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ADF4351 - was man daraus machen kann
man drehen kann. Ich bin auch gerade dabei, mich an einem ähnlichen Synthesizer mit ADF4351 und AD9951 zu versuchen. In https://www.mikrocontroller.net/topic/487965#6111999 hatte ich schon einmal einen (vorläufigen und nicht mehr ganz aktuellen) Schaltplan gepostet. Mittlerweile ist das Ding fast fertig
benutze ich diesen Wobbler nur für Zeugs jenseits der üblichen 160 MHz und darunter einen anderen mit AD9951. Geht so, alles andere wäre außerhalb meiner privaten Möglichkeiten. Hab mir auch schon mal überlegt, einen Spektrumanalyzer so etwa bis 3 GHz für den kleinen Mann zu entwerfen - aber das ist bislang
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DDS Frequenz
haben nur 10 Bit an DAC-Auflösung. Weitaus besser ist es, etwas mehr Geld zu investieren und einen AD9951 zu kaufen. Der löst 14 Bit auf und das ist schon eine viel bessere Klasse. Carl D. schrieb im Beitrag #5675581: > BTW, Winkel zwischen 0 und (fast) 1, gängig wären 0..359 Grad, 0..2Π. > Oder eben
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Verstärker für einfachen FM-transmitter
habe ich noch einige Fragen: Interessant fände ich dabei die Verwendung einer DDS mit z.B. dem AD9951. Dazu habe ich auch eine App-Note gefunden die zeigt, dass es generell machbar ist.(AN-543 wobei hier ein ältere DDS-IC verwendet wurde. Die neueren können höhere Frequenzen und man könnte auf den
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XC8 Compiler - Rechnung mit 64 bit
www.mikrocontroller.net/attachment/168357/Fanet2.zip" Dort rechne ich mit 40 Bit, um für einen AD9951 das 32 bittige Steuerwort zu erzeugen und obendrein noch ein paar Bit zum Runden zu haben. W.S.
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Kaufberatung Multimeter
HF-Anwendungen ist es am besten, wenn du dir nen Wobbler baust oder zulegst. Im einfachsten Falle ein AD9951 (notfalls AD9851) + µC deiner Wahl, dazu ein logarithmischer Detektor (ebenfalls von AD) - und das Ganze am PC anzeigen. Frequenzgänge und Resonanzen direkt anschauen zu können ist viel besser,
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Tonertransfer mit Reichelt Katalog 2006
8-) Über die Ergebnisse kann ich mich jedenfalls nicht beschweren und die Lötpad's für einen AD9951 wurden mit dem Verfahren ebenfalls einwandfrei . Gruß Tobi
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Hilfe LCD Display
Forum-Projekt und bauen daraus einen Standalone-HF-Wobbler. Also mal ganz kurz im Telegrammstil: - AD9951: DDS mit 400 MHz Takt als Generator bis ca. 165 MHz - eingebauter Detektor AD8307 o.ä. als eingebauter Detektor - mehrere ansteckbare Tastköpfe - LPC4088 als µC (bei tme.eu für 15.47€ brutto) -
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si5351 AN619
bis 4 bringen. Bleib mal auf dem Teppich. Bei meinem Wobbler (der vom Funkamateur) steckt ein AD9951 und ein PIC16 drin. Der Flaschenhals ist hier die serielle Strippe, die die Verbindung zwischen Wobbler und PC macht. Da ist es nötig, sich Gedanken zum Übertragen der Ergebnisse zum PC zu machen.
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Analog Devices: DDS IC (AD9959) mit ATMega64L ansteuern SPI
2 Dinge fallen mir da noch ein: 1. Also beim AD9951 war es so, dass man den Takt intern vervielfachen konnte. Dazu musste man irgendein Register setzen... Falls das bei deinem Chip genauso ist, könntest du mal einen Faktor von vielleicht 2 einstellen
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Testsender/Generator für 40MHz-Band
, dass sich der erwünschte Pegel am ausgangsseitigen 220 Ohm-Widerstand ergibt. Vorsicht: Der AD9951 hat Stromsenkenausgänge, der AD8951 dagegen Stromquellen.
Mario H. schrieb im Beitrag #6663528: > Für einen AD9951 hatte ich das mal so gemacht (Seite 3): Frage dazu: ist symmetrische Ansteuerung des Übertragers machst Du, damit die Kennlinie des Übertragers symmetrisch durchfahren wird? Also die Kernmagnetisierung
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Netzwerktester NWT 4000
Abgleichvorgang von Kanal1 (log. Detktor AD8307). Die Konfigurationseinstellungen sind alle für meinen AD9951 mit 400MHz DDS Takt und einer max. Wobbelfrequenz von 160MHz (max. Abgleichfrequenz) eingestellt. Für deine Anwendungen musst Dir *mehrere* Konfigurationssets mit einem schmalen Frequenzenbereich
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Direktmisch-Empfänger: ungewolltes Seitenband passiv unterdrücken
kann, wurde per FTDI der serielle Flaschenhals ins Gerät verlegt. Und anstatt die Amplitude des AD9951 ordentlich zu regeln, wurde der DAC-Strom-Anschluß als Abschwächer in 0.1 dB Schritten verwendet. Nullkommaein dB! W.S.
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HF Linearverstärker für Messzwecke
Hallo, Andreas, DL4JAL hat für sein Projekt "Doppel-VFO mit PIC18F4520 und 2x DDS AD9951" eine tolle Treiberstufe "2 x Leistungsverstärker 1,5MHz bis 30MHz (50MHz) 10Watt" entwickelt. Die ein IP3 Messplatz darstellt. # http://dl4jal.eu/avfo/doppelavfo.html
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Bandfilter mit DDS-Generator wobbeln
Bernd Kernbaum vor so etwa 20 Jahren mit dem AD9851, später kam dann die Weiterentwicklung mit dem AD9951 beim Funkamateur. Das ist alles Zeugs, was man sich selbst zusammenbauen kann. Und es ist vergleichsweise billig in der Anschaffung, weil man den PC (den man ja ohnehin hat) benutzt. Also was soll
verwenden, aber es ist eine in jeder Hinsicht eher billige Sache und nicht vergleichbar mit einem auf AD9951 basierenden Gerät. Aber eines ist auch klar: Selbst diese Dinger arbeiten nicht mit den von dir behaupteten 'harten Impulsen'. W.S.
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Impedanz von Antenne anpassen
Detektor ? Damit kann man die Anpassung an 50Ohm bestimmen. Als Generator könnte auch DDS AD9951 mit einer kleiner Endstufe Pout = +10dBm dienen. Als log. Detektor z.B. ein AD8307 mit µC --> USB Anbindung. Siehe http://www.dl4jal.eu/hfm9.htm Gesamtdokumentation in deutsch. Heute sind die
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DC -6000MHz - Sinusgenerator
satte 6 GHz überstreichen kann, einfach das verkehrte Gerät. Für sowas nehme man den guten alten AD9951 und den dazu passenden logarithmischen Detektor, also im Prinzip den sattsam bekannten FA-NWT. Der ist für sowas genau der richtige Wobbler. W.S.
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Frequenzstabiler, einstellbarer Oszillator
DDS: AD9951 Wenn Du ein DDS-Signal mit wenig Jitter teilen möchtest, benötigst Du einen ordentlichen Filter um einen möglichst perfekten Sinus zu erzeugen und dann einen Schmidt-Trigger. Dann kannst Du teilen
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DDS und AD9850
Hallo Silvio, dann nimm doch den AD9951 und Du bist fertig ! http://www.rtk-service.de/shop/index.htm?frame=sg_Bausatz.htm?ID=2188 Nur als Ergänzung deines Wissens 80MHz -> 400MHz: http://www.rtk-service.de/shop/index.htm?frame=
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Wie UKW & DAB Empfänger selber machen?
preisgünstig selber zu bauen. Man braucht dazu 3..4 Schaltkreise von AnalogDevices (nen DDS wie den AD9951, nen schnellen OpV wie den AD8000, nen logarithmischen Dekoder und bei bedarf noch nen linearen Dekoder. Dazu ein µC eigener Wahl und den PC. Wer auf fertige Frontends mit Chips von SiLabs oder
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Network-Analyzer Fragen zum Aufbau
hinbekommt. Also kann man die DDS-Idee eben nur für eher niedrigere Ausgangsfrequenzen hernehmen. Der AD9951 ist da ein klassischer Chip: mit 400 MHz Takt kann man so lala bis etwa 160..170 MHz Ausgangs-Sinus erzeugen, und das mit 14 Bit Amplituden-Auflösung. Natürlich gibt es auch schneller getaktete DS-Chips
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Interessante Webseite
verbessern dürfen, vor allem, wenn es mit relativ geringem Aufwand geht. Aus den Datenblatt zum DDS AD9951 geht hervor, daß die Signalqualität (wie Seitenbandrauschen und Nebensignale), die ja prinzipbedingt nunmal da sind, sich noch verbessern lässt, wenn man den Takt extern einspeist und nicht den internen
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DDS, Filteranpassung ohne Transformator
Hallo zusammen, ich habe eine Frage bezüglich der Anpassung des Filters nach dem DDS (AD9951..AD9954). Diese Bausteine arbeiten im Ausgang als Stromsenke, deshalb der Widerstand nach +1,8V. 50Ohm und die Eingangsanpassung des Filters sollte stimmen. Auf der anderen Seite wird es schwieriger
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einfacher 20m-CW-Sender mit AD9850 und MOSFET
arbeiten zusätzlich > beim DAC mit mehr Auflösung. Welche AD99xx-Typen kämen denn in Frage? >>AD9951 AD9951YSV 400 MSPS 14-Bit DAC 1.8 V CMOS Direct Digital Synthesizer >>TQFP48 1,8V kommen mir etwas wenig vor...
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DDS mit FPGA - Speicher vs. Rechnen in Echtzeit
bringt. Meinst du? Also, hier mal ein Wort aus der Praxis: Ich habe in meinem Wobbler einen AD9951 drin, der mit 400 MHz getaktet wird und eine Amplitudenauflösung von 14 Bit hat. Und ich benutze den sowohl für den (fast noch) NF-Bereich so ab etwa 10 kHz bis herauf zu 160 MHz. Und zwar zum Abgleich
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Messender für Radioreparatur gesucht
meine und den es seit rund 10 Jahren gibt/gegeben hat, ist im wesentlichen eine Komposition aus - AD9951 (der eigentliche DDS-Generator) - Ausgangsfilter - AD8000 (OpV zum Bilden des Ausgangssignals) - zwei HF-Detektoren, einer logarithmisch, einer linear - PIC16 (zum Ansteuern) - Interface zum PC
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Simulation SRA-1
Unreinheit des Signals schon mit bloßem Oszilloskop sehen. Wenn überhaupt, dann nimm lieber einen AD9951. Der ist für 0..30 MHz in Ordnung. Selbst Yaesu benutzt den als LO (FTDX5000 Reihe). Guck dir doch mal die FET-Mischer von Peregrine (psemi.com) an, z.B. PE4140. Gibt's bei rfmw.com, Preisregion
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CW-Empfang mit Direktmischer
bauen. Sowas ist nicht schwer, man braucht bloß einen DDS-IC, z.B. den AD9851 oder (besser+teurer) AD9951, dazu einen schnellen OpV (z.B. AD8000 oder MAX4224) und etwas an SMD-Bauteilen (incl. SMD-Induktivitäten, Reichelt oder mal direkt bei Würth fragen). Das Ganze an einen PIC oder wer will an einen
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Ladderfilter berechnen und bauen
www.qrpforum.de/index.php?page=Thread&postID=52955#post52955 Vor allen meinen DDS ad9834, ad9851 und ad9951 sitzt eine FA-NWT kompatible Firmware, die im einfachsten Fall, nur die Frequenzeinstellung zulassen muss. Wobbeln und das mW-Meter wären dann Erweiterung mit einem AD8307/ AD8310 an einem ADC Eingang
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
mache jetzt gerade meinen Frequenzzähler fertig und dann ab Jannuar kommt der DDS mit ad9834 und ad9951 dran. Dann kommt auch wieder etwas von mir im anderen Forum. 73, Uwe
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Funktechnik und Maker Szene
keinen Bastler überfordern. Ein DDS-Schaltkreis sollte dir auch nicht fremd sein, sowas wie den AD9951 kriegst du ebenfalls für etwa 15 Euro. Dazu wieder etwas Analogtechnik, ein Mikrocontroller und etwas Programmierung auf deinem PC - und du hast einen Wobbler und HF-Prüfgenerator, mit dem du ganz
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Nein, ich meinte den kleinen Bruder mit AD9951: http://www.dl1alt.de/NWT201/Bauanleitung_NWT200.pdf Ich selbst habe noch nichts richtiges mit DDS gemacht. Meine früheren Versuche mit einem AD9835 waren gescheitert, was aber am Oszilloskop lag