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3.3V PWM in 0-10V für FU umwandeln
Basisvorwiderstand vom ARM in Emitterschaltung durchgesteuert wird und einen P-Kanal MOSFet a la BS250 am Gate gegen Masse zieht. Die Source des MOSFet liegt auf den 10V vom FU. Von Gate zu Source liegt der Arbeitswiderstande des NPN Transistors. Im Drainkreis des MOSFet liegt der Arbeitswiderstand
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p-Mosfet mit (sehr) kleiner Schaltschwelle
definiert ein sein (mit lustigen Effektn wenn die 5V und 3.3V noch nicht anliegen). Selbst ein BS250 sperrt bei 1.7V nicht sicher (und hätte immer noch 1mA Stromfluss). Du brauchst also so oder so einen Pegelwandler der aus 3.3V/0V saubere 0V/5V macht, per NMOSFET und pull up an 5V. Grundlagen
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Ledstrip VU Meter mit LM3915
(also weiß leuchtet) sinds 50mA Ok, ich bau mal die Schaltung testweise mit einem rumliegenden BS250 auf.
BS250 zu finden und fertig ist die Laube :)
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Drahtlose Energieübertragung - Schaltung macht Probleme
=16& Ich habe es jetzt sowohl mit den FETs aus meinem Schaltplan als auch mit BS170 und BS250 probiert --> immer wird der N-Fet heiß. Hat jemand eine Idee was bei dem Problem Abhilfe schaffen könnte? Achja, als Empfänger dient eine identische Spule. die an einen Brückengleichrichter
sind viel stärker als die Originalen. Die Treiber werden zu > stark belastet. Aber BS170 und BS250 machen die selben Probleme? Abdul K. schrieb im Beitrag #4020711: > Die Schaltung hat noch diverse andere Macken. Welche meinst du?
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Verwendung MOSFETs für "digitalen Poti"
verwenden. Die sind zwar SMDs aber damit kann man ja gut Platz sparen, sie sind sehr billig und den BS250 welchen man als Komplementär zum BS170 ansehen könnte bekomme ich nirgends. Deshalb habe ich auch nur mal die "high"-Strecke gebaut. Nun bitte ich euch um Hilfe: Versteht wer, warum da überhaupt
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Helmut Lenzen nehmen? Mit den > OPs?(Anhang) Die rechte Schaltung geht, mit einem P MOSFET wie BS250 noch genauer. Alex Student schrieb im Beitrag #3916837: > er OPA2340 hat aber als MAX werte im Datenblatt -0,5 bis +0,5V als > Input, Nö. Bei 5V Versorgung hat er GND-0.5V bis VCC+0.5V, also
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
einen einzelnen BS250 ohne weitere Bauteile? Source an VCC, Gate an en Eingang eines Negators, Drain an den Ausgang des Negators..ferdsch. Sieht sogar auf dem Oszillograf chick aus. Gruß, Holm
Holm Tiffe schrieb im Beitrag #3806694: > Was hast Du gegen einen einzelnen BS250 ohne weitere Bauteile? > Source an VCC, Gate an en Eingang eines Negators, Drain an den Ausgang > des Negators..ferdsch. Und was ist daran einfacher, als der Negator ohne BS250? ;-)
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Taster durch IC/Mosfet ersetzen?
ICs... Was ist der Unterschied? Ich hatte an einen MOS 4066 oder MAX323 gedacht. 2. MOSFET? Bsp. BS250 3. Optokoppler? Was würdet ihr empfehlen? Bin ich auf ganz falschem Kurs? Benötige sonst irgendwelche Bauteile? (zum Entprellen oder ähnlichem?) Bitte keine SMD Bauteile, befinde mich noch
Transistor, NPN oder PNP oder als MOSFET P-Kanal MOSFEST oder N-Kanal MOSFET also vielleicht der P-Kanal BS250. Wenn nein, weil der Taster an gar keinen Versorgungsspannungsanschluss liegt, kannst du Masse des AVR mit Masse der Schaltung verbinden in der der Taster steckt ? Wenn ja tut es ein Analgoschalter
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Pt1000 Vierleiter Ratiometrisch
anzulegen. Über einen weiteren Port-Pin (noch besser: über einen davon angesteuerten MOSFET (z.B. BS250) könntest du den Anschluss +Ub nur für die Zeit der Messung einschalten.
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Zweiten Stromkreis mit mC schalten?
Z. B. der BS250. Schaltet bei 5V locker durch.
BS250, bei minimal 3V3? Da sagt mir das Datenblatt aber was anderes. IRLML6401 wäre eher geeignet.
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Kein Platz für Relais - PNP als Schliesser
5 sek 100uF + 220uF. Und wenn du anstatt eines PNP einen P-Kanal-Mosfet nimmst, ala BSS84 ode BS250, kannst du noch deutlich hochohmiger werden.
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Akkuschrauberakkus
| | | | | |S Akkuzelle3 +---+---+--|SET1 HYST1|--+---)--|I BS250/BSS84 | | | | | GND | | | | Akkuzelle4 82k 10M 10M +----------+ 120k | | - | | | | | | | | | | | +-------(--------+ | |
nicht. > - warum hast du nicht zur Über-Spg-Abschaltung den OUT1 statt Hys1 > verwendet? Der BS250 müßte dann über sein. Der BS250 ist nötig, weil die Spannung dort unter die Masse des ICL7665 gehen können muss - ohne den würde Strom über die Eingangsschutzdiode fliessen. > - von Hys1 zu Set1
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Vierquadrantensteller / B-Brücke für Nix
wird. :-) Frage: Was tun? Mir fehlt der Überblick. Es gibt ein paar Mosfets in TO-92-Gehäuse (BS250, BS170, 2N7000). (Schön wäre es, wenn nur eine Sorte verbaut würde. Geht das?). Alternativen? Danke!
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Transistor / Signal negieren (RS485 DE input)
ich einen BSS138 mit Pull-Up (10k). > Ist ein Logic Level FET. Auf einem Board habe ich einen BS250, der am UART eine LWL-LED mit Baudrate 1,5 MHz ansteuert, geht einwandfrei. Das Gate hängt an einem 74HC00 NAND-Gatter, obwohl ein 80C517A das auch direkt ansteuern könnte. Das Gatter dient aber mit dem zweiten Input dort zum Enable. Der BS250 ist zwar nicht ganz ein Logic-Level-Typ, reicht aber bei 5V für die LED trotzdem sehr gut. Bei Bipolartransistoren ist hin und wieder noch die Basisschaltung als sehr schneller Schalter interessant
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Gate-Vorwiderstand
übervorsichtige Frage: Ich will mit einem AVR (Ub = 5 V) Kleinleistungs-MOSFETs, wie BS170 / BS250 ansteuern. Um unkontrollierte Zusände zu vermeiden, werde ich Gate-Pull-Up/Down-Widerstände von z.B. 47 kOhm einbauen. Welche Nachteile könnt ihr euch vorstellen, wenn ich auf Gate-Vorwiderstände
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Optokoppler an 3-32V= (Galvanische Trennung Eingänge uC)
ja maßlos überdimensioniert ist) durch eine >BS170 tauschen, Nö, das ist ein N-Kanal MOSFET. BS250 wäre P-Kanal. Aber der schaltet kaum mehr als 100mA. IRF7104 wäre ein Dua-MOSFET im SO-8 Gehäuse, 1A schaltet der. > was müsste ich an der Schaltung ändern? Könnte der ILQ66 > bleiben oder gäbe
maßlos überdimensioniert ist) durch eine >>BS170 tauschen, > > Nö, das ist ein N-Kanal MOSFET. BS250 wäre P-Kanal. Aber der schaltet > kaum mehr als 100mA. IRF7104 wäre ein Dua-MOSFET im SO-8 Gehäuse, 1A > schaltet der. Ok, hab mich da grob verhauen, der IRF7104 sieht jedenfalls sehr gut aus
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FET Empfehlung
durch den FET sollte nicht über 20mA kommen. BSS84 sollte reichen, P-Kanal im SOT23 Gehäuse. BS250 könnte mit 5V auch klappen.
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Rechtecksignal verstärken
und bekomme im Ausgang immer konstante Spannung "VDD max" > (keine wechsel). Kein Wunder, beim BS250 leitet die Body-Diode. > ich habe ein rechtecksignal 50% duty C. min=0V und max=4.5V. Ich wollte > dieses Signal auf 100V max bringen und Strom sollte momentan egal sein. > kann jemand mir helfen
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Phasenschieberoszillator
enhancement MOSFET, also eigentlich kein Problem das was ähnliches zu finden. Mein erster Versuch wäre eine BS250. Je nach MOSFET ist die Versorgungsspannung anzupassen - darüber sollte auch ein anderer FET kein so großes Problem sein. Ist halt nur schwer zu sagen ob da besser 4 V oder 12 V gehen.
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Typisch Elektor
Septemberausgabe "Audio-Endstufe" Was noch lustig ist sowas : "In der Schaltung ist T2 - der MOSFET BS250 - falsch eingezeichnet: Drain und Source wurden vertauscht. Auf der Platine und dem Bestückungsaufdruck ist hingegen alles richtig." Ich dachte , man macht aus dem Schaltplan das Board..
erzielen sein dürften. > Was noch lustig ist sowas : > "In der Schaltung ist T2 - der MOSFET BS250 - falsch eingezeichnet: > Drain und Source wurden vertauscht. > Ich dachte , man macht aus dem Schaltplan das Board. *Das ist falsch*. Man macht aus einen Entwurf einen Versuchsaufbau, optimiert
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[F] Neuartiger Low-Power-Switch
eine Prinzipschaltung. Kann ich nicht bestätigen: Die Schaltung funktioniert auf dem Labortisch (BS250, BS170) wie beschrieben. > Alles in allem typische Marketing-Folien. Danach sieht das Dokument bestimmt nicht aus.
Prinzipschaltung. > Kann ich nicht bestätigen: Die Schaltung funktioniert auf dem Labortisch > (BS250, BS170) wie beschrieben. Wie hast Du denn den Rest beschaltet? Wie sind die Widerstände dimensioniert? Wenn man dabei in die extreme geht, können schnell Kleinigkeiten in der Veränderung zu einer
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Spannung mit LM6484N vervielfachen - wie?
, und die Schaltung von IC2A ist alles, aber kein Differenzverstärker. Beim Schaltzeichen vom BS250 muss man sich fragen, ob denn der Erbauer überhaupt weiss, welcher Anschluss der Source ist, ob P-MOSFET und N-MOSFET einen Unterschied machen, und welcher Dämliche hat einen Optokoppler eingebaut
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1.55V Signal nach GND ziehen in 5V Schaltung
Im "unbeeinflussten" Zustand soll das Signal auf 1.55V bleiben. Geht das folgendermaßen mit einem BS250: das 1.55V Signal an Source, GND an Drain und das Gate an den entspr. Steuerpin des Controllers? Vielen Dank für Hilfe! Gruß John
P.S.: mag nochmal jemand ein Wort zur Beschaltung des pFETs (BS250) sagen? Also D and GND oder S an GND? Danke!
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Skurriles Problem mit BS170 Mosfets
Also ich setze BS170, BS250 schon ewig ein und noch nie hats einen beim bloßen Handhaben gekillt. Die sind robust. Zum Killen muß man die schon richtig überlasten.
Peter Dannegger schrieb im Beitrag #3207861: > Also ich setze BS170, BS250 schon ewig ein und noch nie hats einen beim > bloßen Handhaben gekillt. Die sind robust. > Zum Killen muß man die schon richtig überlasten. Das hatte ich auch noch nie, dass ich beim Verarbeiten
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CMOS-RAM Puffer-Batt
du hast dich so auf MOSFets fixiert, das du nicht zu überzeugen bist. Dann nimm einen BS170 oder BS250, die haben keine Bodydioden.
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3185938: > Dann nimm einen BS170 oder BS250, die haben keine Bodydioden. WTF?! Natürlich haben sie.
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Strommessung mit ATmega8
| | +---------+ | | | | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 20 in uC | 20k | GND In beiden Fällen muß der OpAmp dabei
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Festo-Akkus defekt / Zellen austauschen?
| | | | | |S Akkuzelle3 +---+---+--|SET1 HYST1|--+---)--|I BS250/BSS84 | | | | | GND | | | | Akkuzelle4 82k 10M 10M +----------+ 120k | | - | | | | | | | | | | | +-------(--------+ | |
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Pollin Geigerzähler Bericht
nur noch ca. 9mA - LCD-Beleuchtung schaltbar machen: 5V Verbindung zu R12 trennen, P-Kanal MOSFET BS250 einfügen, Ansteuerung über PD3 - Spannungsregler auf Low Power umstellen, IC4 durch LP2950ACZ-5.0 ersetzen, Pinout beachten!, spart ca. 1mA, der 7805 ist bei Quasi-Leerlauf deutlich sparsamer als
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Lithium-Akkus in Reihe laden?
| | | | | |S Akkuzelle3 +---+---+--|SET1 HYST1|--+---)--|I BS250/BSS84 | | | | | GND | | | | Akkuzelle4 82k 10M 10M +----------+ 120k | | - | | | | | | | | | | | +-------(--------+ | |
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Diskussion zum Artikel "Batteriewächter" 2. Mikrocontroller.net Artikelwettbewerb
sein als die Restspannung des TL062. Notfalls würde ich einen Gate-Source Widerstand vorsehen. Ein BS250 ist gut erhältlich und sollte funktionieren. T2 (BSS138) ist kritischer. Der RDS,on sollte möglichst niedrig sein und die Gate Schwellenspannung sehr niedrig. Der BSS138 hat maximal 1.5V. Für
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P-Channel MOSFET mit 30V Gate-Source Spannung?
ybseeh54 schrieb im Beitrag #3046789: > Wohl kaum. Gleich der erste in der Liste, BS250, Vgs_max +-30V.
Markus R. schrieb im Beitrag #3046818: > Gleich der erste in der Liste, BS250, Vgs_max +-30V. Sorry. Muss ich wohl blind sein. Für mich steht da U_GS,max = 4V und U_DS,max = 60V. Der Thread-Titel ist "P-Channel MOSFET mit 30V Gate-Source Spannung?" und wenn da auf eine
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Neuer Akkuschrauber - nur welcher?
| | | | | |S Akkuzelle3 +---+---+--|SET1 HYST1|--+---)--|I BS250/BSS84 | | | | | GND | | | | Akkuzelle4 82k 10M 10M +----------+ 120k | | - | | | | | | | | | | | +-------(--------+ | |
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Buzzerschaltung für richtig gute Lautstärke
jemand beurteilen ob das mit 9V auch geht und welche > MOSFETS geeignet sind. 2x BS170 und 2x BS250 ??
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2 Kanal Volt & Amperemeter für Mikrocontroller
| | +---------+ | | | | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | rail-to-rail OpAmp wie TS912 o.ä. | \+|-----+ | +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 20 | 20k | GND Das 2 mal, und
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Transistor/Widerstand Wahl atmega2560 LEDs
man den Widerstand an der Basis sparen will, kommen auch BS107 oder BS170 (MOS-N-Channel-Typ), und BS250 (MOS-P-Channel-Typ) in Frage. Bei diesen Transistortypen heisst der Steuereingang Gate. Statt Emitter gibts Source und statt Collector heisst es Drain. Der N-Channel-Typ wird wie ein NPN verdrahtet
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Mega128 wird warm
fließen 94mA in die Schaltung. Die Betriebs-LED zieht bei 330R 10mA. Es werden 2 CNY70 über einen BS250 geschaltet, der ja bei 0V die Sensoren einschaltet, also nochmal 2x18 mA. An 2 Pins hängt eine Duo-Led mit gem. Kathode. Wenn die nicht konfiguriert sind, fließt doch theoretisch auch ein Strom über
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Terrariensteuerung: DCF & 1-Wire zugleich?
funktionieren, oder? > Streiche die Diode. Ein BC548 sollte es auch tun. mh, ich hätte BS 170, BS 250, BD 135, 2SK 170, 2SJ 74, ZTX 450 und ZVP 3310 Frank K. schrieb im Beitrag #2764590: > Genau. Für den Reset/Presence Detect Puls wird der USART auf 9600bps > eingestellt, für die Daten auf 115200bps
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Frage zu Spannungsteilerschaltung und Mosfet
bs170 und gut ist es. alternativ für p-Channel BS250 k.
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mit +5V Logikpegel 3,3V Versorgungsspannung schalten
ja, nimm z.B. einen BS250 (oder was stärkeres) , lege das Gate über 10k auf GND und das Teil leitet. setzt der uC das Gate auf 5V , so sperrt es. k.
Klaus De lisson schrieb im Beitrag #2722057: > ja, > nimm z.B. einen BS250 (oder was stärkeres) , lege das Gate über > 10k auf GND und das Teil leitet. > setzt der uC das Gate auf 5V , so sperrt es. > > k. Hi, Danke für Deine Ausführung! Genau die brauchte ich. Für
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P-Kanal Äquivalent zum 2n7000
so ganz grob kannst du dir mal BS250 ansehen. vielleicht passt es ja k.
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LTspice: simple Schaltung überraschendes Ergebn
nicht. Wie gesagt: ein MOSFET wie BS170 statt des Transistors tuts auch. Oder in der pnp-Variante ein BS250. > Alex, wenn Du 'nen professionellere Entwurf für ein Netzteil (ca. 0 bis > 30V, ca 2A) zur Hand hast und hier posten könntest, nicht nur ich würde > mich darüber freuen. Also Netzteil-Schaltungen
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Messen von 530mV über einen Widerstand mit µC
| | +---------+ | | | | S| /-|--+ | BS250 I|--< | | o.ä. | \+|-----+ | TL071 +--------------- Spannungsabfall am SHUNT * 5 | 50k | GND
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LED Steuerung über BS170 funktioniert nicht
So, hab das Problem verstanden. Hab jetzt mal Spaßeshalber einen BS250 eingebaut. Problem ist jetzt nur (was ich mir gedacht hab), dass die Spannung am Gate zwar genau so groß ist wie an Source (so müsste er eigentlich sperren), aufgrund dess Innenwiderstandes des BS250
hab auch schon mit bs250 gespielt, richtig eingebaut funktioniert das tiptop....