möchte Lithiumakkus entladen und dabei vermessen. Die Rahmendaten sind 36V, 15A. Cazu möchte ich BUZ71 im Linearbetrieb verwenden. Mein Schaltplan ist im Anhang. Ich hab eine Endstufe auf Lochraster mit einem LM358 aufgebaut und den Mosfet auf einen CPU-Kühler geschraubt, 15 Minuten bei 4A und 27V
Servus! Strom? Spannung? Aber ich würde MOSFETs verwenden, wenn es Gleichspannung ist. z.B. BUZ71 Ein Lüfter (ich denk du meinst PC-Lüfter) braucht so wenig, dass ein normaler Schalttransistor reicht (BD139/140, BD 243 ....) Und schau dir mal den ULN2003 an (googlen) Und wenn du Wechselspannung
Datenblatt macht der MOSFET bis 13A mit. Würde diesen aber lieber für 15A aulegen. Dort wird ein BUZ71A verwendet. Kann ich den ohne weiteres austauschen? Ansonsten könnte man doch die Schaltung von ELV verwenden wenn die Leistung vorher verbraten wird, oder? Sollte dann doch kein problem mehr darstellen
war auch verfügbar, aber wozu mehr einsetzen als nötig? - Als Leistungstransistoren setzte ich BUZ71A ein, die gibts bei Pollin für 20 Cent, als "Sicherungen" wurden 12V/35W-Halogen-Stiftsockellampen missbraucht. Es muss nicht immer der beste und teuerste AVR sein, für ein System aus Zifferngeber
Widerstände richtig ausrechnen. Und du brauchst einen FET, der den Strom Treiben kann! zB bei reichelt.de BUZ71A Dieser hat einen kleinen Übergangswiderstand wenn er komplett durchgeschaltet ist und deshalb fällt über ihn nicht so eine große Spannung ab. Den Leistung = Spannung über dem FET(von Source zu
herstellbar als NPN. Umgekehrt als später bei Silizium. Das findet man heute noch z.B. bei MOSFET BUZ71 (N-Kanal), der Komplementärtyp BUZ171 (P-Kanal) hat kleinere Drainströme. Bei Kleintransistoren wie BC547/BC557, sind solche Effekte aber weitgehend eliminiert. yalu schrieb: >Anatomiker schrieb
Poti, R, C als PWM-Generator - 3 Gatter parallel als Gate-Treiber - FET im TO220-Gehäuse (damals BUZ71, BUZ11, jetzt IRFxxx) - Freilaufdiode SB340 oder SB540 - Varistor über FET (D-S) - Entstördrossel zum Umpolschalter - Umpolschalter mit Mittelstellung > > Soweit so gut. Meine Sorge ist dabei
Eppelein V. schrieb im Beitrag #5782744: > Kann das so funktionieren Nicht zuverlässig. Ein BUZ71 schaltet bei 5V nicht zuverlässig, sondern ist ein 10V MOSFET. Wie kommt man auf so ein Steinzeitteil ? Ein CD4027 hat nicht bei jedem Hersteller einen Schmitt-Trigger am CLK Eingang. Relais
n-Channel MOSFET und schalte damit einen Motor nach Masse durch. Dazu könnte ich beispielsweise einen BUZ71 nehmen, der für 3A bei 10 VDS im DC-Betrieb (SOA) ausgelegt ist. Heißt jetzt voll durchgeschaltet auch Linearbetrieb, wenn ich nicht takte? Oder nur, wenn ich ihn nur halb durchschalte, wie bei
, B 546 A, BC 583 B, BCY 59 B, BCY 591, BD 131, BD 170, BD 179, BD 237, BD 459, BD 679, BUK 455, BUZ 71 A, C 1448 A, C 1941, C 2258, C 2611, C 3144, C 3675, C 3685, C 3686, C 3688, C 3953, C 3763, CS 3,5-04, D 401 A, D 471, D 478, D 5 LCA 20, D 882 Q, DOS 223, DOX 224, GFB 75 N 03, H 1061, K 0213, K
? 60V 1,5A? oder gibt es noch mehr "Ansprüche"? Ich habe auch ein paar Fets hier (Hexfets, und BUZ71 usw...) aber ich denke damit bekomme ich Probleme, weil die Schaltung ja auf die 0,7V Durchschaltspannung an der Basis baut... Was müsste ich beachten wenn ich Fets nehmen würde? Gruß, T.
sind. Ich teste das Board momentan auf dem Board. Später wird das ganze über 3 Optokoppler an 3 BUZ71A gehangen, welche dann einen 5050 LED Streifen ansteuern werden. /edit: Noch ein Zusatzgedanke: Wenn ich den Systemtakt oder die PWM Rate (100Hz Standard)ändere und alle defines anpasse hab ich
geschlafen und datenblätter gelesen und war in meinem Inventar unterwegs...... Ich habe noch viele BUZ71 (50V/17A) rumzuliegen die müssten ja gehen Außerdem einen ganzen sack von SN74HC573, deshalb hab ich es mir mit denen überlegt... Nun fehlt ja nur noch der passende Quelltreiber jemand einen passenden
und > datenblätter gelesen und war in meinem Inventar unterwegs...... > > Ich habe noch viele BUZ71 (50V/17A) rumzuliegen die müssten ja gehen > Außerdem einen ganzen sack von SN74HC573, deshalb hab ich es mir mit > denen überlegt... > Nun fehlt ja nur noch der passende Quelltreiber jemand einen
sein.lops gegeneinander verriegelt, d.h. es kann immer nur einer der Zustände LAD bzw. ENT aktiv I Akku i BUZ71 1y ’ , L Si2 L”1,*JYl”A 05(164 0,5 II 22mV @ mA0 e Diese über SZ umschaltbare Stromsenke übernimmt das I 7 Die Stromquelle zum Aufladen besteht auf dem spannungsgesteuerten Längstransistor Tl 3, der
Last, nicht umgekehrt! Abgesehen davon, was verwendest Du an OPV und MOSFET? Falls BUZ10, BUZ11, BUZ71 o.ä. dann liegt es am MOSFET. Diese Typen machen keine Probleme. Ich brauche aber welche mit Uds >= 200Volt. z.B. den IRFP260N. Final soll das Gerät 2 * 500 Watt verbraten (aufgeteilt auf ca. 10-20
Spannungsgesteuert. Im voll durch- geschalteten Zustand beträgt der Widerstand des verwendeten Typen BUZ71 nur 0,14 Ohm, weshalb er sich hervorragend als Leistungsschalter eignet. Um den MOSFET optimal anzusteuern werden 2 Bipolar Transistoren Q1 und Q2 vorgeschal- tet. Diese arbeiten als Schalter und ziehen