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Wanderkiste Widlar, Runde V
Transistorkiste 3x BD138-16 6x BD139-16 4x BCY59/IX 7x BU508D NPN, 700V/8A, Horizontalablenkung TV 2x BDT62 PNP, Darlington 5x Valvo OC36 PNP,Germanium 4x ADY20 PNP, Germanium Falsch einsortiert: ca 25x Onsemi NCP1117ST18T3G
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Old-Papa sucht nen neuen Funktionsgenerator
durchgraben :-) Da war doch der L165 verbaut. Macht es Sinn die Endstufe diskret aufzubauen (Bd139/140) oder einfach den L165 zu verwenden. Ok, den gibt es nicht mehr, dann eben TDA2030 Als Zähler werde ich dann doch lieber den ICM7226 verwenden. Danke für die Anregung. Old P. schrieb
#7296733: >..... > Da war doch der L165 verbaut. > Macht es Sinn die Endstufe diskret aufzubauen (Bd139/140) > oder einfach den L165 zu verwenden. > Ok, den gibt es nicht mehr, dann eben TDA2030 Ich habe wohl auch einen 2030 (DDR-Version) verwurstet. > Als Zähler werde ich dann doch lieber den
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Black Devil verhält sich seltsam
Hallo, stimmt, da ist kein BC547, sondern ein BD139 eingebaut. Da in einem Kanal sowieso die Endtransistoren wegen Puff getauscht werden müssen, werde ich sehen was anschließend passiert. Gibt es die erforderlichen Transistoren eigentlich noch
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Kinderauto Steuerplatine IC Typ
Poti am Fahrpedal verbinden. https://www.mikrocontroller.net/topic/542465#7180987 Statt des BD139 muss natürlich ein Mosfet rein und beim Betätigen des Rückwärtsgangs schaltet ein Polwenderelais die Drehrichtung des Motors um.
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PWM Steuerung für Hochleistungs-LED
> oder muss ich andere Teile hierfür verwenden? Evtl. den 1k auf 470R verkleinern, so dass der BD139 voll durchschaltet und nicht warm wird. 500Hz sind auch ok, damit es nicht flackert. Maurice schrieb im Beitrag #7180987: > Im Video hat er eine Diode parallel zum Motor, benötigt man die bei LEDs
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
schwingt der zweite Kanal ziemlich und ich kriege es nicht weg. Mittlerweile konnte ich ein paar BD139 und BD140 ergattern und überlege, ob ich das Ganze lieber mit den Transistoren machen soll, dann könnte ich auch mindestens 500mA treiben und ich das Ganze eh neu aufbauen muss. Außerdem nehme ich
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Mein erstes mal eine Schaltung auf eine Lochplatine bringen. Ideen oder Verbesserungen?
der LED einen 1K reinmachen , in den Emitter einen 100R und vom Kollektor auf einen Emitterfolger (BD139?) gehen und den LED Streifen dort am Emitter anschliessen. Kollektor an die 9Volt. die Minus-Seite der LED auch DIREKT an den 22µF, der ruhig 220µF haben darf. wenn die LED anfängt im Takt der Musik
LED einen 1K reinmachen , in den Emitter einen 100R > und vom Kollektor auf einen Emitterfolger (BD139?) gehen und den LED > Streifen dort am Emitter anschliessen. Kollektor an die 9Volt. die > Minus-Seite der LED auch DIREKT an den 22µF, der ruhig 220µF haben darf. > wenn die LED anfängt im Takt
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Led Streifen mit Touch Sensor
entfällt der Optokoppler und die 12V bleiben bestehen und werden nicht auf 11,3V erniedrigt. Der BD139 muss natürlich ein BD138 sein (PNP)!
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
Gehäuse entfernen und montieren. Keine Sorge, dass der Transistor durchbrennt, die Transistoren (BD139/140) max. Sperrschichttemperatur beträgt 150 °C ( http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/fairchild/BD139.pdf ) Versuchen Sie nicht, zur Belüftung Löcher in das Gehäuse zu bohren. Dadurch werden
sich auf 12mV pro Kanal, das passt. > Michael D. schrieb im Beitrag: >> Ausgangstransistoren (BD139/140) haben die BESTE Leistung bei >> einer Temperatur von etwa 70 °C " Oh bitte, das schrieb nicht ich > > So etwas habe ich allerdings auch schon erlebt bei einem Verstärker mit > zu knapp
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5V Input an LED schalten mit 3V3 vom ESP01s
C-E messen und auch > über Deine Steckkabel messen. > Bei C-E messe ich 0,92 V. Hat dann mein BD139 einen Defekt bzw schlechte Qualität? Oder bin ich der DAU im System? :-)
Lars P. schrieb im Beitrag #7028148: > Bei C-E messe ich 0,92 V. > Hat dann mein BD139 einen Defekt bzw schlechte Qualität? Der BD139 ist völlig in Ordnung, er kann nur keine 600mA schalten, weil der Basiswiderstand zu hochohmig ist. Du kannst ihn aber auch nicht niederohmiger machen
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Schaltbild PWM Regler NE555
https://www.instructables.com/Simplest-High-Frequency-PWM-With-NE555/ Der hier verwendet einen BD139 als Endstufe, aber das kann auch ein N-Kanal MOSFet sein. Dipl. Ing. schrieb im Beitrag #6998901: > Ein 12 Volt 4 pol Lüfter angeschlossen mit +/- (PWM Eingang > unbeschaltet) > lässt sich nicht
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Frequenznormal selber bauen GPS diszipliniert 16MHz low cost ATmeg329p Assembler
per Temperaturfühler den noch rechnerisch kompensieren könntest, würde es ev noch stabiler werden. BD139?!? ist das *BB139* ? https://datasheetspdf.com/pdf-file/1408174/ITT/BB139/1 73 55
Kapazitätsdiode: Gibt's kaum noch! Die optimale VariCap ist natürlich die BB139 (bei Bernhard S. falsch als BD139 bezeichnet). Vor wenigen Jahren konnte ich noch wenige Exemplare ergattern...
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Fragen zu einfacher NF-Verstärkerschaltung
attachment/541202/gegentakt3.gif@jpg Ich dachte eher an eine Ausgangsleistung von ca. 10W mit BD139/BD140 und 18,5V aus einem alten Notebooknetzteil. Vielleicht auch mit TIP130/TIP135.
Alexander S. schrieb im Beitrag #6929832: > Ich dachte eher an eine Ausgangsleistung von ca. 10W mit BD139/BD140 und > 18,5V aus einem alten Notebooknetzteil. Das ist sicher eine andere Liga. BD139/140 brauchen auch Treiberleistung.
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Kleiner stepup-wandler 3V zu 12V
stepup-wandler für wenig Strom (<10mA). Kann ich das irgendwie mit einem sperrschwinger mit einem bd139 oder sogar bc547 bauen? Quasi wie ein Joule Thief?
Max schrieb im Beitrag #6914902: > Kann ich das irgendwie mit einem sperrschwinger mit einem bd139 oder > sogar bc547 bauen? Wahrscheinlich nicht. Wenn du es könntest, wurdest du nicht fragen Das Problem ist das Wickeln einer entsprechenden Trafospule. Kauf's dir fertig https://www.ebay.de
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elektronische Sicherung
Erreichen eines bestimmten Wertes, einstellbar über RP 1, den MOSFET sperren. Habe leider keinen BD139, habe anstelle dessen einen 2N3439 verwendet. Am Gate des MOSFET kann ich ca 8 Volt messen bei 12 Volt Eingangsspannung und einer 5 Watt Kfz Birne am Ausgang. Hätte gedacht mit der Positionsänderung
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High Freq Power Amplifier
Ralph B. schrieb im Beitrag #6900324: > Mit BD139 und BD140 funktioniert es definitiv nicht. Da kann man froh > sein, wenn man bei 20VSS und 100Ohm Last am Aussgang 100KHz erreicht. Wenn *du* mit BD139/140 bei +-100mA Ausgangsstrom nur 100kHz
Das Problem fängt damit an, dass es "den" BD139 / BD140 nicht gibt. Irgendwann mal hat ein Hersteller seinen Transistor unter diesem Namen bei Pro Electron registriert und ein paar Kenndaten angegeben. Seitdem darf jeder Bauteile produzieren, die
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
nur 1 DIN-A-4-Seite. Ich hatte schon mal prophylaktisch einen Thermostaten vorgesehen. BD138/BD139, einer als Sensor, der andere als Heizer. War nicht nötig. (Bild) > NSVJ5908DSG5 (Dual-JFET): Mindestens die NF-Diagramme sind identisch mit > dem des 2SK2394 (Single-JFET). Bei beiden kann
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Versuch eines Audioverstärkers.
nicht mehr. Erst als ich die End-Elkogruppe überbrückt hatte, lief er wieder, aber der Transistor BD139 wurde wahnsinnig heiß und fing an zu rauchen, das ich mir den Finger daran verbrannt habe. Erst dachte ich, es sei etwas an den Elkos, dann ob der Transistor eine "Montagsproduktion" sein könnte, oder
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Symasym hohe Ausgangsspannung
Power-Transistoren verglichen: Kanal Links funktionsfähig Spannung zwischen OUT und GND = 0V BD139 (NPN) VCE = 2,3 V VBC = 1,7 V VBE = 0,6 V MJE 15030 (NPN) VBC = 34,4 V VCE = 35 V VBE = 0,6 V MJE 15031 (PNP) VBC = 34,5 V VCE = 35,1 V VBE = 0,6 V MJL 3281 (NPN) VBC = 35,0 V VCE
VCE = 35,5 V VBE = 0,6 V Kanal Rechts defekt Spannung zwischen OUT und GND = -32,8 V BD139 (NPN) VCE = 1,58 V VBC = 1,17 V VBE = 0,41 V MJE 15030 (NPN) VBC = 67,9 V VCE = 68,5 V VBE = 0,6 V MJE 15031 (PNP) VBC = 3,3 V VCE = 2,7 V VBE = 0,02 V MJL 3281 (NPN) VBC = 68,4
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Gabellichtschranķe tcst2103 soll Masse schalten
Verstärkungsfaktor, 20 zum Beispiel. Mir fällt nur gerade kein kleiner > ein, der geeignet wäre. Habe einen: BD139
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Elektromagnet Spannung umpolen
> Mit 8V am E-Magnet kann ich gut leben. Ich fürchte dass es aber weniger wird. Wenn du z.B. BD139 und BD140 nimmst, dann "ziehen" sie bei 500mA Last bis zu 20mA aus dem IC. Bei so hoher Belastung kommen auf dem IC keine 0/10V mehr heraus sondern vielleicht 2/8V. Ziehe davon nochmal 2V für die Transistoren
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag: > Ich fürchte dass es aber weniger wird. Wenn du z.B. BD139 und BD140 > nimmst, dann "ziehen" sie bei 500mA Last bis zu 20mA aus dem IC. Bei so > hoher Belastung kommen auf dem IC keine 0/10V mehr heraus sondern > vielleicht 2/8V. Ziehe davon nochmal 2V
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Frage zu APEX BA 1200 Endstufe
ausrechnen und anpassen. In den neuesten Schaltbildern des BA 1200 wurde der Ruhestromtransistor BD139 inzwischen durch einen Darlington ersetzt (BD 681 glaub ich) und 2 Potis für Bias und Offset eingefügt. Das ist auch nicht bei allen Projekten üblich. Natürlich habe ich Respekt vor dieser hohen Betriebsspannung
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Blinkschaltung für LED Streifen (ca. 800mA)
anderen > Leistungshalbleiter Hi, ich sehe das nicht so eng. Hab noch in Bastelkiste: 2SD1577 BD139 BU2520AX BUZ326 BD249C BD135 SD335C und Wundertüten mit ungestempelten Feld und Flur Chinaböllern (Noch nicht nach PNP/NPN etc. sortiert.) "...Welches Schweinderl hättens denn gern?..." ;-
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
für mich auch erledigt. Dort gings dann los mit den damaligen Standards NE555, 1N4148, BC547, BD139, TL072, 4049er bzw. Standard-Logikzeugs, später dann Assembler auf den 8051ern, das ganze aufgebaut auf weißen Steckbrettern oder selbst geätzten Platinen. Und natürlich hat man auch in diesem Zeitalter
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Mini Class AB Verstärker verstärkt keine Musik
einem LM386 wesentlich einfacher bei vergleichbarer Leistung. Ich habe damals als End-Transistoren BD139/140 genommen weil die noch da waren. Ruhestrom sind um 30mA, bei Vollaussteuerung etwa 100mA bei 13,8V. Kühlung brauchen die Transistoren bei mir nicht, werden maximal handwarm. Grüße, Serge
Serge W. schrieb im Beitrag #6679363: > End-Transistoren BD139/140 Hi, bekommt man die heute auch noch als Paar? Dürfte den Klirrfaktor noch etwas verbessern. Oder Germanium, (geringere UBE), wenn es auf Batteriesparschaltung raus soll. Nur so eine Idee
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Hameg HM 605 defekt
den BF459 nicht nehmen, der macht nur 100mA, ansonsten habe ich nur BD-Typen im SOT-32-Gehäuse, zB BD139 (100V/1.5A/8W) und TFK S150T (sollte BD237 sein, 100V/4A/30W). Sonst könnte ich noch TO3-Eumel wie BU100 (150V/10A/15W) oder BU208 (700V/5A/7.5W) ausprobieren. Was ist da am ehesten geeignet?
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Inverter direkt an Buck-Converter
702996C6C6DE383A7ED74AA1DC382D5CA9E73198&rq_TargetPageGuid=AD41FE28A8C8DDBE7B9B32A821AFB5F2C3D9714C&rq_MenuGuid=BD139C515B35AF7483061EEC2525594EB3E03443&rq_TemplateKey=7374616765&rq_Lang=de#{1} Bei welcher Behörde habt ihr das denn machen lassen?
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[V] Verschiedene Bauteile, Kondensatoren, Transistoren, ICs. usw.
320 Stück 0,3€ 15. Varistor S20K30 AUTO 30V? Siemens ca. 270 Stück 0,5€ *Transistoren* 16. BD139- 16 Philips 700 Stück 0,2€ 17. TIP3055 Philips 200 Stück 0,3€ 18. BUV48AFI ST Micro ca. 1500 Stück 1€ 19. BUV47A ST Micro ca. 50 Stück 0,8€ *ICs* 20. BA10339 (LM339) ROHM Semi ca. 93 Stück
. 320 Stück 0,1€ 15. Varistor S20K30 AUTO 30V? Siemens ca. 270 Stück 0,5€ Transistoren 16. BD139- 16 Philips 700 Stück 0,1€ 17. TIP3055 Philips Tüte mit ca. 150 Stück 15€ 18. BUV48AFI ST Micro ca. 1500 Stück 1€ 19. BUV47A ST Micro Tüte mit 16 Stück 5€ ICs 20. BA10339 (LM339) ROHM Semi
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OPV-Darlington Spannungsregler, wie stabil sind solche Schaltungen?
. Weil ich nur 0.5A brauche reicht die Stromverstärkung eines normalen Transistors im Nachregler (BD139 z.B.) aus. Zu sehen ist der AC-Plot an C2, ich tue mich mit der Auswertung der Phasenreserve schwer. Ohne die Kondensatoren C4/C2 "hängt" der Ausgang an 180° mit 45dB, mit den Cs wird die Stromquelle
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Batterieladegerät mit LM317
Spannung erreicht, so wird über Q1 die Ausgangsspannung des LM317 begrenzt. Und richtig: Q1 muss kein BD139 sein, auch die Z-Diode ist mit 1W überdimensioniert, genau so wie R2 mit 0.5W, der verheizt höchsten einstellige mW.
Transistorgehäuse) LM386 LM311 TL81 TL062 Diverse kleinsignaltransistoren BC5xx NPN un PNP BD140 BD139 2N3055 und so Dioden 1n40007 1n4148 diverse Z-dioden 1/2W
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Wechselspannung 117 kHz 80 vpp erzeugen
gefunden. Die Transistoren werden mit den Kühlkörpern beide sehr heiß. Kann die Signalform an den BD 139-Transistoren liegen? Ansonsten müßte ich die Schaltung noch einmal von vorn auf einer anderen Platine aufbauen.
als ob einer der Transistoren beim Einschalten schwingt. Mal austauschen. Welche nutzt du jetzt? BD139? Welchen Basiswiderstand hast du?
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Labornetzgerät TNG30 Spannungsreglung defekt
(unbelastet und belastet). Verwendete Halbleiterbauteile: LM317, LM723, LM393, LM431, 2N3055, BD139, 2* BC550B, BF256B ggf OF256? Bilder der Platine sind beigefügt. Bitte nicht wundern, daß die Platine ausgelötete Augen aufweist. Diese müssen schon im Neugerät vorhanden gewesen sein. Das Gerät
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
erklären wie man das am besten realisiert. Meine letzte Frage bezieht sich auf die Emitterschaltung des BD139. Welche Widerstände sind notwendig und diesen sicher zum betreiben von mehreren 2N3055 einzusetzen. In der jetzigen Version befinden sich keine Widerstände dort was bisher auch gut funktioniert, aber
sollte eine Versorgungsspannung bekommen. Das Problem der Kaskade "interner 723 Darlington" + BD139 + 2N3055 besteht im Runterregeln: während das Raufregeln recht schnell geht, dauert das Runterregeln lange. Dadurch ist es schwer, die richtige Kompensation, dein 1nF Kondensator, festzulegen. Man
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Lüfter-PWM ermitteln
ich sehr ungern einsetzen möchte) 2. R1 auch 47k und ggf. Poti anpassen 3. stärkeren Transistor BD139 verwenden Geht es so (gerade in Hinblick auf die 12V)?
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BD139 NPN schaltet nicht (wird heiß) - warum?
des BD139 in der Handskizze von der Reihenfolge im Datenblatt abweicht (Basis ist ganz rechts), ist berücksichtigt? (re)
Ob mit BD139 oder FET, die armen 4xAA gehen doch gnadenlos in die Knie. Wenn der Magnetschalter anziehen soll.