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Audiosignal schalten on/off
5V und 5V an den Umschalteingängen sehen, was externe Pegelwandler nötig macht. Besser ist der CD4053, der hat VDD (höchste Audiosignalspannung, z.B. +5V) und VEE (negativste Audiosignalspannung, z.B. -5V) und VSS (Logic low) und 2.4V über VSS (Logic high), da braucht man keine Pegelwandler mehr, oder
Michael B. schrieb im Beitrag #5434296: Korrektur: [pre] ........... : CD4053 : :/o-----o\: In --o/ \o--+-- Out o +--o | | 10k | | GND GND [/pre]
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Quellenumschaltung für Verstärker
Moin, Ich schmeiss mal noch die CD4051, CD4052 und CD4053 ins Rennen. Das sind "richtige" Umschalter, waehrend CD4066 und CD4016 nur einzelne Schalter sind. Aehnliche Dinger gibts natuerlich noch in hochgezuechtet und super-speziaal, aber fuer ein Uniprojekt
Cichkabel schon mal 100 € gerne ausgibt, dann tut es ein CD40xx auch. Im beiliegenden Artikel werden 2 CD4053 eingesetzt. Das mag Dir als Grundlage dienen. http://www.transkommunikation.ch/dateien/schaltungen/diverse_tbs_schaltungen/Audio-Input%20Selektor.pdf Übersprechdämpfung > 85 dB Klirrfaktor <
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Halbbrücke für +- Spannung gesucht
gibt es auch was sinnvolleres als > eine Halbbrücke. ein Analogschalter? für +-5V geht ein cd4053 ups, habe den Strom übersehen. es gibt aber auch bessere. oder noch zwei Transistoren dahinter
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RGB Laser Blanking Signal einfügen (Analogschalter?)
Wenn du einen Analogschalter einsetzt, nimm besser den CD4053 - der hat 3 Umschalter im Chip und du kannst den Blankingpegel festlegen. Lt. Fairchild sind etwa 10MHz übertragbar, wenn man die Kapazität der Schalter im Auge behält. Bei 5V Vcc dauert es allerdings
Also die Schaltung mit den Transistoren läuft. Ich teste das aber auch nochmal mit einem cd4053 der müsste das eigentlich auch machen
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DCF77 Selbstbauempfänger
mit aktiven Filtern auf OP Basis ausfiltern und dann demodulieren. Als Mischer kann man einen CD4053 oder CD4066 Cmosschalter nehmen, die sind auch Grosssignalfest. Das ganze sollte so mit 3 ICs auskommen (CD4060,CD4053, 4 fach OP)
aktiven Filtern auf OP Basis ausfiltern und dann demodulieren. > > Als Mischer kann man einen CD4053 oder CD4066 Cmosschalter nehmen, die > sind auch Grosssignalfest. > > Das ganze sollte so mit 3 ICs auskommen (CD4060,CD4053, 4 fach OP) Das kommt dem Empfänger, den ich mal in einer ELRAD
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Digitales Poti im analogen Filter
Moin, Vielleicht koennte es auch gehen, wenn man statt einem Poti einen drittel CD4053 hernimmt; dessen Umschaltsignal besteht aus einem PWM Signal, Pulsweite je nach gewuenschter Potistellung. Frequenz ein ganzes Stueck ueber der max. auftretenden Frequenz im Nutzsignal; je ein Anti-Alias
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Audio-Umschalter mit JFET-Paar
Vielleicht ist das hier hilfreich: http://www.geofex.com/article_folders/cd4053/cd4053.htm Der CD4053 ist nun wirklich überall in DIP verfügbar.
Beitrag #5046623: > Vielleicht ist das hier hilfreich: > http://www.geofex.com/article_folders/cd4053/cd4053.htm Danke! Leider kann ich das Mikrofon nicht mit Kondensatoren DC-mäßig auskoppeln, weil ich die Speisespannung weiterleiten muss. Aber trotzdem ein guter Ansatz in einem TTL-Gehäuse.
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Mit OP machbar?
was mit einer Einfachen Opschaltung? Warum so kompliziert ? Ein einfacher Analogumschalter CD4053 macht das: [pre] +12V | 22k2 CD4053 | +------+ +---|A | | | | 65k6 | X|--100k--+-- out | | | | +---|B | 100nF | +------+
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suche Bauteile und einige Fragen (i2c, ne5532, tda, uvm)
Es gibt so eine ganze Familie von CMOS Analogschaltern, zu denen gehoeren z.b. CD4051, CD4052, CD4053, CD4066, ... Die kannst du dir mal angucken. Das war "kurz nachm Krieg" die Standardtechnik um Audio/Videosignale z.B. in analogen SAT-Receivern umzuschalten. Sowas gibts dann auch in audiophileren
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2:1 differential MUX
los gehen, und nicht um z.b. 100MHz herum gruppiert sind, koennt's nicht ganz simpel mit 2/3 eines CD4053 gehen? Bisschen vielleicht auf die genaue Familienzugehoerigkeit achten, damit's mit den +/-5V Signalpegel hinhaut. Gruss WK
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Frage zur Elektrolyse
brodelnde Giftküche werden. Zur Beruhigung, falls alle Stricke reissen: mit Analogschalter (z.B. CD4053) einen 2-poligen Wechselschalter bauen, der die 2 Elektroden und die 2 Eingänge der NE555-Schaltung periodisch vertauscht. (Du bräuchtest dann noch einen Multivibrator als Taktgeber)
hier schon beschrieben: Neandertaler schrieb im Beitrag #4779436: > mit Analogschalter (z.B. CD4053) einen 2-poligen Wechselschalter bauen, > der die 2 Elektroden und die 2 Eingänge der NE555-Schaltung periodisch > vertauscht. > (Du bräuchtest dann noch einen Multivibrator als Taktgeber) Einen
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Widerstandsdekade elektronisch
prinzipiell mit einem oder mehreren Analogmultiplexer(n) CD405xB http://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4053b.pdf und echten Widerständen soweit Spannung und Strom die Multiplexer nicht überfordern. oder mit I2C Potis soweit Spannung und Strom diese nicht überfordern. bar 100W oder 230V sind so natürlich
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RX5808-pro kleines Problemchen
Kommt drauf an. Ein 74HC4053 hat gegenüber dem alten CD4053 (== HEF4053, nur anderer Hersteller) einen eingeschränkten Versorgungsspannungsbereich. In diesem Fall geht's, da die Schaltung auch nur 5V verwendet.
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Schalter für geringe Ströme
Strom(µA) schalten kann. Also eine Art Relais ? Dann vielleicht ein CMOS Analogschalter wie CD4053: Ansteuerspannung muss nur ein paar uA liefern können, dafür können reichlich Milliampere geschaltet werden. Nur ist der Schaltkontakt nicht ganz potentialfrei, sondern muss innerhalb der Versorgungsspannung
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Multiplexer 16-->8 gesucht
Nimm drei davon: http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/50867/FAIRCHILD/CD4053.html
>> Der CD4053 enthält drei analoge 2:1 Schalter. > Stimmt. Den hab ich wohl übersehen. Das war in der ersten Antwort. Augen Auf!
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Logikschaltung
meldet sich noch einmal zu Wort und fühlt sich doch durch einige verstanden, z.B. durch Paul! Der CD4053 ist genau das, was ich suchte. Hingeko... war es definitiv nicht, ich habe erreicht, was ich wollte ;-). Besten Dank noch einmal :)!
sein die bei der Lösung mit dem CD4053 zu weiteren Problemen führen könnten... Gruß J
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höhre Spannungen von niedriegeren unterscheiden
kleinste Lösung sein, wenn deren Kennwerte ausreichen. Ansonsten wird man eine LM339/LM324 und einen CD4053 verwenden müssen. Es gibt auch noch Lösungen mit Dioden und OpAmps, aber die sind ungenauer.
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Schaltung zur Temperaturerkennung
Analogschalter schaltet ihn durch [pre] In1 --+-----------+ | | | LM393 +-----+ CD4053 +--|+\ | B | | >--|S X|-- max(In1,In2) +--|-/ | A | | +-----+ | | In2 --+-----------+ [/pre] Davon 5 Stück und du hast dein Maximum
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Kann man das so machen?
5V --o o-- GND auto \ manuell o | +-----+ 74HC157/CD4053 CNC -----|A | | Y|-- Schrittmotortreiber ATTiny --|B | +-----+ [/pre]
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Qualitätsmessung von >2km Leitungen ( 0 - 2MHz )
beschriebenem Messaufbau brauchbare Ergebnisse, bei einer kurzen Testleitung bekommen. Bei Verwendung des CD4053 stört allerdings das Schaltsignal schon recht stark, dadurch sind es keine "perfekten" Ergebnisse. Muss das ganze aber nochmal auf einer echten Leitung testen, und mir dann überlegen, wie ich die Selektierung
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Probleme mit HC 4053
Es gibt auch die alte CMOS-Version bis 15V, CD4053 oder HCF4053, HEF4053 http://www.st.com/web/catalog/sense_power/FM1961/SC650/PF63042?sc=internet/analog/product/63042.jsp http://www.nxp.com/documents/data_sheet/HEF4053B.pdf die -5V könnte
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Autoradio ohne Auto: Antenne
Entweder ist eine Steckerbrücke (wie schon genannt) oder eben häufig ein Analogmultiplexer verbaut (CD 4053 o. Ä.). Genau ein solcher war bei mir mal defekt. Da CMOS, sind die Dinger schnell mal weg. Wenn noch ganz leise was kommt, tippe ich auf den 4053, der macht ja nicht komplett zu, etwas Übersprechen
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3 Signale und Versorgung abschalten mit einem Schalter
, wenn der MAX485 nicht alleine auf dem RS485 Bus ist. Der Rest ist mit einem Multiplexer a la CD4053 zu machen, der 3 Umschalter enthält. Wenn Vcc bei 5V liegt, könnte man mit einem P-Kanal MOSFet auch Vcc schalten, aber dabei ist erstmal wichtig zu wissen, ob es nicht den Bus in die Tiefe reisst
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Spezielle Steuerschaltung event. mit NE555 ?
Bleibt das "Schliessen der Kontakte" das man auch beim uC realisieren müsste, vielleicht mit einem CD4053 (da ist dann auch eins übrig um das zweite MonoFlop auf das erste wirken zu lassen). Fragwürdig ist, ob man die Eingänge noch entprellen muss.
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Transistorschaltung / Steuerung eines Netzteils
| |E GND -------+----------+ [/pre] würde funktionieren, oder ein Analogmultiplexer CD4053 oder ein MOSFET BS170.
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ADC multiplexen?
Trimmer gesteckt. Wenns partout nur ein Jumper sein darf, musst du einen externen Multiplexer a la CD4053 oder so vorsehen, der dann mit dem Jumper umgeschaltet wird.
eine Erklärung für Doofe? ist ein normaler Umschalter http://www.geofex.com/article_folders/cd4053/cd4053-2.gif an 12 und 13 können Signale x0 oder x1 rein und je nach x (14) wieder raus je nach Spannung an A (11) das selbe gilt für die anderen, es kann Spannung von x1 oder x0 nach x geschaltet
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FET und Diode als Schalter verwenden (Aufgabe)
Urahn, und sie findet sich in verfeinerter Form in den Analogschaltern CD4066 sowie CD4051, CD4052, CD4053 wieder.
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CD4053 alternative 3.3V Logik
Hallo, ich suche einen pinkombatiblen Baustein zum 4053. Wir haben Vdd: 13V, Logic: 3.3V und für das Analogsignal max 1V. Weiß da jemand was? Gruß Daniel
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Musikswitch-Klappt das?
Frage schrieb im Beitrag #4064426: > Hm, hab mal bei Conrad den CD4053E gekauft, jedoch hab ich zu Hause > gemerkt das der nur 3 Signale Schalten kann Der CD4053 hat 3 Umschalter, während in deinem originalen Plan nur 2 Umschalter benutzt werden. Das sollte also reichen
Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4064551: > Frage schrieb: >> Hm, hab mal bei Conrad den CD4053E gekauft, jedoch hab ich zu Hause >> gemerkt das der nur 3 Signale Schalten kann > > Der CD4053 hat 3 Umschalter, während in deinem originalen Plan nur 2 > Umschalter benutzt werden. Das sollte
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BLDC-Regler Multiplexer
LPX1768 hat doch 8 Analogeingänge mit Mux an 12 bit A/D Wandler, was willst du da mit einem externen CD4053. Für einfachere Ansteuerung reicht natürlich auch ein Komparator.
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Analoger UART Schalter mit RTS/CTS
Signale ist bidirektional, sondern ganz klar in eine Richtung definiert. Aber z.B. 2 Stück (74HC/CD)4053 können das sogar bidirektional. Auch der MC14551 ist ein geeigneter Baustein und hat 4 Mux/Demux in einem Gehäuse.
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Audio digital (um)schalten
4053 z.B. ist genau für dein Problem gemacht. Und hier http://www.geofex.com/article_folders/cd4053/cd4053.htm findest auch gleich noch die passende Schaltung des "drumherum", die die anderen Gründe für das Knacksen minimiert. Vollständige Elemenierung ist übrigens sowieso kaum möglich.
4053 z.B. ist genau für dein Problem gemacht. Und hier > > http://www.geofex.com/article_folders/cd4053/cd4053.htm Wobei bei drei Stereo-Kanälen evtl. der CD4052 als 2-mal 4-fach Umschalter besser geeignet ist. Das Knacken hat 2 Ursachen. Zum einen sind es kleine Unterschiede im DC-Pegel an den
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Verwendung MOSFETs für "digitalen Poti"
und um zu öffnen bei positiven Signal kommt einfach ein Inverter vor den Steuereingang oder ein CD4053 Umschalter. Deine Schaltung braucht aber beudes nicht, wenn ein Widerstand durch kurzschliessen überbrückt wird, muss man ihn nicht noch razsklemmen durch abschalten. Grundlagen...
um zu öffnen bei positiven Signal > kommt einfach ein Inverter vor den Steuereingang oder ein CD4053 > Umschalter. > > Deine Schaltung braucht aber beudes nicht, wenn ein Widerstand durch > kurzschliessen überbrückt wird, muss man ihn nicht noch razsklemmen > durch abschalten. Das klingt
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2 Frequenzen abwechselnd schalten
Beitrag #3925787: > Was könnte mein Fehler sein ? Das klingt nach einer normalen Aufgabe für den CD4053, der sogar 3 Analogumschalter in einem Gehäuse besitzt. Und einen Inhibit Eingang hat er auch noch.
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Alte Relais-Logik "elektronifizieren"
nicht notwendig wenn du die bisherige intelligente Schaltung nachbaust. Als Umschalter könnte ein CD4053 dienen.
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Galvanisch getrennt Spannung Messen (Trennverstärker)
dann die Differenz ausrechnen (Kanalumschaltung mit einem der üblichen CMOS-Analog Multiplexer, CD4053) oder - Ausgang 2 und Ausgang 3 mit einem OpAmp zusammenfassen und dann das Ergebnis auf den ADC legen (leicht vorspannen, damit das Ergebnis nicht 0 oder negativ werden kann).
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zwei Spannung schalten CD4053 (LTSPICE)
Der CD4053 verträgt keine 35 Volt. Kommt also auf die Versorgungsspannung an. Besser wäre es, du würdest mal einen Schaltplan zeichnen und erklären, wozu das ganze gut sein soll.
eher den R1 umschaltbar machen, das kannst Du mit zwei simplen NPN Transistoren machen. Aber den CD4053 kannst du auch nehmen, sofern die Spannungsversorgung und Signalspannung nicht zu groß wird.
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
wöchentlich tauschen. alternativ ginge ja ein powercap der aufgeladen wird und per Umschalter CD4053 auf laden / dcf speisen umgeschaltet wird ich denke es liegt aber an der Versorgung verseucht durch den MC mit Filterung muss das doch in den Griff zu bekommen sein und wenn ich einen DC/DC Wandler
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Komparator für mehrere Eingänge?
A,B) +---------|B | +---+ CD4053 Als Fertigbaustein kenne ich den aber auch nicht. Rein von der Anzahl der ICs her könnte man es mit einem LM339 und einem CD4052 gleich als 4 Eingangs 2 Bit building block aufabuen.
Beitrag #3837040: > wie reicht man Analogwerte weiter? Analogmultiplexer, beispielsweise CD4066, CD4053 uvam. > Wenn Du vier Eingänge A, B, C, D hast und Du willst mit Komparatoren > rausfinden, an welchem die höchste Spannung liegt, so brauchst Du > folgenden Komparatoren: Nein. Mehrstufig
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Footswitch an Verstärker anschließen
Fußschalter) oder 'Local' (Drehschalter) Umschaltung zu wählen. Gut, du könntest jetzt auch einen CD4053 Anaologschalter einbauen, aber nötig oder besser ist das nicht. Ein kleines für Audio geeignetes Relais braucht auch nicht viel Strom.
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Audiosignal automatisiert umschalten
Wie hochwertig solls denn sein? Wenn es um Consumer Audio geht, reicht u.U. ein einfacher CD4053 CMOS Analogschalter. Dadrin sind 3 Stück Analogumschalter (Also schon Stereo plus ein extra Kanal), die mit einem Logiksignal geschaltet werden. Zusätzlich gibt es einen 'Inhibit' Eingang, der alle
Sch. schrieb im Beitrag #3794603: > Wenn es um Consumer Audio geht, reicht > u.U. ein einfacher CD4053 CMOS Analogschalter. Ja, der scheint mir für meine Belange passend. Mehr High End brauche ich sicher nicht. Vielen Dank!
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Analoges Audio-signal knackfrei Schalten.
...mit einem audio-quellenschalt-ic, CD4053 oder sowas. der "vorgebende" umschalter sollte dann ein taster mit entprellung und bcd counter o.ä. sein. und wenn es ganz ohne gößere elektronik sein soll, macht man es vll mit releais und zieht für
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Digitale Weiche gesucht!
oder Datenmultiplexer in einem IC. Du müsstest eigentlich nur SCLK aufteilen. Daher passt nur das CD4053, obwohl der überflüssigerweise bidirektional und sogar analog ist.
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UART Erweiterung
hast du vollkommen recht. Hatte ich ganz übersehen. Ich mache mich gerade mal schlau wie ich den Cd4053 anschließe... Dabei bin ich aber auch auf CD4052 gestoßen... Was hältst du von dem? Bzw hat der 4053 einen Vorteil den ich gerade noch nicht sehe?
Marc M. schrieb im Beitrag #3770196: > Ich mache mich gerade mal schlau wie ich den Cd4053 anschließe... > Dabei bin ich aber auch auf CD4052 gestoßen... Was hältst du von dem? Da du nur zwei Kanäle (Rx, Tx) hast kannst du beide verwenden.
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Funktionsgenerator Toellner 7711A: PLL spinnt
wäre höchsten noch ob man einen HEF4053 oder 74HC4053 einbaut, > falls der alte ein HEF4053 bzw. CD4053 war. laut Unterlagen soll ein 74HC4053T verbaut sein. HC4053 steht darauf - von Harris. Bei Bürklin bekomme ich MM74HCT4053T für 1.17EUR oder CD4053BM1 für 35 cent. Der Unterschied wird im On-Widerstand
Temperaturbereich. Leckstrom max. 1uA. http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT4053.pdf Für den CD4053 schreibt Fairchild: 80 Ohm typisch. Max. 1200 Ohm. Das wären also ca. 10% des damit geschalteten Widerstands. Sollte doch ok sein?
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Sprachinverter/ Scrambler mit CD4053
denke ich eben Audio-Input, Audio-Output, sowie eine Vorgabe der Inverter-Frequenz sein.) Am IC CD4053 betrifft es die Terminals 9,10 und 11 sowie 14. Ich wäre für jede Hilfe sehr dankbar. Alternativ könnte man natürlich auch eine ganz andere simple Schaltung bauen, welche sich nach Möglichkeit
. Der Rest aber anscheinend nicht. Was mich wundert ist, dass laut Schaltplan das Vss (!) vom CD4053 an Vcc angeschlossen werden soll. Ebenso sollen Vdd (!) und Vee an GND. Sind da nicht Vcc und Vdd vertauscht? Beste Grüße Chris