - digital einstellbar
analog multiplizierer, da könnte man mit nem DA Wandler praktisch beliebig die verstärkung einstellen, AD633 ist ein beispiel, hat aber warscheinlich zu geringe bandbreite, gibt aber noch andere.
multiplizierer, da könnte man mit nem DA Wandler > praktisch beliebig die verstärkung einstellen, AD633 ist ein beispiel, > hat aber warscheinlich zu geringe bandbreite, gibt aber noch andere. Hallo, das habe ich schon probiert. Problem: Der OPV für die Ausgangsverstärkung ist einer mit Stromgegenkopplung