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Strombegrenzung Transistor defekt
mehr erkennen welcher es vor her war. Vermutlich ein BC337 o.ä.. Aber egal was du da einbaust (BD135...), beim nächsten Überstrom platzt der auch.
ArnoR schrieb im Beitrag #4505562: > Vermutlich ein BC337 o.ä.. Aber egal was du da einbaust (BD135...), beim > nächsten Überstrom platzt der auch. Widerstand zwischen Emitter-T1 und Basis-T2 sollte das Problem lösen. Was zieht der Motor an Strom?
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Regelbare Lüftersteuerung
genauso gehen. Im Lastkreis mit dem Lüfter liegt ein als Emitterfolger geschalteter NPN (z.B. BD135), der als Impedanzwandler arbeitet. Die Basisspannung und damit die Spannung am Lüfter wird durch das Poti eingestellt. Nach dem Einschalten lädt sich der Kondensator mit dem Basisstrom aus dem linken
mal schauen, wo ich die Teile Billig bekomme..nur eins noch: "Der Stromverstärkungsfaktor des BD135 sollte bei den schätzungsweise 150mA ausreichen, ansonsten müsste man sich noch etwas passendes ausdenken. " Heist dass, für die Lüfter stehen dann nur die 150mA zur Verfügung? Wenn ja wär das
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Elektrometer - Rückkopplung dimensionieren?
Ausgangswiderstand besitzt (man die Ausgangsspannung quasi weiterverarbeiten darf), nimmst Du einen LM358 + BD135 mit V+ = 12V. V- läßt Du einfach ganz weg. Fertig.
Insofern spielt die Kapazität meiner Last keine Rolle, sehe ich das richtig? Kann ich anstelle des BD135 auch einen etwas leistungsschwächeren Transistor einsetzen? Der BD135 schafft zwar 12,5 W, ist dafür aber auch im SOT-32 Gehäuse. Den gewonnen Platz des wegfallenden L272 würde ich aber gerne besser
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spezieller Transistor
auf Spannungsspitzen achten, die den Transistor killen können. Die Bipolaren Transistoren (z.B. BD135) braucht dafür einen Vorwiderstand an der Basis. Gerhard
das hat mir schonmal weitergeholfen, danke! Ich denke ich hole mir den BD135, er ist billig und meiner Meinung genau geeignet
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Ventilsteuerung via Monoflop + Veriegelung
all euren Hinweisen. Bei den Transistoren & den Basiswiderständen bin ich mir nicht sicher. Den BD135 hab ich noch da deswegen wäre das meine Wahl. Thomas B. schrieb im Beitrag #4667765: > Warum nimmst Du den 555ér? > Mache doch gleich alles in CMOS. > 4043,4044,4060 usw. Mit den hab ich
möglicherweise ja. R5 würde ich auf jeden Fall kräftig verringern. Im ungünstigsten Fall hat der BD135 eine Stromverstärkung von 40. Wenn ich eine maximale Ausgangsspannung beim 555 von 4,5V annehme dem BS135 1V Ube spendiere, so bleiben noch 3,5V Spannung an R5. 3,5V / 2,200kOhm = 0,0016A Basisstrom
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Zündspule an Transistor
ich über zwei Transistorstufen (hat keinen tieferen Sinn, hat sich einfach so ergeben) auf einen BD135 gebe, der dann die Sekundärwicklung eines 230V:12V-Transformators (als "Zündspule") treibt. Der BD135 arbeitet in Kollektorschaltung, d.h., die Wicklung liegt einmal am Transistor (der gegen Masse
richtig_fette_ Transistoren verbaut. So mit 800-1500V Spannungsfestigkeit und 5A Strombelastbarkeit. Der BD135 ist da etwas gar schwachbrüstig! Die Bezeichnungen waren immer in der Art BU... BUX..., BUY.... Gruss rayelec
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B77 Motorsteuerungsproblem
rückwärts spulen - keine Funktion > Play - keine Funktion Die Messung mit Oszi an BD135 (+5V) zeigt pulsierende Spannung. Alle Transistoren (auch BD135), Kondensatoren ersetzt. Gleiches Verhalten. Alle Steckplatinen von Grundplatine entfernt. -> Fehler bleibt. Wird nun Stecker J9 von der Grundplatine entfernt, ist die Spannung an BD135 sauber (s. Bild) und das Betätigen wie folgt: >> ok << ok > ok (Einschränkung: Taster muss gedrückt bleiben) Die Überprüfung der besagten Grundplatine ergab, dass sich dort so gut wie nichts
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Raspberry 3 / Transistor / SSR für Lastschaltung
folgende Transitoren besorgt --> http://www.electronic-engineering.ch/radiocontrol/datasheets/bd135.pdf Ich habe bisher noch nicht mit Transistoren gearbeitet, habe mich aber etwas eingelesen und einen Schaltplan für meinen Anwendungsfall erarbeitet, den ich gerne mit euch besprechen würde.
. schrieb im Beitrag #5611919: > Steuerspanung geachtet habe (3-32 VDC) Nö, 5-32V. Und ein BD135 ist denkbar ungeeignet wenn du nur 5V Versorgungsspannung hast. Nimm einen Logikpegel-MOSFET, dann klappts. Hat dein "Elektrostore" denn auch einen Namen? Dann könnte man was empfehlen, das der auch
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S: Bezugsquelle Fairchild/ON BD140-10
danke ...aber: Zurzeit nicht verfügbar, Versand erfolgt sobald lieferbar. ..und der abgebildete BD135 hat ein komisches Logo..weder ON noch Fairchild. TO126
sagen, aber Du bekämest Fairchild-BJTs. TO126 schrieb im Beitrag #6505958: > der abgebildete BD135 hat ein komisches Logo..weder ON noch > Fairchild. _Das_ muß Dich nicht jucken: RS (=Distributor) verkauft Dir genau die Teile, deren Datenblatt verlinkt ist (Abbildung eher belanglos). RS
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BD435 oder BD135 - gibt den auch in SMD ?
Ich wollte einen BD435 oder BD135 und die jeweiligen PNP-vergleichtypen davon als treiber-ersatz für einen Mosfet benutzen, bei ca. 50-200khz das gute beim BD435 sind die niedrige Forwärts-spannung von 0,2-0,5V und der erhöhte verstärkungsfaktor
Ist zwar auch kein SMD, aber kleiner: Der BC635 unterscheidet sich vom BD135 nur im Gehäuse.
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Wann/Warum verwendet man Glas Dioden?
bloß unterschiedlich einhausen. Bestimmt. Hast du mal nach dem Unterschied zwischen BC635 und BD135 gesucht?
Pinout mit Kollektor in der Mitte für einen BCxxx Typ sehr ungewöhnlich, entspricht aber dem vom BD135.
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Transistorwahl
] +--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|-- +24V | LEDs Arduino --|< BD135 |E 6R2/5W | Masse [/pre]
Transistor > als Konstantstromquelle? Und wo bekommt der arme ATMega den Basisstrom für die vielen BD135 her?
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Transistor zum Schalten von 24V/12V
Wenn es unbedingt ein THT-Transistor sein soll, dann nimm einen BD135. Kleiner wäre aber ein Logik Level Mosfet im SOT-23 Package. Der benötigt auch keinen Ansteuerstrom.
> soll. Logischer Weise aus dem 3V3 GPIO Ausgang über einen 470R Widerstand an die Basis des BD135!
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H-Brücke mit komplementären Bipolar-Transistoren
einem Ausgang der H-Brücke. Die Stromverstärkung ist also überhaupt nicht gegeben. Die beiden BD135/136 hatte ich auch schon in meinem Warenkorb. Werde diese morgen bestellen. Danke für die bisherigen Beiträge
Hallo an alle Helfer, ich habe die Tranistoren mit den den BD135 und 136 erneuert. keine Änderung. Dann habe ich die beiden Operationsverstärker gegen neue getauscht. keine Änderung. Nachdem ich aber alle vier Transistoren X1-4 gegen neue 2SC945 gewechselt
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Suche passenden Transistor für 12 v ,3A
Weiß einer wie groß der Basisstrom eines Bd 135 sein darf? (Bitte keine Datenbläter auf Englisch)
Thore K. schrieb im Beitrag #4135331: > Weiß einer wie groß der Basisstrom eines Bd 135 sein darf? Die Zerstörgrenze (Absolute Maximum Ratings) ist 0,5A bei 25°C.
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LM324 mit µC -PWM
werden). Die sind bei 280mA schon bei 2.5V über dem Transistor überschritten. Besorge dir einen BD135, der kann 12W, also deine 3W (12V*0.28) locker wenn er auf einem Kühlblech klebt.
Verstärkung mit extrem kleinen Regelbereich. Pfusch. [pre] +15V +15V | | -|+\ | | >--|< BD135 auf Kühlblech -|-/ | +--|<|--+ 1N4001 Freilaufdiode | | Lüfter | | | Masse Masse [/pre]
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Darlington Schaltung für Infrarot Diode
wäre etwas kleine - sollte wohl BD237 heißen. Ganz so groß muss nicht, aber so etwas wie BC635 / BD135 sollte es schon mindestens sein. An den Arduino könnte man die IR LED auch relativ einfach anschießen, auch mit der gleichen (oder ähnlichen) Transistorschaltung. Der Vorteil gegenüber der USB Lösung
BD135 sein. Grüße
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FET-Audion Bastelei
+001 CJC=9.37103E-013 VJC=3.96455E-001 MJC=1.99949E-001 Vceo=15 Icrating=25m mfg=Philips) .MODEL BD135 NPN (IS=2.3985E-13 BF=244.9 NF=1.0 BR=78.11 NR=1.007 ISE=1.0471E-14 NE=1.2 ISC=1.9314E-11 NC=1.45 VAF=98.5 VAR=7.46 IKF=1.1863 IKR=0.1445 RB=2.14 RBM=0.001 IRB=0.031 RE=0.0832 RC=0.01 CJE=2.92702E-
Q3 nutze ich hier einen 2SC2314, habe dafür aber kein Spice-Modell gefunden. Also ersatzweise ein BD135, der scheinbar ähnliche Werte hat. In der Simulation sieht nun das Signal bis zur Endstufe nicht sehr schön aus, was aber daran liegt, dass ich die realen Bauteilwerte eingesetzt habe. Ich habe
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wird der BD139 in dieser Schaltung heiß? Es ist ein AM Sender.
eine gehörige Portion an Energie über die Antenne abgestrahlt. Die maximale Verlustleistung am BD135 ordne ich im Idealfall bei höchstens 0,4 Watt ein (50 Ohm an eff. 4,5V).
gleich Verlustleistung? Enrico E. schrieb im Beitrag #7799544: > Die maximale Verlustleistung am BD135 ordne ich im Idealfall bei > höchstens 0,4 Watt ein (50 Ohm an eff. 4,5V).
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Elektret Mikrofonkapsel
Sorry, für den Mehrfachpost. Im Schaltbild ist ein BD135 eingezeichnet - das ist nicht die richtige Wahl, es ist außerdem ein NPN und der Emitter muss zum 100Ω-Widerstand zeigen. Nimm an der Stelle eine BC547C o.ä. und keine Leistungstransistor.
einen TIP120 verwenden, der brachte gar kein > Signal an den Ausgang, dann habe ich ihn mit dem BD135 ersetzt und es > ging einigermaßen. Was ja eher ein Zufall ist. Das liegt an den unterschiedlichen Stromverstärkungsfaktoren. Außerdem sind die recht niedrig bei den Leistungstransistoren, deshalb
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DC-Motor Transistor Treiber berechnen?
nicht vergessen. IMHO kann ein BC337 nur 100mA. Für solche kleinen Sachen nimmt man auch gerne BD135 (Conrad-Miniatur-Fahrtregler lässt grüssen)
BD135 ist ein Darlington? BD lässt nicht automatisch darauf schliessen. Es gibt aber auch viele Darlington-Typen, die mit BD anfangen, das ist richtig, nur eben der 135er ist keiner :-) Zeitgemäß wäre
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Freilaufdiode als Schutz bei Lüfter
Das ist aber ein PNP Transistor. Du hast jedoch im Plan einen NPN Transistor vorgesehen. Ein BD135-16 mit Vorwiderstand an der Basis von 150 Ohm kann Dein Problem lösen .-)
Vielen Dank Leute! Ihr habt meinen Rpi gerettet ? Also ich schaue welchen es gerade gibt 2n2222A oder BD135-16. Laut euren Aussagen wäre das egal oder? Eine beliebige 1A Diode reicht? Muss ich nicht auf Spannung usw achten? Fällt euch noch irgendetwas auf, bevor ich das ausprobiere?
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Transistorschalter für Glühlampe 12V 5W
Der Transistor hält das sicher nicht aus, da ist zumindest ein BD135 notwendig, Basisstrom etwa 20mA (nicht nachgerechnet)und die Lampe auf die +12V Seite legen.
Wenn man einen BD135 Transistor nimmt und die Lampe auf die 12V Seite legt, leuchtet die Lampe so als ob man direkt auf 12V anschließt oder gibt es da Verluste?
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Ersatztyp für BFY73
Ein BD135 müßte dafür gehen. Da könnte ich ja AZ11 heißen, als alter Zausel, wenn Du weißt, was ich meine. Leuchtet die _Anode_ rot, ist bald die Pentode tot! (Alte polynesische Volksweisheit) :-)) MfG
Vielen Dank, 2N2222 und 2N2219 gibt es sogar bei Reichelt, BD135 sowieso. Mal sehen :) :) @crazy_horse: Herr Telefunken war aber der Meinung, dass da BFY73 rein sollen, sonst hätte er das nicht in den Schaltplan geschrieben ;). Wo hast Du diese Schaltung noch
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24V 2V/70mA Lämpchen mit uc ansteuern
www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchild/BD138.pdf oder BD137 http://www.fairchildsemi.com/ds/BD/BD135.pdf mit Uce 0,5V. Dann muss ich also noch: A)rund 1,6V bei 70mA verschwinden lassen. Ich würde das nun einfach mit 2Dioden 1N4148 machen, da ich dann auch mal 2 Lämpchen einschalten kann.
so, eben aufgebaut mir BD135 NPN. Läuft wie erwartet. Gruß, M.
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5V-Relais mit 5V schalten, PP
+--|>|--+ Freilaufdiode 100R | +-------|< BD135 1k |E ----+--------+---- Masse Das hat 3 Vorteile: 1. kann das LPT Port mehr Strom nach Masse leiten als von + liefern (nämlich 24mA statt
möglich, statt 1:10 bis 1:20 kann man 1:100 bis 1:400 haben. 3.daß nur die Sättigungsspannung des BD135 von den 5V für das Relais fehlt. Leider hat sie auch 1 Nachteil: Wenn die +5V der äusseren Schaltung zuerst eingeschaltet werden, fliesst Strom und das Relais ist an, bis auch der PC eingeschaltet
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Probleme mit Netzteilschaltung
, an Z-Diode 27V, zur Versorgung des OpAmps, der liefert voll aufgesteuert 24.5V, dahinter ein BD135 und 2N3055 a 0.7V -> 23V, an den 0.15A@2.5A weitere 0.375V wobei 3.3k bei 5A (Hfe20+hFE 100)=2.5mA = 8.25V am 3k3, zwar könnte das bei höheren hFE besser werden, aber selbst bei 1V kommen aus deinem
sollten erst mal kein Problem sein, damit kommst Du dem Ziel schon ein kleines Stück näher. Den BD135 solltest Du (bei Strombegrenzung) aber eher über nen Transistor (Open Collector) oder den Spannungs-Sollwert runterziehen. Der OP liefert sonst nicht genug Strom. Ein getrennter Gleichrichter &
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Lampen
BD135 Oder als MOSFET BUZ11a. Der kann zwar ne ganze Menge mehr Strom... Beides Standard-Typen.
Also ich würde dann den BD135 besorgen. Als Vorwiderstand dann wohl R = U / I = 5V / 0,01A = 500 Ohm. Kommt das mit der Verstärkung so hin bei 10mA? Wie groß ist hfe in meinem Fall? Hier das Datenblatt. Ich habe dazu mehrere
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Ersatz für Japan-Transistor 2SD1803
beschaffen sein. Muß denn das Gehäuse so sein? Oder würde auch ein TO-126 passen? Dann käme ein BD135 in Betracht. Wenn doch mehr Strom gewünscht ist, ein 2SD882 oder BD235. Alle bei Reichelt im Sortiment.
schätzen. > Muß denn das Gehäuse so sein? Oder würde auch ein TO-126 passen? Dann > käme ein BD135 in Betracht. Wenn doch mehr Strom gewünscht ist, ein > 2SD882 oder BD235. Alle bei Reichelt im Sortiment Er sollte möglichst auf die Lötpads passen, wobei ein "Patch" vielleicht auch ginge. Das
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Transistor-als-Schalter Schulschatung
angeschlossenem Widerstands (100 Ohm) verwende (beim 4.7k Widerstand bleibt die LED immer aus). (Transistor: BD 135/10 (npn)) ->BabySchaltung.gif Ist was falsch dimensioniert? Ich komm einfach nicht weiter
Basisstrom bei 12V und 10 Ohm: ca 1A. Absolute Obergrenze vom Basisstrom des BD135: 0,5A. LED-Strom bei 4,7K: zu gering, nix zu sehen. Und wenn der Transistor hinüber ist, leuchtet's bei 100 Ohm naturgemäss immer.
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Nachteile Hochspannungstransistor?
Für mittlere Leistungen: ------------------------ BD135 (NPN) BD136 (PNP) HF Kleinleistung: BF199 (NPN) Schaltungen aus dem amerikanischen Raum verwenden oft 2N2222 Vielleicht wären auch noch Darlingtontransistoren wie BCV27, jFETs
kao schrieb im Beitrag #6810200: > BD135 (NPN) Finde ich aufgrund des notwendigen Basisstroms nicht mehr zeitgemäß. > Schaltungen aus dem amerikanischen Raum verwenden oft > 2N2222 Der ist als schneller Schalttransistor spezifiziert
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Umbau auf "modern" : Statron 2231
müsste den Typ und die Schaltung sehen, um den sachgemäß zu verstärken. Ich denke so in Richtung BD135 auf Kühlkörper anstatt eines BC141. Längsregler-Netzteile sind kein Hexenwerk, die bekommt man in den Griff! In meinem Eigenbau hatte ich die 2N3055 durch MJ3001 Darlingtons und den Treibertransistor
erhältlich, da kann man nachbessern. Treiber BJT habe ich durch 2N4922 ersetzt, ist besser als der BD135. Die Gehäuse sind solide, und gut zugänglich. Wer einmal wie Gossen Pantam 33 4 reparieren musste, weiss wovon ich rede.
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PWM Transistor
Als bipolaren Typ könnte man den BD135 o.ä. nehmen.
BD135 verwende ich auch um 7 LED's mit PWM faden zu lassen.
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Frage zu kleinem LDMOS für Kurzwelle
aus der Bastelkiste, ich kenne deine Randbedingungen nicht, ich würde sowas wie z.B. 2N2219A oder BD135 oder IRF510 nehmen. Allerdings hast du geschrieben du willst was aktuelles nehmen, das wären die dann natürlich nicht.
Bastelkiste, ich > kenne deine Randbedingungen nicht, ich würde sowas wie z.B. 2N2219A oder > BD135 oder IRF510 nehmen. Allerdings hast du geschrieben du willst was > aktuelles nehmen, das wären die dann natürlich nicht. Lieber Bernhard, danke für die Rückmeldung. Mit 2N2219A,BS170 und IRF510
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ccfl-inverter regeln
über einen AVR, z.b. Tiny2313 , mittels PWM regeln. Reicht es da, wenn ich je einen Transistor (z.b. BD135/136)ansteuere, der widerum die Spannungen regelt (für den ccfl-inv. die eingangsspannung von 5V) ? Danke !!!
einen AVR, z.b. Tiny2313 , mittels PWM >regeln. Reicht es da, wenn ich je einen Transistor (z.b. >BD135/136)ansteuere, der widerum die Spannungen regelt (für den >ccfl-inv. die eingangsspannung von 5V) ? Der CCFL-Inverter wird sicher sehr sauer, wenn du ihn direkt mit PWM versorgst. Ich denke du
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MJ3001 und L146 Spicemodel
Betr. MJ3001: Ich würde als Darlington-Ersatz einfach einen BD135 und einen 2N3055 nehmen. Gemäss Datenblatt dann noch einen 2 kΩ-Widerstand von der Basis des BD135 zur Basis des 2N3055 und von da 50 Ω zum Emitter des 2N3055 sollte i.d.R. gehen.
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Elektronik Defekt Carera RC mario cart 7 162060
chinesichen BJTs zu finden, die in deutschlang > erhältlich sind. Nö, da kann man immer welche aus der BD135-BD140 Serie oder bei mehr Strom BD235-240 nehmen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5013785: > Nö, da kann man immer welche aus der BD135-BD140 Serie oder bei mehr > Strom BD235-240 nehmen. Nö, kann man NICHT, da dafür mechanisch kein Platz vorhanden ist. Wenn der Platz (bei größeren Modellen) da ist, sind meist auch die TO-126 Typen
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Diverses zu verschenken
Neu: von links nach rechts (durchweg Neuware): 13. 1 St. Neigungsschalter 14. 10 Stück BD135-10 15. Sortiment Z-Dioden 16. 5 St. Brückengleichrichter B40 C1500/1000 17. 10 x Profilkühlkörper ähnlich diesem: https://www.conrad.de/de/profilkuehlkoerper-7-kw-l-x-b-x-h-385-x-45-x-127
www.mikrocontroller.net/attachment/295666/forum_5_fhdr.jpg: 13. 1 St. Neigungsschalter ist weg 14. 10 Stück BD135-10 15. Sortiment Z-Dioden ist weg 16. 5 St. Brückengleichrichter B40 C1500/1000 17. 10 x Profilkühlkörper ähnlich diesem: https://www.conrad.de/de/profilkuehlkoerper-7-kw-l-x-b-x-h-385-x-
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Einstellbare Ksq
OpAmp versorgt wird. So viel liefert der OpAmp nicht. Also ist der Transistor überdimensioniert, ein BD135 wäre für 500mA an dem an 5V bei einer 2.1V LED ca. 1.3 Watt abgeführt werden müssten mit seinem TO126 Gehäuse ausreichend, ein BC368 jedoch, trotz ausreichend Strom, von der Leistung her nicht,
Respekt !!! Also ich nehme 1 K Poti, einen LM324 und ein BD135.. Ich habe das Problemchen, ich kann nicht "entziffern wohin...
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10V / 250mA mit ATTiny schalten
Oder nimm nen Transistor als Konstantstromquelle, n kleinen BD135 oder so! Gruß Knut
Knut schrieb im Beitrag #1670675: > Oder nimm nen Transistor als Konstantstromquelle, n kleinen BD135 oder > > so! Und dann diese Konstantstromquelle direkt vom attiny schalten lassen. Ist eine gute und zuverlässige Lösung. Erspart dem Ts gleichzeitig dne 79L10 (der hier an sein Limit gerät)
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Kurzschluss und Leerlauf sichere konstant Strom LED Ansteuerung
selbst auf: [pre] LED +12V -----|>|------+ | PWM --220R--+-----|< BD135 | |E BC547 >|-----+ E| | GND --------+-0R33-+ [/pre] Achsoja: Macht es der Schaltung was, kurzgeschlossen zu werden: Im Prinzip nichts, aber der BD135 wird
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Bleiakkus in Serie laden( Balancer)
eine Optokoppler LED einfügst. Die Optokopplertransistoren schalten in Darlingtonschaltung je einen BD135. In Reihe zum BD135 wird ein 100 bis 470 Ohm Widerstand geschaltet und das alles parallel zu je einem Akku (Emitter je an einen Minuspol). Dein 24V Ladegerät sollte auf jeden Fall eine Ladeendspannungsbegrenzung