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Nixie Uhr: Läuft zu schnell, zählt nicht richtig
CD4000er Logik hätte eine beträchtlich bessere Störsicherheit. Der CD4518 Doppel BCD Zähler wäre eine gute Alternative zum 74HC390. Auch ist der Betriebsspannungsbereich mit 3-20V viel flexibler.
Graf Oszillo schrieb im Beitrag #6114712: > CD4000er Logik hätte eine beträchtlich bessere Störsicherheit. Sicher? Graf Oszillo schrieb im Beitrag #6114712: > Auch ist der Betriebsspannungsbereich mit 3-20V viel flexibler. Der TO hat aber
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Reparaturbericht: ECD100 C-Meter LCD Anzeige Problem durch Displayalterung
Rechteckspannung und Phasenlage zur BP war einwandfrei getaktet. Der Digitalteil besteht aus fast 30 CD4000er die mit 14V betrieben werden. Ein interner Booster Converter erzeugt von den 4 AA Zellen (6V) die 13-14V. Das LCD muß offensichtlich ein Hochvolt LCD sein. Datenblatt war für mich bis jetzt noch
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Einschaltverhalten NOR-Gatter bei langsam ansteigender Spannung simulieren
abweichen (die ist > nicht vereinfach- oder verbesserbar). Ist doch längst passiert, als nämlich die CD4000-Serie durch die Schaltungen mit dem Suffix B ergänzt wurde. Danach wurden die ursprünglichen ungepufferten Gatter auf "UB" umgetauft. Diese "A" oder "UB" Schaltungen gibt es, bis auf ein oder zwei
die ist >> nicht vereinfach- oder verbesserbar). > > Ist doch längst passiert, als nämlich die CD4000-Serie durch die > Schaltungen mit dem Suffix B ergänzt wurde. Das *ist* die kanonische Innenschaltung eines NOR Gatters. 4000A gibts heute gar nicht mehr. Die Innenschaltung der 4000A Gatter ist
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LTSpice CD4017 Simulation Problem
- CD4000.lib und CD4000_v.lib. Bei der CD4000_v.lib ist die Ausgangsspannung proportional zur angelegeten Versorgungsspannung während diese bei CD4000.lib über VDD=xxV definiert ist. In beiden Bibliotheksfiles
Bibliotheksfiles - CD4000.lib und CD4000_v.lib. > Bei der CD4000_v.lib ist die Ausgangsspannung proportional zur > angelegeten Versorgungsspannung während diese bei CD4000.lib über > VDD=xxV definiert ist. In beiden Bibliotheksfiles
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Software- oder Hardware Wirrwarr? Wie würdet ihr es machen?
Schaltungsteile zustandezubringen. Welche SR sind es übrigens? HC165 im SO-14 Gehäuse oder HC589 bzw irgendein CD4000er? Andrerseits kann man oft ein ästhetisch ansprechendes Layout auch mit ein paar Vias zustandebringen. Ich würde mir wegen ein paar strategisch angebrachten Vias nicht zu viele Gedanken machen.
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CMOS Logic Gatter + JK MS Verständnissfrage
nach ist es aber die positive > Flanke. Die meisten Zähler,Flipflops,Schieberegister,... der CD4000er Serie sind positiv flankengesteuert und haben positive S, R, EN, CLK Eingänge Wenn du negativ flankengesteuerte Teile brauchst, solltest du dich bei der 74er Logikfamilie umsehen, dort wird meist
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Logikschaltung mit IC4081BE
Masse, damit die Eingänge ein definiertes Potenzial haben. Ansonsten ist die langsame gemütliche CD4000-Reihe schon das Mittel der Wahl für so eine Betriebsspannung.
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Step Up oder Step Down? Vorteile?
je nach Exemplar) von 1,8 bis 5,5 V ohne weitere Regelstufen. CMOS halt – das CMOS-Urgestein CD4000 lief schließlich auch zwischen 3 und 15 V Versorgungsspannung.
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Backpowering_CMOS
/4050 erlaubt Spannung auf den Eingängen auch ohne Vdd. Die leiten im Unterschied zu den übrigen CD4000ern nicht gegen Vdd ab.
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Bistabiles Relais mit Taster schalten
FF-Ausgang Q (Pin 5). BTW: es gibt auch FFs die mit 9V betrieben werden können, aus der Serie CD4000.
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10-fach parallelport Umschalter im Selbstbau
Und warum musst du für das Durchklingeln unbedingt 9V nehmen? Dafür gibt es, bis auf die uralte CD4000 IMHO keine gängigen ICs. Irgendwie ist noch nicht ganz klar, was dieser Zirkus mit den 264 Leitungen soll.
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HCMOS statischer Leckstrom vs. uC Schlafbetrieb
heute werden Mikrocontroller heute auch über die Angabe des Stromverbrauchs im Datasheet verkauft. CD4000 und 74HC hingegen hatten damals praktisch nur die Stromfresser 74LS als Konkurrenz, und ob im Datasheet nun 10µA oder 100nA stand war ziemlich egal.
werden Mikrocontroller heute auch über die Angabe des > Stromverbrauchs im Datasheet verkauft. CD4000 und 74HC hingegen hatten > damals praktisch nur die Stromfresser 74LS als Konkurrenz, und ob im > Datasheet nun 10µA oder 100nA stand war ziemlich egal. Das stimmt. Mit den 4000ern konnte man
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Zwei Schieberegister auf zwei Platinen: Gleicher Takt + Flachbandkabel
Problem und die tritt bei 20Hz genauso auf wie bei 20MHz. Aber es gibt schon eine Richtung: HC, CD4000, AVR.
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µC-/ Analog-IC- Tester "für alle Fälle"?
Transistortester ist aber was völlig anderes. Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface class chip" Ob das Gerät da oben das wirklich kann und es auch in verständlicher Sprache ausgibt ist natürlich die große
ist aber was völlig anderes. > > Der kann nicht: "AUTO mode can test 74HC series 74LS series , CD4000 > series , HEF400 Series , 4500 Series , operational amplifiers, interface > class chip" Natürlich kann er das nicht. Ich zweifle aber auch, daß das ebay Ding das (richtig) kann. Und ganz besonders
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Signal verstärken
1-Gatter > Logik IC verwenden möchte. Gibt es die auch für 10V? fragst du das echt? HEF/CD 4000serie aber die wollen dann nicht nur VCC 10V dann auch mit 60% VCC mindestens high haben, muss man aber von 5V auch wieder mit einem Transistor NPN Emittergrundschaltung hochsetzen das invertiert und
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QT auf Beaglebone Black - libGLESv2.so.1 wird nicht gefunden
arm-linux-gnueabihf/libglib-2.0.so.0 (0xb5cea000) librt.so.1 => /lib/arm-linux-gnueabihf/librt.so.1 (0xb5cd4000) libdrm.so.2 => /usr/lib/arm-linux-gnueabihf/libdrm.so.2 (0xb5cb9000) libglapi.so.0 => /usr/lib/arm-linux-gnueabihf/libglapi.so.0 (0xb5c85000) libfreetype.so.6 => /usr/lib/arm-linux-gnueabihf
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unbekannets IC
> Ein CD4026 ist aber auch relativ hoch integriert..weiß nicht obs den 81 > schon gab. Die CD4000er kamen Ende der 60er raus. 1981 dürfte der angesichts der niedrigen Nummer schon reichlich ein Jahrzehnt existiert haben.
Allerdings sollte bei den CD4000er von 1981 ein "B" hinten dran stehen.
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Ausgangsstrom 4000er CMOS Bausteine
überhaupt ansteuern kann. Es kann gut sein, daß der Ausgangsstrom dafür > zu klein ist ;-) Für die CD4000 er Reihe gibt es ja deshalb auch den ULN2004. Gruß Anja
Beitrag #5205655: >> Es kann gut sein, daß der Ausgangsstrom dafür zu klein ist ;-) > > Für die CD4000 er Reihe gibt es ja deshalb auch den ULN2004. Sollte der Ausgangsstrom des Gatters beim ULN2003A für die Last tatsächlich zu klein sein, dann wird das beim grösseren Basiswiderstand des ULN2004A
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7-Segment-Anzeige mit 7447
bist. Man kann so eine Schaltung mit alten Digitalbausteinen aufbauen (5 CD4532 kaskadiert mit CD4000, einen 8 bit Subtrahierer 2 CD4582 vom Sollwert, einem Latch 2 CD4543 und eben dem Anzeigentreiber) aber einfacher ist ein Mikcrocontroller wie ATmega8 und Konstanstromanzeigentreiber wie TLC5916.
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Gesucht: Ältester IC im Forum
: https://en.wikipedia.org/wiki/4000_series Zitat: "The 4000 series was introduced as the CD4000 COS/MOS series in 1968 by RCA"
https://en.wikipedia.org/wiki/4000_series > > Zitat: > "The 4000 series was introduced as the CD4000 COS/MOS series in 1968 by > RCA" Das interessiert aber Keinen weil die abgebildeten ICs als DDR Produkte sind. Gruß, Holm
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Arduino - Pins beim Einschalten
schon seit fast 20 Jahre offene > offene Pins. Geht problemlos und ohne Störungen Aber nicht bei CD4000. Dann lass ich mich umtaufen.
ausgebrochen ist. Seitdem taucht sie in regelmäßigen Abständen wieder auf. >Aber nicht bei CD4000. Dann lass ich mich umtaufen. Was faselst du jetzt von CD4xxx? Deine Frage war doch >Beim Einschalten des µC sind alle Pins per Default auf EINGANG >geschaltet... Und meine Antwort bezog
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JPG Datei in eine PCB gerber-datei umwandeln
rausgelesen habe besteht sie aus: Taktgeber: Multivibrator mit 2 Transistoren 1 Schieberegister CD4000 Serie um drei Reihen hintereinander durchzuschalten 3 Transistoren um 3 LEDs Reihen einzuschalten Pro Reihe 6 parallelgeschaltete LED-Ketten mit jeweils 5 LEDs. Ist trivial für jedes Programm.
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unbekanntes IC 8607
Steuerungsplatine einer alten Pfaff Nähmaschine auf ein IC mit der Bezeichnung 8607 gestossen. Weiterhin nur CD4000er Logik und ein CA324 OPV vorhanden. 7939 muss das Herstellkungsdatum sein, da die ICs drumherumn auch das Jahr 79 als Datumscode haben. Wer weiss was das für ein IC ist? Besten Dank im Voraus
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Arduino pro mini 5V und 74HC4051 Stromverbrauch?
obiges zu und er 4051 gehört > dazu. Nö, weil es hier ausdrücklich um 74HC geht, nicht um (CD)4000.
obiges zu und er 4051 gehört >> dazu. > > Nö, weil es hier ausdrücklich um 74HC geht, nicht um (CD)4000. oh, wer lesen kann... Habe ich übersehen, müßte ich jetzt glatt erst nachschauen. Gruß aus Berlin Michael
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LTSPICE 40106 mit externer Versorgungsspannung
. Ich habe die neuere CD4000_v.lib gleich hier mit angehängt und auch die CD4000.zip mit weiteren Symbolem. Das Beispiel mit einem CD10106 im Anhang habe ich vor 4 Jahren für die Yahoo-group erstellt. Die benutzt die spannungsabhängigen Treiber. CD4000_v_test.zip https://groups.yahoo.com/neo/groups/LTspice/files/%20Lib/Digital%20CD4000/ Es genügt allein den CD4000_v_test.zip in irgend einem Verzeichnis zu entpacken um das Beispiel zu simulieren
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IC-Bezeichnungen
74HCT auch noch pegelkompatibel. Letztlich ist das auch noch weitgehend ein Ersatz für die alte CD4000er CMOS-Serie, mit der einzigen Ausnahme, dass die 4000er halt bis 15 V Versorgung abkönnen. Aber 74HC ist bei 3 oder 5 V dennoch viel schneller, als 4000er es bei 15 V waren. CD4001, propagation
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GCC: Wie funktionieren die Bibliotheken?
arm-linux-gnueabi/libc.so.6 (0xb6d85000) libm.so.6 => /lib/arm-linux-gnueabi/libm.so.6 (0xb6cd4000) /lib/ld-linux.so.3 (0x7f5de000) [/code] Verzweifelt Werner
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Eagle will nicht!
das hat mit invoke nix zu tun, invoke ist für VCC und GND Quark er hat 2 Gatter angewählt CD4000 + 7427N er sollte sich entscheiden was er will! /Quark sorry sehe ich zum ersten Mal, ihr habt Recht! mit invoke klappt es
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LTspice: AND-Gatter
drumherum gebaute Subcircuits. Nachtrag In der LTspice Yahoo group gibt es auch Libraries für CD4000 und 74HC/74HCT im Verzeichnis Lib. Es ist zwar manchmal bequem die zu nehmen, aber wenn man nur ein Gatter braucht schleppt man unnötig Ballast mit. Diese Libraries hatte ich vor 10 Jahren für die
für deinen Erfahrungsbericht und den Schaltplan. Vermutlich war ja deine "russische" Lib die CD4000.lib von der Yahoo group. Das macht aber nichts. Hauptsache die Leute sind von LTspice und der Unterstüzung durch andere Benutzer begeistert. Gruß Helmut
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Impulsweitenmessung mit Multimeter
des Zähler-Moduls) . Die Torschaltung ist dann nur ein einfaches Gatter (z.B. NAND 74HC00 oder CD4000), das die 10kHz durchläßt, wenn der optische Empänger das Gatter frei gibt. Ablesen! - danach brauchst du nur noch am Zähler den Resetknopf betätigen für die nächste Messung. > Ich muß leider
[[Sleep Mode]]! >Die Torschaltung ist dann nur ein einfaches Gatter (z.B. NAND 74HC00 >oder CD4000), das die 10kHz durchläßt, wenn der optische Empänger das >Gatter frei gibt. >Ablesen! - danach brauchst du nur noch am Zähler den Resetknopf >betätigen für die nächste Messung. Kann man
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Signal Blitzbereitschaft
Lautsprecher, das ist elegant. Ich würde eher mit 74HC und 3 bis 5 V Betriebsspannung als mit 9 V und CD4000 arbeiten. LVC ist meines Wissens nach noch leistungsfähiger. Auch 4 parallele 4000er-Gatteraugänge können bei 9 V nicht so viel Ausgangsstrom abgeben, wie der AL-10SP05HT bei 9 V aufnehmen würde (
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TTL - Sollte man sich heute damit noch befassen?
mit 5V. - vergleichbare, aber nicht immer identische Funktionen gibt es in der auch schon älteren CD4000er-Serie mit dem Vorteil, dass die von 3V ... 15V betrieben werden können. - bei den 74..Cxx-Serien gibt es viele Unterfamilien, die sich im Versorgungsbereich und der Geschwindigkeit unterscheiden
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Warum keine Hochvolt-Mikrokontroller?
? Gibt es ja. Zu den von dir erwähnten HCF4000 CMOS-Teilen passend hatte RCA (dort hiess das CD4000) in gleicher Technologie vor gut 40 Jahren auch ihren COSMAC entwickelt. Den gab es bald auch in der strahlungsfesten SOS-Version. https://en.wikipedia.org/wiki/RCA_1802 Aber wie oben schon geschrieben
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Sicherungstyp für Platine
Community, Ich bin auf der Suche nach einer Sicherung für meine Schaltung. Ich möchte etwa 20 IC(CD4000serie) eine paar LEDs und Mosfets betreiben. Dafür ist ein 7810 vorgesehen. Welchen Sicherungstypen könnt ihr mir empfehlen? Ich bin mir auch noch nicht so richtig sicher wo ich diese Platzierung
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Störsichere Logik
Was die Pegel angeht: CD4000 bei 15V. Die sind nicht so ganz frisch, werden aber nach wie vor hergestellt.
A. K. schrieb im Beitrag #4298562: > Die CD4000 sind langsamer als 74HC und haben einen > Versorgungsspannungsbereich bis zu 15V. Der Störabstand ist erheblich > höher als bei den üblichen CMOS-Familien und erst recht gegenüber TTL. da habe
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IC´s direkt einlöten ?
gut geeignetes Gehäuse ist bereits vorhanden. Wäre es sehr leichtsinnig von mir die CMOS-IC´s (CD4000...) direkt einzu-löten oder sind diese so robust, das ein späteres Auswechseln sehr un-wahrscheinlich ist ? Modifizierungen der Schaltung sind nicht vorgesehen. Laut meiner kleinen Recherche sind
Kritisch waren vor allem die ersten Cd4000er chips. Die neueren sollen einiges besser geschützt sein. Es hilft auch wenn man nicht die maximale Spannung, sondern nur 5-6 V nutzt. Das Reduziert die Empfindlichkeit gegen Latchup. Im Prinzip
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CMOS 4043BE (SpeicherIC)
Welche Versorgungsspannung hattest du im Sinn? So oder so - die Ausgänge von CD4000ern sind ziemlich stromschwach, die LEDs entsprechend dunkel. Eingänge offen lassen ist keine gute Idee, hier sogar eine ganz besonders schlechte. Kondensatoren?
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LM393 - "Inverted" Peak follower
Spannungen (und die Betriebsspannung) sicher unter 6V bleiben, nimmt man anstelle der ursprünglichen CD4000er ICs besser deren Parallelserie 74HC4000 (oder gar die 74AHC4000-Serie). Diese sind schneller und niederohmiger.
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Xor gatter soll auf +3V schalten nicht auf Masse
z.B. ist eine Spannung von -25 bis -3V logisch 1 und +3V bit +25V logisch 0. CMOS (74HC(T)xxx, CD4000) ist normal Positive Logik: HIGH = 1, LOW = 0. > Was ein IC am eingang erwartet und was es dann > am Ausgang ausgibt gehören leider zu den dingen die ich noch nicht > erklärt bekommen habe und
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
µA741 NE555 CD4000 SN7401
STK500-Besitzer schrieb im Beitrag #4168905: > µA741 > NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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50mS Countdown
freigeben wie man möchte. Für Logikverschnurzelungen eignen sich auch die CMOS Bausteine der CD4000 Serie, die auch gleich mit 12V klarkommen.
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Alternatives Bauteil für LTspice
noch nicht sehr viel gemacht. Es funktioniert zwar wie erwartet aber für 5ms braucht es mit CD4000.lib Total elapsed time: 357.294 seconds. CD4000_v.lib Total elapsed time: 388.308 seconds. Die CD4000.lib ist von http://ltwiki.org/files/LTspiceIV/lib/sub/cd4000.lib, während die CD4000_v.lib
Ich hab mit der CD4000.lib noch nie was gemacht. Helmut Sennewald hat da mal dran gefummelt - er sollte da besser Auskunft geben können.
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74HCxx veraltet ?
T) auch. Von Fairchilds RTL-Technik des Apollo-Computers über TIs SN7400 und SN74LS00, auch RCAs CD4000. Und da waren jeweils signifikante technische Aspekte verschieden.
en.wikipedia.org/wiki/7400_series#7400_series_derivative_families 74Cxx war die gleiche Technik wie CD4000B (buffered) und hatte eben das Pinning der 74er. Recht langsam, recht stromsparend, outphased.
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Frage zum Zählbaustein 40193B
verhindert, läßt sich daraus nicht ableiten. Auch in den Diagrammen in http://www.futurlec.com/Datasheet/CD4000/CD40193.pdf ist dieser Zustand nicht ersichtlich. Im CMOS-Kochbuch (D. Lancaster) wird zum ähnlichen Baustein 4192/93 festgestellt "Die Eingangslogik muß garantieren, dass nur ein Eingang zur gleichen
habbel schrieb im Beitrag #4095244: > Auch in den Diagrammen in > http://www.futurlec.com/Datasheet/CD4000/CD40193.pdf ist dieser Zustand > nicht ersichtlich. Das Diagramm S.5 ist doch eindeutig und im Text S.1 steht es auch: "Counting up and counting down is performed by two count inputs, one being
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Beim drücken von zwei Tastern led anschalten
Max Mensing schrieb im Beitrag #4062663: > Habe 3,7 Volt zur Verfügung. Die CD4000-Serie läuft ab 3V. > Und müsste 7 Leds schalten. Dann besser einen Transistor an des Ausgang.
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Low Cost 5 s Verzögerung
Ahnung, was der Unterschied zwischen einem CD4538 und > einem HCF4538 ist. Es gibt ihn. Die CD4000 verwenden metal gate Technik, die HCF4000 silicon gate Technik und sind etwas schneller. Aus heutiger Sicht ist das allerdings eher selten relevant.
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Push-pull Ausgangsbuffer 0..5V kurzschlussfest
Die alten CD4000er wären bei 5V kurzschlußfest. Wie schnell soll es denn sein? RS485-Treiber sind kurzschlußfest. Also bitte mehr Details.
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IRLZ34N schaltung
entgegenwirkende Geometrie auf Chip-Ebene ausgeglichen. Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Wolfgang A. schrieb im Beitrag #3980826: > Das bringt die Dinge in diesem Fall leider überhaupt nicht weiter. Doch
ArnoR schrieb im Beitrag #3980861: > Bei den gängigen CMOS-Logikreihen wie CD4000, 74HC(T), TLC555, und > etlichen anderen µC, usw. ist das eben nicht der Fall. Genau darum empfehle ich immer, genau in das Datenblatt des betreffenden Bauelements zu gucken und nicht in irgendeins
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Frage bezüglich 4017 und Datenblätter allgemein
geht. Kommt drauf an, was man dranhängt. Ob Gatter oder LED. Weil andere Pegelanforderung. Die CD4000 sind an den Ausgängen mangels Stromstärke eher über die Gesamtleistung begrenzt, weshalb in den AbsMax üblicherweise kein Strom drinsteht.
Hängt auch sehr von der Spannung ab. Einen CD4000-er kann man bei 5V ohne Schaden kurzschließen. Aber bei 15V zündet dann gerne mal der parasitäre Thyristor.