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Lux-Meter
ich möchte mit einem ATMEGA8535 einen Lux-Meter (tageslicht) bauen. Dazu habe ich die Bauteile BPW34 und BPW14. Kann ich mit einem von den beiden Bauteilen dies realisieren?
Hier ist das Datenblatt für den BPW34
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TIA - Langsame Anstiegsflanke
verwendete OP ist ein LTC6241 (Link: http://www.linear.com/product/LTC6241). Die Photodiode ist eine BPW 34 FA(Link:http://www.datasheetcatalog.org/data...s/BPW34FAS.pdf). Die Versorgung läuft vorerst über einen 9V-Block der mit einem virtuellen GND in +/-4,5V Versorgung geteilt wurde. Als Lichtquelle
verwendete OP ist ein LTC6241 (Link: >http://www.linear.com/product/LTC6241). >Die Photodiode ist eine BPW 34 >FA(Link:http://www.datasheetcatalog.org/data...s/BPW34FAS.pdf). >Die Versorgung läuft vorerst über einen 9V-Block der mit einem >virtuellen GND in +/-4,5V Versorgung geteilt wurde. Der LTC6241
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Lichtmessung mit BPW21 und ATmega8
Ausgang mit dem A/D Eingang vom uP verbinden und entsprechende S/W drumherum. Es geht auch eine BPW34. Gruß Manni
Und geht das wirklichauch mit der BPW34??? Also im Datenblatt liegt die beste Empfindlichkeit eher im Infrarotbereich. Bei der BPW21 liegt diese bei ca. 600nm, also im Sichtbaren. Oder kann das vernachlässigt werden? Wie sieht es
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50 Cent Geigerzähler (Physik)
https://www.reichelt.de/silizium-pin-fotodiode-50-a-420-1120nm-bpw-34-oso-p217043.html Mist. 51 Cent.
Die Elektor-Schaltung mit der Photodiode BPW34 wurde hier ja schon erwähnt. Ich habe noch einen weiteren einfachen Aufbau ebenfalls mit einer BPW34. Funktioniert nicht so schlecht und spricht etwa gut auf meinen Uranocircit-Mineral an...
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Laser-Lichtschranke mit fotodiode, diode "sperrt" nicht
Fotodiode: http://www.conrad.de/ce/de/product/153005/Fotodiode-DIL-1100-nm-60-Osram-Components-BPW-34?ref=searchDetail vielen dank für eure hilfe
z.B. 10kOhm). Die 10kOhm kommen mit einem Ende an +5V. Das andere Ende kommt an die Kathode der BPW34, die Anode geht auf GND. Dann misst du (zunächst mit dem Multimeter, später mit dem Microcontroller) wie sich die Spannung zwischen Widerstand und BPW34 verhält, wenn du mit dem Laser draufstrahlst
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Transimpedanzverstärker mit BPW34 und LM358
Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Ich verwende wie im Schaltplan einen LM358 als Diode aber eine BPW34 (muss von 660 bis 940nm empfindlich sein). Rückkopplungswiderstand R1 ebenfalls 1MOhm, Spannungsversorgung +6V und 0V. Die Schaltung schwingt mit ca. 200kHz (hab nur son schrappliges Oszilloskop
aber es hat sich nichts verändert. Im Datenblatt ist leider nichts zum Sperrschichtwiderstand der BPW34 angegeben. Ich will Ströme im Bereich 0,5uA bis 4uA messen. Hat jemand Erfahrung mit dieser Schaltung und kann mir einen geeignete Kapazität empfehelen oder sollte ich lieber einen anderen OP nehmen
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Auswahl schneller Transimpedanzverstärker
Simulation https://tools.analog.com/en/photodiode/ Simon schrieb im Beitrag #7834951: > BPW34 Vollkommen ungeeignet mit ihrer Riesen Fläche hat die auch eine Riesen Kapazität.
>> BPW34 >Vollkommen ungeeignet mit ihrer Riesen Fläche hat die auch eine Riesen >Kapazität. So krasss würde ich das nicht sehen! Mit 10V vorgespannt noch 15pF und bei 20V noch 10pF. Da müssten bei
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Messung der Lichtgeschwindigkeit - Fragen zur Schaltung
angesteuert, er muss immer im Lasermode bleiben, sonst geht gar nichts. An der BPW34 wird, erprobt, mit 0,3 mA gerechnet. Wenn der Oszillator schwingt und die Elektronik NULL delay hätte, sollte die Schwingfrequenz eben 100 MHz sein. Wahrscheinlich sind es etwa 80 MHz wegen Elektronik
Der Verstärker ist mit LTspice simuliert, siehe Ergebnisse. Die Bandbreite des Verstärkers incl. BPW34 und Laser gute 400 MHz. C4 ist die BPW34 Sperrschichtkapazität. Thread gehört eigentlich in die Analogtechnik.
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Photodioden so schalten, dass die Spannung am Oszilloskop sich vervielfacht?
für Wellenlängen von 400 - 1100 nm reicht fast die Körperwärme, um einen Strom auszulösen. Die BPW 34 schafft fast 1 mA Kurzschlussstrom und eine Leerlaufspannung von etwa 0,5 Volt, wenn sie als "Solarzelle" angewendet wird.
Ingo S. schrieb im Beitrag #5571935: > Die BPW 34 schafft fast 1 mA Kurzschlussstrom > und eine Leerlaufspannung von etwa 0,5 Volt, > wenn sie als "Solarzelle" angewendet wird. Dazu brauchts dann aber schon einen klaren Hochsommertag. Im
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Avalanche Diode
auf Avalanche umsatteln. Großer Nachteil bei Avalanche ist zudem die sehr kleine aktive Fläche. Ne BPW34 sammelt da schon viel mehr Licht ein und macht den Empfindlichkeitsunterschied schnell wett. Avalanche macht dann nur Sinn, wenn es sehr schnell sein muss.
BPW34: Wie ist die denn beschaltet? Avalanche ist völlig sinnlos hier. Aus Deiner Aussage lässt sich nicht ableiten, ob Dein Verstärker sättigt. Dann hilft der Artikel: http://edn.com/electronics-blogs
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IR-Phototransistor mit anderen Wellenlängen
vergleichbaren Empfänger, > jedoch nicht für 950 nm, sondern für 1310 nm oder 850 nm. Die gute alte BPW34 ist bei 850nm voll in ihrem Element und als integrierte Auswerteelektronik gibt es den VSOP383
VSOP383? (habe bei pollin, reichelt und conrad nachgesehn, kann ihn dort aber nicht finden.) der BPW34 ist der hier? : http://www.reichelt.de/Fotodioden-etc-/BPW-34/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=5804;GROUPID=3045;artnr=BPW+34;SID=10TxMdMn8AAAIAAH9dKnwec9f8ace0b49c2b0f785605cb30d3469 dort
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Mini-Solarzellen - woher?
Wie wäre es denn mit einer Photodiode als Ersatz, z.B. BPW34? Markus
Je 3 Stück BPW34 sind genau was Du brauchst. Das sind praktisch Minisolarzellen, es gibt auch Projekte, die die zur Energiegewinnung nutzen. Zudem sind die Daten spezifiziert.
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Luxmeter mit Bereichsumschaltung
Denis B. schrieb im Beitrag #7139842: > Verwendet wird... eine Fotodiode BPW34. Im Schaltplan wird aber ein Fotowiderstand gezeigt und ich denke dass eine Fotodiode ohne Verstärkung an dieser Stelle nicht gut funktionieren wird. Beim LC-Display fehlt im Plan die Stromversorgung
Denis B. schrieb im Beitrag #7139842: > 80 mA -> 1000 Lux Dann schau mal ins Datenblatt der BPW34. Mehr als 100µA sind da nicht drin.
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Modulationsfrequenz von Fernbedienung bestimmen
Hab ich gestern erst selbst gemacht: BPW34 Fotodiode mit 4k7 Vorwiderstand an 3V angeklemmt, den Tastkopf an den Vorwiderstand geklemmt und gemessen. Man hat zwar eine Menge Netzbrummen mit 50HZ, aber man sieht auch deutlich die Pulse der
Anja schrieb im Beitrag #2316161: > Also ich hänge immer eine Fotodiode (BPW34) mit 1kOhm parallel an den > 10:1 Tastkopf. Also einfach nur die Fotodiode mit 1kOhm paralell? Ohne Spannungsversorgung und so?
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Laserstrahl mit Fotodiode empfangen ?
nimm ne BPW34 http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=446&LA=0
bpw schrieb im Beitrag #4457161: > nimm ne BPW34 > http://www.reichelt.de/index.html?&ACTION=446&LA=0 Und wenns ein 1550 nm Laser ist hilft die BPW34 nicht mehr sonderlich. Eine konkrete Fotodiode kann man nur empfehlen, wenn man die Wellenlänge
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Wieso 2 Widerstände in Transimpedanzverstärker?
Bitte probiere einmal eine BPW34, 1MOhm und ein 1 MHz Verstäkungbandbreite. OPV. Du wist mit pF nicht auskommen. Da wirst Du die Bandbreite mit dem Kondensator vom Ausgang auf U- in den KHz Bereich reduzieren müssen, damit das nicht
>Bitte probiere einmal eine BPW34, 1MOhm und ein 1 MHz >Verstäkungbandbreite OPV. >Du wist mit pF nicht auskommen. Da wirst Du die Bandbreite mit dem >Kondensator vom Ausgang auf U- in den KHz Bereich reduzieren müssen, >damit
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Transistor Gesucht
Es gab von Elektor einen Strahlungsdetektor mit BPW34, allerdings ohne Szintillatormaterial. Das ging mit einem BF245 und einem LM358. Abschirmung und völlige Abdunkelung muss sein. Dazu kommt, dass die Impulse sehr kurz sind, mit dem Operationsverstärker
Dir noch zusätzlich der Dunkelstrom ein Problem ist. Ich denke, das da die "Allerwelts-"Photodiode BPW34 nicht unbedingt die beste Wahl ist. Gruss Harald
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LED flackern mit oszilloskop messen
zum oszilloskop - fertig Im Prinzip ja, aber der Photowiderstand ist viel zu langsam. Nimm eine BPW34 und die mit einem Widerstand in Reihe an die Batterie. Dann mit dem Oszi die Spannung über dem Widerstand messen.
> Nimm eine BPW34 ..oder eine Minisolarzelle aus der Grabbelkiste und einen kleinen Lastwiderstand.
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PIN Dioden Geiger
kann, aber ganz schön niedrig, ... Michael L. schrieb im Beitrag #7219658: > Grundlage wird der bpw34 gamma counter > Siehe: > http://ralfschreiber.com/share/gammacounter/gammacounter.html > werden. ...wie auch in obenstehendem Link steht: "zero rate (with a single bpw34 diode): 0,3 beats per
Erfahrung ist die mittlere Pulshöhe etwa 500pA und die Pulsdauer im µs-Bereich. Der Dunkelstrom der BPW34 ist 2nA (typ.), 30nA (max.). Da ist nach 1s nicht mehr viel von den detektierten Pulsen übrig.
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905 nm Empfänger
Mir fiele dabei spontan die BPW34 ein, hat ihr Maximum der spektralen Empfindlichkeit bei 850 nm, geht von 400 nm bis 1100 nm wenn ich mich recht entsinne (keine Lust ins Datenblatt zu schaun). IR-Fotodioden gibts wie Sand am Meer,
Daniel E. schrieb im Beitrag #4513505: > "Mir fiele dabei spontan die BPW34 ein, hat ihr Maximum der spektralen > Empfindlichkeit bei 850 nm" > > Wenn ich Datenblatt schaue denk ich das Maximum der spektralen > Empfindlichkeit liegt bei 900 nm oder sehe ich was falsch
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1.8 Volt mit geringen Verlusten erzeugen
wegen dem Innenwiderstand, und der mechanischen Bauform. Geladen werden die Goldcaps von 4 Strängen BPW34 mit BAT48 als Entladeschutzdiode. Die BPW34 sind natürlich teuer, aber dafür fliesst schon bei wenig Helligkeit Ladenstrom. Die meiste Zeit ist der Controller im Sleep-Mode, dann läuft nur Timer2 mit
nicht vorhanden ist, braucht auch keinen Strom. z.B. für die Helligkeitsmessung wird ein 8er Strang BPW34 im Fast-Kurzschluss, an einem Shunt, betrieben, so spart man den OP eines Transimpedantverstärkers. Die Stromaufnahme eines Controllers im Sleep ist so gering, da braucht jedes zusätzliche IC erschreckend
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Photoverstärker mit Gleichlichtunterdrückung (Verständnisfrage)
viel besseren Ergebnissen als mit einfachen TIA-Schaltungen aufgebaut. Beispielsweise habe ich eine BPW34 samt Verstärker auf eine äquivalente Eingangskapazität von ~100fF gebracht.
besseren Ergebnissen als mit >einfachen TIA-Schaltungen aufgebaut. Beispielsweise habe ich eine BPW34 >samt Verstärker auf eine äquivalente Eingangskapazität von ~100fF >gebracht. Dann hast Du doch sicherlich auch einen Schaltplan, den Du hier zeigen könntest.
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Stromzähler Impulse auslesen
ich die gleiche Befürchtung hatte. Aber, oh Freude: Mit dem Oszi (bzw am µC) bekomme ich mit einer BPW34 und 330k(?, glaube ich) Pull-up an 5V schöne Pulse, active low, Pulsdauer 2,5ms
> gleiche Befürchtung hatte. > Aber, oh Freude: Mit dem Oszi (bzw am µC) bekomme ich mit einer BPW34 > und 330k(?, glaube ich) Pull-up an 5V schöne Pulse, active low, > Pulsdauer 2,5ms wenn ich nur die BPW34 und einen Widerstand nehme, sehe ich jetzt auch Impulse, allerdings nur mit 2V Amplitude
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Transistor mit Basistrom im µA-Bereich schalten?
> Vielmehr wird sie ein sehr schwaches analoges Signal abgeben... Aha. Eine großflächige BPW34, die bei 1000Lx 80µA liefert (also hier als Empfänger in Frage käme), hat eine Anstiegs-/Fallzeit von 20ns...
Ich verstehe das Datenblatt der BPW34 anders, und meine Praxis-Erfahrung entspricht dem, was ich aus dem Datenblatt lese: Rise Time und Fall Time bei 1k Ohm Last beträgt 100ns. Wenn du auf kürzere Zeiten kommen willst, musst du den
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Laserkommunikation zwischen Hausdächer
Wenn du die Sammellinse einer Lupenleuchte ( z.B. 12cm Durchmesser ) nimmst, und im Brennpunkt eine BPW34 Fotodiode plazierst, hast du schonmal eine sehr brauchbare Optik auch für Strecken, die viele Kilometer lang sind. Die Amateur TV ( ATV ) Verbindung im Link beruht auf einer Laserdiode, die mit
Senders kann man auch bei Nacht mit dem blossen Auge kaum sehen. Mit einer 20cm Linse und einer BPW34 als Empfänger kann übrigens eine normale IR Fernbedienung über weit mehr als 1km Distanz "gehört" werden. Ein Laser ist da noch garnicht nötig. Mit Photomultipliern geht noch viel mehr. Die BPW34
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
modernen, rauscharmen OPAmp mit niedrigem Rauschen und wenig Offset und eine grössere Fotodiode. Mit der BPW34 habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.
haben Photodioden eine besser definierte und wenn man will größere Empfindliche Fläche. Schon die BPW34 ist z.B. etwa 50 mal größer von der empfindlichen Fläche als viele der Phototransistoren (z.B. BP103). Da ist dann der Strom vom Fototransistor gar nicht mehr so viel höher. Fototransistoren sind
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Airsoft Chronometer - Ideen, Anregungen
Komponenten sind. Ein Fototransistor (BPW42) hat jeweils eine Rise-/Falltime von 3 ms. Eine Fotodiode (BPW34) hingegen nur 100 ns. Leider hat der nette Herr, den den Beitrag auf hackaday veröffentlicht hat, nichts neues mehr gepostet und sein Schaltungsbeispiel bezieht sich auf einen Fototransistor.
am ESP anschließe? Im Netz habe ich leider nur wenig bis gar keine > Ergebnisse zur Nutzung der BPW34 gefunden Das sind halt schlechte Vorrausetzungen für einen Selbstbau. Eigentlich suchst du ja eine Step-by-Step Anleitung und danach fertigen Code. Denn eigentlich kannst du ja von dieser Aufgabe
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Luxmeter mit ATMega8
Nimm eine Fotodiode wie die BPW34 und messe den Kurzschlusstrom, der ist recht linear von der Beleuchtungsstärke abhängig. Dann ist auf der analogseite nur ein inv. OV nötig.
@Lothar >Nimm eine Fotodiode wie die BPW34 und messe den Kurzschlusstrom, der ist >recht linear von der Beleuchtungsstärke abhängig. Dann ist auf der Das ist zwar richtig, aber für ein LUXmeter der falsche Ansatz. http://de.wikipedia.org
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Sehr schnell detektierende Lichtschranke
ich nun die Zeit aus? Ich hätte noch diese Fotodiode zuhause: http://www.vishay.com/docs/81521/bpw34.pdf Mit 100ns sollte die Schaltzeit ok sein oder? Kann ich dann diese Schaltung trotzdem benutzen? https://www.mikrocontroller.net/wikifiles/e/e3/Photo_ldr.png Wenn ja, welchen Widerstand würdet
ein eher behäbiger optischer Sensor. Eine Pin-Fotodiode ist in der Regel viel schneller. Die BPW34 würde schon mal prinzipiell gehen, aber auf Grund der recht großen Fläche hat die auch eine rel. große Kapazität. Ich empfehle eine PIN-Fotodiode mit einer deutlich kleineren Fläche (z.B. so um
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Hilfe bei Auslegung: optimale Photodiode, Lock-In und PGA
waeren schon einen Faktor von 8000, etwas mehr als 78dB. Als Diode wuerd ich mit einer billigen BPW34 beginnen. Eine BPW 34 kostet ein paar cents und hat eine Flaeche von 7.5mm^2.
Eine Sensitivitaet sollte in uA/mW angegeben werden. Die BPW34 macht 47uA bei 1mW/cm^2, und hat eine rise und fall time von 100ns.
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BPW34 Strahlungsmessung mit AD623 Op Amp
Hallo alle zusammen, ich habe letztens ein paar BPW34 Dioden gekauft und hab mit einer ein "Nebenprojekt" vor. Da ich beim Suchen nach dem Datenblatt über die Seite von Burkhard Kainka gestolpert bin, wollte ich mal die Funktionalität als simpler Detektor
Ladungsträger generieren, die Gamma- Strahlung wird ohne Wechselwirkung transmittiert" Soll heissen, BPW34 ist nur für Betastrahlung geeignet. Es genügt eben nicht einen ungeeigneten OpAmp zu verwenden, man braucht auch noch den falschen Sensor... Georg
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BPW 34 am TIA für Arduino auswertung
Hey Leute Ich möchte mit einem Arduino UNO 4 BPW34 in ihrer helligkeit auswerten.. Dazu habe ich auch schon einen Code geschrieben.. Nun habe ich gewisse Schwierigkeiten den Rückkopplungswiderstand des TIA´s zu bestimmen.. Ich möchte ein hohe
Ausgangsspannung Widerstand berechnen..? Kann mir jemand sagen welcher den der max Fotostrom bei der BPW34 ist. Ist ja nicht so das ich keine Logarithmische Diagramme lesen kann, nur zeigt es dort den Fotostrom bei Sperrspannung an..? Sollte man villeicht die Fotodiode auf eine andere art betreiben
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Anstiegs-/Abfallzeit einer Fotoiode im "unbiased" Betrieb
Anstiegs-/Abfallszeit zu bekommen, wenn die Fotodiode UNBIASED ist. Als Fotodiode habe ich den BPW34 zur Hand und man findet in verschiedenen Datenblätter zu unterschiedlichen Bedingungen Angaben, wie bspw: Vishay (BPW34): 100ns bei Vr=10V, Rl=1 kOhm, 820nm Siemens (BPW34): 20ns bei Vr=5V, Rl=
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Photodioden-Schaltung
Fotodiode ist riesig, hat aber natürlich dafür rel. hohe Kapazität. Statt dem teuren Teil würde eine BPW34 es sicher auch machen. Mit einer Sammelinse kann man auch noch viel mehr Licht einfangen, als die Größe der Fotodiodenfläche es ohne Optik erlaubt. Bei moderater Verstärkung und geringer Dynamik
über die grundlegenden Dinge zu machen. Mein Tipp wäre auch, zuerst einen quick&dirty Aufbau mit BPW34 und ohne Modulation zu machen, um ein Gefühl für die Größenordnungen zu bekommen. Die hat zwar nur ca. 1/6 der aktiven Fläche, kostet aber auch nur 1/30... Meine Vermutung: Die BPW34 ist gut genug
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Laser Datenübertragung und Safety
/m ergäbe das schlussendlich 100.000lx * A(3mm)/A(700mm) = 2 lx. Da erzeugt meine Photodiode (BPW34) abzüglich der relativen Empfindlichkeit (bis zu 40%!) gerade mal 100nA. Ergibt am UI wandler 220nV. Mit teuren OPV vllt machbar. 2) - Infrarot Lasermodul, 980nm (kaum Bezugsquellen) - IR Receiver
immerhin Faktor 25 mehr Lichtleistung ! Dann kannst Du noch ne Linse nehmen. Ich hatte mal mit ner BPW34 und einer 10cm Linse gespielt. Dann kannst Du nochmals Faktor 100 rausholen. Brauchst halt ein Rohr als Blendschutz außen rum und ein schmalbandiges Farbfilter.
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Minisolarzelle mit Stepup + Akku zur Versorgung von Attiny
fertig), mit einem ATmega328, versorgt von 4 parallelen Strängen BPW34, mit Goldcaps als Puffer, das Ding blitzt hier, schon seit Monaten, munter vor sich hin, und hat auch in den trüben Monaten nie abgeschaltet. Mit freundlichen Grüßen - Martin
Abwechslung brauche, so habe ich gerade recht viele Projekte in Arbeit. Um zu zeigen, was mit den BPW34 geht, habe ich mal zwei Bilder von dem Teil eines anderen Projekts angehängt, da versorgen 13 parallele Stränge BPW34 zwei in Reihe geschaltete gelbe (bernsteinfarbene) LEDs. Im ersten Bild ca. 60cm
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Photometer mit Arduino
Hallo! Aktuell versuche ich gerade ein einfaches Photometer zu basteln. Als Lichtsensor kommt eine BPW34 Photodiode zum Einsatz, deren Photostrom mittels OPV LF356 in eine proportionale Spannung umgewandelt wird. Die Verstärkung ist per Drehschalter zwischen 100-fach und 10^7-fach einstellbar. Für die
gleich viel Licht, >sondern abhängig von Temperatur und Alterung. >... Auch ist der Strom der BPW34 selbst temperaturabhängig, Temperature coefficient of Ik, bei jedem Kelvin ein count des Arduino-A/D-Wandlers. >... usw. ... Was ist denn am Begriff "einfaches Photometer" denn so unverständlich
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Einfaches LED-Stroboskop für 10.000 U/min.
nützt rein gar nichts. Dann hoffe ich, hier bald den richtigen Aufbau bewundern zu können. Eine BPW34 und SFH203 liegen demnächst auf dem Tisch.
schrieb im Beitrag #5452090: > Eine billige PIN-Fotodiode für universelle Anwendungen ist z.B. die > BPW34. > Auch eine SFH203, SFH203P, BPV10 oder ähnlich sind sicher ok. Hatte eigentlich die BPW34 vorgesehen, die Diode erzeugte mir auf dem Scope ein seltsames vermanschtes Bild mit ausgeprägter Dachschräge
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Low-power Lichtschranke
Spitzenwellenlänge kommen noch über 95% durch. Es gibt aber auch Photodioden mit besserer Filterwirkung z.B. BPW34FA(S). http://docs-europe.electrocomponents.com/webdocs/08b2/0900766b808b25c9.pdf Selbst bei der kriegst du noch ca 94% deines Laserlichts durch den Filter. LG Christian
berechnet? Ich habe mich an der Relative Spectral Sensitivity Seite 4 oben orientiert. Die BPW34FA(S) war auch nur als Beispiel gedacht. Es gibt sicherlich auch bessere. LG Christian
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Was ist das für eine große Fotodiode?
rückwärz > 0,2 mA zu erzeugen. (Fläche zu klein) > Wollte das nur ausschließen. Demnach ist eine BPW34 also keine Fotodiode? Die liefert nämlich an meiner Arbeitsplatzlampe 0,25mA...
vorhandenen Solarpanele weg und > bestelle mit ein Sack voll dieser Dioden! :) Wie viele 1000 BPW34 darf ich liefern? :)
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Lidar Detektor:Erkennen, dass man im Lidar Erfassungsbereich ist
schnellerer Fotodetektor sein. Mechanische Ablenkung wäre jedenfalls noch Niederfrequenz. Irgendeine BPW34 oder ähnliches vielleicht. Dazu nimmt man gern eine Transimpedanzverstärkerschaltung, eine Art I-zu-U Wandler. https://www.vishay.com/docs/81521/bpw34.pdf 430 to 1100 nm, also auch noch Infrarot
über 1000 nm ist. Als Detektordiode wird eine PBW34 verwendet https://www.vishay.com/docs/81521/bpw34.pdf Zur Verstärkung wird wohl ein Operationsverstäker verwendet. Die Diode empfängt ja nicht nur das IR-Licht des Lidars, sondern wird auch durch anderes Licht etwas leitend. Wie blendet man das
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Fehler im Schaltplan? Ausschläge detektierbar machen
schon das Rauschen liefert die ersten Impulse, ist man in dem Bereich, in dem die Impulse aus dem BPW34 Logikpegel erreichen.
50Hz vom Netz bzw. den 100Hz vieler netzbetriebener Lampen liegt. Bei der kleinen Fläche einer BPW34 ist die Wahrscheinlichkeit ein Teilchen der natürliche, radioaktiven Strahlung zu erwischen, nicht wirklich groß.
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50 Stück unbekannte transparente Telefunken IC's
Ob sowas besser ist als ne BPW34 und ein schnöder OpAmp? Oder nur als vendor lock-in gedacht?
Abdul K. schrieb im Beitrag #6777681: > Ob sowas besser ist als ne BPW34 und ein schnöder OpAmp? Ist ein Radiogerät besser als eine Handvoll Einzelteile? Ich habe vor Jahren mal etwas derartiges in der Belichtungssteuerung einer Kamera gefunden. Stand leider kein
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günstiger pyranometer
Es genuegt ja irgendeine Kleine. zB 1cm^2, oder weniger. Sogar irgendeine Photodiode, zB eine BPW34 fuer 70 cents
pfft. schrieb: > Sogar irgendeine Photodiode, zB eine BPW34 fuer 70 cents Von den Werten einer Photodiode kann man dann hochrechnen, wie viel sich eine Solaranlage bringt? Liefern die Verhältnismäßig die gleichen Werte?
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Photodiode zur Helligkeitsmessung ab 1000 Lux
eher die richtige Wahl. Dann kannst du dir den Skalierungsfaktor aussuchen. Z.B. eine einfache BPW34 mit einem OP für ein paar Cent. Mit der Kalibierung bist du damit allerdings nicht unabhängig vom Spektrum der Lichtquelle. Problem wird sein, dass dein ADC lange nicht den Dynamikbereich wie
nachgedacht (ist ebenfalls auf die menschliche Wahrnehmung angepasst). Doch dieser scheint wie der BPW34 ebenfalls seinen Kurzschlussstrom bei 1000 Lux zu haben. Demnach wären diese beiden also ebenfalls ab 1000 Lux nicht zu gebrauchen?! Ich könnte natürlich jetzt anfangen nach Filtern zu recherchieren
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Was ist von solchen Geiger-Zählern zu halten?
BPX61 dabei sein könnte, weil damit ab 4 MeV ginge (Radon 222: 5,6 MeV), aber eher nicht mit einer BPW34: http://atom.univ.kiev.ua/2016/prof/yerm/prog_logic/presentations/khodnevych.pdf
dabei sein könnte, weil damit ab 4 MeV ginge > (Radon 222: 5,6 MeV), aber eher nicht mit einer BPW34: Als Detektor für Szintilisation könnten natürlich Photodioden auch funktionieren. ;O) Der Szintilisationstrick wird übrigens auch gerne angewendet, wenn man UV Strahlung mit Photodioden oder CCDs
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Photodiode im logarithmischen Betrieb
Hallo zusammen, ich habe als Aufgabe bekommen, eine Photodiode (BPW34) im logarithmischen Betrieb zu betreiben. Also die Ausgangsspannung soll logarithmisch von der eintreffenden Beleuchtungsstärke abhängen. Die Beleuchtungsstärke soll von 100 - 100.000 Lux gemessen
Hinterkopf. Wer da mit AD-Wandler und DSP anrückt, ist durchgefallen ;-) Ich täte eine zweite BPW34 als Referenzdiode abdunkeln, in die Nähe der Messdiode setzen (Temperaturkopplung) und mit einem Strom beschicken, welcher dem Output bei 100Lux entspricht. Dann einen Differenzverstärker und ein Poti
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Fragen zum PCF8583 als Event Counter
www.elektronik-labor.de/Projekte/Alpha.html Und da bekommst du die unter 1€ ;-) https://www.tme.eu/de/details/bpw34s/fotodioden/ams-osram/bpw-34-s/ Wäre das was?.... So das WE muss ich an der Software weiter machen ;-) 73 55
www.elektronik-labor.de/Projekte/Alpha.html > Und da bekommst du die unter 1€ ;-) > https://www.tme.eu/de/details/bpw34s/fotodioden/ams-osram/bpw-34-s/ > > Wäre das was?.... > > So das WE muss ich an der Software weiter machen ;-) > > 73 55 Danke schau ich mir am Wochenende an. Ich muß eben etwas finden
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Fotodiode als Schalter
langsamer wird die Sache. 1 MOhm und 100 pF liegen so im Bereich von einigen ms Latenzeit. Für die BPW34 brauchst Du aber vermutlich schon so 100 pF um ein Schwingen zu vermeiden. zB BPW 34 als Photodiode. Billig, sensitiv, überall erhältlich.