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J310 vs BF245C
Ich nehm da gerne den BF862. Typische Steilheit: 45 mS :-) Meine hab ich bei R+S gekauft.
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J-FETs parallel
Maximalwert, bzw, den bei U_gs= 0. Ein guter Typ für eine hohe Steilheit und wenig Rauschen wäre der BF862. Bei der Auswahl eines Ersatz muss man ggf. auf die Kapazitäten achten, sonst passt der Abgleich am Eingang nicht.
Wilhelm Schürings schrieb im Beitrag #3915635: > Ich suche einen Ersatz für J310 BF862.
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Transimpedanzverstärker. Auswirkungen OPV Charakteristiken
Eingangsstufe und bestimmt effektiv das wirksame Spannungsrauschen. Mit dem dort vorgeschlagenen BF862 liegt man beim Rauschen fast auf den Niveau vom ADA4898 , aber mit dem viel geringen Biassstrom und Stromrauschen eines JFETs und weniger Stromverbrauch. Der ADA4898 ist gut beim Spannungsrauschen
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Rauschen von Spannungsquellen
sqrtHz als unter einem. Das hab' ich alles schon durch, auch 16 * 2SK3??? im Wenzel-Stil, der BF862 von NXP ist da noch das Goldstück. Nur 1 KHz 1/f corner, wenig Eingangskapazität bei hohem gm, und das Verhältnis von Eingangskap. zu Steilheit ist genau das, was beim FET für niedriges Rauschen
braucht, Jepp, da hatte ich nicht richtig gerechnet Gerhard schrieb im Beitrag #3824370: > der BF862 von NXP ist da noch das Goldstück. Nur 1 KHz 1/f corner, wenig > Eingangskapazität bei hohem gm, und das Verhältnis von Eingangskap. > zu Steilheit ist genau das, was beim FET für niedriges Rauschen
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Photodioden Frontends Bandbreitenfrage
muss dabei aber auch mindestens 5-10MHz betragen. Ich hab verschiedenes Probiert, Bootstrapping mit BF862 oder OP-Amp um die Diodenkapazität zu "eliminieren" und damit den RC-Term zu verkleinern, ich habe vor den Eingang des OPs einen Transistor in Basisschaltung um die Impedanz die die Photodiode sieht
Eingangskapazität wird mit dem Bootstrap verringert. Zweite variante ist mit einem AD8066 und einem BF862 als Bootstrap sowieo einem superbeta-Transistor als "Cascode" input. Das Problem ist der große Dynamikbereich einerseits und die kleinen Signalamplituden. Das liegt schon im Bereich 1µA und darunter
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Rauscharme Spannungsversorgung
Wann bist du denn mit deiner angekündigten FET-Erforschung fertig? Was erforschst du genau? Der BF862 scheint ja nicht topbar zu sein. Entwickelst du andere kaufbare FETs oder was? Neue Noise-Modelle oder Schaltungstricks?
das du diverse Präferenzen gegenüber dem BF862 hegst. Benjamin H. schrieb im Beitrag #3235135: > Hast du als MOSFET den FDN302P wie in der App Note benutzt oder etwas > anderes mit unter 200pF? Und falls ja, welchen? Ja, es ist der FDN302P
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[S] SMD JFETs
heissen dann PMBFJ, dual PMBFJ620. PMBF sind MOSFET! Bei Vishay ist das Prefix SST Dann gibts noch BF862. Ansonsten parametrische Suche bei Herstellern und größeren Katalogdistris. Arno
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Größerer Widerstand = rauschärmer?
Entwicklerwissen... Mal als Einstieg: http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=site%3Alinear.com+bf862+photo&gbv=1 Der BF862 ist je nach Geschwindigkeitsbereich so ein Geheimtipp. Gilt als der rauschärmste JFET in seinem Arbeitsbereich und bezahlbar. Nahe am theoretischen Minimum.
der Arbeit benutzen/anwenden kann, da ich viel mit empfindlicher Laserspektroskopie mache. Der BF862 sieht interessant aus auch wenn er nicht als matched pair kommt. In den aelteren Schaltungen scheint man die normalerweise zu brauchen, um nen logarithmischen Output zu kriegen. Falls du oder jemand
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Photostrom im Bereich weniger nA verstärken.
- anderen OpAmp - andere Schaltung - eine Kombination aus JFET + Opamp benutzen, als JFET zB. BF862 - Layout verbessern - LockIn Verstärker aber ich denke dein Aufbau hat noch genügend Potential ;)
Punkt wird man dann mit diskreten Bauteilen arbeiten müssen wie eben als Vorstufe einen JFET wie den BF862 oä. benutzen. An dessen Stromrauschen kommen Opamp nicht ran. Interessante AppNotes findest du bei Linear Technologie zu diesem Thema.
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Quarz-Oszillator 54 MHz
dass Du den richtigen Oberton erwischst. Bezüglich Stabilität ist der VFO wohl viel schlimmer. BF862 dürfte es auch tun. Ja, die tiefere LO2-Frequenz dreht das Seitenband. Macht aber nichts, ändert nur die Beschriftung am BFO. Gruß, Gerhard, dk4xp
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Optimierung eines LNA
eher interessanten etwas höheren Frequenzen könnte man dann auch gut diskrete J-FETs nehmen (z.B. BF862).
eher interessanten etwas höheren > Frequenzen könnte man dann auch gut diskrete J-FETs nehmen (z.B. BF862). Es gab schon einen Versuch einen Verstärker mit JFETs zu bauen. Dort wurden mehrere CommonSourceVerstärker parallel aufgebaut. Problem war, dass der Drainwiderstand klein sein musste um einen
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Obsolete und schwer zu findende Teile
> verwendet. > > Auch deren Vergleichstypen sind sehr schwer zu bekommen. Schau Dir mal den BF862 an. Habe ich bei r+s mal gekauft als Ersatz für die 2SKxyz.
Den BF862 schaue ich mir mal an.
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Einfacher Messverstärker 10 Hz - 100 KHz
Christian L. schrieb im Beitrag #2696123: > gerhard schrieb: >> BF862 sind auch nicht schlecht > Allerdings ist das ein Transistor für höhere Frequenzen. Das heißt dann > wohl auch, dass das Rauschen bei niedrigen Frequenzen deutlich höher ist > als bei einem SSM2220
ist für einen FET schon richig gut und wurde WIMRE von Scott Wurzer so gemessen. Der Vorteil des BF862 ist, dass er ein ganz ausgezeichnetes Verhältnis von Eingangskapazität zu Steilheit hat. Das ist bei FETs für das Spannungsrauschen entscheidend. Und man kann viele BF862 parallelschalten, bis man
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Abschirmung Photodiodenverstärker
sondern per Fotodiode und LED. Ein diskreter JFET hat ggf. ein niedrigeres Rauschen als ein OP. Der BF862 liegt z.B. etwas unter 1 nV, gegenüber rund 3 nV für den AD743, einen der rauschärmsten OPs mit FET Eingang. Bei 20 µA an Strom und der relativ niedrigen Frequenz ist das aber vermutlich noch nicht
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
Der BF862 ist bekannt als sehr rauscharmer (NF Bereich) Typ, hat aber auch ein große Eingangskapazität (10 pF) da kann da schon knapp werden um insgesamt, mit Schutzschaltung auf 20 pF oder besser 15 pF zu kommen
Nein, beim BF998 natürlich keine Cascode. Das ist kein JFET! Bezieht sich auf J310, BF862 und Konsorten. Soweit ich weiß, ist der BF862 nahe am theoretisch möglichen. Weitere Anpassung wäre nur durch eine Änderung der Die-Größe möglich - kann man aber nicht kaufen :-) Für GaAs gilt
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JFET-Verstärker - optimale Auslegung
Als JFET könnte ich dir den BF862 von NXP empfehlen. Den hab ich bei meinen Transimpedanzverstärkern auch verwendet. Welches Rauschen soll den niedrig sein, Strom oder Spannung?
5 Volt ist imho etwas dünn. Basics siehe Anhang (Siliconix AN101 - AN105) BF862 ist OK, die niedrige Pinch-Off-Spannung erleichtert die Arbeitspunkteinstellung. Neben NXP und Vishay ist auch Linear Integrated Systems eine Anlaufstelle. Arno
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
low-noise-amplifier-for-high-impedance-source-t120587,start,30.html http://www.24. fi/kiviranta/bf862_no3.gif Physical noise limit: <by Mikko S Kiviranta> un=sqrt( 8/3 k T / gm)
Gerhard Hoffmann schrieb im Beitrag #4016101: > Das Beste ist hier noch der NXP BF862 mit 1nV/sqrt Hz und einer > 1/f-Eckfrequenz von ein paar 100 Hz. Witziger weise verwendet Jim Williams an anderer Stelle genau den BF862 mit dem Hinweis auf das besonders niedrige Rauschen. Muß wohl
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Transimpedanzverstärker IC
des ADN2820 macht die Verarbeitung nicht leichter... Wenn man bei www.linear.com nach dem FET "BF862" sucht, findet man auch interessante Ergebnisse.