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Auswahl Operationsverstärker
NE5532, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189
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Messung von Sensor, Werte echt oder von Schaltung?
und Gain=6000 schon bei 12mV RMS rauschen. Ja. - Wobei unter 1nV/sqrt(Hz) machbar sein sollte; AD797 zum Beispiel, oder AD8099. Was netto in Deiner Schaltung an Rauschen rumkommt, müsstest Du natürlich nachrechnen. > Für peak2peak kann man das locker mal 6 rechnen. Also > 72mV p2p Ey
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Optimierung eines LNA
Radiosender in der Nähe. Datenblatt des Opamps: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD797.pdf
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Unbekannte Funktion in low-noise Amp
von TI. 16*3910 par = 340 pV/rtHz ADA4898-2 ist ein doppelter OpAmp, kann mit LT1028 oder AD797 mithalten. War zumindest früher preisgünstiger, aber AD hat das wohl mittlerweile auch gemerkt. 10 Stk. ada4898-Pärchen parallel, wie im LT1028-Datenblatt gezeigt sind gut und harmlos
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Mat 02/03 heute besser als damals?
hier geschrieben hat, sind in den letzten Jahren keine rauschärmeren Opamps herausgekommen. Der AD797, ADA4898 oder LT1028 sind beim Spannungsrauschen immer noch das Maß der Dinge. Von TI gibt es einen THS-irgendwas der 650pV auf SiGe-Basis schaffen soll, aber der hat ein untragbares 1/f-Rauschen
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
auch auf Draht oder Metallfolie (S102) anstelle Metallfilm umstellen müssen. Mit einem guten OP (AD797 oder LT1028) müßte ich dann halbwegs hinkommen. Gruß Anja
den Preisen die heutzutage > veranschlagt werden. Für einen sehr rauscharmen VV (besser als AD797) braucht man keinen MAT03, da reichen ganz einfache Bipos.
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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
Stromrauschen >an. Ein passender OP wäre also eher der LT1028 oder OPA209 / OPA211. Stimmt. LT1028 und AD797 hatte ich auch in der Auswahl, die sind aber Pfeilschnell wodurch ich noch mehr Probleme erwartet habe. Gruß, Jan
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Vielschicht statt Elko + Keramik
imported-files/data_sheets_obsolete/820549BUF04.pdf http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD797.pdf >Ein Widerstand und 10 µF Keramik könnten immer noch kleiner und >günstiger als der Tantal Elko sein. Der 10 µF Kondensator muss auch >nicht so dicht an das IC. Na, das ist dann aber reichlich
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Kleinste Signale schalten, welche Relais?
>da lohnt sich ein diskreter Aufbau mit Jfets nicht mehr. Die Rauschärmsten OPVs sind gerade AD797 und LT1115 (und noch ein paar andere von AD aber die geben sich nicht viel) Bei den Instrumentenverstärkern sind es INA103. Die Rauschen alle deutlich mehr als mein Entwurf und das obwohl 2 Verstärker
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Impedanzwandler für stereo zu mono
, RC4580/NJM4580, OPA1678/1679(RRIO), LM4562 teurere OPs: OPA1612, LT1028, AD8599, OPA1656, AD797 Präzisions-OPs: OPA189/2189 mfg
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Lowpass Noise: Multi Feedback vs. Sallen Key
Widerstandsrauschen und Eingangsstromrauschen werden ignoriert. Mal als Größenordnung: Ein sehr rauscharmer OPV (AD797, LT1128, INA103) hat ein Eingangsspannungsrauschen von ca. 1 nV/sqrt(Hz), das entspricht dem eines 60 Ohm Widerstands. Der NE5532 hat 5 nV/sqrt(Hz), entsprechend ca. 1,5 kOhm. Also wird beim NE5532
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Referenz für 2ppm Stabilität über 5h
beachte, dass 0 dB = 1nV/sqrt Hz sind, also etwa das Eingangs- spannungsrauschen eines LT1028 oder AD797 oder ein 60 Ohm-Widerstand. Der Vorverstärker mittelt über 20 Opamps ADA4898, das Verstärker- rauschen ist etwa 220pV/sqrt Hz. Der FFT-Analyzer ist ein 89441A vector signal analyzer von Agilent
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Stabilität eines nicht Frequenzkompensierten OPVs.
konstanten -90° abweicht und dann mehr oder weniger abschmiert. Außer bei einigen "Hifi-OPV" wie z.B. AD797, NE5532 oder LT1028. Dort verwenden die Hersteller eine zweipolige Frequenzgangkorrektur, um die Leerlaufverstärkung möglichst lange auf hohem Niveau zu halten, weil man damit niedrigere Klirrfaktoren
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Welcher BF245 ist der richtige ? Gesperrt
da nicht viel. Siehe z.B. Seite 13 von http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD797.pdf Das Thema Entkopplung ist leider sehr vielschichtig, weil ein Entkoppelcap zahlreiche Aufgaben zu erfüllen hat, insbesondere die Isolierung aller Bauteile die an einer gemeinsamen Versorgungsspannung
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rauschen Dynamisches Mic (250 Ohm) am Differenzverstärker
auch nicht - bei der niedrigen Quellimpedanz so etwa auf dem Niveau der besten OPs (z.B. LT1028, AD797, LT1015). Die von Soundwest verlinkte Schaltung wäre schon mal ein Beispiel. Die Transistorstufe muss keine super hohe Verstärkung bringen, nur so viel das danach das Rauschen des OPs nicht mehr
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Class AB Audioverstärker
Transitfrequenz. Diese elende Murkserei wird leider sogar bei aktuellen OPVs gemacht, wie z.B. beim LT1028 oder AD797.
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Kopfhörerverstärker in Studioqualität gesucht
Für Audio würde ich eher einen Langsameren Chip bevorzugen Ich eigentlich auch. Man könnte mal AD797 oder LME49990 ansehen. Die schaffen etwa 50mA Ausgangsstrom, was etwa 0,6W an 250R und schon am Anschlag der Betriebsspannung ist. > diskret aufgebaut muss eigentlich nicht mehr sein. Muss nicht
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Preisgünstiger OP-Amp für NF und single supply 5V
der Teufel. Die Vorteile da sind bei > Regelschaltungen bis zu Null Volt. Hat "man" schonmal AD797, und was sonst noch auf der ersten Seite von dessen Datenblatt steht, gesehen? Ich meine nur, so vom Rauschen her? Hat Farnell auf Lager. Der 10er Aufpreis sollte einem das Gehör schon wert sein,
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Rauscht ein Kapazitiver Blindwiderstand?
dort gibt es erstaunlicherweise ein paar Spitzenleute wie Scott W. der bei Analog Devices u.a. den AD797 entworfen hat. > Normale große Folienkondensatoren (Wima MKS) sollten solche Probleme > garnicht kennen? Die Sind billiger als Tantal und vertragen sogar > Verpolung. Groß ist bei Folienkondensatoren
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Audio Spektrum Analysator
niederohmige Quellen gemessen werden sollen bieten sich OPVs mit niedrigem Spannungsrauschen an - z.B. AD797 oder LT1028. Steigt die Quellimpedanz so kommt das Stromrauschen immer mehr hinzu. Bei sehr hohen Impedanzen ist in erster Linie dann wieder das Stromrauschen interessant. Zumindest von Linear gibt
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CD4001 wird 100°C heiß
? Da gibt es andere IC, die man fälschen kann, die dann mindestens 10...25 Euro kosten. OPA 627, AD797 zum Beispiel. Ich würde dann sowas fälschen. Ansonsten C7 und C8, haben zwar nur 10 nF... aber das ist die einzige Stelle, an dem mir früher mal CMOS gestorben sind, weil ich den internen Schutzwiderstand
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Breitbandige Ferritantenne
anpassen. Was halbwegs funktionieren könnte wäre ein Transimpedanzverstärker mit einem OP wie dem AD797 der eine extrem geringe Rauschspannung hat.
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
ca. 8€. Analog Devices ADA4898-2 Nicht viel billiger, aber man bekommt 2 OpAmps dafür. Der AD797 kann da allemal auch mithalten.
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"Class A/B" versus "Class D" Verstärker für HiFi-Anlagen
Signal geht dann über einen schaltbaren Abschwächer auf einen Differenzverstärker mit NE5534 oder AD797. Der eingebaute und zuschaltbare Tiefpass kommt erst nach dem Eingangsfilter. Für Class-D Messungen braucht es den vorgeschalteten externen Tiefpass Filter, ich glaube der hat 5 Ordnung, damit er praktisch
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rauschärmerer OPA als LM833
gerade durch Zufall drüber gestolpert ad797anz
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
inf. Einige Opamps haben da sogar antiparallele Dioden, ohne Strombegrenzungswiderstand, wie der AD797. Funktionsfähige Strombegrenzer-Widerstände würden das Rauschverhalten zugrunde richten. Gruß, Gerhard