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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
Für Audio würde ich eher einen Langsameren Chip bevorzugen Ich eigentlich auch. Man könnte mal AD797 oder LME49990 ansehen. Die schaffen etwa 50mA Ausgangsstrom, was etwa 0,6W an 250R und schon am Anschlag der Betriebsspannung ist. > diskret aufgebaut muss eigentlich nicht mehr sein. Muss nicht
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OP für Hohe Frequenzen
Verhältnis kann man leicht die "Mogel-OPV" erkennen. Z.B. LT1028: 50MHz und nur 11V/µs (3140V/µs) AD797: 110MHz und nur 20V/µs (6908V/µs)
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
konstanten -90° abweicht und dann mehr oder weniger abschmiert. Außer bei einigen "Hifi-OPV" wie z.B. AD797, NE5532 oder LT1028. Dort verwenden die Hersteller eine zweipolige Frequenzgangkorrektur, um die Leerlaufverstärkung möglichst lange auf hohem Niveau zu halten, weil man damit niedrigere Klirrfaktoren
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OPV 20MHz Typ
LT1630, LT1631, LT1632, LT1633, LT1191, LT1195 Bei ADI fällt mir nur der eine im DIP-Gehäuse ein. AD797 www.analog.com
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Klangregler im selbstbau, wie muss ich den ic anschliessen, und funktioniert der schaltplan?
heute würde ich derartige analoge Frequenzbeeinflussung eher mit nem Low Noise OPV aufbauen z.b. nem AD797. Der dürfte sogar Pinkompatibel sein. Gruß René
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THD Messung, welcher Oberwellenbereich?
> während die Ausgangsstufe noch voll im A-Betrieb ist. Das ist aber kein Kopfhörer. > Der AD797 benutzt übrigens eine komplementäre Kaskode (folded cascode) > mit Stromspiegel als Kollektorlast, wobei dessen Fußpunkt durch einen > Bootstrap dem Ausgangspegel folgt. Ich weiß, aber das ist
Leider hab ich nichts außer dem DB, aber es würde mich sehr wundern, wenn der ganz anders als der AD797 wär, die Eigenschaften laut DB sind doch so gut wie gleich. > Hast Du Deinen KHV schon aufgebaut oder gibts den nur als Simulation? Nur als Simu. Aber das von vorn nach hinten und von oben nach
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[V] Hobbyauflösung, STM32, LPC, Proxxon MF70 Fräse, haufenweise ICs, OP AMPs, Drucksensoren
Teile haben die Aufschrift Engineering Sample, insgesamt über 150 IC's BSPW: OP497GP , OP283GP , AD797AN , ADIS9507 , OP491GP, alle Teile findet ihr in der Excelliste 130 € + Versand Sollte jemand alles kaufen dann gibts das Komplettpaket für 699 Euro ;-) Ich hoffe es findet sich der eine oder
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Messverstärker nach tangentsoft, Modifikationen
> Danach geht es an einen zweiten AD797 mit variabler Verstärkung, 1, ... Das ist keine gute Idee. Der AD797 ist als Spannungsfolger (V=+1) nicht gut geeignet und nur mit bestimmter Beschaltung unter optimalen Bedingungen stabil und macht 25% Überschwingen, auch im Frequenzgang. > Liege ich in der Annahme richtig, dass der AD797 den Ausgang treiben > kann und ich nicht noch einen Buffer brüchte? Nicht bei Verstärkung 1, da verträgt der AD797 praktisch keine Lastkapazität und ist als Treiber ungeeignet.
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
da nicht viel. Siehe z.B. Seite 13 von http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD797.pdf Das Thema Entkopplung ist leider sehr vielschichtig, weil ein Entkoppelcap zahlreiche Aufgaben zu erfüllen hat, insbesondere die Isolierung aller Bauteile die an einer gemeinsamen Versorgungsspannung
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LTSpice Instrumentenverstärker
Gleichtaktunterdrückung verwenden. Als zweite Stufe folgt dann ein nichtinvertierender Verstärker(ad797). Nun taucht das erste Problem bereits beim Abgleich der Brücke auf. Den parasitären Widerstand der Induktivität habe ich auf 2 Ohm gesetzt. Die Brückenspannung sollte dann null sein. Im Simulationergebnis
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DC Verstärker
fertig. R1=R3 und R2=R4, Widerstände entsprechend auslegen, fertig. Oder man nimmt sowas wie den "AD 797 AN", da muss man nur noch 1 Widerstand anlegen. Soweit sollte ich ja hoffentlich richtig liegen. Oder gibt es noch andere Möglichkeiten soetwas "einfacher" oder genauer umzusetzen? Man liest immer
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Optimierung eines LNA
Radiosender in der Nähe. Datenblatt des Opamps: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD797.pdf
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
fundierten Antworten. Rauschi:Das Bandfilter werde ich ausprobieren. Anja:Die Schaltung mit dem AD797 kannte ich noch nicht. Muß ich mir noch gründlich ansehen. Die Nummer mit der Keksdose ist überlegenswert. Der AD797 kostet bei Reichelt 6,95 €. 4*OPA228P kosten in USA 12.42 € incl.Porto. Bei
gerhard schrieb im Beitrag #2696358: > Der AD797 ist explizit für keine Eingangsimpedanz gemacht. Da braucht > man keine Verschwörungstheorie, schon ein 50-Ohm-R als Quellimpedanz > liefert mindestens so viel Spannungsrauschen wie der AD797. Wer
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Audio Spektrum Analysator
niederohmige Quellen gemessen werden sollen bieten sich OPVs mit niedrigem Spannungsrauschen an - z.B. AD797 oder LT1028. Steigt die Quellimpedanz so kommt das Stromrauschen immer mehr hinzu. Bei sehr hohen Impedanzen ist in erster Linie dann wieder das Stromrauschen interessant. Zumindest von Linear gibt
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Differenzverstaerker mit AD8638 : zu viel Rauschen
OP270 OP184 OP284 OP484 AD797 AD8574 OP1177 OP2177 OP4177 AD8675 LTC1250 LTC2050HV LTC1151 ... Da gibt es noch so viele andere. Einige von den aufgelisteten haben 200nV/°C. Die meisten der genannten erreichen mit ihren
darf brauchst du wahrscheinlich nicht einmal einen Chopper oder Zero-Drift OP. Dann wäre z.B. der AD797 sehr interessant für dich (0,9nV/sqrt(Hz), 25µV Offset, 200nV/°C). Den Offset könnte man mit einem externen Poti abgleichen. LG Christian
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Wo gibt es negative Referenzquellen?
Ausgang treiben können. Folgende OPVs sind mir eingefallen: TCA0372 - kann bis zu einem Ampere AD797 - kann bis zu 50mA - ist sehr rauscharm - Im Datenblatt sind jedoch nur Spannungsfolger mit GAIN 2 oder GAIN10, deshalb bin ich mir nicht sicher, ob er dann für GAIN 1 geeignet ist. LT1217 - kann
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
auch auf Draht oder Metallfolie (S102) anstelle Metallfilm umstellen müssen. Mit einem guten OP (AD797 oder LT1028) müßte ich dann halbwegs hinkommen. Gruß Anja
den Preisen die heutzutage > veranschlagt werden. Für einen sehr rauscharmen VV (besser als AD797) braucht man keinen MAT03, da reichen ganz einfache Bipos.
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Vielschicht statt Elko + Keramik
imported-files/data_sheets_obsolete/820549BUF04.pdf http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD797.pdf >Ein Widerstand und 10 µF Keramik könnten immer noch kleiner und >günstiger als der Tantal Elko sein. Der 10 µF Kondensator muss auch >nicht so dicht an das IC. Na, das ist dann aber reichlich
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Erfahrung Lasertrimmen, Genauigkeit
Hallo, ich möchte für eine Symmetriestufe (Line-Driver) das Maximale aus dem AD797 OP (hinsichtlicher der CMRR) rausholen und würde dazu am liebsten die Widerstände lasertrimmen lassen. Meine Fragen dazu: 1) Wie genau ist Lasertrimmen? Da die Genauigkeit auch von dem bei der
@ Okton (Gast) >ich möchte für eine Symmetriestufe (Line-Driver) das Maximale aus dem >AD797 OP (hinsichtlicher der CMRR) rausholen und würde dazu am liebsten >die Widerstände lasertrimmen lassen. >1) Wie genau ist Lasertrimmen? Da die Genauigkeit auch von dem bei der >Trimmung verwendeten
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ELV-Mikro Vorverstärker um Übersteuerungsanzeige / Gain Poti erweitern
mit Binärausgängen? Aber eigentlich gehts um NF-Vorverstärker, da kenne ich noch den LT1028 und AD797 als besonders rauscharm für niederohmige Quellen. "rauscht weniger als ein 50 Ohm Widerstand", was aber auch heißt, dass die Gegenkopplungswiderstände kleiner als 50 Ohm sein sollten. Da kommt der
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Bester Audio OPV
nicht überprüfen kann.... Wir haben jedenfalls nie einen LT10xx eingesetzt, sondern von ADI nur die AD797, die auch nochmal handselektiert wurden und OPA's in allen Farbschattierungen.
einen Rausch-Hügel bei 200 bis 300 KHz. Das ist nach 30 Jahren auch im Datenblatt aufgetaucht. Der AD797 ist da gutmütiger. > Ich kann das ja nicht wirklich messen. > Mein Messpark ist da zu bescheiden. Da braucht's nicht viel dazu. AC-Voltmeter oder Soundkarte reicht. Und das Wissen, dass z.B
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Operationsverstärker abzugeben
Hallo, ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 abzugeben. Gruß Matthias
>>ich habe vom Diplomprojekt 6x LT1028 und 8x AD797 jeweils in SO-8 >>abzugeben. >Erschreckend...Leute, die nicht mal klare Infos geben können, haben ein >Diplom :( Er hat ja nicht geschrieben, ob er's geschafft hat. Ich brauch sie übrigens
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Audioprozessor gesucht Gesperrt
was ganz simples. Faulknerschaltung: http://members.aol.com/AudioConse/info/Inf_verst.htm AD797: Das Chiplayout des AD797 ist glaub ich irgendwo im Datenblatt abbgebildet. http://www.acoustica.org.uk/t/naim/data/AD797.pdf App: http://www.acoustica.org.uk/t/naim/35clockreg.html
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OPV mit gernigem TK und geringem Rauschen gesucht
niederohmige NF-Zwecke NE5534, noch rauschärmer - aber immer niederohmige Quellen vorausgesetzt - ist z.B. AD797 .
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Empfehlung rauscharmer OPAmp für Audio
naja der ist schon recht alt. LT1028 und AD797 ind so die rauschärmsten. Der Unterschied ist aber nicht mehr groß, so 4nV/SQRT(Hz) gegenüber 0,8 nV für die beiden. Und das gilt auch nur für sehr niederohmige Quellen, unter 50 Ohm
Naja, der LT1028 dürfte wohl wegen knapp 8 Euro pro Stück ausscheiden, Den AD797 gibts gar nicht bei Reichelt.
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Photodiode Hochpass
Drossel über der Diode gesehen, also rein passiv. Geht das vielleicht mit einer Gyratorschaltung ? AD797 ist einer der rauschärmsten niederohmigen OPs oder LT10...aber nicht billig
LT1028 : http://www.linear.com/pc/productDetail.do?navId=H0,C1,C1154,C1009,C1026,P1234 AD797: http://www.analog.com/en/prod/0,,759_786_AD797%2C00.html langsame Offset-Regelung, also DC-Nachführung? von BurrBrown (ti.com) gibts eine integrierte Photodiode mit Verstärker, die wurde von
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Präzisions Operationsverstärker
ein Taktsignal zusätzlich ... Also, mal obige Tabelle und die Schaltung verwendet: a) Ein AD 797 hat 10 mA Ausgangsstrom und 25uV Offsetspannung und kosten min. $4,31. Der wäre als Treiber ideal, die 25uV Offset max. sind ok. b) Ein AD 8605 hat 20 uV Offsetspannung und kommt auf 200fA Eingangsstrom
Bandbreite und im worst Case 45uV Offsetfehler über die gesamte Lebensdauer. Allerdings könnte man beim AD 797 die Offsetspannung noch justieren und sich so das gesamte System lt. Schaltplan in den (höheren)einstelligen uV Bereich bringen. Bzgl. der 5mV hätte man dann einen Offset von 0,1%, der sich bzgl.
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Was beachten bei Design rauscharmer Verstärker???
Mikrophone sind niederohmig, da gibts vor allem die SSM201x von analog.com und noch zwei weitere (AD797 ?)mit Werten um 0,7 oder 0,8 nV/sqrt(Hz), aber die müssen wirklich mit 50 Ohm oder weniger als Rückkopplungs-Widerstand beschaltet sein, sonst rauscht der Widerstand mehr als der OP. Das bedeutet natürlich