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Wellenwiderstand auf Leiterbahn berücksichtigen ?
zwar will ich einen Signalverstärker mit möglichst hoher Bandbreite bauen. Als Verstärker kommt der AD8000 von Analog devices zum Einsatz. Das Signal soll am Ende an einem Oszi dargestellt werden. Dazu geht der Ausgang des OPV´s an einen SMA stecker (wegen platzmangels ein SMA) und über einen adapter
sollten eigentlich ein Frequenz von 20Mhz das Ziel sein, Wenn es weiter nix ist.. locker. Mit dem AD8000 kann man Verstärker bis weit über 1 GHz aufbauen, lediglich bei der Gegenkopplung muß man aufpassen. Wird die zu hochohmig, dann gibt es irgendwo um und bei 1 GHz ne Resonanzüberhöhung. Und den Widerstand
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20 Mhz über Infrarot übertragen? unmöglich?
Lichtempfänger auf _null_ Ohm Lastwiderstand arbeiten lassen, sonst wird das Ganze nix. Also nimm einen AD8000 und häng den Fototransistor/Fotodiode an den E- und den E+ auf ne konstante Spannung. Gegenkopplung so wie bei invertierendem OpV üblich. W.S.
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CW-Empfang mit Direktmischer
braucht bloß einen DDS-IC, z.B. den AD9851 oder (besser+teurer) AD9951, dazu einen schnellen OpV (z.B. AD8000 oder MAX4224) und etwas an SMD-Bauteilen (incl. SMD-Induktivitäten, Reichelt oder mal direkt bei Würth fragen). Das Ganze an einen PIC oder wer will an einen Atmel und diesen per V24 oder FTDI an den
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120dB SNR Endstufe
(Aber ist das mit der Stabilität wirklich so kritisch? Wenn ich einen Hi Speed Opamp wie zb. den AD8000 einzusetze möchte, verstehe ich das die Phasendrehung zu gross wird.)<-- Spam! Wie gross ist die minimal realisierbare Gruppenlaufzeit?? Bei klass A architektur als auch bei klass AB? Weder Dieser
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High-Slewrate Puls mit AD8000
Hallo! Ich möchte einen AD8000 Opamp so ansteuern, dass ich als Ausgangssignal einen Puls von 0 auf -400mV mit möglichst hoher Slew-Rate erreiche. Im Datenblatt wird ja eine Slew-Rate von 4200V/us angegeben. Wie muss ich den
Ansteuerungssignal mit einem schnelleren digitalen Chip erst mal auf. >Ich habe an die Beschaltung des AD8000 als Schmitt-Trigger gedacht. Ist >das sinnvoll? Bei einem Current Feedback OPamp eher nicht. Aber probiers doch einfach aus.
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PIC - Frequenzzähler weit über 50 MHz auf die minimalistische Art
Variante mit einem Schmitt-Trigger-Eingang (NC7SZ14 o.ä.) und ggf. einem linearen Verstärker davor. Ein AD8000 würde das zuverlässig bis weit über 150 MHz erledigen, aber er ist am Ausgang nicht R2R, weswegen er mit +/- 5V betrieben werden müßte - und er ist wohl für viele Leute schwer beschaffbar. Gleiches
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Verstärker für kurze Impulse
Spannungsverstärkung: http://www.datasheets.org.uk/LH0063C*-datasheet.html Auch der 1,5GHz-Operationsverstärker AD8000 hat nur 4100V/µs und kann natürlich keine 300V: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8000.pdf
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Sehr schneller CFA gesucht
AD8000? 1,5 GHz 4100V/µs http://www.analog.com/en/all-operational-amplifiers-op-amps/operational-amplifiers-op-amps/ad8000/products/product.html http://www.box73.de/catalog/product_info.php?cPath=82_84
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HF-OP-Amp gesucht
Hersteller noch mal suchen? Die üblichen verdächtigen: Analog Devices, TI, National Von AD ist die AD8000 Serie ziemlich schnell. Falls zu großer DC-Offset / Drift stören, ist dem mit einem DC-Servo beizukommen.
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Antennenanalysator Nachbau(IW3HEV)
AD8000 an die Antenne, 2 gleiche Widerstände (z.B. 2x220) in Reihe und das zwischen Generatorausgang und Masse, E+ vom AD8000 an Mitte zwischen beiden Widerständen, Gegenkopplungs-R (Wert relativ egal, aber sagen wir mal 220 Ohm) vom Ausgang des AD8000 an E- vom AD8000. Jetzt hast du eine Wechselspannung am Ausgang dieses OpV's, die direkt der Fehlanpassung entspricht. Im Prinzip müßtest du die mit dem Generatorsignal und einem dazu um 90 Grad versetzten
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Impedanzwandler bei 455kHz Sinuswelle
mein TL071 hat versagt... - oder habt ihr evtl. irgend eine andere Idee? Ich hab mir mal den AD8000 angeschaut, aber hier steht z.B. im Datenblatt unter "0.1% Settling time" 12ns, was mir nicht akzeptabel erscheint... Ich möchte auf jeden Fall eine Prop.Delay Spread von unter 100ps erreichen.
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
Dinge, daß ich bis jetzt eine Reihe von Eingangsschaltungen ausprobiert habe (mit o.g. Opv, mit AD8000, mit MMIC, mit Fet-Tetrode). Festgelegt auf eine Variante hab ich mich noch nicht, ist noch zu früh. Das Nächste wäre dann ein Zählkern, also CPLD und CPU, was auch wieder erstmal NUR zum Herausfinden
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Differentialtastkopf bei hoher Frequenz
keinen Differenzverstärker bauen können soll. Ich habe mal versucht in Spice mit dem Modell des AD8000 zu spielen aber leider funktioniert da irgendwas noch nicht. Es gibt keine vernünftigen Ergebnisse. Kennt vielleicht jemand einen voltage feedback OPV der 1 GHz bei G=1 macht? Danke.
Die ganzen Operationsverstärker haben zu viel Eingangskapazität. 3.6 pF beim AD8000 haben bei 1 GHz einfach eine zu niedrige Impedanz. Angenommen ich möchte nicht differentiell messen, was würdet ihr mir dann empfehlen um DC - 1 GHz hochohmig zu messen.
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Idee: Digitales Samplingoszilloskop
Koaxkabel verzögern. Dann wird allerdings ein Puffer am Eingang erforderlicher, das käme z.B. der AD8000 infrage. Und nochmal an alle: Die >1Gs/s sind ÄQUIVALENT, die echte Abtastrate sind <100Ms/s.
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Eigenbautastköpfe
nicht möglich sein, nicht > einmal mit aufwendiger Kompensation. Von Analog Devices gibt es den AD8000, der geht bei einer Versorgungsspannung von +-5V bis ca. 1.4GHz (Verstärkung 1).
Hobbybereich zurückgreifen. Luk4s K. schrieb im Beitrag #1883551: > Von Analog Devices gibt es den AD8000, der geht bei einer > Versorgungsspannung von +-5V bis ca. 1.4GHz (Verstärkung 1). Richtig, aber wie du vielleicht gesehen hast ist es kein OPV mit FET-Eingang. Ein zusätzlicher FET wäre notwendig
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
warum setzt du nicht vor den OpV zwei identische (einfachere) Tiefpässe und machst dann z.B. mit nen AD8000 einen klassischen Differenzverstärker? Schau mal beim "Funkamateur" nach der Schaltung des "Netzwerktesters". Dort haben die HF-Spezis eigentlich alles bereits vorgeturnt - und das funktioniert recht
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Datenblätter schon grobe Anhaltspunkte für die Widerstandsdimensionierung vorgeben. Vom GBW ist der AD8000 vielleicht auch etwas zu "fett". Warum nicht etwas wie den OPA653 (Fixed Gain = 2V/V) oder den OPA659 (Unity Gain Stable). Beide ebenfalls mit hoher Slew Rate. Vom Rauschen her stehen sie dem AD8000
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Low ESL Kondensatoren im 0306 Format
static/imported-files/tutorials/MT-101.pdf http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8000.pdf http://cache.national.com/ds/LM/LMH6703.pdf http://www.cadeka.com/uploaded_files/CLC1606_DS.pdf >Damit treibst du aber das Q noch höher! Jetzt noch die richtige >Leiterbahnlänge und Anregungsfrequenz
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Antennenverstäker für best. Frequnznbereich
Ich sehe aber schon, Du brauchst einen Empfangsverstärker. Ich würde ja sowas mit OPAMPS (z. B. AD8000) machen, aber ich ahne schon, daß die Funkpraktiker schimpfen.
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Schnelle spannungsgesteuerte Stromquelle
kein Freund von den OTA's. Hab nur erst einmal die Simulation, bevor die Testplatine kommt. Der AD8000 sieht echt gut aus. Vor allem der zusätzliche Feedbackpin gleich neben dem invertierenden Eingang ist echt mal ne super sache. Da muss man wenigstens nicht um den ganzen chip herum und kommt nicht
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Layout gut genug für 200MHz?
15MHz) war ein Abstand von 1cm noch unauffällig. Als ich den OPV gegen den sehr viel schnelleren AD8000 ausgetauscht habe, habe ich sehr starke Störungen gemessen. Diese gingen erst weg, als ich einen zusätzlichen Kondensator ganz in die Nähe des OPV gebaut habe (100nF direkt vom Pin gegen die Massefläche
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Bandpass 7 - 9MHz
ein hervorragender OPV für solch hohe Frequenzen. Ich selbst nutze einen sehr verwandten OPV, den AD8000, für Ultraschallschaltungen im Frequenzbereich 4-30 MHz. Allerdings mußt Du wissen, daß der AD8009 ein sogenannter Current Feedback OPV ist. Diese OPV verhalten sich etwas anders als die "normalen
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120-150MHz verstärken
Hallo, mit Current Feedback OPV kannst Du das noch recht gut verstärken, z. B. mit dem AD8000 in einer nichtinvertierenden Verstärkerschaltung. Beachte, daß die Größe des Rückkopplungswiderstandes über die Stabilität der Schaltung entscheidet (etwa 440 Ohm). Die Verstärkung stellst Du über
ist ja nicht so das ich nicht suche es geht in der Tat um W-Satelliten... ich wird mir mal den AD8000 anschauen, wenn ihr noch mehr Tipps habt, immer her damit ;) danke
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DDS 120Mhz Addition von Signalen
sollte Kabel treiben können und auch bei 100 MHz noch einen geringen Ausgangswiderstand haben (z. B. AD8000: Ausgangswiderstand bei 100 MHz: 10 Ohm). Die Schaltung könnte dann so aussehen: U1 470 o-----|||||---------* | U2 470 | o-----|||||-----
|||-----o | / |---|+ /AD8000 | / |/ Es kommt bei dem gewählten OPV auf den Wert des Rückkopplungswiderstandes an. Dieser
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Unterschied Voltage Feedback / Current Feedback OPV
Bei solchen Anwendungen ist es dann oft vorteilhaft, auf Current Feedback OPV umzusteigen (z. B. AD8000). Gruß, Michael
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OPV gesucht bis 400 MHz
Die kriegst Du als Sample, ansonten kosten sie einstellige Euro-Beträge. Ein Beispiel ist der AD8000 von Analog Devices. Mit dem habe ich schon gearbeitet. Er hat laut Datenblatt bei v=10 bei 400MHz etwa -4dB. http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8000.pdf Von National Semiconductors
Schaltung für 50-Ohm-Anpassung findet sich in http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8000.pdf auf Seite 14 in Bild 52. Man muß dabei allerdings die 75 Ohm durch 50 Ohm austauschen und die in Tabelle 5 genannten Rückkopplungswiderstände verwenden. Ich persönlich würde den Verstärker
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Rauschen verhindern + Grundlagen
Rückkopplungswiderstand funktioniert. Beim AD8004 gehe ich ganz stark davon aus. Ich habe selbst schon den AD8000 verwendet. - Ersetze R37 durch 27 Ohm. - Ersetze R38 durch 1,8 kOhm. - Belasse den Rest, wie er ist. Die Werte von R, L und C mußt Du Deinem Problem entsprechend anpassen. Zunächst gilt für
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Universeller Meßverstärker für's Labor
nennenswerter Verstärkung UND sehr hochohmigen Eingang. Ein Beispiel für schnell und relativ preiswert: AD8000, z.B. bei Farnell erhältlich (x100 wird der in einem Ritt aber sicher auch nicht schaffen). Achtung: das ist ein Current-Feedback-OPV! Gruß Christian
Hallo, als Operationsverstärker für diese Aufgabe würde ich mir rauscharme Typen wie den MAX4107, AD8000 o. ä. anschauen. Ob sie den gewünschten Eingangswiderstand haben, weiß ich leider nicht. Gruß, Michael
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Hochpass Filter-IC 20MHZ bis 30MHz
mit BNC-Steckern. Aktiv müßte der OP eine wesentlich größere Bandbreite haben, vielleicht mit dem AD8000 mit 1 GHz. Oder einen der neuen symmetrischen OPs, das macht man heutzutage so in Zeiten schneller symmetrischer Busse, Applikationen z. B. von ti.com.
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Komparator für 500MHz Signal
Das heißt aus einem 500 MHz Sinus soll ein Rechteck werden? vielleicht geht sowas mit dem AD8000, ein Operationsverstärker bis 1,5 GHz http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD8000.pdf -3dB Bandwidth 1580MHz Slew Rate 4100V/µs einzeln erhältlich im Onlineshop des "Funkamateur"
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Verstärker für DC bis hohe Frequenz
AD8000 1GHz-OP, erhältlich von www.funkamateur.de im onlineshop. http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2CAD8000%2C00.html http://www.analog.com/UploadedFiles/Data_Sheets/AD8000.pdf
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Breitbandverstärker 1GHz, Anstiegszeit 500 ps
Ein Operationsverstärker? der AD8000 könnte passen, der wurde neulich im "Funkamateur" benutz, vermutlich kann man ihn dort auch kaufen http://www.funkamateur.de http://www.analog.com/en/prod/0%2C2877%2CAD8000%2C00.html 3dB Bandwidth
Ja im Dezemberheft steht er: AD8000YRDZ 4,30 Euro aus der Slewrate müßte man die Anstiegszeit berechnen können.