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Projekt: 200MHz DDS-Generator
über keine integrierte Wobbelfunktion. Im Prinzip ist er der schnellere Bruder des AD9533. Der AD9834 (DDS-130) ist mit bis zu 75 MHz zu takten, kann FSK und PSK, Wobbeln muss auch hier in Software gelöst werden und ist der schnellere Bruder des AD9835. Danach werden die DDS-Chips eigentlich nur
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AD9834 DDS Funktionsgeneratorchip
http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/application-notes/resources.html?display=popup http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/design-handbooks/resources.html?display=popup http://www.analog.com/en/rfif-components/direct-digital-synthesis-dds/ad9834/products/analog-dialogue/resources.html?display=popup
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DVDD, AVDD, DGND, AGND
Guten Abend! Ich bin es wieder. Ich möchte mir einen VFO mit einem AD9834 bauen. Auf dem Evaluation Board Schaltplan sehe ich das AGND und DGND direkt verbunden sind. Soweit so gut. Nur wie läuft das mit dem AVDD und DVDD? Dabei gibt es 2 unterschiedliche Versorgungsspannungen
dann versorge Sie aus einem LDO oder DCDC Wandler. Wie gesagt, mit z.b. 1uF X7R Kerko direkt am AD9834 puffern und durch z.b. 10uH Induktivität in Reihe am AVDD und DVDD gegeneinander etwas entkoppeln. Das sollte eigentlich gute Ergebnisse erziehlen und zugleich das Layout sowie Bauteilaufwand reduzieren
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Funktionsgenerator
Frequenzen bis 400MHz generieren können. Wenn es nur 20Mhz sein sollen, warum dann nicht den AD9834, ist preiswerter und auch von der Spannungsversorgung genügsamer. Einfacher zu löten ist er auch noch ;-) bis dann, MaxMeise
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IP3 Messung mit SI570
einen herkömmlichen Quarzoszillator (>110dB), Cypress CY27EE16 (>70dB) , DDS AD9851 (>70dB), DDS AD9834 (nur 20 dB Nebenwellenabstand in einem japanischen Bausatz) und Si570 (bei 28,1 MHz, Rauschen >120dB, eine Nebenwelle bei -110dB) Der Si570 scheint also tatsächlich was zu taugen.
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Lohnt der Funktionsgenerator Selbstbau
preiswerten aktuellen Rigol FG's. ( 15 - 20 MHZ DDS ) Ich habe mir mal eine Testplatine mit dem AD9834 gelötet, ganz ohne Verstärker, Filter etc. und das sieht das Signal ab ca. 5 MHZ schon garnicht mehr gut aus. Meine Befürchtung ist nun das die eigentliche Arbeit nun erst anfängt und ich dann
>Ich habe mir mal eine Testplatine mit dem AD9834 gelötet, ganz ohne >Verstärker, Filter etc. und das sieht das Signal ab ca. 5 MHZ schon >garnicht mehr gut aus. Meine Befürchtung ist nun das die eigentlich Naja - eigentlich kein Wunder. Ein
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Flugfunkempfänger bauen
Spiegelfrequenzunterdrückung. Der LO muß also im Bereich 73 bis 93 MHz durchstimmbar sein. Hier dachte ich an den DDS-Chip AD9834, dessen Ausgangssignal man mit dem integrierten Komparator in ein Rechteck verwandelt und anschließend die dritte Harmonische sauber rausfiltert. Das gibt noch eine Frequenzauflösung von 0,84 Hz, was
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Programmierer für Projekt gesucht
AVR-Mikrokontroller (ATMEGA640) einen Programmierer. Es handelt sich bei dem Projekt um einen DDS-Generator (AD9834), der zeitgesteuert, 2 rote und 1 grünes Lasermodul moduliert. Die Lasermodule werden einzeln noch mal um 3,14 sek. zeitversetzt eingeschaltet. Die Frequenz- und Zeiteinstellung soll über Dateien,
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Mikrocontroller mit 16Bit ADC
haben sowie über einen Taktausgang mit min. 50MHz, besser wären aber mehr (max. 75MHz, für einen AD9834 DDS) verfügen. Als Schnittstellen zur restlichen Außenwelt sind eigentlich nur eine UART und ein paar freie Pins nötig, der Controller bräuchte sonst also nicht viele Anschlüsse. Vor allem auf externes
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Sägezahn im MHz-Bereich
zumindest stetig steigenden) Sägezahn bei 15 MHz zu generieren. Ich habe mich schon mit dem DDS AD9834 versucht, aber damit lässt sich jediglich ein Dreieck realisieren (zudem nur bei niedrigeren Frequenzen). Ein anderer Ansatz ist ein Kondensator, der über eine Stromquelle geladen wird und im 15
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6 und 6.0000365 MHz erzeugen
hierfür empfehlenswert / geeignet? Die Lösung sollte besser oder gleich gut und billiger sein als ein AD9834 welcher einen 48MHz Takt von einem Quarzoszillator bekommt und dann 6 und 6+x MHz ausgibt sein.
De AD9834 hat ein 28Bit Frequenzregister. http://www.analog.com/Analog_Root/static/techSupport/designTools/interactiveTools/ad98334/ad9834.html
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MSP430F2013 - SPI Signalproblem
Hallo, das ist ein AD9834. Laut Timing-Diagramm sollte FSYNC spätestens eine Periode von SCLK später wieder auf High gehen. Ich habe es so gelassen, wie oben, und es geht trotzdem.
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integrierter sinus-vco 5MHz
völlig schnurz! es muss ordentlich funktionieren. Hab grad einen dds ins auge gefasst: (AD9956 / AD9834 oder so). Da müsste ich zwar das Konzept ein bißchen anpassen, würde mir aber ev. eine Frequenzmessung ersparen. Nides
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Zeitverzögerung im ps-Bereich
Jitter in schritten von 5.20ps zu verschieben. Hat jemand einen Vorschlag? Bislang habe ich einen AD9834 DDS benutzt, aber dessen Jitter ist verhältnismäßig hoch...
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AD9834.lbr gesucht
Hallo Zusammen, hat irgendjemand von Euch eine Ahnung wo ich eine lbr-Datei für den DDS-IC AD9834 finde? Mfg Christian
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DDS ICs AD9832 und AD9834
DDS ICs. Gebe 2 St. AD9832 und 1 St. AD9834 ab (TSSOP16). Je St. 5 Euro + Porto Interessenten bitte e-mail posten.
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SPI Frequenz ARM
Hallo! Ich steuere mit einem AT91Sam7S einen AD9834 DDS über SPI an um verschiedene Signalformen zu erzeugen. Da ich auch noch USB brauche, läuft der ARM mit 48MHz. Der DDS verträgt maximal eine SPI Frequenz von 40Mhz, also habe ich den 2x-Teiler gesetzt
Soweit habe ich das schon verstanden. Der AD9834 kann Sinus und Dreieck und die Signalform bestimmt doch der DDS. Ob ich den Baustein via SPI jetzt mit 1kHz Takt oder mit 40MHz Takt einstelle, ist doch egal.
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Ersatzquarz von 0-20MHz
Wäre auch ne möglichkeit - Aber wo bekomme ich in Deutschland das Teil AD9834 z.B.? gabs nicht DDS mit einen AVR , irgendwo?
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fpga
hallo erdi-soft ich habe mir bereits einen dds generator mit einem ad9834 gebaut. nun geht es aber für mich darum ein interessantes projekt für meine abschlussarbeit (in einem jahr),studiere et, zu überlegen. das ganze in einem fpga zu realisieren ist eine grössere herausforderung